DE2201743A1 - Verfahren und vorrichtung zum impraegnieren von wellpappe - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum impraegnieren von wellpappe

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Description

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Offenlegungsschrift 2201743
Aktenzeichen: P 22 01 743.2 Anmeldetag: 14. Januar 1972
Offenlegungstag: 19. Juli 1973
Ausstellungspriorität: —
Unionspriorität Datum: Land: Aktenzeichen:
Bezeichnung:
Verfahren und Vorrichtung zum Imprägnieren von Wellpappe
Zusatz zu: —
Ausscheidung aus: —
Anmelder: BHS-Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke AG, 8000 München
Vertreter gem. § 16 PatG. —
Als Erfinder benannt: Lau, Günther, 8541 Katzwang; Bradatsch, Edmund;
Brandt, Hermann-J., Dipl.-Ing.; 8500 Nürnberg
Rechercheantrag gemäß § 28 a PatG ist gestellt Für die Beurteilung der Patentfähigkeit in Betracht zu ziehende Druckschriften: DT-OS 2 105 297 OT: 16. 9. 71
DL-PS 82
O 7. 73 309 829/277
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BHS-rßayerische Berg-, Plätten- und Salzwerke
Aktiengesellschaft
München
Verfahren und Vorrichtung zum Imprägnieren von Wellpappe
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Imprägnieren einer liegend geführten Wellpappenbahn, bei dem das flüssige Imprägniermittel mittels einer Auftragsvorrichtung von einem Längsrand aus quer in das Innere eingebracht und mittels Saugluffczum anderen Längsrand transportiert wird, und bei dem das Imprägniermittel aus dem mittels einer Flüssigkeitsringpumpe abgesaugten Luft-Imprägniermittelgemisch abgeschieden wird, sowie eine Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens .
Bei einem derartigen bekannten Imprägnierverfahren wird über Düsen der Aufgabevorrichtung das Imprägniermittel direkt in das Wellpappeninnere eingespritzt. Die Aufgabevorrichtung weist am Einlaufende der Wellpappe eine Vakuumstrecke auf. Das flüssige Imprägniermittel wird entweder als Vollstrahl in das Wellpappeninnere eingespritzt und durch eine auf dai anderen Längsrand der Wellpappe wirkende Unterdruckpumpe
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angesaugt oder aber das Imprägniermittel wird nach dem Pistolenprinzip mit Luft vermischt in das Wellpappeninnere eingespritzt und gleichfalls durch eine Vakuumpumpe zum anderen Längsrand der Wellpappe gesaugt. Saugseitig sind in Laufrichtung der Wellpappe gesehen mehrere gegenüber dem Längsrand abgedichtete Saugkammern angeordnet, die voneinander getrennt sind. Die Saugkammern sind an eine oder mehrere Unterdruckpumpen angeschlossen. Den Punpen vorgeschaltet sind Abscheider für das Imprägniermittel. Für diese Unterdruckpumpen wurden sogenannte Flüssigkeitsringpumpen verwendet. Der Flüssigkeitsring wurde von Wasser gebildet. Der Pumpe nachgeschaltet war gleichfalls ein Abscheider, der dazu diente, das zusammen mit der Luft druckseitig austretende und mitgerissene Wasser des Flüssigkeitsrings abzuscheiden. Das abgeschiedene Wasser wurde als Verlustwasser behandelt. Das aus dem Flüssigkeitsring der Pumpe verlorenen Wasser mußte durch Frischwasser ersetzt werden. Nachteilig bei diesem bekannten Imprägnierverfahren ist, daß nicht jede Saugkammer von einer getrennten Pumpe beaufschlagt wird, so daß die Saugstrecken untereinander beeinflußt werden. Außerdem sind den Pumpen vorgeschaltete Abscheider notwendig. Diese verteuern ihrer Zahl nach einmal die Anlage unnötig, zum anderen sind diese Abscheider nicht in der Lage, das flüssige Imprägniermittel, zum Beispiel Wachs, voll aus dem Imprägniermittelstrom abzuscheiden. Hieraus resultiert eine Störanfälligkeit der mit einem Wasserring betriebenen Flüssigkeitsringpumpe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Imprägnieren einer liegend geführten Wellpappenbahn zu schaffen, bei dem erreicht wird, daß die Saugwirkung auf die Wellpappenbahn möglichst gut ist, zum anderen eine vollständige Abscheidung des Imprägniermittels aus dem abgesaugten Imprägniermittelstrom erreicht und ein möglichst störungsfreies Verfahren geschaffen wird. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß als Flüssigkeitsring für die Flüssigkeitsringpumpe das flüssige Imprägniermittel verwendet wird
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und daß mehrere saugseitig voneinander getrennte Flüssigkeitsringpumpen vorhanden und druckseitig an einen gemeinsamen Abscheider angeschlossen sind.
