DE2201323C3 - Fördereinrichtung, insbesondere für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie - Google Patents

Fördereinrichtung, insbesondere für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie

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DE2201323C3
DE2201323C3 DE19722201323 DE2201323A DE2201323C3 DE 2201323 C3 DE2201323 C3 DE 2201323C3 DE 19722201323 DE19722201323 DE 19722201323 DE 2201323 A DE2201323 A DE 2201323A DE 2201323 C3 DE2201323 C3 DE 2201323C3
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Ernst; Gruber Franz; Veith Gustav; 8000 München Ott
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Gustav Georg Veith & Co Kg 8000 Muenchen GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung, insbendere für die innerbetriebliche Hängeförderung m die Tragbügel mit den daran aufgehängten Iragelementen der Fördergüter einschließlich der letzteren an den mit verringerter Höhe des Schienenquerschnittes ausgebildeten Bereichen, vorzugsweise Pufferzonen des Schienensystems, von der jeweiligen Laufschiene, beispielsweise zwecks Bearbeitung oder Ausstattung der Fördergüter, abzunehmen und wieder an der Laufschiene aufzuhängen. Hierdurch ist außerdem die Möglichkeit eines wahlweisen Wechsels in der Reihenfolge der Fördergüter, besipielsweise Halbfabrikate, Zubehör, Ausrüstungsteile, Nähmaterialien u. dgl. gegeben.
Insbesondere bei Förderanlagen in der Bekleidungsindustrie ist es jedoch sehr häufig erwünscht, gewisse Arten der Fördergüter in den Pufferzonen des Schienensystems bzw. in dessen mit verringerter Höhe des Schienenquerschnittes ausgebildeten Bereichen ohne Abnahme der Tragbügel mit den belasteten Tragelementen von der jeweiligen Laufschiene zu bearbeiten bzw. auszustatten. Da dies meistens eine Verschwenkung oder Drehung der Fördergüter aus deren Transportstellung erzwingt, kann es vorkommen, daß hiebe gleichzeitig auch die Tragbügel relativ zur jeweiliger Laufschiene mitverschwenkt werden und gegebenenfalls von der letzteren herabgleiten oder zumindest da< Herbeiführen der günstigsten Bearbeitungs- bzw. Aus Stauungsstellung der Fördergüter behindern. Überdies ist es auch verhältnismäßig schwierig, die durch da> Fördergut belasteten Tragbügel in den Pufferzonen de; Schienensystems bzw. dessen mit verringerter Höhe des Schienenquerschnittes ausgebildeten Bereicher zwecks Abnahme von der jweiligen Laufschiene relativ zu dieser verhältnismäßig weit zu verschwenken, d; hierbei auch die Fördergüter mitverschwenkt werder müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine For dereinrichtung nach dem Hauptpatent mit gerin-
*> gern Konstruktionsaufwand so weiterzubilden, daß du Fördergüter auch in den Bereichen mit verringerte! Höhe des Schienenquerschnittes beliebig mit den si< halternden Tragelementen aus der Transportstellung ii günstige Beurheiiungs- bzw. Ausstattungsstellungei
-,s bewegt werden können, ohne daß hierbei die Tragbü gel von der jeweiligen Laufschiene herabgieiten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge löst, daß die Tragelemente an jedem zugeordneter Tragbügei relativ zum letzteren sowohl um eine Verti
<■ ';alachse verdrehbar als auch in an sich bekannter Wei st- raumjrelenkig verschwenkbar aufgehängt sind, um daß die ι uumgelenkige Aufhängung jedes der Tnigele mente mit einem bezüglich dessen Transportstcllunj zumindest dem Schwcnkwinkel der Tragbüge! in dcrei
i>? von der !,aufschiene abziehbaren Schwenklage ent sprechenden räumlichen Schwenkbereich ausgebilde ist.
Diese KonstruktiotiMiiaßnahmen sind mit einen
IJ
wirtschaftlich vertretbarem Aufwand zu verwirklichen und gewährleisten den großen Vorteil, daß die Förder- |üter auch in den Bereichen des Laufschienensystems mit verringerter Höhe des Schienenquerschnittes gemeinsam mit den zugeordneten Tragelementen beliebig aus der ι ransportsteiiung in eme günstige Bearbeitungs- bzw. Ausstattungsposition sowohl verschwenkbar als auch verdrehbar sind, ohne daß hierbei die zugeordneten Tragbügel mitgeschwenkt bzw. mitverdreht werden und dadurch auch, nicht von der jeweiügen Laufschiene herabgleiten können.
