DE2155689B2 - Fuer bohr- und brecharbeiten verwendbarer brennkrafthammer - Google Patents
Fuer bohr- und brecharbeiten verwendbarer brennkrafthammerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen von einem Einzylinder-Hubkolbenmotor angetriebenen, für Bohrynd
Brecharbeiten verwendbaren Brennkrafthammer, bei dem eine unmittelbar mit dem Motorkolben
verbundene, den Zylinderkopf durchsetzende Triebstange ein aus gegeneinander abgefederten Teilen
bestehendes, den Werkzeugkopf beaufschlagendes Schlagwerk in Schlagrichtung linear hin- und herbewegt
und für die Verwendung als Bohrhammer ein Hubkolbenverdichter zur Lieferung von Spülluft an den im
Bohrwerkzeug vorhandenen Spülluftkanal vorgesehen ist.
Geräte der vorstehenden Bauart, jedoch ohne einen Hubkolbenverdichter zur Lieferung von Spülluft an das
Bohrwerkzeug, sind aus dem DT-Gbm 19 1G299 bekannt. Sie sind deswegen besonders vorteilhaft, weil
sie mit ausgereiften Antriebsaggregaten, wie sie die Einzylinder-Hubkolbenmotoren darstellen, arbeiten und
es auf Grund der direkten Kopplung des Motorkolbens mit dem Schlagwerk durch eine den Zylinderkopf
durchsetzende Triebstange möglich ist, schlanke, handliche Geräte von im Vergleich zur Leistung kleinem
ίο Gewicht zu bauen, bei denen es keine Schwierigkeiten
bereitet, den Schwerpunkt der Obermasse direkt über das Werkzeug zu legen.
Im Stande der Technik wurde auch bereits vorgeschlagen,
derartige Geräte für den Einsatz als Bohrhammer mit einem von Geräten anderer Gattung
her bekannten Hubkolbenverdichter für die Lieferung von Spülluft an den im Bohrwerkzeug vorhandenen
Spülluftkanal zu versehen. Gemäß dem bekannten Vorschlag sollte die Luft auf der dem Bohrwerkzeug
zugewendeten Seite des Schlagwerks komprimiert werden, und zwar durch den Schlagkolben, der damit
auch als Verdichterkolben wirkte. Hierbei wurde also, wie dies auch bei Geräten anderer Gattung, die von
einem Einzylinder-Hubkolbenmotor angetrieben sind, der Fall ist (s. die FR-PS 20 54 221), die Luft während des
Schlaghubes des Schlagkolbens komprimiert.
Die zum Antrieb von Brennkrafthämmern der der Erfindung zugrunde liegenden Gattung vorgesehenen
Hubkolben-Brennkraftmaschinen, bei denen der Hubkolben an eine Kurbelwelle mit Pleuelstange formschlüssig
angeschlossen ist und seine Bewegungsenergie für den Verdichtungshub auf dem Umweg über eine auf
der Kurbelwelle sitzende Schwungmasse erhält, arbeiten mit einem mehr oder minder großen Ungleichförmigkeitsgrad.
Dieser ist in der Regel um so größer, je kleiner die Massen der Schwungscheibe ist. Andererseits
ist bei Bohrhämmern ein geringes Gewicht anzustreben, so daß aus diesem Grunde leichte
Schwungscheiben günstiger sind als schwere.
Bei den Brennkrafthämmern der der Erfindung zugrunde liegenden Gattung bedingt die Kopplung des
Motorkolbens mit dem Schlagwerk über die den Zylinderkopf durchsetzende Triebstange, daß auch die
Schlagenergie für den Schlagkolben auf dem Umweg über die Schwungmasse des Motors vom Motorkolben
an das Schlagwerk gelangt, weil der Explosionshub des Motorkolbens entgegengesetzt zur Schlagrichtung
erfolgt. Der sich daraus ergebende Ungleichförmigkeitsgrad des Motors ist demzufolge besonders kritisch,
denn einerseits darf er einen bestimmten Wert nicht überschreiten und andererseits sind der Möglichkeit, ihn
durch Vergrößern der Schwungmasse herabzusetzen, wegen der damit verbundenen unerwünschten Erhöhung
des Gewichts des Hammers Grenzen gesetzt.
Der bekannte Vorschlag, die Verdichtung der Spülluft bei Geräten nach dem Gattungsbegriff mit dem
Schlaghub des Schlagkolbens zusammenfallen zu lassen, führt zu einer weiteren Vergrößerung des Ungleichförmigkeitsgrades,
die für die Praxis nicht mehr tragbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Brennkrafthammer der eingangs genannten Gattung zu
schaffen, der bei gegebener Größe der Schwungmasse einen möglichst geringen Ungleichförmigkeitsgrad
aufweist. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Verdichter zwischen Zylinderkopf und
Schlagwerk angeordnet ist und sein Kolben auf der Triebstange sitzt.
Auf Grund der erfindungsgemäßen Maßnahme ist es
möglich, den Verdichtungshub des Verdichters beliebig entweder mit dem Saughub oder mit dem Explosiorishub
des Motors zusammenfallen zu lasson oder auch auf diese beiden Hübe zu gleichen oder ungleichen Anteilen
entsprechend der Phasenverschiebung zwischen dem Motorkolben und dem Schlagkolben aufzuteilen, indem
je nach Bedarf der Verdichterkolben einfachwirkend mit auf der einen oder anderen Seite von ihm
angeordneter Verdichterkammer oder doppeltwirkend mit Verdichterkammern zu beiden Seiten eingerichtet
wird, also jede beliebige feste Beziehung zwischen Motorkolbenhub und Verdichterkolbenhub und damit
auch diejenige herzustellen, bei der sich für den Ungleichförmigkeitsgrad des Motors ein Minimum
ergibt. Insbesondere kann bei dem erfindungsgemäßen Brennkrafthammer die feste Beziehung zwischen der
Energieaufnahme des Verdichters und der Energielieferung des Motorkolbens so eingerichtet werden, daß der
Verdichter die von ihm zum Verdichten der Luft benötigte Energie vom Motorkolben direkt, also
zumindest während eines Teiles des Explosionshubs, und nicht auf dem Umweg über die Schwungmasse
erhält, womit der Ungleichförmigkeitsgrad des Motors durch den Verdichter nicht nur nicht erhöht wird,
sondern gegenüber Geräten, die ohne Verdichter arbeiten, sogar herabgesetzt werden kann. Die Charakteristik
des Schlagwerks bleibt dabei von dem Verdichter unbeeinflußt, was ebenso von Vorteil ist, wie
die Tatsache, daß die erfindungsgemäße Einordnung des Verdichters zwischen den Motor und das Schlagwerk
eine besonders einfache Kanalführung für die Weiterleitung der Verdichterluft an das Werkzeug ermöglicht.
Die erfindungsgemäße Maßnahme ist auch von Vorteil, wenn im Betrieb des Brennkrafthammers als
reiner Brechhammer der Kompressor abgeschaltet wird. In diesem Falle wirkt die Masse des nach wie vor
vorhandenen Kompressorkolbens in etwa so wie eine vergrößerte Schwungmasse und kommt damit auch bei
dieser Betriebsart dem gleichmäßigen Lauf des Geräts zugute.
Der gleichmäßigere Lauf des erfindungsgemäßen Geräts ist nicht nur im Hinblick auf die Funktion des
Verbrennungsmotors von Vorteil, sondern auch deswegen, weil die Abfederung der Handgriffe leichter
bewerkstellig werden kann, da die Ausschlagamplitude der äußeren Masse durch die gegenüber dem Schlagkolben
phasenverschobene Kompressormasse durch die erfindungsgemäße Maßnahme kleiner wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Brennkrafthammer machen sich kleine Undichtigkeiten, die durch die den
Zylinderkopf durchsetzende Triebstange bedingt sind, nicht störend bemerkbar, sondern es ist sogar möglich,
gewollt eine größere Undichtigkeit zuzulassen, um die Schmierung des Verdichterkolbens und des Schlagwerks
durch öldämpfe aus dem Verbrennungsraum des Motors zu bewerkstelligen. Die infolge der Undichtigkeit
austretenden öldämpfe werden in jedem Falle durch den zwischen dem Motor und dem Schlagwerk
angeordneten Kompressor so verdünnt, daß eine Explosionsgefahr nicht zu befürchten ist. Auch dies ist 6<ein
weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Maßnahme.
