DE2155251A1 - Vorrichtung zum aussteuern von nadelstoessern - Google Patents
Vorrichtung zum aussteuern von nadelstoessernInfo
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Description
PATENTANWALT DIPL.-ING. ULRICH KINKELIN 2155251 7032 Sindelfingen -Auf demQldberg- Weimarer Str. 32/34 - Telefon 07031/86501
11 178
Firma Ing. Josef Schwarzer, SpezialUnternehmen für die Strick- und
Wirkwarenindustrie, 7312 Kirchheim, Boßlerstraße 33
VORRICHTUNG ZUM AUSSTEUERN VON NADELSTÖSSERN
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aussteuern von Nadelstößern für Strickwerkzeuge
von Maschenware erzeugenden Maschinen, mit Nuten im Nadelbett, in denen sowohl die Strickwerkzeuge als auch die Nadelstößer hin und her beweglich geführt sind, einem die
Nuten abdeckenden Abdeckteil, der auch das Strickwerkzeugschloß und das Nadelstößerschloß
aufweist, mit Schwenklagern für die Nadelstößer, mit einem Nadelstößerfuß am Nadelstößer, der in der einen Schwenkstellung des Nadelstößers in das Nadelstößerschloß
eingreift und der in der anderen Schwenkstellung nicht eingreift, mit einem seitlich vom
unteren magnetisierbaren Teil des Nadelstößers angeordneten und auf diesen wirkenden,
mustergemäß erregbaren Elektromagneten und mit einem darunter angeordneten, ein konstantes
magnetisches Feld erzeugenden, den Nadelstößer auf einer bestimmten Bahn führenden
Magneten.
Durch die US-Patentschrift 3 283 541 , Fig. 6 und 7, ist eine solche Vorrichtung bekannt
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geworden«, Die Nadelstößer lassen sich bei dieser Vorrichtung grundsätzlich nur in zwei
Stellungen bringen, wogegen drei Stellungen das übliche sind, nämlich die Ruhestellung,
die Fangstellung und die Strickstellung. Bei der bekannten Vorrichtung kann man das Strickwerkzeug,
z.B. eine Stricknadel, immer nur in zwei von diesen drei Stellungen bringen,,
Bei der bekannten Vorrichtung müssen die unteren Bereiche der Nadelstößer gegen die eine
Polschuhfläche eines U-Permanent mag η et en gebracht werden. Diese Vor-Ausrichtung geschieht
durch eine Leitschiene, gegen die die unteren Bereiche der Nadelstößer zunächst prallen. Hierbei entsteht Reibung und entstehen Schwingungen, die zunächst durch nichts
gedämpft werden. Daraufhin prallen die unteren Bereiche der Nadelstößer gegen eine speziell
zugeschliffene Polschuhfläche. Dieser erneute Aufprall erzeugt wiederum Reibungen
und Schwingungen. Die Schwingungen bedeuten, daß die unteren Bereiche zunächst gegen
die Polschuhfläche fliegen, von ihr dann mit einer bestimmten Amplitude wieder wegfedern,
wieder angezogen werden, mit einer kleineren Amplitude wieder wegfliegen usw. Da
Magnetkräfte mit der dritten Potenz der Entfernung abnehmen, muß die Anzugskraft des
Permanentmagneten groß sein» Die große Anzugskraft wiederum bedingt, daß der Permanentmagnet
elektrisch erregt werden muß, d. h„ eine Wicklung besitzen muß„ Dies führt nicht
nur zu ständigem Stromverbrauch sondern auch zu einem Raumverlust. Es ist nicht möglich,
die hohen Kräfte durch bekannte Ferritmagnete zu erzeugen, die keiner Energiezufuhr bedürfen.
Da die unteren Bereiche der Nadelstößer auf jeden Fall an einer der beiden Polschuhflächen
anliegen muß, sind die Polschuhflächen einer hohen Abrasion unterworfen. Es ist durchaus
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möglich, daß die beteiligten Körper wegen der Reibung warm werden und dabei ihre magnetischen
Eigenschaften verändern oder gar Für praktische Zwecke verlieren. Ferner ist
bekannt, daß durch hochfrequente mechanische Schläge die Magneteigenschaften verloren
gehen können. Die Verwendung eines raumsparenden Stabmagneten ist grundsätzlich ausgeschlossen.
