DE2202425A1 - Zahnraederwechselgetriebe in gruppenbauweise - Google Patents
Zahnraederwechselgetriebe in gruppenbauweiseInfo
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Description
Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauweise
Die Erfindung betrifft ein Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauweiae
für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Acker- und/oder
Mehrzweckaohlepper mit einem einer Hauptachaltgruppe vor- oder
nachgeschalteten zumindest zweistufigen Gruppengetriebe.
Zahnräderwechaelgetriebe vorgenannter Bauart dienen bei größtmöglicher
Geschwindigkeiteabatufung für die Kraftübertragung bei
Acker- und/oder Straßenschleppern in einem Geschwindigkeitebereich
von ca . 2 bis 25 km/h. Bei den in schnelleren Schleppern und inabesondere in Mehrzveckfahrzeugen einzusetzenden Zahnräderwechselgetrieben
der geschilderten Bauart besteht das Problem, diese ohne Beeinflussung deren Gangstufen für den vorhandenen
Geschwindigkeiteabstufungsbereich für Acker* und Bauarbeiten in
einem Geschwindigkeitebereich von ca. 25 bis 35 oder bis max. 50 km/h für den Transportbetrieb bei möglichst optimal ausgelasteter Antriebsmaschine und gutem Getriebewirkungsgrad nutzen zu
können. Zur Lösung dieses Problee.es hat man durch Änderung des
Übersetzungsverhältnisses des Achewellenantriebes des entsprechenden Fahrzeuges versucht, die bekannten Zahnräderwechselgetriebe
in ihrem bisherigen Aufbau in einem höheren Geschwindigkeitsbereich zu nutzen. Hierdurch wurden bei den bekannten Zahnräderwechselgetrieben
alle Gangstul«ß in ihrem Geschwindigkeitsbereich
angehoben. Da Jedoch «in wesentliche Teil άτ niedrigen Gangstufm
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dieser Zahnräderwechselgetriebe aufgrund der für bestimmte Einsatzfälle
nur notwendigen übertragung von geringen Drehmomenten
entsprechend deren Größenordnung ausgelegt war, gelangten diese Gangstufen nunmehr in einen Geschwindigkeitsbereich, in dem bei
großen Drehmoment eine hohe Lebensdauer gefordert wird. Dabei
zeigte sich, daß die Lebensdauer durch die Geschwindigkeitsanhebung und die damit verbundene erhöhte Belastbarkeit der niedrigen
Gangstufen der bekannten Zahnräderwechselgetriebe in einem solchen Umfang ungünstig beeinflußt wurde, daß diese ohne erhebliche
Verstärkungen ihrer Zahnräderpaare als auch ihrer zugeordneten Schaltglieder für die unteren Gangstufen nicht mehr verwendbar
waren. Außerdem wurde durch die Geschwindigkeitsanhebung der unteren Gangstufen in nachteiliger Weise bewirkt, daß die
vorher bei den bekannten Zahnräderwechselgetrieben vorhandene fein· Geschwindigkeltsabstufung tür Pflanz- und Pflugarbeiten
verlorenging. Darüber hinaus zeigte sich bei den bekannten Zahnräderwechselgetrieben,
daß sich durch die geschilderte Geschwindigkeitsanhebung in nachteiliger Welse eine zu hohe Anfahrgeschwindigkeit
tür den Transportbetrieb ergab.
Ausgehend von dieser Erkenntnis ist es Aufgabe der Erfindung,
ein Zahnräderwechstlgetriebe der eingangs vorausgesetzten Gattung
mit baulich einfachsten Mitteln dahingehend zu erweitern, daß ea für schnelle Transportarbeiten wahlweise über dem bisher vor-
^estfhwindlgkeitabereich In eia** ^esfentXich höheren
nutzbar ist, ahn® d&£ feiei'durcb eine
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Beeinflussung der für die bestimmten Arbeiten in der Land- und
bauwirtschaft vorgesehenen Garigstufen erfolgt.
Diese Aufgäbe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß bei
vorgeschaltetem Gruppengetriebe die Abtriebswelle der Hauptschaltgruppe bzw. bei dieser nachgeschaltete» Gruppengetriebe
dessen Abtriebswelle wahlweise unter Umgehung des Kraftflusses der Uhtersetzungsglieder der Hauptsehaltgruppe und des Gruppengetriebes
durch die Getriebeantriebswelle antreibbar 1st. Dabei 1st es zur optimalen Auslastung der Antriebsmaschine im oberen Geschwindigkeiteber eich zweckdienlich, daß die Abtriebewelle der
Hauptschaltgruppe bzw. die Abtriebswelle des Gruppengetriebes unter Umgehung des Kraftflusses der Untersetzungeglieder der Hauptschaltgruppe
und der des Gruppengetriebeβ in mehreren Geschwindigkeit
s stufen durch die Getriebeantriebswelle wahlweise antreibbar ist.
