DE2155253B2 - Nase eines Magazins für Raketen - Google Patents

Nase eines Magazins für Raketen

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DE2155253B2
DE2155253B2 DE19712155253 DE2155253A DE2155253B2 DE 2155253 B2 DE2155253 B2 DE 2155253B2 DE 19712155253 DE19712155253 DE 19712155253 DE 2155253 A DE2155253 A DE 2155253A DE 2155253 B2 DE2155253 B2 DE 2155253B2
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magazine
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DE19712155253
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DE2155253C3 (de
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Pierre Paris Sautier
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ENGINS MATRA PARIS
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ENGINS MATRA PARIS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/04Rocket or torpedo launchers for rockets
    • F41F3/06Rocket or torpedo launchers for rockets from aircraft
    • F41F3/065Rocket pods, i.e. detachable containers for launching a plurality of rockets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Protection Of Plants (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Nase eines Magazins, das Führungsrohre für den Abschuß von Raketen umschließt mit einer beim Abschuß zerbrechlichen Wand zum Schutz der Rohre vor dem Eindringen der Luft bis zum Abfeuern der Raketen und die die Enden der Führungsrohre des Magazins umgreift. Es kind Magazinnasen der vorerwähnten Art bekannt, die insbesondere aus Kunststoff bestehen, und die die vorderen Enden der Führungsrohre auch mit Verstärkungen umgeben.
Magazinnasen der vorerwähnten Art haften verschiedene Nachteile an. Die Mcrstcüung der Magazinnasen, insbesondere deren maßhaltige Herstellung, ist schwierig und das Aufsetzen auf die teilweise abzuschrägenden Rohrenden ist umständlich. Eine wesentliche Schwierigkeit besteht darin, daß beim Abfeuern einer Rakete fast regelmäßig die gesamte Magazinnase zerbricht, so daß tuch die Rohre mit den noch nicht gestarteten Raketen offengelegt werden.
Durch die Erfindung soll eine Nase eines Magazins der vorerwähnten Art geschaffen werden, die einfach lind ohne Probleme herstellbar ist, bei der insbesondere die Verbindung mit den Rohren keine Schwierigkeiten bei eilet und wobei auch sichergestellt ist, daß jeweils nur die Abdeckung bzw. Verkleidung der Rohrmündung der jeweils gestarteten Rakete zerbricht, während die übrigen Rohre nach wie vor abgedeckt bleiben. Die Erfindung schlägt zur Lösung dieser Aufgabe vor, daß die zerbrechliche Wand durch Aufbringen eines Plastikmaterials auf ein metallisches Gußstück gebildet ist, wobei Stutzen des Gußstücks die Führungsrohre umgreifen und verlängern.
Die Montage einer solchen Magazinnase mit den übrigen Teilen des Magazins bereitet keine Schwierigkeit, da die Magazinnase von einem Metallkörper gebildet ist, der maßhaltig herstellbar ist. Das Aufbringen der zerbrechlichen Wand aus Plastikmaterial auf den Metallkörper ist verhältnismäßig leicht durchführbar, und der Metallkörper ist offenbar in der Lage, ein
unkontrollierbares Zerbrechen der Magazinnase zu
verhindern.
Die Erfindung schlägt weiter vor, daß die zerbrechliche Wand sich im Inneren der Stutzen mit einem rohrförmigen Ansatz fortsetzt, dessen Stärke von einer Endkante 19 bis zur zerbrechlichen Wand zunimmt und dort größer sein kann, als die der erwähnten Wand. Insbesondere wird vorgeschlagen, daß die Innenfläche des Ansatzes zylindrisch ist und die Zylindrische Innenfläche der Führungsrohre verlängert.
In der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels wird auf die Zeichnung verwiesen, die im Schnitt das Schema einer Nase eines Magazines für Raketen gemäß der Erfindung zeigt.
Die Nase 10 nach der Erfindung befindet sich vor dem Körper 11 des Magazins für Raketen, das Führungsrohre 12 besitzt, die durch ihr Endstück 13 einen Vorsprung zur Kante 14 der Außenfläche 15 des Körpers 11 bilden.
