DE2201260A1 - Schneidwerkzeug - Google Patents

Schneidwerkzeug

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DE2201260A1
DE2201260A1 DE19722201260 DE2201260A DE2201260A1 DE 2201260 A1 DE2201260 A1 DE 2201260A1 DE 19722201260 DE19722201260 DE 19722201260 DE 2201260 A DE2201260 A DE 2201260A DE 2201260 A1 DE2201260 A1 DE 2201260A1
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Germany
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cutting
tool
cutting tool
handle
edge
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Application number
DE19722201260
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English (en)
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Brown Andrew Crozier
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James Neill Holdings Ltd
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James Neill Holdings Ltd
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  • Milling Processes (AREA)

Description

DR. RUDOLF BAUER . DIPL.-ING. HELMUT HUBBUCH
PATENTANWÄLTE
753 PFORZHEIM. (WEST-GERMANY) WESTLICHE 31 (AM LEOPOLDPL.ATZ) TEL.; (O723I) 2429b
4. 1. 1972
Firma James Neill Holdings Limited, Sheffield (England)
Schneidwerkzeug.
Die Erfindung "betrifft ein Schneidwerkzeug, insbesondere zum Schneiden geschichteter Kunststoffplatten.
Das Schneidwerkzeug der. Erfindung kennzeichnet sich Ädurch, daß die vorlaufende Kante des plattenförmigen Werkzeugs an einem Ende einen Ausschnitt hat, der mit der durch angeschliffene Flächen aus der in einem Winkel von weniger als 90 ° anstoßenden Kante gebildeten Schneide einen Schneidpunkt bildet.
Der Ausschnitt ist dabei zweckmäßig durch eine krumme Linie begrenzt. Auch die Schneide ist zweckmäßig vom Schneidpunkt weg gekrümmt.
Zur Ausführung der Schneidarbeit wird das Werkzeug gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung durch einen an einem Handgriff befestigten Halter festgelegt und z«ar so, daß sich der Schneidpunkt des Schneidwerkzeugs unmittelbar oberhalb des Endes eines
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_ ρ —
mit dem Handgriff einstückigen Führungsfingers liegt.
Der Führungsfinger ist zweckmäßig durch einen kantenparallelen Schlitz im Handgriff erzeugt. Das Ende des Führungsfingers ist halbkreisförmig gerundet.
Die Befestigung des Schneidwerkzeugs im Handgriff geschieht am besten dadurch, daß der Halter des Schneidwerkzeugs in einem Ausschnitt des Handgriffs sitzt und eine Rändea?l schraube das Schneidwerkzeug zwischen Halter und Ausschnitt festkeilt.
Man kann andererseits, z. B. zur Herstellung von Streifen, aus einer Platte das Schneidwerkzeug in einem Handgriff befestigen, der eine Führungsfläche hat gegenüber der der Schneidwerkzeughalter parallel zu sich selbst verstellbar ist.
Der Schneidwerkzeughalter ist dazu zweckmäßig in einem Ausschnitt des Handgriffs verschieblieh und durch eine Flügel schraube feststellbar. Er ist mit einer Klemmplatte versehen, die durch Schrauben das Schneidwerkzeug einklemmt.
Bei einer weiteren Ausführungsform des Gedankens der Erfindung ist das Schneidwerkzeug an einem Ende eines langgestreckten Handgriffs befestigt, der auch noch ein Schabeisen zur Glättung der Schnittkante trägt.
Der langgestreckte Handgriff ist zweckmäßig abgewinkelt, der kürzere Schenkel trägt das Schneidwerkzeug, der längere das Schabeisen. Das Schabeisen hat vorzugseise eine convex geschliffene Schneide.