Konstruktiv besonders günstig und in den meisten Fällen für die Erzielung des gewünschten kleinen
Ungleichförmigkeitsgrades ausreichend ist es, wenn (,5
gemäß einem Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung der Verdichter einfachwirkend arbeitet und seine
Verdichtungskammer sich auf der vom Schlagwerk abgewendeten Seite des Verdichterkolbens befindet. In
diesem Zusammenhang besteht eine Weiterbildung der Erfindung darin, daß der Verdichterkolben ihn durchsetzende,
die Zylinderräume beiderseits von ihm verbindende öffnungen aufweist, die mittels eines Verschlußorgans
verschließbar sind, das sie schließt, wenn sich der Verdichterkolben über den Saughub bewegt, und das sie
freigibt, wenn dieser Kolben seinen Verdichtungshub ausführt. Im Hinblick auf die Weiterleitung der Luft an
das Werkzeug ist es hierbei besonders vorteilhaft, wenn der schlagwerkseitig an den Verdichterkolben angrenzende
Raum zum Führungszylinder des Schlagwerks hin offen ist und in der Wandung des letzteren axial
verlaufende Nuten vorgesehen sind, durch die die vom Verdichter komprimierte Luft am Schlagwerk vorbei
zum Werkzeug strömt.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführung steht der gesamte Raum zwischen dem Verdichterkolben und
dem Werkzeug stets unter einem gewissen Überdruck gegenüber der Atmosphäre, so daß durch den im
Werkzeug vorgesehenen Luftkanal hindurch niemals irgendwelche Staubteilchen an die Gleitflächen von
Verdichterkolben und Schlagwerk gelangen können.
Das Schlagwerk weist vorzugsweise einen in dem vorgenannten Führungszylinder gleitbaren, auf das
Werkzeug schlagenden Schlagkolben sowie einen an der Triebstange befestigten, als Tauchkolben in den
letzteren eingreifenden Antriebs-Kolben auf, die durch das im Schlagkolben unterhalb des Antriebskolbens
eingeschlossene Luftkissen elastisch miteinander gekoppeltsind.
Weiterbildungen der Erfindung liegen ferner darin, daß der Antriebskolben und der Verdichtel kolben aus
einem Stück bestehen und daß der Verdichterkolben und das Schlagwerk durch entlang der Triebstange aus
dem Motorzylinder entweichende Öldämpfe geschmiert werden.
Die Zeichnung zeigt eine bevorzugte Ausführungsform
eines erfindungsgeniäßen Brennkrafthammers im Längsschnitt. In der Zeichnung bezeichnet
1 der. Motor mit Motorkolben la, Pleuelstange \b.
Schwungscheibe Ic, Zylinder id und Zylinderkopf te,
2 die Triebstange,
3 das Hammergehäuse,
4 den Verdichterkolben,
5 das Schlagwerk und
6 das Werkzeug.
Der Verdichterkolben 4 sitzt auf dem aus dem Zylinderkopf Ie herausragenden Ende der Triebstange
2 und geht einstückig in den Antriebskolben 5a des Schlagwerks 5 über. Er weist ihn durchsetzende
Bohrungen 4a auf, die von einer Ventilplatte Ab verschlossen werden, wenn er .-,ich für den Betrachter
der Zeichnung abwärts bewegt und die offen sind, wenn er sich aufwärts bewegt.
Der von dem Gehäuse 3 umschlossene Raum 7;i zwischen dem Verdichtcrkolben 4 und dem Zylinderkopf
Ic stellt den Verdichterraum dar, in den die zu verdichtende Luft beim Abwärtshub des Kolbens 4
durch eine Einlaßöffnung 4c hindurch eingesaugt und beim anschließenden Aufwärtshub dieses Kolbens darin
verdichtet wird. Die verdichtete Luft gelangt über die während des Verdichtungshubs des Kolbens 4 offenen
Bohrungen 4a in den unterhalb von diesem befindlichen Raum Tb und strömt von dort an dem Schlagwerk 5
vorbei über in die Innenwand des Gehäuses 3
eingeschnittene Längsnuten 8 zum Werkzeug 6. auf dessen Kopf der Schlagkolben 56 periodisch aufschlügt.
Der letztere ist mit dem als Tauchkolben in ihn eingreifenden Antriebskolben 5a elastisch über ein
Luftkissen 9 gekoppelt, das in ihm unterhalb des Antriebskolbens 5a eingeschlossen ist. Eine Längsnut Seim
Schlagkolben 56 hat die Wirkung, daß die Kopplung zwischen diesem und dem Antriebskolben 5a erst
zustande kommt, wenn das Werkzeug 6 den Schlagkolben etwa angehoben hat. so daß bei frei hängendem
Werkzeug der Antriebskolben 5a im Leerlauf arbeitet.
DerVerdichterkolben 4 setzt den gesamten untei ihm befindlichen Raum bis zum Werkzeuge hin unter einen
dauernd vorherrschenden, mäßigen Überdruck, so daß eine ununterbrochene Luftströmung durch den Spülluftkanal
6a hindurch gewährleistet ist und über diesen somit auch keine Staubteilchen zu den Gleitflächen am
Schlagwerk 5 und am Verdichtcrkolben 4 hochsteigen können.
Die axialen Durchgangsöffnungen 4a des Verdichterkolbens 4 und die am Schlagwerk 5 vorbeiführenden
Längsnuten 8 in der Gehäuseinnenwand ermöglichen es. alle beweglichen Teile des Hammers durch Öldämpfe zu
schmieren, die entlang der Triebstange 2 aus dem Motorzylinder !^entweichen.
Bei dem vorstehend beschriebenen Brennkrafthammer fällt der Verdichtungshub des Verdichterkolbens 4
mit dem Kxplosionshub des Motorkolbens la zusammen, so daß die Energie von dem letzteren auf der
ersteren unmittelbar und nicht auf dem Umweg über die Schwungscheiben Ic übertragen wird. Dies hat zui
Folge, daß durch das Vorsehen des Verdichters dei Unglcichförmigkeilsgrad des Motors mindestens nich
vergrößert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Von einem Einzyür.der-Hubkolbenmotor angetriebener,
für Bohr- und Brecharbeiten verwendbarer Brennkrafthammer, bei dem eine unmittelbar mit
dem Motorkolben verbundene, den Zylinderkopf durchsetzende Triebstange ein aus gegeneinander
abgefederten Teilen bestehendes, den Werkzeugkopf beaufschlagendes Schlagwerk in Schlagrichtung
linear hin- und herbewegt und für die Verwendung als Bohrhammer ein Hubkolbenverdichter
zur Lieferung von Spülluft an den im Bohrwerkzeug vorhandenen Spülluftkanal vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verdichter (4, 7) zwischen Zylinderkopf (Ie) und Schlagwerk (5) angeordnet ist und sein Kolben (4)
auf der Triebstange (2) sitzt.
2. Brennkrafthammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdichter (4, 7) einfachwirkend
arbeitet und seine Verdichtungskammer (7) sich auf der vom Schlagwerk abgewendeten Seite
des Verdichterkolbens (4) befindet.
3. Brennkrafthammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die komprimierte Luft aus der
Verdichtungskammer (7) im Verlaufe des Verdichtungshubes des Verdichterkolbens (4) über in diesem
vorgesehene öffnungen (4a) austritt, die mittels eines Rückschlagventils od. dgl. verschließbar sind.
4. Brennkrafthammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der «chlagwerkseitig an den
Verdichterkolben (4) angrenzende Raum zum Führungszylinder (3) des Schlagwerks (5) hin offen
ist und die komprimierte Luft unmittelbar am Schlagwerk (5) vorbei zum Werkzeug (6) strömt.
5. Brennkrafthammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schlagwerk (5) einen in dem Führungszylinder gleitbaren, auf das Werkzeug (6) schlagenden
Schlagkolben (5b) sowie einen an der Triebstange (2) befestigten, als Tauchkolben in den letzteren
eingreifenden Antriebskolben (5a) aufweist, die durch das im Schlagwerk (5b) unterhalb des
Antriebskolbens (5a) eingeschlossene Luftkissen (9) elastisch miteinander gekopelt sind.
6. Brennkrafthammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verdichterkolben (4) und das Schlagwerk (5) durch entlang der Triebstange (2) aus dem
Motorzylinder (Id) entweichende Oldämpfe geschmiert sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712155689 DE2155689C3 (de) | 1971-11-09 | Für Bohr- und Brecharbeiten verwendbarer Brennkrafthammer | |
| JP11197472A JPS5222154B2 (de) | 1971-11-09 | 1972-11-08 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712155689 DE2155689C3 (de) | 1971-11-09 | Für Bohr- und Brecharbeiten verwendbarer Brennkrafthammer |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2155689A1 DE2155689A1 (de) | 1973-06-20 |
| DE2155689B2 true DE2155689B2 (de) | 1976-03-04 |
| DE2155689C3 DE2155689C3 (de) | 1976-10-14 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2155689A1 (de) | 1973-06-20 |
| JPS5222154B2 (de) | 1977-06-15 |
| JPS4876161A (de) | 1973-10-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |