DE2201364C2 - Vorrichtung zur Befestigung einer Anschlußarmatur an dem Rand eines Behälters für unter Druck stehende Fluide - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung einer Anschlußarmatur an dem Rand eines Behälters für unter Druck stehende FluideInfo
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Description
60
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen einer Anschlußarmatur an dem Rand eines
Behälters für unter Druck stehende Fluide gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung ist aus der US-PS 29 81 439 bekannt. Bei dieser Vorrichtung besteht die Möglichkeit
einer unbeabsichtigten teilweisen oder vollständigen Lösung der Anschlußarmatur vom Behälter, beispielsweise
hervorgerufen durch Erschütterungen, nachdem die Platte und Gegenplatte nach dem Einstecken der
Anschlußarmatur in den Behälter nicht daran gehindert werden, sich in bezug aufeinander zu verdrehen, so daß
die Klauen mit dem Behälterrand außer Eingriff treten können.
Auch bei der aus der FR-PS 11 33 075 bekannten
Befestigungsvorrichtung sind keine Mittel vorgesehen, die ein unbeabsichtigtes Austreten des Behälterinhalts
verhindern.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, die Vorrichtung der genannten Art so auszubilden, daß
verhindert wird, daß nach dem Herstellen der Verbindung zwischen der Anschlußarmatur und dem
Behälter die Vorrichtung vom Behälter unbeabsichtigt gelöst werden kann.
Diese Aufgabe wird in vorteilhafter Weise gemäß dem Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst
Durch diese Konstruktion wird erreicht, daß die Platte und die Gegenplatte nicht in die Öffnungsstellung
gebracht werden können, solange die Anschlußarmatur eingeschraubt ist. Andererseits läßt sich diese Armatur
nicht auf den Behälter aufschrauben, wenn sich die Platte und Gegenplatte in ihrer Verriegelungsstellung
befinden, in der die Klauen den Behälterrand umgreifen. Auf diese Weise wird insbesondere bei Behältern, die
unter Druck stehendes Flüssiggas enthalten, eine erhebliche Verbesserung der Sicherheit bei der
Benutzung erreicht und damit verbunden eine Minderung der Gefährdung der solche Flüssiggasbehälter
verwendenden Personen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der Teile einer Vorrichtung gemäß der Erfindung in Einzeldarstellung,
Fig. 2 eine Schnittansicht nach der Linie H-II in F i g. 4 durch die an einem Behälter angebrachte
Vorrichtung mit der Anschlußarmatur,
F i g. 3 und 4 Draufsichten auf die Vorrichtung vor und nach dem Festziehen,
Fig.5 eine perspektivische Ansicht wie in Fig. 1
einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung,
Fig.6 und 7 senkrechte Schnittansichten der auf einen Behälter aufgesetzten Vorrichtung nach F i g. 5
vor und nach dem Festziehen,
F i g. 8 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung.
Bekanntlich werden unter Druck stehende Fluide an die Verbraucher in Behältern geliefert, die aus
wirtschaftlichen Gründen ähnlich Konservendosen aus verhältnismäßig dünnem Blech bestehen und einen
zylindrischen Mantel 1 (F i g. 2) aufweisen, der an seinen beiden Enden durch eingewölbte Stirnwände 2 in Form
einer auf die Achse des Mantels 1 ausgerichteten Kugelkalotte abgeschlossen ist. Die beiden Stirnwände
2 sind mit den Rändern des Mantels 1 durch Bördeln abdichtend verbunden, so daß an jedem Ende des
Mantels 1 ein gerollter Rand 3 vorhanden ist, der über den Umfang des Mantels 1 hinausragt.
Diese Behälter können Aerosole verschiedener Art oder auch ein brennbares Flüssiggas unter Druck
enthalten, beispielsweise Butan, das insbesondere zum Betrieb von tragbaren Beleuchtungs-, Koch- oder
Heizgeräten dient.
Um den Inhalt aus einem solchen Behälter entnehmen
zu können, muß in jedem Fall eine Anschlußarmatur auf
den Behälter aufgesetzt und mit ihm dicht verbunden werden, die in Form einer vom Behälter unabhängigen
Vorrichtung vorgesehen wird, die man am Rand 3 des Behälters verriegeln kann.
Diese Vorrichtung weist eine Platte 4 auf, die am Rand mit Klauen 5 versehen ist Die Klauen 5 können an
einer Seite des Behälters den Rand 3 übergreifend angehakt werden. Die Platte 4 weist ferner eine mit
Gewinde versehene Bohrung 6 auf, in die eine Anschlußarmatur 7 einschraubbar ist, die sich nach dem
Einschrauben gegen die entsprechende Stirnwand 2 des Behälters unter Zwischenschaltung eines Dichtungsrings
8 abstützt. Beim Einschrauben der Anschlußarmatur 7 dringt in der Mittelachse dieses Dichtungsrings 8 is
eine Nadel 9 ein, die die Stirnwand 2 durchsticht, um
eine freie Verbindung zwischen der Anschlußarmatur 7 und dem Inneren des Behälters herzustellen. Es ist
wichtig, daß Mittel vorgesehen sind, die verhindern, daß sich die Platte 4 zufällig vom Rand 3 lösew kann, solange
der Behälter noch unter Druck stehendes Flüssiggas od. dgl. enthält
Zu diesem Zweck ist der Platte 4 ein bewegliches Element zugeordnet, das mit wenigstens einer Gegenklaue
10 versehen ist, die auf der entgegengesetzten Seite des Behälters seinen gerollten Rand 3 umgreifend
anzuhaken ist, wobei die Anschlußarmatur 7, sobald sie in die Platte 4 eingeschraubt ist, das bewegliche Element
in der am gerollten Rand 3 angehakten Lage blockiert.
Bei der in F i g. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform wird das bewegliche Element durch eine Gegenplatte 11
gebildet, die eine Bohrung 12 aufweist. Wenn die Gegenplatte 11 so auf den Behälter aufgesetzt wird, daß
die Bohrung 12 mit der Gewindebohrung 6 fluchtet und die Anschlußarmatur 7 durch die Bohrung 12 hindurchgeführt
und in die Gewindebohrung 6 eingeschraubt ist, wird die Gegenklaue 10 mit Bezug auf die Klauen 5 der
Platte 4 in ihrer Lage arretiert, in der sie am gerollten Rand 3 des Behälters angehakt ist. Die Gewindebohrung
6 kann in einer mit der Platte 4 verbundenen Muffe vorgesehen sein, die beispielsweise in eine nichtkreisförmige
öffnung 13 der Platte eingesetzt ist.
Wie ersichtlich, befindet sich die Gewindebohrung 6 in der Platte 4, die zwischen der Gegenplatte 11 und
dem Behälter liegt, während die Bohrung 12 der Gegenplatte 11 kein Gewinde aufweist, so daß die
Anschlußarmatur 7 frei hindurchgehen kann. Die Platte 4 und die Gegenplatte 11 sind miteinander durch einen
Schwenkzapfen 14 verbunden, der senkrecht zu ihrer Berührungsebene und exzentrisch in bezug auf die
Gewindebohrung 6 und die Bohrung 12 angeordnet ist, so daß die Platten 4 und 11 mit ihren Klauen 5 und 10
eine zangenartige Klemme bilden, die an dem gerollten Rand 3 des Behälters durch einfaches Einschrauben der
Anschlußarmatur 7 in die Gewindebohrung fi festgelegt werden kann.
In der Platte 4 oder in der Gegenplatte 11 läßt sich,
wie hier dargestellt, wenigstens ein Vorsprung 15 in Form einer nach unten gerichteten Ausbuchtung und in
der anderen Platte 4 wenigstens eine Aushöhlung in t,o
Form eines Loches 16 vorsehen. Vorsprung 15 und Loch 16 passen zueinander, so daß beim Eingriff beider
automatisch eine genaue Zentrierung der Bohrung 12 in bezug auf die Gewindebohrung 6 gewährleistet ist und
vermieden wird, daß das unvermeidliche, geringe Spiel b5
zwischen dem Rand der Bohrung 12 und der Anschlußarmatur 7 am Gewindegrund ein Lösen der
Klauen 5 vom Rand 3 des Behälters 1 ermöglicht.
