DE2201628A1 - Temperaturgesteuerte warmwasserbereitungsanlage - Google Patents

Temperaturgesteuerte warmwasserbereitungsanlage

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DE2201628A1 DE19722201628 DE2201628A DE2201628A1 DE 2201628 A1 DE2201628 A1 DE 2201628A1 DE 19722201628 DE19722201628 DE 19722201628 DE 2201628 A DE2201628 A DE 2201628A DE 2201628 A1 DE2201628 A1 DE 2201628A1
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Description

  • Temperaturgesteuerte Warmwasserbereitungsanlage.
  • Die Erfindung betrifft eine temperaturgesteue Warmwasserbereitungsanlage in einem Gebäude mit einem Warmwasser-Heizkessel und einem an diesem über einen Wärmetauscher angeschlossenen Brauchwasserspeicher, der parallel zur Sekundärseite des Wärmetauschers in einer zur Verbraucherstelle führenden 3räuch'asserleitung liegt, wobei zwischen dem Heizkessel und dem Brauch-wasserspeicher ein wassertemperaturgesteuertes Regelventil angeordnet ist.
  • Bei den bisher bekannten Anlagen der eingangs genannten Art mit einem sogenannten Ladegerät in Form eines Wärmetauschers, der primärseitig vom Kesselwasser durchflossen ist und an den sekundärseitig der Gebrauchswasserspeicher angeschlossen ist, erfolgt die Temperaturregelung auf der Primärseite des Wärmetauschers mit Hilfe eines den Kesselwasserfluß zum Wärmetauscher steuernden Regelventils, das mit steigender Zapftemperatur schließt. Werden dabei Regler ohne Hilfsenergie verwendet, kommt es erfahrungsgemäß häufig vor, daß der Regler beschädigt wird und dann automatisch öffnet, wodurch der Sekundärkreis überkitzt wird. Dies hat zur Folge, daß das nachgeschaltete Brauchwassernetz und der Brauchwasserspeicher einer erhöhten Korrosion ausgesetzt werden, der nur.mit erheblichem Kostenaufwand begegnet werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, Temperaturerhöhungen im Brauchwassernetz infolge Ausfalls des Temperaturreglers mit Sicherheit auszuschließen und hierdurch die Gefahr einer erhöhten Korrosion ohne größeren Kostenaufwand zu beseitigen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Regelventil in dem über die Sekund.irseite des W:irmetauschers füJIrcnden Brauchwar;ortrang liegt und Ao ausgebildet ist, daß es bei steigender Temperatur des Brauchwassers im Wärmetauscher öffnet.
  • Durch die Erfindung wird erreicht, daß im Fall eines Defektes des thermostatischen Fühlers für das Regelventil, nämlich bei sogenannter verlorener Füllung, bei welcher der thermostatische Fühler ausgelaufen ist; das Regelventil auf der Sekundärseite des Wårmetauschers schließt und dadurch eine Uberhitzung des daran angeschlossenen Beitungssystems einschließlich des Brauchwasserspeichers sicher vermieden wird.
  • Zweckmäßig wird das Regelventil innerhalb des Eårmetauschers angeordnet. In vorteilhafter Ausgestaltung dieser Anordnung kann das Ventil dann aus einem eine Durchflußöffnung auf der Sekundärseite des Wärnietauschers unter Federkraft verschließenden Ventilkörper bestehen, der von einem vom Brauchwasser umspülten thermischen Fühler in Offnungsrichtung betätigbar ist. Eine besonders vorteilhafte konstruktive Ausgestaltung ergibt sich weiterhin dadurch, daß die Durchflußöffnung in einer in eine Rohrleitung eingesetzten Querwand angeordnet ist und von dem Betatigungsglied eines in der gleichen Rohrleitung angeordneten thermischen Fühlers durchragt wird, der an seinem freien Ende einen rijckseitig gegen eine Druckfeder n:bgestützten Ventilkogel tr:It.
  • Nach einem anderen Merkmal zur woi.boi'c'n Ausgestaltung der Erfindung ist in dem über den W.irmetauscher führenden Brauchwasserstrang eine elektrisch betriebene Ladepumpe vorgesehen, die von einem in der Kaitwasserzuleitung zum Speicher angeordneten Thermostaten bei Unterschreitung einer bestimmten Temperatur einschaltbar ist. Diese Pumpe sorgt beim Anfahren der Anlage für einen Wasserumlauf durch den Wärmetauscher und den Braucli7sserspeicher, bis der in letztere enthaltene Wasservorrat die gewünschte Warmwassertemperatur erreicht hat. Hiernach schaltet die Pumpe selbsttätig ab, springt aber sofort erneut an, wenn Warmwasser gezapft wird und dadurch Frischwasser zum Speicher fließt. Dadurch wird ein Teil des gezapften Warmwassers nicht aus dem Speicher, sondern unmittelbar vom Wärmetauscher bezogen, während sich der Brauchwasserspeicher gleichzeitig unter Zulauf von kaltem Frischwasser, ae nach der Zapfmenge, entleert. Darüber hinaus kann zur Einstellung der Menge frisch erzeugten Warmwassers in dem über den Wärmetauscher führenden Brauchwasserstrang ein einstellbares Drosseiventil angeordnet sein, mit welchem die über diesen Strang fließende Wassermenge mehr oder weniger stark begrenzt werden kann.
