DE2201375A1 - Selbsttaetig wirkende Maschine zur Herstellung von Kernen fuer Giessereizwecke - Google Patents

Selbsttaetig wirkende Maschine zur Herstellung von Kernen fuer Giessereizwecke

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DE2201375A1
DE2201375A1 DE19722201375 DE2201375A DE2201375A1 DE 2201375 A1 DE2201375 A1 DE 2201375A1 DE 19722201375 DE19722201375 DE 19722201375 DE 2201375 A DE2201375 A DE 2201375A DE 2201375 A1 DE2201375 A1 DE 2201375A1
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DE
Germany
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core
articulated arms
housing
core sleeve
cores
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Pending
Application number
DE19722201375
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English (en)
Inventor
Andre Rat
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Societe Generale de Fonderie SA
Original Assignee
Societe Generale de Fonderie SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C13/00Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes
    • B22C13/12Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes for cores

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

·■ 7. Jan, 1972
SOGIETE GEWEIlALE DE FONDEHIE
8 Place d'Jena , 75 Paris 16
Selbsttätig wirkende Maschine zur Herstellung Ton Kernen für Giessereizwecke
Die Erfindung betrifft eine selbsttätig wirkende Maschine zur Herstellung von Kernen für Giessereizwecke, insbesondere für die Erstellung von Heizkörperelementen, die im wesentlichen aus einem sich drehenden Federgehäuse mit vier Arbeitsflächen besteht, die nacheinander an vier Gegenstellen vorbeilaufen·
Die Kerne für Giessereiswecke, insbesondere für Heizkörperelemente und sonstige Heizelemente, enthalten Kanäle, die es ermöglichen, diejenigen Gase abzuleiten, die bei dem Eingiessen erzeugt worden sind.
Kerne dieser Art werden im allgemeinen im sogenannten "Buchverfahren" hergestellt. Dieses Verfahren besteht im wesentlichen darin, zwei Kernhälften in zwei Kernbüchsenhälften mit ebener Verbindungsfläche in Form zu giessen, wobei die beiden Kernhälften in einer senkrechten Ebene einander gegenüberstehend wie in ein Buch eingeschlossen werden, nachdem man in die Verbindungsebene der beiden Kernhälften Kanäle eingedrückt hat.
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Das Brennen der Kerne führt dann mit Sicherheit sum Verkleben der Kernhälften miteinander und damit zu einen Kern mit innenliegenden Kanälen.
Die Ausführung dieses Verfahrens erfordert erfahrenes und kräftiges Bedienungspersonal, weil die Handgriffe sowohl exakt als auch mit erheblicher Verantwortung durchgeführt werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung von Kernen für Giessereizwecke nach den oben beschriebenen Verfahren zu automatisieren. Eine solche Maschine, die an eine Formmaschine und an einen Trockenschrank angeschlossen werden muss, ermöglicht es, sämtliche Verfahrensstufen der Herstellung von Kernen für Giessereizwecke mit grosser Taktgeschwindigkeit automatisch durchzuführen.
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht erfindungsgemäss darin, dass bei einer Maschine der eingangs geschilderten Art das sich drehende Federgehäuse gegenüber vier Gegenstellen einstellbar ist und vier Vorrichtungen zur Fixierung von zwei Kernbüchsenhälften je Giesskern aufweist, wobei eine Kernbüchsenhälfte an Gelenkarmen befestigt ist, die dazu dienen, diese Hälfte in die Vertikale gegen die andere feststehende Kernbüchsenhälfte zurückzuklappen, wobei die Gelenkarme im Lauf· der Drehbewegung des Gehäuses in Berührung mit einer Rampe können, die bewirkt, dass sie sich um ihre Gelenkachse verschwenken.
Weitere Merkmale und Vorteile des Erfindungsgegenstandes werden aus den nun folgenden Beschreibungeteil hervorgehen, in welchen auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel Bezog genommen werden wird. Selbstverständlich schildert die Beschreibung Ausführungsbeispiele, die den Erfindungsgegenstand in keiner Welse einschränken sollen.
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In der Zeichnung ist:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Maschine nach der Erfindung und
Pig. 2 die Ansicht eines Schnitts nach Linie H-II der Fig. 1.
Wie man aus der Zeichnung ersieht, besteht die !faschine nach der Erfindung im wesentlichen aus einem drehbaren Federgehäuse 1 mit Tier Arbeitsflächen, wobei das Gehäuse drehbar um eine horizontale Achse unterhalb des Kopfes einer Kernformmaschine 2 angeordnet ist.
Jede Arbeltsfläche des Gehäuses trägt eine Kernbüchsenhälfte sowie Gelenkarme 4, die sich auf einer Achse 5 drehen können.
Diese Gelenkarme dienen but Aufnahme je einer Kernbüchsenhälfte 6, die eine Ergänzung der Kernbüchsenhälfte 3 darstellt und mit Hilfe τοη Stiften 7 mit Federn 8 zentriert und auf diesen mit Hilfe τοη seitlichen Haken 9 gehalten wird. Die Drehbewegung der Achse 5 ermöglicht es, die Kernbüchsenhälfte 6 ebenso wie die Kernbüchsenhälfte 3 ganz exakt mitzunehmen.
Sind die beiden Kernhälften mit Hilfe der Kernformmaschine in die richtige Form gegossen worden, dann dreht sich das Gehäuse um 90°. Dies hat zur Folge, dass die beiden Kernbüchsenhälften gegeneinander gedrückt werden, wobei jede sieh um 90° dreht und die Schliessung der Kernbüchsenhälften in einer Tertikaien Ebene ihr Ende findet.
Für diese Zwecke trägt die Achse 5 einen Hebel 10 mit einer Rolle 11, die auf einer Rampe 12 abläuft und die Gelenkarme 4 um 180° Terdreht; auf diese Weise wird "das Buch" geschlossen, wobei ein· Sperrklinkenvorrichtung das Buch in der
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von
geschlossenen Fora hält; die/der Kernbüchsenhälfte 3 zurückgeschobenen Haken haben sich dabei von der Kernbüchsenhälfte gelöst. Die Rampe 12 verschwindet nun für einen kurzen Augenblick, um eine erneute Drehbewegung des Gehäuses zu ermöglichen, durch welche die beiden Kernbuchsenhälften, die miteinander verbunden sind, in horizontaler Lage auf einen Hebetisch 13 gehoben werden, der sich unter die Kernbüchsenhälfte 6 schiebt. Der Hebel 10 und die Gelenkarme 4 werden nun in ihre offene Stellung zurückgeführt, und während der Hebetisch 13 sich zusammen mit der Kernbüchsenhälfte 6 mit dem zugehörigen Kern absenkt, führt ein Hebetisch 14 zwischen den Armen 4 eine neue Kernbüchsenhälfte 6 heran, die sich auf den Stiften 7 und in die Haken 9 einrastet· Während dieser Zeit sind die Kernbüchsenhälften 6 und der dazugehörige Kern auf eine Transporteinrichtung 15 aufgelegt worden, welche diese Teile einer Trockeneinrichtung zuführt.
Eine neue Drehbewegung des Gehäuses bringt die beiden Kernbüchsenhälften vor eine ReinigunRsstelle 16, an welcher eine Einrichtung zum Abbürsten und zum Zerstäuben von Petroleum betätigt wird, um die Kernbüchsenhälften für einen neuen Zyklus der Herstellung eines Kerns nach einer letzten Drehbewegung von 90° vorzubereiten. Selbstverständlich durchläuft jede Arbeitsfläche während der Drehbewegung des Gehäuses den gleichen Zyklus, Jedoch mit einer bestimmten Phasenverschiebung.
Durch die obige Beschreibung soll die Erfindung nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt werden. Vielmehr sind zahlreiche Änderungen und Modifikationen denkbar, die der Fachmann vornehmen kann, ohne deshalb den Rahmen der Erfindung verlassen zu müssen.
Patentansprüche
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Claims (2)

