DE217470C - - Google Patents
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- DE217470C DE217470C DENDAT217470D DE217470DA DE217470C DE 217470 C DE217470 C DE 217470C DE NDAT217470 D DENDAT217470 D DE NDAT217470D DE 217470D A DE217470D A DE 217470DA DE 217470 C DE217470 C DE 217470C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41G—ARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
- A41G9/00—Adornments of natural feathers; Working natural feathers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
"'- M 217470 KLASSE Se. GRUPPE
ROBERT le GRIX in COURBEVOIE, Seine und LUCIEN BOISSON in PARIS.
Vorrichtung zum Kräuseln von Federn. Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Mai 1909 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 14. Mai 1908 anerkannt.
die Priorität
Bis jetzt wurden die zur Herstellung von Boas, Stolas und ähnlichen Gegenständen verwendeten
Federn von Hand mit Hilfe einer besonderen Vorrichtung, einer Art Klinge, gekräuselt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine, welche ein Kräuseln der Federn auf
eine viel schnellere Art und Weise gestattet. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
der Maschine dargestellt, und zwar ist Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Ansicht von
vorn, wobei der Messerträger weggebrochen ist; Fig. 3 ist eine Vorderansicht des zum
Kräuseln dienenden Blattes oder der Klinge.
Die Maschine besteht aus einem Rahmen A, auf welchem die in Kugellagern α sich drehende
Welle B ruht. An dem einen Ende hat die Welle B fest aufgekeilt ein mit einer Eindrehung
versehenes Treibrad b, welches seine Bewegung von irgendeiner Kraftquelle her
durch eine Transmission erhält. An dem andern Ende hat die Welle B eine Walze C,
auf welche sich die zu kräuselnde Feder stützt.
Die Walze C, welche durch das Treibrad b in schnelle Umdrehung versetzt wird, besteht,
wie aus Fig. 2 hervorgeht, aus einer Reihe runder Scheiben c aus Filz oder anderem ähnlichen
Stoff. Die runden Scheiben sind auf einer mit einem Bunde d versehenen und
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bei f mit Gewinde ausgerüsteten Hülse montiert, während eine Metallscheibe g zwischen
die Filzscheiben c und die Mutter h eingeschaltet ist, wobei die einzelnen runden Scheiben
c so gegeneinandergepreßt werden, daß sie die Walze C bilden.
Auf einem mit dem Rahmen A der Maschine fest verbundenen Tragarm D ist der
Messerträger E um die Achse i schwingbar angeordnet und nimmt an seinem andern Ende
die zum Kräuseln der Feder bestimmte Klinge F auf. Diese Klinge F ist, wie in Fig. 3 dargestellt
ist, durch eine Stahlplatte gebildet, welche entsprechend ausgeschnitten und durch
Schrauben am Messerträger E befestigt ist. Die in der Klinge angebrachten Löcher j gestatten
die leichte Nachstellbarkeit, je nach dem Maß der entstandenen Abnutzung. Eine Feder r, welche am Messerträger E befestigt
ist und in einen Schlitz der Achse i eingreift, zwingt den Messerträger, sich stets von der
Walze C entfernt zu halten, damit der Arbeiter die Feder ungehindert unter dem Messer handhaben
kann. Wenn dann die Feder auf der Walze C ruht, drückt der Arbeiter mit der
Hand auf den Messerträger E, welcher die in Fig. ι punktiert gezeichnete Stellung einnimmt.
Das Messer oder die Klinge F befindet sich dann in Berührung mit der
Walze C, welche, da sie sich schnell in der 6p
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in Fig. I angegebenen Pfeilrichtung dreht, im Zusammenarbeiten mit dem Messer JP" die Feder
schnell zu kräuseln gestattet.
Um einen gleichmäßigen Druck auf die Walze C zu sichern, dient eine Regulierschraube
k mit Gegenmutter m als Anschlag für den Messerträger E, so daß der Druck der
Klinge F auf die sich auf der Walze C befindende Feder infolgedessen begrenzt ist.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:I. Vorrichtung zum Kräuseln von Federn, dadurch gekennzeichnet, daß eine in schnelle Umdrehung versetzte Walze, welche aus einer Reihe Scheiben aus Filz oder ähnlichem Stoff besteht, als Auflager für die Feder beim Einwirken des das Kräuseln bewirkenden Messers dient.
- 2. Vorrichtung zum Kräuseln von Fedem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf einem unter Federwirkung stehenden und um eine Achse schwingbaren Träger sitzende Messer von Hand gegen die Walze gedrückt werden und daß durch eine als Anschlag dienende Regulierschraube der Abstand des Messers von der Scheibe eingestellt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE217470C true DE217470C (de) |
Family
ID=478769
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT217470D Active DE217470C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE217470C (de) |
-
0
- DE DENDAT217470D patent/DE217470C/de active Active
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