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Man kann das Schneidwerkzeug der Erfindung aber auch bei einem an einer rotierenden Spindel zu befestigenden Fräser verwenden. Die Schneidwerkzeuge, vorzugsweise sechs, die durch Einschneiden einer Blattscheibe erzeugt werden, sind dann mit gleichmäßigen Abständen über den Umfang der Scheibe verteilt. Die angeschliffenen Flächen jedes Schneidwerkzeugs reichen dabei von seinem Schneidepunkt bis zur Führungsschneide des folgenden Schneidwerkzeugs.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch und teilweise im Schnitt eine bevorzugte Ausführungsform eines Schneidwerkzeugs der Erfindung sowei mehrere Ausführungsformen seiner Halterung zum Gebrauch.
In der Zeichnung ist:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Schneidwerkzeug,
Fig. 2 ein Schnitt durch das Schneidwerkzeug nach Fig. 1,
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Handgriff zur Halterung eines Schneidwerkzeugs gemäß Fig. 1 und 2,
Fig. 4- ein Schnitt nach Linie A-A der Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine zweite Ausfürhungsform eines Handgriffs zur Halterung eines Schneidwerkzeugs gemäß Fig« 1 und 2,
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Pig. 6 eine Seitenansicht des Handgriffs nach Fig. 5,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform eines Handgriffs zur Halterung eines Schneidwerkzeugs gemäß Fig. 1 und 2,
Fig. 8 eine Ansicht des Handgriffs nach Fig. 7 von unten,
Fig. 9 das Handwerkzeug nach Fig. 7 und 8 während des Schneidvorgangs,
F i g . 10 eine perspektivische Ansicht des Schabeisens,
F i g . 11 eine Frontansicht einer Frässcheibe die mit Schneidwerkzeugen gemäß Fig, 1 und 2 ausgerüstet ist und
F i g . 12 eine Seitenansicht der Scheibe nach Fig. 11.
Jede der Vorrichtungen nach Fig. J bis 11 dieser Zeichnung enthält wenigstens ein Schneidwerkzeug O nach Fig. 1 und 2. Das Schneidwerkzeug ist aus der rechteckigen Platte G aus gehärtetem Stahl, Wolframcarbid oder ähnlichen sehr harten Werkstoffen gefertigt.
In eine der langen Kanten 10 dieser Platte ist an einem Ende ein gekrümmt begrenzter Ausschnitt 12 eingeschliffen, der die
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Führungsschneide "bildet. Die kurze Kante der Platte ist am Ausschnittende an "beiden Seiten V-förmig zugeschliffen. Die Schleifflächen sind mit 14, die dadurch entstandene Schneide mit 16 bezeichnet. Letztere verläuft, vorzugsweise gebogen, schräg von dem Ausschnitt 12 nach unten weg. Die Führungsschneide und die Schneide 16 treffen sich in einem Schneidepunkt. Die Platte O ist zweckmäßig 0,5 - 1 cm groß und die Begrenzung des Ausschnitts hat einen Radius zwischen 5 "und 4 mm. Die SchMfflächen 14· schließen einen Winkel von 40 ° ein. Die Platte ist etwas dicker als 1 mm.
Zum Geradeschneiden der Kanten einer geschichteten Kunststoffplatte, welche wie bisher an einer Fläche, insbesondere Tischfläche, so befestigt ist, daß nach dem Beschneiden die Kunststoffplattenkante mit der Flächenkante bündig ist, wird das Schneidwerkzeug G lösbar in einen Handgriff 20 nach Fig. 3 und eingesetzt, der aus Metall, z. B. einer Aluminiumlegierung oder Kunststoff besteht. '
Die Befestigungsmittel bestehen aus einem H^förmigen Halter 26 für das Schneidwerkzeug C, der in einen rechteckigen Ausschnitt 22 einer Längskante 24 des Handgriffs 20 einsetzbar ist und einer im Handgriff drehbaren Rändelschraube 28,mit deren Hilfe das Schneidwerkzeug C zwischen dem Halter 26 und der Ausschnittkante festgekeilt werden kann.
Parallel zur Kante 24 des Handgriffs 20 ist ein mit dem Handgriff 20 einstückiger Führungsfinger 50 vorgesehen, dessen
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zweckmäßig halbkreisförmig gerundetes Ende 32 unmittelbar unter der Führungsschneide des Schneidwerkzeugs C liegt. Zum Gebrauch wird das Werkzeug so gehalten, daß der Handgriff mit dem Schneidwerkzeug C oberhalb und die Finger 30 unterhalb der Kunststoffplatte liegt, und das Fingerende 32 sich gegen die Kante der Unterlagen-Tischplatte abstützt, zu der die Schneide des Schneidwerkzeugs C parallel verläuft. Der Schnitt verläuft äann unmittelbar an der Tischplattenkante. Das Werkzeug wird nun mehrere Male an der Tischplatte entlang geführt, wobei darauf zu achten ist, daß das Fingerende die Tischplattenkante berührt. Ist die Schnittnut tief genug, sofeelingt es leicht, den die Tischkante überstehenden Teil der Kunststoffplatte abzubrechen.
Bei einer zweiten Ausführungsform des Werkzeugs der Erfindung, welche besonders zum Schneiden von Streifen gleichbleibender Breite bestimmt ist (Fig. 5 und 6) hat der Handgriff 40 eine im wesentlichen horizontale Fläche 42 und eine dazu rechtwinklige Führungsfläche 44. Der Schneidwerkzeughalter 46 ist mittels der Schraube 48 gegenüber der Fläche 44 einstellbar in einen Führungskanal in der horizontalen Fläche 42 eingesetzt. Das Schneidwerkzeug C steht im wesentlichen parallel zur Fläche 44 aus der Fläche 42 heraus. Das Schneidwerkzeug 0 kann auf die gewünschte Streifenbreite eingestellt werden.
Bei dieser Ausführung des Werkzeugs wird das Schneidwerkzeug C durch eine Klemmplatte 52 mit zwei Schrauben 54 gegen die Endfläche 50 des Handgriffs 40 gedrückt.
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Vor dem Streifenschneiden aus einer Platte mit mindestens einer geraden Kante wird zunächst der Abstand der Schneide von der Führungsfläche 44 auf die Streifenbreite eingerichtet. Dann wird die Führungsfläche 44 gegen die gerade Kante der Kunststoffplatte geschoben und angedrückt. Wird nun das Schneidwerkzeug über die Platte geführt, so wird eine Nute eingeschnitten. Wenn die Fläche 44 immer an der geraden Plattenkante gehalten wird, so ist die Nute parallel der Kante und kann durch wiederholtes überführen des Werkzeugs so weit vertieft werden, daß der Streifen von der Platte gebrochen werden kann.
Bei einer dritten Ausführungsferm (Fig. 7.bis 10) ist das Schneidwerkzeug C am oder nahe dem Ende eines Handgriffs 60 befestigt. Der Handgriff 60 ist abgewinkelt und hat zwei Schenkel 68 und 70-Das Werkzeug wird in ähnlicher Weise wie die vorher beschriebenen benutzt.
Am Schenkel 70 sind Klammern für ein Schabeisen 62 vorgesehen, welches dazu dient, die Schnittkanten der geschichteten Kunststoffplatte zu glätten. Das Schabeisen 62 hat längs einer Kante eine konvex geschliffene Schneide 64, die mit der Kante 66 des Schenkels 70 bündig ist. Das Schabeisen in Gebrauch, zeigt Fig.
Bei einer weiteren Ausführungsform (Fig. 11 und 12) sind sechs
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Schneidwerkzeuge C mit gleichem Abstand am Umfang eines runden Schneidblattes 80 angeordnet. Diese Ausführungsform dient dem maschinellen Einsatz.
Die Schneidwerkzeuge sind aus dem Blatt 80 durch radiale, gerade oder gekrümmte Schnitte von etwa 3 mm Tiefe und Ausbiegen hergestellt. Die seitlich konvergierenden Flächen 14 liegen alle an einer Seite des Blattes und sind derart ausgebogen, daß die hinteren Enden der Seitenflächen sich mit dem Grund des folgenden Radialschlitzes decken.
Zweckmäßig ist der Durchmesser des Blattes 80 5»8 cm und die Flächen 14 schließen einen Winkel von 40 ein.
Zum Gebrauch wird das Blatt 80 auf das Ende einer Spindel gesetzt, die über eine biegsame Welle angetrieben wird. Die - nicht gezeichnete - Spindel sitzt mit dem an ihr befestigten Blatt in einem Halter mit Schild. Um eine Kunststoffplatte zu schneiden,muß man das Blatt 80 so über die Platte führen, daß eine Nut in die Platte gefräst wird. Man kann Ecken und Krümmungen einfräsen und braucht danach nur die Platte durch Hochbiegen längs der eingefrästen Nuten zu brechen.
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Claims (1)

  1. DR. RUDOLF BAUER . DIPL.-ING. HELMUT HUBBUCH
    PATENTANWÄLTE
    753 PFORZHEIM, (WEST-GERMANY) WESTLICHE 31 (AM LEOPOLDPLATZ) TEL.: CO7231) 24290
    5.1.1972 ΐ/κ
    Patentansprüche:
    Schneidwerkzeug dadurch, gekennzeichnet,daß die vorlaufende Kante (10) des plattenförmigen Werkzeugs (C) an einem Ende einen Ausschnitt (12) hat, der mit der durch angeschliffene Flächen (14) aus der in einem Winkel von weniger als 90 ° anstoßenden Kante gebildeten Schneide (16) einen Schneidpunkt bildet.
    2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt (12) durch eine krumme Linie begrenzt ist.
    3« Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide (16) gekrümmt ist.
    4. Handwerkzeug mit einem Schneidwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen am Handgriff (20) befestigten Halter (26) für das Schneidwerkzeug (0), der dem Schneidpunkt des Schneidwerkzeugs (C) unmittelbar oberhalb des Endes (38) eines mit dem Handgriff (20) einstückigen Führungsfingers (30) festlegt,
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    5. Handwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß der Führungsfinger (30) durch einen kantenparallelen
    Schlitz im Handgriff (20) erzeugt ist.
    6. Handwerkzeug nach Anspruch 4 oder 5 dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (32) des Führungsfingers (JO) habkreisförmig
    gerundet ist.
    7. Handwerkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (26) des Schneidwerkzeugs
    (0) in einem Ausschnitt (22) des Handgriffs (20) sitzt, und eine Bändelschraube (28) des Schneidwerkzeug (C) zwischen Halter (26) und Ausschnitt (22) festkeilt.
    8. Handwerkzeug mit einem Schneidwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff
    (40) eine Führungsfläche (44) hat und einen Schneidwerkzeughalter (46), dessen Abstand von der zur Schneidnut parallelen Führungsfläche (44) einstellbar ist.
    9. Handwerkzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidwerkzeughalter (46) in einem Ausschnitt
    des Handgriffs (40) verschieblich und durch eine Flügelschraube (48) feststellbar ist.
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    10. Handwerkzeug nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidwerkzeughalter (46) mit einer Klemmplatte (52) versehen ist, die durch Schrauben (54) das Schneidwerkzeug (C) einklemmt.
    11. Handwerkzeug mit einem Sämeidwerkzeug, nach einem der Ansprüche 1 bis 3» gekennzeichnet durch einen langgestreckten Handgriff (60) an dessen einem Ende (68) das Schneidwerkzeug (G) befestigt ist, während an dem langen Teil des Handgriffs (70) ein Schabeisen (62) angeordnet ist, dessen Längsachse parallel zur Werkzeugachse liegt.
    12. Handwerkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (60) abgewinkelt ist und der kürzere
    Schenkel (68) das Schneidwerkzeug (C) trägt.
    13. Handwerkzeug nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Schabeisen (62) eine konvex geschliffene Schneide (64) hat.
    14. An einer rotierenden Spindel zu befestigende Fräserscheibe mit Schneidwerkzeugen nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Schneidwerkzeuge (Q) in gleichmäßigen Abständen am Umfang der blattförmigen Fräsers.cheibe ,(80). rotieren.
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    15· Eräserscheibe nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch sechs über den Umfang verteilte Schneidwerkzeuge.
    16. Fräserscheibe nach Anspruch 14- oder '15, dadurch gekennzeichnet, daß die angeschliffenen konvergierenden !Flächen (14) jedes Schneidwerkzeugs (c) von dessen Schneidpunkt bis zur Führungsscbneide des folgenden Schneidwerkzeugs (C) reichen.
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    eerseite
DE19722201260 1971-01-12 1972-01-12 Schneidwerkzeug Pending DE2201260A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB141071 1971-01-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2201260A1 true DE2201260A1 (de) 1972-08-10

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ID=9721543

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722201260 Pending DE2201260A1 (de) 1971-01-12 1972-01-12 Schneidwerkzeug

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AU (1) AU3762572A (de)
BE (1) BE777939A (de)
DE (1) DE2201260A1 (de)
FR (1) FR2121739A1 (de)
IT (1) IT948841B (de)
LU (1) LU64568A1 (de)
NL (1) NL7200221A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10209790A1 (de) * 2002-03-04 2003-12-24 Ramaker Stefan Recyclingverfahren und Handschneidevorrichtung zur Produktion von Gitarrenplektren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10209790A1 (de) * 2002-03-04 2003-12-24 Ramaker Stefan Recyclingverfahren und Handschneidevorrichtung zur Produktion von Gitarrenplektren

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Publication number Publication date
FR2121739A1 (de) 1972-08-25
BE777939A (fr) 1972-05-02
IT948841B (it) 1973-06-11
AU3762572A (en) 1973-09-27
LU64568A1 (de) 1972-06-22
NL7200221A (de) 1972-07-14

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