Dadurch, daß für den Flüssigkeitsring der Flüssigkeitsringpumpe das flüssige Imprägniermittel, z.B. Wachs, selbst verwendet wird, kann das Imprägniermittel hinsichtlich der Flüssigkeitsringpumpe zu keiner Störung führen. Das überschüssige Imprägniermittel, das für den Flüssigkeitsring in der Pumpe nicht benötigt wird, wird durchseitig aus der Pumpe herausgeführt. In einem nachgeschalteten Abscheider, an den alle Pumpen druckseitig angeschlossen sein können, wird das Imprägniermittel, z.B. Wachs, von der mit aus der Wellpappe angesaugten Luft getrennt. Es wird hier somit nur ein einziger gemeinsamer Abscheider notwendig und die bei der bekannten Imprägnieranlage den Pumpen vorgeordneten Abscheider entfallen. Das abgeschiedene Imprägniermittel kann soweit erforderlich, in einem Kreislauf dazu benutzt werden, den notwendigen Flüssigkeitsring innerhalb der Pumpen aufrecht zu erhalten. Hierdurch ergibt sich ein verlustloser Kreislauf. Schließlich ist es nach der Erfindung möglich, die von den einzelnen Pumpen über Saugkammern beaufschlagten Wellpappenstrecken unbeeinflußt voneinander zu halten.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird das abgesaugte Luft-Imprägniermittelgemisch in der Temperatur beeinflußt, vorzugsweise gekühlt. Insbesondere bei heißen Imprägniermitteln, z.B. Wachs, ist es notwendig, eine Kühlphase einzuschalten, um ein Überhitzen der im Kreislauf geführten Ringflüssigkeit für die Pumpe zu vermeiden. Selbstverständlich können andere Imprägniermittel anstatt gekühlt erhitzt werden.
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Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung wird das abgeschiedene, überschüssige Imprägniermittel zu einem Aufbereitungsbehälter zurückgeführt und wird hierzu erhitzt. Auf diese Weise wird es möglich, das abgeschiedene überschüssige Imprägniermittel auftragsseitig mit der dort erforderlichen Temperatur wieder zu verwenden.
Die Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zum Absaugen des Luft-Imprägniermittelgemisches mehrere, saugseitig getrennte und an je eine dem einen Längsrand zugeordnete Saugkammer angeschlossene Flüssigkeitsr-ingpumpen vorhanden sind, daß druckseitig die Pumpen auf einen gemeinsamen Abscheider speisen und daß jede Pumpe zur Aufrechterhaltung ihres Flüssigkeitsrings in einen Kreislauf mit dem Abscheider geschaltet ist.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist der Abscheider durch einen Überlauf auf konstantem Uberlaufniveau gehalten. Dies ist erforderlich, um den Druck für das zu den Pumpen zurückgeführte Imprägniermittel konstant zu haltm.
Vorzugsweise ist dem Abscheider eine Kühl- oder Heizvorrichtung vorgeordnet. Hierdurch wird es möglich, zu vermeiden, daß das im Kreislauf geführte Imprägniermittel die Pumpentemperatur unnötig erhöht. Vorzugsweise ist dem Abscheider ein Sammelbehälter nachgeschaltet, der zugleich als Entleerungsbehälter für das gesamte System dient und niveaugeregelt ist.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist bei einer Anordnung, bei der die den Pumpen vorgeordneten Saugkammern beweglich dem einen Längsrand der Wellpappe zugeordnet sind und bei der die Pumpen selbst ortsfest sind, in die Zuleitung von jeder Saugkammer zur jeweiligen Pumpe ein Posaunenstück eingesetzt. Hierdurch wird es möglich, die Verbindung zxvischen den bewegten Saugkammern und der ortsfesten Pumpeneinheit raumgedrängt und sicher herzustellen.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die Anordnung nach der Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine geänderte Ausführungsform;
Fig. 3 ein schematisches Flußschema für die Anordnung nach der Erfindung;
Fig. 4 ein schematischer Schnitt durch eine Einzelheit der Anordnung der Erfindung;
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird die Wellpappenbahn 1, z.B. in einer Wellpappenanlage liegend geführt und in Pfeilrichtung I transportiert. Dem einen Längsrand 2 zugeordnet und zu diesem einstellbar sind Düsen 3 vorgesehen, die zusammen mit weiteren Bauteilen, nicht dargestellt, z.B. Steuereinheiten und dergleichen, die Auftragsvorrichtung 4 bilden. Mittels der Düsen 3 wird das Imprägniermittel, z.B. heißes Wachs, in das Wellpappeninnere eingespritzt. Der Auftragsvorrichtung 4 gegenüberliegend ist eine Absaugvorrichtung 5 angeordnet. Diese Absaugvorrichtung 5 umfaßt z.B. zwei Saugkammern 6, 7, die an den anderen Längsrand 8 der Wellpappenbahn 1 zustellbar sind und gegenüber diesem Längsrand abgedichtet sind. Die den Düsen 3 gegenüberliegende Saugkammer begrenzt die Saugstrecke, während die in Laufrichtung I der Wellpappenbahn nachgeordnete Saugkammer 7 die Nachsaugstrecke begrenzt. Wie schematisch angedeutet, wird sich das eingespritzte Imprägniermittel infolge der Wellpappenbewegung von der Saugstrecke zur Nachsaugstrecke auf schrägen Bahnen bewegen. Von wesentlicher Bedeutung ist, daß das am Längsrand 2 eingespritzte Imprägniermittel die Hohlkanäle der Wellpappenbahn 1 nicht vollständig ausfüllt, so daß auftragsseitig neben dem Imprägniermittel Luft als Transportmittel mit angesaugt wird.
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Den saugseitig, voneinander getrennten'Saugkammern 6, 7 nachgeschaltet sind Pumpen 9, 10. Für diese Pumpen 9, 10 werden Flüssigkeitsringpumpen eingesetzt.
Fig. 2 zeigt eine geänderte Ausführungsform. Hiernach sind auftragsseitig mehrere Auftragsvorrichtungen 4 mit Abstand · voneinander angeordnet. Gegenüberliegend sind dann jeweils die Saugstrecke und die Nachsaugstrecke bestimmende Saugkammern 6 und 7 vorgesehen. Alle die Saugstrecke bestimmenden Saugkammern 6 sind zu einer gemeinsamen Leitung 11 und alle die Nachsaugstrecke bestimmenden Saugkammern 7 zu einer gemeinsamen Leitung 12 zusammengefaßt, an die wiederum die Pumpen 9 und 10 angeschlossen sind.
Nach dem Flußdiagramm in Fig. 3 sind die Zuleitungen von den Saugkammern 6 und 7 jeweils über Drosselschieber 13, 14 und / oder Belüftungsschieber 15, 16 an die Saugseite der Flüssigkeitsringpumpen. 9, 10 angeschlossen. Die Flüssigkeitsringpumpen sind von bekannter Konstruktion. Druckseitig sind diese Pumpen 9, 10 miteinander verbunden. Eine gemeinsame Ableitung 17 ist zu einer Kühlvorrichtung 18 geführt, in der das Luft-Imprägniermittelgemisch abgekühlt wird. Der Ausgang der Kühlvorrichtung 18 ist an einen Abscheider 19 angeschlossen. Über den Luftablaß 20 kann die abgeschiedene Luft entweichen und das abgeschiedene Imprägniermittel, z.B. Wachs, wird über den Überlauf 21, die Leitung 22 zu einem Sammelbehälter 23 mit konstanter Niveauregelung geführt. Die von der Niveauregelung des Sammelbehälters 23 ein- und ausgeschaltete Pumpe 24 transportiert das Imprägniermittel gegebenenfalls über eine Heizvorrichtung 25 zurück zu einem nicht dargestellten Lagertank, aus dem die Auftragsvorrichtung 4 gespeist wird.
Die Flüssigkeitsringpumpen 9, 10 werden nach der Erfindung mit einem vom Imprägniermittel gebildeten Flüssigkeitsring betrieben. Im geschilderten Fall soll das Imprägniermittel Wachs direkt den Flüssigkeitsring in den Pumpen 9 und 10 bilden. Um den Flüssigkeitsr-ing in den Pumpen 9, 10 auf-
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recht zu erhalten, wird vom Abscheider 19 Wachs über die Leitung 26, Schieber 27 zu der Pumpe 10 bzw. zur Pumpe 9 zurückge führt.
Um das gesamte System entleeren zu können, sind von den Pumpen Entleerungsleitungen 28 über Schieber 29 zum Sammelbehälter 23 geführt. Außerdem führt eine Entleerungsleitung 30 vom Abscheider 19 über einen Schieber 31 zum Sammelbehälter 23.
Mit P bzw. T sind die für eine automatische Steuerung erforderlichen Druck- bzw. Temperaturmeßstellen bezeichnet.
Damit sich ein einfacher und raumgedrängter Anschluß der Pumpen 9» 10, die ortsfest sind, an die beweglichen Saugkammern 6, 7 herstellen läßt, ist in jede Zuleitung zu den Pumpen 9t 10 ein Posaunenstück 32 nach Fig. 4 eingeschaltet. Die Saugvorrichtung ist insgesamt mit 33 bezeichnet. Sie umfaßt die Saugkammern 6, 7; die Saugvorrichtung 33 ist 'mittels GIeitführungen 34 an die nicht dargestellte Wellpappenbahn anstellbar und feststellbar. An die Saugkammern 6, 7 ist jeweils fest angeschlossen ein Rohr 35» das in einer mit der nicht dargestellten Pumpe 9, 10 angeschlossenen raumfesten Hülse 36 verschiebbar ist. Die Stopfbüchse 37 dichtet Rohr 35 und Hülse 36 gegeneinander ab. In die Zuleitung zur Pumpe 9» 10 ist ein elastisches Zwischenstück 38 eingeschaltet.
Es wäre auch möglich, die Pumpeneinheit zusammen mit den Saugkammern beweglich anzuordnen. Dann würde das Posaunenstück nach Fig. 4 entfallen. |s-*ntmvvw·
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Claims (1)

  1. nentonwüli» .!.-ing F. F"?r J1 # BHS
    i ς it -Vo
    Patentanspruch e
    Verfahren zum Imprägnieren einer liegend geführten Wellpappenbahn, bei dem das flüssige Imprägniermittel mittels einer Auftragsvorrichtung von einem Längsrand aus quer in das Innere eingebracht und mittels Saugluft zum anderen Längsrand transportiert wird, und bei dem das Imprägniermittel' aus dem mittels einer Flüssigkeitsringpumpe abgesaugten Luft-Imprägniermittelgemisch abgeschieden wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Flüssigkeitsring für die Flüssigkeitsringpumpe (9»10) das flüssige Imprägniermittel verwendet wird und daß mehrere saugseitig voneinander getrennte Flüssigkeitsringpumpen vorhanden und druckseitig an einen gemeinsamen Abscheider (19) angeschlossen sind.
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufrechterhaltung des erforderlichen Flüssigkeitsringes in jeder Pumpe (9»10) abgeschiedenes Wachs aus dem Abscheider (19) zu jeder Pumpe zurückgeführt wird.
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das abgesaugte Luft-Imprägniermittelgemisch in der Temperatur beeinflußt, vorzugsweise gekühlt, wird.
    Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das abgeschiedene, überschüssige Imprägniermittel zu einem Aufbereitungsbehälter zurückgeführt und hierzu erhitzt wird.
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    22017Λ3
    5· Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Absaugen des Luftimprägniermittelgemisches mehrere, saugseitig getrennte und an je eine dem einen Längsrand zugeordnete Saugkammer (b, 7) angeschlossene Flüssigkeitsringpumpen (9, 10) vorhanden sind, daß druckseitig die Pumpen auf einen gemeinsamen Abscheider (19) speisen und daß jede Pumpe zur Aufrechterhaltung ihres Flüssigkeitsrings in einen Kreislauf mit dem Abscheider geschaltet ist.
    6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abscheider (19) durch einen Überlauf (21) auf konstantem Imprägniermittelniveau gehalten ist.
    7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kühl- oder Heizvorrichtung (18) dem Absaugkreis für das Luft-Imprägniermittelgemisch, vorzugsweise dem Ab scheider (.19), zugeordnet ist.
    8. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Abscheider (19) ein Sammelbehälter (23) nachgeschaltet ist, der zugleich als Entleerungsbehälter für das gesamte System dient und niveaugeregelt ist.
    9· Anordnung nach Anspruch 5, bei der die den Pumpen vorgeordnete Saugkammer beweglich dem einen Längsrand der Wellpappe zugeordnet sind, und bei der die Pumpen selbst ortsfest sind, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zuleitung von jeder Saugkammer (b, 7) zur jeweiligen Pumpe (9, 10) ein Posaunenstück (32) eingesetzt ist.
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