DE2215813C3 - Schaltungsanordnung zur Bestimmung einer Bewegungsgröße, insbesondere Winkelgeschwindigkeit eines rotierenden Teiles - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Bestimmung einer Bewegungsgröße, insbesondere Winkelgeschwindigkeit eines rotierenden TeilesInfo
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Description
3 4
F i g, 1 entiialtcnen Auswerteeinrichtung als Funk- wird mit steigender Frequenz des Taktgebers 7 auf
tion der Zeit nach verschiedenen Zeitintervallen. immer kleinere Werte eingestellt. Es sei angenom-Die
in Fig.] veranschaulichte Schaltungsanord- men, daß sich die Winkelgeschwindigkeit und damit
nung dient zur Bestimmung der Winkelgeschwindig- auch die Frequenz des Meßwertfühlers 1 linear ankeit
und gleichzeitig der Winkelbeschleunigung eines 5 steigend ändert. Dann erhiilt man am addierenden
rotierenden Teiles, wobei der jeweilige Wert der Eingang 4 des Impulszählers 2 einen Zählstand entWinkelgeschwindigkeit
der Frequenz eines seitens sprechend der Parabel kurve λ von F ig, 2 und an
eines Meßwertfühlers 1 kontinuierlich abgegebenen dem subtrahierenden Eingang 6 einen Zählstapd cnt-Pulses
proportional ist, Der Meßwertfühler 1 liegt sprechend der Parabelkurveb von Fig, 2, jeweils als
über einen Pulsformer3 unmittelbar an einem addie- io Funktion der Zeit/. Da der durch den addierenden
renden Eingang 4 eines als numerischer Integrator Eingang 4 hervorgerufene Zählstand erst nach einem
wirksamen Impulszählers 2 und über ein Verzöge- vorgegebenen Zeitintervall to kompensiert wird, worungsglied
S an einem subtrahierenden Eingang 6 des bei dieses Zeitintervall der Verzögerungszeitkon-Impulszählers
2. stante des Verzögerungsglicdes 5 entspricht, wird der Mittels eines Taktgebers 7 kann sowohl über einen 15 durch den addierenden Eingang 4 hervorgerufene
gesonderten Steuereingang (in F i g. 1 mit Doppel- Zählstand als Funktion der Zeit steigend überwiegen,
pfeil versehen) auf den Impulszähler 2 ein Rückstell- wobei sich als resultierender Zählstand in dem
T: puls als auch über einen gesonderten Steuereingang Schaubild von F i g. 2 eine nicht durch den Ursprung
I (durch einen Doppelpfeil in Fig. 1 dargestellt) die verlaufende Geradeg ergibt. Die Steigung dieser Gef
. Zeitkonstante der Verzögerungsschaltung5 entspre- ao radeng stellt die gesuchte (als konstant angenom-I
chend beeinflußt werden. mene) Winkelbeschleunigung dar.
ρ Befindet sich der Taktgeber? außer Betrieb, so Auf Grund des vorangehend erläuterten Wir-I kann mit der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 Ie- kungsprinzips kann die Beschleunigung in Zeitinter-I diglich die Winkelgeschwindigkeit bestimmt werden. vallen to angezeigt werden, und zwar mit einer se ho- ί Nach einem zur Messung nicht brauchbaren An- 25 hen Wiederholungsfrequenz (wenn nur die Zeitinter-I fangszeitintervali, in welchem Impulse lediglich an vallefo gering genug gewählt werden), daß eine j! den addierenden Eingang 4, wegen der Zeitkonstante quasi-kontinuierliche Anzeige an dem Ziffernanzei- |, des Verzögerungsgliedes 5 jedoch nicht an den sub- ger9 bzw. dem Digital/Analog-Wandler 11 möglich § trahierenden Eingang 6 des Impulszählers 2 gelan- ist. Wesentlich hierbei ist nur, daß der Impulszäh-I gen, baut sich in diesem ein Zählstand auf, der — 30 ler2 nicht schon dann