DE2154448B2 - Anordnung von gebern fuer die drehzahl und die winkelstellung eines treibenden rades eines fahrzeugs mit ausgleichsgetriebe - Google Patents
Anordnung von gebern fuer die drehzahl und die winkelstellung eines treibenden rades eines fahrzeugs mit ausgleichsgetriebeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Anordnung von chende Empfindlichkeit für die Darstellung der Ge-Gebern
für die Drehzahl und die Winkelstellung schwindigkeit mit guter Kontinuität in der Zeiteinheit
eines treibenden Rades eines Fahrzeuges mit Aus- zu haben, eine wesentlich höhere Zahl von Diskontigleichsgetriebe,
insbesondere zur Verwendung für 50 nuitäten aufweisen. Bei vielen Fahrzeugen, z.B. bei
Gleitschutzeinrichtungen, bei denen ein magnetischer Lastautos, Omnibussen, ist es üblich, die Achsrohr-Geber
vorgesehen ist, der mit einem von dem Aus- Übersetzungen je nach der für das Fahrzeug vorgesegleichsgetriebe
betätigten Zahnrad zusammenwirkt. henen mittleren Leistung zu verändern. Die bekannte
Bisher werden derartige Geber nicht nur in unmit- Anordnung würde ebenfalls eine Veränderung bei jetelbarer
Nähe zu dem betreffenden Rad eingebaut, 55 der Änderung des Übersetzungsverhältnisses erforsondern
auch in der Nähe der Bremsen. Beim Ge- dem. Außerdem wird besonders bei Lastfahrzeugen
brauch dieser Bremsen kann leicht eine übermäßige und Omnibussen häufig eine Nachstellung der EIe-Erwärmung
des Gebers eintreten, die Änderungen mente des Kegelrädersatzes vorgenommen, was bei
der elektrischen Eigenschaften des Gebers bewirkt, der bekannten Anordnung eine Veränderung der
so daß dessen einwandfreie Arbeitsweise unterbun- 60 Übersetzung zur Folge hätte. Es ist daher für die Arden
wird. Außerdem ist es bisher üblich, den Geber beitsweise mit unabhängigen Rädern der Gleitschutzmeist
unter schwierigen Bedingungen auf seiner Hai- einrichtung wichtig, für jedes Fahrzeugrad einen zuterung
am Fahrzeug selbst anzubringen und mit au- geordneten Geber zu verwenden, was aber bei der
ßcren Stromkreisen elektrisch zu verbinden. Auch ist bekannten Anordnung nicht der Fall ist. Ferner ist
bei der bisher normalerweise vorgesehenen Anord- 65 zu berücksichtigen, daß bei der Übertragung des
nung des Gebers an unzugänglichen Stellen des Fahr- Drehmoments, insbesondere bei schweren Lastfahrzeuges
die Wartung und Instandsetzung sehr er- zeugen, es möglich ist, daß das Achsrohr und das
schwer'. Ausgleichsgetriebe elastische Verformungen erleiden,
durch die kleine relative Verlagerungen zwischen den der Unterseite des Achsrohres 34 ist ein Verstär-
Elementen des Kegelrädersatzes und den Wänden kungsring 40 verschweißt, mit dem ein Deckel für
des Achsrohres eintreten. Bei der bekannten Anord- das Ausgleichgetriebe verschweißt ist.
nung kann dies zu Veränderungen in der Überset- Mit der Innenseite des Achsrohres 34 ist ein öl-
zung führen. 5 fangring 42 verschweißt, der dazu dient, herumsprit-
Demgegenüber ergeben sich bei der Anordnung zendes Öl am Eindringen in das Achsrohr zu hinder
Erfindung folgende Vorteile: dem.
Da die Anordnung des Gebers mit Abstand von In der Platte 38 und in der oberen Wand des
den Fahrzeugbremsen eingesetzt ist, kann keine Achsrohres sind zwei gleichachsige kreisförmige öff-
nachtei1' ; Erwärmung der Geber infolge des Brem- io nungen 52 und 53 vorgesehen, die zur Aufnahme des
sens ein.-, ten. Außerdem ist eine Messung unabhän- Arms einer Geber-Zahnrad-Anordnung, die einen
gig von der Geschwindigkeit jedes Rades möglich. Teil eines Gerätes zur Messung der Drehzahl der
Da sowohl der Geber als auch das Kegelrad von Halbwelle 10 und damit des zugeordneten Rades des
einem einzigen Element getragen ist, das nicht an der Fahrzeuges, im vorliegenden Beispiel einen Teil einer
Leistungsübertragung beteiligt und daher unverform- 15 Gleitschutz-Bremsanlage, bildet. Der Detektor kann
bar ist, kann lediglich eine gegenseitige Drehung der von beliebiger geeigneter Art sein,
zusammengehörigen Teile eintreten, keinesfalls je- Die Geber-Zahnrad-Anordnung besitzt eine Halte-
doch eine Veränderung der Übersetzung. Dieses ein- rung 44 mit Ansätzen 46, aii denen ein magnetischer
zige Element kann außerdem als Einheit eingebaut Geber 50 durch Schrauben 48 befestigt ist. Der Ge-
11 iid wieder ausgebaut werden, so daß sich zusätzlich 20 ber 50 weist eine Anzahl fester Zähne auf, die mit
/11 einer befriedigenden Arbeitsweise eine leichte den Zähnen 54 eines Zahnrades 56 zusammenwir-
Montage ergibt. Bei Instandsetzungsarbeiten braucht ken. Das Zahnrad 56 ist auf einer rohrförmigen
das Achsrohr nicht ausgebaut zu werden. Weiterhin Hülse 58 angeordnet, die an ihrem Ende 60 verjüngt
ist es möglich, den Geber auf seiner Halterung auf und gestaucht ist, um das Rad 56 auf ihr ?u sichern,
einer Werkbank oder in einer Werkstätte zu befesti- 25 und die mit Bezug auf die Halterung 44 mittels eines
gen, um den Einbau in das betreffende Fahrzeug zu Lagers 62 drehbar ist, das auf der Hülse 58 mittels
erleichtern. Ferner ist ein leichter Zugang für die eines kleinen gestauchten Bundes 64 gehalten wird.
Wartung oder Instandsetzung des Drehzahlanzeipers Die Halterung 44 ist mit Hilfe von drei Schrauben
gewährleistet. Schließlich kann die erfindungsgemäße 66 an einer Deckelplatte 68 befestigt, die ihrerseits
Anordnung ohne weiteres in bereits fertige Fahr- 30 an der Platte 38 durch vier Schrauben 70 befestigt
zeuge ohne größere Abänderung eingesetzt werden. ist.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungs- Ein kurzes Leitungskabel 72 führt von dem ma-
form der Erfindung beispielsweise in Verbindung mit gnetischen Geber 50 durch eine öffnung 74 in der
den Zeichnungen näher beschrieben, und zwar zeigt Halterung 44 zu einem Anschluß 76, der gegen die
F i g. 1 eine Ansicht im Axialschnitt eines Teils 35 Halterung 44 isoliert und in eine Bohrung einge-
eines Acrrrohres eines Kraftfahrzeugs, welches einen schraubt ist, die eine Verlängerung der öffnung 74
Teil eines der Ausgleichsräder zeigt, von größerem Durchmesser als die letztere bildet.
F i g. 2 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie Das Leitungskabel 72 ist mit einer Steckdose 80 ver-
H-II in F i g. 1 und bunden, die am oberen Ende piner Bohrung 78 durch
F i g. 3 eine Ansicht einer Einzelheit der darge- 40 Schrauben 82 befestigt ist. In die Steckdose 80 ist ein
stellten Ausführungsform im Schnitt nach der Linie Stecker 84 eingesetzt, von dem aus sich ein Leitungs-
HI-III in F i g. 2. kabel 86 zur Verbindung mit dem äußeren Stiom-
Bei der dargestellten Ausführungsform ist eine kreis einer Gleitschutz-Bremsanlage erstreckt. Eine
Achshalbwelle 10 der angetriebenen Hinteiachse des Isolierkappe 88 schützt die Steckverbindung 80,84.
Kraftfahrzeugs über eine Keilwelleiikupplung 12 mit 45 Der Anschluß 76 ist in seiner Bohrung in der HaI-
einem Achswellenrad 14 verbunden, das von dem terung 44 abgedichtet, um das Austreten von im
Ausgleichgehäuse 16 eingeschlossen ist und mit Aus- Achsrohr 34 enthaltenen öl zu verhindern,
gleichkegelrädern 18 im Eingriff steht. Das Aus- Die Hülse 58 ist mit sich in der Längsrichtung er-
gleichgehäuse 16 ist im Achsgehäuse 26 durch Schräg- streckenden Innennuten 59 versehen, welche mit ent-
rollenlager drehbar gelagert, von denen eines in 50 sprechenden Nuten in einer Hülse 61 im Eingriff ste-
Fig. 1 gezeigt ist und durch zwei Ringe 20 und 22 hen, die zur Hülse 58 und zur Achswelle 10 gleich-
sowie Kegelrollen 24 gebildet wird. Das Ausgleichge- achsig ist und mit Hilfe kleiner Nieten 63 an dem je-
häuse 16 ist mit Schrauben, wie bei 15 gezeigt, verse- weiligen Achswellenrad 14 des Ausgleichgetriebes
hen, die zu seiner Befestigung an einem Tellerrad befestigt ist.
(nicht dargestellt) dienen, welches mit dem Ritzel der 55 Eine weitere Geber-Zahnrad-Anordnung ist in
Abtriebswelle (nicht dargestellt) des Fahrzeugs im ähnlicher Weise, jedoch spiegelbildlich zu Fig. 1,
Eingriff steht. Ein Metallring 28 ist in eine Gewinde- auf dem anderen Arm des Achiirohres angeordnet,
bohrung im Gehäuse 26 eingeschraubt, um das Lager das dem anderen angetriebenen Hinterrad zugeord-
20, 22, 24 zu halten, wobei der Ring 28 gegen ein net ist.
unbeabsichtigtes Lösen durch eine kleine Zunge 30 60 Der Einbau des Systems geschieht wie folgt: Bevor
gesichert ist, weiche durch Schrauben, wie bei 32 ge- die Halbwelle 10 in das Achsrohr 34 eingesetzt wird,
zeigt, am Achsgehäuse 26 befestigt ist und in eine wird die Halterung 44 mit dem Geber 50 und dem
Einkerbung im Ring 28 eingreift. Zahnrad 56, dem Lager 62 und der Hülse 58 auf die-
Das Achsgehäuse 26 ist am Achsrohr 34 durch ser angeordnet durch die öffnungen 52 und 53 einge-
eine Anzahl Schrauben 36 befestigt, die durch das 65 setzt, wobei die Deckelplatte 68 bereits durch die
Achsgehäuse und das Achsrohr geführt sind und sich Schrauben 66 in ihrer Lage gehalten wird. Während
ferner durch Bohrungen in einer ringförmigen Platte des vorangehenden Zusammenbaus des Differentials
38 erstrecken, um die letztere festzuschrauben. Mit selbst wird die Hülse 61 mit dem ieweilieen Achswel-
lenrad 14 vernietet. Sodann wird die Hülse 58 mit
der Hülse 61 in Eingriff gebracht und wird die Dekkelplatte 68 an der Platte 38 durch die Schrauben 70
befestigt. Hierauf wird die Halbwelle 10 von außen in den zylindrischen Raum innerhalb der Hülse 58
und der Hülse 61 eingesetzt, bis sie mit dem Achswellenrad 14 in Eingriff kommt.
Der Geber 50 kann nun in einfacher Weise mit äußeren Stromkreisen dadurch verbunden werden, daß
der Stecker 84 in die Steckdose 80 eingesetzt wird.
Der Geber 50, der in der Nähe des sich drehenden Teils angeordnet ist, dessen Drehzahl gemessen werden
soll, ist der Öltemperatur im Achsrohr ausgesetzt, welche im Betrieb des Fahrzeugs gewöhnlich
im Bereich von 120 bis 140° C liegt, welche Tempera tür wesentlich niedriger als diejenige in der Nähe der
Bremsen ist, wo Vorrichtungen der erwähnten Art bisher angebracht wurden.
Ferner kann der Drehzahlgeber am Achsrohr des Fahrzeugs als einzige Einheit angebracht werden, die
vorher in der Werkbank oder im Herstellerwerk zusammengebaut worden ist. Das Kraftfahrzeug selbst
erfordert nur eine geringfügige Abänderung, die das Einsetzen der Anordnung ermöglicht.
Es ist jederzeit eine einfache Angelegenheit, die Halbwelle 10 dadurch auszubauen, daß sie von
außen aus dem jeweiligen Arm des Achsrohres herausgezogen wird, ohne daß der Drehzahlgeber dabei
betroffen wird, und das Ausbauen der sich drehenden Teile des Systems kann in einfacher Weise dadurch
geschehen, daß die Schrauben 70 gelöst werden, welche die Deckelplatte 68 an der Platte 38 sichern
und die drehbaren Teile geringfügig von dem Differential weg verlagert werden. Die Öffnungen 52
und 53 sind ausreichend groß, um dies zu ermöglichen.
Die erfindungsgemäße Anordnung ist derart, daß es an bereits bestehenden Fahrzeugen eingebaut werden
kann, ohne daß größere Änderungen erforderlieh sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anordnung von Gebern für die Drehzahl lern die Gefahr einer übermäßigen Erwärmung des
und die Winkelstellung eines treibenden Rades 5 Gebers bei der Betätigung der Bremsen wesentlich
eines Fahrzeug mit Ausgleichsgetriebe, insbe- verringert oder gänzlich ausgeschaltet wird,
sondere zur Verwendung für Gleitschutzeinrich- Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich die tungen, bei denen ein magnetischer Geber vorge- Erfindung dadurch, daß bei der eingangs genannten sehen ist, der mit einem von dem Ausgleichsge- Anordnung in der Nähe des Ausgleichsgetriebelagers triebe betätigten Zahnrad zusammenwirkt, da- io an einem Arm des die mit dem getriebenen Rad verdurch gekennzeichnet, daß in der Nähe bundene Halbwelle enthaltenden Achsrohres des des Ausgleichsgetriejjelagers an einem Arm des Fahrzeuges eine einzige Halterung für den Geber bedie mit dem getriebenen Rad verbundene Halb festigt ist, an der außerdem ein Zahnrad drehbar gewelle (10) enthaltenden Achsrohres (34) des lagert ist, während eine zur Halbwelle gleichachsige Fahrzeuges eine einzige Halterung (44) für den 15 Hülse mit dem benachbarten Planetenrad des Aus-Geber (SO) befestigt ist, an der außerdem ein gleichsgetriebes fest verbunden und mit dem Zahn-Zahnrad (56) drehbar gelagert ist, während eine rad lösbar gekuppelt ist.
sondere zur Verwendung für Gleitschutzeinrich- Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich die tungen, bei denen ein magnetischer Geber vorge- Erfindung dadurch, daß bei der eingangs genannten sehen ist, der mit einem von dem Ausgleichsge- Anordnung in der Nähe des Ausgleichsgetriebelagers triebe betätigten Zahnrad zusammenwirkt, da- io an einem Arm des die mit dem getriebenen Rad verdurch gekennzeichnet, daß in der Nähe bundene Halbwelle enthaltenden Achsrohres des des Ausgleichsgetriejjelagers an einem Arm des Fahrzeuges eine einzige Halterung für den Geber bedie mit dem getriebenen Rad verbundene Halb festigt ist, an der außerdem ein Zahnrad drehbar gewelle (10) enthaltenden Achsrohres (34) des lagert ist, während eine zur Halbwelle gleichachsige Fahrzeuges eine einzige Halterung (44) für den 15 Hülse mit dem benachbarten Planetenrad des Aus-Geber (SO) befestigt ist, an der außerdem ein gleichsgetriebes fest verbunden und mit dem Zahn-Zahnrad (56) drehbar gelagert ist, während eine rad lösbar gekuppelt ist.
zur Halbwelle (10) gleichachsige Hülse (61) mit In vorteilhafter Weiterentwicklung dieser Lösung
dem benachbarten Planetenrad des Ausgleichsge- kennzeichnet sich die Erfindung dann dadurch, daß
triebes fest verbunden und mit dem Zahnrad (56) 20 der Innendurchmesser der Hülse und deren Kupplösbar
gekuppelt ist. lung mit dem Zahnrad wesentlich größer ist als der
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge- maximale Durchmesser der Halbwelle, so daß diese
kennzeichnet, daß der Innendurchmesser der Hülse und die Nabe des Fahrzeugrades durch die
Hülse (61) und deren Kupplung (58) mit dem Halbwelle nicht abgestützt werden.
Zahnrad (56) wesentlich größer ist als der maxi- 25 Weitere Erfindungsmerkmale sind gekennzeichnet
male Durchmesser der Halbwelle (10). einmal dadurch, daß die Halterung durch eine öff-
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, da- nung im Achsrohr hindurchragt und an einer Platte
durch gekennzeichnet, daß die Halterung (44) befestigt ist, weiche durch Schrauben am Achsrohr
durch eine Öffnung (53) im Achsr-hr (34) hin- angebracht ist bzw. weiterhin dadurch, daß das
durchragt und an einer Platte (38) befestigt ist. 30 Zahnrad auf einer Verbindungshülse angeordnet ist,
welche durch Schrauben (36) am Ai ssrohr (34) welche ein genutetes Ende aufweist, das lösbar mit
angebracht ist. einem genuteten Ende der Hülse in Eingriff gebracht
4. Anordnung nach den vorangehenden An- werden kann, die mit dem jeweiligen Achswellenrad
Sprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das verbunden ist.
Zahnrad (56) auf einer Verbindungshülse (58) 35 Bekannt ist zwar (deutsche Offenlegungsschrift
angeordnet ist, welche ein genutetes Ende (59) 1 555 193) der Einbau eines magnetischen Drehzahlaufweist,
das lösbar mit einem genuteten Ende gebers, der mit einem Zahnrad zusammenwirkt, in
der Hülse (61) in Eingriff gebracht werden kann, ein Ausgleichsgetriebe eines Kraftfahrzeuges, wobei
die mit dem jeweiligen Achswellenrad (14) ver- das Zahnrad gleichachsig zur Achswelle ist, d.h. das
bunden ist. 40 Ausgleichs-Kegelrad selbst bildet. Diese Anordnung
ist zwar einfacher als die Anordnung der Erfindung, ermöglicht jedoch nicht die Lösung der der Erfin-
dung zugrunde liegenden Probleme. Bekanntlich beträgt die Zähnezahl üblicher Zahnkränze von Aus-45
gleichsgetrieben etwa 40 bis 50. Ein Rad für Gleitschutzeinrichtungen
muß jedoch, um eine ausrei-
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