DE2158498B2 - Aufzeichnungsgesteuerte Schreibmaschine - Google Patents

Aufzeichnungsgesteuerte Schreibmaschine

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DE2158498B2
DE2158498B2 DE19712158498 DE2158498A DE2158498B2 DE 2158498 B2 DE2158498 B2 DE 2158498B2 DE 19712158498 DE19712158498 DE 19712158498 DE 2158498 A DE2158498 A DE 2158498A DE 2158498 B2 DE2158498 B2 DE 2158498B2
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Akira Machida Tokio Okamoto
Kazuyoshi Kawasaki Kanagawa Umeda
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Ricoh Co Ltd
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Ricoh Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/46Applications of alarms, e.g. responsive to approach of end of line

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Dot-Matrix Printers And Others (AREA)

Description

4i
Die Erfindung betrifft eine aufzeichnungsgesteuerte Schreibmaschine der im Oberbegriff des Anspruchs I angegebenen Gattung.
Aus der US-PS 30 63 536 ist eine Schreibmaschine mit einem Standardzeilenkontakt bekannt, der. sich bei- 5" spielsweise in der Spaltenlage 60 des Wagens befindet. Wenn maximal 70 Zeichen in einer Zeile geschrieben werden sollen, müssen bei der Speicherung auf dem Aufzeichnungsträger Worte, die mehr als neun Zeichen haben, an den Silbentrcnnstcllen mit einem Bindestrich Vl versehen werden. Im Hauptbereich der Zeile werden dies? »Vorbindestriche« nicht berücksichtigt. Beim Passieren eines Kontaktes für die Standard/.cilenlänge wird jedoch eine entsprechende Schaltung betätigt, so daß beim Drücken der Leertaste automatisch der Wagenrücklauf ausgelöst wird. Außerdem werden nun auch die »Vorbindestrkhe« berücksichtigt, so daß zu lange Worte automatisch in ihre Silben aufgetrennt werden. Anschließend wird der Wagenrücklauf aufgelöst.
Bei dieser Schreibmaschine müssen also schon bei der Speicherung auf dem Aufzeichnungsträger zu lange Worte durch »Vorbindestriche« in ihre Silben aufgeteilt
65 werden, so daß sich nach Passieren der entsprechende Kontakte eine automatische Silbentrennung ergibt, die jedoch durch eine sehr umständliche und unzweckmäßige Aufteilung dieser langen Worte bei der Eingabe erkauft werden muß.
Weiterhin ist aus der US-PS 22 97 789 eine Schreibmaschine bekannt, bei der sich die Lage des einen vorgesehenen, rechten Randbereiches ändern läßt, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel ehe Breite von acht Zeichen hat. Soll mit dieser Schreibmaschine bei Bedarf mit automatischem Wagenrücklauf gearbeitet werden, so müssen, ähnlich wie bei der Schreibmaschine nach der US-PS 30 63 536, Vormerkbindestriche verwendet werden, um eine automatische Trennung von langen Worten in Silben zu ermöglichen. Es gibt also nur einen Bereich mit variabler Lage in dem eine automatische Silbentrennung erfolgen kann, wenn bei zu langen Worten entsprechende Vormerkbindestriche kodiert worden sind.
Bei der bei dieser Schreibmaschine vorgesehenen Kontaktvorrichtung handelt es sich nicht um einen zusätzlicher) dritten Randstelier, sondern nur um eine Einrichtung, die nach Passieren des rechten Randstellers die automatische Silbentrennung auslöst, wenn ein Vormerkbindestrich auftritt.
Schließlich ist aus der DE-OS 15 61204 und der GB-PS 10 17 967 eine aufzeichnungsgeiteuerte Schreibmaschine der angegebenen Gattung bekannt, bei welcher die Schreibfläche in drei Bereiche eingeteilt ist. In dem Hauptbereich werden die einzelnen, auf dem Aufzeichnungsträger gespeicherten Funktionen in üblicher Weise durchgeführt, d. h, in diesem Bereich kennzeichnet die Speicherung einer Leertaste auch tatsächlich den Zwischenraum zwischen zwei Zeichen.
Beim Eintritt des Wagens in einen fest vorgegebenen Grenzbereich, der bei dem Verfahren nach der DE-OS 15 61 204 zehn Zeichen und bei der Schreibmaschine nach der GB-PS 10 17 967 fünfzehn Zeichen beträgt, wird beim Auftreten einer bestimmten Funktionstaste, beispielsweise der Leertastt, autoviiansch der Wagenrücklauf ausgelöst. Passiert der Wagen schließlich den rechten Randsteller und tritt in den Endbereich ein, was beispielsweise bei Wörtern der Fall sein kann, die mehr als zehn bzw. fünfzehn Zeichen enthalten, so wird der Wagen automatisch angehalten, und dieses Wort muß dann von Hand in seine Silben zerlegt werden. In diesem Fall muß also von Hand die Bindestrichtaste für das Silbenende gedrückt werden, so daß anschließend der Wagenrücklauf von Hand ausgelöst und dieses Wort in der nächsten Zeile weitergeschrieben werden kann.
Dieser fest vorgegebene Grenzbcrcich, in dem der Wagenrücklauf beim Auftreten bestimmter Zeichen automatisch ausgelöst wird, ist jedoch dann unzweckmäßig, wenn das Schriftstück eine große Zahl von langen Wörtern enthält. Dann gelangt der Wagen nämlich relativ oft in den Endbcrcich, in dem die Steuerung mittels des Aufzeichnungsträgers unwirksam wird und die Steuerung nunmehr von Hand durchgeführt werden muß.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten, auf/cichnungsgesteuerten Schreibmaschinen liegt darin, daß in dem Endbereich ein zu langes Wort mittels eines Bindestrichs in seine Silben zerlegt und anschließend die Wagenrücklauftaste gedrückt werden muß, so daß also zwei Handgriffe erforderlich sind, bis die weitere Steuerung wieder über den Aufzeichnungsträger erfolgen kann.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
bei einer Vorrichtung zum automatischen Zeilenbrechen in einer aufzeichnungsgesteuerten Schreibmaschine eine den jeweiligen Anforderungen anpaßbare Gestaltung der Randzone, die auch als Redigierzone bezeichnet wird, zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Unieransprüchen zusammengestellt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen einerseits darauf, daß in der Redigierzone die Zeichenzahl nach Belieben geändert werden kann, wie es beispielsweise dann erforderlich ist, wenn das Schriftstück eine große Zahl von langen Wörtern enthält. Auch bei der Einfügung von Zeichnungen, Fotografien, Diagrammen usw. in ein Schriftstück kann es zweckmäßig sein, die Länge der Redigierzone, in der die Betätigung bestimmter Tasten automatisch den Wagenrücklauf auslöst, variabel zu gestalten. Denn soll beispielsweise in der Nähe d^s rechten Randes eines Blattes eine Zeichnung oder eine Skizze eingefügt werden, während der Bereich links von dieser Zeichnung in der üblichen Weise beschrieben wird, so kann dies bei den bekannten Vorrichtungen nur dadurch geschehen, daß die aufzeichnungsgesteuertc Schreibmaschine an den gewünschten Stellen von Hand angehalten wird. Bei der Schreibmaschine nach der vorliegenden Erfindung läßt sich jedoch der dritte Randsteller soweit nach links verschieben, daß sich beispielsweise beim Drücken der Leertaste der automatische Wagenrücklauf ergibt. Dadurch bleibt ein bestimmter, wahlweise einstellbarer Bereich für solche Einfügungen frei.
Ein weiterer, wesentlicher Vorteil lieg! schließlich noch darin, daß in dem /weiten Bereich der Wagenrücklauf ebenfalls automatisch ausgelöst wird, sobald ein zur Trennung eines Wortes in seine Silben dienender Bindestrich eingegeben wird. Dies stellt im Vergleich mit den bekannten Vorrichtungen eine wesentliche Verbesserung dar, da bei ihnen nach dem Drücken der Bindestrichtaste auch der Wagenrücklauf von Hand ausgelöst werden mußte.
Die Erfindung wi-d im folgenden anhand von Ausführungsbeispielcn unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Teil einer perspektivischen Ansicht einer elektrischen, aufzeichnungsgesteuerten Schreibmaschine nach der Erfindung,
Fig. IA eine Dar.stelr.ing der räumlichen Anordnung des linken, des rechten und des dritten Randstellers.
F i g. 2 eine Dctailansich'. der Schreibmaschine nach Fig. I, in der die Betätigung eines ersten Mikroschaltcrs mittels des dritten Randstellers gezeigt ist,
Fig. 3 eine Deuilansichl der Schreibmaschine nach Fig. I, in der die [Betätigung eines /weiten Mikroschaltcrs mittels des rechten Randstellers gezeigt ist, und
F i g. 4 ein Schaltbild für die Leertasten-, Wagenrücklauf- und Bindestrich-Steuerung.
In F i g. I ist eine übliche, elektrische, aufzcichnungsgesteuerte Schreibmaschine dargestellt, in der eine Vorrichtung zum automatischen Zeilenbrechen nach der Erfindung verwendet wird; dabei befindet sich zwischen einem linken Randsteller 15 und einem rechten Randsteller 10 ein dritter Randsteller 4.
Im einzelnen enthalt diese Schreibmaschine einen Wagen 1, eine Zeilenverrifigelung 2, einen Bügel 5, einen Schalthebel 6 für die Reciigierzonc, ein Betätigungselement 7, einen Winkelhebel 9 für die Betätigung des Läuiwerkes, einen abgewinkelten Läuiwerkbügel II. einen Schalthebel 12 für die rechte Randeiniüellung und ein Betätigungselement 13.
ι Im folgenden soll die Funktionsweise dieser Schreibmaschine erläutert werden, wobei insbesondere auf Fig. IA Bezug genommen wird. In dieser Figur sind der linke Randsteller 15 und der rechte Randsteller 10 sowie der dritte Randsteller 4 zur Veränderung der Redigier-
ίο /onenbreite in bestimmten, veränderbaren Lagen gezeigt. Der Bereich von der rechten Seite eines Redigierzonenhebels 3 bis zu dem rechten Randsteller 10 wird als »Redigierzone« bezeichnet. Mittels eines mit dem Redigierzonenhebel 3 gekoppelten Mikroschalters
ir> wird festgestellt, ob der einen Schreibkopf tragende Wagen I sich in der Redigierzone befindet oder nicht.
Der Wagen 1 wird in Abhängigkeit von dem auf ein Lochband oder einen Lochstreifen aufgezeichneten Kode bewegt und betätigt. Läuft der Wagen an dem
2» dritten Randsteller 4 vorbei, so ko-mt der Fühlhebi I des Wagens 1 mit dem Redigier/.orsenhcbe! 3 des driuen Randstellers 4 in Eingriff, wodurch wiederum der Läutwerkhebel des Redigierzonenhebels 3 in Eingriff mit dem Vorsprung der Zeilenverriegelung 2 kommt.
.η Der Läutwerkhebei drückt also auf den Querbügel 5. während der Redigierzonenhebel 3 den Winkelhebel sperrt. Wird der Querbügel 5 heruntergedrückt, so dreht sich der an ihm befestigte Schalthebel 6 für den Redigierrand in Richtung des Uhrzeigersinns, so daß das
κι schräg liegende Betätigungselement 7 angezogen und ein Mikroschalter 8 geschlossen wird. Nun ist die Einstellung der Vorrichtung zum automatischen Zeilenbrechen innerhalb der Redigierzonc beendet.
Tritt bei dem aufzeichnungsgesteuerien Betrieb der
π Schreibmaschine nun ein bestimmtes Zeichen, beispielsweise das Zeichen für die Leertaste, in der Redigierzone auf. so wird der Wagen automatisch /um linken Rand zurückgebracht. Wenn ein Wort geteilt wcdjn voll, so wird die Bindesirichtaste gedrückt, so dall ein
4Ii Bindestrich geschrieben wird. In diesem Fall wird dann bci'i Drücken der Bindestrichtaste auch das Wagenrücklaufsignal (CR) erzeugt, um den Wagen zum linken Rand zurückzuführen.
Läuft der Wagen 1 über den rechten Randsteller IO
r. hinaus, so kommt der Fühlhebel des Wagens mit dem Hebel 9 so in Eingriff, daß der Läutwerkbügcl Il gedruckt wird. Dadurch wird ein Mikroschalter 14 durch einen an dem Bügel Il befestigten Hebel ^geschlossen, so daß der Lochstreifenleser (nicht dargestellt) und
■>i> damit auch der Wagen angehalten wird. Wird nun die Bindestrich-Taste von Hand heruntergedrückt, so wird der Wagen automatisch zum linken Rand zurückgebracht.
Fig. 2 zeigt ein Detail der Schreibmaschine nach
Yi Fig. 1, um die Funktionsweise des Redigieri-onenhebeK 3 zu erläutern; dieser Redigierzonenhebel drückt auf den Querbügel 5, wodurch der Mikroschaltcr 8 betätigt wird.
Fig. 3 zeigt eir Detail der Schreibmaschine nach
W) Fig. 1, um die Funktionsweise des Mikroschalters 14 zu erläutern, wenn der Wagen 1 mit dem Hebel 9 des rechten Randstellers in Eingriff komml. wodurch der Lochstreifenleser angehalten wird.
In F i g. 4 ist eine Schaltungsanordnung zur Steuerung
f>'> der Vorrichtung zt.m automatischen Zeilenbrechen dargestellt; dabei wird eine Schaltung 16 eingeschaltet, wenn beim aufzeichnungsgesteuerien Betrieb eine Redigierung durchgeführt werden soll: wird die·
Schaltung 16 abgeschaltet, so arbeitet die elektrische Schreibmaschine wie eine übliche Schreibmaschine, wird also nicht über einen Aufzeichnungsträger gesteuert.
Die von einem Lochstreifenleser (7 der Schreibmaschine zugeführten Binärzahlen werden in einer Matrix 18 in Buchstaben und Ziffern umgesetzt. Werden in dieser Ziffcrnfolgc ein l.certastensignal (SP) und ein Wagenrücklaufsignal (CR) festgestellt, so werden entsprechende Signale erzeugt und UND-Glieder 19, 20, 21 und 22 zugeführt. Von diesen UND-Gliedern werden Atisgangssignale erhallen, wenn außer dem l.eertasiensignal (SP) und dem Wagcnrücklatifsigu:il (I'll) ein Signal von der .Schaltung If) für die Umschaltung der Kedigicrung und ein Signal /:'/ - I an die UND-Glieder 19 bis 22 angelegt werden; das Signal FZ = I gibt an. daß der Wagen I eine Rcdigierrandschaltung 23 passiert hat und in die Redigierzone eingetreten ist.
r' In Abhängigkeit von den Ausgangssignalen der UND-Glieder 19 bis 22 wird der Wagenrücklauf durchgeführt.
Um die Bindestrich-Steuerung durchzuführen, wird die Bindestrich-Taste bei einer bestimmten Silbe eines
In Wortes in der cesehriebenen /eile l'rdriirkf rwJcr der Bindestrich-Kode von dem Lochband oder Streifen ausgelesen: dadurch wird in der Matrixschallung I das Wagenrücklaufsignal erzeugt, so daß der Wagen I zu dem linken Kand zurückgeführt wird.
I licr/u 3 Ulnil Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Aufzeichnungsgesteuerte Schreibmaschine mit einer Vorrichtung zum automatischen Zeilenbrechen innerhalb einer vor dem rechten Randsteller der Maschine liegenden Redigierzone, in deren Bereich beim Auftreten eines Leertasten-, eines Satzzeichen- oder eines Bindestrich-Signals automatisch der Wagenrücklauf ausgelöst wird, während der Wagen beim Eintritt in einen ζ veiten, sich hinter dem rechten Randsteller anschließenden Bereich angehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verändern der Redigierzonenbreite ein dritter, zwischen dem linken (15) und dem rechten (10) Randsteller verstellbar angeordnet und durch die Bewegung des Wagens (1) betätigter Randsteller (4) vorgesehen ist, und daß im zweiten Bereich beim Drücken der Bindestrichtaste der Wagenrücklauf automatisch ausgelöst wird.
2. Aufzeichnungsgesteuerte Schreibmaschine nach Anif-ruch 1, gekennzeichnet durch eine den Eintritt in die Redigierzone feststellende Schaltung (23), und durch mehrere UND-Glieder (19, 20. 21. 22), die bei Vorliegen eines Signals von der Schaltung (23) sowie von Leertasten- bzw. Wagenrücklaufsignalen Ausgangisignale für die Betätigung des Wagenrücklaufs erzeugen
3. Aufzeichnungsgesteuerte Schreibmaschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine den UND-Gliedern (19, 20, 21, 22) vorgeschaltete und von den Signalen des Aufzeichnungsträgers gespeiste Matrix (18), die bei Auftreten von Leertastenbzw. Wagenrücklaufsignalen in der Signalfolge des Aufzeichnungsträgers an die UND-Glieder entsprechende Signale abgibt.
4. Aufzeichnungsgesteuertt Schreibmaschine nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine zur Durchführung der Redigierung einschaltbare Schaltung (16), deren irn eingeschalteten Zustand auftretendes Ausgangssignal ebenfalls an die UND-Glieder (19,20,21,22) angelegt wird.
20
DE19712158498 1970-11-25 1971-11-25 Aufzeichnungsgesteuerte Schreibmaschine Expired DE2158498C3 (de)

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JP10394770 1970-11-25

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DE2158498B2 true DE2158498B2 (de) 1979-03-22
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DE19712166981 Expired DE2166981C2 (de) 1970-11-25 1971-11-25 Aufzeichnungsträgergesteuerte Schreibmaschine

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GB (2) GB1378732A (de)
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NL7116002A (de) 1972-05-29
GB1378732A (en) 1974-12-27
DE2166981C2 (de) 1983-12-01
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