  • Durch die Erfindung ist es möglich, das Gehäuse des Brauchwasserspeichers aus gewöhnlichem Stahlblech herzustellen, welches mit Kunststoff ausgefüttert ist. EiSe besonders zweckmäßige Ausgestaltung für einen solchen Brauchwaserspeicher-' ergibt sich weiterhin dadurch, daß die Kunstatoffausfütterung von einem in das Stahlblechgehäuse eingehängten Kunststoffsack gebildet ist, der im Bedarfsfall auf einfache Weise erneuert werden kann. Zu diesem Zwecke wird der Kunststoffsack zweckmäßig am oberen Rand mit einer angeschweißten Flanschdichtung versehen, die zwischen dem Stahlblechgehause und dessen Deckel verspannt wird. Es ist dann nur erforderlich, den Deckel des Gebrauchswasserspeichers wie bisher aus korrosionsbeständigem Material herzustellen, wodurch sich wie Gesamtkosten des Speichers jedoch erheblich vermindern.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erlåutert; Es zeigen: Fig. 1 ein Prinzipschaltbild einer Warmwasserbereitungsanlage nach der Erfindung, Fig. 2 einen vergrößerten Längsschnitt durch ein Rohrstück im Wärmetauscher mit einem darin eingebauten thermostatischen Regelventil, Fig. 3 einen Querschnitt durch das Rohr mit dem Regelventil nach Linie III-III in Fig. 2.
  • In Fig. 1 ist mit 10 der Kessel einer Warmwasserheizung in einem beliebigen Gebäude gezeichnet, an welchem über Kesselwasserleitungen ila und lib die Primärseite eines in der Praxis zumeist als Ladegerät bezeichneten Wärmetauschers 12 angepohlossen ist.
  • Eine vom normalen Wasserleitungsnetz ausgehende Braiichwasserleitung 13 führt mit einem Strang 13a zum Deckel 14 eines in seiner Gesamtheit mit 15 bezeichneten Brauchwasserspeichers und von dort durch eine vom Deckel ausgehende Rohrleitung 16 zum BehjJterboden. Diese Rohrleitung 16 ist vorzugsweise flea el, um das Abnehmer des Deckels 1# bci geringer Raumh(ihe zu erleichtern, und kann wegen der erfindungsgemäß ausgeschlossenen Gefahr einer Überhitzung des Brauchwassernetzes sogar aus Gummi oder Kunststoff bestehen. Weiterhin fjiiirt vom Behälterdeckel 14 eine Warmwasserleitung 17 zu einer oder mehreren (nicht eingezeichneten) Zapfstellen.
  • Von der Brauchwasserleitung 13 zweigt bei 18 eine Strangleitung 19 ab und führt über eine elektrisch betriebene Ladepumpe 20 und eine Drosselventil 21 zur Sekundärseite des Wårmetauschers 12, deren anderes Ende über eine leitung 22 zur Warmwasserleitung 17 im Punkt 23 führt.
  • Ein im Brauchwasserstrang 13a unmittelbar hinter der Verzweigung 18 angeordneter Thermostat 24 dient zur Binschaltung der Ladepumpe 20 bei Unterschreiten einer bestimmten Wassertemperatur innerhalb des Brauchwasserstranges 13a.
  • Weiterhin befindet sich am sekundärseitigen Ausgang des Wårmetauschers 12 ein thermostatisch gesteuertes Regelventil 25, dessen Aufbau im einzelnen aus den Figuren 2 und 3 hervorgeht.
  • In Fig. 2 und 3 ist mit 26 ein Stück der sekundären Rohrleitung des Wärmetauschers 12 in unmittelbarcr Nahe des sekundärseitigen Ausgangs bezeichnet. In dieses Rohrstück ist ein rahmenförmiger Einsatz 27 eingeschoben und auf geeignete Weise axial gesichert. Zwischen den beiden das Rohrinnere diametral diirchsetzenden Rahmenseiten 27a und 27b, die so schmal gehalten sind, daß sie beiderseits praktisch ungehindert umströmt werden können, befindet sich eine den gesamten Rohrquerschnitt ausfüllende Querwand 28 mit einer zentralen Durchflußöffnung 29. Die Rahnienseite 27a ist in der Mitte mit einer augenförmigen Verdickung 30 versehen, in welche ein thermischer Fühler 31 eingesetzt ist. Der thermische Kühler 31 ist in bekannter Weise mit einem thermischen Delulstoff, der mit zunehmender Erwärmung einen Betätigungsstift 32 herausschiebt, der die Durchbrechung 29 zentral durchsetzt und am freien Ende einen Ventilkonus 39 trägt dessen Rückseite von einer gegen den Rahmenteil 27b abgestützten Druchfeder in Schließrichtung belastet ist.
  • Die vorbeschriebene Anlage und das Regelventil arbeiten wie folgt: Es sei zunächst angenommen, daß der Kessel 10 außer Betrieb ist und somit das gesamte Wassersystem kalt ist. Mit dem Anfahren des Kessels zirkuliert zunehmend erwärmtes Kessclwasser über die Leitungen 11a und 11b und die Primärseite des Wårmetauschers 12 und erwärmt das darin enthaltene Gebrauchswasser. Der thermische Fühler 31 reagiert auf diese Erwärmung durch Ausfahren des Betätigungastiftes 92, der den Ventilkegel 33 von seinem Sitz an der Durchbrechung 29 gegen die I(raft der Feder 34 wegdrückt, so daß das Ventil öffnet. Wenn nun der Hauptschalter für die Ladepumpe 20 eingeschaltet wird, läuft diese an, denn der Thermostat 24 hält im kalten Zustand des Brauchwassers den Stromkreis für den Elektromotor der Ladepumpe geschlossen. Die Ladepumpe 20 saugt uber die Rohrleitung 16 und die Leitungen 13a und 19 kaltes Wasser aus dem Brauchwasserspeicher 15 an und fördert dieses nach Erwärmung im Wärmetauscher 12 über die Leitungen 22 und 17 in den Speicher 15 zurück, dessen Inhalt auf diese Weise von oben nach unten fortschreitend auf eine bestimmte Temperatur von beispielsweise 60 0C erwärmt wird. Wenn das gesamte Wasser im Speicher er wärmt ist, wird auch der Leitungsstrang 13a von warmem Wasser durchflossen, wodurch der Thermostat 24 anspricht und die Ladepumpe 20 abschaltet.
  • Wenn nun eine Zapfstelle gcöIlnet ist, strömt durch die Brauchwasserleitung 13 und den Leitungsstrang 13a sowie die Rohrleitung 16 kaltes Frischwasser in den Speicher 15 und drückt das darin gespeicherte warme Brauchwasser über die Leitung 17a zur Zapfstelle. Das zuströmende Frischwasser führt zu einem sofortigen erneuten Ansprechen des Thermostaten 24, der die Ladepumpe 20 einschaltet und Frischwasser aus der Leitung 13 über den Strang 19 abzieht und über den Warmetauscher 12 fördert, wo es erwärmt wird und als warmes Brauchwasser über die Leitung 22 zur Warmwasserleitung 17 und damit zur Zapfstelle gelangt. Je nach der abgezapften Wassermenge und der Einstellung des Drosselventils wird dadurch der Frischwasserstrom über den Warmwasserspeicher 15 etwas verringert, so daß sich der Speicher geringfügig langsamer entleert. Nach Beendigung der Warmwasserzapfung heilt der Thermostat 24 die Ladepumpe 20 noch solange eingeschaltet, bis erneut warmes Wasser aus dem Speicher 15 im Rückstrom durch den Strang 13a zum Thermostaten gelangt und die Abschaltung der Ladepumpe bewirkt.
  • Voraussetzung für einen Wasserdurcblat durch den Wärmetauscher 12 ist, daß dieser prinirsetig erwärmt ist und somit das Regelventil 25 geöffnet ist. ist der Sessel inzwischen abgeschaltet, ist auch das Regelventil 25 geschlossen, und die Ladepumpe 20 arbeitet gegen das geschlossene Ventil an, ohne dieses öffnen zu können.
  • Ist hingegen der Kessel 10 in Betrieb und fallt aus irgendeinem Grunde der thermische Fühler 31 durch Beschädigung und Auslaufen seiner Füllung aus, dann schließt das Regelventil 25 unter der Wirkung der Druckfeder 34 und verhindert mit Sicherheit, daß übermäßig erwärmtes Brauchwasser im Wärmetauscher 12 durch die Leitungen 22 und 17 zum Brauchwasserspeicher gelangt und diesen überhitzt.