Die Nase 10 wird durch ein Gußstück 16 gebildet, das vorzugsweise aus einer leichten Legierung besteht und das durch sein Teil 17 die Seitenwand des Körpers 11 verlängert. An das Teil 17 odc-r die Hülle sind rohrformige Stutzen 18 angeschlossen, die sich mit ihrem verjüngenden Ende auf die Enden 13 der Führungsrohre 12 aufschieben. Die Innenfläche der Stutzen 18 ist nicht zylindrisch, sondern kegelstumpfartig und verbreitert sich derart, daß die Öffnung, welches das Teil 16 an seiner Außenfläche 24 aufweist, eine größere Abmessung hat als jene, die sich ergeben würde, wenn der Zylinder der Innenfläche 21 verlängert würde.
Auf der Außenfläche 24 ist eine durch Abformung gestaltete Verkleidung 25 aus Plastikmaterial angebracht, die entlang der Linie 26 verläuft, von wo ab die Wand 17 der Nase den Durchmesser verringert, und deren Stärke ab dieser Linie progressiv zunimmt, bis sie in eiern Bereich des Teiles des Körpers 27 konstant bleibt, der am weitesten von der Achse 28 entfernt ist, und die Öffnungen 29 des Gußstückes 16 begrenzt, die für den Durchgang der Raketen vorgesehen sind, die in den Führungsrohren 12 lagern.
Die Stärke der Verkleidung der Durchgangslöcher ist auf das Abformungsmaterial abgestimmt und zwar derart, daß die Abdichtung der Führungen der Raketen während des Anfluges gewährleistet ist, und doch die Verkleidung beim Zusammenprall mit der Rakete bricht, ohne die Raketenbahn zu verändern.
Vorzugsweise werden durch Abformungen rohrformige Ansatzstücke 31 im Inneren der Stutzen gestaltet, so daß ihre Außenfläche 32 an der Innenfläche 23 dieser Stutzen anliegt.
Die Innenfläche 33 der Ansatzstücke 31 ist zylindrisch und verlängert die zylindrische Innenfläche 21 der Führungsrohr 12,13.
Die Stärke der Ansatzstücke 31 nimmt also von ihrer Innenkante 34 im Bereich des Ansatzes der Kante 19 zu, bis zu ihrer Verbindung 35 mit der die Verkleidung 25 bildenden Wand, wo die Stärke des Ansatzstückes größer sein kann als die der erwähnten Wand. Man verstärkt somit die Verbindung der Verkleidung 25 mit dem Gußstück 16 und verhindert somit, daß beim Start und Durchbrechen der Verkleidung an dem betreffenden Rohr durch die Rakete sich die Bruchstelle ausdehnt. Auf diese Weise ist die Abdichtung der anderen Raketenführungen gesichert und gleichzeitig wird gewährleistet, daß die Rakete in einer zylindrischen Führung sicher gleitet, bis sie das Magazin verläßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Nase eines Magazins, das Führungsrohre für den Abschuß von Raketen umschließt, mit einer beim Abschuß zerbrechlichen Wand zum Schutz der Rohre vor dem Eindringen der Luft bis zum Abfeuern der Raketen und die die Enden der Führungsrohre des Magazins umgreift, dadurch gekennzeichnet, daß die zerbrechliche Wand durch Aufbringen eines Plastikmaterials auf ein metallisches Gußstück (16) gebildet ist, wobei Stutzen (18) des Gußstückr (16) die Führungsrohr (12) umgreifen und verlängern.
2. Nase eines Magazins nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zerbrechliche Wand sich im Inneren der Stutzen (18) mit einem rohrförmigen Ansatz (31) fortsetzt, dessen Stärke von einer Endkante (34) bis zur zerbrechlichen Wand zunimmt und dort größer sein kann, als die der erwähnten Wand.
3. Nase eines Magazins nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche des Ansatzes (31) zylindrisch ist und die zylindrische Innenfläche (21) der Führungsrohe (12) verlängert.
DE19712155253 1970-12-07 1971-11-06 Nase eines Magazins für Raketen Expired DE2155253C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7043848 1970-12-07
FR7043848A FR2116754A5 (de) 1970-12-07 1970-12-07

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2155253A1 DE2155253A1 (de) 1972-06-29
DE2155253B2 true DE2155253B2 (de) 1975-11-27
DE2155253C3 DE2155253C3 (de) 1976-07-08

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
BE776285A (fr) 1972-06-06
FR2116754A5 (de) 1972-07-21
ES397044A1 (es) 1974-05-01
IT941316B (it) 1973-03-01
DE2155253A1 (de) 1972-06-29
GB1338626A (en) 1973-11-28

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977