Um die Anklemmvorrichtung am Behälter 1 anbringen zu können, wird zunächst, wie in F i g. 3 veranschaulicht,
die Gegenplatte 11 auf der Platte 4 um den Schwenkzapfen 14 im Uhrzeigersinn verschwenkt, so
daß sich die Gegenklaue 10 vom Umfang der Platte 4 entfernt Dies ermöglicht ein Ansetzen ihrer Klauen 5
unter dem Rand 3 des Behälters 1. Hierdurch wird die Gegenplatte 11 entgegen dem Uhrzeigersinn um den
Schwenkzapfen 14 zurückgeschwenkt, bis die Gegenklaue 10 sich auf der entgegengesetzten Seite unter den
Rand 3 des Behälters 1 anlegt bzw. abstützt Die Anklemmvorrichtung befindet sich dann in der Stellung
von Fig.4, bei der die Gewindebohrung 6 und die gewindelose Bohrung 12 fluchten. Nunmehr kann die
Anschlußarmatur 7 in die Gewindebohrung 6 eingeschraubt werden. Beim Einschrauben drückt die
Anschlußarmatur 7, die durch einen Bund 17 auf die Gegenplatte 11 am Rand der öffnung einwirkt, die
Gegenplatte 11 dicht an die Platte 4 an, so daß der Vorsprung 15 in das entsprechende Loch 16 eindringt.
Die Gesamtanordnung nimmt dann die in Fig.2
dargestellte Lage ein, bei der jede Bewegung der Gegenplatte Il gegenüber der Platte 4 durch die
Anschlußarmatur 7 verhindert ist
Die in Fig.5 dargestellte Ausführungsform unterscheidet
sich von der eben beschriebenen nur dadurch, daß die Platte 4a an ihrem Umfang beschnitten ist,
wodurch der für die Herstellung erforderliche Materialaufwand geringer wird. Ferner ist die Platte 4a leichter
und billiger und ermöglicht zwischen dem Rand 3 des Behälters 1 und der Anklemmvorrichtung zu beobachten,
wie sich die Anschlußarmatur 7 mit ihrer Ringdichtung gegen den mittleren Teil der Stirnwand 2
des Behälters legt.
In beiden Fällen ist es zweckmäßig, die Klauen 5 oder
5a der Platte und die Gegenklauen 10 oder 10a der Gegenplatte in Form von gebogenen Rändern auszubilden,
d. h. in einer solchen Form, daß jeweils eine der gegenüberliegenden Hälften des gerollten Rands 3 des
Behälters auf einer erheblichen Länge von den Klauen umfaßt wird.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig.6 und 7 unterscheidet
sich von den eben beschriebenen dadurch, daß der Schwenkzapfen 146, der die Platte 46 mit der
Gegenplatte 116 verbindet, parallel zu ihrer Berührungsebene angeordnet ist. Dieser Schwenkzapfen 146
liegt ferner vorzugsweise zur Berührungsebene versetzt, und zwar auf der Seite, die der Seite
gegenüberliegt, auf der die Anklemmvorrichtung mit dem gerollten Rand 3 des Behälters zusammenwirkt,
und befindet sich so nahe wie möglich an diesem Rand 3 und parallel zu einer an den Rand gelegten Tangente.
Aus F i g. 6 ist ersichtlich, daß bei einem leichten Auseinanderspreizen der Klemmschenkel, die durch die
Platte 4b und die Gegenplatte Hb gebildet sind, die
Klauen 56 der Platte 4b am Rand 3 angehakt werden können, wobei die Gegenklaue tOb der Gegenplatte 11 b
über den Rand 3 auf der entgegengesetzten Seite des Behälters hinweggehen kann. Die Gegenklaue 106 kann
dann unter dem Rand 3 zum Einrasten gebracht werden, indem die Gegenplatte Ho gegen die Platte 46
hochgeschwenkt wird. Dieses Hochschwenken der Gegenplatte 116 kann durch einen Hebel 18 erleichtert
werden, der eine Verlängerung der Gegenklaue 106 darstellt und senkrecht zur Gegenplatte 116 gerichtet
ist. Der Hebel 18 wird an den Mantel des Behälters 1 leicht angedrückt. Bei diesem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 6 und 7 befindet sich die Gewindebohrung Sh ;p
der Gegenplatte lib, denn diese muß hier zwischen dem
Behälter und der Platte Ab erfaßt werden.
Wenn die Anschlußarmatur in die Gewindebohrung 66 der Gegenplatte üb eingeschraubt ist, sind die
Klauen 5b und die Gegenklauen 10b ohne Spiel in der Vorrichtung verriegelt, die eine feste Unterlage für die
Anschlußarmatur 7 bildet, so daß diese sich voll auf der Stirnwand 2 des Behälters abstützen kann.
Anstatt Platte und Gegenplatte mittels des Schwenkzapfens 14b zu verhindern, kann nach dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 8 die Verbindung auch so erfolgen,
daß Platte und Gegenplatte in Richtung eines gemeinsamen Durchmessers gegenüber der Gewindebohrung
6c und der Bohrung 12c verschoben werden können.
In diesem Faii weist die Platte 4c zwei Kiauen 15c und
die Gegenplatte lic zwei Gegenklauen 10c auf. Die Verschiebemittel befinden sich in der gemeinsamen
Symmetrieachse von Platte und Gegenplatte. Sie können einerseits durch zwei Zungen 19 gebildet sein,
die aus der Platte 4c herausgeschnitten sind, durch einen Schlitz 20 der Gegenplatte lic hindurchgehen und auf
diese Gegenplatte zurückgezogen sind, und andererseits aus einem Niet 21 bestehen, der an der Platte 4c
befestigt und mit etwas Spiel durch einen Schlitz 22 der Gegenplatte lic hindurchgeht. Die Schlitze 20 und 22
der Gegenplatte lic erstrecken oich längs der
gemeinsamen Symmetrieachse von Platte 4c und Gegenplatte lic
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.8 kann der Abstand der Gegenklauen 10c von den Klauen 5c
dadurch vergrößert werden, daß die Gegenplatte lic unter der Platte 4c verschoben wird, bis die Zungen 19
und der Niet 21 gegen die entgegengesetzten Enden ihrer Schlitze 20,22 stoßen. Die Platte 4c kann dann mit
ihren Klauen 5c am gerollten Rand 3 des Behälters angehakt werden, wie dies in F i g. 2,6 oder 7 dargestellt
ist. Danach wird die Gegenplatte lic unterhalb der Platte 4c zurückgedrückt, so daß die Gegenklauen 10c
auf der anderen Seite des gerollten Rands 3 zum Eingriff kommen. Wenn die Gegenklauen 10c richtig unter den
gerollten Rand 3 des Behälters greifen, muß sich die Bohrung 12a der Gegenplatte lic genau in der
ίο Verlängerung der Gewindebohrung 6c der Platte 4c
befinden, damit die Anschlußarmatur 7 in die Gewindebohrung 6c eingeschraubt werden kann. Der nicht mit
Gewinde versehene Teil der Anschlußarmatur 7 dringt in die gewindelose Bohrung 12c ein und verriegelt die
Gegenplatte lic unter der Platte 4c
Damit wird also eine Befestigungsvorrichtung für eine Anschlußarmatur an einem Behälter für unter
Druck stehende Fluide erhalten, die vollkommen sicher am Behälter verriegelt ist, solange die Anschlußarmatur
in die Befestigungsvorrichtung eingeschraubt ist.
Der Behälter 1 kann auch in an sich bekannter Weise anstelle einer Nadel 9, die zur Schaffung einer
Ausströmöffnung dient, eine in der Mitte der Stirnwand 2 auf die Gewindebohrung 6 bzw. auf die einzuschraubende
Anschlußarmatur 7 ausgerichtete Ventileinrichtung aufweisen. Mit einer solchen Ventileinrichtung
lassen sich die Folgen einer falschen Handhabungdurch den Benutzer vermeiden, beispielsweise wenn der
Benutzer die Anschlußarmatur abschraubt, bevor der Behälter vollständig entleert ist Die Ventileinrichtung
würde dabei automatisch die Austrittsöffnung abschließen und ein Entweichen des unter Druck stehenden
Fluids verhindern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Befestigen einer Anschlußarmatur an dem Rand eines Behälters für unter Druck
stehende Fluide mit einer Platte, die mit Klauen versehen ist, welche mit einer Seite des Behälterrandes
in Eingriff bringbar sind, sowie mit einer Gegenplatte, welche mit Gegenklauen versehen ist,
die mit der gegenüberliegenden Seite des Behälterrandes in Eingriff bringbar sind, wobei die Platte und
die Gegenplatte übereinander so zentriert angeordnet sind, daß in einer ersten oder öffnjngsstellung
die Gegenklauen mit dem Behälterrand außer Eingriff stehen und in einer zweiten oder Verriegelungsstellung
die Gegenklauen mit dem Behälterrand in Eingriff stehen, wobei die Anschlußarmatur
auf den Platten befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Platten (4, 4a, 46,
4c) bzw. Gegenplatten (11, lla, 116, lic) mit einer Gewindebohrung (6, 6a, 66, 6c) zum Einschrauben
der Anschlußarmatur (7) versehen ist, wobei in der Achse eines Dichtungsrings, der sich gegen die
Behälterwand legt, ein Durchstoßelement für die Behälterwand einstoßbar ist und die andere der
genannten Platten bzw. Gegenplatten eine gewindelose Bohrung (12,12a, 126,12c) aufweist, und daß die
beiden Bohrungen in der Öffnungsstellung außer Fluchtungslage und in der Verriegelungsstellung in
Fluchtungslage liegen, wobei das Gewinde der Anschlußarmatur (7) die gewindefreie Bohrung
durchquert und die Klauen und Gegenklauen in der Verriegelungslage blockiert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gewindefreie Bohrung (12,12a, 126, )5
12c) einen Durchmesser aufweist, der annähernd dem Durchmesser der Gewindebohrung entspricht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (4,4a, 46,4c) und die
Gegenplatte (11, lla, 116. lic) miteinander gelenkig
verbunden sind, wobei die Gelenkachse (146) parallel zur Berührungsebene der beiden Platten
liegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (146) in bezug auf die
Berührungsebene der Platte (46) mit der Gegenplatte (116) zu derjenigen Seite versetzt angeordnet ist,
die der gegenüberliegt, auf der die Klauen mit dem Rand (3) des Behälters (1) zusammenwirken, wobei
sich die Gelenkachse dicht an dem Rand (3) parallel zu einer an ihn gelegten Tangente befindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (4c) und die Gegenplatte
(lic) in Richtung eines ihren Bohrungen (6c, lic)
gemeinsamen Durchmessers aufeinander verschiebbar sind.
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| FR2122371A1 (de) | 1972-09-01 |
| SE368075B (de) | 1974-06-17 |
| IT946644B (it) | 1973-05-21 |
| NL168318C (nl) | 1982-03-16 |
| DE2201364A1 (de) | 1972-08-03 |
| FR2122371B1 (de) | 1974-03-22 |
| NL7200502A (de) | 1972-07-20 |
| NL168318B (nl) | 1981-10-16 |
| US3777789A (en) | 1973-12-11 |
| GB1382871A (en) | 1975-02-05 |
| JPS5441738B1 (de) | 1979-12-10 |
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