Die beiden Pole 15 und 16 üben auf den Stößer 10 eine resultierende Kraft aus,
die je nach Stößerstellung unterschiedlich ist. An der engsten Stelle ist die vom Pol 16 ausgehende
Kraft am größten. Wird der Elektromagnet 6 erregt, dann kann er den Stößer nur mit der Kraftdifferenz und nicht mit seiner vollen Kraft anziehen. Da nur die Kraftdifferenz
zur Verfügung steht, und außerdem Reibung überwunden werden muß, liegt die maximale
Wählfrequenz relativ nieder. Außerdem muß unbedingt ein Luftspalt vorhanden sein, denn
sonst würden die am Polschuh 16 anliegenden Stößer bei nicht erregtem Elektromagneten 6
lediglich aufgrund von Zufälligkeiten an der Polschuhfläche 16 oder Polschuhfläche 15 entlang
gleiten.
Außerdem ist die Haltekraft ungünstigerweise an der engsten Stelle am größten und nimmt
umso mehr ab, je weiter sich der Stößer von der engsten Stelle entfernt. Es wäre jedoch
günstiger, wenn die Verhältnisse gerade umgekehrt wären.
Hat der mustergemäß erregte U-Elektromagnet einen Nadel stößer angezogen, so wird durch
den unteren Bereich des Nadelstößers das Feld des Elektromagneten kurzgeschlossen. Ein
darauf folgender Nadelstößer, der in die gleiche Richtung abgelenkt wenden soll, findet
nicht mehr die gleichen Feldverhältnisse wie sein Vorgänger vor und man könnte diesen
Mangel nur dadurch ausgleichen, daß man den mustergemäß erregbaren Magneten immer
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dann mit einem höheren Strom ansteuert, wenn auch der folgende Nadelstößer angezogen
werden muß. Dies würde jedoch die elektrische Schaltung komplizieren.
Da die Nadelstößer 1Ö einen rechteckigen Querschnitt haben, kann man ihre durch die Auswahl
eingenommene Lage mechanisch praktisch nicht verriegeln, weil sie mit ihrer Flachseite
auf die Einmündung zur Verriegelung aufschlagen und somit große mechanische Schäden verursachen
könnten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung anzugeben, die sämtliche oben genannten
Nachteile vermeidet und trotzdem eine Dreistellungsauswahl des Strickwerkzeugs bei
kleinstem Raumaufwand ermöglicht und es dem Konstrukteur weitgehend freistellt, ob er
zu billigen und kleinen Ferritmagneten oder zu aufwendigeren Elektromagneten greifen
muß, wenn er ein konstantes Feld erzeugen will.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Nadelstößer entsprechend
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drei Stellungen des Strickwerkzeuges in unterschiedliche Lagen bringbar ist, daß er
durch das zwei Teile aufweisende Nadelstößerschloß in drei unterschiedliche Höhenlagen
bringbar ist, daß für den unteren Bereich des Nadelstößers ein Führungskanal vorgesehen
ist, der wenig breiter als dieser Bereich ist, stetigen, im wesentlichen geraden Verlauf
hat und in einen sich in Bewegungsrichtung der Nadelstößer erweiternden Magnetraum
mündet, daß unmittelbar nach der Einmündung und zu deren beiden Seiten die Polschuhflächen
Je eines mustergemäß erregbaren ersten und zweiten Elektromagneten vorgesehen
sind, daß auf diese Elektromagnete jeweils ein weiterer dritter und vierter Magnet folgt,
daß diese Magnete ein bezüglich der Mittenfläche des Führungskanals symmetrisches, konstantes
Magnetfeld erzeugen, daß unterhalb des unteren Bereichs des Nadelstößers ein fünfter Magnet vorgesehen ist, der ebenfalls ein bezüglich der Mittenfläche des Führungskanals symmetrisches Feld erzeugt, daß auf den Magnetraum ein dreikanaliger Wegteiler
folgt, dessen mittlerer Kanal die gerade Fortsetzung zum Führungskanal bildet, und dessen
beiden einen Bogen bildenden Seitenkanäle zu beiden Seiten des mittleren Kanals beginnen
und nach dem Wegteiler sich mit dem mittleren Kanal wieder vereinen und daß von oben her gesehen der fünfte Magnet in der Verbindungslinie zwischen dem Führungskanal
und dem mittleren Kanal liegt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsbeispiele hervor. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Radialschnitt durch einen Nadelzylinder und die angrenzenden
Bereiche einer Rundstrickmaschine,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2,
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Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 1 ,
wobei ausdrücklich darauf hingewiesen wird, daß Fig. 4 eine Darstellung
im Maßstab 2 : 1 ist,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 4 mit einer bestimmten Stellung
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 4 mit einer bestimmten Stellung
des Nadelstößers,
Fig. 6 einen Schnitt ähnlich wie Fig. 5 mit einer zweiten Stellung des Nadelstößers,
Figo 7 einen Schnitt ähnlich Fig. 5 mit einer dritten Stellung des Nadelstößers,
Fig. 8 eine vergrößerte Darstellung eines Nadelstößers in Seitenansicht in angehobener
Lage,
Fig. 9 eine schematische Draufsicht auf eine abgewandelte Magnetanordnung.
