DE2215848A1 - Schachtdiele - Google Patents

Schachtdiele

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DE2215848A1
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Karl Jirka
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KUNSTSTOFFWERK Gebr ANGER AND CO GmbH
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KUNSTSTOFFWERK Gebr ANGER AND CO GmbH
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12—Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12—Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/124—Shaft entirely made of synthetic material

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  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

30. März 1972 DS/wJc
PA-Nr. 72030 3 PGm
Schachtdiele
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schachtüiele als Schacht- bzw. Hauseinmündung von Rohren vorzugsweise aus Kunststoff und Verfahren zur Herstellung derselben.
Schechtdielen sind an sich bekannt. So wurden z.B. sogen. Betondielen, welche mit eingegossenen Durchführungen, z.B. Muffenteilen, such aus Kunststoffen, versehen sind, vorgeschlagen, die jedoch wegen ihres hohen Gewichtes nchwer zu handhaben sind. Außerdem sind solche Schachtdielen bei größerer Durchführungen unwirtschaftlich. Diese Fertigteile müssen im praktischen Einsatz gas- und wasserdicht sein, was bei Betondielen nicht ohne zusätzlichen Aufwand erreichbar ist. Um diese Forderung zu er-
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füllen, wurden u.a. mit dem DBGM 1 959 169 sowie dem DBGM 1 96 5 008 eine .gas- und wasserdichte Abdichf-.urigEr.ianschette bei Kabelkanaldurchführungssteinen bzw. ein Fertigbauteil zur gas- und flür.sigkeitsdicht.cn Einführung von Kunststoff rohren im Bauwerke vorgeschlagen. Ganz abgesehen davon, daß die dort beschriebenen Einmündungen wirtschaftlich aufwendig sind, weisen sei eine Anzahl Nachteile auf, vor allem den, daß im Laufe der Zeit doch Gas bzw. Wasser, besonders vom umgebenden Erdreich her, in den Schacht bzw. das Bauwerk eintreten kann. Auch reine Klebmuffen aus PVC hart, die in bewehrte Betondielen eingebracht wurden, haben, da PVC-hart mit Beton keine feste Verbindung eingeht, und vor allem aufgrund der unterschiedlichen Längenaus- J~ dehnungskoeffizienten keine Lösung des Problems gebracnt, da bei Temperaturwechsel sich die Muffen vom Beton lösen«, Um diesen Übeict&nd zu steuern, wurden Klebmuffen etwa rnittig mit einem gestauchten Bördelkragen versehen, um einen Flansch zu erhalten, dessen Außendurchmessec größer als der der Kiebmuff£ k ist. Solche Klebmuffen wurden sowohl besandet als ;" auch unbesandet eingebaut. Sorbit ist zwar ein Verschieben einer solchen Kiebmuffe in Längsrichtung der eingeklebten Rohre selbst bei einer durch Temperaturwechsel bedingten geringfügigen Spaltbildung nicht mehr möglich, jedoch weist sie den Nachteil auf, daß die Kiebmuffen zur Betondiele bzw. zum Einbaustein hin weder wasser- noch gasdicht sein können. Durch den vorzugsweise angestauchten Bördelrand
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werden zwar die Fliesswege des von außen eindringenden Grund- oder Sickerwassers verlängert, jedoch lassen nach einer gewissen Zeit, die das Wasser zum Eindringen auf diesem verlängerten Weg benötigt, auch solche Schacht- bzw. Hauseinmündungen Wasser hindurch. Als weiterer Nachteil tritt bei Klebmuffen die durch den Herstellungsprozess bedingte mangelhafte Maßhaltigkeit hinzu. Vor allem, wenn das an der Außenseite des Schachtes bzw. Gebäudes aufgestaute Grundwasser zu einem gewissen Überdruck führt, der, je nach Bodenüberdeckung verschieden sein kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mangel der bekannten Schachtdiele mit Sicherheit zu vermeiden und darüberhinaus ein wirtschaftliches System zu finden, das erlaubt, verschiedene Schacht- und Hauseinführungen herzusteilen, wobei die Diele in ihrem Aufbau variiert und . I in eine Ortbetonkonstruktion eingebracht werden kann.oder auch mit sog. Fertigschächten auf einfache Art druckdicht, verbindbar ist.
