DE2203473A1 - Verriegelbare linear wirksame betaetigungsvorrichtung - Google Patents
Verriegelbare linear wirksame betaetigungsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE2203473A1 DE2203473A1 DE19722203473 DE2203473A DE2203473A1 DE 2203473 A1 DE2203473 A1 DE 2203473A1 DE 19722203473 DE19722203473 DE 19722203473 DE 2203473 A DE2203473 A DE 2203473A DE 2203473 A1 DE2203473 A1 DE 2203473A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- locking shaft
- wedges
- counterpart
- cylinder
- rod
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B15/00—Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
- F15B15/20—Other details, e.g. assembly with regulating devices
- F15B15/24—Other details, e.g. assembly with regulating devices for restricting the stroke
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B15/00—Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
- F15B15/20—Other details, e.g. assembly with regulating devices
- F15B15/26—Locking mechanisms
- F15B15/261—Locking mechanisms using positive interengagement, e.g. balls and grooves, for locking in the end positions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fluid-Damping Devices (AREA)
- Actuator (AREA)
Description
- Verriegelbare linear wirksame Betätigungsvorrichtung Die Erfindung betrifft eine linear wirkende bzw. durch gradlinige Bewegungen tätigwerdende Betätigungsvorrichtung und inbesondere eine Verriegelung für eine derartige Betätigungsvorrichtung, die entsprechend bestimmten Betriebsbedingungen Bewegungen Bsr Betätigungsvorrichtung bzw. Verstellungen derselben verhindert.
- Es Es ist bekannt, linear oder gradlinig wirkende Betätigungsvorrichtungen mit Hubbegrenzungseinrichtungen zu versehen, um nach Wunsch Bewegung der Betätigungsvorrichtung in einer Richtung zu verhindern. Derartige Hubbegrenzungseinrichtungen sind jedoch im allgemeinen sehr kompliziert aufgebaut und erhöhen deshalb die Herstellungskosten einer derartigen Betätigungsvorrichtung bedeutend. Außerdem ist es notwendig, derartige Begrenzungseinrichtungen jedesmal neu einzustellen, wenn es erwünscht ist, den Hub der Betätigungsvorrichtung zu verändern, so daß derartige Begrenzungseinrichtungen für Anwendungsfälle ungeeignet sind, die eine schnelle Umstellung von einer Endlage auf eine andere erfoderlich machen. Auch besteht ein Bedürfnis für eine Betätigungsvorrichtung, die in einer vorgegebenen festen Lage oder in mehreren festen Lagen verriegelbar sein soll oder aus einer oder mehreren vorgegebenen Bereichen, jedoch nicht in einem anderen Bereich verriegelt werden können, um unterschiedliche Hubbegrenzungen während bestimmten Operationsphasen zu erzielen, was bei bekannten Betätigungsvorrichtungen nicht möglich ist.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine gradlinig wirkende Betätigungsvorrichtung zu schaffen, die eine verhältnismäßig einfache und preiswerte Verriegelung zum wahlweisen Begrenzen des Hubes während bestimmten Betriebsphasen aufweist.
- Zur Lözung dieser Aufgabe wird bei einer linear oder gradlinig wirkenden Betätigungsvorrichtung vorgeschlagen, diese Betätigungsvorrichtung mit einer axial festliegenden Verriegelungswelle zu versehen, welche sinen verzchnten Abschnitt aufweist, der in Flucht mit einem entsprechenden verzahnten Abschnitt am axial verschiebbaren Teil der Betätigungsvorrichtung eingedreht oder auch aus dieser Lage herausgedreht werden kann. Wenn die Zhne oder Keile an der Verriegelungswelle und dem axial bewegbaren Teil der Betätigungsvorrichtung in richtiger Flucht zueinander liegen kann der axial bewegbare Teil ungehindert in axialer Richtung relativ zur Verriegelungswelle bewegt werden, während, wenn man die Verriegelungswelle verdreht um die verzahnten oder keilförmigen Abschnitte außer Flucht miteinander zu bringen, eine axiale Bewegung des axial bewegbaren Teiles durch die aneinanderstoßenden Enden der Zähne oder Keile begrenzt wird.