Sine besonders einfache Bauweise für ein solches Zahnriderwecheelgetriebe,
bei der die Baulänge dessen Gehäusea für da« Gruppengetriebe und die Hauptschaltgruppe unbeeinflußt bleibt, ergibt
eich gemäß einen weiteren Gedanken der Erfindung dadurch»
daß ein bzw. mehrere für den wahlweieen Antrieb der Abtriebewelle der Hauptschaltgruppe bzw. den wahlweieen Antrieb der Abtriebswelle dee Gruppengttriebee unter Umgehung dee Kraftflueses der
Untereβtxungsglleder der Hauptechaltgruppe und der dee Gruppentetriebes
vorgesehenes Zahnräderpaar bzw. vorgesehene ZahnrÄderpaare
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den Untersetzungsgliedern der Hauptschaltgruppe und der des Gruppengetriebes
räumlich vorgelagert ist bzw. sind. Hierbei ist es zweckdienlich, daß das bzw. die dem wahlweisen Antrieb der Abtriebswelle der Hauptschaltgruppe bzw. der Abtriebswelle des Gruppengetriebes
unter Umgehung des Kraftflusses deren Untersetzungsglieder dienende bzw. dienenden und letzteren vorgelagerte Zahnräderpaar
bzw. vorgelagerten Zahnräderpaare in einem zwischen einem Kupplungsgehäuse und dem Gehäuse für das Gruppengetriebe
bzw. die Hauptschaltgruppe vorgesehenen Gehäuse angeordnet ist bzw. sind.
In Weiterbildung der Erfindung ist zur Schaffung eines mit seinen umlaufenden Nassen besonders schaltgünstig aufgebauten Zahnräderwechselgetriebes
vorgesehenen, daß das bzw. die dem Antrieb der Abtriebswelle der Hauptschaltgruppe bzw. die der Abtriebswelle
des Gruppengetriebes unter Umgehung des Kraftflusses der Untersetzungsglieder der Hauptschaltgruppe und der des Gruppengetriebes
dienende bzw. dienenden Zahnräderpaar bzw. Zahnräderpaare ein bzw. mehrere frei drehbar auf der Getriebeantriebswelle gelagertes
bzw. gelagerte und wahlweise mit dieser kuppelbares Zahnrad bzw. kuppelbare Zahnräder aufweisen, und daß diesem bzw. diesen
ein entsprechendes drehfestes Zahnrad bzw. Zahnräder der. Abtriebswelle
der Hauptschaltgruppe bzw. der Abtriebswelle des Gruppengetriebes zugeordnet 1st bzw. sind. Zur Doppelausnutzung von
Zahnrädern wird nach der Erfindung ferner vorgeschlagen, daß das bzw. die dem Antrieb der Abtriebswelle der Hauptschaltgruppe bzw.
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der Abtriebswelle des Gruppengetriebes unter Umgehung des Kraftflusses
der Uhtersetzungsglieder der Hauptschaltgruppe und der des Gruppengetriebes dienende Zahnräderpaar bzw. dienenden Zahnräderpaare
zugleich als Antrieb für einen wegabhängigen Nebenantrieb, beispielsweise einen Frontantrieb oder dergl. dient
bzw. dienen. Zweckmäßig 1st es weiterhin, daß die Abtriebswelle der Hauptschaltgruppe bzw. die Abtriebswelle des Gruppengetriebes
in einer und/oder beiden Stirnselten des dem Kupplungsgehäuse nachgeordneten Gehäuses gelagert ist bzw. sind.
Um bei dem erfindungsgemäßen Getriebe eine Fehlschaltung auszuschließen,
wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß die Schaltglieder des Gruppengetriebes mit dem
Schaltglied zur Einschaltung der unter Umgehung des Kraftflusses der Untersetzungsglieder der Hauptschaltgruppe und des Gruppengetriebes
gebildeten Schaltstufe bzw. Schaltstufen dergestalt mit· einander gekuppelt sind, daß diese bei einer eingeschalteten
niedrigen Schaltstufe und/oder Rückwärtsschaltstufe des Gruppengetriebes
gegenüber dieser bzw. diesen verriegelt ist bzw. sind.