Die Erfindung sieht vor, daß die Diele, d.h. der Dielenkörper selbst ein- oder mehrteilig ausge~ bildet ist, aus Kunststoff besteht und mit ihren integrierten Durchführungen im Urformprozess erzeugt ist.
Die Diele ist so gestaltet, daß sie Durchführungen besitzt, die während des Urformprozesses mit ihren
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Sicken,- auch hinterschnittene Sicken, erzeugt sind, also keine Durchführung enthält, die als separate Teile hergestellt wurden und anschließend mit der Diele verbünden sind. Die Durchführungen sind somit lediglich Aussparungen , in der Diele. In diese Sicken sind später die zum druckfesten Abdichten der einzuführenden Rohre vorgesehenen Gununidichtelemente einzusetzen.
Selbstverständlich können, um mit einfach ausgebildeten Spritzwerkzeugen auszukommen, auch unsymetrisch gestaltete Sicken vorgesehen sein, in die nachträglich hinterschnittene Ringe oder dergl. beispielsweise einklebbar sind.
Eir\ Ausführungsvariante sieht z.B. vor, daß in das Spritzgußwerkzeug aus Kunststoff bestehende Durchführungen eingesetzt und umspritzt werden, eine weitere, daß Injektionsmuffen vorgesehen sind.
Die Ränder des mit der Erfindung vorgeschlagenen Dielenelementes sind so gestaltet, daß sie sowohl erhabene als auch vertiefte Planflächen aufweisen, auch andere Formen, z.B. trapezförmige, sind möglich. Somit ist es ohne weiteres möglich, mehrere derartige Bauelemente mit gleichen oder ähnlichen Abmessungen miteinander zu verbinden, beispiels-
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weise mittels Kleben«, Zwischen den sich mitein~ ander berühr* end en Planf lachen verbleibt ein freier Raum, der durch die vertieften .Planflächen der beiden miteinander zu verbindenden Bauelemente gebildet wird. In diesen verbleibenden Raum können beispielsweise Bewehrungen eingeschoben werden, um bei der Herstellung größerer Dielenplatten die nötige statische Festigkeit, die durch Erd- und Verkehrsiasten bedingt ist, zu besitzen. Die Bewehrungen können an ihren freien Enden mittels Stopfen verschlossen werden.
Außerdem sieht die Erfindung sog. Blindteile, d.h. Bauelemente, die keine Durchführungen aufweisen, vor. Durch diese Blindteile, die ein-· oder mehrere Dielen rahmenartig umgeben, ist es ohne weiteren Aufwand möglich, unter Zwischenschaltung von beispielsweise einer Dichtung _. ,. die aus mehreren Dielenelementen aufgebaute Diele z.B. mit einem Fertigschacht zu verbinden, da bei einem solchen Fertigschacht völlig ebene Anlageflächen zum Schacht hin notwendig sind. ' Außer Dichtungen können auch Rund- oder Profildichtungen sowie pastöse Klebstoffe oder Ortbeton vorgesehen sein, um eine druckfeste Verbindung zwischan der Diele und dem Fertigschacht zu erreichen. Solche Blindteile können auch zwischen einzelne Dielen eingefügt sein. In den Blind-
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teilen sind beispielsweise Aussparungen und Durchbrüche vorgesehen, um dieselbe mittels Stein-, Ankerschrauben und Ankerschienen oder dergl. mit dem Fertigschacht zu verschrauben.
