DE2201024C3 - Verfahren zur Ortung nichtfestbrennbarer Kabelfehler - Google Patents
Verfahren zur Ortung nichtfestbrennbarer KabelfehlerInfo
- Publication number
- DE2201024C3 DE2201024C3 DE19722201024 DE2201024A DE2201024C3 DE 2201024 C3 DE2201024 C3 DE 2201024C3 DE 19722201024 DE19722201024 DE 19722201024 DE 2201024 A DE2201024 A DE 2201024A DE 2201024 C3 DE2201024 C3 DE 2201024C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arc
- cable
- fault
- voltage
- inductance
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ortung nichtfeslbrennbarer Kabelfchler, bei dem am Fehletort
ein Lichtbogen durch eine Spannungsquelle erzeugt wird, die so ausgelegt ist, daß ihre Spannung zur
Zündung und ihr Strom zur Aufrechterhaltung des Lichtbogens ausreicht, wobei die Spannungsquelle
über eine Induktivität mit dem Kabel verbunden ist.
Nichtfestbrennbare Kabelfehler konnten bisher mit periodisch messenden Impuls-Rellexions-Meßgerälen
nicht erfaßt werden. Sie sollen nunmehr festgestellt und damit einer genauen Ortung zugänglich gemacht
werden können.
Die KabclfehlerorUing benutzt zur Ermittlung des
Fehlerortes die Impuls-Rcflexions-Methode. Impulse
werden periodisch in das Kabel gesendet und deren Laufzeit zum Fehler und zurück mittels elektronischer
Zeilmeßmethoden sehr genau bestimmt. Dieses Verfahren ist allgemein bekannt. Um eine Fehler-Reflexion
zu erhalten, muß der Fehler den Wellenwiderstand am Fehlerort erhöhen oder erniedrigen. Die Änderung
muß größer sein als die im Verlauf des Kabels unregelmäßig
verteilten Wellenwiderstandsimregelmäßigkeiten, die auch Reflexionen verursachen. Bei vollisolierten
Massekabeln wird deshalb ein Fehler, der für eine Impuls-Echo-Messung eine zu geringe Wcllen-Widerstandsändcrung
zeigt, mittels hoher Spannung fcslgcbrannt und damit mehr oder weniger so weit niederohmig gemacht, daß diese Meßmethode angewendet
werden kann.
Ein nichtfestbrennbarer Fehler ist ein solcher, der unterhalb der Prüfspannimg eines Kabels zum Überschlag
führt und selbst bei Aufrechterhaltung des Lichtbo(icns über Hindere Zeit nach dessen A.bschal- 6c
Hing keinen merklichen Fehlerwidersland zeigt. Das ist vorzugsweise der Fall bei modernen Koaxialpaarcn.
Diese haben z. B. nur alle 3 cm eine dünne Isolierscheibe, durch die der Innenleiter geführt ist. lm
übrigen sind sie mit Luft gefüllt. Diese Leitungen lassen es nicht zu, daß ein Fehler uiederohmig oder
ZU einem Kurzschluß gebrannt wird, weil nicht genügend
Isoliermasse vorhanden ist, die zu einer niederohmigen Brücke zwischen Innen- und Außenleiter
verkohlt weiden kann.
Es sind Verfahren bekannt, die es erlauben, solche Fehler zu orten, diese haben jedoch Nachteile, die
ihre Anwendung in Frage stellen oder großen Aufwand erfordern. Diese Verfahren sinJ folgende:
Es werden in das Kabel HochspannungsimpuKe gesendet, die am Kabelfehler überschlagen und zum
Anfang des Kabels zurückkehren, und deren Laufzeit zur Entfernungsbestimmung gemessen wird. Diese
leistungsstarken Impulse können bei vernünftigem Aufwand nur mit einer relativ langsamen Folge in
Größenordnung .Sekunden erzeugt werden. Infolgedessen ist die Schirmbildhelligkeit des von den Impulsen
getragenen und im Bereich von ijsec messenden
Zeitmeß-Oszillographen sehr gering. Die Entfernung muß außerdem von dem Bildschirm abgelesen
werden, dessen Zeiteichung infolge der Ungenauigkeilen der Zeitablenkung und der Nicht-Linearität
des Braunschen Rohres nur in Größenordnung einiger Prozent liegen kann. Hinzu kommt, daß ein Hochspannungs-In:puls
nicht sofort, wenn er am Fehlerort ankommt, zum Überschlag führt. Die Funkenstrecke
am Fehler benötigt eine gewisse Zeit zur Ionisierung, die als Zündverzug bekannt ist. Dieser Zündverzug
ist von der Fehlerart, dem Abstand der Leiter, von der Höhe der Spannung eines Impulses sowie von
dessen Anstiegszeit und Rückenform abhängig; alles Größen, die nicht bekannt sind. Der Zündverzug
kann einige Zehntel ;j.sec bis zu einigen μ5εε dauern.
Das entspricht Fehlanzeigen von einigen 10 bis zu einigen 100 Metern.
Andere Verfahren benutzen Gleichspannung zur Aufladung des Kabels und benutzen die Mehrfach-Reflexion;n
der beim Überschlag entstandenen Wanderwelle zur Entfernungsbestimmung. Die Entfernungsbestimmung
geschieht ebenfalls auf dem Schirm eines Braunschen Rohres und hat dieselben Nachteile,
die im letzten Abschnitt genannt wurden, bis auf den Zündverzug.
Eine andere Methode benutzt zur Messung der Laufzeit dieser Wanderwellen elektronische Zähleinrichtungen
nach dem »Starl-Stop-Prinzip«, wobei die
zuerst ankommende Wanderwege den Zähler startet, die zweite Wanderwelle, die durch Reflexion am Anfang
und am Fehler entsteht, den Zähler stoppt. Der Aufwand eines zusätzlichen Zählers ,zu einem zumeist
schon vorhandenen Impuls-Laiifzeitmeßgerät für niedcrohmigc
Fehler ist beträchtlich line sollte vermieden
werden. Da dieses Verfahren ohne Oszillograph arbeitel, kann die »Start-Stop«-EinriehUing fälschlicherweise
im Kabel vorhandene natürliche Stoßstellen anmessen.
Die vorgenannten Verfahren sind noch aus einem anderen Grunde zu vermeiden. Fs ist nicht empfehlenswert,
z. B. an Koaxialpaaren für Fernsehen und Fernsprechweilverkehr, mit Impulsen großer Energie
zu arbeilen, weil alle übrigen im Kabel befindlichen Leitungen gestört werden könnten. Im übrigen sind
die bekannten Verfahren nicht ir. der Lage, die hohe Meßgenauigkeit eines Impuls-Echo-Meßgeiäles voll
auszuschöpfen.
Es ist auch ein lonisations-Brenimerät zum Nieder-
22 Ol
brennen von Kabelfehlern bekannt, bei dem ein
Zündinipuls zur Zündung einer Fehlerstelle dient. Dem Zündimpuis folgt ein zweiter, in der Spannung
niedriger, mittels lndukii\ iiät verzögerter Brennimpuls
längerer Dauer (bis Miü'sckunden), dessen Strom am Ende nach Null abfällt, Der Ziind'.organg
wird so oft wiederholt, bis eine niederohmige KoIiIebrücke
an der Fehlerstelle vorbanden ist (1JT-OS 18 07 552).
Mit dei" bekannten Brcnngeiät kann kein konstant
brennender Lichtbogen für die Meßzeit erzeugt werden, weil der Brennvorgang impulsmäßig vor sich
geht, so daß eine Ortung von Kabelfehlern praktisch nicht möglich ist. Einem schmalen Orlungsimpuls
niedriger Spannung wird ein Zündimpuis sehr hoher Spannung (mehrere Größenordnungen) überlagert, so
daß Verstarker und Anzeigemöglichkeiten übersteuert werden.
Um die genannten Mängel zu umgehen, wird ein Verfahren zur Ortung niciuiestbrcnnbarer Kabelfehler angegeben, das erfhidungsgemäß dadurch gekennzeichnet
ist, daß am Fehler ein ununterbrochen brennender Lichtbogen durch eine an sich bekannte
strombegrenzende Gleichspannungsquelle erzeugt wird und die Induktivität den Lichtbogenstrom so stabilisiert,
daß keine die Messung störenden Schwankungen oder Unterbrechungen des Lichtbogens entstehen,
und der Lichtbogen einen Parallelwiderstand zum Wellenwiderstand des Kabels darstellt, so daß Jie an
die Nachbarleitungen in bezug auf Spektrum um Amplitude anpaßbaren und damit nicht störenden
Meßimpulse eines Impuls-Echo-Meßgerätes einen genügend großen Reflexionsfaktor an der Fehlerstelle
vorfinden und der Fehler geortet wird.
Die praktische Durchführung dieses Verfahrens ist mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich.
Die Induktivität kann durch eine elektronische Regelschaltung ersetzt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand des Blockschaltbildes erläutert.
Der Transformator 1 wird an das Wechselstromnetz über Klemmen 2 und 3 angeschlossen. Er speist den
Gleichrichter 4, der seine Spannung über den Strombegrenzungswiderstand 5 an die Induktivität 6 abgibt,
die am Pi:nkt 7 mit dem Kabel 8 und der Entfernungsmeßeinrichtung lü bis 14 verbunden ist.
9 ist der nichtfestbrennbare Fehler im Kabel 8. Ein spannungsfester Koppelkondcnsator 10 und eine
gasgefüllte Schutzfunkenstreeke 12 sind vorhanden.
Die letztere verhindert, daß die Zündflar'te, die vom
Fehler zum Punkt 7 läuft, dem Transformator 11, dem Anpassungswiderstand für den Wellenwiderstand
des Kabels 13 und dem Impuls-Echomeßgerät 14 keinen Schaden zufügen kann. Der Ablauf der Messung
geht folgendermaßen vor sich:
Nach Anlegen der Netzspannung an die Klemmen 2 bis 3 des Transformators 1 entsteht an der Sekundärwicklung
eine Wechselspannung, die über den Gleichrichter 4 gleichgerichtet wird und über ocn Widerstand
5 und die Induktivität 6 an den Inncnlcitcr des Kabels 8 gelangt mid dieses auflädt. Die Übersetzung
des Transformators wird so gewählt, bzw. durch eine nicht gezeichnete Regelung der Netzspannung so
eingestellt, daß die Zündspannung des Kabelfehlers 9 erreicht wird. Die Spannung am Fehler bricht dann
infolge Bildung eines Lichtbogens bis auf die Bogenspannung zusammen. Diese liegt normalerweise in
Größenordnung 10 bis 50 Volt. Die Wanderwelle der zusammenbrechenden Spannung läuft zum Kabelanfang
und zum Kabelende hin. Zwischen Kabelende und Lichtbogen wird die letztere mehrfach reflektiert
und durch Dämpfung vernichtet. Sie hat für die Messung keinerlei Bedeutung. Die zum Kabelanfang
ίο hinlaufende Flanke findet über den Kondensator 10
und den Transformator 11 den Widerstand 13 des Wellenwiderstandsabschiusses vor und wird in diesem
in Wärme umgewandelt. Die Induktivität 6 ist dabei so groß, daß sie auf den Wellenwiderstandsabschluß
keinen störenden Einfluß hat. Wenn die Wanderwelle eine so hohe Spannung hat, daß die Schutzfunkenstrecke
12 anspricht, gibt es hier eine Teilreflexion, die durch nochmaliges Hin- und Rücklaufen zum Fehler
binnen kürzester Zeit vernichtet wird. Die Induktivitat 6 hat die Aufgabe, die infolge des in ihr fließenden
Stromes gespeicherte magnetische Energie dann automatisch als elektrische Energie freizugeben, wenn
infolge zu geringen Stromflusses im Lichtbogen am Fehler, dieser abzureißen dreht. Das geschieht besonders
dann, wenn an der Fehlersteile, die zwei Elektroden darstellt, Abbrand entsteht, der die Elektronen
emittierenden Stellen vermindert, und deshalb eine höhere Feldstrecke benötigt wird, um eine genügende
Anzahl Elektronen freizumachen, die den Lichtbogen aufrechterhalten. Hier setzt die regelnde
Wirkung der Drossel ein. Bei vermindertem Strom gibt diese eine höhere Spannung an, welche die Feldstärke
i'in Lichtbogen automatisch vergrößert. Der
gleiche Effekt wird bei der Elektroschweißung mit Gleichstrom zur Stabilisierung des Lichtbogens angewendet.
Der nunmehr am Fehler entstandene Gleichstromlichtbogen stellt einen Widerstand dar, dessen Größe
aus Strom und Spannung bestimmt werden kann. Die Bogenspannung sei beispielsweise 20 Volt, der Strom
sei 0,2 Ampere, dann beträgt der Fehlerwiderstand 100 Ohm. Dieser liegt zum Wellenwiderstand des
Kabels von 75 Ohm parallel und ergibt einen Wellenwiderstandssprung durch die Parallelschaltung des
Fehlerwiderstandes von 100 Ohm zum Wellenwiderstand von 75 Ohm in einer Größe von etwa 43 Ohm.
Das ergibt einen Reflexionsfaktor
= ca. 27%
75 + 43
Damit ist eine exakte Fehlerortbestimmung mit dem Impuls-Echo-Meßgerät möglich. Die Einrichtung
verhält sich jetzt genauso, als ob das Kabel spannungslos und der Fehlerwiderstand ein fester
Ohmschcr Widerstand wäre. Die Impulse des Impuls-Echo-Meßgerätes gelangen über den Transformator 11,
den Koppelkondcnsator Ht, den Punkt 7 und das KabclS zum Fehler 9, werden dort reflektiert und
gelangen über den gleichen Weg zurück zum Impuls-Fcho-Meßgerät, mittels dessen die Laufzeit zum Fehler
hin- und zurück genau bestimmt werden kann und damit bei bekannter Laufgeschwindigkeit der Fehlerort
in Metern festgelegt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zur Ortung nichlfesibrennbarer Kabclfehler, bei dem am Fehlerort ein Lichtbogen
durch eine Spannungsquelle erzeugt wird, ι! > ausgelegt ist, daß ihre Spannung zur Zünduii; i
ihr Strom zur Aufrechterhaltung des Lichtbi _cns
ausreicht, wobei die Spannungsquelle über eine Induktivität mit dem Kabel verbunden ist, da- ίο
durch gekennzeichnet, da(3 am Fehler
ein ununterbrochen brennender Lichtbogen durch eine an sich bekannte strombegrenzende Gleichspannungsquclle
erzeugt wird und die Induktivität den Lichtbogenstrom so stabilisiert, daß keine die
Messung störenden Schwankungen oder Unterbrechungen des Lichtbogens entstehen, und der
Lichtbogen einen Parallelwiderstand zum Wellenwiderstand des Kabels darstellt, so daß die an die
NachbarleiUingen in bezug auf Spektrum und Amplitude
anpaßbaren und damit nicht störenden Meßimpulse eines lmpuls-Echo-Meßgerätcs einen
genügend großen Reflexionsfaktor an der Fehlerstelle vorfinden und der Fehler geortet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktivität durch eine elektronische
Regelschaltung ersetzt wird.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722201024 DE2201024C3 (de) | 1972-01-11 | Verfahren zur Ortung nichtfestbrennbarer Kabelfehler | |
| GB6001272A GB1360590A (en) | 1972-01-11 | 1972-12-29 | Method of locating cable faults |
| BE169056A BE844306Q (fr) | 1972-01-11 | 1976-07-19 | Procede et dispositif pour la localisation de defauts non fusibles de cables |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722201024 DE2201024C3 (de) | 1972-01-11 | Verfahren zur Ortung nichtfestbrennbarer Kabelfehler |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2201024A1 DE2201024A1 (de) | 1973-07-26 |
| DE2201024B2 DE2201024B2 (de) | 1977-03-31 |
| DE2201024C3 true DE2201024C3 (de) | 1977-11-24 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3707171A1 (de) * | 1987-03-06 | 1988-10-13 | Seba Mess Ortungstech | Verfahren zur vorortung intermittierender fehler an energiekabeln |
| DE3919497A1 (de) * | 1989-06-15 | 1990-12-20 | Salzgitter Elektronik Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur ortung nicht festbrennbarer kabelfehler |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3707171A1 (de) * | 1987-03-06 | 1988-10-13 | Seba Mess Ortungstech | Verfahren zur vorortung intermittierender fehler an energiekabeln |
| DE3919497A1 (de) * | 1989-06-15 | 1990-12-20 | Salzgitter Elektronik Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur ortung nicht festbrennbarer kabelfehler |
| DE3919497C2 (de) * | 1989-06-15 | 1998-05-14 | Hagenuk Kmt Kabelmestechnik Gm | Verfahren und Vorrichtung zur Ortung nicht festbrennbarer Kabelfehler |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4123725C2 (de) | Vorrichtung zum Prüfen der Isolierung eines elektrischen Leiters auf Fehlerstellen | |
| DE602004012237T2 (de) | Verfahren zur präzisen bestimmung der position eines fehlers in einem elektrischen übertragungssystem | |
| DE2413345C2 (de) | Isoliertes Rohrleitungssystem, insbesondere ein unterirdisches Rohrleitungssystem für Fernheizung | |
| EP0082103B1 (de) | Verfahren und Durchführungsanordnung zur Erfassung von Erdschlüssen in einem elektrischen Energieverteilungsnetz | |
| EP1412767B1 (de) | Verfahren zur fehlerortung insbesondere an verzweigten nieder- und mittelspannungsnetzen und hierfür verwendete auswerteschaltung | |
| EP1090303B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur überwachung einer elektrodenleitung einer bipolaren hochspannungs-gleichstrom-übertragungs-anlage | |
| CH692399A5 (de) | Vorrichtung zum Testen der Isolation eines isolierten elektrischen Leiters. | |
| EP3224630A1 (de) | Schaltungsanordnung für hochspannungsprüfungen und hochspannungsprüfanlage | |
| DE10302451B3 (de) | Verfahren zur Erkennung der Richtung eines Erdschlusses | |
| DE2147200A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ortung von Fehlern in isolierten Kabeln | |
| CH649847A5 (en) | Method for fault location in an electrical line | |
| EP3269015B1 (de) | Verfahren zur zustandsbestimmung und fehlerortung an installierten isolierten ableitungen im äusseren blitzschutz | |
| DE2201024B2 (de) | Verfahren zur ortung nichtfestbrennbarer kabelfehler | |
| DE881277C (de) | Pruefgeraet fuer elektrische Zuendanlagen von Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen | |
| AT500195B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur selektiven erfassung von wiederzündenden und intermittierenden erdschlüssen in drehstromnetzen | |
| DE1808537A1 (de) | Spannungssucher fuer Hochspannungs-Freiluftanlagen | |
| DE3819880C2 (de) | Verfahren zur Feststellung des Verlaufes von unter Spannung stehenden Starkstromleitungen sowie Gerät und Zweipol sich periodisch ändernder Impedanz zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE555146C (de) | Vorrichtung zur medizinischen Gleichstrombehandlung | |
| CH340554A (de) | Verfahren zur Ortsbestimmung einer schwachen Stelle in einer elektrischen Übertragungsleitung | |
| DE1439994B2 (de) | Pruefeinrich tung fuer die elektrische zuendanlage von mit gemischverdichtung arbeitenden brennkraftmaschinen | |
| DE958039C (de) | Verfahren zur Ermittlung des Verlaufes der nach der Stromunterbrechung wiederkehrenden Spannungsfestigkeit zwischen den Kontakten eines elektrischen Schalters | |
| DE2133899C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Lokalisierung einer Fehlerstelle in einem elektrischen Kabel | |
| DE1148015B (de) | Vorrichtung zum gemeinsamen Pruefen von als Kurzschliessschalter wirkenden Lecksonden und der daran angeschlossenen elektrischen UEberwachungsleitungen auf ordnungsgemaessen Zustand | |
| DE959295C (de) | Schaltungsanordnung zur Ermittlung der inneren Impedanzungleichmaessigkeiten von Kabeln | |
| DE1516128B2 (de) | Anordnung zur Messung von hohen und höchsten Hochspannungsimpulsen, Stoßspannungen und sonstigen hohen Wechselspannungen |