Patentansprüche
1. Selbsttätig wirkende Maschine zur Herstellung von Kernen für Giessereizwecke, insbesondere für die Erstellung von Heizkörpern, die im wesentlichen auf einem sich, drehenden Federgehäuse mit vier Arbeitsflächen besteht, die nacheinander an vier Gegenstellen vorbeilaufen, dadurch gekennzeichnet, dass das sich drehende Federgehäuse (1) gegenüber vier Gegenstellen einstellbar ist und vier Vorrichtungen zur Fixierung von zwei Kernbüchsenhälften (3, 6) je Giesskern aufweist, wobei eine Kernbüchsenhälfte (3) an Gelenkarmen (4) befestigt ist, die dazu dienen, diese Hälfte in die Vertikale gegen die andere feststehende Kernbüchsenhälfte zurückzuklappen, wobei die Gelenkarme im Laufe der Drehbewegung des Gehäuses (1) in Berührung mit einer Rampe (12) kommen, die bewirkt, dass sie sich um ihre Gelenkachse verschwenken.
2. Haschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass besondere Hebetische (13» 14) dazu dienen, einerseits den Kern in seiner Kernbüchsenhälfte zu entladen, sobald die Hebetische sich unterhalb des Gehäuses befinden, und andererseits dazu dienen, die entleerte Kernbüchsenhälfte auszuwechseln.
3· Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die abnehmbare Kernbüchsenhälfte (6) zwischen den Gelenkarmen (4) mit Hilfe von Stiften (7) und dazugehörigen Federn (8) zentriert und mit Hilfe von seitlichen Haken (9) auf diesen festgehalten wird, die ihrerseits von dem Rand der anderen Kernbüchsenhälfte zurückgestossen werden, sobald die Gelenkarme (4) die abnehmbare Kernbüchsenhälfte (6) gegen die feststehende Kernbüchsenhälfte (3) drücken.
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Leerseite
DE19722201375 1971-01-11 1972-01-08 Selbsttaetig wirkende Maschine zur Herstellung von Kernen fuer Giessereizwecke Pending DE2201375A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1253415B (de) * 1965-08-04 1967-11-02 Rheinstahl Eisenwerk Hilden Ag Verfahren zum Herstellen zweiteiliger Hohlkerne nach dem Schiessverfahren mit Heisskernkaesten

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FR2121412A1 (de) 1972-08-25
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PL82941B1 (de) 1975-10-31

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