- Um eine relative Drehbewegung zwischen der Verriegelungs welle und dem bewegbaren Teil der Betätigungsvorrichtung zu ermöglichen, besitzt der serzahnte- oder mit Keilen versehene Abschnitt eines dieser Teile einen oder mehrere ausgesparte Abschnitte mit einer Länge, die wenigstens ausreicht, um den verzahnten oder verkeilten Abschnitt des anderen Teiles aufzunehmen, wobei die Länge der ausgesparten Abschnitte unterschiedliche groß sein kann, um begrenzte Be wegungen der Betätigungsvorrichtung mit der verriegelten Welle in der verriegelten Lage zu ermöglichen, während Verriegelungspunkte an den Baden der ausgesparten Abschnitte vorgesehen sind. Durch richtige Anordnung der verzahnten oder verkeilten Abschnitte auf der Verriegelungswelle und dem bewegbaren Abschnitt können unter.achiedliche Verriegelungseigenschaften erzielt werden.
- Die erfindungsgemäße linear wirkende Betätigungs-Vorrichtung kann also wahlweise in einer oder mehreren festgelegten Stellungen verriegelt werden, Auch ermöglicht die Verriegelung eine begrenzte Bewegung der Betätigungsvorrichtung in der verriegelten Lage.
- In der Zeichnung sind einige Ausfuh'rungsbeispiele einer erfindungsgemäß ausgebildeten Betätigungsvorrichtung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer in Längsrichtung aufgeschnittenen Betätigungsvorrichtung nach einer Ausführungsform der Erfindung, wobei diese Betätigungsvorrichtung in der entriegelten Lage dargestellt ist in welcher sie vollständig aus- und eingefahren werden kann, Fig. 2 einen nur teilweise gezeigten Querschnitt nach Linie 2 - 2 aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig. 3 einen ähnlichen Teilschnitt wie in Fig. 2, wobei die Verriegelung jedoch eingerastet ist und lineare Bewegungen der Betätigungsvorrichtung verhindert, Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht einer gegenuber Fig. 1 bis 3 abgewandelten Ausführungsform der erfindungsgemäß n Betätigungsvorrichtung, wiederum im Längsschnitt, Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht , teilweise längsgeschnitten, einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, Fig. 6 eine ähnliche Ansicht wie in Fig. 5 noch einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und Fig. 7 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht noch einer anderen AusfUhrungsform der erfindungsgemäß en Betätigungsvorrichtung.
- Fig. 1 zeigt eine linear oder gradlinig wirkende Betätigungsvorrichtung 1 üblicher Ausführung, die einen Zylinder 2 mit einem Kolben 3 besitzt, der im Zylinder 2 mit Hilfe von Druckmittel hin- und herbewegt werden kann, das in den Zylinder durch an entgegengesetzten Enden desselben angeordnete Einlaßkanäle 4 und 5 wahlweise eingeleitet werden kann und auch durch diese Kanäle wieder ausströmt.
- Vom Kolben 3 geht eine hohle Stange 6 aus, die sich durch das eine Ende 7 des Zylinders 2 nach außen erstreckt und am äußeren Ende ein Anschlußelement 8 trägt, um die Betätigungsvorrichtung an einen bewegbaren oder stationären Teil der ZU betätigenden Einrichtung anzuschließen. Ein nicht dargestelltes geeignetes Lager kann am Kopfende 10 des Zylinders 2 angeordnet sein, um den Zylinder 2 an den anderen Teil der zu betätigenden Einrichtung anzuschließen.
- Die Stange 6 wird dadurch in den Zylinder 2 eingezogen, daß man Druckmittel durch den Einlaßkanal 5 in das hintere Ende des Zylinders 2 einleitet, wobei nsch im vorderen Ende des Zylinders befindliches Druckmittel durch den Einlaßkanal 4 aus den Zylinder 2 entweicht. Die Stange 6 wird hingegen ausgefahren, wenn man Druckmittel durch den Einlaßkanal 4 in den Zylinder 2 einleitet, wodurch das im hinteren Ende des Zylinders befindliche Druckmittel durch den Einlaßkanal 5 aus den Zylinder herausgedruckt wird.
- Bei normalem Betrieb der Betätigungsvorrichtung 1 kann die Stange 6 ungehindert zwischen des vollständig eingezogenen Lage, wobei der Kolben 3 am Kopfende 10 des Zylinders 2 zur Anlage konimt, und der vollständig ausgefahrenen Lage, bei der dar Kolben 3 mit dem hinteren Ende 7 des Zylinders 2 in Kontakt kommt, hin- und hergefahren werden. Es ist jedoch in manchen Fällen erwünscht, die Betätigungsvorrichtung gegen jegliche gradlinige oder lineare Bewegung zu verriegeln oder derartige Bewegungen auf gewisse Abschnitte oder Teile eines vollen Hubes der Betätigungsvorrichtung während bestimmter Betriebszeiten oder Betriebsabschnitte zu begrenzen.
- Dies er licht eine an der Betätigungsvorrichtung angebrachte Verriegelung 11, die eine Verriegelungswelle 12 besitzt, welche drehbar im Kopfende 10 des Zylinders 2 gelagert ist und sich durch eine zentrale Öffnung 13 in die hohle Stange 6 erstreckt.
- Am in die kohle Stange 6 regenden freien Ende der Verriegelungsweile 12 befindet sich ein auf der Auße seite mit einer Verzahnung oder Vorkeilung versehene Schieber 14 und die Innenwand 15 der hohlen Stange.
- 6 ist mit einer entsprechenden Verzahnung oder Verkeilung versehen, in welche die Verzahnung oder Verkeilung des Schiebers 14 paßt.
- Wenn die auf dem Schieber 14 befindliche Verzahnung oder Verkeilung genau mit der an der Innenwand 15 der hohlen Stange 6 befindlichen Gegenverzahnung oder Gegenverkeilung fluchtet, kann die Stange 6 frei gegenüber der Verriegelungswelle 12 zwischen der am weitesten ausgefahrenen und am weitesten zurückgezogenen Stellung verschoben werden. Es sind jedoch in der an der Innenwand 15 der Stange 6 befindlichen Verzahnung oder Verkeilung ausgesparte Abschnitte 16 an einer oder mehreren Stellen über die Länge der Stange 6 verteilt vorgesehen, wobei jeder dieser ausgesparten ffibschnitte 16 eine Länge aufweist, die wenigstens gleich groß wie die Länge des Schiebers 14 ist. Wenn daher ein in der hohlen Stange 6 vorgesehener ausgeparter Abschnitt 16 in axiale Deckung mit dem Schieber 14 kommt und die Verriegelungswelle 12 dann gegenüber der Stange 6 aus der in Fig. 2 dargestellten Lage in die in Fig. 3 dargestellte Lage verdreht wird, so daß die Verzahnungen bzw. Verkeilungen nicht mehr miteinander fluchten, sondern gegeneinander verdreht sind, wird die Bewegbarkeit der Stange 6 auf den Spalt zwischen den Enden des Schiebers 14 und den anstoßenden Enden 17 und 18 des betreffenden ausgarten Abschnittes 16 begrenzt. Die Stange 16 läßt sich nicht verdrehen, da sie mit einem der beiden von der Betätigungsvorrichtung relativ zueinander bewegbaren Teilen verbunden ist.
- Wenn die axiale Länge des Schiebers 14 und des diessen Schieber aufnehmenden ausgesparten Abschnittes 16 gleich ist, wird die Betätigungsvorrichtung durch Verdrehen des Schiebers 14 innerhalb des betreffenden ausgesparten Abschnittes 16, so das die Verzahnungen oder Verkeilungen nicht mehr in Flucht miteinander sind, in einer bestimmten festen Lage verriegelt.
- Wenn die Länge des ausgesparten Abschnittes 16 hingegen größer als die des Schiebers 14 ist, bewirkt eine Verdrehung des Schiebers 14 innerhalb des ausgesparten Abschnittes 16 in die Verriegelungslage nur eine Begrenzung der Bewegbarkeit der Stange 6, und zwar auf eine Strecke, die gleich der Länge des ausgesparten Abschnittes 16 abzüglich der Länge des Schiebers 14 ist.
- Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß man in einfacher Weise unterschiedliche Verriegelungen dadurch erhält, daß man einfach die Länge der ausgesparten Abschnitte und auch deren relative Länge gegenüber der Länge oder der Dicke des an der Verriegelungswelle befindlichen Schiebers antsprechend wählt. Ist der zwischen den inden der mit Innenverzahnung oder Keilen versehenen innenwand 15 befindliche ausgesparte Abschnitt 16 verhältnismäßig lang, so kann man die Betätigungsvorrichtung 1 zwischen der vollständig ausgefahrenen und vollständig eingefahrenen Lage verriegeln. In ähnlicher Weise kann man die Betätigungsvorrichtung in der vollständig ausgefahrenen oder vollständig eingefahrenen Lage dadurch verriegeln, daß man an den Enden der mit einer Verzahnung oder Keilen versehenen Innenwand 15 ausgesparte Abschnitte 16 vorsicht.
- Somit kann in Abhängigkeit von der Anzahl der Verriegelungsbereiche und bei entsprechender Verdrehung der Verriegelungswelle eine unterschiedliche Hubbegrenzung der Betätigungsvorrichtung während verschiedener Betriebsabschnitte der Betätigungsvorrichtung erzielt werden.
- Die linear wirkende Betätigungsvorrichtung 20 aus Fig. 4kann mit einer ähnlichen Verriegelung 11' versehen sein. Diese Betätigungsvorrichtung besitzt eine Gewindespindel 21, die in eine hohle Stange 22 hineinragt und in einen Kolben 23 eingeschraubt ist.
- Die Gewindespindel 21 ist im Kopfende 24 eines Zylinders 25 drehbar gelagert und trägt ein Schneckenrad 26, das mit einer Schnecke 27 kämmt, die drehbar in einer Querbohrung 28 im Kopf ende 24 der Betätigungsvorrichtung gelagat ist. Von der Schncke 27 geht eine Antriebswelle 29 aus, an welcher eine andere Betätigungsvorrichtung angeschlossen ist.
- Die Gewindespindel 21 ist mit einer zentralen Bohrung 30 versehen, durch welche eine Verriegelungswelle 12t hindurchragt, die an ihrem äußeren Ende einen auf der Außenseite verzahnten oder mit Keilen versehenen Schieber 14' trägt, der am äußeren Ende der Gewindespindel 21 sitzt und in die hohle Stange 22 hineinragt. Wenn die Teile in dieser Weise angeordnet sind, kann die normalerweise sowieso vorhandene synchrone Gewindespindel 21 verwendet werden um die Druckbelastung der Verriegelung 11' aufzunehmen, welche von dem am Ende der Verriegelungswelle 12' befindlichen Schiebar 14' direkt auf das entsprechende Ende der Gewindespindel 21 übertragen wird, so daß man als Verriegelungswelle eine Stange mit verhältnismäßig geringem Durchmesser verwenden kann. Im übrigen sind die einzelnen Konstruktionsmerkmale und die Arbeitsweise der Verriegelung aus Fig. 4 dieselben wie bei der Verriegelung aus Fig. 1, so daß auch gleiche Positionsziffern hierfür verwendet werden.
- Bei den Ausführungsbeispielen aus Fig. 1 und 4 befinden sich die ausgesparten Abschnitte der Verzahung oder Verkeilung an der Innenwand der hohlen Stange. Es ergibt sich jedoch, daß ähnliche Ergebnisse erzielt werden können, wenn man verhältnismäßig kurze, eine Innenverzahnung oder Innenverkeilung aufweisende Stege 31 an der Innenwand der hohlen Stange 32 vorsieht und die Verriegelungswelle 34 mit einer langgestreckten Verzahnung 33 versieht, die eine oder mehrere kreisförmige Aussparungen 35 in den entsprechenden gewünschtem Verriegelungsstellungen der Betätigungsvorrichtung 36 aufweist, wie Fig. 5 zeigt. Eine Verriegelung der Betätigungsvorrichtung 36 erzielt man dadurch, daß man die Verriegelungswelle 34 derart verdreht, daß die auf derselben befindlichen Zähne 33 nicht mehr mit der an der Innenwand der Stange 32 befindlichen Verzahnung fluchten, wenn der Steg 31 gerade im Bereich einer der ringförmigen Aussparungen 35 liegt.
- Die mit Keilnuten oder einer Verzahnung versehenen Abschnitte 37 und 38, welche auf entgegengesetzten Seiten einer Aussparung 39 an einem der beiden Teile, in diesem Falle der Stange 40, angebracht sind, können so zueinander angeordnet sein, daß ihre Keile oder Zähne nicht miteinander fluchtend wie Fig. 6 zeigt, so daß unterschiedliche Drehbewegungen der Verriegelngswelle 41 erforderlich sind, damit der mit einer Außenverzahnung oder Außenverkeilung versehene Schieber 42 in einen dieser beiden Abschnitte eingeschoben werden kann. Derartige Verzahnungen oder Verkeilungen kann man einfach dadurch herstellen, daß man bestimmte Zähne an verschiedenen Stellen der Abschitte 37 und 38 vegläßt, damit dieselben unsymmetrisch werden. Dementsprechend muß man natürlich auch bestimmte Zähne auf der Außenseite des Schiebers 42 weglassens Wenn dann der an der Verriegelungswelle 41 angebrachte Schi eber 42 im Bereich der Aussparung 39 derart verdreht wird9 daß er mit der Verzahnung einer der beiden Abschnitte 37 oder 38 fluchtet, befindet er sich nicht in Flucht mit der Verzahnung oder Verkeilung des jeweils gegenüberliegenden anderen Abschnittes Auch kann eine in zwei oder mehr Lagen wirkende Verriegelung 44 dadurch geschaffen werden, daß man Schieber 45 und 46 vorsieht, die verzahnte Außenflächen mit unterschiedlichem Durchmesser besitzen und auch auf verschiedenen Verriegelungswellen 49 und 50 angeordnet sind. Diese beiden Schieber 45 und 46 sind dazu bestimmt, mit verschiedenen Abschnitten 47 und 48 unterschiedlichen Durchmessers mit entsprechender Innenverzahnung oder Innenverkeilung zusammenzuwirken, die sich in einer hohlen Stange 51 befinden, wie Fig. 7 zeigt, und denen jeweils ausgesparte Abschnitte 52 und 53 zugeordnet sind, die teilweise ineinander übergehen. Der einen geringeren Durchmesser aufweisende Schieber 45 befindet sich am äußeren Ende der innenliegenden Verriegelungswelle 49, welche sich durch eine zentrale Bohrung 54 der äußeren Verriegelungswelle 50 erstreckt Die Verriegelungswellen 49 und 50 können gleichzeitig und gemeinsam oder nach Wunsch auch getrennt angesieben werden, was von der relativen Lage der ihnen zugeordneten Aussparungen oder Verriegelungsstellen abhängt.
- Unabhängig von der Lage und Form der Aussparungen und der mit Verzahnung oder Keilen versehenen Abschnitte an der Verriegelungswelle und in der hohlen Stange kann ein Antriebsdrehmoment auf die Verriegelungswelle entsprechend einem Verriegelungssignal ausgeübt werden, das ein hydraulisches Drucksignal, ein Druckverlustsignal, ein mechanisches oder elektrisches Signal oder ein andass geeignetes Signal zum Erzeugen eines linearen oder drehenden Antriebes auf die Verriegelungswelle sein. Ob nun ein drehendes Signal oder ein Drehmoment auf die Verriegelungswelle oder ein lineares Signal oder eine lineare Kraft auf die Verriegelungswelle unter Verwendung einer Kurbel 55 ( Fig 1 und 4) ausgeübt wird, in jedem Falle wirkt ein Antriebsdrehmoment auf die Verriegelungswelle, welches bestrebt ist, diese Verriegelungswelle zu drehen. Wenn sich die BetEtigungssorrichtung zunächst nicht in der Verriegelungslage befindet und der verhältnismäßig kurze verzahnte Abschnitt nicht in einer der Aussparungen liest, werden die sowohl an der Verriegelungswelle als auch in der Betätigungsstange befindlichen Zähne ober zeile durch den Torsionsantrieb belastet, so daß, sobald eine Verriegelungsstellung erreicht ist, die Verriegelungswelle verdreht wird, so daß die Zähne oder Keile der Verriegelungswelle und der Stange nicht mehr miteinander fluchten und die Betätigungsvorrichtung somit verriegelt ist. Damit ein Signal einer linearen Belastung auf die Verriegelungswelle übertragen werden kann, wenn sich die Stange nicht in einer Verriegelungslage befindet, ohne daß hierdurch die Zähne oder Keile beschädigt werden, wird ein hydraulischer Zylinder 56 wie der in Fige 1 und 4 gezeigte Zylinder verwendet, um das Verriegelung.s signal einzugeben. Ebenso kann man eine Feder 57 verwenden, um eine Kraft von einer die Belastung erzeugenden Vorrichtung auf die Antriebswelle zu übertragen, um die von der die Kraft erzeugenden Vorrichtung auf die Verriegelungswelle übertragene Kraft zu begrenzen, wie Fig. 1 und 4 zeigt.
- Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor daß die verschiedenen Formen der Verriegelung der Betätigungsvorrichtung eine Bewegungsfreiheit der Betätigungsvorrichtung zulassen, wenn dieselbe nicht verriegelt ist, während eine wahlweise Verriegelung der Betätigungsvorrichtung in einer oder mehreren festen Lage oder Lagen mit begrenzter Bewegbarkeit möglich sind. Die Verriegelungen sind verhältnismäßig einfach aufgebaut und erfordern nur die Anwendung eines Drehmomentes als Antrieb, um die gewünschte Verriegelung und Entriegelung der Betätigungsvorrichtung hervorzurufen.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Verriegelbare linear wirkende Betätigungsvorrichtung die einen Zylinder, einen axial in diesem verschiebbar geführten Kol-ben, eine vom Kolben ausgehende, aus dem Zylinder herausgeführte Stange und eine Verriegelung zum wahlweisen Begrenzen der axialen Bewegbarkeit der Stange gegenüber dem Zylinder aufweist, d a d u r c h g' e iL e n n z e i c h n e e t , daß die Verriegelung eine um ihre Achse verdrehbare Verriegelungswelle (12.34.41.49,50) besitzt, die drehbar im Kopfende (10,24) des Zylinders (2,25) gelagert ist und sich durch eine Öffnung im Kolben (3,23) in die hohl ausgebildete Stange (6,32,40,51) erstreckt, wobei die Verriegelungswelle und der Kolben bzw. die hohle Stange ineinanderpassende Verzahungen oder Verkeilungen aufweisen, die, wenn sie in Flucht zueinander liegen, eine axiale Be wegung der hohlen Stange gegenüber dem Zylinder ermöglichen und, wenn sie nicht miteinander fluchtens die axiale Bewegbarkeit begrenzen, und der verzahnte oder mit Keilen versehene Teil der Stange oder der Verriegelungswelle wenigstens eine Aussparung (16,35, 39,52,53) mit einer Länge, die wenigstens gleich der Länge des entsprechenden Gegenstückes ist, besitzt, um ein verdrehen der Verriegelungswelle gegenüber der hohlen Stange zu ermöglichen, wenn sich der ein mit Zähnen oder teilen versehener Abschnitt im Bereich einer der Aussparungen des Gegenstückes befindet.2.) Vorrichtung nach Anspruch ;8, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Mehrzahl von Aussparungen (16,35,52,53) aufweist, die in axialem Abstand voneinander angeordnet sind und die Verzahnung oder die Keile entweder in der Stange (6,25,32,40,51) oder an der Verriegelungswelle (12,34,41,49,50) unterbrechen, um mehrere Verriegelungsstellungen der Betätigungsvorrichtung zu schaffen, in welchen sich die verzahnten oder mit Keilen versehenen Teile gegeneinander verdrehen lassen.3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (1635,52,53) etwa gleiche axiale Länge wie die für die Verriegelung vorgesehenen GegenstQcke (14,31 42,4,46) besitzen, so daß durch Verdrehen des Gegenstückes innerhalb einer der Aussparungen jegliche axiale Bewegung der beiden Teile (2,25; 3,6,23,32,40,51) gegeneinander verhindert wird.4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (16,35,39,52,53) eine größere axiale Länge als das Gegensttick (14,31, 42,45,46) besitzen, so daß in der Verriegelungslage eine begrenzte axiale Bewegbarkeit der hohlen Stange (6,32,40,51) gegenüber dem Zylinder (2,25) möglich ist.5.) Vonichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aussparungen (16,39,52,53) in der hohlen Stange (6,40,51) befinden und die Verriegelungswelle (12,41,49,50) an ihrem freien Ende einen scheibenartigen Schieber (14,42,45,46) aufweist, der an seinem Außenumfang mit einer Verzahnung oder mit Keilen versehen ist.6.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungswelle (34) iit Aussparungen (35) versehen ist.7.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf beiden Seiten jeder Aussparung (16,35,39) verzahnte oder mit Keilen versehene Abschnitte befinden.8.) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die am entgegengesetzten Ende der Aussparungen (16,35,39) anschließenden verzahnten oder mit Keilen versehene Abschnitte gegeneinander versetzt sind, so daß die Zähne oder Keile dieser Abschnitte nicht miteinander fluchten und, wenn das verzahnte oder mit Keilen versehene Gegenstück (14,42) bzw. seine Verzahnung mit der Verzahnung oder den Keilen des einen verihnten oder mit Keilen versehenen Gegenabschnittes (37,38) in Flucht ist, sich nicht auch in Flucht mit dem entsprechenden Gegenstück, und umgekehrt, befindet.9.) Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an entgegengesetzten Enden einer Aussparung (39) anschließenden, mit Verzahnungen oder Verkeilungen versehenen Abschnitte (37,38) dadurch gegeneinander versetzt oder in fehlende Deckung zueinander gebracht sind, daß man diese Teile asymmetrisch macht und das gegenüber diesen Abschnitte (37,38) verschiebbare Gegenstück auf seiner Außenfläche eine entsprechende Anzahl von Zähnen oder Keilen nicht aufweist, um wahlweise dieses Gegenstück mit einen der beiden Abschnitte (37,38) in Flucht und dementsprechend mit dem anderen Gegenstuck außer Flucht zu bringen.10.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die hohle Stange (51) verzahnte bzw. mit Keilen versehene Abschnitte (47,48) unterschiedlichen Durchmessers enthält und die Verriegelnngawelle (49,50) zweiteilig ausgebildet ist, wobei jeder Teil dieser Welle ein Verriegelungselement (45,46) aufweist, das unabhängig vom jeweils anderen mit dem betreffenden verzahnten Abschnitt (47 bzw. 48) in der hohlen Stange (51) in Eingriff kommt oder gegenüber diesem verdreht und somit verriegelt ist.11.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Zylinder (2) eine Gewindespindel (21) gelagert ist, die sich in die hohle Stange (6) erstreckt und in den Kolben eingeschraubt ist, wobei diese Gewindespindel eine zentrale Bohrung (30) enthält, durch welche sich die Verriegelungswelle (12) erstreckt, welche an ihrem innenliegenden Bade einen scheibenförmigen Schieber (14) trägt, der sich gegen das innere Ende der Gewindespindel absttato so daß Druckbelastungen direkt auf die Gewinde spindel und nicht auf die Verriegelungswelle übertragen werde 12.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verdrehen der Verriegelungswelle (12,34,41,49,50) ein hydraulischer Zylinder (56) vorgesehen ist, dessen lineare Bewegungen mit Hilfe einer Kurbel (55) in Drehbewegungen der Verriegelungswelle umgesetzt werden.13.) Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbeltrieb (55) an der Verriegelungswelle (12,34,41,45,50) angeordnet ist und sich zwischen der linear wirkenden Antriebseinrichtung (56) und dem Kurbeltrieb eine Feder (57) befindet, welche die von der Antriebseinrichtung (cd6) auf die Verriegelungswelle ausgeübten Kräfte begrenzt.L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722203473 DE2203473C2 (de) | 1972-01-26 | 1972-01-26 | Betätigungsvorrichtung für lineare Bewegungen mit Kolbenverriegelung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722203473 DE2203473C2 (de) | 1972-01-26 | 1972-01-26 | Betätigungsvorrichtung für lineare Bewegungen mit Kolbenverriegelung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2203473A1 true DE2203473A1 (de) | 1973-08-02 |
| DE2203473C2 DE2203473C2 (de) | 1983-07-07 |
Family
ID=5834000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722203473 Expired DE2203473C2 (de) | 1972-01-26 | 1972-01-26 | Betätigungsvorrichtung für lineare Bewegungen mit Kolbenverriegelung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2203473C2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3239118A1 (de) * | 1982-10-22 | 1984-04-26 | Wabco Westinghouse Steuerungstechnik GmbH & Co, 3000 Hannover | Doppeltwirkender, druckmittelbetaetigter arbeitszylinder |
| EP0090540A3 (en) * | 1982-03-29 | 1984-09-12 | Pneumo Corporation | Fluid actuator with lock position indicating means |
| EP1111248A1 (de) * | 1999-12-23 | 2001-06-27 | Climax SA | Stellglied mit zwischenliegender Haltestellung |
| EP1420171A3 (de) * | 2002-10-22 | 2004-05-26 | Bümach Engineering International B.V. | Hydraulischer Arbeitszylinder |
| DE102018218361A1 (de) * | 2018-10-26 | 2020-04-30 | Festo Se & Co. Kg | Kopplungsvorrichtung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2811136A (en) * | 1955-10-27 | 1957-10-29 | Cleveland Pneumatic Tool Co | Lock mechanism for fluid motors |
| US3092082A (en) * | 1961-10-30 | 1963-06-04 | Gen Motors Corp | Actuator assembly |
| GB1081378A (en) * | 1964-12-08 | 1967-08-31 | Eastman Kodak Ltd | Fluid pressure actuators |
| DE2034634A1 (de) * | 1970-07-13 | 1972-01-20 | Laun V | Pneumatischer Arbeitszylinder |
-
1972
- 1972-01-26 DE DE19722203473 patent/DE2203473C2/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2811136A (en) * | 1955-10-27 | 1957-10-29 | Cleveland Pneumatic Tool Co | Lock mechanism for fluid motors |
| US3092082A (en) * | 1961-10-30 | 1963-06-04 | Gen Motors Corp | Actuator assembly |
| GB1081378A (en) * | 1964-12-08 | 1967-08-31 | Eastman Kodak Ltd | Fluid pressure actuators |
| DE2034634A1 (de) * | 1970-07-13 | 1972-01-20 | Laun V | Pneumatischer Arbeitszylinder |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0090540A3 (en) * | 1982-03-29 | 1984-09-12 | Pneumo Corporation | Fluid actuator with lock position indicating means |
| DE3239118A1 (de) * | 1982-10-22 | 1984-04-26 | Wabco Westinghouse Steuerungstechnik GmbH & Co, 3000 Hannover | Doppeltwirkender, druckmittelbetaetigter arbeitszylinder |
| EP1111248A1 (de) * | 1999-12-23 | 2001-06-27 | Climax SA | Stellglied mit zwischenliegender Haltestellung |
| FR2802985A1 (fr) * | 1999-12-23 | 2001-06-29 | Climax S A | Verin a point d'arret intermediaire |
| EP1420171A3 (de) * | 2002-10-22 | 2004-05-26 | Bümach Engineering International B.V. | Hydraulischer Arbeitszylinder |
| DE102018218361A1 (de) * | 2018-10-26 | 2020-04-30 | Festo Se & Co. Kg | Kopplungsvorrichtung |
| WO2020083652A1 (de) | 2018-10-26 | 2020-04-30 | Festo Se & Co. Kg | Kopplungsvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2203473C2 (de) | 1983-07-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69216665T2 (de) | Zylinderschloss | |
| DE3805074C1 (de) | ||
| DE3938353A1 (de) | Spindelantriebsvorrichtung zur erzeugung von wahlweisen linear- und/oder drehbewegungen der spindel | |
| EP0343347B1 (de) | Werkzeugrevolver | |
| DE2949566C2 (de) | Spannfutter für Drehmaschinen | |
| DE2211213C3 (de) | Vorrichtung an einer Presse zum schrittweisen Transport von Werkstücken in einem Stufenwerkzeug | |
| DE2821635C2 (de) | Hubvorrichtung | |
| DE2203473A1 (de) | Verriegelbare linear wirksame betaetigungsvorrichtung | |
| CH650054A5 (de) | Notschluesseleinrichtung an einem doppelzylinderschloss. | |
| EP3800315B1 (de) | Antriebsmodul zum verlagern eines verschlusselements relativ zu einem rahmen in einer gebäudeöffnung | |
| DE3315440C2 (de) | ||
| DE69201668T2 (de) | Zylinderschloss. | |
| DE3444946A1 (de) | Antrieb mit sperreinrichtung | |
| EP3927997B1 (de) | Kugelgewindetrieb mit verdrehsicherung | |
| EP0539667B1 (de) | Werkzeugrevolver | |
| DE1275910B (de) | Getriebe eines Treibstangenbeschlages fuer Fenster, Tueren od. dgl., insbesondere fuer Kipp-Schwenkfluegel-Fenster | |
| DE10122260A1 (de) | Linearantriebseinrichtung zum Öffnen und Schließen von Formwerkzeugen sowie Aufbringen einer Schließkraft hierzu | |
| DE102005058176A1 (de) | Verriegelungseinrichtung für eine Überlagerungsvorrichtung und Überlagerungsvorrichtung für ein Lenksystem | |
| DE2821856C3 (de) | Sperrkupplung | |
| DE10119181B4 (de) | Kraftübertragung, insbesondere für eine Maschinen-Arbeitseinheit zur Substrat-Bearbeitung | |
| DE29803484U1 (de) | Mechanisch und elektrisch codierte Vorrichtung | |
| DE2924802C2 (de) | Spanndorn für die koaxiale Außenbearbeitung von Werkstücken mit Innenverzahnung | |
| DE2346849A1 (de) | Revolverkopf fuer werkzeuge oder dgl. | |
| DE2459617C2 (de) | Antriebsvorrichtung mit schrittweisem, sich wiederholendem Arbeitsgang | |
| DE2749353C2 (de) | Druckmittelsteuereinrichtung, insbesondere für hydrostatische Lenkeinrichtungen von Kraftfahrzeugen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: TUERK, D., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. GILLE, C., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 4000 DUESSELDORF |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |