DE2222507A1 - Verfahren zur herstellung ueberzogener dichtungen - Google Patents

Verfahren zur herstellung ueberzogener dichtungen

Info

Publication number
DE2222507A1
DE2222507A1 DE19722222507 DE2222507A DE2222507A1 DE 2222507 A1 DE2222507 A1 DE 2222507A1 DE 19722222507 DE19722222507 DE 19722222507 DE 2222507 A DE2222507 A DE 2222507A DE 2222507 A1 DE2222507 A1 DE 2222507A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
coating
seals
seal
coated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722222507
Other languages
English (en)
Inventor
Robert G Farnam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F D FARNMAN CO
Original Assignee
F D FARNMAN CO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F D FARNMAN CO filed Critical F D FARNMAN CO
Priority to DE19722222507 priority Critical patent/DE2222507A1/de
Publication of DE2222507A1 publication Critical patent/DE2222507A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/10Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with non-metallic packing
    • F16J15/108Special methods for making a non-metallic packing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)
  • Sealing Material Composition (AREA)

Description

  • 'Verfahren zur Herstellung überzogener Dichtungen" Die vorliegende Erfindung bezieht sich grundsätzlich auf die Herstellung von Dichtungen bzw. Dichtungsringen, die aus einer zweiteiligen Anordnung bestehen, nämlich einem Trägkernteil und einem passenden Schichtteil, wovon jeder wahlweise verändert wird, um einer Vielzahl von Anforderungen zu genügen. Die Erfindung ist im allgemeinen auf ein wirksames Verfahren zur Herstellung von Dichtungen in für den jeweiligen Verwendungszeck entsprechend zugeschnittenen Form gerichtet. Nach einem Ausführungsbeispiel sind die erfindungsgemäßen Dichtungen auf Grund der gewählten Kombination von Dichtungswerkstoff in Verbindung mit Uberzugsmaterial besonders zum Erhalt hoher Anpassungsfähigkeit und Drehpunkthaltekraft gefertigt, wodurch die Dichtungen im wesentlichen strömungsmittelundurchlässig, biegsam und temperaturfest gemacht sind. Die Dichtungen können mit einem bestimmten gewünschten Uberzug versehen sein, der nach einer Ausführungsform aus einem Gemisch aus aushärtbarem Neopren und Phenolharz besteht, wobei dieses Gemisch nachfolgend "überzug" genannt wird. Diese Uberzugsmaterialien ergeben wünschenswerte Eigenschaften der Dichtungen sowie eine Uberzugsschicht, die größtenteils undurchlässig ist für Strömungsmittel oder Flüssigkeiten, mit welchen die erfindungsgemäßen Dichtungen zusammen verwendet werden sollen. Handelt es sich bei ihrem Verwendungszweck um Kraftfahrzeuge, so sind diese Überzüge äußerst widerstandsfähig, gegenüber den sie umgebenden Strömungsmitteln, die größtenteils Kohlenwasserstoffgase und andere Strömungsmittel betreffen, von welchen zu erwarten ist, daß sie eine Verschlechterung gewisser herkömmlich verwendeter Dichtungsmaterialien heryorrufen. Da die Überzüge schwierig zu handhaben bzwv zu behandeln und klebrig oder zähflüssig sind, wenn sie mit anderen Gegenständen oder Bestandteilen im Herstellungsverfahren in Berührung gebracht werden, wird durch ein einzigartiges Verfahren zur Herstellung der Dichtungen eine Möglichkeit zur Fertigung geeigneter Dichtungsringe und ähnlicher Dichtungsteile geschaffen.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung betrifft diese die Herstellung einer Dichtung, wie z.B. einer Flachdichtung oder einer Vergaserdichtung zur Verwendung in Kraftfahrzeugen, wobei das Dichtungsmaterial Verstärkungsfasern - Pflanzenfasern, Mineralfasern oder sonstiger Fasern - aufweisen kann und eine hochgradige Elastizität durch Leerraumbildung im Material selbst oder beispielsweise durch die Aufnahme eines elastischen Materials ideal erzielt ist und wobei ein Überzug aus einem geeigneten Material auf den wichtigen Oberflächen an Öffnungen, Löchern usw. der fertiggestellten Dichtung auf wirksame und wünschenswerte Weise vorgesehen wird und dies Alles eine Dichtung mit ausgewählten, veränderlichen Eigenschaften ergibt, die den vorbekannten Stand der Technik nicht imstande war, zu gewährleisten.
  • Die Dichtungen nach den vorbekannten Stand der Technik sind an den beiden Oberflächen und Kanten mit einer besonderen Verbindung aus Thiokolgummi eingekapselt. Dieser Gummi hat ungewöhnlich gute Brennstoffbeständigkeitseigenschaften, so daß er besonders geeignet für Vergaserdichtungen (Luftstutzen zum Vergasergehäuse) istv Obwohl er außerordentlich gute Brennstoffbeständigkeitseigenschaften hat, ist er bei weitem nicht so undurchlässig für Dampf.oder Flüssigkeiten, wie er seinsollte, so daß bei Durchdringung einer Flüssigkeit diese zwar eine sehr geringe Wirkung auf den Thiokolgummi hat, jedoch Veränderungen des Tragkernmaterials zuläßt. Das Uberziehen oder Einkapseln der Dichtungen mit Thiokol erfolgt beispielsweise hauptsächlich durch Verwendung-einea Produktes, das als Leimglyzerinblattdichtung beschrieben ist, die sehr feuchtigkeitsanfällig istv Durch die Verwendung eines verhältnismäßig dicken Uberzuges aus Thiokol kann eine sehr gute Dichtung erhalten werden, wenn nur die Feuchtigkeit in dem Blatt konstant gehalten werden könnte, um dadurch die Schrumpfung die Drehmomenthaltekraft und gegebenenfalls die Dichtung im Vergaser zu steuer bzw. zu kontrollieren, wenn die Dichtung in Stellung festgeklemmt ist.
  • Die Undurchlässigkeit ist daher von kritischer Bedeutung, um den Kernteil trocken oder durch das St6ungsmittelt das abgedichtet werden soll unbeeinträchtigt zu halten. SMmtliche Materialien, die z. B. zum Abdichten der Strecke vom Luftstutzen zum Gehäuse des Vergasers ausgewählt und verwendet werden, erfordern die Verwendung von Luftleeräumen zur Gewinnung eines bedeutsamen Anteils ihrer Zusammendrückbarkeit und Anpassungsfähigkeit zum Erhalt einer Dichtung. Ihre Struktur ist stets ein Kompromiß, wobei die Wirkung der Befeuchtung (mit dem abzudichtenden Mediens) ein wichtiger Umstand ist. Währen die Klemmbelastungen stets abgemessen und stets gleichmäßig, so würde das die Materialstruktur beeichträchtigende Befeuchtungsproblem nicht von Bedeutung sein, das ist jedoch nicht der Fall.
  • Die zur Zeit verwendeten Materialien fallen unter die nachfolgenden Klassen, wobei sie durch ihre Handelsnamen und ASTM-Bezeichnungen (American Society for Testing Materials) bezeichnet: KAOPAK B1516«-130: ASTM P3341D ausgehärteter Nitrilgummi, ein Dichtungsmittel, das mit pflanzlichen Fasern verstärkt ist und eine verhältnismäßig hohe Dichte hat.
  • KAOBESTOS 57105: ASTM P1151A Chloroprengummi, ein syntetisches Dichtungsmittel, das ausgehärtet und mit Asbestfasern verstärkt ist.
  • KAOBESTOS 66013: ASTM P1242D ausgehärteter Nitrilgummi, ein Dichtungsmittel, das mit Asbest verstärkt und mit einem geringen Prozentsatz pflanzlicher Fasern und granulierten Korks vermischt ist.
  • SHURPAK: ASTM P3313B Dieses Blatt besteht aus mit Glyzerin plastiziertem Lederlein4 der mit Formaldehyd (Dichtungs-- SHURPAK: mit THIOKOL überzogen mittel) umgesetzt ist, das mit pflanzlichen Fasern verstärkt ist.
  • Das Dichtungsmittel in diesem Blatt ist eines der brennstoffbeständigsten, bisher von Menschen hergestellten Erzeugnisse. Das fertige Blatt ist eines der am billigsten hergestellten für ein zweckmäßiges Material, hat jedoch einige Einschränkungen mit Bezug auf Feuchtigkeitsbeständigkeit, Lagerfähigkeit, Formbeständigkeit und Drehpunkthaltevermögen.
  • Nach dem Schneiden, an vier Seiten eingekapselt.
  • Dieses Erzeugnis ist dasselbe; wie das übliche Produkt Shurpak, nur daß es mit einem Film aus Thiokolgummi nach dem Schneiden eingekapselt ist.=Dieses Blatt bietet eine beträchtliche Verbesserung gegenüber dem einfachen Produkt Shurpak, ist jedoch kostspieliger, wobei die Unbeständigkeitseingen schaftsprobleme immer noch nicht gelöst sind, daß Thiokol, obwohl durch die Strömungsmittel nicht beeinträchtigt -wird, mit Atmen und/ oder Durchdringung durchlässig ist.
  • CORK & RUBBER (Neoprennitril) Dieses Produkt kann in Bezug auf die Menge von Kork gegen über der Menge von Gummi und auf die Korngröße des Korkes weitgehend verändert werden.
  • Es ergibt ein Blatt, daß die Dichtungsempfindlichkeit eines Blattes aus mit dem Kork verstärktem weichen Gummi. Es kann allgemein als mittelmäßig bis schlecht bzeichnet werden, was die Drehmomenthaltekraft und allgemeine Haltbarkeit in seiseiner Verwendung für Dichtungen für Vergasergehäuse anbetrifft, wobei es auch verhältnismäßig kostspielig ist.
  • Das zweiteilige System nach der vorliegenden Erfindung trennt die Dichtung (Oberfläche und Kanten) von dem Träger oder Kern, was wiederum modifiziert werden kann, um einen Verwendungszweck zu entsprechen, der eine verhältnismäßig gleichmäßige Belastung oder eine Belastung erfordert, die nicht gleichmäßig ist. Das System kann auch "nach Maß geschnitten werden", um sich an Anordnungen leichter Struktur anpassen zu können.
  • Bestehende Materialien, die ein Kompromiß in Bezug auf die Materialstruktur erfordern, brauchen beispielsweise einen hohen Prozentsatz des Dichtungsmittels in dem Kern, um eine entsprechende Dichtung für einen bestimmten Verwendungszweck zu erhalten, wobei das Dichtungsmittel gewöhnlich kostspielig ist und eine schwache Drehmomenthaltekraft ergibt. Umgekehrt wird ein niedriger Dichtungsmittelgehalt verwendet, um den Anforderungen eines hohen Drehmoments zu genügen, wobei jedoch die Eigenschaft eines schwierigen Abdichtens zusammen mit der Wirkung der Befeuchtung der ganzen Struktur entstehen.
  • Korkteilchen und Gummi erhöhen die Anpass'ungsfähigkeit dieser Strukturen, wobei jedoch sie zu einer eigentlich schwachen Struktur in Bezug auf das Drehmoment führen und insbesondere die Tatsache hervorgehoben werden muß, daß die Drehmomentbelastungen unmittelbar unter dem Befestigungsteilen oder Maschinenschrauben oder -bolzen häufig hoch und zwischen den Befestigungsschrauben oder Befestigungsbolzen häufig mittel bis niedrig sind Das zweiteilige System kann selbstverständlich bei vielen anderen Verwendungszwecken Anwendung finden, wovon manche einen stärkeren oder sehr starken "Kern"-Werkstoff erfordern können. Diese "Kern"-Materialien en können aus Elastomermaterialien zusammengesetzt sein, die mit pflanzlichen Fasern, Mineralfasern oder Gemischen aus den beiden Faserarten verstärkt sind. Der "Kern"kann sogar Zusätze von Kork aufweisen, wobei die Tatsache hervorgehoben werden soll> daß der "Kern" und der Uberzug aus dem Dichtungsmittel getrennt sind und "nach Maß geschnitten sein können", um aneinander zu passen.
  • Zusammenfassend ist hierbei zu sagen, daß es ersichtlich ist, daß um alle diese Mängel zu beseitigen etwaserforderlich ist, um zu gewährleisten, daß die fertiggestellte Dichtung widerstandsfähig gegenüber der ganzen Umgebung ist, in welcher sie verwendet wird. Faktoren, welche das Gesamtbild zu beeinflussen suchen, sind Wärme, 1, Wasser, Vibration und ähnliche Faktoren. Es ist also notwendig, einen Uberzug auf der Dichtung vorzusehen, der in Bezug auf sein Gefüge oder seine Struktur verändert werden kann, um den verschiedenen Verwendungszwecken zu entsprechen, für welche eine Dichtung verwendet werden kann, um somit einen zufriedenstellenden strömungsmittelundurchläs sigen Uberzug zu erhalten und das Material des Kerns oder der Dichtung trocken und unbefeuchtet von den Strömungsmitteln zu halten, ganz gleich, ob es sich dabei um Flüssigkeiten oder andere Strömungsmittel handelt, bei welchen die Dichtungen verwendet werden. Die Verwendung derartiger überzüge und ihre Anwendung auf dem Gebiet der Dichtungen ist sowohl kostspielig als auch schwierig und zwar infolge der innewohnenden Fähigkeit der Polymerisatüberzüge und der notwendigen Verfahrensschritte bei der Herstellung von Dichtungen. Das hier offenbarte Verfahren zur Herstellung von Dichtungen eines idealen Types auf eine wirkungsvolle Art, wobei das Gesamtverfahren innerhalb praktikablen, wirtschaftlichen Grenzen gehalten wird, bildet den Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
  • Grundsätzlich bezieht sich die Erfindung nach einem Aus-Pührungsbeispiel auf ein Verfahren zur Herstellung überzogener Dichtungen, wobei die Menge des verwendeten Uberzugsmaterial innerhalb praktisch möglicher wirtschaftlicher Grenzen gehalten und der Uberzug in einer gleichmäßigen Schicht aufrechterhalten wird und ausgewählte Varianten in der aufeinanderfolgenden Durchführung mehrerer Verfahrensschritte besteht. Diese Verfahrensschritte bestehen darin, daß ein Kern- oder Dichtungsmaterial vorgesehen wird, das in Form einer Bahn, eines Zuschnittes oder eines Blattes.
  • vorliegen kann und eine Vielzahl anfänglicher Stanzschnitte aufweist, wobei diese Ausschnitte das Innere der fertiggestellten Dichtungen, Bolzenlöcher und/oder Anschlaglöcher bilden (ggf. außerhalb der beabsichtigten Formgrenzen der fertiggestellten Dichtungen), worauf ein Uberzug auf die durch das Stanzwerkzeug geschnittene Bahn oder das entsprechende Blatt aufgetragen wird, wobei der Uberzug eine Strömungsmittelbeständigkeit und Anpassungsfähigkeit der Form des Dichtungsmaterialkernes verleiht. Der Uberzug ist vorzugsweise dicker an den Wänden der oeffnungen als in anderen Bereichen. Der Uberzug wird dann zumindest teilweise ausgehärtet oder getrocknet, worauf die überzogene Bahn oder das überzogene Blatt wieder einem Stanzarbeitsgang unterworfen wird, um die Außenumfangskanten der Dichtungen nach beliebiger Form zu bilden. Daraufhin wird bei der Ausführungsform, bei welcher es sich um eine Materialbahn handelt, das Ausschußmaterial der Dichtung aus den Anschlaglöchern in dem Bereich der Formgebung oder Herstellung und in der Nachbarschaft der Dichtungen entfernt. Die Anschlaglöcher bei einer Ausführungsform werden verwendet, um die Bahn oder das Blatt, welche die teilweise aus gestanzten Teile enthalten, während des Vorganges zum teilweisen Aushärten zu stützen, um somit den Uberzug nicht zu stören und Schwierigkeiten bei der Behandlung des Uberzuges während des Vorganges zum teil-.
  • weisen Aushärten zu vermeiden und um das nachträgliche Ausrichten bei dem endgültigen Ausstanzen und dem Erhalt der Dichtungen zu gewährleistene Die Erfindung wird nun unter'Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben; darin zeigen Fig 1 Ein Strömungsbild bzw. Wärmebilanzdiagramm eines der Verfahren der Erfindung; Fig. 2 Eine schematische bzw. schaubildliche Darstellung des Vorschneideschrittes eines der Verfahren der Erfindung; Fig. 3 Eine Ansicht entlang der Linie 3-3 der Fig. 2, wobei der überzogene, zunächst ausgestanzte Teil der Fig. 2 gezeigt ist; Fig. 4 den Teil der Fig. 2 nach den endgültigen Schneidvorgang bei Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens; Fig. 5 Eine Ansicht entlang der Linie 5-5 der Fig. 4; Figr 6 Eine Draufsicht zur schematischen Veranschaulichung der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens bei einer anderen Ausführungsform; und Fig. 7 Eine schematische Darstellung, die zeigt,- wie eine Bahn aus Dichtungsmaterial unter Verwendung eines der erfindungsgemäßen Verfahren überzogen wird.
  • Bezugnehmend auf die Fig. 1 - 5 wird nun eine grundsätzliche und allgemeine Ausführungsform gach einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel beschrieben. Im allgemeinen ist das Kern- oder Dichtungsmaterial, das Faserverstärkungen haben kann (wobei die Fasern pflanzliche, aus Mineral bestehende oder andere Fasern sein können) in Form einer Materialbahn, oder eines Zuschnittes oder eines Streifens oder Blattes verfugbar gemacht. Zum Zwecke der Offenbarung wird die Erfindung in ihrer praktischen Durchführung in Bezug auf ausgestanzte Zuschnitte oder Blätter beschrieben, wobei es sich versteht, daß dieselben allgemeinen Verfahrensschritte und Verfahren, die hier offenbar sind, für Dichtungsmaterialien in Form einer Bahn mit geringer oder keiner Abänderung anwendbar sind, wobei etwaige Ausnahmen ausdrücklich erwähnt werden. Das Blatt aus Dichtungsmaterial 2 wird einem anfänglichen oder einleitenden bzw. vorbereitenden Stanzarbeitsganges unterworfen, wobei das Stanzen mit einem einfachen oder mehrfachen Schnitt- und Stanzwerkzeug durchgeführt wird; Mehrschneidkluppenwerkzeuge werden bevorzugt, um das Verfahren so wirkungsvoll wie möglich zu gestalten Die Werkzeuge bzw. die Schneidkluppen haben eine spezifische Form, je nach der endgültigen Form der gewünschten Dichtung In dem hier beschriebenen Fall werden eine Anzahl von Mittel öffnungen oder Löcher 4 gestanzt, während gleichzeitig in Abstand voneinander angeordnete Löcher 6 fur Befestigungsbolzen sowie in Abstand voneinander liegende Anschlag oder Führungslöcher 8 gestanzt werden. Die Strichpunktlinien 10 zeigen im allgemeinen die endgültige Form, welche die einzelnen Dichtungen einnehmen, nachdem die letzten Verfahrensschritte des erfindungsgemäßen Verfahrens durchgeführt worden sind. Es versteht sich, daß die in Abstand voneinander liegenden zentralen Löcher 4 sowie die Bolzenlöcher 6 und die Führungslöther 8 vor dem jeweiligen Uberziehungsvorgang im Blatt oder in der Bahn aus Dichtungsmaterial gebildet werden. Das einleitend ausgestanzte Blatt 2, wie in Fig. 2 gezeigt, wird dann mit dem Uberzugsmaterial überzogen, dessen spezifische Merkmale nachfolgend eingehend erörtert werden Das Uberziehen des ausgestanzten Blattes wird vorzugsweise mittels Wischrollen durchgeführt, d.h. Streichrollen oder Walzen mit tiefen Betten, wobei das Uberziehen mit weiteren Arbeitsgängen und Vorrichtungen erfolgt, die sonst in der Technik allgemein bekannt sind und einige spezifische Figenschaften derselben nachfolgend näher beschrieben werden.
  • Zweckmäßigerweise wird diese besondere Art des Uberziehens "Scheuer"-8berziehen genannt Sobald das Flächenmaterial oder Blatt 2 durch den Zwickel eines oder mehrerer Scheuerwalzen gebracht wird, die in dichtem Abstand voneinander angeordnet sind, wird das Blatt 2, wie in Fig. 3 gezeigt vollständig überzogen und zwar einschließlich der Wände der verschiedenen Öffnungen, die aus dem Blatt ausgestanzt worden sind. Ein (nicht gezeigter) dickerer Ueberzug bildet sich vorzugsweise an den Kanten der durch Ausstanzen gebildeten Öffnungen, Löcher usw. und um diese Kanten herum. Daher werden diese Öffnungen von vornherein so groß ausgestanzt, daß dieser Aufbau des Uberzugsmaterials kompensiert wird. Um eine "Überbrückung" des Überzuges zu vermeiden, können geeignete Luftmesaer verwendet werden, die dazu dienen, um die Oberflächenspannungskräfte der Uberbrückungsmoleküle des Uberzuges zu brechen. Bezugnehmend nun insbesondere auf Fig. 3, ist es ersichtlich, daß die Innenoberfläche 12 der zentralen oeffnung 4 sowie die Innenoberfläche der Bolzenlöcher 14 mit einem Uberzug 16 versehen sind, wie durch die Strichpunktlinien um die Öffnungen herum gezeigt, wobei dies vorzugsweise durch Scheuerwalzen, jedoch auch durch eine Srüheinrichtung oder durch einen Wischgummi herbeigeführt werden kann0 Nachdem das Blatt 2 mit der härtbaren Masse überzogen worden ist, wird es zumindest einer Trockenbehandlung und vorzugsweise einer teilweisen Aushärtebehandlung unterworfen, so daß das überzogene Dichtungsmaterlal der Kern leicht gehandhabt und weiter-behandelt werden kann. Am besten wird das Blatt 2 an eine Haltevorrichtung oder einen Hacken einer Härtevorrichturg aufgehängt, bei welcher Wärmer Licht, Heißluft oder ein anderes beliebiges Härtetmittel verwendet werden kann, um mindestens ein teilweises Aushärten des Uberzuges 16 zu erzielen, der auf einer oder mehreren Oberflächen des Blattes 2 vorgesehen ist. Der Uberzug wird vorzugsweise vollständig ausgehärtet, so daß er leichter in den nachfolgenden Verfahrensschritten des erfindungsgemäßen Verfahrens behandelt werden kann. Hierbei ist zu beachten, daß durch die vorgesehenen Führungslöcher 8 (die als Ausrichtungslöcher in nachfolgenden Ganzöffnungen dienen können) das Blatt 2 leicht transpvttiert werden kann, wobei infolge der Tatsache, daß die Führungslöcher 8 in der Nachbarschaft der Außengrenzen und außerhalb dieser Grenzen der Dichtungen vorgesehen sind, die endgültig gebildet werden sollen, und daß sie sich in dem durch die Strichpunktlinien 10 beschriebenen Stanzmaterial befinden, der Aushärtungsschritt die ausgewählte Unterschiedlichkeit oder Gleichmäßigkeit des Überzuges 16 nicht beeinträchtigt. Die Strichpunktlinie 10 zeigt selbstverständlich die Außenkante der Dichtung, die erst in dem nachfolgenden Stanzvorgang gebildet werden soll.
  • Bezugnehmend nun insbesondere auf Fig. 4 ist es ersieht lich, daß das überzogene und ausgehärtete Blatt 2 einen anderen Stanzarbeitsgang unterworfen worden ist, wobei die Stanzwerkzeuge die Ausschnitte 20 bilden, wovon jeder die gewünschte und ausgewählte Außenform der einzelnen Dichtungen 22 bildet. Mit Hilfe der Führungslöcher 8 wird das Blattmaterial für den endgültigen Stanzschritt ausgerichtet und der Erhalt der einzelnen Dichtungen erzielt. Der zweite Stanzausschnitt des Blattes 2 ergibt eine Vielzahl von Dichtungen 22, wobei selbstverständlich die Stanzkluppen so angeordnet und ausgebildet sind, daß eine maximale Anzahl von Dichtungen 22 aus dem Blatt 2 erhalten wird.
  • Es ist ersichtlich, daß, sobald der letzte und endgültige Stanzausschnitt gemacht worden ist, die einzelnen Dichtungen 22 aus dem Blatt 2 ausgestanzt oder ausgeschnitten werden, so daß eine rohe oder nicht überzogene Kante 24 (Fig.
  • 5) vorliegt. Diese rohe oder nicht überzogene Kante 24 erstreckt sich um die Außenumfangskanten der Dichtung 22 herum, ist jedoch nicht schädlich, da meistens die Gestaltung dieser Kante als eine Dichtungskante weder berechtigt noch notwendig ist, weilin den meisten Fällen die Dichtungen verwendet werden, um Strömungsmittel oder Gase daran zu hindern, nach außen zu entweichen. Es gibt jedenfalls Fälle, in welden eine Dichtung in beiden Richtungen abdichten soll, so daß die einzelnen Dichtungen 22 gegebenenfalls einen weiteren Uberzugsbehandlungsvorgang unterworfen werden können, wie vorhin und nachfolgend beschrieben, um die rohen Kanten 24 zu überziehen und eine weitere Schicht oder einen weiteren Uberzug oberhalb des zuvor gebildeten ¢bezuges 16 zusätzlich vorzusehen. In anderen Fällen, wie nachfolgend beschrieben, kann ein zusätzlicher Außenumfangsaus-chnitt um die beabsichtigten Außengrenzen der Dichtungen zur Zeit der einleitenden Stanzung vorgesehen werden. Das Auftragen des Uberzuges kann auch auf andere Weise erfolgen, wie Z.B. durch Aufsprühen oder Bespritzen. Der Uberzug kann auch nur auf dem gewünschten Dichtungsabschnitt des Blattes oder der Bahn aufgetragen werden, während der Bereich der Bahn oder des Blattes, der die Führungslöcher usw. enthält, frei vom Überzug gelassen wird, wodurch an der verwendeten Menge gespart wird.
  • Während in den soeben beschriebenen Figuren Dichtungen der Drosselkörperart veranschaulicht worden sind, kann selbstverständlich dasselbe Verfahren zur Herstellung überzogener Dichtungen auch dahin Anwendung finden, wenn die Dichtung eine Ölpfannenform oder eine andere Form aufweist und eine oder mehrere in Abstand voneinander befindliche Öffnungen oder Löcher hat. Bezugnehmend nun auf Fig. 6, zeigt diese Figur in einer schematischen Ansicht ein Materialbiatt 32, däs mit einer Vielzahl von in Abstand voneinander befindlichen zentralen Öffnungen 34 und in Abstand voneinander angeordneten Schrauben oder Bolzenlöchern 36 versehen worden ist, wobei z.r, die Strichpunktlinien 38 die Form zeigen, welche die einzelnen Dichtungen einnehmen werden, nachdem der Endstandsbohrgang beendet ist. Um die Menge des Uberzugsmaterials herabzusetzen, das zum Uberziehen der in einzelnen Dichtungen verwendet werden soll, werden die zentralen Löcher 34 sowie die Bolzenlöcher 36 ausgeschnitten, wobei auch die in Abstand voneinander befindlichen Löcher 40 neben den Strichpunktlinien 38 aus.
  • der Materialbahn oder dem Blatt 32 ausgestanzt werden könnens so daß diese Löcher die Handhabung des Blattes 32 beispielsweise in dem Härtevorgang ermöglichen oder nur zu dem Zweck dienen, die Menge des zum Uberziehen der einzelnen Blätter 32 erforderlichen Uberzugsmaterial herabzusetzen. Herbei ist zu beachten, daß sämtliche erfindungsgemäße Verfahrensschritte in Verbindung mit den Dichtungsmaterialien in der Form einer Materialbahn praktisch durchgeführt werden können, wobei in diesem Falle die Führungsöffnungen oder andere Ausschnitte, wie z.B. die Ausschnitte 40, nicht erforderlich sind, um die Blätter durch den einleitenden oder teilweisen oder vollständigen Aushärtearbeitszyklus zu führen, obwohl sie für das Fluchten und für den Erhalt einzelner Dichtungen zweckmäßig sein können Wird z.Bs die-Erfindung mit Material in der Form einer Materialbahn praktisch durchgeführt, so kann sie im Falle dieser Materialbahn so durchgeführt werden, daß die Materialbahn durch einen Trockenofen oder durch eine andere Vorrichtung hin durchgeleitet wird, die zur Erzielung der vollständigen Aushärtung des Polymerisatüberzuges verwendet wird, wo-.
  • rauf die Materialbahn der endgültigen zusammengehörenden Ausstandsbehandlung unterworfen werden kann, während sich das Material noch in Form einer Materialbahn befindet, wobei dann selbstverständlich die einzelnen Dichtungen erhalten und der anschließende Abfall oder -Ausschuß abgekratzt werden, der sich noch in einer gewissermaßen 'sverstümmeltentt Materialbahnform befindet.
  • Der unterste linke Abschnitt der Fig. 6 zeigt eine andere zu erzielende Eigenschaft,- auf welche schon hingewiesen wurde. Wird nun gewünscht, einen Uberzug auf einem größeren Bereich der Außenkante der fertiggestellten Dichtung zu haben und die Notwendigkeit eines zweiten Uberzugsschrittes zu vermeiden, kann ein Außenformausschnitt, wie z.B. 35, gleichzeitig mit dem Ausstanzen der zentralen Öffnung 34 der Bolzenlöcher 36 und der Abschnitte 40 gemacht werden.
  • Hierbei ist zu beachten, daß die Zungen 37 es ermöglichen, die annähernd ganz ausgestanzte Dichtung innerhalb des Blattes, Zuschnittes oder der Bahn festzuhalten. Die Anzahl dieser Zungen sowie ihre Anordnung ist durch die Größe oder Form der einzelnen Dichtungen bedingt. Bei dieser Ausführungsform wird also ein Uberzug auf der Mehrzahl der Außenumfangskanten der einzelnen Dichtungen vorgesehen. Durch den endgültigen Stanzvorgang bei dieser Ausführungsform werden die Verbindungszungen 37 im wesentlichen entlang der Strichpunktlinie 382 abgetrennt. Der kleine Bereich der nicht überzogenen Kante zwischen den benachbarten Enden der konzentrischen Löcher 35 ist nicht nachteilig.
  • Bezugnehmend nun auf Fig. 7, die schematisch darstellt, wie das Dichtungsmaterial überzogen wird, wird eine andere Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Es ist ersichtlich, daß während der Uberzugsvorgang für das Dichtungsmaterial in Form einer Materialbahn beschrieben wurde, dasselbe allgemeine Verfahren auch dann verwendet werden kann, wenn sich das Material in Form von Flächenmaterial oder Blättern befindet. Aus einer Dichtungsmaterialrolle 50 wird die Materialbahn 52 zunächst durch eine vorbereitende Ganzstation hindurchgeführt, die im allgemeinen bei 54 angedeutet ist und in welcher das mit der Platte 58 zusammenarbeitende zugehörige hin und her beweglich angeordnete Stanzwerkzeug 56 die, die Bolzenlöcher und/oder Führungslöcher dort vorbereitend ausstanzt, wo es notwendig ist, sie vorhin beschrieben. Daraufhin läuft die Materialbahn 52 dadurch eine Station, die zum Auftragen des Uberzuges dient und im allgemeinen mit 60 bzeichnet ist, in welcher das Uberzugsmaterial in den Trögen auf die vorgeschnittene Materialbahn 52 auf ihrer oberen und unteren Oberläche durch entgegengesetzt angeordnete Scheuerwalzen 66 und 68 aufgetragen wird. Da die filzartigen Uberzüge der Scheuerwalzen 66 und 68 tiefe Florfurchen aufweisen, wird der Uberzug auf die Innenoberflächen der bereits ausgestanzten Löcher und Öffnungen leicht aufgetragen. Daraufhin kann die Materialbahn 52 durch einen Trockensfen oder eine Aushärtungsvorrichtung, wie z.B. die bei 70 angedeutete, hindurchge- -leitet und dann.auf die Rolle oder Walze 72 zur späteren Verwendung aufgerollt werden, in welchem Fall die aufgerollte Materialbahn durch eine StRnzstation hindurch geleitet wird, die jener bei 54 für den endgültigen Stanzvorgang ähnlich ist, wobei gleichzeitig die einzeln ausgestanzten Dichtungen aus dem restlichen Teil der Material bahn in fertiger Form abgetrennt werden.
  • Die zur Verwendung bei der praktischen Durchführung der vorliegenden Erfindung vorgesehenen Dichtungsmaterialien können verschiedene Formen und Zusammensetzungen aufweisen. Allgemein betrachtet ist das wünschenswerteste Kernmaterial ausgehärteter Gummi (wie z.Bv Chloropren, Nitril SBR und dergl*) der mit pflanzlichen Fasern und/oder Mineral fasern verstärkt ist, die mit Kork vermischt sind, oder aber die Gummimaterialien der obigen Art, welche mit Asbestfasern und/ oder Kork vermischten Asbestfasern verstärkt sind. Die Offenbarung derartiger Materialien kann in den US-Patentschriften (Kao) Nr. 2,676,099 2,884,06Q und 3,082,145 gefunden werden.
  • Allgemein betrachtet bestimmt der endgültige Verwendungs zweck der so hergestellten Dichtung die Dicke, Steifigkeitt Festigkeit und Robustheit der verschiedenen Materialien und Bestandteile, die für das Dichtungsmaterial verwendet werden.
  • Eine Anzahl im Handel erhältlicher Dichtungsmaterialien nach dem vorbekannten Stand der Technik mit den erwünschten Eigenschaften sind zur praktischen Durchführung der vorliegenden Erfindung geeignet. Im allgemeinen ist die Dicke derartiger Kernmaterialien geeignet, um zu gestatten, daß das Material auf eine Walze gerollt wird, obwohl dies nicht immer wichtig ist. Ein anderer Gesichtspunkt ist die Formbeständigkeit des Materials, da sie durch die praktische Durchführung der Erfindung beeinflußt werden kann.
  • Der Hauptumstand, der die Auswahl des Kernmaterials beeinflußt, ist vielleicht die Tatsache, daß das nachfolgend näher beschriebene Uberzugsmaterial die erforderlichen Eigenschaften zur Erzielung einer Dichtungsitlichkeit an den Stirnflächen, durch den Korper hindurch und um die Uffnungen der Dichtung herum ergibt, obwohl das Uberzugsmaterial einer solchen Natur ist und ausreichend dünn gemacht wird, daß es eine geringe Wirkung auf die grundsätzlichen physikalischen Eigenschaften der Dichtung, außer der Dichtungseigenschaft hat. daher dann das Kernmaterial so ausgewählt oder "nach Maß geschnitten" werden, daß es die erforderliche Zusamendrückbarkeit, formmäßige Anpassungsfähigkeit, Wiedererlangung der ursprünglichen Form, Zugfestigkeit, Drehmomenthaltekraft, Strömungsmittel und Gasbeständigkeit, Temperaturbeständigkeit usw. gewährleistet, so daß in Verbindung mit dem Dichtungsüberzug die Dichtung ihre beabsichtigte Funktion erfüllen und eine wirksame Abdichtung der zusammenarbeitenden Vorteile in der arbeitsmäßigen Umgebung gewährleisten kann, wobei die Anordnung mit minimalem Klemmdruck und mit der gewünschten Drehmosenthaltekraft zweckmäßig zusammengehalten wird.
  • Obwohl der Kernteil für die meisten Verwendungszwecke Materialien betrifft, in welchen die Fasern mit dem augehärteten Gummi nach dem allgemein bekannten Schlägerverfahren vermischt sind, oder auch nach dem in den oben genannten Patentschriften (Kao) offenbarten vermischt werden, ist zu beachten, daß herkömmliche Faserplattenmaterialien oder andere faserige Flächenmaterialien mit einem Elastomermaterial oder einem anderen geeigneten Bindemittel zweckmäßig imprägniert werden können, um die grundsätzlichen physikalischen Eigenschaften zu erhalten, dio für gewisse Verwendungszwecke der Dichtungen erSorderlich Sinde Das bei dem Uberzugsverfahren und zur Herstellung der erfindungsgemäßen Dichtung verwendete Material kann in Bezug auf Festigkeit oder Härte sowie in Bezug auf Weichheit nach Maß geschnitten werden, wobei es sich dabei ein Material handelt, daß dadurch gekennzeichnet ist, daß es eine hohe Strömungsmittelbeständigkeit hat, worunter verstanden wird, daß das Polymerisat nach dem vollständigen Aushärten imstande ist, eine im wesentlichen strömungsmittelundurchlässige Schranke zu bilden. Materialarten, die als zufriedenstellend gefunden worden sind, umfassen diejenigen, die bei einer Temperatur von etwa 162,75 ° C bis 204>50 0 C (325 OF - 400 ° F). Zufriedenstellende Polymerisate weisen Gemische aus- syntetischen Elastomeren, wie z.
  • B. Neopren und Nitrilgummi mit Kunstharzen wie s.B.
  • Phenolharz mit geeigneten Härtemitteln auf, wobei dieses Material auf den Kern des Dichtungsmaterials als eine Wasser- oder Lösungsmitteldispersion aufgetragen werden kann Es kann dann sorgfältig getrocknet und ausgehärtet werden, wie nachfolgend ersichtlich. Wird ein Polymerisat der Phenolharzart verwendet, so wird es gefunden, daß, wenn der Uberzug nach dem Trocknen aus gehärtet wird, das Harz praktisch in seinem Bindeprozeß mit dem syntetischen Gummie erweicht oder wesentlich schmilzt, das dem ueberzug seine Undurchlässigkeit verleit. Wird ein verhältnismäßig weicher Uberzug verwendet, wie z.B bei einem Vergaserluft stutzen zum Vergasergehäuse zum Abdichten der Verbindungsstelle, erfolgt ein Strömen des Materials in Risse, Kerben, Poren usw. zusammenpassender oder zusammenarbeitender Teile in solchem Ausmaße, daß eine mechanische Bindung stattfindet.
  • Um dies zu vermeiden, kann ein Auslösungsüberzug eine bekannten Zusammensetzung nach dem Stand der Technik oder ein Fluorkohlenstoffüberzug auf die Oberflächen des Uberzugesaufgetragen werden, der im Sinne eines Schmiermittels dient.
  • Selbstverständlich ist ein Auslösungsüberzug erwünscht, der mit dem Überzug chemisch verträglich ist.
  • Die Polymermaterialien der Art zur Verwendung als Überzug müssen den erforderlichen Widerstand gegen Hitze, Chemikalien und Lösungsmittel je nach der Umgebung besitzen, in welcher die Dichtungen letzlich verwendet werden sollen, wobei auch von Bedeutung ist, ob sie erhöhten Temperaturen und dergl. ausgesetzt werden sollen oder nicht. Auch andere Polymermaterialien, Harze und Elastomermaterialien, wie z.Bv die in der US-Patentschrift Nr. 3,158,526 (Farnam und andere) offenbarten können verwendet werden. Die jeweils ausgewählten Polymermaterialien, Elasiomermaterialien und Harze werden wegen ihrer entsprechenden Eigenschaften ausgewählt und dabei "nach Maß geschnitten", um den Umgebungsbedingungen für jeden bestimmten Verwendungszweck zu entsprechen, wobei die Relativverhältnisse je nach diesen Bedingungen ebenso verändert werden können.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können beliebig dicke oder dünne Polymerüberzüge je nach Bedarf entsprechend ihrem Endzweck erhalten werden, wobei jedoch die Güte der auf die Materialbahn oder auf das Blatt aus Dichtungsmaterial aufgetragenen Polymerschicht gewdhnlich etwa 0,000254 -0,0127 cm ist. Die bevorzugte Dicke ist möglicherweise 0,00254 - G,00508 cm. Der Uberzug zeigt die Tendenz sich an den Kanten der ausgestanzten Teile aufzubauen oder anzusammeln, so daß er etwa die zweifache Dicke des Oberflächenüberzuges hat. Infolgedessen soll der Stanzvorgang abgeändert werden, um diesen Toleranzen zu genügen.
  • Im allgemeinen wird nach dem Auftragen des Polymerüberzuges das Blatt, der Zuschnitt oder die Bahn zumindest einer Behandlung zum Trocknen oder zum teilweisen aushärten unterworfen, damit das überzogene Blatt oder die überzogene Bahn gehandhabt werden kann, ohne ein Zerreißen der Uberzugsschicht zu fürchten, wobei-auch ein zusätzliches Ausstanzen der Materialbahn oder des Blattes ermöglicht wird, um die Fertigdichtung zu bilden. Die überzogene, getrocknete Materialbahn wird manchmal um sich selbst gewickelt und für eine spätere Durchführung des Vorganges zum Bilden der Dichtungen aufgehoben. Die teilweise oder vollständige Aushärtung kann die Form einer Trocknung durch Anwendung von Druck und Hitze, Hitze allein oder nur Luft während einer gewissen Zeitspanne stattfinden, um zu gestatten, daß das jeweilig verwendete Polymermaterial zufriedenstellend bindet. In manchen Fällen kann teilweises Trocknen die Handhabung der Materialbahn oder des Blattes ermöglichen, damit verschiedene Arbeitsgänge nachträglich auf diesem Blatt durchgeführt werden können.
  • In diesem Fall werden die ausgestanzten Dichtungen nicht vollständig ausgehärtet, wobei die endgültige Aushärtung nach der Bildung des. fertiggestellten Dichtungsteils und nach seiner Verwendung in der gewünschten Umgebung erfolgt.
  • Um jedoch sämtliche Eigenschaften nach der vorliegenden Erfindung zu erhalten, wird vorzugsweise ein vollständig ausgehärteter Uberzug vor den endgültigen Stanzvorgang zum Ausstanzen der fertiggestellten Dichtung in Betracht gezogen und zwar insbesondere für Verwendungszwecke, bei welchen eine hochgradige Undurchlässigkeit zum Schutz des Kernmaterials erforderlich ist. Es gibt selbstverständlich au ch Verwendungszwecke, bei welchen eine etwas weniger als voll ständige Aushårtung zweckmäßig ist, wobei auch diese Situation berücksichtigt wird.
  • Wie oben darauf hingewiesen, können die jeweiligen Formgestaltungen der Dichtungen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren vielfach sein. Es wurde gefunden, daß nach der Lehre der vorliegenden Erfindung hergestellte Flachdichtungen für automatische Getriebe, Flachdichtungen für Kraftfahrzeug motoren, Dichtungen für Ventildeckeldichtungen für die Strecke zwischen den Vergaserluftstutzen und Vergasergehäuse und dergl. besonders gut funktionieren. Die besondere Außenform sowie die Anzahl der Bolzenlöcher und die Form des Innenloches oder der zentralen Öffnung können weitgehend unterschiedlich sein und müssen nicht einer besonderen Spezifizierung folgen.
  • Es wurde also hier ein neuartig überzogener Dichtungsteil sowie ein Verfahren zur Herstellung derartiger überzogener Dichtungen offenbart, wobei durch dieses Verfahren die Menge des verwendeten Überzugsmaterials auf ein Minimum herabgesetzt wird und Mittel vorgesehen sind, wodurch das Uberzugsmaterial nicht gestört, sondern in einer ausgewählten oder durchenden Schicht oder in einem ausgewählten Zustand gehalten wird, so daß eine überzogene Dichtung erhalten wird, welche die gewünschten Eigenschaften in Bezug auf f formmäßige Anpassungsfähigkeit und Dicht fähigkeit nach Maß geschnitten hat, um verschiedene Endzwecke zu erfüllen.
  • Patentansprüche -

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Verfahren zur Herstellung überzogener Dichtungen, wobei die Menge des verwendeten Uberzugsmaterial auf ein Minimum gehalten und der Uberzug in einer durchgehenden Schicht aufrechterhalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß (a) ein Dichtungsmaterial in Form einer Materialbahn oder eines Blattes mit einer Vielzahl ausgestanzter Ausschnitte vorgesehen wird, wobei diese Ausschnitte die erforderlichen Bolzenlöcher und das Innere einer fertiggestellten Dichtung bilden, (b) daß die so ausgestanzte Materialbahn oder das Blatt dem Verfahrensschritt (a) soweit überzogen wird, daß zumindest die konfigurativen inneren Grenzbereiche der fertiggestellten Dichtung mit einem aushärtbarem Material überzogen werden, das imstande ist, eine Strömungsmittelbeständigkeit zu verleihen und eine formmäßige Anpassungsfähigkeit dem Dichtungsmaterial zu erteilen; (c) daß die überzogene Materialbahn oder das überzogene Blatt zuminde&t teilweise getrocknet wird; und daß schließlich (d) der besagte zumindest teilweise getrocknete und überzogene Material bahnteil oder Blatteil ausgestanzt wird, um die Außenumfangskante der Dichtung zu bi;adealr 1 s X a 0 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstanzen nach dem Verfahrensschritt (a) das Bilden von Führungslöchern außerhalb der beabsichtigten konfigurativen Grenzen der fertiggestellten Dichtung umfaßt und daß er endgültiges Ganzschrittausschußmaterial ergibt, wobei auch das Führungsloch eingeschlossen ist 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialbahn oder das Blatt nach Verfahrensschritt (a) beiderseitig mit einem Polymerisat überzogen wird, um somit einen ueberzug aus aushärtbarem Material auf jeder Flachseite der Dichtung sowie auf den inneren Oberflächen des Stanzstückes zu erhalten.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymermaterial ein Gemisch aus syntetischem Gummi und einem Harz darstellt, das ein hochgradiges Haftvermögen und eine hochgrade Kohärenz aufweist und daß die einleitenden Stanzausschnitte die Bildung von zumindest eines größeren Bereiches der Außenumfangsenden der Dichtungen umfaßt,wobei dieser Bereich der Außenumfangskante ebenso im Verfahrensschritt (b) überzogen wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsmaterial in Form eines leicht zu behandelnden Blattes vorliegt, und daß das überzogene Blatt nach Verfahrensschritt (b) auf eine Trageinrichtung mit Hilfe der Führungslöcher während der zumindest teilweisen Aushärtung desselben aufgebracht wird.
    6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymermaterial vollständig ausgehärtet wird, indem das überzogene Blatt einer vollständig aushärtenden Umgebung ausgesetzt wird.
    7. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch genzeichnet, daß die Dicke des auf das Dichtungsmaterial angebrachte Uberzugsmaterial zwischen 0,000254 und 0,0127 cm liegt.
    8. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsmaterial in Form einer Materialbahn vorliegt und daß das Dichtungsmaterial nach dem ttberziehen desselben einer Aushärtebehandlung unterworfen wird, um das Polymermaterial zumindest teilweise auszuhärten, wobei es dann um sich selbst in Form einer Rolle gewickelt wird, um für einen späteren Ausstanzarbeitsgang bereit zu sein.
    9, Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum AuStragen des Uberzugsmaterials das Uberziehen durch eine Scheuerwalze erfolgt.
    10* Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das aushärtbare Polymerisationsprokukt in Form einer Wasserdispersion aufgetragen und vor dem endgültigen Ausstanzschritt (d) vollständig ausgehärtet wird.
    11. Zwischenprodukt, aus weichem die Dichtungen ausgestanzt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Dichtungsmaterial in Form eines Blattes oder einer Materialbahn mit zumindest den erforderlichen Bolzenlöchern und einer Vielzahl in Abstand voneinander liegender Öffnungen zum späteren Bilden der Innenräume der fertiggestellten Dichtungen sowie aus einer einheitlichen Schicht aus einem zumindest teilweise ausgehärteten Material besteht, das den Dichtungen zumindest auf den flachen Oberflächen und den inneren Oberflächen der Endedichtungen eine vStrömungsmittelbeständigkeit und formmäßige Anpassungsfähigkeit verleihen kann, wobei das in Form einer Materialbahn vorliegende Dichtungsmaterial während größerer Zeitperioden in Form einer Rolle oder in Form von Blattstapeln auf Lager gelegt werden kann.
    12. Verfahren zur Herstellung von Dichtungsmaterial, aus welchem Dichtungen endgültig ausgestanzt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß (a) ein Blatt aus Dichtungsmaterial mit ausgewählten Eigenschaften gebildet wird, (b) dieses Blatt mit einer Vielzahl von Stanzausschnitten ausgestanzt wird, wodurch zumindest die erforderlichen Bolzenlöcher und das Innere der endgültigen Dichtungen gebildet wird, (c) das so ausgestanzte Blatt nach Verfahrensschritt (b) zumindest soviel überzogen wird, daß die konfigurativen inneren Grenzbereiche der endgültigen Dichtungen mit einem aushärtbaren Material überzogen werden, das dem besagten Dichtungsmaterial eine Strömungsmittelbeständig keit und formmäßige Anpassungsfähigkeit verleihen kann, (d) das überzogene Blatt nach Verfahrensschritt (c) zumindest teilweise ausgehärtet wird; und (e) das überzogene und teilweise ausgehärtete Blatt solange aufgehoben wird, bis es zum Ausstanzen der Außen form der endgültigen Dichtungen erwünscht ist.
    13. Dichtung, gekennzeichnet durch einen Kern aus Dichtung material mit sämtlichen erforderlichen physikalischen Eigenschaften der Dichtung, mit Ausnahme von Verschließbarkeit, wobei diese Eigenschaften im Material und der Struktur des Kernes vorliegen und der Kern eine oder mehrere Öffnungen aufweist, die von seiner Außenumfangs kante nach innen in Abstand voneinander liegen, während die obere und die untere Oberfläche der Dichtung sowie die Innenwände der Öffnung bzw. der Öffnungen eine einheitliche und ununterbrochene oder durchgehende Schicht aus einem zumindest teilweise ausgehärtetem Uberzug aus Elastomermaterial und Harz aufweisen, wobei der Uberzug aus einem wärmehärtenden Gemisch aus einem syntetischen Elastomer mit syntetischem Harz gebildet wird und das Gemisch bei Temperaturen innerhalb der Größenordnung von 162,750 C bis 204,50 0 C (3250 F - 4000 F) aushärten und der Uberzug eine Dicke zwischen 0,000254 cm und 0,00127 cm (0,0001 Zoll und 0,005 Zoil) aufweist und wobei das. Uberzugematerial der einzigen Funktion des Erhaltes der erforderlichen Dichtungseigenschaften zum Schutz des Kernmaterials gegen die schädliche Wirkung der Umgebung dient, in welcher die Dichtung verwendet wird, und um eine Abdichtung gegen die entsprechenden Stömungsmittel entlang der oberen und unteren Oberflächen zu bewirken, wenn die Dichtung zwischen benachbarten Bauteilen eingeklemmt ist.
    14. Dichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Uberzuges an den Wänden der Innenöffnung wesentlich größer als die Dicke des Uberzuges auf der oberen und der unteren Oberfläche der Dichtung ist.
    15. Dichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Uberzug ein wärmehärtendes Gemisch aus syntetischem Elastomer mit Kunstharz darstellt, wobei das Gemisch bei Temperaturen innerhalb der Größenordnung von etwa 162,75 ° C - 204,50 ° C (325 ° F bis 400 ° F) aushärtet und der Uberzug eine Dicke zwischen 0,000254 cm und 0,0127 cm (0,0001 und 0,005 Zoll) aufweist.
    16. Dichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Auslöseüberzug aus Gummi und Harz auf der oberen bzw. der unteren Oberfläche als Decküberzug vorgesehen ist.
DE19722222507 1972-05-08 1972-05-08 Verfahren zur herstellung ueberzogener dichtungen Pending DE2222507A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722222507 DE2222507A1 (de) 1972-05-08 1972-05-08 Verfahren zur herstellung ueberzogener dichtungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722222507 DE2222507A1 (de) 1972-05-08 1972-05-08 Verfahren zur herstellung ueberzogener dichtungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2222507A1 true DE2222507A1 (de) 1973-11-22

Family

ID=5844371

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722222507 Pending DE2222507A1 (de) 1972-05-08 1972-05-08 Verfahren zur herstellung ueberzogener dichtungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2222507A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3643281A1 (de) * 1986-12-18 1988-07-07 Goetze Ag Flachdichtung, insbesondere zylinderkopfdichtung fuer verbrennungskraftmaschinen
US5433455A (en) * 1993-07-02 1995-07-18 Nelson; William A. Gasket booklet
EP1617112A1 (de) * 2004-07-15 2006-01-18 Federal-Mogul Sealing Systems Bretten GmbH Dichtung mit Träger und deren Herstellung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3643281A1 (de) * 1986-12-18 1988-07-07 Goetze Ag Flachdichtung, insbesondere zylinderkopfdichtung fuer verbrennungskraftmaschinen
US5433455A (en) * 1993-07-02 1995-07-18 Nelson; William A. Gasket booklet
EP1617112A1 (de) * 2004-07-15 2006-01-18 Federal-Mogul Sealing Systems Bretten GmbH Dichtung mit Träger und deren Herstellung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3714176C2 (de) Form zum Anformen einer Dichtung
DE3880710T2 (de) Herstellungsverfahren für endlose Riemen.
DE68902079T2 (de) Verfahren zum formen einer abdichtung mit verbesserten abdichtungseigenschaften.
DE2009950A1 (de) Zusammengesetzte Ventilplattenbaugruppen, Dichtungen und dergl. und Verfahren zu deren Herstellung
DE102004045142A1 (de) Zylinderkopfdichtung
DE2539497A1 (de) Kompressibles drucktuch
EP3134666B1 (de) Verfahren zum herstellen eines funktionselements und funktionselement
DE102005018261A1 (de) Ein Verfahren, einen Reißverschluß mit einem gegen Wasser imprägnierenden Material zu tränken
DE3900761A1 (de) Verfahren zum herstellen einer stahlplatte mit einer dichtungsbeschichtung fuer eine stahllaminatdichtung
DE2048891A1 (de) Filterelement und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2937982C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Schichtstoffes
DE69910672T2 (de) Weichstoffflachdichtung mit Randbedeckung
DE3149716C2 (de) Verfahren zum festen Verbinden mindestens zweier Körper, insbesondere zum Herstellen, Ausbessern oder Runderneuern eines Luftreifens
DE3317501A1 (de) Zylinderkopfdichtung sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE3884515T2 (de) Dichtungsmaterial und Verfahren zur Herstellung desselben durch Verdichten von an einem metallischen Kern verklebten Schichten.
EP1617112B1 (de) Dichtung mit Träger und deren Herstellung
DE2928574C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines wärmeisolierenden Verbundprofils
DE102012223871B4 (de) Verfahren für die Vorbereitung eines Halbzeugs aus Fasermaterial auf ein Nasspressverfahren sowie Vorbereitungsvorrichtung für die Vorbereitung eines Halbzeugs aus Fasermaterial auf ein Nasspressverfahren
DE3149541A1 (de) Verfahren zum herstellen eines dichtelements
DE2146309B2 (de)
DE2257962A1 (de) In schichten aufgebauter druckfilz
DE112006003338T5 (de) Verfahren zur Herstellung einer Dichtung sowie die Dichtungen
DE3490193T1 (de) Polymerbeschichtete Gewebelage, die Lage nutzendes Produkt und diesbezügliches Herstellungsverfahren
CH312024A (de) Verfahren zur Herstellung eines mehrlagigen Gebildes mit einer Kernlage aus wabenartigem Material und nach diesem Verfahren hergestelltes Gebilde.
DE2505136A1 (de) Impraegnierte weichstoffdichtungsplatte, insbesondere zylinderkopfdichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
OHW Rejection