DE2156830B2 - Maschine zum selbsttätigen Aufkleben einer Vielzahl papierartiger Streifen auf papierartige Bögen - Google Patents

Maschine zum selbsttätigen Aufkleben einer Vielzahl papierartiger Streifen auf papierartige Bögen

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DE2156830B2
DE2156830B2 DE2156830A DE2156830A DE2156830B2 DE 2156830 B2 DE2156830 B2 DE 2156830B2 DE 2156830 A DE2156830 A DE 2156830A DE 2156830 A DE2156830 A DE 2156830A DE 2156830 B2 DE2156830 B2 DE 2156830B2
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Klaus-Juergen 6331 Niederbiel Baur
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C1/00Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
    • B05C1/02Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to separate articles
    • B05C1/025Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to separate articles to flat rectangular articles, e.g. flat sheets

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lösung anzuge- In der Zeichnung ist ein Ausfiihrungsbeispiel der
ben, bei der kontinuierlich äußerst gleichmäßige KIe- 65 Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
bestreifen auf einem Papierblatt erzeugt werden, und F i g. 1 die schematische Seitenansicht der Ma-
zwar bei Verwendung relativ zähflüssiger Adhäsions- schine,
kleber, und bei der die Einrichtung so ausgebildet ist, F i g. 2 die Draufsicht auf die F i g. 1.
Längs eines Tisches 1 werden Papierbögen! mit Hilfe von Transportwalzen 55, 12, 42 in Richtung des Pfeiles 3 durch die Maschine bewegt. Oberhalb des Tisches 1 ist eine Quetschwalze 4 vorgesehen, welche eine Riffelung trägt. Die Quetschwalze 4 berührt eine Übertragungswalze 5, welche schwache, jedoch relativ breite Erhebungen 6 aufweist. Auf den Erhebungen laufen Ringscheiben 7 einer Sireifenwalze 8. Die Ringscheiben berühren von Vorratsrollen 10 abgezogene Papierstreifen 9. die um eine Walze 11 laufen. Eine Walze 12 drückt die Papierstreifen auf die durchlaufenden Bögen 2. In den Keil oberhalb der Beriihrungslinie A-A der Quetschwalze 4 und der Übertragungswalze 5 wird mit Hilfe einer Düse 13 laufend Klebstoff 14 eingefüllt. Die Quetschwalze 4 und die Übertragungswalze 5 drehen sich derart, daß sie trachten, den Klebstoff in den Keil zu drücken. Hierbei verteilt die Quetschwalze 4 den Klebstoff über die gesamte Länge der Übertragungswalze 5, und die Erhebungen 6 werden mit Klebstoff beschichtet, so daß sich ein Klebstoffilm auf den Erhebungen bildet. Dieser Klebstoff wird von den Rändern der Ringscheiben 7 abgenommen und als schmaler Streifen auf die Papierbänder 9 übertragen. Weitere nicht dargestellte Walzen sargen für den Weitertransport der Bögen 2 und den Andruck der Streifen 9.
Die Düse 13 ist mit einem Vorratsbehälter 15 verbunden, der durch einen Kolben 16 nach obin luftdicht abgeschlossen ist. Oberhalb des Kolbens 16 wird im Raum 17 ein Überdruck erzeugt, so daß ständig über das Rohr 18 Klebstoff durch die Düse 13 gedrückt wird.
Die fertigen Bögen werden bei 20 gestapelt und SDäter längs der gestrichelten Linien 21 durchgeschnitten, so daß Bögen beispielsweise im Format DIN A 4 entstehen.
Eine «leiche Klebstoffauftrageeinrichtung ist unterhalb des Tisches 1 vorgesehen. Es sind hier eine aeriffelte Quetschwalze 34, eine mit flachen, jedoch breiten Erhebungen versehene Übertragungswalze 35 voroesehen, ferner eine die Ringscheiben tragende Wafze 38 sowie eine Umlenkwalze 12, welche die von Vorratsrollen 40 abgezogenen Papierstreifen 41 mit Hilfe einer weiteren Walze 42 von unten an die Bögen 2 drückt. . .
Der Klebstoff wird dieser Einrichtung mit Hilfe einer Düse 60 zugeführt, welche mit dem Behälter 15 verbunden ist.
Der Klebstoff läuft beim Einfüllen in den oberen Keil zwischen der Quetschwalze 34 und der Übertragungswalze 35 durch die Lücken zwischen diesen Walzen nach unten durch und bildet jetzt unterhalb der Beriihrungslinie dieser Walzen einen Keil. Die Walzen drehen sich derart, daß sie den Klebstoff dieses Keiles wieder gegen die Beriihrungslinie der Walzen drücken, wodurch einerseits die Verteilung des Klebstoffes längs der Walzen bewirkt wird und andererseits der Klebstoffilm auf den Erhebungen der Übertragungswalze 35 gebildet wird.
Die Wirkungsweise ist damit dieselbe wie bei der oberhalb des Tisches vorgesehenen Vorrichtung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 J2 daß sie bei Düppelverwendung ohne Änderung von Patentansprüche: beiden Seiten die Papierblätter beschichten kann. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch
1. Maschine zum selbsttätigen Aufkleben einer gelöst, daß die Quetschwalze geriffelt ist und die Vielzahl papierartiger Streifen auf papierartige 5 Übertragungswalze in der Zahl der aufzuklebenden Bögen für die Weiterverarbeitung zu Briefmar- Streifen flache Erhebungen tragt, auf denen d.e keneinsteckblättern, bei der in den Keil zwischen Scheiben der Streifenwalze laufen.
einer Übertragungswalze und einer auf dieser ab- Bei dieser Ausbildung können die Quetschwalze rollenden Quetschwalze der Klebstoff eingefüllt und die Übertragungswalze den Klebstoff m den Keil wird und bei der auf der Übertragungswalze eine io zwischen sich pressen, wodurch die Verteilung des Streifenwalze abrollt, dadurch gekenn- Klebers längs der Walze erfolgt. Andererseits pressen zeichnet, daß die Quetschwalze (4) geriffelt die genannten Walzen wegen der vorgesehenen Riffeist und die Übertragungswalze (5) in der Zahl der lung Klebstoff durch die Zwischenräume zwischen aufzuklebenden Streifen (9) flache Erhebungen den Walzen, wobei einerseits der nicht benötigte (6) trägt, auf denen die Scheiben (7) der Streifen- 15 Klebstoff nach unten abtropft und andererseits auf walze (8) laufen. die Erhebungen uer Übertragungswalze Klebstoff ge-
2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet preßt wird. Hierbei bildet sich ein Film auf den Erdurch eine oder mehrere Düsen (13) od.dgl.; hebungen, der vcn u'en Scheiben der Streifenwalze welche fortlaufend zwischen die geriffelte (4) und abgenommen wird.
die mit flachen Erhebungen versehene Walze (5) ao Diese Einrichtung läßt sich ohne konstruktive
Klebstoff einlaufen läßt. Änderung doppelt für die gleichzeitige Beschichtung
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch ge- von durchlaufenden Papierblättern von beiden Seiten kennzeichnet, daß die Düse (13) mit einem luft- her verwenden. Denn, da die Übertragungswalze dicht abgeschlossenen Vorratsbehälter (15) für flache Erhebungen zeigt, kann der Klebstoff, selbst den Klebstoff verbunden ist, in dem ein Über- 25 wenn er in den Keil oberhalb der Berührungsliuie der druck erzeugt wird. Quetschwalze und der Übertragungswalze eingefüllt
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch ge- wird, nach unten durchlaufen. Es bilde,, sich dann ein kennzeichnet, daß die Vorrichtung zu beiden Sei- Leimkeil unterhalb der Beriihrungslinie der beiden ten der durchlaufenden papierartigen Bögen (2) genannten Walzen, der mit Hilfe der Quetschwalze vorgesehen ist. 30 wiederum längs der Walzen verteilt wird und gleich-
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch ge- zeitig auf die Erhebungen der Übertragungswalze gekennzeichnet, daß die papierartigen Bögen (2) preßt wird.
aus Einzelblättern bestehen. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist deshalb
dieselbe, unabhängig davon, ob sie die Papierblätter
*5 von oben oder von unten mit Leim beschichtet.
Zweckmäßig sind, wie an sich bekannt (USA.-Pa-
Die Erfindung betrifft »ine Maschine zum selbsttä- tentschrift 2 676 563), eine oder mehrere Düsen
tigen Aufkleben einer Vielzahl papierartiger Streifen od. dgl. vorgesehen, welche fortlaufend zwischen die
auf papierartigen Bögen für die Weiterverarbeitung zu Quetschwalze und die mit flachen Erhebungen verse-
Briefmarkeneinsteckblättern, bei der in den Keil zwi- 40 hene Übertragungswalze Klebstoff einlaufen lassen,
sehen einer Übertragungswalze und einer auf dieser so daß ständig frischer Klebstoff zur Verfügung
abrollenden Quetschwalze der Klebstoff eingefüllt steht, was bei Verwendung von Adhäsionsklebern
wird und bei der auf der Übertragungswalze eine wichtig ist.
Streifenwalze aürollt. In weite.er Ausgestaltung der Erfindung ist, wie
Eine bekannte Maschine dieser Art (deutsche Pa- 45 an sich bekannt (deutsche Auslegeschrift 1 011 328), tentschrift 951 544) eignet sich nur für das Aufbrin- die Düse mit einem luftdicht abgeschlossenen Vorgen relativ dünnflüssiger Leime, welche sich ohne be- ratsbehälter für den Klebstoff verbunden, und in dem sonderes Zutun längs der Walzen verteilen. Die Vorratsbehälter wird ein Überdruck erzeugt. Hier-Ubertragungswalze dreht sich hierbei so, daß der durch wird eine vorzeitige Verhärtung des Adhä-Leim aus dem Keil herausgezogen wird, um an der 50 sionsklebers vermieden.
Übertragungswalze haften zu bleiben, wonach er auf Wie bereits erwähnt, kann mit Vorteil die Vorrichdie Streifenwalze übertragen wird. Diese Einrichtung tung zu beiden Seiten der durchlaufenden papierartieignet sich nicht für die Verwendung zähflüssiger gen Bögen vorgesehen sein. Sieht man die Vorrich-Adhäsionskleber, da bei diesen keine Gewähr dafür tung doppelt vor, dann können auch Bögen in fortgegeben ist, daß tatsächlich Leim an der Übertra- 55 laufender Folge durch die Maschine laufen, welche gungswalze haften bleibt und wenn ja, ob in genü- mit ihren Kanten nicht aneinanderstoßen, weil dann gend gleichmäßiger Verteilung, was aber für die zwischen den Bögen die gegenüberliegenden Papier-Leimstrichziehung bei der Erstellung von Brielmar- streifen zusammengeklebt werden. Diese Teile werden keneinsteckblättern wichtig ist. beim Zuschneiden der Bögen mit abgeschnitten.
Außerdem läßt sich die vorbekannte Leimübertra- 60 Würde man die Bögen nicht gleichzeitig beidseitig
gungseinrichtung ohne konstruktive Abänderung bekleben, dann würden die Transportwalzen od. dgl.
nicht doppelt für die Beschichtung beider Seiten der mit Klebstoff in Berührung kommen und verschmie-
zu verarbeitenden Blätter verwenden. ren.
DE2156830A 1971-11-16 1971-11-16 Maschine zum selbsttätigen Aufkleben einer Vielzahl papierartiger Streifen auf papierartige Bögen Expired DE2156830C3 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2156830A1 DE2156830A1 (de) 1973-05-30
DE2156830B2 true DE2156830B2 (de) 1974-05-16
DE2156830C3 DE2156830C3 (de) 1974-12-12

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DE (1) DE2156830C3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3032016A1 (de) * 1980-08-25 1982-03-18 Leuchtturm Albenverlag Paul Koch KG, 2054 Geesthacht Verfahren und vorrichtung zur herstellung von mit einstecktaschen aus folienmaterial beklebten blaettern
DE3032806A1 (de) * 1979-04-14 1982-04-15 Meurer Nonfood Product GmbH, 7760 Radolfzell Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer abdeckung fuer bratpfannen o.dgl. brat- oder kochgefaesse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3032806A1 (de) * 1979-04-14 1982-04-15 Meurer Nonfood Product GmbH, 7760 Radolfzell Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer abdeckung fuer bratpfannen o.dgl. brat- oder kochgefaesse
DE3032016A1 (de) * 1980-08-25 1982-03-18 Leuchtturm Albenverlag Paul Koch KG, 2054 Geesthacht Verfahren und vorrichtung zur herstellung von mit einstecktaschen aus folienmaterial beklebten blaettern

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DE2156830A1 (de) 1973-05-30
DE2156830C3 (de) 1974-12-12

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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