Die Erfindung wird nachfolgend einschließlich weiterer konstruktiver einzelheiten und gegebenenfalls damit verbundener Vorteile unter Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert, deren F i g. 1 bis 12 jeweils eine schematische Seiten- und/oder Draufsicht bzw. schaubildliche Ansicht unterschiedlicher Ausführungsformen oer Einrichtung mit teilweise vergrößert dargestellten Einzelheiten zeigen.
In der F i g. 1 ist von einem Laufschienensystem einer Fördereinrichtung, insbesondere für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie, lediglich eine Laufschiene ! dargestellt, die zumindest bereichsweise mit einem Querschnitt Xb verringerter Höhe ausgebildet ist. Gegen die Oberseite der Laufschiene ist ein diese unterfangender Tragbügel 4 über zwei im gegenseitigen Abstand V-förmig zueinander angeordnete Laufrollen 4a abgestützt und durch ein raumgelenkiges Lager RLa mit einer Haiievorrichtung bzw. einem Trägerelement 5m für die Fördergüter verbunden. Das raumgelenkige Lager besteht gemäß Fig. 2 aus einer vertikalachsig in den Richtungen des Doppelpfeils Dp verdrehbar im Tragbügel 4 gelagerten öse mit einer nach oben weisenden ösenöffnung. Das Tragelement 5m ist beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 als Traghaken für ein Er>:i° eine* Steekjch-e 17 eines nicht eingezeichn-;..·.· Siu'-fbuüims ausgebildet und weist am hakenfernen Knde ein in die öse des raumgelenkigen Lagern Rl.a einhängbares Lageraiige auf. Die Steckachse 17 ist an beiden Endbereichen jeweils mit einer für den Eingriff des Traghakens 5m bemessener. Ringnut !7a ausgebildet und kann daher in die Haken von zwei im gegenseitigen Abstand gegen die Tragschiene 1 abgestützten Tragelementen 5m zu diesen axial schiebesicher, jedoch verdrehbar eingehängt werden.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 5 bis « ist ein Tragelement 5n vorgesehen, das aus zwei miteinander einen spitzen Winkel α, beispielsweise der Größenordnung von 70°, einschließenden Profilstäben 5n;i, 5nb besteht. Das freie Ende des Profilstabes 5-?a ist mit dem Tragbügel 4 gleichfalls durch ein raumgelenkiges Lager RLb verbunden, das in der F i g. 4 vergrößert dargestellt ist. Der zweite Profilstab 5nb ist als Tragarm für eine Regalplatte 18 ausgebildet, die it! der F i g. 5 einpezeichnet ist. Dieser sowie den F i g. 6 bis 8 ist außerdem zu entnehmen, daß dem Tragelement 5/) wenigstens ein weiterer Tragarm 5nc zugeordnet werden kann, der mittels eines Klemmh;:kens 5/κ im wyhlweisrn Parallelabstand vom Profilstab 5nfc am Profilstab 5/7.. .; hiebesicher anbringbar ist. An Stelle des Klemmkikens 5/7cv könnte auch eine sopmik ■ '.'!ostigungsait. beispielsweise eine Steckstift- odei KΊ-..· 1 ■ 1111hίΊ!sυ 11 νcrbiiι dung vorgesehen worden. IXr Tragarm 5 nc ist für eine weitere Regalplattc 18' vorgesehen, die in di'i F i i>; b eingezeichnet ist.
Falls für die Pegalplatte 18 und/oder die Regalplatte 18' nur ein diese mittig abstützendes Tnigi lcmcnt 5n
22 Ol 323
vorgesehen wird, hi es erforderlich, daß die Tragarme 5nb, Snc jeweils in fester Verbindung mit einem Querarm 5nb' bzw. 5nc" ausgebildet werden.
Eine ähnliche Ausführungsform eines Tragelements 5p ist in der F i g. 9 dargestellt und weist zwei miteinander einen stumpfen Winkel ß, beispielsweise von etwa 120", einschließende Profiistäbe Spa, Spb auf. Der Profilstab 5pa ist am oberen Ende drrch das raumgelenkige Lager RLb am Tragbügel 4 befestigt, während der Profilstab 5ρέ> mit rechtwinklig abstehenden, im wesentlichen auf einer gemeinsamen Ebene mit dem Profilstab 5pa verlaufenden Tragarmen 5pc ausgestattet ist. Falls zwei mit den letzteren ausgestattete Tragelemente 5p im gegenseitigen Abstand an der Tragschiene 1 aufgehängt werden, besteht die Möglichkeit, gegen jedes auf etwa gleicher Horizontalebene verlaufende Tragarmpaar eine Regalplatte 19 gemäß F i g. 10 abzustützen. Diese weist wenigstens zwei auf die Tragarme 5pc aufschiebbare Hohlprofile 19a auf. An Stelle der letzteren könnten an der Regalplatte 19 auch Lageraugen od. dgl. zum Aufschieben auf die Tragarme 5pc vorgesehen werden. Falls diese mit einem Kreisquerschnitt ausgebildet sind, besteht bei einer Aufhängung der Regalplatten an zwei Tragelementen 5p die Möglichkeit, eines der letzteren von der Tragschiene zu lösen und relativ zu dem noch an der Tragschiene hängenden Tragelement 5p abzusenken, wobei sich die Regalplatien um die nuiiiriehr jeweils emc Drehachse bildenden Tragarme 5pc nach der Art eines Parallelogrammgelenks raumsparend zusammenfalten.
Eine sehr vorteilhafte Ausführungsforrn eines Tragelements 5r ist in der F i g. 11 dargestellt und besteht aus einem mehreckigen Rahmen mit einer zu öffnenden Rahmenecke 5ra. Der Rahmen 5r ist gleichfalls mittels eines raurngelenkigen Lagers RLc. beispielsweise in Form eines Schlüsselringes 20, mit dem Tragarm 4 verbunden. Längs der Rahmenseiten ist mindestens eine Federklemme 6, beispielsweise gleichfalls mittels eines Schlüsselringes 20. verschieblich befestigt, der nach dem ölfnen der Rahmenecke 5r,? auf den Rahmen 5r aufgefädelt werden kann. Jedes mittels einer solchen Federklemme 6 befestigte Fördergut kann zur Bearbeitung bzw. Ausstattung längs der Rahmenseiten beliebig verschoben werden, unabhängig davon, ob der Rahmen 5r mittels des Tragbügels 4 an der Laufschiene (in Fig. i 1 nicht eingezeichnet) aufgehängt ist oder nach dem Abnehmen von der letzteren mit etwa horizontaler Rahmenebene durch ein Stützgestell gehaltert wird. Bei einer Ausführungsform nach der Hauptanmeldung ist das Tragelement durch einen mittels zwe zueinander abständliche Tragbügel 4 unterhalb dei Laufschiene 1 an dieser anhängbaren Profilträger, beispielsweise Rohrträger. gebildet. Ein solcher Profilträger 1Sf ist in der F i g. 12 dargestellt und endseitig mi U- oder V-förmigen Haken 5^b ausgestattet, die zuein ander bezüglich der Träperachsc winkelig versetzt an geordnet sind. Dadurch ist es möglich, zwei einandei benachbart an tier Laufschiene I aufgehängte Profilträ ger 5;" miteinander /u kuppeln, wobei die Haken 5Λ üiißc'-Jem bc: nicht miteinander gekuppelten Profilträ gern V .wischen diesen als Puffer dienen können. De Prolilüäger ";/" ist im wesentlichen mit dem Qik rschnit der Laufschiene 1 und /umnvi-.'st bereichsweise mit de reu bezüglich der Höhe verringerten Querschnittes Ii ausgebildet wie eiies :n dir Fi c. 12 gestrichelt ange deutet im. Am Profilträger 5/1 können mehrere Tragbü gel 4. beispielsweise jeweils in Gelenkverbindung mi iiiicni Vieiteren Tragelemeni 5Λ, aufgehängt und ii
atzsparender Nebeneinanderanordnung am Profilträ-T 5f längs der Laufschiene 1 transportiert werden, ierbei besteht außerdem die Möglichkeit, jeden der weils mit einem Tragelement 5f verbundenen Tragigeln 4 durch Querverschwenken vom Profilträger 5f id/oder diesen gemeinsam mit allen daran aufgehängten Tragbügeln 4 bzw. Tragelementen 5/" von der Laufschiene 1 abzuziehen. Der Profilträger 5f ist an den Endbereichen mit in die Bewegungsbahn der auf ihm aufgehängten Tragbügel 4 hineinragenden Anschlägen 5/f ausgestattet.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

22 Ol 323 Patentansprüche:
1. Fördereinrichtung, insbesondere für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie, mit jeweils eine Laufschiene eines Schienensystems unterfangenden, gegen die obere Schienenseite über zwei im gegenseitigen Abstand V-förmig zueinander angeordnete Laufrollen abgestützten Tragbügeln zugeordneter Tragelemente für die Fördergüter, wobei das Schienensystem zumindest einen mit verringerter Höhe des Schiehenquerschnittes ausgebildeten Bereich aufweist und im letzteren die Tragbügel aus der Transportstellung um die Laufschiene verschwenkbar sowie von dieser in der Schwenklage seitlich abziehbar sind, nach DT-Patent 19 40 256, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (5) an jedem zugeordneten Tragbügel (4) relativ zum letzteren sowohl um eine Vertikalachse verdrehbar als auch in an sich bekannter Weise raumgelenkig verschwenkbar aufgehängt sind, und daß die raumgelenkige Aufhängung (RL) jedes der Tragelemente mit einem bezüglich dessen Transportstellung zumindest dem Schwenkwinkel der Tragbügel in deren von der Laufschiene (1) abziehbaren Schwenklage entsprechenden räumlichen Schwenkbereich ausgebildet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die raumgelenkige Aufhängung (RLa) in bekannter Weise aus einem Lagerauge und einem in dieses eingreifenden Haken besteht, und daß der Haken mit nach oben weisender Hakenöffnung um eine Vertikalachse verdrehbar am zu geordneten Tragbügel (4) gelagert ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (5n) aus zwei miteinander einen spitzen Winkel von etwa 70° einschließenden Profilstäben (5na, 5nb) besteht, von denen der erste (5/?a) am freien Ende über das raumgelenkige Lager (RLb) mit dem Tragbügel (4) verbunden ist und der zweite (5nb) als Tragarm, gegebenenfalls in fester Verbindung mit einem Querarm (5nb') ausgebildet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (5p) aus zwei miteinander einen stumpfen Winkel von etwa 120" einschließenden Profilstäben (5pa, 5pb) besteht, von denen der erste (5pa) am freien Ende durch das raumgelenkige Lager (RLb) mit dem Tragbügel (4) verbunden ist, wogegen der zweite (5ρί>) ι it rechtwinklig abstehenden, im wesentlichen auf einer gemeinsamen Ebene mit dem ersten Profilstab verlaufenden Tragarmen (5pc) ausgestattet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Traga;m (5pc) mit einem Kreisquerschnitt ausgebildet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (5r) als Mehret kräh men mit einer zu öffnenden Rahmenecke ausgebildet und über einen längs der Rahmenseiten verschicblichen Ring (20) mit einer Federklemme (6) verbunden ist.
der Bekleidungsindustrie, mit jeweils eine Laufschiene eines Schienensystems unterfangenden, gegen die obere Schienenseite über zwei im gegenseitigen Abstand V-förmig zueinander angeordneten Laufrollen abgestützten Tragbügeln zugeordneter Tragelemente für die Fördergüter, wobei das Schienensysiem zumindest einen mit verringerter Höhe des Schienenquerschnittes ausgebildeten Bereich aufweist und im letzteren die Tragbüge! aus der Transportstellung um die Laufschiene verschwenkbar sowie von dieser in der Schwenklage seitlich abziehbar sind.
Eine Fördereinrichtung der obengenannten Art ist
DE19722201323 1972-01-12 1972-01-12 Fördereinrichtung, insbesondere für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie Expired DE2201323C3 (de)

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CH576372A CH545235A (de) 1972-01-12 1972-04-19 Fördereinrichtung, insbesondere für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie
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YU112272A YU34863B (en) 1972-01-12 1972-04-27 Transporting device with hangers for the transport of clothes between plant sections
FR7215734A FR2167481A5 (de) 1972-01-12 1972-05-03
BE783178A BE783178R (fr) 1972-01-12 1972-05-08 Installation de transporteur, en particulier pour le transport suspenduinterne dans l'industrie du
AT568272A AT323643B (de) 1972-01-12 1972-07-03 Fördereinrichtung, insbesondere für die innerbetriebliche hängeförderung in der bekleidungsindustrie

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DE2201323B2 DE2201323B2 (de) 1975-07-24
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