von dem Taktgeber? auf Null I 1 unter der Voraussetzung, daß die Winkelgeschwin- zurückgestellt wird, wenn von dem Verzögerungs-I digkeit konstant bleibt — an dem Ausgang des Im- glied 5 die Ausgangsimpulse noch nicht an dem sub-I pulszählers2 einen konstanten Zählstand hervorruft, trahierenden Eingang 6 abgelangt sind. Dies läßt sich I da nach dem für die Messung unbrauchbaren An- indessen durch geeignete Abstimmung der Frequenz I fangszeitintervali die am subtrahierenden Eingang 6 35 des Taktgebers 7 auf die Zeitkonstante des Verzöge-I auftretenden Impulse den am addierenden Eingang 4 rungsgliedes 5 erreichen. Bei richtiger Abstimmung I \ auftretenden Impulse die Waage halten. Langsame dieser Größen erhält man danach, wie dies in F i g, 3 t i Schwankungen der Winkelgeschwindigkeit führen zu veranschaulicht ist, schnell hintereinander auftre-ί einer langsamen Zu- oder Abnahme des Zählstandes tende Auswertungen der zu messenden Winkelbe-
ρ Befindet sich der Taktgeber? außer Betrieb, so Auf Grund des vorangehend erläuterten Wir-I kann mit der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 Ie- kungsprinzips kann die Beschleunigung in Zeitinter-I diglich die Winkelgeschwindigkeit bestimmt werden. vallen to angezeigt werden, und zwar mit einer se ho- ί Nach einem zur Messung nicht brauchbaren An- 25 hen Wiederholungsfrequenz (wenn nur die Zeitinter-I fangszeitintervali, in welchem Impulse lediglich an vallefo gering genug gewählt werden), daß eine j! den addierenden Eingang 4, wegen der Zeitkonstante quasi-kontinuierliche Anzeige an dem Ziffernanzei- |, des Verzögerungsgliedes 5 jedoch nicht an den sub- ger9 bzw. dem Digital/Analog-Wandler 11 möglich § trahierenden Eingang 6 des Impulszählers 2 gelan- ist. Wesentlich hierbei ist nur, daß der Impulszäh-I gen, baut sich in diesem ein Zählstand auf, der — 30 ler2 nicht schon dann von dem Taktgeber? auf Null I 1 unter der Voraussetzung, daß die Winkelgeschwin- zurückgestellt wird, wenn von dem Verzögerungs-I digkeit konstant bleibt — an dem Ausgang des Im- glied 5 die Ausgangsimpulse noch nicht an dem sub-I pulszählers2 einen konstanten Zählstand hervorruft, trahierenden Eingang 6 abgelangt sind. Dies läßt sich I da nach dem für die Messung unbrauchbaren An- indessen durch geeignete Abstimmung der Frequenz I fangszeitintervali die am subtrahierenden Eingang 6 35 des Taktgebers 7 auf die Zeitkonstante des Verzöge-I auftretenden Impulse den am addierenden Eingang 4 rungsgliedes 5 erreichen. Bei richtiger Abstimmung I \ auftretenden Impulse die Waage halten. Langsame dieser Größen erhält man danach, wie dies in F i g, 3 t i Schwankungen der Winkelgeschwindigkeit führen zu veranschaulicht ist, schnell hintereinander auftre-ί einer langsamen Zu- oder Abnahme des Zählstandes tende Auswertungen der zu messenden Winkelbe-
* des Impulszählers 2, die an dessen Ausgang ablesbar 40 schleunigung entsprechend Werten Vu, Vu, V"u...
I; ; ist. Der Ausgang des Impulszählers ist sowohl mit Die in Fig.3 veranschaulichte Verbindungskurve
I einem auf- und abwärts zählenden Zifferanzeiger 9 der ermittelten digitalen Winkelbeschleunigungswerte
%■. < als auch mit einem einen Bestandteil einer Auswerte- entspricht hierbei der analogen Ausgangsgröße des
I ! 'schaltung 10 bildenden Digital/Analog-Wandler 11 Digital/Analog-Wandlers 11.
ρ verbunden. 45 Dem Digital/Analog-Wandler 11 ist in der Aus-
|| - Das in F i g. 1 veranschaulichte Verzögerungs- werteschaltung 10 ein Schwellwertdiskriminator 12
# glied 5 kann als Vierpol in T-Schaltung ausgebildet nachgeordnet, der beim Vorliegen eines vorgegebe-I
sein. nen Wertes der Winkelbeschleunigung über einen I Soli mit der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 die Leistungsverstärker 13 ein Ausgangssignal an ein
I '-■ Winkelbeschleunigung bestimmt werden, so muß der 50 Stellglied 14 abgibt. Das Stellglied 14 kann beispiels-I
- Taktgeber? in Betreib gesetzt sein. Es erfolgt danach weise im Sinne einer Reduzierung der angezeigten
I - eine periodische Rückstellung des Impulszählers 2 je hohen Winkelbeschleunigung wirksam sein, um bei-I
' ,, .nach einem Zeitintervall to (vgl. Fig. 2 und 3), wel- spielsweise das Blockieren eines Rades eines Fahr-I
ches der Schwingungsdauer des Taktgebers? em zeuges auf dem Boden durch entsprechende Lösung
!"' spricht. Die Zeitkonstante des Verzögerungsgliedes 5 55 einer Bremse zu beseitigen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Schaltungsanordnung zur Bestimmung einer des zusätzlichen Zählers, die Übernahme des Zähl-
Bewegungogröße, insbesondere Winkelgeschwin- ö Standes desselben in den Speicher, die Löschung
v. ,digkeit eines rotierenden Teiles, deren jeweiliger des Zählers und das Löschen bzw. Setzen des Spci-
Wert der Frequenz eines seitens eines Meßwert- chers. Damit kann die erste Ableitung der in die
fühlers kontinuierlich abgegebenen Pulses pro- Schaltungsanordnung eingespeisten Bewegungsgröße
.portional ist bzw. zur Bestimmung der ersten ermittelt werden, im Falle einer Geschwindigkeit also
zeitlichen Ableitung dieser Bewegungsgröße, ins- io die Beschleunigung. Aufwendig ist in diesem Zusam-
besondcre? Winkelbeschleunigung, mit einen] als , menhang, daß zur Bestimmung der ersten Ableitung
numerischer Integrator wirksamen Impulszähler, ■ der Bewegungsgröße zusätzlich zu den für die Be-
J welcher einen unmittelbar mit dem Puls beauf- Stimmung der Bewegungsgröße selbst erforderlichen
schlagten addierenden Eingang und einen über Bauelementen noch die Sperrstufe, der zusätzliche
• ein Verzögerungsglied beaufschlagten subtrahie- 15 Zähler und der Speicher erforderlich sind, die sämt-
I renden Eingang aufweist und dessen jeweiliger Hch von dem Taktgeber gesteuert werden müssen.
i Zählstand der Bewegungsgröße entspricht, und Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung- einer
j" mit einem auf die Ausgangsgröße des Impulszäh- demgegenüber vereinfachten Schaltungsanordnung,
I lers zumindest mittelbar wirksamen Taktgeber welche — ausgehend von einer Schaltungsanordnung
I von einstellbarer Taktfrequenz, welcher zur Ab- ao zur Bestimmung der Bewegungsgröße selbst gemäß
1 :gabe eines Zählstand-RücksteHsignals zwecks der eingangs erwähnten deutschen Auslegeschrift
I Festlegung einer Integrationszeitbasis ausgebildet 1235 051 — zusätzlich die Gewinnung der ersten
I ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitung dieser Bewegungsgröße mit einem mög-
I Ausgangsgröße des Taktgebers (7) an einem liehst geringen Mehraufwand an Bauelementen er-
! Rückstelleingang des Impulszählers (2) und zu- 35 möglicht, wobei die Gewinnung der Ableitung der
£ sätzlich als Steuersignal an dem Verzögerungs- Bewpgungsgröße hinsichtlich der Länge der Differen-
I glied (5) liegt. tiale nach der Zeit variiert werden kann, ohne daß
I 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- hierbei irgendwelche Meßfehler entstehen. Erreicht
I durch gekennzeichnet, daß das Verzögerungs- wird dies dadurch, daß die Ausgangsgröße des Takt-
' I glied (5) ein Vierpol in !-Schaltung ist, welcher 30 gebers an einem Rückstelleingang des Impulszählers
a I durch den Taktgeber (7) gesteuert ist. lind zusätzlich als Steuersignal an der Verzögerungs-
« J — 3. Schaltungsanordnung nach einem der An- schaltung liegt.
I I Sprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Durch die Erfindungsmerkmale wird ein weiter
I I dem Impulszähler (2) ein Digital/Analog-Wand- Variationsbereich der Intergrationszeitbasis des Im-
I I lef (11) nachgeordnet ist, dessen Ausgang an 35 pulses erreicht, wobei die durch das Verzögerungs-
f I einem Schwellwertdiskriminator (12) liegt, der glied eingeführte Verzögerung der auf den subtrahie-
* IJ mit einem an einem Stellglied (14) liegenden Lei- renden Eingang des Impulszählers gegebenen Im-I
I stungsverstärker (13) verbunden ist. pulse in optimaler Abstimmung zur jeweiligen Ein-I
I stellung der Integrationszeitbasis gewählt werden
I I 40 kann, ohne daß die Gefahr von Fehlablesungen be-
f I steht. Verändert man hingegen bei der bekannten
I i Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung Anordnung lediglich die Integrationszeitbasis im
I I zur Bestimmung einer Bewegungsgröße, insbeson- Sinne der Erzielung kürzerer Auswerteintervalle, so
I I dere Winkelgeschwindigkeit eines rotierenden Teiles, kann man zwar grundsätzlich den Verlauf der zu
$ l deren jeweiliger Wert der Frequenz eines seitens 45 !überwachenden Größe mit höherer Auflösung wie-I
I eines Meßwertfühlers kontinuierlich abgegebenen , dergeben (nämlich anstatt eines verhältnismäßig gro-
J \ Pulses proportional ist bzw. zur Bestimmung der er- ben Polygonzuges durch einen verhältnismäßig fein
;§ I. *ten zeitucnen Ableitung dieser Bewegungsgröße, unterteilten Polygonzug), jedoch setzt dies voraus,
'■$ C ij insbesondere Winkelbeschleunigung, mit einem als daß die Verzögerungszeil des Verzögerungsgliedes
;| ¥ numerischer Integrator wirksamen Impulszähler, 50 dementsprechend gering ist, weil anderenfalls bei-
•g I welcher einen unmittelbar mit dem Puls beaufschlag- spielsweise dann, wenn eine konstante Winkelge-
ί 1 ten addierenden Eingang und einen über ein Ver- schwindigkeit vorliegt, wobei die Winkelbeschleuni-
I I - — ^zögerungsglied beaufschlagten subtrahierenden Ein- gung den Wert Null aufweist, innerhalb der verhält-
,f Γ j gang aufweist und dessen jeweiliger Zählstand der nismäßig kurzen Integrationszeitbasis das Vorliegen
'!> r' ' Bewegungsgröße entspricht, und mit einem auf die 55 einer Winkelbeschleunigung vorgetäuscht wird (wenn
I I l Ausgangsgröße des Impulszählers zumindest mittel- beispielsweise noch kein vom Verzögerungsglied ab-
I I "* " bar wirksamen Taktgeber von einstellbarer Taktfre- gegebener Impuls den subtrahierenden Eingang des
* f * quenz, welcher zur Abgabe eines Zählstand-Rück- Impulszählers erreicht hat).
J Stellsignals zwecks Festlegung einer Integrationsbasis Die Erfindung ist nachstehend an Hand von Aus-
« ausgebildet ist. 60 führungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
^ <#Es ist bereits eine Schaltungsanordnung der er- Fig.l eine erfindungsgemäße Schaltungsanord-
>° wähnten Art nach der deutschen Auslegeschrift nung in Blockschaltbilddarstellung,
1235 051 bekannt, bei welcher dem Impulszähler F i g. 2 den Zählstand des in der Schaltungsanord-
eine Sperrstufe und ein weiterer Zähler nachgeordnet nung von Fig. 1 enthaltenen Impulszählers als
. sind, wobei der Ausgang des nachgeordneten Zählers S5 Funktion der Zeit beim Auftreten einer linear zuneh-
I mit einem Speicher zusammenwirkt. Der Taktgeber menden Beschleunigung,
ί steuert insgesamt drc« Baueinheiten über je einen ge- F i g. 3 den der Beschleunigung proportionalen
ί sonderten Steuereingang, nämlich die erwähnte Ablesewert einer in der Schaltungsanordnung von
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2215813A1 DE2215813A1 (de) | 1972-12-07 |
| DE2215813B2 DE2215813B2 (de) | 1974-03-28 |
| DE2215813C3 true DE2215813C3 (de) | 1974-11-07 |
Family
ID=11307502
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722215813 Expired DE2215813C3 (de) | 1971-03-30 | 1972-03-30 | Schaltungsanordnung zur Bestimmung einer Bewegungsgröße, insbesondere Winkelgeschwindigkeit eines rotierenden Teiles |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| FR (1) | FR2131719A5 (de) |
| GB (1) | GB1363373A (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE2507139C2 (de) * | 1975-02-19 | 1984-08-23 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung einer die Annäherung an eine vorgegebene Magerlaufgrenze angebenden Meßgröße beim Betrieb einer Brennkraftmaschine |
| JPH0627653B2 (ja) * | 1983-11-08 | 1994-04-13 | 株式会社日立製作所 | 位置、速度検出方法及び装置 |
-
1972
- 1972-03-20 GB GB1293072A patent/GB1363373A/en not_active Expired
- 1972-03-29 FR FR7211044A patent/FR2131719A5/fr not_active Expired
- 1972-03-30 DE DE19722215813 patent/DE2215813C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2215813B2 (de) | 1974-03-28 |
| FR2131719A5 (de) | 1972-11-10 |
| DE2215813A1 (de) | 1972-12-07 |
| GB1363373A (en) | 1974-08-14 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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