Benutzt man zur Herstellung der Dielenelemete und Blind teile einen sog«. Kunststoff in tegralscmium, erhält man Teile, die die notwendige Festigkeit bei extrem geringen Gewicht aufweisen, was die Handhabung solcherart hergestellter Dielen auf der Baustelle sehr erleichtert. Anstelle völlig aus Integralschaum bestehender Dielen können zur Erhöhung ihrer Festigkeit bei extremen Belastungen auch solche mit Aussparungen um die Durchführungen herum vorgesehen werden, wobei die Aussparungen auch mit Beton oder dergl. ausgefüllt werden können.
■ Eine Diele kann auch gemäß der Erfindung· aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt, z.B. geklebt, werden, wobei Rand-, Eck- und Mittelteile, die ein Rohr bis zur Hälfte umfassen, vorgesehen sind um am Ort bereits bestehende Rohrbündel mit einer Diele versehen zu können. Auch Einzelteile, die jeweils nur eine Durchführung besitzen, sind zu einer Diele zusammensetzbar.
Die Erfindung ist nachj-stehend anhand eines in den Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
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Es zeigt :
Fig. 1 einen Fertigschacht oder
dergl. mit Diele Fig. 2 eine Ausführungsvariante der
Fig. 1
Fig. 3 eine zusammengesetzte Diele
zu einer Dielenplatte Fig. 4 mehrere zusammengesetzte
Dielen mit einem Blindteil Fig. 5 eine Ausführungsvariante
der Fig.. 3 und Fig. 6 ein Schnitt durch Fig« 5
Die Abbildung 1 zeigt eine Schachtwand 1 mit der eine Diele 2 mittels Ortbeton 3 befestigt ist«, Mit ist*-ein Fugenband, Metallstr-eif ei> oder dergl. be- ■· zeichnet. Die Durchführungen sind als Muffen ausgebildet. In die Säcken 6 können Dichtringe eingesetzt sein, ujp das Einschubende des in den Abbildungen nicht dargestellten Kabelkanal- oder dergl. -rohres druckfest abzudichten.
Abbildung 2 zeigt eine Diele 7, die mit einem Rahmen 8 an einer rings um diese laufende planen Fläche 9 verklebt ist. Die Fläche 9 ist durch eine vertiefte Rinne 10 unterbrochen. In diese Rinne kann eine Bewehrung eingeschoben werden, die
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mehrere Dielen 7 bzw. den Rahmen 8 stützt. Die Dielen 2, 7 und der Rahmen 8 bestehan aus Kunststoff, vorzugsweise aus 'Integralschaum, um ein hohes Maß an Festigkeit bei niedrigem Gewicht zu erreichen. Die Befestigung an dem Schacht oder dergl. ist mittels einer Schraube oder ähnlichem vorgenommen. Die Abdichtung erfolgt z.B. durch eine Profildichtung 12.
Die Abbildung 3 schließlich zeigt eine Ausführungsvariante der Diele, bei der diese aus mehreren Teilen 13, 14, 15 besteht, die jeweils als Rand- 13, Eck- 14.oder Mittelteile 15 eine im Rastermaß angeordnete Muffenreihe bis zu einem Viertel umfaßt und an den verbleibenden Stegen mit dem nächsten Teil verklebt ist.
Zum Aufbau einer kompletten Diele sind nur drei verschiedene solcher Teile notwendig. Ein derartiger Aufbau einer Diele ist besonders dann von Vorteil, wenn auf einer Baustelle bereits belegte Schächte oder dergl. mit Dielen zu versehen sind.
In Abbildung 4 ist der beispielsweise Aufbau einer Dielenplatte aus vier Dielen 16 mit einem als Distanzstück dienenden Blindteil 17 dargestellt, um die Kombinationsmöglichkeiten von Dielen und Blindteilen aufzuzeigen.
