DE2202019B2 - Anordnung zur Beseitigung einer Lockerung eines bandförmigen Aufzeichnungsmediums - Google Patents
Anordnung zur Beseitigung einer Lockerung eines bandförmigen AufzeichnungsmediumsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Beseitigung einer Lockerung eines bandförmigen Aufzeichnungsmediums
wenigstens auf dem gegebenen Teil seiner Bewegungsbahn, mit dem es mit einer Signalwandlereinheit
zusammenwirkt, mit einer ersten in Bandrichtung nach dem gegebenen Bauteil liegenden
Antriebseinrichtung, die das Aufzeichnungsmedium durch den gegebenen Bahnteil zieht, und mit einer
zweiten, in Bandlaufrichtung vor dem gegebenen Bahnteil liegenden Antriebseinrichtung, die bei ihrer
Inbetriebnahme das Aufzeichnungsmedium dem gegebenen Bahnteil zuführt.
Bei allen mit einem bandförmigen Aufzeichnungsträger arbeitenden Aufzeichnungs- und Wiedergabesystemen
vom Längs-, Quer- oder Spiraltyp muß das Band in gesteuerter Weise straff an einer Signalwandlereinrichtung
vorbeitransportiert werden. Besonders wichtig ist dies bei einem Spiralsystem, bei
dem das Band wendelartig um eine Spindel od. dgl. gewickelt wird und ein Abtastkopf das Aufzeichnungsmedium
auf längs-diagonalen Informationsspuren überquert. In einem solchen System wird das
Band von einer oder mehreren Antriebsein richtungen wie z.B. einer Bandantriebsrolle zum Wandlerkopf
hin, um diesen herum und von ihm weg transportiert. Wenn man nicht verhindert, daß das Aufzeichnungsband besonders dort, wo es vom Abtastkopf überquert
wird, locker oder schlaff ist, so hat dies zur Folge, daß der Spurlauf des Bandes relativ zum Abtastkopf
gestört wird.
Es ist bekannt, das an einer Signalwandlereinheit vorbeigeführte Band dadurch zu straffen, daß der ablaufende
Bandteil mit etwas (z. B. 0,02 °/o) höherer Geschwindigkeit angetrieben wird als der ankommende
Bandteil und zur Isolierung der Wandlerköpfe von den sich bei der Streckung des Bandes ergebenden
Schwankungen und mechanischen Spannungen beide Bandteile an der Vv andlereinheit fest
gegen eine gemeinsame Antriebsrolle zu drücken (USA.-Patentschrift 3 093 284).
Aufgabe der Erfindung ist, eine für ein beliebiges
Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem geeignete Anordnung anzugeben, bei der das K and besser gestrafft
wird als bisher, ohne daß sJch Probleme durch unterschiedliche Geschwindigkeiten des Bandes vor
und nach der Signalwanc'lereinheit ergeben.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die im Patentanspruch
1 angegebene Anordnung.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen
Fig. ],2 und 3 Draufsichten auf die Antriebsvorrichtung
in einum Aufzeichnungs- und Wiedergabe-System während aufeinanderfolgender Betriebszustände,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht eines Teils der
in Fig-1 bis3 dargestellten Anordnung,
F i g. 5 eine andere Ausfiihrungsform der Vorrichtung
gemäß der Erfindung.
Bei den dargestellten Ausführungsformen handelt es sich um ein Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem
νΛΐη Spiraltyp, doch eignet sich die Erfindung
für alle Arten von Aufzeichnungs- und Wiedergabesystemen, wie oben schon erwähnt wurde. Gemäß
F i g. 1 verläuft ein bandförmiges flexibles Aufzeichnungsmedium, beispielsweise ein Magnetband 2 längs
einer Bahn, die durch eine Reihe von Transportgliedem definiert wird. Das Band 2 kann von einer Spei-
-espule abgewickelt und von einer Aufnahrr espule
wieder aufgewickelt werden, die beide in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Die Bahn des Bandes
verläuft an der einen Seite einer angetriebenen Bandantriebsrolle
4 od. dgl. vorbei, die das Band in Bewegung versetzt. Durch Rollen 6 wird das Band 2 zu
einer konventionellen Signalwandlereinrichtung 8 vom Spiraltyp mit einem oder mehreren rotierenden
Wandlerköpfen 12 hin, um sie herum up^ von ihr
weg geführt. Beispielsweise kann die Signalwandlereinrichtung 8 eine stationäre Trommel oder Spindel
10 enthalten, die mit einem ringförmigen Schlitz versehen ist, durch welche der oder die rotierenden
Wandlerköpfe 12 mit dem spiralförmig um die Spin del 10 gewundenen Band 2 zusammenwirken. Ein
sich um eine der Rollen 6 herum von der Signalwandlereinrichtung 8 entfernender Teil des Bandes 2
lauf* an einer anderen Seite der Bandantriebsrollc 4 vorbei. Das Band liegt also in einer Schleife so um
die Signalwandlereinrichtung 8 herum, daß seine ankommenden und ablaufenden Teile sich an entsprechenden
Seiten der Bandantriebsrolle 4 befinden.
