DE2201940C3 - Drosselklappenventil - Google Patents
DrosselklappenventilInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Drosselklappertveniil mit
einer beim Öffnungsvorgang zunächst vom Ventilsitz abhebbaren und anschließend um eine zum Sitz parallele
Achse schwenkbaren Klappenscheibe, die in ihrem Mittelbereiche Lagerböcke trägt, mi· denen an einer
das Klappengehäuse durchdringenden Beia'igungswel-Ie
drehfest angeordnete Schwenkhebel über Schwenkbolzen
gelenkig verbunden sind, und mn im Gehäuse vorgesehenen Führungskurven, in die an der Klappen
scheibe befestigte Führungsstücke eing' ifcn Derani
ge Ventile werden insbesondere zum Drossein bzw.
55
60 Absperren gasförmiger Medien eingesetzt; durch den angegebenen Abhuf der Bewegung der Klappenscheibe
wird erreicht, d;'ß sie jeweils normal und unter Vermeidung tangentieller Bewegungskomponenten auf
den Ventilsitz aufgelegt und von ihm abgehoben wird.
so daß die Dichtungen bzw. Dichiungsilächen des Sitzes
nur geringem Verschleiße unterworfen sind und eine gute Abdichtung über lange Zeiten erhallen wird,
während die anschließende Kippbswegung einen großen Durchtrittsquerschnitt sichert ohne daß es erforderlich
ist, das Ventilgehäuse mit größeren Abmessungen auszuführen ais die abzusperrenden Leitungen
od· r aber den Ventilsitz so zu teilen, daß die Klappcnscheibu
in der Sitzebene selbst geschwenkt werden
kann.
Verbreitet sind den oben bezeichneten Bewegungsablauf
benutzende Drosselklapper.ventile unter der Bezeichnung
»Dreihebelklappen« in Gebrauch {Firmendruckschrift 1.2.03.01-09. Zimmermann & Jansen
GmbH, Düren). Als Führungsmittel für die Klappenscheibe sind seitlich im Gehäuse gelagerte Lenker vorgesehen,
während die Betä'-i'ingswelie außerhalb des
eigentlichen Klappengehäuses angeordnet ist, so daß dieses einen erhöhten Raumbedarf aufweist und ver
hältnismäßig hohe Herstellungskosten erfordert.
Die DT-PS 7 59 156 offenbart ein Drosseiklappenventil
mit das Klappengehäusc durchdringender rfetätigungswelle,
das sich wegen des Verzichtes auf Führungsmittel durch einfachen Aufbau und geringe Herstellungskosten
auszeichnet. Der gewünschte Bewegungsablauf und damit der Schutz des Ventilsitzes werden
durch das Vorspannen der Klappenscheibe mittels, einer Feder nur unvollkommen erreicht, da der Rand
der Klappenscheibe sich während der ersten Phase des Abhebens schleifend einseitig auf den Ventilsitz ab
stützt, und schon bei der geringsten Schmutzbeladung des abzusperrenden Mediums und/oder bei hohen
Temperaturen desselben versagt die Fecter hinnen kurzen
durch Zusehen mit Schmutz bzw. durch temperaturbedingte
Erschlaffung.
Aus der GB-PS 4 05439 sowie der FR-PS 9 03 215 sind Drosselklappsnventile bekannt, deren Gehäuse
flanken mit Führungskurven ausgestattet sind, in welche auf der Klappenscheibe vorgesehene Vorsprünge
eingreifen. Als nachteilig erweist es sich, daß die jeweils seitlich angeordneten Führungskurven nur einseitig geöffnet
sind, so daß sie vom abzusperrenden Medium mitgeführten Schmutz aufiat-gende Taschen darstellen
und schon nach kurzer Betriebszeit so weit zusetzen, daß die Klappenscheibe sich nur schwer bev/egen läßt
und dann völlig blockiert wird. Zudem sind die einseitig geschlossenen und auf der Wandung des Klappengehäuses
aufliegenden Führungskurven nicht einfach zu ciaicircii. bereits die HSCh SußSK g'JECh!o5Sene F'"'hrungskurve
bedingt aufwendige Arbeitsvorgänge, und die Form des gesamten K. ensiückes wird kompliziert,
da die Frontfläche parallel zur Symmetriepbene des Klappengehäuses verlaufen muß, während die
Rückseite der Form des mindestens in einer Richtung gekrümmten Gehäuses anzupassen ist.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, Drosselklappenventile der bezeichneten Gattung so auszubilden,
daß bei einfachem Aufbau eine hohe Sicherheit gegen Verschmutzung der Führungskurven erreicht
wird, so daß mit geringem Aufwände lange Standzeiten des Ventils erreicht werden.
Gelöst wird dieser Aufgabe, indem als Führungsstükkc des gattungsgemäßen Drosselklappenventils ein die
über die Lageretellen der Schwenkbolzen hinausragenden
Enden der Lagerböcke verbindender Bolzen dient, der einen kreisbogenförmig verlaufenden, die Führungskurve
darstellenden Schlitz durchsetzt, der in einem schwertartigen Stützblech angebrocht ist, das
von der Gehäusewand radiai vischen die Lagerböcke hineinragt.
Als vorteilhaft wurde erkannt, die effektive Länge
der Schwenkhebel in an sich bekannter Weise den halben Radius der Klappenscheibe unterschreiten zu lassen,
üin günstiger Bewegungsablauf beim Betät:gen der
Klappenscheibe ergibt sich, wenn der Fu^rungsbolzen
in Richtung zur Schwenkachse der Schwenk bei gegen
die Symmetrieachse der Klappcnsehcib=· versetzt
angeordnet ist. Eine besonders einfache r, ;t"':-jng der
Führungskurve ergibt sich, wenn difcsc i"· ·■·. -.l-chfalls an
sich bekannter Weise kreisbogenföi ".; susgebildet ist
und der Kre'iSöogenabschnitt ο'τ;>* die effektive Länge
dei Schwenkhebel unterschreit >··-^n Radius aufweist.
Als nachahmenswert wurde gefunden, den Mittclpunkt des iCreisbogens der Führungskurve in der
Schließstellung eier Klappenscheibe etwa im gl.ichen
Abstand von der Klappenscheibe anzuordnen wie den in die Führungskurve greifenden Führungsbolzen. Eine
besonders empfehlenswerte Ausbildung ergibt sich, wenn in der Schließstellung der Klappenscheibe die
Schwenkhebel über die ihre Schwenkachse aufweisende Achsnormale des Gehäuses gegen die Klappenscheibe
geneigt sind, und wenn der Führungsbolzen in einem über die den Mittelpunkt des Kreisbogens der
Führungskurve aufweisenden Achsnormale in Richtung auf die Klappenscheibe hinausreichenden Teil der Führungskurve
in geringem Abstande über der Achsnormalen stehi.
Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung an Hand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in
Verbindung mit dieses iarsfellendeu Zeichnungen erläutert.
Es zei~t hierbei
F i g. 1 die axiale Ansicht eines Drosselklappenventils,
dessen Klappengehäuse innerhalb der die Betätigungsachse aufweisenden Achsnormale geschnitten ist,
unri
F ί g. 2 einen Längsschnitt durch das in Fig! gezeigte
Ventil.
In den Figu.en ist ein Drosselklappjnvenlil dargestellt,
dessen Kiappengehause f rohrartig ausgebildet
ist, beidendig durch Flansche abgeschlossen wird und einen Ventilsitz 2 aufweist. In der dargestellten Schließsteilung
liegt die Klappensch^ibe 3 mit ihrer Dichtung 4
auf dem Ventilsitz 1 auf.
Rückwärtig ist die Klappenscheibe 3 mit zwei Lagerböcken
5 ausgestattet, die, jeweils nach außen weisend,
mit Schwenkbolzen 6 ausgestattet sind und in Bohrungen einen sie verbindenden, durch Stille / in semer
uxidlen Lage gesicherten Bolzen 8 aufnehmen. Zur Sicherung
der Lage und zur Übertragung größerer Momente sind die Schwenkbolzen 6 lagerbockseitig mit
breiten Auflagetellern susgeführf n^ freien F:nden der
Schwenkbolzen werden von I ag*., m hst-n 4 umgriffen,
die von den freien Enden <*ir s*h* -ikhrh. ί IO umfaßt
sind. Die Schwenkhebel 10 s>nd -»ills m ■ Viben Il
ausgestattet, welche auf die Ik-iaι Min^swuii 12 anfp·
schoben und mit dieser dun t <.·>' ι I tlretiK ι crbur.
