DE2155200A1 - Aufsatz fuer spruehdosen - Google Patents
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Description
Anmelder: Goldwell GmbH, Chemische Fabrik H.E. Dotter, Darmstadt-Eberstadt, Zerninstraße 1o - 18
"Aufsatz für Sprühdosen"
Die Erfindung bezieht sich auf Sprühdosen, wie sie insbesondere für Haarspray gebräuchlich sind, andererseits aber puch
für andere Aerosole Verwendung finden. Diese Aerosole werden in Dosen von solchem Fassungsvermögen vertrieben, daß sie als
Vorrqtsdosen zum Aufladen von Taschenzerstäubern benutzt werden können. Es sind diese Vorratsdosen aber auch unmittelbar
zum Sprühen verwendbar.
Bei früheren Ausführungsformen waren die Yorratsdosen mit
einem kleinen, auf das Ventilröhrchen aufsteckbaren Sprühkopf ausgestattet. Sollte die Vorratsdose aber benutzt werden, um
einen kleinen Taschenzerstäuber aufzuladen, so wurde der Sprühkopf abgenommen, damit man den Taschenzerstäuber mit seinem Einlaßventil
auf das Ventilröhrchen der Vorratsdose aufdrücken konnte,
Für den Versand, aus Schönheitsgründen auch für das Aufstellen
im Hause, sind die gebräuchlichen Vorratsdosen mit einer Kappe ausgestattet, die die obere Fläche der Dose, in der das
Ventil angeordnet ist, vollständig überdeckt, so daß die Dose
nebst Kappe das äußere Bild eines an beiden Enden geschlossenen
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Zylinders darbietet. Für den Gebrauch - sowohl zum Aufladen als auch zum unmittelbaren Sprühen - muß diese Kappe erst immer abgenommen
werden. Um die Handhabung zu vereinfachen, hat man daher
für die Kappen Ausführung3formen entwickelt, die zumindest
für das Sprühen auf der Dose verbleiben konnten, und zwar stellten diese Kappen praktisch nichts anderes dar als einen großen
Sprühkopf, dessen Durchmesser dem Durchmesser des Dosenkörpers entsprach, so daß auch hier das äußere Bild eines im wesentlichen
geschlossenen Zylinders erzielt wurde. Zum Aufladen eines Taschenzerstäubers mußte man diesen Aufsatz aber doch abnehmen, um das
Yentilröhrchen der Vorratsdose für diesen Taschenzerstäuber zugänglich
zu machen. Die Handhabung war also keineswegs einfacher, sondern eher sogar umständlicher. Deshalb haben sich diese Ausführ
ungsfοrmen auch nicht eingeführt.
In Erkenntnis dieser Nachteile der verschiedenen bekannt gewordenen
Ausführungsformen ist die Erfindung von der Aufgabe ausgegangen, für solche Vorratsdosen, die sowohl zum Aufladen der
Taschenzerstäuber als auch unmittelbar zum Sprühen dienen, einen Aufsatz zu schaffen, der eine möglichst einfache Handhabung gestattet,
und zwar wird hierfür die Form eines auf die Vorratsdose aufsteckbaren Zentrierringes gewählt. Das wesentliche Merkmal
des Aufsatzes gemäß der Erfindung besteht hierbei in einem einarmigen, auf- und niederschwenkbaren, etwa an der oberen Randkante
des Zentrierringes gehalterten Hebel mit an diesem gehalterten Ende angeordneter Sprühmündung, die über eine Längsbohrung
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des Hebels rait einem axial angesetzten Anschlußröhrchen in Verbindung
steht, das mit seiner Mündung mittelbar über einen Adapter
oder unmittelbar auf die Mündung des Ventilröhrohens der
Vorratsdose aufdrückbar ist.
Dieser Hebel erstreckt sich, also 'diametral über die Mündung
des Zentrierringes, durch die bei hoengeschwenktem Hebel ein aufzuladender
Taschenzerstäuber eingesteckt werden kann. Zweckmäßigerweise wird der Hebel in seinem mittleren, oberhalb des
Vorratsdosenventils befindlichen Teil flächenhaft so groß ausgeführt,
daß dieser mittlere Teil bei herabgeschwenktem Hebel die Mündung des Zentrierringes voll ausfüllt. Wenn also der Hebel
in seine Ruhestellung herabgeschwenkt ist, so verschließt er die Mündung, und der Aufsatz bietet dann das Bild einer geschlossenen
Kappe. Zum Sprühen wird das schwenkbare Ende niedergedrückt, so daß das genannte Anschlußröhrehen seinerseits das Ventilröhrchen
der Vorratsdose niederdrückt und das Ventil öffnet. Soll die Vormtsdose
hingegen zum Aufladen eines kleinen Taschenzerstäuber
benutzt werden, so braucht man nur den Hebel aufwärts zu schwenken
und innn dann den Taschenzerstäuber sofort von oben in die freigewordene Öffnung einführen, um ihn mit seinem Aufladeventil
auf das Auslaßventil der Vormtsdoüe aufzudrücken.
