DE219029C - - Google Patents

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DE219029C
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spring
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • E05B15/0205Striking-plates, keepers, staples
    • E05B15/029Closures, e.g. preventing dirt or paint from entering into the striker
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • E05B15/0205Striking-plates, keepers, staples
    • E05B15/022Striking-plates, keepers, staples movable, resilient or yieldable

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Sigonfotwi des ficfycn c?a \'c 11 ία ηύ\
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 219029 KLASSE 68 b. GRUPPE
PIERRE DURET in MARSEILLE.
Schließkasten für die Schubriegel von Türen und Fenstern.
Patentiert im Deutschen'Reiche vom 1. August 1909 ab.
Die Erfindung betrifft einen Schließkasten, der besonders dazu dienen soll, die Schubriegel von Türen und Fenstern aufzunehmen und ihr leichtes Öffnen ohne Nachhilfe von Schlüsseln auch dann zu gestatten, wenn sie sich geworfen oder sich in bezug auf ihre gewöhnliche Lage gesenkt haben.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß im Innern des Schließkastens ein bewegliches Gesperre angeordnet ist, dessen mit dem Schubriegel in Berührung kommende Arbeitsfläche geneigt ist und eine Reihe von stufenförmigen Absätzen aufweist, die die ganze Breite des erwähnten Teiles einnehmen.
Dieses Gesperre kann sich im Innern des Schließkastens verschieben und wird in seiner jeweiligen Gebrauchslage mittels einer beliebig gestalteten Feder festgehalten.
Wenn der Schubriegel in das Innere des Schließkastens eindringt, so greift er an einen der stufenförmigen Absätze des beweglichen Gesperres an und stößt dieses so zurück, daß der Schubriegel, welches auch seine Lage im Innern des Schließkastens ist, sich seitlich an dem beweglichen Gesperre stützt.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt im senkrechten Schnitt die beiden Schließkästen einer Tür mit Schubriegel-Verschluß. Die beweglichen Gesperre dieser Schließkästen sind in ihrer Anfangslage gezeichnet.
Fig. 2 zeigt die von dem beweglichen Gesperre eingenommene Lage nach dem Eindringen der Schubriegel in die Schließkästen, wobei die Tür ihre gewöhnliche Lage beibehalten hat.
Fig. 3 ist eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht, die die von den Schubriegeln eingenommene Lage zeigt; wenn die Tür sich geworfen oder gesenkt hat.
Fig. 4 ist ein senkrechter Querschnitt durch den oberen Schließkasten nach Linie A-A der Fig. i.
Fig. 5 ist ein wagerechter Schnitt nach Linie B-B der Fig. 1.
Fig. 6 ist eine weitere Ausführungsform des oberen Schließkastens.
Wie aus der Zeichnung (Fig. 1 bis 5) ersichtlich, besteht der Schließkasten aus einem aus Metall hergestellten Kasten a, der an dem Türgesims b oder in der Diele c in üblicher Weise befestigt ist.
Im Innern des Kastens α ist ein verschiebbares Gesperre d von der in der Zeichnung dargestellten Form untergebracht. Wie ersichtlich, ist diejenige Seite des Gesperres, die mit dem Schubriegel e in Berührung kommt, geneigt und weist stufenförmige Absätze f auf, die sich über die ganze Breite des Gesperres d erstrecken. Dieses Gesperre d kann sich im Innern des Kastens α verschieben und ist zu diesem Zwecke mit seitlichen Nuten d1 versehen, in welche am Kasten α angebrachte Vorsprünge g eingreifen.
Eine doppelte Spiralfeder h sucht fortwährend das verschiebbare Gesperre d bis an den Rand des Schließkastens vorzuschieben. Diese Feder h greift in einen Längsschlitz d2 des Gesperres d, und ihre äußeren Enden stützen sich auf den Boden des Kastens a.
Der obere Schließkasten ist in gleicher Weise mit zwei Ansätzen i versehen, welche als Auflager für das Gesperre d dienen, wenn dieses
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Claims (1)

  1. in seiner tiefsten Lage angekommen ist (Fig. i).
    Der untere, an der Diele befestigte Teil der Vorrichtung hat eine Klappe /, die sich um eine Achse j1 drehen kann und die, wenn der Schubriegel e nicht in den Schließkasten eingreift, durch die Wirkung der Feder k geschlossen gehalten wird.
    Diese Klappe, welche durch den Schubriegel e
    ίο geöffnet werden kann, hat den Zweck, bei geöffneter Tür das Eindringen von Staub in den Kasten α zu verhindern.
    Die Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist die folgende:
    Bewegt man bei geschlossener Tür die Schubriegel e auf beliebige Weise, so dringen diese in die geöffneten Kästen α ein und stützen sich gegen einen der stufenförmigen Absätze f des beweglichen Gesperres d. Die Schubriegel e stoßen alsdann das Gesperre d zurück, das sich im Innern der Kästen α verschiebt.
    Die Schubriegel e sind, nachdem sie bis auf den Boden gestoßen worden sind, nur in Berührung mit der seitlichen Fläche einer der stufenförmigen Absätze f, so daß das öffnen der Tür jederzeit mit 'Leichtigkeit erfolgen kann, sowohl wenn die Tür ihre gewöhnliche Lage einnimmt, wie dies Fig. 2 zeigt, als auch dann, wenn die Tür sich geworfen oder gesenkt hat, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Bei diesem Schließkasten gemäß der Erfindung entsteht also keine Reibung, die größer ist als die mit einem kleinen Schlüssel ausgeübte Kraft. Unter der Wirkung der Feder h wird der Schubriegel e leicht dahin gebracht, aus dem Schließkasten herauszutreten.
    Welches die Lage des Riegels im Innern des Schließkastens auch sei, so verhindern die stufenförmigen Absätze f jedes Gleiten oder Ecken des Schubriegels.
    Natürlich kann die Anzahl der stufenförmigen Absätze f sowie auch die Art der Bewegung des beweglichen Gesperres d auf irgendeine beliebige Weise ausgeführt werden. Auch kann die Feder h durch irgendeine andere geeignete Feder ersetzt werden.
    Die Fig. 6 zeigt ein mit einer Spiralfeder / versehenes Gesperre d. In diesem Falle wird die Spiralfeder über einen Metallbolzen m gewickelt, der an dem Gesperre d befestigt ist und die Wand des Kastens in einer Öffnung durchgreift, in welcher der erwähnte Bolzen sich verschieben kann. Dieser Bolzen trägt an seinem oberen Teile einen Ring η, der seinen und infolgedessen den Weg des Schiebers begrenzt. Demzufolge können die Auflager für die Ruhestellung des Gesperres weggelassen werden.
    Pate nt-A ν SPRU c H:
    Schließkasten für die Schubriegel von Türen und Fenstern, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Schließkastens ein verstellbares Gesperre (d) angebracht ist, das in seiner jeweiligen Gebrauchslage durch eine Feder fh, I) gehalten wird, und dessen schräge Fläche mit stufenförmigen Absätzen ff) versehen ist, auf deren einem sich der Schubriegel fe) auch dann stützt, wenn die Tür oder das Fenster sich geworfen oder gegen die gewöhnliche Lage sich gesenkt haben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE219029C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2446206A (en) * 1945-05-22 1948-08-03 Emil J Beckman Striker plate for locks
DE3137082A1 (de) * 1980-09-17 1982-05-06 Ferco International Usine de Ferrures de Bâtiment, Reding, Moselle Verschluss fuer fenster, tueren od. dgl. mit mindestens einem schliessteil
WO2014101995A3 (de) * 2012-12-24 2014-09-04 Audi Ag Abdeckvorrichtung für ein mit einem schliesskeilmodul in eine die verbindung einer fahrzeugtüre mit einem seitenwandrahmen einer fahrzeugkarosserie bewirkende lösbare kopplung bringbares haltebackenmodul

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WO2014101995A3 (de) * 2012-12-24 2014-09-04 Audi Ag Abdeckvorrichtung für ein mit einem schliesskeilmodul in eine die verbindung einer fahrzeugtüre mit einem seitenwandrahmen einer fahrzeugkarosserie bewirkende lösbare kopplung bringbares haltebackenmodul
US10294701B2 (en) 2012-12-24 2019-05-21 Audi Ag Cover device for a retaining jaws module

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