Fig. 9 eine schematische Draufsicht auf eine abgewandelte Magnetanordnung.
Eine Rundstrickmaschine hat einen Nadelzylinder 11, in dessen Außenmantel axial Nuten
12 eingeschnitten sind, in denen längsverschieblich Stricknadeln 13 geführt sind. Unter
anderem hindert ein in einer Umfangsnut eingelegter radialer Ring 14 die Stricknadeln
am Herausfallen. Wie bekannt, wird der Nadelzylinder 11 durch nichtdargestellte Mittel
angetrieben. Gestellfest ist ein Schloßmantel 16 vorgesehen, der auf seiner dem Nadelzylinder
11 gegenüberliegendenSeite Schlösser 1 7 aufweist. Wie bekannt, hat jedes
Schloß drei Kanäle 18, 19 und 21 entsprechend den Stellungen'Tangen", "Stricken" und
"Ruhe"o An jeder Stricknadel 13 ist ein Fuß 22 vorgesehen. Je nachdem, in welchen der
Kanäle 18, 19, 21 der Fuß 22 gelangt, strickt die Nadel, fängt sie oder bleibt sie in
Ruhe,, Wird die Stricknadel 13 angehoben, so ist es gemäß Fig. 2 entscheidend, wann
sie angehoben wird, denn der Kanal 18 führt höher als der Kanal 19.
In den Nuten 12 unterhalb der Stricknadeln 13 ist auch der obere Bereich von Nadelstößem
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23 geführt. Zu jeder Stricknadel 13 gehört ein Nadelstößer 23. Dieser stellt das Steuerorgan
für die Stricknadeln 13 dar, bringt also nur die Steuerkraft auf, die Stricknadel
anzuheben. Man kann also die Nadelstößer 23 wesentlich leichter und feiner gestalten
als die Stricknadeln 13. Jeder Nadelstößer hat oben einen Fuß 24, der in die gleiche
Richtung schaut wie der Fuß 22. Für die Füße 24 ist im gestellfesten Schloßmantel 16 ein
ebenfalls gestellfestes Nadelstößerschloß 26 vorgesehen. Natürlich sind diese Schlösser
innerhalb von 360 so oft vorgesehen, wie man sie benötigt. Ein Nadelstößerschloß 26
umfasst in geeigneter Weise mit dem zugehörigen Schloß 17 fluchtend eine obere AnschlagfI
äche 27, die einen horizontalen Bereich 28, einen flach ansteigenden Bereich 29,
einen horizontalen Bereich 31 und einen stark abfall enden Bereich 32 umfasst, wie dies d
Fig. 2 zeigt. Die Anschlagfläche 27 stellt die obere Begrenzung für die Füße 24 dar.
Hierunter mit Schrauben 33, 34 sind am Schloßmantel 16 zwei rautenförmige Nocken 37,
36 festgeschraubt. Ihre oberen und unteren Begrenzungsflächen fluchten und liegen horizontal.
Die oberen Begrenzungsflächen 38 bilden zusammen mit dem Bereich 31 einen
horizontalen Kanal. Die Vorderseite des Nockens 36 bildet eine schräg nach oben verlaufende
erste Hebefläche 39 für den Fuß 24 und der Nocken 37 hat eine entsprechende Hebefläche 41 . Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist der Nocken 37 höher als der Nocken
36, so daß die Hebefläche 41 weiter herausragt als die Hebefläche 39.
Für den Fuß 24 bedeutet dies, daß er den Nadelstößer 23 nicht nach oben zieht, wenn er
ganz in die Nut 12 hineingeschwenkt ist, was der Stellung gemäß Fig. 7 entspricht. Hat
der Nadelstößer 23 eine Lage gemäß Fig. 1 , die auch der Fig. 6 entspricht, so gelangt
der Fuß 24 auf die Hebefläche 41 , was bedeutet, daß der Nadelstößer 23 zu einem späteren
Zeitpunkt angehoben wird und auch zu einem späteren Zeitpunkt die Stricknadel 13
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anhebt, die dadurch in den Kanal 19 gelangt. Der obere Bereich der Stricknadel 13 macht
daher eine Bewegung gemäß der gestrichelten Linie 42 in Fig. 2.
Wird schließlich der Nadelstößer 23 mit seinem Fuß 24 gemäß Fig. 1 ganz nach links verschwenkt,
was einer Stellung gemäß Fig. 5 entspricht, so gelangt der Fuß 24 auf die Hebefläche 39, der Nadelstößer 23 wird wesentlich früher angehoben und stößt die Stricknadel
13 entsprechend früher nach oben, wodurch sie in den Kanal 18 gelangt und sich
oben gemäß der Linie 43 bewegt.
^ Als Schwenklager wird eine Abbiegung 44 des Nadelstößers 23 verwendet, die gemäß Flg. '
nach rechts herausgebogen, U-förmig und plattgedrückt sein kann. Ab diesem Bereich aufwärts
ist der ganze Nadelstößer 23 plattgedrückt, gehärtet und paßt sich so der Form nach
besser der Nut 12 ano Die Abbiegung 4:4 liegt auf dem äußeren Rand einer Stützplatte 46
auf, die von unten gegen den Nadelzylinder 11 geschraubt ist und die Nuten 12 teilweise
von unten verschließt. Vordem unteren Bereich der Nuten 12 und in Höhe der Abbiegung
ist noch ein Ring 47 vorgesehen (Fig. 8), der nach außen hin eine Begrenzung darstellt
und mit dem Nadelzylinder 11 umläuft. Wie insbesondere Fig. 8 deutlich erkennen läßt,
sind dadurch die Nuten 12 genügend weit unten offen und die Nadelstößer 23 sind trotzdem
genügend sicher gelagert. Die Ausbildung der Abbiegung 44 gemäß Fig. 8 in Form eines
S ist der Ausbildung gemäß Fig. 1 vorzuziehen, denn wenn man bei der Herstellung von
Rundmaterial ausgeht und die Abbiegung 44 als S-Biegung ausbildet, dann erhält man nach
dem Plattdrücken eine Gestalt, die sich in den wesentlichen Bereichen stark dem in Fig. 8
gestrichelt eingezeichneten Kreis 48 annähert. Dadurch werden die Nadelstößer 23 nicht
schon durch das Kippen allein abgesenkt oder angehoben, was immer dann auftritt, wenn
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die Abbiegungen nur nach einer Seite gerichtet sind. Das Rundmaterial, von dem ausgegangen
wird, hat einen Durchmesser von etwa 0,8 - 1 mm. Fig. 8 zeigt den Nadelstößer 23 in einer angehobenen, jedoch nicht verschwenkten Stellung ähnlich Fig. 6.
Der Schloßmantel 16 ist an einem gestellfesten massiven Ring 49 angeschraubt, der innen
und oben eine rechtwinklige Ausnehmung 51 aufweist. In dieser Ausnehmung 51 ist die
Vorrichtung zur Ansteuerung der Nadelstößer 23 vorgesehen. Hierzu gehört ein Trägering
52, der von oben durch Abdeckplatten 53, 54 abgedeckt ist, die zwischen sich einen genügend
großen Schlitz 56 freilassen, so daß der unter der Abbiegung 44 liegende Bereich
der Nadelstößer 23 für das Schwenken genügend Platz hat. In dem Trägerring ist ein Führungskanal
57 eingearbeitet, der die unteren Bereiche der Nadelstößer 23 mit wenig Spiel
gerade führt. Natürlich ist dieser Führungskanal 57 bei Rundstrickmaschinen nichf "gerade",
sondern entsprechend dem Durchmesser des Nadelzylinders 11 gekrümmt. Da selbst bei
großen Drehzahlen und kleinen Radien der Nadelzylinder sich die Nadelstößer 23 für die
Lösung der vorliegenden Aufgabe quasi linear bewegen, wurde in der Zeichnung auf solche
Krümmungen nicht eingegangen. Wie Fig. 4 erkennen läßt, endet bei 58 der Führungskanal
57 stumpfwinklig und geht zu seinen beiden Seiten in eine Ausbuchtung 59, 61 über.
In den Ausbuchtungen 59, 61 befinden sich die später noch zu besprechenden Magnete.
Sie gehen in einen Wegteiler 62 über, dessen mittlerer Kanal 63 die Fortsetzung des Führungskanals
57 bildet. Der mittlere Kanal 63 hat vorne einen Trichter 64, der gemäß Fig.
jedoch nur schwach ausgebildet ist, und an seinem vorderen Trichterrand 66 scharf zuläuft.
Der Kanal 63 ist genau so breit wie der Führungskanal 57, sofern es sich nicht um die Trichterbereiche
handelt. Rechts und links vom Kanal 63 sind Seitenkanäle 67, 68 vorgesehen,
die in die Ausbuchtungen 59, 61 zu beiden Seiten des Trichterrands 66 münden. Die
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Seitenkanäle 67, 68 verlaufen bogenförmig. In der Zeichnung sind diese Bögen durch geradlinige
Stücke angenähert, von denen das erste Stück die unteren Bereiche der Nadelstößer
23 linear vom Kanal 63 weg, das zweite Stück parallel zum Kanal 63 und das dritte Stück wieder zum hinteren Ende des Kanals 63 zu führt. Natürlich können die Seitenkanäle
67, 68 mehr geschwungen sein. Ein gerades Stück muß jedoch insoweit vorhanden sein, als der Fuß 24 mit den Hebeflächen 39, 41 in Verbindung steht. Die Wände 69, 71
der Seitenkanäle 67, 68 bilden wiederum einen gemeinsamen Trichter auch für den Kanal
63, so daß die unteren Bereiche der Nadelstößer 23 in einem weiteren Führungskanal 72
weitergeführt werden können. Durch den Führungskanal 57 und den Kanal 63 wird eine
Mittenfläche 73 definiert (Fig. 4). Symmetrisch zu ihr sind zwei mustergemäß erregbare
Elektromagnete 74 , 76 vorgesehen, deren Joche 77, 78 U-förmig gebogen sind und Wicklungen
79, 81 tragen. Der durch diese Wicklungen 79, 81 bei Ansteuerung fließende Strom
hat Rechteckform und ist ein Urstrom. Mit Urstromansteuerungen wurden die besten Eigebnisse
erzielt. Es ist natürlich immer nur bis zu einem bestimmten Maß technisch möglich,
einen ideaien Urstrom zu erzeugen. Die Ergebnisse hinsichtlich der Ansteuerungsfrequenz
mit Urspannung sind nicht so gut. Die Elektromagnete 74, 76 könnten auch Stabmagnete
sein, an denen ein magnetisierbarer Gegenstand mit größerer Kraft anliegt als bei einem
■k U-Magnet. Bei einem U-Magnet hat man jedoch den Vorteil, daß man in einer bestimmten
Entfernung eine größere Anzugskraft zur Verfügung hat als beim Stabmagnet.
Wie Fig. 4 erkennen läßt, sind die Elektromagnete 74, 76 um etwa 60 gegen die Laufrichtung
82 geneigt. Die Polschuhflächen 83, 84 sind symmetrisch zur Mittenfläche 73
und senkrecht zum Joch 77 , 78. Die Polschuhflächen 83, 84 beginnen gemäß Fig. 4
Bruchteile hinter den Punkten 58,s ο daß sie den vorbeifliegenden Nadelstößern 23 einer-
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seits genügend nahe sind und andererseits genügend weit entfernt sind, um im Normalbetrieb
ein Aufschlagen der Nadelstößer 23 auf den Polschuhflächen 83, 84 zu vermeiden.
In etwa stehen die Polschuhflächen 83, 84 auch parallel zur Flugbahn des unteren Bereiches
der Nadelstößer 23«, Natürlich sind alle Teile, mit Ausnahme der Joche 77, 78
und der unteren Bereiche der Nadelstößer 23 α-magnetisch, so daß durch sie das Magnetfeld
nicht geschwächt wird.
Gemäß Fig. 4 liegen die Elektromagnete 74, 76 auf gleicher Höhe, so daß in Längsrichtung
ein Minimum an Platz benötigt wird. Wären diese Elektromagnete 74, 76 in Längsrichtung
versetzt, so wäre der Platzbedarf erheblich größer. Gleiches gilt auch für die
nachfolgenden Permanentmagnete 86, 87„
Um einerseits die Polschuhfläcaen 83 , 84 besser der Flugrichtung der Nadelstößer 23 anpassen
zu können und um andererseits die raumbenötigenden Wicklungen 79, 81 an eine
weniger störende Stelle zu verlagern, kann man auch gemäß Fig. 9 die Joche 77, 78 vor
den Polschuhflächen 83, 84 mit einem Knick 88 versehen.