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Abbildung 5 zeigt eine weitere AusführungsVariante. Ein aus einer einzigen Durchführung bestehendes Element 18 kann mit mehreren gleicher Elemente zu einer Diele verbunden werden«
Die Dielen können ein bestimmtes Rastermaß mit konstanten Abständen der Mittelpunkte der Durchführungen in vertikaler und horizontaler Richtung aufweisen.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die· Herstellung der Dielen bzw- Rahmenelemente aus Thermoplasten, z.B. Kunststoffintegralschaum, beschränkt, es können vielmehr auch andere Hersteilungsverfahren, z.B. Spritzguß- und Blasverfahren etc», und Materialien angewandt bzw. eingesetzt v/erden, so z.B. Epoxyd, Polyester, auch andere Duroplaste zusammen mit Füllstoffen, z.B. auf mineralischer Basis .·■··■·"·■· . ■ ■ ■■ ■ .· · . .
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Claims (1)

  1. 30. März 1972 DS/vik
    PA-Nr. 720 303 PGm
    Patentansprüche
    ί iΛ Schachtdiele als Schacht- bzw. Hauseinmündung von Rohren, vorzugsweise aus Kunststoff und Verfahren zur Herstellung derselben, d a'd u r c h gekennzeichnet, daß die Diele (2,7), d.h. der Dielenkörper selbst ein- oder mehrteilig ausgebildet ist, aus Kunststoff besteht und mit ihren integrierten Durchführungen (5) im Ürforrnprozeß erzeugt ist.
    2» Schachtdiele nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführungen (5) als Muffen mit oder ohne Sicken (6) ausgebildet sind.
    3. Schachtdiele nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Diele (2)
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    einteilig ausgebildet ist. ;
    4) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Diele aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt ist.
    5) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Diele aus mehreren Teilen (13, 14, 15) besteht, die jeweils als Rand- (13), Eck- (14) oder Mittel- . teil (15) jede einzelne Muffe ein im Rastermaß angeordnete Muffenreihe jeweils bis zu einem Viertel umfaßt und an den verbleibenden Stegen mit dem nächsten Teil verbunden ist.
    S) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, d .a. d u r c h gekennzeichnet, daß ein aus einer einzigen Durchführung bestehendes Element (18) mit mehreren gleichen Elementen zu einer Diele verbunden ist.
    7) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführungen (5) als Steckmuffen mit in die Siclcen (6) eingesetzten Dichtringen ausgebildet sind.
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    8) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführungen (5) als Klebeniuffen ausc:ebildet sind.
    S) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgende:-., dadurch gekennzeichnet, daß eine Dielenplatte, bestehend aus mehreren Dielen (16) und Blindteilen (17) als Distanzstücke ausgebildet ist.
    10) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgender., dadurch gekennzeichnet, daß die Diele (2) oder mehrere Dielen zusammengefügt und mit einem als Rahmen ausgebildeten Blindteil (8) umgeben sind.
    IT)' Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, " dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rahmen (8) und dem Fertigschacht (1) oder dergl. ein in eine Nut des Rahmens (8) eingesetzte Profildichtung (12) vorgesehen ist.
    12) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rahmen (8) und dem Fertigschacht (l) oder dergl. eine Flachdichtung vorgesehen ist.
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    13) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der Diele ,(2) bzw· ihrem Rahmen (8) und dein Fertigschacht (l) oder dergl., durch Ortbeton vergossen und ein in die Diele (2) bzw. den Rahmen (8) eingelassenes Fugen- oder Metallband vorgesehen ist.
    14) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Diele (2) bzw. die Teile (13, 14, 15, 18), der Rahmen (8) und das Blindteil (17) aus Thermoplasten bestehen.
    L-
    15) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Diele (2) bzw. die Teile (13, 14, 15, 18), der
    ■■ Rahmen (8) und das Blindteil * ("17) aus" Kunststoffintegralschaum bestehen.
    IS) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Diele (2) bzw. die Teile (13, 14, 15, 18), der Rahmen (8) und das Blindteil (17) aus Epoxyd, Polyester, Duroplasten mit Füllstoffen, beispielsweise auf mineralischer Basis, bestehen»
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    17) Schachtdiele nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Diele (2) bzw. die Teile (13, 14, 15, 18), der Rahmen (8) und das'Blindteil (17) im Spritzguß-, Blas- oder Gießverfahren hergestellt sind.
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    Le
    erseite
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