den sind, während eine Sunning ^ f»«>r. .-,-..ü>
Vtr Schiebungen auch hierdurch sisfu 14 bcwrki isi Du·
Bctätigungswelle 12 ist bc:is<. ' >
! w timhsen f>
von Lagerkörpern 16 ur ' π ^Ιμιπι
<h. η ΛκμηΙι
mungen des Klappengehaus· · ■■■»·<
st··^· ■■■,<· ' emye
schweißt sind. Die Ausarbeitung der Ausnehmungen sowie das Einschweißen wird durch die Verwendung
von Lagerkörpern rechteckigen bzw. quadratischer Querschnittes wesentlich erleichtert. Während der
Lagerkörj er 16 geschlossen ausgeführt ist, ist der Lagerkörper 17 zum Durchgreifen des freien Endes der
Betätigungswelle 12 beidseitig geöffnet und mit einer Dichtungspackung 18 ausgestattet. Die Lagerbuchsen 9
bzw. 15 sind wartungsfrei, bei Durchflußmedien mit höheren· Temperaturen beispielsweise aus graphithaltigem
Guß. hergestellt. Die Lagerkörper 16 bzw. 17 sind zweckmäßig mit Fettnippeln, Schmierbüchsen od. dgl.
ausgestattet; soweit die bei den Temperaturen des Durchflußmediums sich ergebenden Gehäusetcmperatüren
es zulassen, wird hier eine besondere Schmierung vorgesehen.
Mit der Wandung des Klappengehäuses 1 ist ein ra dial in dessen innenraum sich erstreckendes schwertartiges
Stützblech 19 verbunden, das mit einem die Füh-
M rungskurve darstellenden Schlitz 20 ausgestattet ibt.
welcher den Bolzen 8 umgreift. Aus Ciinden einfacher
Herstellung ist der Schlitz 20 in Form ei<ies Kreisbogens
ausgebildet, dessen Mittelpunkt 21 einen g.ößeren Abstand vom Ventilsitz 2 aufweist als die Betätigungswelle
12, und dessen Abstand von der Gehäuseachse geringer ist als der der Betätigungswelle. Der Radius
der Führungskurve ist geringer als die effektive Länge der Schwenkhebel 10. Die durch den Schlitz 20 dargestellte
Führangskurve erstreckt sich über die ihren Mk-
y> telpunkt 21 aufweisende Achsnormale in Richtung auf
den Ventilsitz hin, so daß der Bolzen 8 im letzten Abschnitt der Schließbewegung zwar etwa parallel zur
Gehäuseachse geführt wird, dabei aber geringfügig gegen die Betätigungswelle i2 hin gelenkt wird.
Beim Betätigen des Ventils zeigt es sich, daß die Bewegung der Klappenscheibe 3 in der gewünschten Bewegungsform
zwangsmäßig und eindeutig gelenkt erfolgt. Die Achse der Schwenkbolzen 6 wird in .'inern
Kreisbogen von etwa 90° Länge mit dem effektiven Radius der Schwenkhebel 10 um die Betätigungswelle
12 geführt, während der durch die Achse des Bolzens 8 gegebene Punkt um den Mittelpunkt 21 entlang des
Schützes 20 bewegt wird. Zu Anfang -der Bewegungsbahn
verlaufen beide Bewegungen annähernd tangential zu den durch die Schwenkhebel sowie den Kreisbogen
beschriebenen Kreisen. Wären beide Kreisbogen mit gleichem Radius ausgeführt, so ergäbe sich auch
eine Gesamtverschiebung der Klappenscheibe 3 entlang eines Kreisbogens ohne Drehung derselben, d. h.
die Ortikurven sämtlicher Punkte der Klappenscheibe 3 verliefen einander parallel. Da jedoch der Radius der
durch den Schlitz 20 gebildeten Führungskurve geringer
ist als die effektive Länge der Schwenkhebel begmiii
Dereits kurz nach Beginn ües Abheben-» Jd Klappenscheibe
die Achse des Bolzens 8 zusätziich seitlich ausgelenkt zu werden, so daß aus dem zu Beginn der
öffnungsbewegUii? nahezu achsnormalen Abheben der
Klapnerneneibe 1 mif fortschreitendem Öffnen eine zunihmeiu!·..1
Diehbewegung bewirkt wird Nacli Durch
lauf des Schvi cnkwinkeis λ von etwa 90 Πικ Ι" π die
SthwenklH.I/en h nut Jv") Punkt 22. wa.irend m der
t»l>'k-heri /oi dvr !'ul/en 8 ii!)* len Winkel Ί. n;i
he/11 !70 .; ί uhruiiKski.rvc 20. pewaiulei I .m nid mn
m m i'unk; ; ' !luchtet. ik-i den ;i!· i'i.'nsü« erk.in! 'cn.
6s im I 1 f I i'i'sl'jlltep \biiu",sii in und Audi iniin
gen der Hi \.\'·\\ : ^sw . ie. Schwenkhebel, Schw" li'mS
/en, des Uni H sowie d τ I uhrungsktirve wii i.im"
eine Hewy ■■,;■ der K l.ippensc h :he J ' rreahi : : .ml
gabengemäß zunächst als etwa normale Translation
von der Ebene des Ventilsitzes 2 fortführt und in ihrem weiteren Verlaufe zunehmend von einer ;Drehbcwcgung
überlagert wird, weiche die Klappenscheibe 3 um
90° aus dem Strome des Durchflußmedium:, in eine
achsparallclc Stellung schwenkt.
Die dargestellte Anordnung hat sich als außerordentlich vorteilhaft erwiesen. Die erhebliche Reduzierung
der effektiven Lange ,der Schwenkhebel 10 auf '/j bis
1A der Länge, die bei außerhalb des Gehäuses durchgeführter
Lagerung der Bctät'igüngswellc erforderlich war. erfordert zwar einen vergrößerten Schwenkwinkel,
aber nur geringe Antriebsmomente, so daß der Antrieb über Untersetzungen geringeren Untersetzungsverhältnisses
erfolgen kann, oder aber bei der Anwendung von Druckstcllgeräten solche verwendet werden
können, die ein günstigeres Hub-Kraft-Verhältnis aufweisen.
Dementsprechend kann im Bedarfsfall auch ein gegebenenfalls mit dem freien Ende der Betätigungswelle
verbundener Antriebahebel mit geringer Länge und damit raumsparend ausgeführt werden. Gegenüber
einer Betätigung durch die bekannten, außerordentlich kurzen Schwenkhebel oder eine diesen entsprechenden
Kulisse ergibt sich ein Schwenkwinkel, der noch durch Druckstellgeräte einstellbar ist. ohne zu
sehr in die den Totpunktlag' π nahen Bereiche des Angriffspunktes
vorstoßen zu müssen. Als wesentlicher Vorteil aber ergibt sich die einfache Herstellung sowohl
des Gehäuses als auch des die Führungskurve aufweisenden Slülzbleches in Verbindung mit der geringen
Anzahl der benötigten Lager: ihre Anzahl ist auf insgesamt vier gesenkt worden, von denen zwei von
außen zugangig und damit zu warten sind, während nur zwei Lager sich i<n Strömungsweg des Durdiflußmcdiums
befinden-und wartungsfrei auszuführen sind. Mit
S der Zahl der wartungsfreien Lage ist ,auch die durch
diese bedingte Störanfälligkeit erheblich reduziert, zumal die beiden, die freien Enden der Schwenkhebel ab-'
stützenden. Lager mit großem Schwcnkwinkcl bctric-
' bcn werden, so daß ein Festsetzen nicht zu befürchten
ίο ist. Die Führung wird durch den zweckmäßig gehärtet
ausgeführten Bolzen 8 bewirkt. Der Einfachheil halber ist ein Bolzen runden Querschnittes verwendet: es besteht
aber auch die Möglichkeit, die Berührungsbcrcichc des Bolzens mit den Wandungen des Schlitzes 20
mit größcrem Krümmungsradius auszuführen und dementsprechend
vom runden Querschnitt abzuweichen, wenn dies zur Senkung der Flächenpressung als zweckmäßig
erachtet wird. Die Führung entlang praktisch der gesamten Länge des beidseitig offenen Schlitzes 20
jedenfalls verhindert sowohl eine Ablagerung von im Durchflußmedium miigcführten Fremdkörpern und
Schmutzteilchen, als auch ein gegebenenfalls korrosionsbedingles
Zusetzen, wie dies bei üblichen Lagern bekannter Führungsmittel auftreten kann. Das erfindungsgemäß
ausgeführte Veniil läßt sich daher bedeutend billiger und einfacher herstellen als Ventile mit
vergleichbrer Bewegung der Klappenscheibe, und die
Antriebs- und Führungsmittel sind denkbar einfach und robust ausgeführt, so daß neben der einfachen Herstellung
sich auch die Vorteile einfacher Montage und Unterhaltung sowie geringer Störanfälligkeit ergeben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Drosselklappenventil mit _nier beim öffnungs-VGrgang
zunächst vom Ventilsitz abhebbaren und anschließend um eine zum Sitz parallele Achse
schwenkbaren Klappenscheibe, die in ihrem Miitelbereich
Lagerböcke trägt, mit denen an einer das Klappengehäuse durchdringenden Betätigungswelle
drehfest angeordnete Schwenkhebel über Schwenkbolzen gelenkig verbunden sind und mit im Gehäuse
vorgesehenen Führungskurven, in die an der Klappenscheibe befestigte Führungsstücke eingreifen,
dadurch gekennzeichnet, daß als Führungssiücke ein die über die Lagersteilen der
Schwenkboizen (6) hinausragenden Enden der Lagerböcke (5) verbindender Bolzen (8) dient, der
einen kreisbogenförmig verlaufenden, die Führungskurve darstellenden Schütz (20) durchsetzt,
der in eirem schwert», .igen Stützblech (19) ange- ao
bracht ist, das von der Gehäusewand radial zwischen die Lagerböcke hineinragt.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die effektive Länge der Schwenkhebel (Vl)
den halben Radius der Klappenscheibe (3) unterschreitet.
3. Ventil nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsbolzen (8) in Richtung zur Schwenkachse der Schwenkhebel Π0) geg
' die Symmetneac '-.se der Klappenscheib" (3)
versetzt angeordnet ist.
4. Ventil nach Ansprüchen 1 bis 3, dHurch gekennzeichnet,
daß die Führungskur^e (ΤΊ) kreisbogenförmig
ausgebildet ist und der Kreisfcogenabrchnitt
einen die effektive Länge der Schwenkhebel (10) unterschreitenden kadius aufweist.
5. Ventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt (21) des Kreisbogens der
Führungskurve (20) in der Schließstellung der Klappenscheibe (3) etwa den gleichen Abstand von der
Klappenscheibe aufweist wie der in die Führungskurve greifende Führungsbolzen (8).
6 Ventil nach Ansprüchen 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet,
daß in der Schließstellung der Klappenscheibe (3) die Schwenkhebel (10) über die ihre
Schwenkachse aufweisende Achsiiormale des Gehäuse
(1) gegen die Klappenscheibe geneigt sind, und daß der Führungsbolzen-(8) in einem über die
den Mittelpunkt (21) des Kreisbogens der Führungskurve (20) aufweisenden Achsnormale in Riehtung
auf die Klappenscheibe (3) hinausreichenden Teil der Führungskurve in geringem Abstande über
der Achsnormalen steht.
Priority Applications (13)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722201940 DE2201940C3 (de) | 1972-01-15 | Drosselklappenventil | |
| DE2226986A DE2226986C3 (de) | 1972-01-15 | 1972-06-02 | Drosselklappenventil |
| ZA730047A ZA7347B (en) | 1972-01-15 | 1973-01-03 | Shut-off member |
| GB68673A GB1420225A (en) | 1972-01-15 | 1973-01-05 | Shut off valve |
| IT19144/73A IT978102B (it) | 1972-01-15 | 1973-01-11 | Organo di sbarramento per condut ture per fluidi |
| AU50987/73A AU480588B2 (en) | 1972-01-15 | 1973-01-11 | Actuating mechanisms for shut-off members |
| US00322876A US3843090A (en) | 1972-01-15 | 1973-01-11 | Damper |
| ES410590A ES410590A1 (es) | 1972-01-15 | 1973-01-13 | Mejoras en la construccion de valvulas obturadoras para tu-berias de conduccion de medios gaseosos en instalaciones in-dustriales. |
| BR73332A BR7300332D0 (pt) | 1972-01-15 | 1973-01-15 | Orgao de vedacao |
| FR7301813A FR2168510B1 (de) | 1972-01-15 | 1973-01-15 | |
| JP48007295A JPS4882431A (de) | 1972-01-15 | 1973-01-16 | |
| DE19742441079 DE2441079C3 (de) | 1974-08-27 | Drosselklappenventil | |
| JP1976124247U JPS5516206Y2 (de) | 1972-01-15 | 1976-09-14 |
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
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| DE2226986A DE2226986C3 (de) | 1972-01-15 | 1972-06-02 | Drosselklappenventil |
| DE19742441079 DE2441079C3 (de) | 1974-08-27 | Drosselklappenventil |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2201940A1 DE2201940A1 (de) | 1973-07-19 |
| DE2201940B2 DE2201940B2 (de) | 1975-11-20 |
| DE2201940C3 true DE2201940C3 (de) | 1976-07-08 |
Family
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