DE215620C - - Google Patents
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- DE215620C DE215620C DENDAT215620D DE215620DA DE215620C DE 215620 C DE215620 C DE 215620C DE NDAT215620 D DENDAT215620 D DE NDAT215620D DE 215620D A DE215620D A DE 215620DA DE 215620 C DE215620 C DE 215620C
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- wheel
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/26—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces comprising resilient spokes
- B60B9/28—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces comprising resilient spokes with telescopic action
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rad mit federnden Speichen und elastischer Lauffelge.
Sie besteht darin, daß die elastische Felge
durch eine Druckübertragungsrolle in Form einer Ellipse gehalten wird. Damit soll bezweckt
werden, dem Rad eine wesentlich größere Auflagerfläche auf der Fahrbahn zu geben, als dies bei den bisherigen Rädern der
Fall ist, so daß größere Unebenheiten leichter
ip und stoßfreier überfahren werden können,
während anderseits ein tieferes Eindrücken der Räder in weichen Boden verhütet wird.
Weiterhin bietet infolge der größeren Auflagerfläche der Radfelge das Rad selbst einen
guten Gleitschutz, so daß sich die Anbringung besonderer Mittel für diesen Zweck erübrigt.
In der Zeichnung ist
Fig. ι eine Ansicht des Rades nebst Druckübertragungsrolle
und Tragarm.
ao Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Fig. i.
Fig. 3, 4 und 5 sind Ansichten der einzelnen
Speichen- und Nabenteile des Rades. Fig. 6 zeigt diese Teile nach ihrer Zusammensetzung.
Die Felge 1 besteht in bekannter Weise
aus einem elastischen Stahlband. Die Speichen haben veränderliche Länge und bestehen
aus zwei Teilen, einem inneren hülsenförmigen Teil 2 und einem äußeren, als Kolben ausgebildeten
Teil 3, der gelenkig mit der Felge 1 verbunden ist. Die im vorliegenden Ausführungsbeispiel
vorhandenen sechs Speichen sind so mit der Radnabe 4 verbunden, daß der von je zwei benachbarten Speichen eingeschlossene
Winkel veränderlich ist. Zu diesem Zwecke sind zwei Nabenscheiben 4' und 4" vorhanden, die an zwei gegenüberliegenden
Stellen die Speichenteile 2 tragen. Die übrigen beiden der sechs Speichen des Rades sind
mit ihren hülsenförmigen Teilen 2 an einer Nabenhülse 5 befestigt. Beim Zusammenstellen
des Rades werden die beiden in Fig. 3 und 5 dargestellten Teile mit ihren Scheiben 4'
und 4" von beiden Seiten auf die Hülse 5 aufgeschoben und in beliebiger Weise, z. B.
durch auf die Hülse aufgeschraubte Muttern zusammengehalten, jedoch so, daß sie sich
gegeneinander verdrehen können. Dadurch ist eine gegenseitige Bewegung zweier benachbarter
Speichen möglich.
Die Hülse 5 ist auf einem Bolzen 6 lose drehbar angeordnet, der in einem senkrechten
Schlitz 7 eines mit dem Untergestell des Fahrzeuges verbundenen Tragarmes 8 verschiebbar
ist. Dieser Tragarm trägt ferner eine unverschiebbare, aber drehbare Druckübertragungsrolle
9, die mit der Felge 1 dauernd in Berührung steht. Die Entfernung der beiden
Drehachsen der Rolle 9 und der Radnabe 4 ist hierbei so gewählt, daß die Felge 1 sich
der Form einer Ellipse nähert. Hierdurch wird eine größere Auflagerfläche der Felge
auf der Fahrbahn geschaffen, wodurch die eingangs erwähnten Vorteile erzielt werden.
Bei dem vorliegenden Rade ruht das Gewicht des Wagens nicht mehr auf der Drehachse
des Rades, sondern wird von der Felge, den Speichen und der Nabe aufgenommen.
Die Winkel, welche je zwei benachbarte Speiehen miteinander einschließen, ändern sich
bei der fortschreitenden Bewegung des Rades ständig, während sich der die Drehachse des
Rades bildende Bolzen 6 entsprechend der Form, welche die Radfelge jeweils annimmt,
in seiner Führung am Tragarm 8 auf und ab bewegt.
Die Speichen des Rades können auch in ίο sich federnd ausgebildet sein, z. B. durch Einschalten
von Schraubenfedern zwischen die Teile 2 und 3.
Claims (2)
1. Rad für Straßenfahrzeuge mit federnden Speichen und elastischer Lauffelge,
dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Felge (1) durch eine Druckübertragungsrolle
(9) in Form einer Ellipse gehalten wird.
2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der Radnabe
(4) und der Druckübertragungsrolle (9) gegeneinander verschiebbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE215620C true DE215620C (de) |
Family
ID=477102
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT215620D Active DE215620C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE215620C (de) |
-
0
- DE DENDAT215620D patent/DE215620C/de active Active
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