Weitere Eigenschaften, Merkmal· und Vorteile der vorliegenden
Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung, welche vier Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung darstellt, entnommen
werden. Es zeigen:
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Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Zahnräderwechselgetriebe mit einem
der Hauptschaltgruppe vorgebauten Gruppengetriebe,
Fig. 2 ein AusfUhrungsbeispiel, bei dem abweichend von der Lösung
nach Fig. 1 die Abtriebswelle der Hauptschaltgruppe in mehreren Geschwindigkeitsstufen nach der Erfindung antreibbar
ist,
Fig. 3 ein weiteres Ausfuhrungsbeispiel, bei dem das Gruppengetriebe
der Hauptschaltgruppe nachgeschaltet ist und diese unter Umgehung des Kraftflusses der Untersetzungsglieder
der Hauptschaltgruppe und des Gruppengetriebes in einer Geschwindigkeitsstufe antreibbar Jst,
Fig. 4 ein Zahnräderwechselgetriebe, bei dem abweichend von Fig.3
der wahlweise Antrieb der Abtriebswelle des Gruppengetriebes unter Umgehung des Kraftflusses dessen Untersetzungsglieder
und der der Hauptschaltgruppe in zwei Geschwindigkeitsstufen
durch die Getriebeantriebswelle erfolgt.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten AusfUhrungsbeispiel wird durch
einen SekundMrteil einer nicht dargestellten, mit einer Schwungmasse
einer Antriebsmaschine verspannten Doppelkupplung eine als Hohlwelle ausgebildete Getriebeantriebswelle 1 des erfindungsgemäßen
ZahnrMderwechselgetrlebes angetrieben. Das Zahnräderwechselgetriebe
besteht neben einem durch die Getriebeantriebswelle 1 antreibbaren Gruppengetriebe 2 aus einer diesem nachgeschalteten
Hauptschaltgruppe 3, von der über einen teilweise dargestellten
Kegeltrieb h eine Treibachse direkt oder indirekt antreibbar ist.
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Die Getriebeantriebswelle 1 des Gruppengetriebes 2 lagert mit ihrem rechten Endteil in einem Lager 5 eines Gehäuses 6, welches
das Gruppengetriebe 2 und die Hauptschaltgruppe 3 aufnimmt. Dem
Gehäuse 6 ist ein Gehäuse 7 vorgelagert, dessen linke Stirnseite ein linkes Lagere für die Getriebeantriebswelle 1 aufnimmt und
Teil eines Kupplungsgehäuses sein kann bzw. mit einem solchen verspannt sein kann.
Das Gruppengetriebe 2 hat ein Zahnräderpaar 9, das aus einem drehfesten
Zahnrad 10 der Getriebeantriebswelle 1 und einem mit diesem kämmenden, frei drehbar auf einer Abtriebswelle 11 der Hauptschaltgruppe
3 gelagerten Zahnrad 12 besteht. Ferner hat das Gruppengetriebe 2 ein Zahnräderpaar 13, das aus einem frei drehbar auf
einer Vorgelegewelle 14 der Hauptschaltgruppe 3 gelagerten Zahnrad 15 und einem frei drehbar auf der Abtriebswelle 11 sitzenden
Zahnrad 16 besteht, das über einen Hohlwellenteil 17 drehfeet
mit dem Zahnrad 12 verbunden ist. Zwischen den beiden Zahnrädern 10 und 15 ist auf der Vorgelegewelle 14 ein als Doppelschaltmuffe
18 ausgeführtes Doppelschaltglied angeordnet. Mittels der Doppelschaltmuffe 18 ist in einer für nHn bezeichneten Schaltstufe
des Gruppengetriebes für Transportarbeiten in einem Geschwindigkeitßbereich zwischen ca. 2 bis 25 km/h die Vorgelegewelle
unmittelbar mit derGetriebeantriebswelle 1 kuppelbar. Hiergegen wird in einer mit "N" bezeichneten Schaltstufe des Gruppengetriebes
2 für Ackerarbeiten das Zahnrad 13 mit der Vorgelegewelle 14 gekuppelt. In der mit "N" bezeichneten Schaltatellung der Doppel-
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schaltmuffe 18 wird die Vorgelegewelle 14 über das Zahnräderpaar
und 13 durch die Getriebeantriebswelle 1 untersetzt angetrieben.
Neben der Abtriebewelle 11 und der hierzu parallelen Vorgelegewelle
13» die mit ihrem rechten Endteil in einem Lager 19 des
Gehäuses 6 und mit ihrem linken Endteil auf einer die Getriebeantriebswelle 1 koaxial durchsetzenden motordrehzahlabhängig angetriebenen
Nebenantriebswelle 20 lagert, besteht die Hauptschaltgruppe 3 aus Gangstufen I bis IV bildenden Zahnräderpaaren 21
I bis 24. Das Zahnräderpaar 21, das die Gangstuft bildet, hat ein
drehfest auf der Vorgelegewelle 14 sitzendes Zahnrad 25 und ein frei drehbar auf der Abtriebsw'elle 11 gelagertes Zahnrad 26,
das mittels einer Doppelschaltmuffe 27 wahlweise mit der Abtriebswelle 11 kuppelbar ist. Auch das für die Gangstufe II vorgesehene
Zahnräderpaar 22 hat ein drehfest mit der Vorgelegewelle 14 verbundenes Zahnrad 28, das mit einem frei drehbar auf der Antriebswelle 11 sitzenden Zahnrad 29 kämmt, welches mit dieser
durch die Doppelschaltmuffe 27 wahlweise kuppelbar ist. Die der Bildung der Gangetufen III bzw. IV dienenden Zahnräderpaare 23
und 24 haben gleichfalle ein drehfest mit der Vorgelegewelle verbundene« Zahnrad 30 und 31* die mit entsprechenden frei drehbar
auf der Abtriebswelle 11 gelagerten Zahnrädern 32 bzw. 33 im Singriff
stehen und duroh eine Doppelachaltmuffe 34 wahlweise mit der Abtriebcwelle 11 kuppelbar sind.
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Die vier vorwahlbaren Umkehrstufen des Zahnräderwechselgetriebes
nach Flg. 1 werden durch ein Umkehrvorgelege 35 in Verbindung mit der Hajrtschaltgruppe 3 gebildet. Das Umkehrvorgelege 35 hat
ein drehfest auf einer in Lagern 36 gelagerten Umkehrwelle 37
sitzendes Zahnrad 36, das mit dem Zahnrad 17 des Gruppengetriebes im Eingriff steht. Außerdem ist das Umkehrvorgelege 35 mit einem
drehfest und axial verschiebbar auf der Umkehrwelle 37 sitzenden Zahnrad 39 versehen, das wahlweise mit dem Zahnrad 31 der Hauptschaltgruppe
3 in Eingriff gebracht werden kann. In der Umkehrstufe NR" des Gruppengetriebes 2 ist dabei die Abtriebswelle 4
über die Zahnräderpaare 21 bis 24 im Rückwärtsfahrsinne antreibbar.
Die Abtriebswelle 11 des Zahnräderwechselgetriebes nach Fig. 1 1st außer« in den vorhergehend geschilderten Schaltstufen "Η", "N",
"R" und den Gangstufen I bis IV, welche für Arbeiten in einem Geschwindigkeitsbereich
von ca. 2 bis 25 km/h dienen, in einer Schaltstufe "S" direkt durch die Getriebeantriebswelle 1 über
ein Zahnräderpaar 40 gemäß der Erfindung antreibbar. Das Zahnräderpaar
40 besteht aus einem frei drehbar auf der Getriebeantriebewelle 1 zwischen dem Lager5 und dem Lager 8 angeordneten Zahnrad
und einem mit diesem kämmenden drehfesten Zahnrad 42 der Abtriebswelle 11. Zwischen dem Zahnrad 42 und dem Zahnrad 12 ist die Abtriebswelle 11 in einem Lager 43 des Gehäuses 6 gelagert, welches
außerdem ein Lager 44 für das rechte Endteil der Abtriebswelle hat. Zur Einschaltung der Schaltstufe "S" ist auf der Getrlebe-
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antriebswelle 1 eine Schaltmuffe 45 vorgesehen, mittels der das Zahnrad 41 wahlweise mit der Getriebeantriebswelle 1 kuppelbar
ist. Dabei sollen die Schaltglieder für die Doppelschaltmuffe 18 und die Schaltmuffe 45 dergestalt miteinander gekoppelt sein, daß
ein Einschalten der Schaltatufe nSn nur in der Schaltstellung nH"
der Doppelschaltmuffe 18 möglich ist. Hiermit wird bezweckt, daß die Einschaltung der Schaltstufe 11S" nicht von einer mit der niedrigen
Schaltstufe "N" des Gruppengetriebes in Verbindung mit den
Gangstufen I bis IV gebildeten Gangstufe der Hauptschaltgruppe
aus möglich ist.
Das erfindungsgemäß dem Gehäuse 6 für das Gruppengetriebe 2 und
die Hauptschaltgruppe 3 vorgelagerte Zahnräderpaar 40 dient außerdem dem wahlweisen Antrieb eines fahrabhängigen Nebenantriebes 46,
der beispielsweise als Antrieb für eine nicht dargestellte Fronttreibachse vorgesehen ist. Der Nebenantrieb 46 hat eine in Lagern
47 des Gehäuses 7 gelagerte Nebenantriebswelle 48, auf der •in mit dem Zahnrad 42 kämmendes Zahnrad 49 frei drehbar gelagert
1st. Zur Einschaltung des fahrabhängigen Nebenantriebes 46 ist eine axial verschiebbar und drehfest auf der Nebenantriebswelle
sitzende Schaltmuff· 50 vorgesehen, mittels der das Zahnrad 49 wahlweise alt der Nebenantriebewelle 48 kuppelbar ist.
Abweichend von dem in Fig. 1 dargestellten AusfUhrungsbeispiel
ist bei dem.In Fig. 2 dargestellten AusfUhrungsbeispiel das Zahnrttderwechselgetriebe mit einer verlängerten Abtriebswelle 51
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versehen, die gleichfalls zwischen den Zahnrädern 42 und 12 in einem Lager 43 gelagert ist und mit ihrem linken verlängerten Endteil
in einem Lager 52 des Gehäuses 7 gelagert ist. Zusätzlich für den direkten Antrieb der Abtriebswelle 51 in einer Schaltstufe
"S" über das Zahnräderpaar 40 ist zum direkten Antrieb
der Abtriebswelle 51 in einer schaltstufe "SH" zwischen dem Lager
θ und dem Zahnräderpaar 40 ein Zahnräderpaar 53 vorgesehen. Das Zahnräderpaar 53 hat ein frei drehbar auf der Getriebeantriebswelle
1 sitzendes Zahnrad. 54 und ein mit diesem kämmendes Zahnrad-55» das drehfest auf der 'btriebswelle 51 angebracht ist. Zur Einschaltung
der Schaltufen "S" und "SH" ist bei dem AusfUhrungsbeispiel
nach der Fig. 2 eine Doppelschaltmuffe 56 vorgesehen, die drehfest und axial verschiebbar auf der Getriebeantriebswelle 1
geführt ist und mittels der die Zahnräder 41 und 54 wahlweise mit der Getriebeantriebswelle 1 kuppelbar sind. Dabei kann das
Zahnräderpaar 40 für das Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1
als auch 2 dergestalt ausgeführt sein, daß mittels dessen übersetzungsverhältnis
max. eine Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h erreicht wird. Hiergegen soll mittels des Zahnräderpaares 53 ca.
50 km/h als Maximalgeschwindigkeit erreichbar sein. Eine Lösung nach der Fig. 1 ist somit in vorteilhafter Weise für Ackerschlepper
zu benutzen, die mit einer Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h
betrieben werden dürfen. Sin Zahnräderwechselgetriebe nach Fig. 2 läßt sich insbesondere bei Mehrzweckfahrzeugen benutzen, für die
max. 50 km/h als HOchstfahrgeschwindigkeit zulässig sind. Ss wird
erwähnt, daß auch andere Getriebeabstufungen bei der Lösung nach
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der Fig.- 2 denkbar sind, beispielsweise daß das Zehnräderpaar 40
dergestalt ausgeführt ist, daß eine max. Geschwindigkeit von ca. 50 loi/h erreichbar ist, während mit den Zahnräderpaar 53
eine max· Geschwindigkeit von 35 km/h erreicht werden soll.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel hat eine Getriebeantriebewelle 57» die gleich der Getriebeantriebewelle 1 nach
Fig. 1 eines erfindungsgeaäBen Zahnräderwechselgetrlebes durch
den Sekundärteil einer nicht dargestellten Doppelkupplung antreib*
bar ist. Das Zahnräderwechselgetriebe nach Flg. 3 besteht aus einer durch die Getriebeantriebewelle 57 antreibbaren Hauptschaltgruppe
58 und aus einem dieser nachgeschalteten Gruppengetriebe 59» von dem ebenfalls über einen teilweise nicht dargestellten Kegeltrieb
4 eine nicht dargestellte Treibachse direkt oder indirekt antreibbar 1st. Die Getriebeantriebswelle 57 des Zahnräderwechselgetriebes
lagert mit ihrem rechten Endteil in einem Lager 5 eines Gehäuses 60, das die Hauptschaltgruppe 58 und das Gruppengetriebe
59 aufnimmt. Dem Gehäuse 60 ist ein Gehäuse 7 vorgelagert, dessen linke Stirnseite ein linkes Lager β für die Getriebeantriebewelle
57 aufnimmt und ein Teil eines Kupplungsgehäuses sein kann bzw. mit einem solchen verspannt werden kann.
Die Hauptschaltgruppe 58 besteht aus die Gangstufen I bis IV bildenden Zahnräderpaaren 61 bis 64. Das Zahnräderpaar 61, das
die Gangstufe I bildet, hat ein drehfest auf der Getriebeantriebswelle
57 sitzendes Zahnrad 65 und ein mit diesem kämmendes ZaJm-
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rad 66, das frei drehbar auf einer parallel zur Getriebeantriebswelle
57 gelagerten Vorgelegewelle 67 sitzt. Auf der Getriebeantriebswelle 57 ist weiterhin drehfest ein Zahnrad 68 des Zahnräderpaares
62 angeordnet, welches außerdem ein frei drehbar auf der Vorgelegewelle 67 gelagertes Zahnrad 69 hat. Die Einschaltung
der Gangstufen I und II der Hauptschaltgruppe 58 erfolgt durch
eine drehfest und axial verschiebbar auf der Vorgelegewelle 67 sitzende Doppelschaltmuffe 70, mittels der die ZahmSier 66 bzw.
wahlweise mit der Vorgelegewelle 67 kuppelbar sind. Das Zahnräderpaar 63 für die Gangstufe III hat ein frei drehbar auf der Getriebeantriebswelle
57 sitzendes Zahnrad 71» das mit einem drehfest auf der Vorgelegewelle 67 sitzenden Zahnrad 72 kämmt. Hiergegen
wird das die Gangstufe IV der Hauptschaltgruppe 58 bildende
Zahnräderpaar 64 durch ein frei drehbar auf der Getriebeantriebewelle 57 gelagertes Zahnrad 73 und ein mit diesem kämmendes Zahnrad
74 gebildet, wobei diese beiden Zahnräder zugleich die niedrigste Schaltstufe "N" des nachgeschalteten Gruppengetriebes 59
mitbilden. Die Schaltung der Gangstufen III und IV der Hauptschaltgruppe 58 erfolgt durch eine drehfest und axial verschiebbar auf
der Getriebeantriebswelle 57 sitzende Doppelechaltrauffe 75»
mittels der die beiden Zahnräder 71 bzw. 73 wahlweis· mit der G·-
triebeantriebswelle 57 kuppelbar sind.