Gemäß Fig. 2 und 4 sind die Permanentmagnete 86, 87 mit einer Wicklung versehen und
als U-Magnete ausgebildet. Sie sind mit ihren Jochen 89, 91 in Laufrichtung 82 um 110°
geneigt. Ihr Dauer-Magnetfeld ist symmetrisch hinsichtlich der Mittenfläche 73, so daß
dort sich die Feldstärken aufheben. Ihre Polschuhflächen 92, 93 verlaufen etwa parallel
zur Mittenfläche 73 und haben einen größerenAbstand von dieser als die Polschuhflächen
83, 84. Zwischen diesen vier Polschuhflächen wird also ein Magnetraum definiert, der
durch die zu den Jochen 77, 78 hin weisenden Barten 94, 96 praktisch abgeschlossen ist.
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A
Direkt nach den Polschuhflächen 92, 93 beginnen die Seitenkanäle 67, 68.
Statt der Permanentmagnete 86, 87 kann man auch plattenförmige Ferritmagnete verwenden,
die wie Stabmagnete wirken und gestuft angeordnet sind, so daß sie die Flugbahn noch besser nachbilden. In der Fig. 9 ist auch der magnetische Schirm lOOeingezeichnet
und ferner ist die Kunststoffolie 98 zu erkennen. Diese Kunststoffolie 98 schützt nicht nur
die Polschuhflächen und vermindert die Reibung, falls doch einmal ein Nadelstößer dagegenprallt.
Vielmehr dient die Kunststoffolie 98 auch dazu, immer einen bestimmten Mindestabstand zwischen den Polschuhflächen und den Nadelstößern 23 zu halten, so daß
letztere das Magnetfeld niemals ganz kurzschließen können.
Auf dem Boden des Magnetraums 99 sind noch zwei Magnete 101 , 102 vorgesehen, die
beide als Stabmagnete ausgebildet sind. Der Magnet 101 trägt eine Wicklung 103 und befindet
sich direkt unterhalb der Elektromagnete 74, 76, gesehen gemäß Fig. 2. Der Magnet
102 ist ein Dauermagnet und hat einen nach links gezogenen Bart 104. Die Magnete
101 , 102 befinden sich unterhalb des unteren Endes der Nadelstößer 23, wie dies Fig. 1
deutlich zeigt, umschließen also diesen nicht seitwärts. Unmittelbar auf die Magnete 101,
102 folgt der mittlere Kanal 63 des Wegteilers 62. Statt der Magnete 101, 102 kann man
auch einen Ferrit-Dauermagnet verwenden, der aus einzelnen Magnetplättchen zusammengesetzt
sein kann.
Die Vorrichtung arbeitet im wesentlichen wie folgt; Wird keiner der Elektromagnete 74,
angesteuert, so hat der untere Bereich des Nadelstößers 23 keine Veranlassung ,seine
Flugrichtung durch den Magnetraum 99 zu ändern und gelangt in den mittleren Kanal 63.
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In dieser Flugrichtung wird er durch die Magnete 101, 102 zusätzlich stabilisiert. Wegen
der Symmetrie der Anordnung haben die Permanentmagnete 86, 87 keinen Einfluß. Man
kann den Flug der unteren Bereiche der Nadelstößer 23 dadurch aktiv stabilisieren, indem
man durch die Wicklung 103 im geeigneten Augenblick einen Strom gibt. Die Stabilisierung
durch Ferritmagnete reicht jedoch völlig aus. Entsprechend der mittleren Stellung
des Nadelstößers 23 bewegt sich die Stricknadel 13 gemäß der Linie 42.
Wird der Elektromagnet 74 oder 76 erregt, so wird die Symmetrie der Felder im Magnetraum
99 gestört und je nachdem fliegt der untere Bereich der Nadelstößer 23 zur Polschuhfläche
83 oder 84 hin. Nach Passieren dieser Polschuhflächen 83, 84 verstärken die
Permanentmagnete 86, 87 die Auslenktendenz, so daß die unteren Bereiche der Nadelstößer
23 entweder in den Seitenkanal 67 oder 68 gelangen. Entsprechend wird dann die
Stricknadel 13 angesteuert.
Beim Ausführungsbeispiel beträgt die Auslenkung der Nadelstößer 23 im Bereich des
Fußes 24 eine Strecke von 3/10 mm. Bei einer Ansteuerung mit 1 Ampere Urstrom, einer Drehzahl von 18 U/min, einem Nadelzylinderdurchmesser von 28" englisch und
mit 18 - 22 Nadeln pro Zoll arbeitet die Erfindung zufriedenstellend. Die Nadelstößer 23
wiegen etwa 1/4 Gramm. Es sind Wählfrequenzen von etwa 1 kHz erzielbar.