Vorteilhaft ist es, den einarmigen Hebel so auszubilden, daß
er in seinem mittleren Teil die ?orm einer Kreisscheibe hat, deren Durchmesser mit dem Innendurchmesser des Zentrierringes
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übereinstimmt, so cUß sich beim Hochschwenken des Hebels der
Zentrierring p?n seinem oberen Ende vollständig öffnet. Wenn
nun ein Taschenzerstäuber an seinem Fußende mit einem solchen Durchmesser ausgeführt ist, daß er genau in den zylindrischen
Mantel des Zentrierringes hineinpaßt, dann bewirkt der Zentrierring beim Niederdrücken .des Taschenzerstäubers dessen genaue
Führung. Werden hingegen vorzugsweise Taschenzerstäuber kleineren Durchmessers benutzt, dann kann man an der Innenfläche des-Zentrierringes
achsparallele Stege anbringen, die dann ihrerseits zur Führung des Taschenzerstäubers dienen.
Zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens sind in der Zeichnung drei Ausführungsbeispiele dargestellt,
Fig. 1 zeigt den oberen Teil einer Vorratsdose nebst Aufsatz im Schnitt gemäß der in Fig. 2 bezeichneten Symmetrie-Ebene
I-I.
Fig. 2 zeigt die Vorratsdose nebst Aufsatz in Ansicht von
oben.
Fig. 5 stellt wieder den oberen Teil der Vorratsdose in Seitenansicht dpr, jedoch mit hochgeschwenktem Hebel und einem
zum Aufladen eingesteckten Taschenzerstäuber, wobei nur der mittlere Teil der Gesamtdarstellung im Schnitt gezeichnet ist.
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Fig. 4 und 5 stellen ein zweites Ausführungsbeispiel einen Aufsatzes dnr, und zwar Pig. 4 in einem senkrechten Schnitt in
Seitenqnsicht und Fig. 5 in Ansicht von oben.
Fig. 6 bis 8 zeigen das dritte Ausführungsbeispiel, und
zwar Fig. 6 in senkrechtem Schnitt in Seitenansicht mit abgeklapptem
Hebel, während Fig. 7 die gleiche Schnittansicht mit übergeschwenktem Hebel und Fig. 8 zu dieser Fig. 7 die Ansicht
von oben darstellt.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, ist auf die Vorratsdose 1 der erwähnte
Zentrierring 2 aufgesetzt, dessen obere Deckplatte durch den mittleren Teil des einarmigen Hebels 3 gebildet ist. Dieser
Hebel ist um einen Stift 4 schwenkbar. Wie Fig. 2 zeigt, ist der genannte mittlere Teil des Hebels 3 als kreisförmige Scheibe
ausgebildet, deren Durchmesser ebenso groß ist wie der lichte Durchmesser des Zentrierringes 2, so daß diese kreisförmige
Scheibe den Ring 2 ^n seinem Mündungsende vollständig ausfüllt.
Fig. 3 zeigt, daß für die Durchführung von Anfang und Ende des Hebels durch den Randteil des zylindrischen Ringes 2 in diesem
Randteil entsprechende Aussparungen vorgesehen sind, so daß die Rnndk-^nte des zylindrischen Zentrierringes 2 mit der Oberfläche
des herabgeschwenkten Hebels 3 in einer Ebene liegt.
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b -
Axial ist nn dem Hebel 3 dns Anschlußröhrehen 5 angebracht,
dessen Kqnal 6 in eine zur Sprühmündung 7 führende Längsbohrunί
8 übergeht. Wird der Hebel 3 «m seinem schwingenden Ende mit
einem Finger, der dort in eine Aussparung 9 eingreifen irnnn,
niedergedrückt, so drückt das Anschlußröhrchen 5 das Yentilröhrchen
1o der Vorratsdose 1 nieder und öffnet deren Ventil 11,
wodurch der Sprühvorgpng ausgelöst wird.
Um die Ausübung dieses Druckes zu ermöglichen, ist eine ausreichend
feste Halterung des Zentrierringes 2 ^n der Vorratsdose 1 erforderlich. Zu diesem Zweck ist der Ring 2 on seiner
unteren Rnndkante zu einem kleinen Wulst 12 etwq.s n?<ch innen
umgebördelt. Dieser Wulst 12 greift unter die Rnndk^nte des in
die Mitte des Dosendeckels eingesetzten Teiles 13» der ans Ventil
11 trägt und der dnher in der Branche der Haarkosmetik qls.
"Ventilsitz" bezeichnet wird.
Das Mündungsende des Anschlußröhrchena 5 ist in Form einer Kugelkalotte konvex abgerundet, während die Stirnfläche des
Ventilröhrchens 1o in der üblichen Weise die entsprechende konkave
Form aufweist. Hierdurch wird erreicht, daß ein genau
axiales Niederdrücken des Anschlußröhrchens 5 nicht erforderlich ist. Die Schwenkbewegung um die Schwenkachse 4 bedeutet
also keine Ungenauigkeit der Anpassung. Hierin besteht ein Vorzug dieser Ausführungsform gegenüber denjenigen AufladevorrLch-
"tunken, "bei denen eine gen^u axiale Führung erforderlich ist,
wobei in manchen Fällen sogar das eine Röhrchen in die Bohrung
des anderen eingeführt werden muß, was natürlich eine ganz "besonders
genaue Führung voraussetzt.
Soll die Vorratsdose 1 zum Aufladen eines Taschenzerstäubers
14 "benutzt werden, so muß der Hebel 3 aus der in Fig. 1 und 2 gezeichneten Loge herausgeschwenkt werden, so daß der Taschenzerstäuber
in den dadurch offengelegten Zentrierring 2 eingesteckt
werden kann, wie es Fig. 3 zeigt. Bei dieser Darstellung ist davon ausgegangen, daß der Außendurchmesser des Ventilsitzes
13 und dementsprechend der Innendurchmesser des Zentrierringes 2 in der üblichen Weise etwas größer ist als der Außendurchmesser
des Taschenzerstäubers 14 an seinem Fuß 15. Um trotzdem ein
genaues Einsetzen des Taschenzerstäubers und ein genau axiales
Zuführen seines ladeventilröhrchens 16 zum Yentilröhrchen 1o der
Vorratsdose 1 zwangsläufig zu gewährleisten, sind auf der Innenfläche des Ringes 2 achsparallele Führungsleisten 17 angebracht.
Das zweite Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 ist fertigungstechnisch
insofern einfacher, als der schwenkbare Hebel nicht zugleich als Sprühdüse ausgebildet ist, !Dieser Hebel 21
ist vielmehr nur mit einer Aussparung versehen, in die ein Sprühkopf 22 serienmäßiger Fertigung eingesteckt ist. Es ist ersichtlich,
daß der Hebel 21 bei dieser Ausführungsform ein sehr ein-
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faches, im Spritzgießverfahren leicht herstellbares Teil darstellt.
Die einzusetzenden Sprühköpfe 22 wiederum werden sowieso serienmäßig in sehr großen Stückzahlen und daher sehr
billig gefertigt. Da diese Sprühköpfe ober normalerweise zum
Aufstecken auf das Ventilröhrchen einer Sprühdose bestimmt sind, muß die Mündung des Sprühkopfröhrchens mit einem Adapter
23 versehen werden, der in Anpassung an die konkave Vertiefung
des Ventilröhrchens 1o übereinstimmend konvex abgerundet ist.
Der bekannte Verbindungska.nnl 24· innerhalb des Sprühkopfes 22,
der zur Sprühmündung 25 führt, ist - da der Sprühkopf 22 nicht geschnitten, sondern in Seitenansicht gezeichnet ist - durch
gestrichelte Linien angedeutet.
Pig. 5 zeigt dieses Ausführungsbeispiel mit übergeklapptem Hebel 21 in Ansicht von oben.
Der Aufsatz gemäß der Erfindung bietet eine sehr vorteilhafte Möglichkeit der Qrigina.litätssicherung. Als drittes Ausführungsbeispiel
ist daher ein solcher zur Sicherung dienender Aufsatz in den Fig. 6 bis 8 dargestellt. Hier ist der Hebel
mit dem Zentrierring 32 im Spritzgießverfa.hren in einem Stück gefertigt. Dieses Spritzgießverfahren erfolgt in der pus Mg.
ersichtlichen Lage, d.h. mit auswärts geschwenktem Hebel 31. Der Hebel hängt mit dem Zentrierring 32 über ein biegsames Band
33 zusammen, das ein sogenanntes Foliengelenk darstellt. Dieses
dünne Band 33 weist zwei Verdickungen 34 auf, die, wie Fig. 8
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zeigt, in Abstand nebeneinander liegen und die sich, in der
Verschließstellung des übergeschlagenen Hebel* 31 gemäß Pi j;. 7
und 8 als Sicherungsklötze zwischen die Knndkanten des Zentrlerringes
32 und des Hebels 31 einschieben. Dadurch wird ein niederdrücken des Hebels an diesem Ende verhindert.
Der aus der Ursprungsstellung gemäß Fig. 6 in die Schließstellung gemäß Fig. 7 und 8 übergeschlagene Hebel 31 rpstet
bei diesem Überschlagen mit zwei Achsstummeln 35 in entsprechende Aussparungen der Lfl.gerwa.ngen 36 des Zentrierringes 32 ein, wie
es in Fig. 8 durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Da, die
beiden Lagerwangen 36 aus Kunststoff elastisch nachgiebig sind,
lassen sie sich an der Fertigungsstätte ohne Schwierigkeiten mit geeigneten Vorrichtungen um einen solchen Betrag auseinanderbiegen,
daß diese Achsstummel 35 in die für sie bestimmten Ausnehmungen der Wangen verbracht werden können. Ein späteres Herausziehen
der Achsstummel, das aus den Gründen der Origina.litätssicherung
verhindert werden soll, ist dann praktisch nicht mehr möglich, ohne erkennbare Spuren zu hinterlassen. Hiermit braucht
also nicht gerechnet zu werden. Andererseits aber ist ein Niederdrücken des Hebels 31 an seinem anderen Ende wegen der zwischen-'
gesteckten Sicherungsklötze 34 nicht möglich. Ein unbeabsichtigtes Versprühen kann also nicht erfolgen. Hierzu ist es vielmehr erforderlich,
daß Foliengelenk 33 durch Erfassen an der zu diesem
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Zweck vorgesehenen Handhabe 37 aufzureißen und dadurch die
Sicherungsklötze 34 aus dem Spalt hemuszuziehen. Erst nach
dieser Freigabe des Hebels 31 ^n seinem Bedienungsende kann
die Dos_e in Benutzung genommen werden.
Es ist ersichtlich, daß der Aufsatz gemäi3 der Erfindung
eine einfache Handhabung gestattet und sogar die Möglichkeit
der Originalitätssicherung eröffnet. Von Vorteil ist hierbei, dqß dieser Aufsatz den geschmacklichen Wünschen Rechnung tragen
kann. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen bietet der Aufsatz dps äußere Bild einer Kappe mit einem Durchmesser,
der etwas kleiner ist als der Durchmesser der Vorratsdose.
Wenn es aus geschmacklichen Gründen erwünscht ist, k-qnii man
natürlich eine Kappe üblicher Art überstülpen, d.h. eine Kappe,
die den gleichen Durchmesser hat wie die Vorratsdose. Man kann
aber auch dem Zentrierring selbst einen Durchmesser geben, der
mit demjenigen der Vorr^tsdose übereinstimmt, so dciß die ganze
Einheit das gewohnte Bild eines an beiden Enden geschlossenen
Zylinders darbietet. Die Halterung des Zentrierringes am Ventilsitz
ist auch in diesem Falle ohne Schwierigkeiten möglich. Man kann zu diesem Zweck den Zentrierring doppelwandig ausbilden.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Führungsleisten 17 nach unten bis zur Höhe des Ventilsitzes zu verlängern
und p^xi diesem unteren Ende in radialer Richtung so
breit zu bemessen, dqß sie den Ventilsitz klemmend, vorzugsweise
leicht überschnappend, erfassen.
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Claims (10)
1.) Aufsatz für Sprühdosen, die als Vorratsdosen sowohl zum
Aufladen von T^schenzerstaubern als auch unmittelbar zum Sprühen
dienen, in Form eines auf die Vorratsdose aufsteckbaren Zentrierringes,
gekennzeichnet durch einen einarmigen, auf- und niederschwenkbaren, etwa an der oberen Rqndkante des Zentrierrin-es
(2, 32) gellalterten Hebel (3, 21, 31) mit an diesem gehalterten Ende angeordneter Sprühmündung (7, 25), die über eine
Längsbohrung (8, 24) des Hebels mit einem axial angesetzten Annuh"iui3röhrchen
(5) in Verbindung steht, das mit seiner Mündung mittelbar über einen Adapter (23) oder unmittelbar auf die tlündun
■_* des Ventilröhrchens (10) der Vorrqtsdose (1) auf drückbar ist,
2. Aufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der einarmige Hebel mit seinem mittleren Teil die gesamte Mündung
des Zentrierringes überdeckt, so daß diese Mündung bei hoclv-reschwenktem Hebel frei liegt und das Einstecken sowie
Aufsetzen eines Taschenzerstäubers (14/15) auf das Ventilröhrchen
(10) der Vorratsdose (1) ermöglicht.
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3. Aufsatz nncn Anspruch 2, gekennzeichnet durch die
Bemessung des Zentrierringes mit solchem Durchmesser bzw. durch die Anbringung von achsparallelen Führungsleisten (17)
nn der Innenfläche des Zentrierringes mit solchem lichtem
Abstand der einander gegenüberliegenden leistenkanten voneinander,
daß der Zentrierring unmittelbar oder mittels der
Führungsleisten eine genaue Führung des einsteckbaren Taschen-Zerstäubers
(14) bewirkt.
4. Aufsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß in die untere Seite des schwenkbaren Hebels (21) koaxial zur Achse der Vorratsdose ein besonderer Sprühkopf
(22) eingesetzt ist, dessen Röhrchen einen a.n das Mundstück des Ventilröhrchens (10) der Vorratsdose angepassten
Adapter (23) trägt (Fig. 4 und 5).
5. Aufsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück des Ventilröhrchens
(10) der Vorratsdose (1) stirnseitig eine Vertiefung in Form einer Kugelkalotte aufweist, während in Anpassung hieran die
Stirnfläche des »n dem schwenkbaren Hebel angebrachten Anschlußröhrchens
bzw. eines an letzterem angebrachten Adapters übereinstimmend konvex vorgewölbt ist.
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6. Aufsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dqß der Durchmesser des Zentrierringes
etwa ebenso groß ist wie der Durchmesser des Ventilsitzes (13) und doß an der dem Ventilsitz zugewandten Rqndkante des Ringes
ein Irinenwulst (12) angebracht ist, der nnch elastischem Übersch'ieben
über den Ventilsitz hinter dessen Randkpnte einrostend und hqlternd einschnappt.
7. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zentrierring den gleichen Außendurchmesser aufweist wie die Vorratsdose und mit Hilfe von innen
angeordneten Halteorganen, beispielsweise von radialen Stegen,
am Ventilsitz gehaltert ist.
8. Aufsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zentrierring (32) und der schwenkbare
Hebel (31) nach dem Spritzgießverfahren in einem Stück gefertigt
sind und an dem später schwenkbaren Hebelende über ein biegsames B^nd (33) zusammenhängen, das die Randkante des
Zentrierringea mit der dieser zugewandten Randkante des schwenkbaren
Hebels verbindet und mit einer zum Abreißen dienenden
Handhabe (37) versehen ist (Pig. 6 bis 8).
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■215 WOO
-H-
9. Aufsntz iinch Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
daß verbindende abreiiTuni'e Eaud (33) mit einem oder mehreren,
vorzugsweise zwei Sicherungaklötzen (34) versehen ißt, die bei
übergeschwenktein Lebel zwischen dessen Randkante und diejenige
des Zentrierringes als Abstandhalter hineinragen und dadurch
ein Miederdrücken des Hebels in die Sprühstellung verhindern.
10. Aufsatz nach Anspruch 8 oder 9» dadurch gekennzeichnet, daß die an dem der Sicherung abrewandten Ende des schwenkboren
Hebels angebrachte Schwenkachse in Form von zwei an die beiden
Seiten dieses Hebelendes angesetzten Achsstummeln (35) ausgebildet ist, während der Zentrierring zwei vor die Enden dieser
Achsstummel ragende, elastisch auseiiianderbiegba.re Lagerwaiigen
(36) aufweist, die auf ihren zueinander weisenden Innenflächen .je mit einer zur Aufnahme der Achsstummel dienenden Ausnehmung
versehen sind.
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L e e r s e i t e
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| ES408239A ES408239A1 (es) | 1971-11-06 | 1972-11-03 | Cabeza para latas pulverizadoras. |
| IT70452/72A IT975445B (it) | 1971-11-06 | 1972-11-03 | Cappuccio per nebulizzatori |
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| DE2155200C3 DE2155200C3 (de) | 1977-05-18 |
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| AT321812B (de) | 1975-04-25 |
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| SE380985B (sv) | 1975-11-24 |
| DE2155200B2 (de) | 1976-10-07 |
| NL7214816A (de) | 1973-05-08 |
| GB1407273A (en) | 1975-09-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |