DE2158018C3 - Tragbares Wassermassagegerät - Google Patents
Tragbares WassermassagegerätInfo
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Description
55
Durch die britische Patenschrift 1 067 860 ist ein derartiges Wassermassagegerät bekanntgeworden, bei
dem die Pumpeneinheit über einen biegsamen Schlauch mit der Düsenanordnung verbunden ist. Die Düsenanordnung
wird über einen Gummisauger am Rand einer Badewanne montiert. Dieses Gerät kann jedoch ''
nicht gut bei Schwimmbecken verwendet werden, weil die dort auftretenden Wasserdrücke für eine Befestigung
der Düsenanordnung oftmals nicht aus-' 65' reichen dürften.
Durch die USA.·Patentschrift 3 292 615 ist ferner-,
hin ein tragbares Wassenra^agegerät bekannt, dasi
ebenfalls zur Verwendung bei Badewannen vorgesehen ist Dazu ist das Pumpengehäuse mit dem Gehäuse
der Düsenanordnung über «Μίκη starren Kanal verbunden,
der den Rand dos ßadebeckens übergreift. Die Anordnung wird aiso auf den Rand der Badewanne
aufuesetzt und mittels einer Stellschraube, die an. der Wand des Beckens angreift, befestigt. Auch dieses
Gerät kann nicht bei im Erdreich eingelassenen Schwimmbecken verwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein tragbares Wassermassagegerät vorzuschlagen, das
auf einfachste Weise ohne Verwendung anderweitig bereits benötigter Installationen an einem Schwimmbecken
installiert werden kann.
Dies celingt gemäß der Erfindung dadurch, daß die Verbindungsleitungen von einem Gehäuse mit einem
horizontalen Abschnitt und mit einem damit einen Winkel einschließenden beckenseitigen Abschnitt
umgeben sind, dessen Ende die Düsenanordnung aufnimmt.
Das tragbare Wassermassagegerät nach der Erfindung
braucht daher mit dem horizontalen Abschnitt des Gehäuses und der darin angeschlossenen Pumpe
lediglich auf den das Becken umgebenden Boden aufgestellt zu werden, wobei dann der beckenseitige Abschnitt
des Gehäuses mit seinem freien Ende bis unter den Wasserspiegel reicht, so daß die Düsenanordnung
unter Wasser steht.
Der Massagecffekl wird erhöht, wenn im Gehäuse eine Lufteinlaßöffnung und eine Wassereinlaßöffnung
ausgebildet sind. Über beide Öffnungen kann die Pumpe mit Wasser und Luft versorgt werden.
Hierzu kann ein Lufleinlaßrohr die Düsenanordnung mit der Lufleinlaßöffnung verbinden und sich durch
eine Wand des Gehäuses an einer Stelle oberhalb des Wasserpegcls erstrecken.
Damit der in einem Schwimmbecken vorhandene Platz zur gleichzeitigen Massage mehrerer Personen
ausgenutzt werden kann, können jeweils mehrere Düsenanordnungen vorgesehen sein, die in einer
Ebene jeweils einen Winkel miteinander bilden. Der Wasserstrahl wird hierbei also fächerartig über mehrere
Düsenanordnungen ausgestoßen, so daß ein verhältnismäßig breiter Bereich erfaßt wird.
Hierbei wird es bevorzugt, wenn ein separates Lufteinlaßrohr
für jede Düsenanordnung vorgesehen ist, die dann jeweils getrennt mit Luft versorgt werden.
Auch das erhöht die Massagewirkung des Gerätes.
Es trägt zur sicheren Auflage des Gerätes auf dem Beckenrand bzw. dem das Becken umgebenden Boden
bei, wenn die Pumpe starr mit dem Gehäuse verbunden ist. Dies kann dadurch erreicht werden, wenn der
horizontale Abschnitt des Gehäuses in einem erweiterten freien Ende endet. In diesem erweiterten Ende kann
die Pumpe mit ihrem Antriebsmotor montiert werden.
Damit diese Teile leicht zugänglich sind, kann das erweiterte freie Ende einen Behälter mit Deckel umfassen.
Um an Leitungen zu sparen, können auch zwei Düsenanordnungen vorgesehen sein, wobei die Druckleitung
von der Pumpe an den Düsenanordnungen geteilt ist.
Um die Saugkraft auf eine in zu großer Nähe befindliche Person zu vermindern, kann die Einlaßseite der
Saugleilung in einem Abstand zu der Wassereinlaßöffnung angeordnet sein, wobei zusätzlich ein Gitter
die Wandöffnung überspannt.
Die Erfindung wird an Hand einer bevorzugten
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Ausführungsform in Zusammenhang mit den Zeichnungen
beschrieben.
Hs zeigt
Fig. I eine Draufsicht der Schwimmbecken-Wtissermassageanordnung
der vorliegenden Erfindung in ihrer bevorzugten Ausführungsfori;i, wie sie am Beckenrand
verwendet wird;
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 veranschaulichten
Wassermassageanordnung;
Fig. 3 eine Vorderansicht des eintauchbaren Teils der Anordnung von Fig. 1, wobei das Gehäuse gebrochen
dargestellt ist, um die Wasser-Luft-Düsenkopfanordnungen
und die zugehörigen Rohrleitungen zu zeigen;
Fig. 4 eine Seitenansicht der in Fig. 3 veranschaulichten
Wasser-Luft-Düsenkopfanordnungen und zugehörigen Rohrleitungen;
Fig. 5 eine Draufsicht der Pumpenseite der Wasserniassagcanordnung
von Fig. 1, vvrbei der Deckel entfernt ist, um Jie Pumpe und den Antriebsmotor freizulegen;
und
Fig. 6 eine Seitenansicht der Pumpe und des Motors von Fig. 5.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, umfaß! die Anordnung der Erfindung in ihrer bevorzugten Ausführungsform
ein Gehäuse 1, mit einem horizontalen Abschnitt 3 und einem Abschnitt 5, der bezüglich dazu
im Winkel angeordnet ist, vorzugsweise in einer im wesentlichen vertikalen Stellung, und von einer solchen
Länge, daß wenn der horizontale Abschnitt auf der Randfläche 7 eines Beckens liegt, das freie Ende 9 des
vertikalen Abschnittes normalerweise unter den Wasserpegel in dem Becken eingetaucht ist.
In diesem cintauchbaren Ende des im Winkel angeordneten
Abschnittes des Gehäuses sind eine oder mehrere Wasser-Luft-Düsenkopfanordnungen Il angebracht,
wobei ein Paar für eine herkömmliche Art von Becken ausreichend ist. Die spezielle Ausführung
und Konstruktion jeder der Düsenkopfanordnungen ist nebensächlich für die vorliegende Erfindung. Jede
umfaßt die Merkmale der verschiedenen Düsenkopfanordnungen, die in der USA.-Pattntschrift 3 297 025
beschrieben und veranschaulicht sii.d, oder jede veikörpert
die Merkmale der Düsenkopfanordnung, die in der USA.-Patentschrift 3 540 438 erläutert sind. Für
alle diese Anordnungen gemeinsam jsi die Tatsache, daß jede eine Wassereinlaßöffnung und eine Lufteinlaßöffnung
vorsieht.
Die Düsenkopfanordnungen werden jede mit Wasser unter Druck und bei hoher Geschwindigkeit von einer
Pumpe 17 versorgt, die in dem freien Ende 19 des horizontalen Abschnittes des Gehäuses eingebaut ist
und durch einen Motor 21 angetrieben wird, wobei der Pumpenauslaß an die Wassereinlaßöffnungen der
Düsenkoplaiiordnungen durch geeignete in dem Gehäuse angebrachte Rohrleitungen angeschlossen ist.
Wo mehr als eine Düsenanordnung somit versorgt werden soll, wird eine einzige Auslaßleitung 23 von
der Pumpe verwendet, die Zweigrohranschlüsse 25 davon an jede der Düsenkopfanordnungen aufwdst.
Mit Ausnahme der Stellung der Pumpe und des Motors in dem Gehäuse ist das Gehäuse zum Beckenrand
und zur Beckenwand hin offen.
Das für den Zweck der Wassermassage verwendete Wasser wird von dem Becken selbst erhalten, wobei
das freie oder eingetauchte Ende des winkelig angeordneten Abschnittes des Gehäuses mit einer Wandöffnung
27, vorzugsweise in dem Boden, versehen ist, für den freien Zutntt des Beckenwassers zu dem Gehäuse.
Eine Saugleitung 29 von der Saugseite der Pumpe erstreckt sich nahe dem Gehäuse zu einer Stille
unter dem Wasserpegel in dem Becken. Anstatt in der :, Wandöffnung 27 zu enJen, endet die Saugleitung an
einer Stelle, welche unterhalb des Wasserpegels liegt, aber doch in einem Abstand von dieser Öffnung angeordnet
ist. um somit das mögliche Aussetzen einer Person an den volien Saugeftekt der Pumpe auf ein
ίο Minimum zu beschränken, während doch das Beckenwasser
als Yersorgungsqiieüe für die Pumpe verfügbar
ist. Um eine im Becken befindliche Person weiter zu schützen, wird die Öffnung in dem Gehäuse durch ein
geeignetes Gitter überspannt.
Die für Wassermassagezwecke als wesentlich erachtete Luft wird über ein Rohr 33 in jede der Düsenkopfanordnungen
angesaugt, was mit der Lufteinlaßöffnung jede:" solcher Anordnung verbunden ist und an
einer Stelle oberhalb des Wasserpegels des Beckens durch die Wand des Gehäuses triii, wo es durch ein
einstellbares Luftventil 36 abgeschlossen ist, um die Einstellung der Luftzufuhr zu der zugehörigen Düsenkopfanordnung
zu ermöglichen. Diese Art der Luftventiieinstellung ist bekannt.
Die Form und der Umriß des Gehäuses I ist für die vorliegende Erfindung nebensächlich, obwohl vorzugsweise
der horizontale Abschnitt 3 an seinem freien Ende 19 in einer Erweiterung endet, um die Pumpe
und ihren Antriebsmotor aufzunehmen, wobei diese Erweiterung einen Behälter 37 umfaßt, der mit einem
Deckel 39 versehen ist. der Entlüftungsgitter 41 aufweist, um den darin aufgenommenen Motor zu belüften.
Gleichermaßen ist das freie oder eingetauchte Ende ties im Winkel angeordneten Abschnittes des Gehäuses
mit nach außen zeigenden vertikalen Wänden 43 für die Befestigung der Düsenkopfanordnungen erweitert,
wobei diese Wände bezüglich zueinander im Winkel angeordnet sind und die Düsenkopfanordnungen beim
Einbau in einer gemeinsamen Ebene im Winkel zueinander stehen. Der Ausstoß von jeder Düsenkopfanordnung
breitet sich über einen Bogen becherförmig aus, der ausreicht, den durch die benachbarte
Düsenkopfanordnung erzeugten Bogen der Düsenwirksamkeit zu überlappen, wodurch der Bereich der
Überlappung den sich verstärkenden Effekt von beiden Düsenanordnungen darstellt. Dieser sich verstärkende
Effekt wird im wesentlichen derselbe sein wie jener, der in der Leitung von jeder Anordnung auftritt. Dieser
kann etwas variiert werden durch Verändern der Austrittsrichtung von einer oder mehreren der Düsenkopfanordnungen.
Die Installation der Wassermassagenordnung umfaßt nichts als das Anbringen derselben auf der Randfläche
des Schwimmbeckens, wobei der vertikale Teil vorzugsweise an der Wand des Schwimmbeckens anliegt.
Wenn die Anordnung so eingebaut ist, werden das Gewicht der Pumpe und des Motors und die
Reaktionskräfte der Düsenaustritte die Stellung der gesamten Anordnung stabilisieren.
6a Die in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
verwendete Pumpe ist eine Zentrifugalpumpe, wo das Wasser über ein schneckenhausförmiges Gehäuse
ausgestoßen wird. Die Pumpe ist mit der Auslaßseite des schneckenhausförmigen Gehäuses an einem
oberen Pegel der Pumpe installiert, wodurch das Punipengehäuse 47 dann als eine Angießkammer fungiert
und wenn sie einmal angegossen ist, braucht die Pumpe danach unter normalen Anwendundungsbedingungen
nicht nachgegossen zu werden. Jedoch kann in der Spülleitung 29 ein herkömmliches Grundventil mit
Vorteil eingebaut werden.
Um das Angießen der Pumpe zu erleichtern, ist ein Schlaiichanschluß 49 in das Pumpengehäuse eingebaut,
der ein Absperrventil 51 aufweist. Durch Entfernen des Deckels 39 kann ein Wasserschlauch an
den Anschluß 49 angeschlossen werden und die Pumpe wird angegossen, worauf der Schlauch abgenommen,
das Ventil geschlossen und der Deckel wieder angebracht wird.
Aus der obigen Beschreibung des Wassermassagegerätes nachdcr Erfindung geht hervor, daß dasselbe
transportabel und vollständig unabhängig von derr Beckensystem ist und an einer beliebigen Stelle läng!
des Beckenrandes angebracht werden kann. Dci größte praktische Wirksamkeitsbereich wird jedocl
durch Anbringen der Anordnung auf dem Beckenranc bei einem Wasserpegel von etwa 1,20 m verwirklicht
obgleich, wenn Kinder beteiligt sind, man bevorzugen kann, die Anordnung an einer seichteren Stelle
des Beckens anzubringen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Tragbares Wassermassagegerät mit einer auf den Boden aufstellbaren Pumpe, deren Druck- und
Saugleitungen mit einer am Rande eines Beckens vorgesehenen Düsenanordnung verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsleitungen (23, 29) von einem Gehäuse
(I) mit einem horizontalen Abschnitt (3) mit einem damit einen Winkel einschließenden bcckenseitigen
Abschnitt (5) umgeben sind, dessen Ende die Düsenanordnung (11) aufnimmt.
2. Wassermassagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse eine Lufteinlaßöffnung
(36) und eine Wassereinlaßöffnung (27) ausgebildet sind.
3. Wassennassagegerät nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Lufteinlaßrohr (33) die Düsenanordnung (11) mit der Lufteinlaßöff- ao
nung (36) verbindet und sich durch eine Wand des Gehäuses (1) an einer Stelle oberhalb des Wasserpcgels
erstreckt.
4. Wassermassagegerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehrere An-Ordnungen
(11) vorgesehen sind, die in einer Ebene jeweils einen Winkel miteinander bilden.
5. Wassermassagegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein separates Lufteinlaßrohr
(33) für jede Düsenanordnung (11) vorgesehen ist.
6. Wassermassagegcrät nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Abschnitt (3) des Gehäuses in einem erweiterten freien
Ende endet.
7. Wasscrmassagegcrät nach Anspruch 6. dadurch
gekennzeichnet, daß das erweiterte freie Ende einen Behälter (37) mit Deckel (39) umfaßt. "
8. Wassermassagegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß zwei Düsenanordnungen
(II) vorgesehen sind, wobei die Druckleitung (23)
von der Pumpe an den Düsenanordnungen geteilt ist.
9. Wassermassagegerät nach Anspruch 1 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßscite der
Saugicitung (29) in einem Abstand zu der Wassereinlaßöffnung (27) angeordnet ist und daß ein
Gitter die Wandöffnung überspannt.
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