Muß man die Stricknadel 13 lediglich in zwei Stellungen steuern, so verzichtet man
eben auf die dritte Möglichkeit der Ansteuerung. Man läßt dann die Dauermagnete 101,
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weg, ebenso wie den Kanal 63 und hat dann auch bei dieser Version die gleichen Ergebnisse
wie bei der dreikanaligen Ausführung.
Es wäre möglich, den Urstrom für die Elekrromagnere 76, 74 entsprechend der Drehzahl
des Nadelzylinders 11 zu erhöhen, so daß bei höherer Drehzahl auch ein höherer Urstrom
zur Verfügung steht. Man könnte hierzu z.B. den Strom eines Tachogenerators verwenden.
Es ist jedoch einfacher und spart zusätzlichen Aufwand, wenn man den höchsten benötigten
Strom verwendet und bei niedrigeren Geschwindigkeiten in Kauf nimmt, daß der Urstrom
an sich nicht so hoch sein müßte.
Statt die Kunststoff-Folie 98 zu verwenden, hat es sich als noch günstiger herausgesteLt,
wenn man einen sehr schmalen Streifen aus gehärtetem Metall vorsieht und ihn zwischen
den Polflächen der Elektromagnete 76 und der Permanentmagnete 87 horizontal verlaufend
anordnet. Ordnet man diesen Streifen in der Mitte an, so hat er auf das Magnetfeld praktisch
keinen Einfluß und kann seine Aufgabe trotzdem erfüllen. Dieser schmale Streifen hat die
gleiche Aufgabe wie die Kunststoff-Folie 98 und verhindert, daß die Nadölstößer 23 auf
die Polschuhflächen aufprallen und die Magnete magnetisch kurzschließen.
Eine Erhöhung der Wählfrequenz könnte man noch dadurch erzielen, daß man statt der
Elektromagneten 74, 76 deren mehrere verwendet, die eigene Wicklungen tragen und
in Laufrichtung 82 gestaffelt sind. Man muß dann jeden einzelnen lektromagneten für
sich ansteuern und zwar im wesentlichen mit der Geschwindigkeit, mit der die Nadelstößer
23 fliegen. Die aufeinander folgende Ansteuerung kann man z.B. durch ein Schieberegister
verwirklichen, dessen einzelne Glieder den für die Ansteuerung notwendigen Zustand mit der Geschwindigkeit einnehmen, mit der auch der Nadelstößer 23 fliegt.
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Claims (1)
- Patentansprüche:Vorrichtung zum Aussteuern von Nadelstößem für Strickwerkzeuge von Maschenware erzeugenden Maschinen, mit Nuten im Nadelbett, in denen sowohl die Strickwerkzeuge als auch die Nadelstößer hin und her beweglich geführt sind , einem die Nuten abdeckenden Abdeckteil, der auch das Strickwerkzeugschloß und das Nadelstößerschloß aufweist, mit Schwenklagern für die Nadelstößer, mit einem Nadelstößerfuß am Nadelstößer, der in der einen Schwenkstellung des Nadelstößers in das Nadelstößerschloß eingreift und der in der anderen Schwenkstellung nicht eingreift, mit einem seitlich vom unteren magnetisierbaren Teil des Nadelstößers angeordneten und auf diesen wirkenden, mustergemäß (erregbaren Elektromagneten und mit einem darunter angeordneten, ein konstantes magnetisches Feld erzeugenden, den Nadel stößer auf einer bestimmten Bahn führenden Magneten ,dadurch gekennzeichnet, daß der Nadelstößer (23) entsprechend drei Stellungen des Strickwerkzeugs (13) in unterschiedliche Lagen bringbar ist, daß er durch das zwei Teile (36, 37) aufweisende Nadelstößerschloß (20) in drei unterschiedliche Höhenlagen bringbar ist, daß für den unteren Bereich des Nadelstößers (23) ein Führungskanal (57) vorgesehen ist, der wenig breiter als dieser Bereich ist, stetigen, im wesentlichen geraden Verlauf hat gund in einen sich in Bewegungsrichtung der Nadelstößer (23) erweiternden Magnetraum (99) mündet, daß unmittelbar nach der Einmündung und zu deren beiden Seiten die Polschuhflächen (83, 84) je eines mustergemäß erregbaren ersten und zweiten Elektromagneten (74, 76) vorgesehen sind, daß auf diese Elektromagnete (74, 76) jeweils ein weiterer dritter und vierter Magnet (86, 87) folgt, daß diese Magnete (86, 87) ein bezüglich der Mittenfläche (73) des309819/0603·■;.*· , 4L I Ό O ί. O Iti a ιFührungskanals (57) symmetrisches, konstantes Magnetfeld erzeugen, daß unterhalb des unteren Bereichs des Nadelstößers (23) ein fünfter Magnet (101 , 102) vorgesehen ist, der ebenfalls ein bezüglich der Mittenfläche (73) des Führungskanals (57) symmetrisches Feld erzeugt, daß auf den Magnetraum (99) ein dreikanaliger Wegteiler (62) folgt, dessen mittlerer Kanal (63) die gerade Fortsetzung zum Führungskanal (57) bildet, und dessen beiden einen Bogen bildenden Seitenkanäle (67, 68) zu beiden Seiten, des mittleren Kanals (63) beginnen und nach dem Wegteiler (62) sich mit dem mittleren Kanal (63) wieder vereinen und daß von oben her gesehen der fünfte Magnet (101, 102) in der Verbindungslinie zwischen dem Führungskanal (57) und dem mittleren Kanal (63) liegt.2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die dritten undvierten Magnete (86, 87) Permanentmagnete sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der fünfte Magnet ein Permanentmagnet (102) mit vorgeschaltetem Elektromagnet (101) ist. ^4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Magnete (74, 76)U-Magnete sind, deren Polflächen (83, 84) mit der Längsrichtung des Nadelstößers (23) fluchten.5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten und309S19/06Q3vierten Magnete (86, 87) Stabmagnete sind, deren Polflächen (92, 93) mit der Längsrichtung des Nadelstößers (23) fluchten.6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der fünfte Magnet (101, 102) einen stabförmigen Elektromagnet (101) und einen stabförmigen Permanentmagnet (102) umfasst.7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Magnet (74, 76) gegen die Laufrichtung (82) der Nadelstößer (23) geneigt ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung 30-80 , vorzugsweise etwa 60 beträgt«9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite und dritte Magnet (86, 87) in die Laufrichtung (82) der Nadelstößer (23) geneigt ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung 100 - 130°, vorzugsweise 110° beträgt.„ Vorrichtung nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die PoI-schuhflache (83, 84) des ersten und zweiten Magneten (74, 76) senkrecht zum Joch (77, 78) abgeschnitten ist.309819/060312. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 11 , dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhfläche (92, 93) der dritten und vierten Magnete (86, 87) ungefähr entsprechend der Flugbahn ausgelenkter unterer Bereiche der Nadelstößer (23) geschnitten ist und mit einem Bart (94, 96) zu den ersten und zweiten benachbarten Magneten (74, 76) hin weist.13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den ersten und zweiten Elektromagneten (74, 76) die dritten und vierten Magneten (86, 87) dicht folgen.zwischen14. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß den ersten undzweiten Elektromagneten (74, 76) und den nachfolgenden dritten und vierten Magneten (86, 87) ein Magnetschirm (98) vorgesehen ist.15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polflächen der dritten und vierten Magnete mit einer Kunststoff-Folie (98) abgedeckt sind.16. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die ersten undzweiten Elektromagnete (74, 76) mit Urstrom angesteuert werden.17. Vorrichtung nac h Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Urstromgrößenordnungsmäßig 1 A hat.der 18. Vorrichtung nach Anspruch 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß für die309819/0603höchste Arbeitsgeschwindigkeit benötigte Urstrom auch bei niedrigeren Arbeitsgeschwindigkeiten verwendet wird.19. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Kanal (63) vom trichterförmig ist und der Außenrand (66) des Trichters (64) spitz ist.20. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Nadelstößer (23) seinen Fuß (24) am oberen Ende hat,. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nadelstößer(23) einen S-förmig gebogenen flachgequetschten, im Gesamtumriß etwa kreisförmigen Bereich (44) hat, der ein Teil des Schwenklagers bildet und gehärtet ist.22. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Nadelstößer (23) vom kreisförmigen Bereich an aufwärts bis zum Fuß (24) flachgequetscht und gehärtet ist.23. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend ^zwei Stellungen des Strickwerkzeuges (13) der mittlere Kanal (63) und der fünfte Magnet (101, 102) fehlt.309819/0603
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