DE2200902A1 - Elemente zur moeblierung eines grossraumbueros - Google Patents

Elemente zur moeblierung eines grossraumbueros

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DE2200902A1
DE2200902A1 DE19722200902 DE2200902A DE2200902A1 DE 2200902 A1 DE2200902 A1 DE 2200902A1 DE 19722200902 DE19722200902 DE 19722200902 DE 2200902 A DE2200902 A DE 2200902A DE 2200902 A1 DE2200902 A1 DE 2200902A1
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DE19722200902
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Wolfgang Bader
Peter Engelhard
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B83/00Combinations comprising two or more pieces of furniture of different kinds
    • A47B83/001Office desks or work-stations combined with other pieces of furniture, e.g. work space management systems

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DR. W.SCHALK · DIPL-ING. P. WlRTH" · DI PL-I NG. G. DAN N EN BERG DR. V. SCHM I ED-KLOWARZI K · DR. P. WEl N HOLD · DR. D. GUDEL
6 FRANKFURTAM MAIN
OR. ESCHENHEIMER STRASSE 39
7.1.1972
Gu/gm
Y/olfgang Bader
Architekt BDA
6000 Frankfurt am Main Wesenstraße 7·
Elemente zur Möblierung eines Großraumbüros .
Die Erfindung betrifft Elemente zur, Möblierung eines auf einem Rastermaß aufgebauten Großraumbüros. Großraumbüros besitzen den Vorteil, daß, eine große Mobilität der Einrichtung mit einem direkten Material- und Informationsfluß verbunden werden kann. Bekannte Großraumbüros sind mit herkömmlichen, im Grundriß rechteckigen bzw· plattenförmigen Elementen möbliert, beispielsweise Schreibtischen, Raumteilern, Schränken und dergl.
"Bei eriner Möblierung mit diesen herkömmlichen Elementen muß es .jedoch als nachteilig empfunden werden, daß nicht nur geringe Möglichkeiten bestehen, den einzelnen Arbeitsplatz individuell und damit für den Benutzer persönlich zu gestalten, sondern die gesamte Großraumlandschaft ein sehr einförmiges, unüberschaubares Bild bietet. . Auch ist der Platzbedarf.
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bedingt.durch die. rechteckigen Elemente verhältnismäßig groß.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, Elemente zur Möblierung eines auf einem Rastermaß aufgebauten Grpßraumbüros vorzuschlagen, mit denen nicht nur eine gute Raumausnutzung gewährleistet ist, sondern die dem Einzelnen die Möglichkeit einer individuellen und gegen die Umgebung, weitgehend abgeschirmten Platzgestaltung bieten. Außerdem sollen die funktionellen Vorteile einschl. der Variabilität bekannter Großraumbüros erhalten bleiben.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente im Grundriß kreisförmig ausgebildet sind.
Hiermit ist es möglich, den einzelnen Arbeitsplatz auf den Mittelpunkt dieses Kreises, im allgemeinen den Mittelpunkt eines Rasters, zu beziehen, so daß innerhalb der durch die Elemente geschaffenen Zellen die Büromöbel, Stellwände, Arbeitsgerätschaften und dergl. um den Benutzer herum gruppiert werden können. Durch die kreisförmige Konzeption des Arbeitsplatzes wird außerdem die zur Verfügung stehende Grundfläche an den vier Ecken des Rasters nicht voll ausgenutzt, so daß dieser Anteil dem sich normalerweise ergebenden Verkehrsflächenanteil zuzuschlagen ist. Ein erfindungsgemäß möbliertes Großraumbüro ist daher um ca. 25 Prozent platzsparender als eine, auf einem Quadratraster aufgebaute Flächenlösung, und zwar bezogen auf 2i© reine Funktionszone. Diese Verdichtung ist aufgrund der dargestellten arbeitspsychologischen Vorzüge dieser Lösung zu vertreten.
-machen Gegebenheiten ist es-vorteilhaft, -wenn-nicht rein kreisförmige Einheiten aufgebaut werden. Beispielsweise kann verlangt werden, einen Arbeitsplatz mit mehreren bereits angeschafften, herkömmlichen Geräten, beispielsweise Kopiergeräten, Schreibtischen, Aktenschränken und dergleichen zu bestücken. Hierzu sind gem. einer bevorzugten Ausgestaltung des Gegenstands der Erfindung zusätzlich eben verlaufende Wandelemente
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vorgesehen. Mit diesen Wandelementen können beispielsweise ovale Zellen gebildet werden.
Ein wichtiges Element von Großraumbüros.sind Schreibtische. Hier schlägt die Erfindung vor, daß der Schreibtisch mit zwei übereinander angeordneten und gegeneinander auf einem Kreisbogen verschiebbaren Ebenen vorgesehen ist. Durch die hiermit vorgeschlagene Ausbildung eines Schreibtisches mit zwei ineinander verschiebbaren Arbeitsflächen, -die zur Rastermitte hin und zur Außenwand jeweils durch Kreisbögen mit gemeinsamem Mittelpunkt berandet sind, werden die toten Ecken rechteckiger Schreibtische vermieden, so daß sich kurze Wege vom Benutzer zu der bzw. den Arbeitsflächen ergeben. Wegen der beiden gegeneinander verschieblichen Ebenen kann die Arbeitsfläche je nach den Anforderungen vom Benutzer vergrößert oder verkleinert werden. Auch können beiden Ebenen verschiedenen Funktionen zugeordnet werden.
