DE2232165A1 - Verschlussklappen-faltvorrichtung - Google Patents

Verschlussklappen-faltvorrichtung

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DE2232165A1
DE2232165A1 DE2232165A DE2232165A DE2232165A1 DE 2232165 A1 DE2232165 A1 DE 2232165A1 DE 2232165 A DE2232165 A DE 2232165A DE 2232165 A DE2232165 A DE 2232165A DE 2232165 A1 DE2232165 A1 DE 2232165A1
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DE
Germany
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flap
folding
curve
box
boxes
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Pending
Application number
DE2232165A
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English (en)
Inventor
Frans Johansson
Casten Toern-Lindhe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akerlund and Rausing AB
Original Assignee
Akerlund and Rausing AB
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00—Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/38—Opening hinged lids
    • B65B43/39—Opening-out closure flaps clear of bag, box, or carton mouth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing Of Containers (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Dr. Hans-Heinrich Willrath d - 62 Wiesbaden 29.6.1972
Dr. Dieter Weber κ»λαι327 v/eP
π rt> Gustav-Freytag-Strafie 25
Dipl.-Phys. Klaus Seifrert · <°6121) 3^7*0
r J Telegrammadresse! WILLPATENT
PATENTANWÄLTE
P 10 334-125
AB Akerlund & Rausing 221 01 Lund / Schweden
Verschlußklappen-Faltvorrichtung
Priorität: v. 19.August 1971 in Schweden Anm.No.: 10 537/71
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Einfaltung von zwei oder mehreren Faltschachtelklappen aus einer von der Schachtelmündung axial gerade abstehenden Lage zu einer relativ zur zugehörigen Schachtelwand um 90 umgebogenen Lage, wobei die Vorrichtung Mittel zur Vorbeiführung der Schachteln an einer Faltkurve aufweist.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Faltkurve rotierbar an einer Welle angeordnet ist, die winkelrechh zur Vorschubrichtung der Schachteln angebracht ist und daß sie eine relativ zur Rotationsrichtung vordere, zylinderartige Kurvenfläche hat, die sich mit einer Geschwindigkeit be-
eo wegt, die größer ist als die eigene Bewegung der Schachteln ° und die zur Ausfaltung einer ersten Klappe angebracht ist, wo- ^ bei ijLe weLterhin eine Seitenkurvenflache aufweist, die zu-
Postsiheik: Frj'.kfiirt/Mäln 67 " Bank: Dresdner B«nk AG, Wiesbaden, Konto-Nr. ITS Vf/
mindest zur anfänglichen Ausfaltung einer zweiten Klappe dienen soll.
Die weitere Ausfaltung der letzterwähnten Klappe kann dann mit Hilfe von an sich bekannten Mitteln, beispielsweise Faltschienen oder dergleichen, erfolgen. Vorzugsweise hat die Eätkurve jedoch eine zweite äußere zylinderartige Kurvenfläche, die zur fortgesetzten Ausfaltung der erwähnten zweiten Klappe angeordnet ist.
Ferner ist an der Faltkurve zweckmäßig eine dritte äußere zylinderartige Kurvenfläche vorhanden, die im Verhältnis zur zweiten spiegelsymmetrisch angeordnet ist, wobei diese beiden spiegelsymmetrisch angeordneten Kurvenflächen zur Ausfaltung von zwei gegenüberliegenden Klappen angebracht sind, während die erwähnte erste rylinde: ähnliche Kurvenfläche, d.h. die vordere, zur Ausfa tung d -r zwischenliegenden Klappe dient.
Die Erfindung wird nachstehend unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben, die als Beispiel eine vorgezogene Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beschreiben. Es zeigen:
Fig.l die zur Vorrichtung gehörende Faltkurve, genau bevor diese in Eingriff mit den einzelnen Klappen kommt,
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Fig.2 die gleiche Faltkurve, wobei zwei von ihren Seitenkurvenflachen mit der Ausfaltung von zwei gegenüberliegenden Seitenklappen begonnen haben,
Fig.3 die weitere Ausfaltung der beiden gegenüberliegenden Seitenklappen, wobei gleichzeitig die Ausfaltung der zwischenliegenden Klappe angefangen hat und
Fig.4 die Vorrichtung in einer Lage, in der die erwähnten drei Klappen wesentlich zu den gewünschten Lagen ausgefaltet worden sind, wobei die Ausfaltung der vierten Klappe der Schachtel mit Hilfe einer hinteren Fläche der Faltkurve gerade begonnen hat.
Bei der gezeigten Vorrichtung werden Schachteln 1 mit Hilfe von Haltern 2 an einer Faltkurve 3 vorbeigeführt. Die Schachteln werden in Richtung des Pfdies A bewegt. Gleichzeitig wird die Faltkurve in Richtung des Pfeiles B um eine Welle gedreht, die winkelrecht zur Vorschubrichtung der Schachteln angebracht ist. Die Schachteln haben eine vordere Klappe 5, zwei gegenüberliegende Seitenklappen 6 und 7, sowie eine hintere Klappe 8. Die Faltkurve hat eine relativ zur Rotationsrichtung vordere zylinderähnliche Kurvenfläche 9. Diese Kurvenfläche bewegt sich mit einer Geschwindigkeit, die größer ist als die der Schachteln und ist zur Ausfaltung von Klappe 5 angeordnet. Ferner hat Faltkurve 3 zwei Seitenkurvenflachen IO und 11, die angeordnet sind, um die Ausfaltung der beiden Klappen 6 bzw. 7 zu beginnen.
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Weiterhin hat Faltkurve 3 zwei äußere zylinderähnliche Kurvenflächen 12 und 13, von denen jede zur Fortsetzung der Ausfaltung der jeweiligen Klappen 6 und 7 angeordnet ist. Die beiden Seitenkurven 10 und 11 mit zugehörigen Zylinderkurven 12 und 13 sind spiegelsymmetrisch angeordnet und relativ zueinander verstellbar, um für verschiedene Kartonformate zu passen. In Laufrichtung der Schachteln 1 direkt nach Faltkurve 3 ist eine Drucksohle 14 vorhanden, die angebracht ist, um die ausgebogenen Klappen in Lage zu halten, und die eventuell eine Schlußberichtigung dieser Lage bewirkt. Schließlich wird Klappe 8 durch Kontakt mit dem hinteren Teil der beiden Kurvenflächen 12 und 13 ausgefaltet. Dies geht am besten aus Fig.4 hervor. Die einzelnen Klappen werden schließlich natürlich in der eingefalteten Lage befestigt. Dies kann mit Hilfe von Klebemitteln durch Wärmeversiegelung in an sich bekannter Weise geschehen und wird daher auf den Zeichnungen nicht näher gezeigt.
Die Erfindung ist natürlich nicht nur auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann im Rahmen der nachstehenden Patentansprüche abgewandelt werden. Beispielsweise kann somit die Form der einzelnen Kurven abhängig von der Geschwindigkeit, in der die Vorrichtung betrieben werden soll, geändert werden.
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    l.)i Vorrichtung zur Einfaltung von mindestens zwei Faltschachtelklappen aus einer von der Schachtelmündung axial gerade abstehenden Lage zu einer relativ zur zugehörigen Schachtelwand um 90° umgebogenen Lage, wobei die Vorrichtung Mittel zur Vorbeiführung der Schachteln an einer Faltkurve aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltkurve (3) rotierbar an einer Welle (4) angeordnet ist, die winkelrecht zur Vorschubrichtung (A) der Schachteln angebracht ist, und daß sie eine relativ zur Rotationsrichtung vordere zylinderartige Kurvenfläche (9) hat, die sich mit einer Geschwindigkeit bewegt, die größer ist als die eigene Geschwindigkeit der Schachteln und die zur Ausfaltung einer ersten Klappe (5) angebracht ist, wobei sie weiterhin eine Seitenkurvenflache (10 oder 11) aufweist, die zur anfänglichen Ausfaltung einer zweiten Klappe (6 und 7) dient.
  2. 2.) Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltkurve (3) eine zweite äußere zylinderähnliche Kurvenfläche (12 oder 13) hat, die zur fortgesetzten Ausfaltung der erwähnten zweiten Klappe (6 bzw. 7) angeordnet ist.
  3. 3.) Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltkurve (3) eine dritte äußere zylinderartige Kurvenfläche (13) aufweist, die im Verhältnis zur zweiten (12) spiegelsymmetrisch angeordnet ist, wobei diese zwei splege!symmetrisch angeordneten Kurvenflächen zur Ausfaltung von zwei
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    — D "*
    gegenüberliegenden Klappen (6 und 7) angebracht sind, während die erwähnte erste zylinderähnliche Kurvenfläche (9), d.h. die vordere, zur Ausfaltung der zwischenliegenden Klappe (5) angeordnet ist.
  4. 4.) Vorrichtung gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine direkt hinter der Faltkurve (3) angeordnete Drucksohle (14), Druckschiene o.dergl. vorhanden ist, um die ausgefalteten Klappen (5 - 8) in ausgefalteter Lage zu halten und eventuell eine Schlußberichtigung der ausgefalteten Lage vorzunehmen.
  5. 5.) Vorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Schachtel mit vier paarweise parallelen Seitenwänden und anhängenden Faltschachtelklappen (5 - 8) die erstgenannte νordare zylinderartige Kurvenfläche (9) angeordnet ist, am die in Voisehubrichtung vordere Klappe (5) der Schachteln aus-zufalten, wobei eine Fortsetzung der gleichen Fläche zur Ausfaltung der hinteren Klappe (8) der Schachtel dient.
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DE2232165A 1971-08-19 1972-06-30 Verschlussklappen-faltvorrichtung Pending DE2232165A1 (de)

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