Das Gruppengetriebe 59 besteht außer dem zugleich die Gangstuf· IV
der Hauptschaltgruppe 58 mitbildenden Zahnrld«rpaar 64 aus einen
mit diesem die Schaltstufe "N" mitbildenden Zahnräderpaar 76»
das ein frei drehbar auf der in Lagern 78 und 79 gelagerten Ab-
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triebwelle 80 gelagertes Zahnrad 81 hat. Das Zahnrad- ΟΉ Kämet'
ständig mit einem ein Umkehrvorgelege 77 antreibenden Zahnrad 82r
das drehfest auf einer hohlen Vorgelegewelle 83 lagert, die drehfest mit dem Zahnrad 73 verbunden ist. Mit dem Zahnrad 82 kämmt
außerdem ständig ein frei drehbar auf einer Umkehrwelle 84 sitzendes Zahnrad 85 des Umkehrvorgelegea 77. Die Umkehrwelle 84 ist
beidseitig in Lagern 86 gelagert und gestattet eine axiale Verschiebung des Umkehrzahnrades 85 zur Kupplung dieses mit einem
Zahnrad 87, das drehfest auf der Abtriebswelle 80 des Gruppengetriebes 59 sitzt und alt dem Umkehrvorgelege 77 die Umkehrstufe
"R" desselben «itbildet. Zwischen den beiden Zahnrädern 81 und 87
ist drehfest und axial verschiebbar auf der Abtriebswelle 80 ein Doppelschaltgiied 88 vorgesehen, mittels dessen das Zahnrad
durchsetzender Schaltbolzen das Zahnrad 74 zur Einschaltung der Schaltstufe "H" des Gruppengetriebes 59 direkt mit der Abtriebswelle 80 kuppelbar ist. In der linken Schaltstellung des Doppelschaltgliedts
88 wird mit dessen Schaltklauen die Abtriebswelle mit dem Zahnrad 81 zur Einschaltung der niedrigen Schaltstufe "N"
des Gruppengetriebes 58 gekuppelt.
Die Abtriebswelle 80 des Gruppengetriebes 59 ist außerdem in den vorhergehend geschilderten Schaltstufen "H", MN", NR" und den
Gangstufen I bis IV der Hauptschaltgruppe 58, welche für Arbeiten In einem Geschwindigkeitsbereich von 2 bis ca. 25 km/h dienen,
in einer Schaltstufe "S" direkt durch die Getriebeantriebswelle
Über ein ZahnrMderpaar 89 gemäß der Erfindung antreibbar. Das
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Zahnräderpaar 89 bestirt aus einem frei drehbar auf der Getriebeantriebswelle
57 zwischen dem Lager β und dem Lager 5 angeordneten Zahnrad 90 und einem mit diesem kämmenden drehfesten Zahnrad
92 der Abtriebswelle 80. Dabei ist die Abtriebswelle 80 dergestalt ausgeführt, daß sie als Lagerung für die Vorgelegewelle 67
der Hauptechaltgruppe 56 dient. Zur Einschaltung der Schaltstufe
MS" ist auf der Getriebeantriebswelle 57 eine Schaltmuffe 91 vorgesehen»
mittels der das Zahnrad 90 wahlweise mit der Getriebeantriebswelle 57 kuppelbar ist. Dabei sollen die Schaltglleder für
das Doppelschaltglied 88, das Zahnrad 85 und die Schaltmuffe 91 dergestalt miteinander gekuppelt sein, daß eine Einschaltung der
Schaltstufe nSH nur in der Schaltstellung "H" des Doppelschaltgliedes
88 bei ausgeschalteter Umkehrstufe "R" möglich ist. Hiermit wird gleich dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2
ltfEweckt, daß die Einschaltung der Schaltstufe "S" nicht von einer
mit der niedrigen Schaltstufe "N" des Gruppengetriebes 59 in Verbindung
mit den Gangstufen I bis IV gebildeten Gangstufe der Hauptechaltgruppe
58 aus möglich ist.
Das erfingungsgeaäß dem Gehäuse 60 für das Gruppengetrieb« 59
und die Hauptechaltgruppe 58 vorgelagerte Zahnraderpaar 89 dient
außerdem des wahlweisen Antrieb eines fahrabhängigen Nebenantriebes
46, welcher den Lösungen nach den Flg. 1 und 2 entspricht.
Abweichend von dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungebeispiel
1st bei dem in Fig. 4 dargestellten Auaführungsbeispiel da«
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Gruppengetriebe 59 mit einer verlängerten Abtriebswelle 93 versehen,
die mit ihrem linken verlängerten Endteil in einem Lager des Gehäuses 7 gelagert ist. Zusätzlich für den direkten Antrieb
der Abtriebswelle 93 in einer Schaltstufe "S" Über das Zahnräderpaar
89 isjb zum direkten Antrieb der Abtriebswelle 93 in einer
Schaltstufe nSHB zwischen dem Lager 8 und dem Zahnräderpaar 89
ein Zahnräderpaar 94 vorgesehen. Das Zahnräderpaar 94 hat ein frei drehbar auf der Getriebeantriebswelle 57 sitzendes Zahnrad
und ein mit diesem kämmendes Zahnrad 96, das drehfest auf der Abtriebswelle 93 angebracht ist. Zur Einschaltung der Schaltstufen
"S" und "SH11 ist bei dem AusfUhrungsbeispiei nach Fig. 4
eine Doppelschaltmuffe 97 vorgesehen, die drehfest und axial verschiebbar auf derGetrlebeantriebswelle 57 geführt ist und mittels
der die Zahnräder 90 bzw. 95 wahlweise mit dieser kuppelbar sind. Das übersetzungsverhältnis des Zahnxttierpaares 89 nach den Fig. 3
und 4 soll dergestalt ausgeführt sein, daß eine max. Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h erreicht wird. Hiergegen soll mittels
des Zahnraderpaares 94 nach Fig. 4 ca. 50 km/h als max. Geschwindigkeit erreichbar sein. Eine Lösung nach der Flg. 3 1st somit
wie das Aueführungsbeispiel nach der Fig. 1 in vorteilhafter
Weise für Ackerschlepper zu benutzen, die mit einr Höchstgeschwindigkeit
Yoa 35 km/h betrieben werden dürfen. Bin Zahnrfdervechselgetrlebe
nach Fig. 4 eignet sich insbesondere für Mehrzweckfahrzeuge t Htt die asjc. 50 km/h als Höchstfahrgeschwindigkeit zullssig
1st. Ss wird erwählt, daß auch andere Getriebeabstufungen
bei der Lösung nach der Flg. 4 denkbar sind, beispielsweise, daß
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das Zahnräderpaar 89 dergestalt ausgeführt ist, daß eine max. Geschwindigkeit von 30 km/h erreicht ist, während mit dem Zahnräderpaar
94 eine max. Geschwindigkeit von 35 km/h erreicht werden soll.
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Claims (10)
1. \ Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauweise für Kraftfahrzeuge,
insbesondere für Acker- und/oder Mehrzweckschlepper mit einem einer Hauptaehaltgruppe vor- oder nachgeschalteten
zumindest zweistufigen Gruppengetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß bei vorgeschaltetem Gruppengetriebe (2) die Abtriebswelle (11,
51) der Hauptechaltgruppe (3 bzw. 58) bzw. bei dieser nachgeschaltetem Gruppengetriebe (59) dessen Abtriebswelle (80, 93) wahlweise
unter Umgehung dee Kraftflusses der Untersetzungsglieder (9, 13
und 21 bis 24 bzw. 61 bis 64 und 76) der Hauptschaltgruppe (3 bzw. 58) und des Gruppengetriebes (26 bzw. 59) durch die Getriebeantriebswelle
(1 bzw. 57) antreibbar ist.
2. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekenn—
zeichnet, daB die Abtriebewelle (11, 51) der Hauptechaltgruppe (3) bzw. die Abtriebewelle (90, 93) dee Gruppengetriebes (59)
unter Umgehung des Kraftflueeee der Untersetzungsglieder (9, 13
und 21 bis 24 bzw. 61 bis 64 und 76) der Hauptechaltgruppe (3 bzw. 58) und der dee Gruppengetrlebee (2 bzw. 59) in mehreren
Geechwindifkeiteetufen ("S", "SH") durch die Getriebeantriebswelle
(1 bzw. 57) wahlweise antreibbar let.
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3. Zahnräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüt;nV"1' Ünä 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein bzw. mehrere für den wahlweisen Antrieb der Abtriebswelle (11, 51) der Hauptschaltgruppe (3» 58)
bzw. den wahlweisen Antrieb der Abtriebswelle (80, 93) des Gruppengetriebes
(59) unter Umgehung des Kraftflusses der Untereet—
»ungsglieder (9t 13» 21 bis 24 bzw, 61 bis 64 und 76) der Hauptschaltgruppe
und der des Gruppengetriebes (2 bzw. 59) vorgesehenes
Zahnräderpaar (40 bzw. 89) bzw. vorgesehene Zahnräderpaare (40, 53 bzw. 89, 94) den Untersetzungsgliedern der Hauptschaltgruppe
(3 bzw. 58) und der des Gruppengetriebes (2 bzw. 59) räumlich vorgelagert ist bzw. sind.
4. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß das bwz. die dem wahlweisen Antrieb der Abtriebswelle (11, 51) der Hauptschaltgruppe (3 bzw. 58) bzw. der Antriebswelle
(80, 93) des Gruppengetriebes (59) unter Umgehung des Kraftflusses deren Untersetzungsglieder (9, 13» 21 bis 24 bzw. 61 bis
64 und 76) dienende bzw. dienenden und letzteren vorgelagerte Zahnräderpaar (40 bzw. 89) bzw. vorgelagerten Zahnräderpaare
(40, 53 bzw. 89» 94) in einem zwischen einem Kupplungsgehäuse und dem Gehäuse (6 bzw. 60) für das Gruppengetriebe (2 bxw. 59)
bzw. die Hauptechaltgruppe (3 bzw. 58) vorgesehenen Gehäuse (7)
angeordnet ist bzw· sind.
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D 72/2
5. Zahnräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die dem Antrieb der Abtriebswelle (11, 51) der Hauptschaltgruppe (3 bzw. 58) bzw. die der
Abtriebswelle (60, 93) des Gruppengetriebes (59) unter Umgehung des Kraftflusses der Uhtersetzungsglleder der Hauptschaltgruppe
(3 bzw. 53) und der des Gruppengetriebes (2 bzw. 59) dienende
bzw. dienenden Zahnräderpaar (40 bzw. 69) bzw. Zahnräderpaare (40, 53 bzw. 69, 94) ein bzw. mehrere frei drehbar auf der Getriebeantriebswelle
(1 bzw. 57) gelagertes bzw. gelagerte und wahlweise mit dieser kuppelbares Zahnrad (41 bzw., 57) aufweist
bzw. kuppelbare Zahnräder (41, 54 bzw. 90, 95) aufweisen und daß diesem bzw. diesen ein entsprechendes drehfestes Zahnrad (42 bzw.
92) bzw. Zahnräder (42, 55 bzw. 92, 96) der Abtriebswelle (11, 51) der Hauptschaltgruppe (3) bzw. der der Abtriebewelle (80, 93)
des Gruppengetriebes (59) zugeordnet 1st bzw. sind.
6. Zahnräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3$
dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die dem Antrieb der Abtriebswelle (11, 51) der Hauptschaltgruppe (3 bzw. 58) bzw. der Abtriebewelle
(80, 93) des Oruppengetriebes (59) unter Umgehung des
Kraftflueses der Unterettzungsgliedtr der Hauptechaltgruppe (3
bzw. 58) und der des Oruppengetriebes (2 bzw. 59) dienende Zahnrlderpaar
(40 bzw. 89) »zw. dienenden Zahnräderpaare (40, 53 bzw. 89* 94) zugleich als Antrieb für einen wegabhängigen Nebenantrieb
(46), beispielsweise einen Frontantrieb oder dergl.)
dient bzw. dienen.
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D 72/2
7. Zahnräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswelle (11, 51) der Hauptschaltgruppe
(3 bzw. 58) bzw. die Abtriebswelle (80, 93) des Gruppengetriebes (59) in einer und/oder beiden Stirnseiten des
dem Kupplungsgehäuse nachgeordneten Gehäuse (7) gelagert ist bzw. sind.
8. Zahnräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltglleder (18, 39 bzw. 85,
88) des Gruppengetriebes (2 bzw. 59) mit dem Schaltglied (45, 46 bzw. 91, 97) zur Einschaltung der unter Umgehung des Kraftfluases
der Untersetzungsglieder der Hauptschaltgruppe (3 bzw. 58) und des Gruppengetriebes (2 bzw. 59) gebildeten Schaltstufe
WSH bzw.
Schaltstufen "Sn, 11SH" dergestalt miteinander gekuppelt
sind, daß diese bei einer eingeschalteten niedrigen f'chaltstufe
"N" und/oder RUckwärtsschaltatufe "R" des Gruppengetriebes (2
bzw. 59) gegenüber diesen verriegelt ist bzw. sind.
309830/0698
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722202425 DE2202425C2 (de) | 1972-01-19 | 1972-01-19 | Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauweise für Kraftfahrzeuge |
| FR7301617A FR2168804A5 (de) | 1972-01-19 | 1973-01-17 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722202425 DE2202425C2 (de) | 1972-01-19 | 1972-01-19 | Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauweise für Kraftfahrzeuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2202425A1 true DE2202425A1 (de) | 1973-07-26 |
| DE2202425C2 DE2202425C2 (de) | 1982-05-13 |
Family
ID=5833419
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722202425 Expired DE2202425C2 (de) | 1972-01-19 | 1972-01-19 | Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauweise für Kraftfahrzeuge |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2202425C2 (de) |
| FR (1) | FR2168804A5 (de) |
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |