DE2222425A1 - Befestigungs- und halteelement fuer an einer wand anzuordnende verkleidungsplatten - Google Patents

Befestigungs- und halteelement fuer an einer wand anzuordnende verkleidungsplatten

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DE2222425A1
DE2222425A1 DE19722222425 DE2222425A DE2222425A1 DE 2222425 A1 DE2222425 A1 DE 2222425A1 DE 19722222425 DE19722222425 DE 19722222425 DE 2222425 A DE2222425 A DE 2222425A DE 2222425 A1 DE2222425 A1 DE 2222425A1
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DE
Germany
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fastening
side walls
wall
cup
arm
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Pending
Application number
DE19722222425
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Bell Mason
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johns Manville
Original Assignee
Johns Manville
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Publication date
Application filed by Johns Manville filed Critical Johns Manville
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0833Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable
    • E04F13/0846Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements engaging holes or grooves in the side faces of the covering elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Befestigungs- und Halteelement für an einer Wand anzuordnende Verkleidungsplatten Die Erfindung bezieht sich auf ein Befestigungs- und Halteelement für an einer Wand anzuordnende Verkleidungsplatten und betrifft insbesondere die mechanische Befestigung von Buftkerne aufweisenden Verkleidungsplatten an einer Gebäudewand, wobei die Befestigungsorgane unsichtbar sind.
  • Verkleidungsplatten mit tuftkernen finden wachsende Verwendung in der Architektur als Verkleidungselemente. Derartige Platten können aus Beton gegossen oder aus Zement im Wege der Extrusion hergestellt werden, wobei ihrffi freien, nach außen gerichteten Flächen mit beliebiger Struktur versehen sein können, die beispielsweise steinartig ausgebildet ist oder aus Rippen oder anderen vier Vorsprüngen bestehen, die der Verkleidungsplatte ein gefälliges Aussehen und eine gute architektonische Wirkung verleihen sollen.
  • Der Vorteil dieser hohlen Verkleidungsplatten besteht darin, daß es hierdurch möglich ist, den Platten das gewünschte massige Aussehen und auch eine angemessene Festigkeit zu geben, ohne daß sie zu schwer werden, um bequem gehandhabt und installiert werden zu können.
  • Das mit der Verwendung solcher Verkleidungsplatten sich ergebende Problem liegt in der Schwierigkeit einer sicheren und schnellen Befestigung an der Wand eines Gebaudes in der Weise, daß die Befestigungselemente nicht sichtbar sind. Da die zur Installation erforderliche Zeit ein wesentlicher Bestandteil der Baukosten ist, ist es außerordentlich wichtig, daß die Arbeiter diese Verkleidungsplatten bequem und schnell installieren können.
  • Demzufolge besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein Befestigungs- und Halte element zu schaffen, durch das eine sichere Halterung der hohlen Verkleidungsplatte an der Wand eines Gebäudes bei schneller Installationsmöglicakeit gewährlettet ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Befestigungs- und Halteelement aus einem aus Metall gebogenen Halter besteht, der an seinem einen Ende eine tassenförmige, in den tuftkern der Verkleidungsplatte einsetzbare, mit ihren Seitenwandungen mit den gegenüberliegenden Seiten der Verkleidungsplatte in Eingriff tretende Abbiegung und an seinem anderen Ende einen von dem oberen Rand wenigstens einer der Seitenwände ausgehenden, waagerechten, der Befestigung des Halters dienenden Arm besitzt. Der Halter besitzt einen tassenförmigen Teil, der in den Hohlraum, d.h.
  • in den tuftkern an einem waagerechten Rand der Verkleidungs-1 platte eingesetzt wird. Der tassenförmige Teil hat zwei gegenüberliegende Seitenwände, von denen å ede die eine innere Fläche des Luftkernes berührt; die Enden der Seitenwandungen sind durch eine Bodenwand gQschlossen,und an dem freien Rand wenigstens einer der Seitenwandungen des tassenförmigen Teiles ist eine Verlängerung angeordnet, mittels der das Halteelement an der Gebäudewand befestigt wird. Die Seitenwände des tassenförmigen Teiles sind nach außen vorgespannt, sa daß sie wenigstens im Bereich des horizontalen Randes-er Verkleidungsplatte in Druckeingriff mit den gegenüberliegenden Innenwänden des Iiuftkernes treten.
  • Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • In den beiliegwenden Zeichnungen werden beispielsweise Susführungsformen der Erfindung dargestellt, und es bedeutet: Fig. 1 perspektivische Darstellung des Befestigungselementes und Teildarstellung einer Verkleidungsplatte, die durch das Befestigungselement gehalten werden soll, Fig. 2 Seitenansicht im Schnitt gemäß Fig. 1, Fig. 3 Teilweiser Schnitt durch eine Wand mit an dieser durch das Halteelement befestigten Verkleidungsplatte, Fig. 4 Darstellung gemäß Fig. 2 einer abgewandelten Ausführungsform des Befestigungselementes, Fig. 5 Darstellung gemäß Fig. 3 einer weiteren Abwandlung des Befestigungselementes.
  • Die Fig. 1 zeigt das Befestigungselement 10, das in den Buftkern einer Verkleidungsplatte 12 eingesetzt wird. Die Verkleidungsplatte 12 besteht aus einer durch Extrusion hergestellten zementhaltigen Platte, wenn auch Platten anderer Querschnittsformen verwendet werden können, die auch mit anderen Methoden erzeugt werden können. Das Befestigungselement 10 dient dem Eingriff in den Buftkern der Verkleidungsplatte 12 zum Zwecke der Halterung an der Vorderfläche der Gebäudewand, ohne daß es nach erfolgter Installlation sichtbar ist.
  • Wie Fig. 2 zeigt besteht das. Befestigungselement aus einem gebogenen Streifen, der an seinem einen Ende eine tassenartige Abbiegung 20 besitzt, und dessen anderes Ende durch einen waagerecht verlängerten Arm 22 gebildet wird. Die Seitenwandungen 24 und 26 der tassenförmigen Abbiegung 20 sind durch eine untere Bodenwandung 28 geschlossen. Von dem freien oberen Rand der Seitenwand 24 erstreckt sich ein waagerechter Steg 30, und über dem Steg 30 liegt ein Steg 32, der sich von dem oberen Rand der Seitenwand 26 erstreckt. Beide Stege 30, 32 bilden den waagerechten verlängerten Arm 22. Die Seitenwandungen 24 und 26 konvergieren leicht zur Bodenwandung 28 hin, um zu gewährleisten, daß die tassenförmige Abbiegung 20 bequem in den Buftkern der Verkleidungsplatte 12 eingesetzt werden kann. Erforderlichenfalls können in den Stegen 32, 30 Durchbrechungen angeordnet sein zur Aufnahme eines Bolzens oder dergleichen, durch den das Befestigungselement 10 mit der Gebäudewand 38 verbunden wird. Die gestrichelten Linien-zeigen in den Steg 32 eine schlitzförmige, senkrecht zu den Seitenwandungen 24 und 26 gerichtete Durchbrechung, während in dem Steg 30 eine Bohrung 36 angeordnet ist. Wenn diese Durchbrechungen vorgesehen werden, ist die Anordnung des Schlitzes 34 erforderlich, didie beiden Stege 32, 30 sich gegeneinander verschieben, wenn die tassenförmige abbiegung 20 des Befestigungselementes 10 in den Buftkern der Verkleidungsplatte 12 eingesetzt ist, dessen Breite geringer ist als der maximale Abstand der Seitenwandungen 24, 26 der tassenförmigen Abbiegung. Hierbei wird der Steg 30 nach links und der Steg 32 nach rechts bewegt, wie Fig. 2 zeigt.
  • Fig. 3 zeigt das Befestigungselement 10, das mit der Gebäu- -dewand 38 durch den Bolzen 40 verbunden ist, und das die Verkleidungsplatte 12 in Anlage an der Wand 38 hält. Die tassenförmige Abbiegung 20 des Befestigungselementes 10 ist in den Luftkern eingesteckt, dessen Breite etwas geringer ist als der obere Abstand der Seitenwandungen 26, 24 der Abbiegung 20, wodurch sich eine Klemmkraft ergibt. Durch diese Ausbildung der tassenförmigen Abbiegung 20 wird das Einstecken in den Luftkern der Verkleidungsplatte 12 erleichL tert, da die Seitenwandungen 24, 26 als Führung flächen beim; Einstecken dienen, und da außerdem eine sicher haftende Verbindung zwischen der Verkleidungsplatte 12 und der Wand 38 erreicht wird. Die durch die tassenförmige Abbiegung 20 erzeugte Klemmkraft verhindert eine relative Seitenbewegung zwischen der Verkleidungsplatte 12 und dem Befestigungselement 10.
  • Eine abgeänderte Ausführungsform zeigt das Befestigungselement 42 in Fig. 4, das einen Arm 44 und eine tassenförmige abbiegung 46 besitzt, ohne daß ein Steg 32 wie bei Fig. 2 vorhanden ist. Das Halteelement 42 hat die gleiche Funktion wie das Halteelement 10,ist jedoch billiger wegen des Fortfalls des zweiten Steges. Diese abgewandelte Ausführungsform wird jedoch nicht dort benutzt, wo eine maximale Halte- oder Klemmkraft erforderlich ist, da das Befestigungselement 42 nicht so stark ist wie das Befetigungselement 10. Der Arm 44 besitzt keine Durchbrechung zur Aufnahme eines Bolzens oder dergleichen. Die Verbindung des Befestigungselementes 42 mit der Wand 38 erfolgt durch ein Niet oder dergleichen, das den Arm 44 beim Einschlagen durch bohrt. Der Arm 44 kann aber auch eine Durchbrechung aufweisen.
  • Eine weiter abgewandelte Ausführungsform des Befestigungselementes ist in Fig. 5 gezeigt, in der die Verkleidungsplatte 48 die Wand 50 nach oben überragt. Das Befestigungselement 52 ist ähnlich ausgebildet wie das Befestigungselement gemäß Fig. 4; der Arm 58 ist jedoch anders abgebogen Eine waagerechte Abbiegung 56 schließt an den oberen Rand einer Seitenwand der tassenförmigen Abbiegung an und geht ber in eine senkrecht abwärts gerichtete Abbiegung 60, die wieder in den waagerecht abgebogenen eigentlichen Arm 58 übergeht. Die Abbiegungen 56 und 60 bilden zusammen mit der Seitenwandung einen Schlitz, in den der die Wand 50 überragende Seitenteil 14 der Verkleidungsplatte 58 aufgenommen ist.
  • Das Befestigungselement kann aus jedem beliebigen, entsprechend starken Material gebildet werden, wenn die tassenförmige Abbiegung unter Druck in den Luftkern der Verkleidungsplatte eingesetzt werden kann und hierdurch eine- Klemmkraft entsteht. Beispielsweise kann ein entsprechend gebogen ner Stahlstreifen verwendet werden, der zufolge seiner federnden Wirkung die erforderliche Klemmkraft beim Einsetzen der tassenförmigen Abbiegung aufbringt. Das Befestigungselement kann äe nach Bedarf entweder an der Oberseite oder an der Unterseite der Verkleidungsplatte eingesetzt werden, äe nach dem, wo es bequemer ist, in Abhängigkeit von der Ausbildung der zu verkleidenden Wand.

Claims (5)

Patentansprüche
1. Befestigungs- und und Halteelement für an einer Wand anzuordnende, Luftkerne aufweisende Verkleidungsplatten, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Befestigungs- und Halteelement aus einem aus Metall gebogenen Halter (10, 42, 52) besteht, der an seinem einen Ende eine tassenförmige, in den Luftkern der Verkledungsplatte (12, 48) einsetzbare, mit ihren Seitenwandungen (24, 26) mit den gegenüberliegenden Seiten der Verkleidungsplatte (12, 48) in Lingriff tretende Abbiegung (20, 46) und an seinem anderen Ende einen von dem oberen Rand wenigstens einer der Seitenwände (24, 26) ausgehenden, waagerechten, der Befestigung des Halters (10, 42, 52) dienenden Arm (22, 44, 58) besitzt.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandungen (24, 26) der tassenförmigen abbiegung (20, 46) zum Boden (28) konvergierend verlaufen, und daß der maximale Abstand der Seitenwandungen (24, 26) größer ist als die Breite des Luftkernes der Verkleidungsplatte (12, 482.
3. Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeicbne-t, daß der Arm (22) aus zwei aufeinanderliegenden, äe von einem oberen Rand der Seitenflächen (24, 26) ausgehenden Stegen (32, 30) besteht.
4. Element nach anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (22) mit Durchbrechungen (34, 36) zur Aufnahme eines Befestigungsorganes versehen ist, von denen die obere Durchbrechung als senkrecht zu den Seitenwandungen (24, 26) gerichteter Schlitz (34) und die untere Durchbrechung als eine der Schlitzbreite entsprechende Bohrung (36) ausgebildet ist.
5. Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichne-t, daß der Arm (58) eine an die tassenförmige Abbiegung anschließende, einen die eine Seitenwand (14) der Verkleidungsplatte (48) aufnehmende, einen Schlitz (56, 60) bildende Ausgestaltung aufweist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2735901A1 (de) * 1976-08-20 1978-02-23 Leitl Werke Bauhuette Fassadenkonstruktion, bestehend aus plattenfoermigen, vorzugsweise keramischen bauelementen
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