Falls die·untere Ebene des Schreibtisches als von oben zugängliches Fach ausgebildet ist, bietet sich diese untere Ebene als Aufnahmeraum für Arbeitsgerätschaften, Diktiergeräte, Telefone, Schreibmaterial und dergl. an. Die obere Ebene verbleibt als reine Arbeitsfläche.
Es wird bevorzugt, wenn beide Ebenen mit eigenen Körpern verbunden auf Schienen mit Rollen gegeneinander verschiebbar sind. Diese Verschiebung kann von Hand oder auch durch einen eingebauten Elektromotor erfolgen, der ggf. mit Ansc-hlägexi zusammenarbeitet. ■ ·'
Als weitere Elemente des Großraumbüros sind Schrankelemente vorgesehen, die aus zwei ineinander drehbaren Haltezylindern bestehen.
Diese Schrankelemente können normale Schrankhöhe haben und dann als Aktenschränke, Garderoben und dergl. Verwendung finden, oder sie besitzen eine .so geringe Höhe, daß sie unter dem Schreib-
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Jbisch angeordnet, werden können. Auch diese, niedrigeren Schrankelemente können Akten, Schreibmaterial und dergl. aufnehmen.
Ein weiteres Element dieses Systems sind als Teil eines Kreiszylinders ausgebildete Wandelemente. Diese Wandelemente begrenzen die einzelnen Zellen nach außen und werden ggf. zusammen mit Schreibtischen aufgestellt. Mit ihnen kann auch ein Besprechungsraum aufgebaut werden, der dann im allgemeinen in seiner Mitte einen ebenfalls kreisrunden Tisch enthält.
Die Anordnung der Wandelemente ist besonders mobil, wenn der Kreisbogen des Wandelementes einen Winkel von 90° umfaßt. Zwei derartige aneinandergestellte Wandelemente bilden dann einen Halbkreis, der dann zusammen mit einem Schreibtisch, der Bbenfalls einen Kreisbogen von 90° umfaßt, eine Zelle ergibt. Werden drei derartige Wandelemente aneinandergestellt, wird beispielsweise ein Besprechungsraum aufgebaut, der von der vierten, offenen Seite her zugänglich ist.
Zur weiteren Ausstattung des Großraumbüros gehört es, daß ebenfalls knisförmig ausgebildete Zusatzelemente vorgesehen sind, die_mit_dem,Schreibtisch bzw. den geraden oder kreisförmig gebogenen Wandelementen verbindbar oder einstückig ausgebildet sind.
Als derartige Zusatzelemente sind beispielsweise Leuchten, Schränke, Regale, Sitze und dergl. vorgesehen.
14it den Wandelementen einstückig verbundene Sitze- bilden dann Sonderelemente, die insbesondere zum Aufbau eines Besprechungsraums geeignet sind. Die Sitze können natürlich auch mit den -¥andelementen-lösbar-verbunden werden. Beispielsweise werden die Sitze in die Wandelemente eingehakt.
Weil auch die Leuchten gem. dieser bevorzugten Ausgestaltung des Gegenstands der Erfindung kreisförmig ausgebildet sind, können sie ohne weiteres mit den Wandelementen oder Schreib-
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tischen verbunden werden. Sie gestatten so eine individuelle Beleuchtung des Arbeitsplatzes.
Bei einer praktischen Ausführungsform ist die Leuchte als langgestreckter, kreisförmig gebogener Leuchtkörper mit einer den Leuchtkörper übergreifenden Abdeckung ausgebildet. Dadurch wird eine blendfreie Beleuchtung des Arbeitsplatzes geschaffen. Die Leuchte wird bevorzugt an einer nach oben verlängerten Rückwand des Schreibtisches angebracht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein mit Elementen nach der Erfindung möbliertes Großraumbüro;
Fig. 2 eine Draufsicht entsprechend Fig. 1 bei einem anderen Ausführungsbeispiel;
Fig. 3 als Einzelheit ein Einzelbüro mit zwei Plätzen;
Fig. 4 eine Einzelbüro mit zwei Plätzen in einer anderen Anordnung;
Fig. 5 ein Einzelbüro mit einem Platz und einem Besprechungsplatz ;
Fig. 6 ein Einzelbüro mit einem Platz und einem Fremdsystem;
Fig, 7 in größerem Maßstab ebenfalls in einer Draufsicht einen Besprechungsraum;
Fig. 8 die Ansicht B 1 von Fig. 7;
Fig. 9 die Ansicht B 2 von Fig. 7;
Fig. 10 eine Draufsicht ähnlich Fig. 7 bei einem Arbeitsplatz; Fig. 11 eine Ansicht A 3 von Fig. 10;
Fig. 12 eine Ansicht A 4 von Fig. 10;
Fig· 13 einen Schnitt S 1 von Fig. 10; JÜg« 14 einen-Schnitt 5 2 von Pig. 10;
Fig. 15 eine Draufsicht auf die obere Ebene eines Schreibtisches;
Fig. 16,17 und· 18 die Schnitte 1,2 und 3 der Fig. 15;
Fig. 19 eine Draufsicht auf die untere Ebene des Schreibtisches nach Fig* 15;
Fig. 20,21,22 die Schnitte 1,2 und 3 der Fig„
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Fig. 23 eine Seitenansicht eines Teils eines Schreibtisches nach Fig. 15 bis 22 mit Leuchtelement und einem als
Untersatz dienendem Element;
Fig. 24 einen senkrechten Schnitt durch ein Wandelement mit
verschiedenen daran vorgesehenen Zusatzelementen; -Fig. 25 eine Ansicht eines Schrankelementesj Fig. 26 eine Draufsicht auf das Element nach Fig. 25; Fig. 27 einen Schnitt durch ein Sitzelement als Teil eines Besprechungsraums.
Fig. 1 zeigt als Beispiel ein Großraumbüro, wobei das Rastermaß in der Umrandung der Fig. 1 angedeutet ist. Es sind daraus viertelkreisförmig gebogene Wandelemente T ersichtlich, die größtenteils zusammen mit Schreibtischen 2 aufgestellt werden. Die in Fig. 1 und 2 gezeigten Schreibtische sind in der ausgezogenen Stellung dargestellt, in der eine obere Ebene ~3 gegenüber einer unter en Ebene ~4~ver schwenkt" ist. Außerdem sind Stühle 5 angedeutet. In einigen der hierdurch &ubilaeten Zellen sind höhere Schrankelemente 6 und niedrigere Schrank-.elemente 7 angeordnet. Die Schrankelemente 7 stehen etwa zur Hälfte unter dem Schreibtisch 2.
~""Bei einigen der Zellen werden auch eben ausgebildete Wandelemente 8 verwendet, mit denen länglich ausgebildete Zellen aufgebaut werden können. Dadurch läme^besonders gut in herkömmllcherweise rechtwinklig aufgebaute Elemente 9 (Wandelemente, Tische, Schreibtische) integriert werden.
Außerdem zeigt die Fig. 1 einige als Besprechungsräume ausgebildete Zellen, die entweder aus Wandelementen 1 mit in die —Wandelemente eingehängten-Sitzen 10 aufgebaut werden, oder «us Sitzen 11 mit einer Lehne, wie sie Fig. 27 im Querschnitt zeigt. In beiden Fällen bilden jeweils drei zu einem Dreiviertelfereis geschlossene derartige Elemente eine Zelle, in deren Mittelpunkt ein kreisförmiger Tisch 12 aufgestellt ist.
Fig. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, bei dem zusätzlich Verkehrsflächen 13 eingetragen sind. Außerdem sind einige
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Blumenkübel 14 aufgestellt.
Fig. 3 zeigt ein Einzelbüro mit zwei Plätzen, woraus besonders deutlich ersichtlich ist, daß beide Ebenen 3 und 4 des Schreibtisches 2 vom Benutzer wegen der kreisförmigen Anordnung sehr gut zu erreichen sind.
Fig. 4 zeigt eine Variante dieser Aufstellung.
In Fig. 5 ist ein Einzelbüro mit einem Platz und einem Besprechungsplatz dargestellt, wobei der Besprechungsplatz durch einen Tisch 12 und zwei Wandelemente 1 gebildet wird, in die Sitze 15 oder 16 gem. Fig. 24 eingehängt sind. Der Sitz 16 besitzt gegenüber dem Sitz 15 zusätzlich ein versteifendes Profil.
Fig. 6 zeigt ein Einzelbüro mit einem Platz und einem Fremdsystem mit herkömmlichen Elementen 9. Sämtliche Zellen in Fig. 3 bis 6 sind von ebenen Wandelementen 8 seitlich berandet.
Bei dem Beispiel nach Fig. 7 bis 9 ist ebenfalls ein Besprechungsplatz aufgebaut. Daraus ist außerdem der Aufbau mit zusätzlichen ebenen Waridelementen 8 ersichtlich. Auch ist gezeigt, daß die Sitze 15 oder 16 auch an die Außenseite der Wandelemente 1 angehängt werden können. Die Rückenlehne 17 der Sitze befindet sich in diesem Fall am Innenradius.
Dig. Fig. 8 und 9 zeigen zusätzliche Leuchtelemente mit Leuchtstoffröhren 18 und übergreifenden Abdeckungen 19·
Die Fig. 10 bis 14 zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel als 'Arbeitsplatz. Bei diesem Beispiel befindet sich hinter den Schreibtischen 2 kein kreisförmiges Wandelement 1. Aus Fig. 13 ist ferner ersichtlich, daß die untere Ebene 4 des Schreibtisches. 2 als kastenförmige Aufnahme für Arbeitsgeräte 20 dienen kann.
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Fig. _ Ji 3_ zeigt außerdem den Aufbau der Wandelemente 6 aus zwei ineinander drehbaren tialbzylindern 21, 22.
Fig. 7 zeigt weitere in die Wandelemente 1 eingehende Zusatzelemente, nämlich ein Wandbord 23 und einen Kasten 24. Auch diese Zusatzelemente sind kreisförmig gebogen.
Die Fig. 15 bis 22 zeigen, daß die obere Ebene 3 des Schreibtisches 2 an ihrer Außenseite in einen vertikalen Schenkel 25 fortgesetzt wird. Mit diesem Schenkel kann die Abdeckung 19 .gem. Fig. 23 verbunden werden oder beide Teile werden einstückig ausgeführt.
Fig. 24 zeigt verschiedene in ein Wandelement 1 eingehängte Zusatzelemente und die Fig. 25 und 26 zeigen in einer Seitenansicht und in einer Draufsicht ein Schrankelement 6 mit seinen beiden Halbzylindern 21,22.
In Fig. 27 ist ein Sitz 11 mit einer einstückigen Rückenlehne gezeigt.
Patent- bzw. Schutzansprüche 309829/0133

Claims (12)

  1. Patent- bzw. Schutzansprüche
    Elemente zur Möblierung eines auf einem Rastermaß aufge-r bauten Großraumbüros, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente im Grundriß kreisförmig mit einem Mittelpunkt für die äußeren und inneren Berandungsflächen jeweils eines Elementes ausgebildet sind.
  2. 2. Elemente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eben verlaufende Wandelemente (8) vorgesehen sind.
  3. 3. Elemente nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schreibtisch (2) mit zwei übereinander angeordneten und gegeneinander auf einem Kreisbogen verschiebbaren Ebenen (3f4) vorgesehen ist.
  4. •4. Elemente nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Ebene (4) als von oben zugängliches Fach ausgebildet ist.
  5. 5. Elemente nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ebenen (3,4j mit eigenen Körpern verbunden auf Schienen und Rollen gegeneinander verschiebbar sind.
  6. 6. Elemente nach Anspruch 1 bis Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß Schrankelemente (6,7) vorgesehen sind, die aus zwei ineinander drehbaren Halbzylindern (21,22) beste-
    f< hen.
  7. 7. Elemente nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrankelemente (7) zumindest teilweise unter dem Schreibtisch (2) angeordnet sind.
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  8. 8. Elemente nach Anspruch 1 bis Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Teil eines Kreiszylinders ausgebildete Wandelemente (T) vorgesehen sind.
  9. 9. Elemente nach Anspruch 3 und/oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreisbogen des Schreibtisches
    (2) bzw. des Wandelementes (1) einen Winkel von 90° umfaßt.
  10. 10. Elemente nach Anspruch 1 bis Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ebenfalls kreisförmig ausgebildete Zusatzelemente vorgesehen sind, die mit dem Schreibtisch (2) bzw. den geraden oder kreisförmig gebogenen Wände Jbaenten (1,8) verbindbar oder einstückig ausgebildet sind.
  11. 11. Elemente nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatzelemente Leuchten (18), Schränke (24), Regale (23), Sitze (15»16) und dergl. vorgesehen sind.
  12. 12. Elemente nach Anspruch 1*1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte als langgestreckter, kreisförmig gebogener Leuchtkörper (18) mit einer den Leuchtkörper übergreifenden Abdeckung (19) ausgebildet ist.
    Der Patentanwalts
    308828/0133
    Leerseite
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202016007055U1 (de) 2016-11-17 2017-01-20 brüderl Manufaktur GmbH & Co. KG Element zur Möblierung eines Büros

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202016007055U1 (de) 2016-11-17 2017-01-20 brüderl Manufaktur GmbH & Co. KG Element zur Möblierung eines Büros

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