Außerhalb der Schleife ist neben dem weglaufenden Teil des Bandes 2 ein allgemein L-förmiger Arm
14 angebracht. Der Arm 14 ist an seinem einen Ende schwenkbar an einem Teil eines feststehenden Rahmens
16 beispielsweise durch eine Stiftlagerung 18 montiert. Durch eine Feder 20, die zwischen den
dargestellten Punkt 22 des Armes 14 und ein festes Rahmenteil 24 geschaltet ist, wird der Arm in Richtung
zum Band hin vorgespannt. Auf dem Arm 14 ist drehbar eine Andrückrolle 26 an sich üblicher Art
aus Gummi oder einem anderen elastischen Material montiert. Diese zylinderförmige Andrückrolle 26
sitzt so auf dem Arm 14, daß sie das Band 2 bei einer Schwenkung des Armes zum Band hin derart gegen
die Antriebsrolle 4 drückt, daß diese das Band in Bewegung setzt. Die Antriebsrolle 4 und die Andrückrolle
26 bilden also die erste Antriebseinrichtung.
Neben dem ankommenden Teil des Bandes 2 befindet sich außerhalb der Schleife ein weiterer, ebenfalls
etwa L-förmiger Arm 28, der durch eine St if Lagerung
32 an seinem einen Ende an einem feststehenden Rahmenteil 30 schwenkbar montiert ist.
Durch eine zwischen einen Punkt 36 auf dem Arm 28 und einen festen Rahmenteil 38 geschaltete Feder
34 wird der Arm 28 zum Band 2 hin vorgespannt. Gegenüber dem an die Antriebsrolle 4 angrenzenden
Teil des Bandes 2 ist auf dem Arm 28 eine weitere zylindrische Andrückrolle 40 aus elastischem Material
drehbar gelagert. Die Antriebsrolle 4 bildet also mit der Andrückrolle 40 die zweite Antriebseinrichtung.
Eine flache zylindrische Nockenscheibe 42 ist ebenfalls drehbar am Arm 28 montiert, und zwar
vorzugsweise koaxial mit der Andrückrolle 40. Die Nockenscheibe 42 ist jedoch unabhängig von der
Andrückrolle 40 drehbar. Der größte Radius oder der Abstand desjenigen Punktes der Umfangsfläche
der Nockenscheibe 42, der sich am weitesten von deren Drehachse weg erstreckt, ist größer gewählt als
der Radius der Andrückrolle, aber kleiner als der Radius der Andrückrolle zuzüglich derjenigen
Strecke, welche die Andrückrolle von der Bandantriebsrolle 4 trennt, wenn der Arm 28 sich in der in
F i g. 1 dargestellten (zurückgeschwenkten) Stellung befindet. Die Umfangsfläche der Nockenscheibe 42
enthält einen Umfangsflächenteil 44 in Form einer Ausnehmung oder Eindrückung, die etwas größer
bzw. tiefer ist als das Maß, bei dem sie verhindern würde, daß die Andrückrolle voll an der Bandantriebsrolle
4 anliegt, um das Band 2 in Bewegung zu versetzen, wenn der Arm 28 in die entsprechende
Stellung geschwenkt wird. Wie deutlicher in Fig.4 erkennbar ist, sind die Bandantriebsrolle 4 und die
Andrückrolle 40 so zueinander ausgerichtet, daß das Band 2 zwischen ihnen durchläuft. Die Anordnung
bzw. Stellung der Nockenscheibe 42 und die Bemessung der Bandantriebsrolle 4 sind so gewählt, daß die
Nockenscheibe 42 zu keiner Zeit das Band 2 berührt, wenn sie die Bandantriebsrolle über einen Teil des
Umfangs berührt, wie noch erläutert werden wird.
Mit der Nockenscheibe 42 drehbar ist auf dem Arm 28 eine Klink- oder Sperrscheibe 46 montiert,
die eine P.astfläche 48 aufweist, welche sich gegenüber dem Umfangsflächenteil 44 der Nockenscheibe
42 befindet. Die Rastfläche 48 kann derart mit einer Klinke 50 zusammenwirken, daß die Nockenscheibe
42 um einen gegebenen Winkel gedreht wird. Die Klinke 50 ist schwenkbar am einen Ende eines Armes
52 angebracht, der seinerseits schwenkbar durch eine Stiftlagerung 56 an einem feststehenden Rahmenteil
54 montiert ist. Die Klinke 50 wird in Wirkverbindung mit der Sperrscheibe 46 durch eine eingeschränkte
Vorspannungseinrichtung gehalten, die darstellungsgemäß beispielsweise Federn 58 und 60
und die festen Rahmenteile 30 und 54 umfaßt, von denen letztere die dargestellte Form haben. Wenn
(durch nicht dargestellte Mittel) auf den Arm 52 eine Kraft in Richtung des Pfeiles 62 ausgeübt wird, wirkt
tuerdurch die Klinke 50 auf die Rastfläche 48 der Sperrscheibe 46 ein, falls die Nockenscheibe 42 die
Position gemäß F i g. 1 hai.
Jeder der Arme 14 und 28 ist mit allgemein querliegenden Vorsprüngen 64 und 66 versehen, die sich
zur Bandantriebsrolle 4 hin erstrecken. Die Enden dieser Vorsprünge 64 bzw. 66 sind so geformt, daß
sie von einem zwischen sie schiebbaren konischen oder sich verjüngenden Stößel 68 berührt und weggedrückt
werden können. Wenn der Stößel 68 durch eine (nicht dargestellte) Einrichtung wie z.B. einen
Elektromagnet steuerbar eine Bewegung in den scheibe 42 von der Bandantriebsrolle 4 gedreht wird,
durch den Pfeil 70 dargestellten Richtungen aus- keine zusätzlichen Teile des Bandes 2 von der Anführt,
verschwenkt er die Arme 14 und 28. drückrolle 40 zur Spindel 10 der Signalwandlerein-Unter
Betrachtung der Fig. 1 bis 4 soll nun die richtung8 gefördert werden. In Verbindung mit der
Betriebsweise des dort in verschiedenen Betriebszu- 5 Andrückrolle 26 zieht jedoch während dieser Zeit die
ständen dargestellten Ausführungsbeispiels der Er- Bandantriebsrolle 4 die um die Spindel 10 herum Hefindung
erläutert werden. Wie in F i g. 1 dargestellt genden Teile des Bandes 2 ab. Diese Bewegung des
ist, wird die Gabel oder der Stößel 68 zwischen die Bandes durch die Bandantriebsrolle 4 und die An-Vorsprünge
64 und 66 der Arme 14 bzw. 28 gescho- drückrolle 26 beseitigt jede Lockerung, die mögliben,
wodurch diese Arme vom Band 2 wegge- io cherweise im Bnnd bestanden hatte, weil keine entschwenkt
oder gedreht werden. Der Stößel 68 hat sprechende Bewegung des Bandes durch Wirkung
eine solche Form und legt eine solche Streckt zu- der Andrückrolle 40 stattfindet. Hierbei ist zu berück,
daß die Andrückrollen 26 und 40 sowie die rücksichtigen, daß die Bandantriebsrolle 4 und die
Nockenscheibe 42 in einen Abstand von der Bandan- Andrückrolle 26 das Band 2 gegen den Widerstand
triebsrolle 4 gebracht werden. In dieser Stellung kann 15 ziehen, der das Band auf seinem Weg von der (nicht
das Band 2 leichter um die Spindel 10 herum und an dargestellten) Lieferspule zur und um die Signalden
gegenüberliegenden Seiten der Bandantriebs- wandlereinrichtung 8 hemmt.
rolle 4 entlang gelegt oder gewunden werden. Wenn Wie aus Fig. 3 hervorgeht, wird die Nockendies
geschehen ist, kann das BanH längs seines scheibe 42 so lange von der Bandantriebsrolle geTransportweges
lockere Teile haben, die sich nicht in 20 dreht, bis der Umfangsflächenteil 44 der Bandander
gewünschten Lage oder Bahn befinden, wie dies triebsrolle gegenüberliegt. Gemäß Fig.3 ist das
in Fig. 1 um die Spindel 10 herum darges;:llt ist. Band2 dann an keiner Stelle mehr locker. Wie schon
Wenn das Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem in erwähnt wurde, ist die Eindrückung der Nocken-Betrieb
genommen werden soll, wird der Stößel 68 scheibe 42 so bemessen, daß sie die Antiiebsverbinaus
seiner Anlage an den Vorsprüngen 64 und 66 der 25 dung zwischen der Nockenscheibe und der Bandan-Arme
14 und 28 zurückgezogen, wie in F i g. 2 pe- triebsrolle 4 unterbricht, da sie einen Abstand zwizeigt
ist. Gleichzeitig, oder vorzugsweise bevor der sehen dem Scheibenumfang und der Bandantriebs-Stößel
68 zurückgezogen wird, wird auf den Arm 52 rolle schafft. Durch diesen Abstand wird der Arm 28
in Richtung des Pfeiles 62 eine Kraft ausgeübt, die weiter auf den ankommenden Teil des Bandes 2 zu
bewirkt, daß die Klinke 50 an der Sperrscheibe 46 30 gedreht. Hierdurch wiederum kann die Andrückrolle
angreift und diese dreht. Die Drehung der Sperr- 40 das Band 2 gegen die Bandantriebsrolle 4 drükscheäbe
46 durch Bewegen der Klinke 50 hat zur ken, wodurch dem Band eine Bewegung erteilt wird.
Folge, daß die Nockenscheibe 42 um einen solchen Wie schon erwähnt wurde, sind die Nockenscheibe
Winkel gedreht wird, daß sich der Teil der Nocken- 42 und die Andrückrolle 40 unabhängig voneinander
scheibe 42 mit dem größeren Durchmesser gegenüber 35 drehbar montiert. Die Nockenscheibe 42 verbleibt
der Bandantriebsrolle 4 befindet. Wenn der Stößel 68 also in der in Fi g. 3 dargestellten Lage, während die
zurückgezogen worden ist, schwenken die Federn 20 Andrückrolle 40 gedreht wird. In Zusammenwirken
und 34 die Arme 14 bzw. 28 in Richtung zum Band. mit den Andrückrollen 26 und 40 bewegt die Band-Bei
dieser in F i g. 2 dargestellten Stellung drückt die antriebsrolle 4 nun das Band in gesteuerter Weise
Andrückrolle 26 den weglaufenden Teil des, Bandes 2 40 zur Spindel 10, um sie herum und von ihr weg, ohne
gegen die Bandantriebsrolle 4, so daß das Band von daß das Band locker ist oder wird,
dieser in Bewegung gesetzt wird. Die Andrückrolle Im Rahmen der Erfindung sind selbstverständlich 40 wird hingegen zur gleichen Zeit von der an der Abwandlungen des beschriebenen Ausführungsbei-Bandantriebsrolle 4 anliegenden Nockenscheibe 42 spiels möglich, beispielsweise dadurch, daß man eine daran gehindert, ihrerseits den ankommenden Teil 45 das Band an der Wandlereinrichtung vorbeiziehende des Bandes 2 zur Erteilung einer Bewegung gegen die Einrichtung vorsieht, die von der das Band der Wand-Bandantriebsrolle zu drücken. Diese Anordnung lereinrichtung zuführenden Einrichtung getrennt ist, wird noch verständlicher, wenn man F i g. 4 betrach- und durch eine entsprechende mechanische und/oder tet. Dort ist der ankommende Teil 3 des Bandes 2 elektrische Zwischenkupplung die Betätigung der zwischen der Bandantriebsrolle 4 und der Andrück- 50 letztgenannten Einrichtung bezüglich der erstgenannrolle 40 dargestellt. Der Umfang der Nockenscheibe ten verzögert. Eine solche Anordnung ist beispiels-42 liegt bei der Stellung gemäß F i g. 2 so an einem weise in F i g. 5 dargestellt. Dort wird das Band 2 Teil 5 der Bandantriebsrolle 4 an, daß sie von dieser von Speise- bzw. Aufnahmespulen 72 ab- bzw. aufangetrieben wird. Der die Bandantriebsrolle 4 beruh- gewickelt. Das Band liegt längs einer Bahn in Zurende Teil der peripheren Oberfläche der Nocken- 55 sammenwirkung mit den Wandlerköpfen 74 einer scheibe 42 liegt in einer größeren Entfernung von der Abtastanordnung 76, an der entlang das Band durch Drehachse als die periphere Oberfläche der An- die Andrückrolle 78 und die Antriebsrolle 80 gezodrückrolle 40. Für die Zeitspanne, während welcher gen wird. Die Zufuhr des Bandes 2 auf die um die ein Teil der Umfangsfläche der Nockenscheibe 42 Abtastanordnung 76 herumführende Bahn erfolgt die Bandantriebsrolle 4 berührt, wird also die An- 60 mittels einer weiteren Antriebsrolle 82 und der zugedrückrolle 40 daran gehindert, den ankommenden hörigen Andrückrolle 84. Die Zusammenwirkungs-Teil 3 des Bandes 2 so gegen einen Teil 7 der Band- position der Andrückrolle 84 bezüglich der Antriebsantriebsrolle zu pressen, daß dem Band eine Bewe- rolle 82 wird durch eine Nockenscheibenanordnung gung erteilt wird. 86 gesteuert, die der in den Fi g. 1 bis 4 beschriebe-Betrachtet man wieder F i g. 2, so ist festzustellen, 65 nen entspricht. Die Außerbetriebsetzung der An-3aß während der Zeitspanne, in der die Nocken- triebsrollen 80 und 82 erfolgt.
dieser in Bewegung gesetzt wird. Die Andrückrolle Im Rahmen der Erfindung sind selbstverständlich 40 wird hingegen zur gleichen Zeit von der an der Abwandlungen des beschriebenen Ausführungsbei-Bandantriebsrolle 4 anliegenden Nockenscheibe 42 spiels möglich, beispielsweise dadurch, daß man eine daran gehindert, ihrerseits den ankommenden Teil 45 das Band an der Wandlereinrichtung vorbeiziehende des Bandes 2 zur Erteilung einer Bewegung gegen die Einrichtung vorsieht, die von der das Band der Wand-Bandantriebsrolle zu drücken. Diese Anordnung lereinrichtung zuführenden Einrichtung getrennt ist, wird noch verständlicher, wenn man F i g. 4 betrach- und durch eine entsprechende mechanische und/oder tet. Dort ist der ankommende Teil 3 des Bandes 2 elektrische Zwischenkupplung die Betätigung der zwischen der Bandantriebsrolle 4 und der Andrück- 50 letztgenannten Einrichtung bezüglich der erstgenannrolle 40 dargestellt. Der Umfang der Nockenscheibe ten verzögert. Eine solche Anordnung ist beispiels-42 liegt bei der Stellung gemäß F i g. 2 so an einem weise in F i g. 5 dargestellt. Dort wird das Band 2 Teil 5 der Bandantriebsrolle 4 an, daß sie von dieser von Speise- bzw. Aufnahmespulen 72 ab- bzw. aufangetrieben wird. Der die Bandantriebsrolle 4 beruh- gewickelt. Das Band liegt längs einer Bahn in Zurende Teil der peripheren Oberfläche der Nocken- 55 sammenwirkung mit den Wandlerköpfen 74 einer scheibe 42 liegt in einer größeren Entfernung von der Abtastanordnung 76, an der entlang das Band durch Drehachse als die periphere Oberfläche der An- die Andrückrolle 78 und die Antriebsrolle 80 gezodrückrolle 40. Für die Zeitspanne, während welcher gen wird. Die Zufuhr des Bandes 2 auf die um die ein Teil der Umfangsfläche der Nockenscheibe 42 Abtastanordnung 76 herumführende Bahn erfolgt die Bandantriebsrolle 4 berührt, wird also die An- 60 mittels einer weiteren Antriebsrolle 82 und der zugedrückrolle 40 daran gehindert, den ankommenden hörigen Andrückrolle 84. Die Zusammenwirkungs-Teil 3 des Bandes 2 so gegen einen Teil 7 der Band- position der Andrückrolle 84 bezüglich der Antriebsantriebsrolle zu pressen, daß dem Band eine Bewe- rolle 82 wird durch eine Nockenscheibenanordnung gung erteilt wird. 86 gesteuert, die der in den Fi g. 1 bis 4 beschriebe-Betrachtet man wieder F i g. 2, so ist festzustellen, 65 nen entspricht. Die Außerbetriebsetzung der An-3aß während der Zeitspanne, in der die Nocken- triebsrollen 80 und 82 erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Anordnung zur Beseitigung einer Lockerung eines bandförmigen Aufzeichnungsmediums wenigstens
auf dem gegebenen Teil seiner Bewegungsbann, mit dem es mit einer Signalwandlereinheit
zusammenwirkt, mit einer ersten in Bandrichtung nach dem gegebenen Bauteil Hegenden
Antriebseinrichtung, die das Aufze'chnungsmedium durch den gegebenen Bahnteil zieht, und
mit einer zweiten, in Bandlaufrichtung vor dem gegebenen Bahnteil liegenden Antriebseinrichtung,
die bei ihrer Inbetriebnahme das Aufzeichnungsmedium dem gegebenen Bahnteil zuführt,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Verzögerungseinrichtung (Nockenscheibe 42)
vorgesehen ist, welche die Inbetriebnahme der zweiten Antriebseinrichtung (4, 40) bezüglich der
ersten Antriebseinrichtung (4, 26) um eine vorbestimmte Zeitspanne verzögert, während der das
Aufzeichnungsmedium (Magnetband 2) von der ersten Antriebseinrichtung durch den gegebenen
Teil der Bewegungsbahn gezogen wird, bis das Aufzeichnungsmedium wenigstens dort straff ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antriebseinrichtungen