  • Aufgrund dieser Uberlastungssicherung ist es möglich, das Gefäß 35 des Braucharasserspeichers 15 aus gewöhnlichem Stahlblech herzustellen und innenseitig mit Kunststoff auszufüttern. Diese Kunststoffausfütterung kann aus einem in das Speichergefäß 35 lediglich eingehängten Sack 36 bestehen, an dessen oberem Rand eine Flanschdichtung 37 angeschweißt ist. Diese wird einfach zwischen dem oberen Rand des Speichergefässes 35 und dem Deckel 14 des Brauchwasserspeichers verspannt, wodurch allein noch der Deckel der Aggression und Kalkablagerung des Brauchwassers ausgesetzt ist und zu diesem Zwecke in bekannter Weise aus korrosionsbeständigem Material hergestellt ist.
  • Die Herstellung des Speichergefässes aus Stahlblech senkt die Gesamtkosten des Brauchwasserspeichers erheblich.
  • Der lediglich in das Stahloiechgehäuse eingehängte Kunststoffsack verbilligt den Speicher weiter und ermöglicht einen schnellen Austausch, wenn sich größere Kalkablagerungen oder sonstige Beschädigungen zeigen sollten.
  • Die genaue Temperaturregelung im Brauchtrassersystem schützt auch das dem Brauchwasserspeicher 15 nachgeschaltete Rohrnetz vor frühzeitiger Korrosion uurch überhöhte Wassertemperaturen.
  • Patentansprüche

Claims (11)

  1. Patentansprüche in ejl Temperaturgesteuerte Warmwasserbereitungsanlage in einem Gebäude mit einem Warmwasser-Heizkessel und einem an diesem über einen Wärmetauscher angeschlossenen B rauckwasserspeicher , der parallel zur Sekundärseite des Wärmetauschers in einer zur Verbraucherstelle führenden Brauchwasserleitung liegt, wobei zwischen dem Heizkessel und dem Brauchwasserspeicher ein wassertemperaturgesteuertes Regelventil angeordnet ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Regelventil (25) in dem über die Sekundärseite des Wärmetauschers (12) führenden Brauchwasserstrang (19, 22) liegt und so ausgebildet ist, daß es bei steigender Temperatur des Brauchwassers im Wärmetauscher öffnet.
  2. 2. Warmwasserbereitungsanlage nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Regelventil (25) innerhalb des W-rmetauschers (12) angeordnet ist.
  3. 3. Warmwasserbereitungsanlage nach Anspruch 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Regelventil (25) aus einem eine Durchflußöffnung (29) auf der Sekundärseite des Wärmetauschers (12) unter Federkraft (Druckfeder 34) verschließenden Ventilkörper-(33) besteht der von einem vom Brauch^saSser umspülten thermischen Fühler (31, 32) in Offnungsrichtung betätigbar ist.
  4. 4. Warmwasserbereitungsanlage nach Anspruch 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Durchflußöffnung (29) in einer in eine Rohrleitung (26) eingesetzten Querwand (28) angeordnet ist und von dem Betätigungsglied (32) des in der gleichen Rohrleitung (26) angeordneten thermischen Fühlers (31) durchragt wird, der an seinem freien Ende einen rückseitig gegen eine Druckfeder (34) abgestützten Ventilkegel (33) trägt.
  5. 5. Warmwasserbereitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß in dem über dem Wärmetauscher (12) führender Brauchwasserstrang (19, 22) eine elektrisch betriebene Laabpumpe (20) vorgesehen ist, die von einem in der Kaltwasserzuleitung (13a) zum Brauchsasserspeicher (15) angeordneten Thermostaten (24) bei Unterschreitung einer bestimmten Temperatur einschaltbar ist.
  6. 6. Warmwasserbereitungsanlage nach Anspruch 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in dem über den Wärmetauscher (12) führenden Brauchvasserstrang (19 22) ein einstellbares Drosselventil (21) angeordnet ist.
  7. 7. Warmwasserbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Gehäuse (35) des Brauchwasser~ speichers (15) aus mit Kunststoff ausgefüttertem Stahlblech besteht.
  8. 8. Warmwasserbereitungsanlage nach Anspruch 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kunststoffausfütterung von einem in das Stahlblechgehäuse (35) eingehängten Kunststoffsack (36) gebildet ist.
  9. 9. Warmwasserbereitungsanlage nach Anspruch 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Kunststoffsack (36) am oberen Rand eine angeschweißte Flanschdichtung (37) aufweist, die zwischen dem Stahlblechgehäuse (35) und dessen Deckel (14) verspannbar ist.
  10. 10. Warmwasserbereitungsanlage nach Anspruch 9, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Deckel (14) des Braucht';asserspeichers (15) in an sich bekannter Weise aus korrosionsbeständigem Material besteht.
  11. 11. Warmwasserbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Brauchwasserspeicher, dessen Wasserzulauf über eine vom Speicherdeckel ausgehende und bis in die Nähe des Speicherbodens reichende Rohrleitung erfolgt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß diese Rohrleitung (16) flexibel ist und aus Gummi oder Kunststoff besteht.
    Leerseite
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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