DE2201263A1 - Verbindungselement fuer spielzeugbauteile - Google Patents

Verbindungselement fuer spielzeugbauteile

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DE2201263A1
DE2201263A1 DE19722201263 DE2201263A DE2201263A1 DE 2201263 A1 DE2201263 A1 DE 2201263A1 DE 19722201263 DE19722201263 DE 19722201263 DE 2201263 A DE2201263 A DE 2201263A DE 2201263 A1 DE2201263 A1 DE 2201263A1
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DE19722201263
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Jun Eugene Joseph Kilroy
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Mattel Inc
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Mattel Inc
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
    • A63H33/108Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements with holes

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Description

Verbindungselement für Spielzeugbauteile
Die Erfindung befaßt sich mit Spielzeugbauteilen und insbesondere mit Verbindungselementen oder nagelähnlichen Elementen zum Aufbau von Spielsätzenp
In der USA-Patentschrift 2 398 223 beispielsweise ist ein Konstruktionsspielzeug beschrieben, das Spielstücke aufweist, die so zusammengebaut werden können, daß sie mit Rädern versehene Fahrzeuge uedgl0 ergebene Zu den Spielstücken oder -teilen gehört ein Achsenstüok, das sich aus einem genuteten Kopf zur Halterung eines Radblockes, einer eingeschlossenen drehbaren Welle, die mit dem Radblock in Eingriff gebracht werden kann, und einer Befestigungswelle zusammensetzt, die einen der Wellenbefestigung dienenden LängAschlitz :enthj3l,ten kann, wobei die Welle vorzugsweise aus einem federnden Material gefertigt ist, so daß sie sich
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in eine Untermaß aufweisende Fassung schieben und in dieser Passung festhalten läßt, indem die beiden Seiten der geschlitzten Welle zusammengepreßt werden, wodurch ein Reibungssitz gebildet wird.
In Anbetracht dieses Standes der Technik besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein neuartiges und verbessertes Verbindungselement zu schaffen, durch das Spielzeugbauteile miteinander verbunden werden können. In diesem Zusammenhang soll ein nagelähnliches Element geschaffen werden, das einen hohlen, elliptischen Körper bildet0 Dieser Körper des erfindungsgemäßen Verbindungselementes soll einen elliptischen Querschnitt haben, dessen große Achse größer ist als eine Aufnahmeöffnung für das Verbindungselement, und dessen kleine Achse kleiner ist als diese Öffnung»
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Verbindungselement für Spielzeugbauteile geschaffen, das einen hohlen, verformbaren Körper aufweist, der einen elliptischen Querschnitt besitzt» Der Körper ist an dem einen Ende geschlossen und kann an dem anderen Ende, das von einem vergrößerten Kopf umgeben ist, offen sein.
Schultern in Form von Rippen und Versteifungsplatten sind neben dem erweiterten Kopf vorgesehen, so daß. das Verbindungselement nicht mit dem Kopf aufsitzt, wenn es in eine Öffnung eingetrieben wird, die einen kleineren Durchmesser hat als der große Durchmesser des Körpers des Verbindungselementes groß ist, jedoch einen größeren Durchmesser als der kleine Durchmesser des Verbindungselementes beträgt, so daß nur über einem Teil der Oberfläche des Verbindungselementes ein Klemmsitz zustandekommt, während zwischen anderen Teilen des Verbindungselementes und der Öffnung ein Spiel bleibt, so daß es flir ein Kind leichter ist, das Verbindungselement aus der Öffnung herauszuziehen,,
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispiele näher erläutert. In der Z e i c hnung zeigen:·
Figo 1 eine perspektivische Ansicht mehrerer Verbindungselemente zusammen mit Spielzeugbauteilen, die so zusammengebaut sind, daß sie ein Fahrzeug bilden,
Figo 2 eine vergrößerte Querschnittsansicht längs der Linie 2-2 in Fig«, I1
Figo 3 eine vergrößerte, senkrechte Querschnittsansicht eines Verbindungselementes von Fige i,
Fig. k eine Aufrißansicht des in Fig. 3 gezeigten Verbindungselementes,
Figo 5 eine perspektivische Ansicht eines Hammers, der sich bei dem Verbindungselement der hier gezeigten Art verwenden läßt,
Figo 6 eine Querschnittsansicht eines Verbindungselementes in einer Lage innerhalb einer Aufnahmeöffnung vor dem Einstecken,
Figo 7 eine der Fig0 6 ähnliche Ansicht, die das Verbindungselement nach dem Einstecken in die Öffnung ze4gt, und
Fig«, 8 eine Aufrißansieht, die den Hammer von Fig. 5 in einer Stellung zeigt, in der ein Verbindungselement aus einer Öffnung oder einem Hohlraum herausgezogen werden kanno
In den Fig. 1 und 2 ist das hier als bevorzugtes Ausführungsbeispiel dargestellte Verbindungselement mit 10 bezeichnet und zusammen mit einem nachgebauten Fahrzeug 12 gezeigt, das einen Kopfabschnitt 14, ein Paar Hinterräder 16, 18, eine Lenksäule 20 und ein linkes Vorderrad 22 aufweist.
Die Lenksäule 20 ist in einem zylindrischen Hohlraum drehbar gelagert, der in einem Körper Ik vorgesehen ist und mit einer zylindrischen Bohrung 26 fluchtet, die sich von der
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Lenksäule 20 zur Oberseite 28 des Körpers 14 erstreckt.
Ein erstes Verbindungselement 1OA sitzt drehbar in der Bohrung 26 und steht mit einer Gegenbohrung 30, die sich in der Lenksäule 20 befindet, duroh einen Reibsitz in Eingriff, so daß die Lenksäule 20 beim Drehen des Verbindungselementes 1OA gedreht wird»
Die Lenksäule 20 weist ein oberes Ende 32 auf, das an einer Schulter 3^ anliegt, die sich durch die Durchmesser- . differenz der Bohrung 26 und des Hohlraums 24 ergibt,, Sie besitzt außerdem ein unteres Ende 36, das mit einer quer liegenden Durohgangsbohrung 38 versehen 1st, die ein zweites Verbindungselement 1OB drehbar aufnehmen kann« Das Verbindungselement 1OB hat einen vergrößerten Kopf 4OB und einen Körperteil 42B0 Der Körperteil 42B ist in der Bohrung 38 drehbar ge« lagert und steht mit dem Rad 22 in Reibungeeingriff,
Das Hinterrad 16, 18 ist in dem Körper 14 mit Hilfe der Verbindungselemente 10C, bzw, IOD drehbar gelagert. Diese bei« den Verbindungselemente nehmen das Rad 16, 18 drehbar auf und stehen mit nicht dargestellten Gegenbohrungen, die in dem Körper 14 ausgebildet sind, in Reibberührung
Das Fahrzeug 12 läßt sioh duroh Drehen des Verbindungselementes 1OA lenken« Jedoch ist auoh eine Art Steuerrad oder Lenkrad 1OE vorhanden, das mit einer nicht dargestellten Gegenbohrung in dem Körper 14 in Reibungseingriff stehto
Jedes in den Fig, 3 bis 8 dargestellte Verbindungselement 10 läßt sioh im Spritzgießverfahren als einteiliges Bauteil aus einem geeigneten Plastikmaterial, beispielsweise Polyäthylen, herstellen und weist einen Körperteil 44 mit einem offenen Ende 46 und einem geschlossenen Ende 48 auf. Das offene Ende 46 wird von einem vergrößerten Kopf 50 umgeben, der eine vergleichsweise flaohe Oberseite 52 und eine abwärts gerichtete,
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die Oberseite umgebende Seitenwandung 54 besitzt, die durch mehrere rund um den Umfang mit Abstand verteilt angeordnete, L-förmige Versteifungsplatten 56 verstärkt wird0 Jede Versteifungsplatte 56 hat einen nach unten ragenden Teil 58, der so geschaffen ist, daß er auf einer geeigneten Oberfläche 60 (Fig. 8) fußen kann, sobald das Verbindungselement. 10 durch eine Öffnung 62 in einem Bauteil 64 eingetrieben wird«, Der nach unten ragende Teil 58 der Versteifungsplatte 56 läßt zwischen der Oberfläche 60 und dem Kopf 50 ausreichend Raum, so daß die Klaue 66 eines Spielzeughammers 68 dazu benutzt werden kann, das Verbindungselement 10 aus der Öffnung 62 zu entfernen,, Der Hammer 68 hat einen Kopf 70, an dem ein Hand» griff 72 durch einen DUbelstift 74 befestigt isto
Vie aus den Figo 6 und 7 ersichtlich, besitzt jedes Verbindungselement 10 eine kleinere Achse 76, deren Abmessung sich vom Ende 48 zum unteren Rand der Versteifungsplatte 46 etwas vergrößerte Jedes Verbindungselement 10 weist außerdem eine größere Achse 78 auf, die über die ganze Länge des Körperteils 44 oberhalb des Endes 48 konstant isto Für den Faohmann versteht sich, daß die kleinere Achse 46 und die größere Achse 48 eine Reihe unterschiedlicher Abmessungen haben können. Es hat sich herausgestellt, daß eine größere Achse 78 von 13,5 mm und eine kleinere Achse am Ende 48 von 10,4 mm, wobei die Abmessung der kleineren Achse an den Versteifungsplatten 56 11,2 mm beträgt zu zufriedenstellenden Ergebnissen fUhren, wenn das Verbindungselement 10 in einem Teil oder Stück 64 benutzt wird, das einen Öffnungsdurohmesser 62 von 12,7 mm aufweiste Es wird darauf hingewiesen, daß der Körperteil 44 in Fig«, 7 längs der größeren Aohse 78 mit einem Reibsitz in der Öffnung 62 sitzt und mit einem geringen Spiel zwischen dem Körperteil 44 und der Öffnung 62 längs der kleineren Aohse 76« Dieses Spiel verhindert das Festfressen des Verbindungselement es oder einen zu starken Preßsitz.
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Es wird ferner darauf hingewiesen, daß in Pigo 6 die Abmessung der größeren Achse 78 größer ist als der Durchmesser der Öffnung 62, bevor das Verbindungselement in den Körperteil kk eingesteckt wird, so daß eine Krafteinwirkung durch Hämmern zu »rfolgenhat, um das Verbindungselement 10 in die Öffnung 62 einzutreiben,, Die Größe der erforderlichen Eintreibkraft hängt von dem Ausmaß des Eingriffs zwischen dem Körperteil kk und der Öffnung 62 ab„ Es wurde festgestellt, daß bei den oben vorgeschlagenen Abmessungen der Eingriff zwischen den genannten Teilen ausreicht, um einen erheblichen Widerstand gegen die Kraft des Hammers zu erreichen, so daß eine Anzahl Hammersohläge notwendig ist, um das Verbindungselement 10 in die öffnung 62 einzutreiben,,
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Claims (5)

  1. ANSPRÜCHE
    IJ Verljindungse lenient für einen Spielzeugbausatz, der wenigstens ein Teil mit einer Öffnung aufweist, in die das Verbindungselement mit einem Preßsitz eintreibbar ist, gekennzeichnet durch einen hohlen Körperteil (44), der etwa elliptischen Querschnitt aufweist, dessen größere Achse (78) größer ist als die Öffnung (62), so daß der Körperteil (44) mit der Öffnung einen Preßsitz bildet.
  2. 2. Verbindungselement nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit ihm untrennbar verbundenen Kopf (50) an dem einen Ende (46) des Körperteils (44) und einen zugespitzten Abschnitt an dem anderen Ende (44) des Körperteils.
  3. 3. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Körperteil (44) aus Polyäthylen besteht,,
  4. 4. Verbindungselement nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Schulter (58) am Kopf (50), mit der verhindert wird, daß das Verbindungselement (lO) mit dem Kopf (50) aufsitzt, um dadurch das Einstecken eines Ziehwerkzeugs (68) zwischen den Kopf (50) und die Oberfläche (6o), auf der die Schulter (58) aufsitzt, zu ermöglichen.
  5. 5. Verbindungselement nach Anspruoh 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter aus rund um den Umfang verteilten Versteifungsplatten besteht, die mit dem Körperteil (44) und dem Kopf (50) untrennbar verbunden sind,,
    6β Verbindungselement nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielzeugbausatz ein Satz aus Spielzeugbauteilen ist, der sich aus Mehrzweckeinheitskörpern zusammensetzt, zu denen Teile gehören, die miteinander verbindbar sind, um unwirkliche oder wirkliche Gegenstände aufzubauen, wobei der hohle Körper—
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    teil (44) eine kleinere Achse (76) besitzt, deren Länge kleiner ist als die Öffnung (62) groß ist, wodurch der Körperteil (44) nur Über einen Abschnitt seiner Oberfläche mit der Öffnung (62) einen Preßsitz bildet.
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    Leerseite
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GB (1) GB1351330A (de)
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