(4, 26, 40) ein gemeinsames Antriebssjlied (Antriebsrolle 4) aufweisen, daß die Verzögerungseinrichtung
eine drehbare Nockenscheibe (42) enthält, die zwei unterschiedliche Umfangsflächenteile
hat, die so bemessen sind, daß bei einem Anfangsdrehbereich der Nockenscheibe der erste Umfangsflächenteil durch mechanische
Kupplung vom gemeinsamen Antriebsglied (4) gedreht wird, während im anderen Drehbereich
der zweite Umfangsflächenteil (44) mechanisch vom gemeinsamen Antriebsglied abgekuppelt ist
und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, durch welche die zweite Antriebseinrichtung nur dann
in Betrieb gesetzt wird, wenn dl~ Nockenscheibe
(42) sich im anderen Drehbereich befindet.
3. Anordnung nach Anspruch 2 für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem,
dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Antriebsglied eine im Abstand von der Signalwandlereinrichtuug
angeoranete Bandantriebsrolle (4) umfaßt, daß die beiden Antriebseinrichtungen
eine erste bzw. eine zweite Andrückrolle (26, 40) umfassen, die sich neben der Bandantiiebsrolle
(4) befinden, beweglich montiert sind und normalerweise entsprechende Abschnitte des
Magnetbandes (2) in Berührung mit der Bandantriebsrolle drücken, wodurch das Magnetband
zur Signalwandlereinrichtung (8), um sie herum und von ihr weg transportiert wird, daß im Anfangsdrehbereich
der Nockenscheibe (42) die zweite Andrückrolle (40) vom Aufzeichnungsmedium
getrennt wird, und im anderen Drehbereich die zweite Andrückrolle zum Magnetband bewegt
wird.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung (46) vorgesehen ist, welche die Nockenscheibe (42) um einen
gegebenen Winkel dreht, um den ersten Umfangsflächenteil anfänglich in Treibverbindung
mit der Antriebsrolle (4) zu bringen.
5. Anordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster und ein
zweiter schwenkbarer Ann (14, 28) außerhalb der vom Magnetband gebildeten Schleife neben
den ankommenden bzw. ablaufenden Teilen angeordnet sind, auf denen die beiden Andrückrollen
(26, 40) drehbar montiert sind, daß mit den Annen eine Einrichtung (24, 38) verbunden ist,
durch welche sie in Richtung zum Magnetband hin vorgespannt werden, daß die beiden Arme
sich aufeinander zu erstreckende, voneinander beabstandete Vorspriinge (64, 66) haben, zwischen
die ein beweglich montierter Stößel (68) schiebbar ist, der in seiner vorgeschobenen Lage
die Arme vom Magnetband wegdreht, daß die Nockenscheibe koaxial mit der zweiten Andrückrolle
(40) und unabhängig von dieser drehbar montiert ist und der Radius des ersten Umfangsflächenteils
der Nockenscheibe (42) größer als der Radius der zweiten Andrückrolle (40) ist,
während der Radius des zweiten Umfangsflächenteils der Nockenscheibe kleiner als der Radius
der zweiten Antriebsrolle ist.
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1971
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1972
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- 1972-01-17 DE DE2202019A patent/DE2202019B2/de not_active Ceased
- 1972-02-01 GB GB456572A patent/GB1380805A/en not_active Expired
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- 1972-02-09 FR FR7204354A patent/FR2126821A5/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| AU3877272A (en) | 1973-08-09 |
| FR2126821A5 (de) | 1972-10-06 |
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| JPS5219761B1 (de) | 1977-05-30 |
| IT946625B (it) | 1973-05-21 |
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| Date | Code | Title | Description |
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