DE2232425A1 - Schmiedepresse - Google Patents

Schmiedepresse

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DE2232425A1
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Germany
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press
overload protection
forging
forging press
eccentric
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DE2232425A
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Inventor
Werner Bothe
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HASENCLEVER MASCHF GmbH
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HASENCLEVER MASCHF GmbH
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J9/00Forging presses
    • B21J9/10Drives for forging presses
    • B21J9/18Drives for forging presses operated by making use of gearing mechanisms, e.g. levers, spindles, crankshafts, eccentrics, toggle-levers, rack bars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B1/00Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
    • B30B1/26Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by cams, eccentrics, or cranks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/28Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof
    • B30B15/281Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof overload limiting devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Schmiedepresse Die Erfindung bezieht sich auf eine Schmiedepresse, bestehend aus Pressenständer, in dem Pressenständer angeordnetem, festen Pressentisch, beweglichem Pressenschlitten, Pressenschlittenantrieb mit Exzenterwelle und über eine Reibungskupplung angeschlossener Schwungscheibe, Exzenter, Exzenterdruckübertragungseinrichtung sowie Einrichtung für den Rückhub des Pressenschlittens,-wobei die Exzenterwelle ihrerseits exzentrisch in Lagerbuchsen gelagert ist und die Lagerbuchsen mit Hilfe einer Verstelleinrichtung in ihren Aufnahmen im Pressenständer verdrehbar sind.
  • Bei bekannten Schmiedepressen der beschriebenen Gattung (DT-PS 1 627 435) erfolgt die Verstellung der Lagerbuchsen ausschließlich zum Zwecke der Einstellung der Schlittenhöhenlage und damit zum Zwecke der Anpassung an unterschiedliche Schmiedeaufgaben. Die Verstelleinrichtung arbeitet mit über Kurbeltrieb od.dgl. verstellbaren Ritzeln, die mit Zahnkränzen an den Lagerbuchsen kämmen. Das hat sich an sich bewährt. Man kann ohne Schwierigkeiten eine solche Schmiedepresse so auslegen, daß sie sehr hohe Steifigkeit und damit sehr reduzierte Auf federung aufweist, und erhält auf diese Weise Schmiedepressen, die mit sehr hoher Präzision schmieden.
  • Dazu wird zweckmäßigerweise die Anordnung so getroffen, daß der Krümmungsradius des als Teilzylinder oder Kalotte ausgeführten Druckübertragungszapfens der Exzenterdruckübertragungseinrichtung etwa gleich oder kleiner dem des Exzenters ist, und daß der Druckübertragungszapfen in einem den Exzenter umfassenden Exzenterring eingesetzt ist. Man erhält so einen Druckübertragungszapfen, der praktisch als starres Bauelement angesehen werden kann. Das allein führt bereits zu einer Erhöhung der Steifheit-und zu einer Reduzierung der Auffederung, hinzu kommt jedoch, daß sich eine diesen Effekt unterstützende reduzierte Bauhöhe ergibt. Die Kupplung einer Schmiedepresse der erfindungsgemäßen Gattung und insbesnndere der vorbeschriebenen Schmiedepresse hoher Steifigkeit und reduzierter Auf federung darf nur soviel Drehmoment entwickeln, wie die Auffederung, nach Umsetzung des Drehmomentes in Kraft und Reaktionskraft, aufnehmen kann. Andernfalls kommt es zu Zerstörungen durch Überbeanspruchung von Bauteilen der Presse. Damit ist die Größe des Reibungsschlusses der zumeist pneumatisch betätigten Reibungskupplung eine wichtige Konstruktionsgröße. Zwischen zulässigem Federweg der Schmiedepresse, der mit Sicherheit im elastischen Bereich liegen muß, und dem Hubbereich, der zwischen Erreichen der Nennkraft und unterem Umkehrpunkt des Schlittens oder des Stößels liegt, muß gleichsam Kongruenz bestehen. In der Praxis hat sich herausgestellt, daß bei Schmiedepressen der eingangs beschriebenen Gattung diese Verhältnisse nur dann erfüllt werden, wenn, ausgedrückt in der Bewegung der Exzenterwelle, die Nennkraft der Maschine etwa lo bis 15 Winkelgrade vor unterem Umkehrpunkt erreicht wird. Ubersteigt die am Schlitten angreifende Reaktionskraft die zweifache Nennkraftgröße, so soll die Reibungskupplung durchrutschen. Die Reibungskupplung funktioniert hier also als Uberlast- oder Bruchsicherung. Da jedoch das Funktionieren von Reibungskupplungen erheblichen Zustandsschwankungen unterliegt, sei es durch Veränderungen der Reiboberflächen, sei es durch Schwankungen im Betätigungsdruckmittel, kommt es in der Praxis immer wieder zu Pressenblockaden.- Die dargelegten Verhältnisse sind die Ursache dafür, daß Schmiedepressen der beschriebenen Gattung, insbesondere in der Ausführungsform mit hoher Steifigkeit und reduzierter Auf federung, bisher nur zum Schmieden eingesetzt werden konnten und nicht etwa für schwere Loch- und Abgratoperationen, für Vorwärts- oder Rückwärtsfließarbeiten, kurz für Operationen, bei denen die gegebenenfalls sogar erhöhte Nennkraft der Maschine erheblich früher als etwa loO vor unterem Umkehrpunkt verlangt wird. Wenn die Nennkraft erheblich früher als etwa o vor unterem Umkehrpunkt verlangt wird, besteht im übrigen erhöhte Bruchgefahr durch Bedienungsfehler, z.B. durch Einführen von Werkstücken, die entsprechende Verformungswege nicht zulassen; oder wenn die Werkzeuge unmittelbar gegeneinander gefahren werden.
  • Zwar kennt man bei Schmiedepressen grundsätzlich auch Überlastsicherungen in Form von Brechplatten oder hydraulischen Zylinderkolbenanordnungen mit überlastventil, die beispielsweise zwischen Exzenter und Schlitten angeordnet sind. Das ist jedoch einerseits aufwendig und vergrößert andererseits die Auffederung, beeinträchtigt folglich die verlangte Präzision.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schmiedepresse der beschriebenen Gattung mit hoher Steifigkeit und kleiner Auffederung zu schaffen, bei der ohne weiteres die Kupplung so ausgelegt oder eingestellt werden kann, daß sie ein sehr hohes Drehmoment entwickelt, und daß die Nennkraft der Maschine erheblich früher als etwa 100 vor unterem Umkehrpunkt verlangt werden kann.
  • Die Erfindung geht aus von einer Schmiedepresse der eingangs beschriebenen Gattung, bei der also die Exzenterwelle ihrerseits exzentrisch in Lagerbuchsen gelagert ist und die Lagerbuchsen mit Hilfe einer Verstelleinrichtung in ihren Aufnahmen im Pressenständer verdrehbar sind. Die Lösung der Erfindungsaufgabe besteht darin, daß die Verstelleinrichtung an die Lagerbuchsen angeschlossene Schwingen aufweist, und daß die Schwingen über eine überlastsicherung (mittelbar oder unmittelbar) an dem Pressenständer abgestützt sind.- Das impliziert, daß in Arbeitsstellung die Achsen von Exzenterwelle und Lagerbuchsen nicht in einer vertikalen Ebene übereinanderliegen, so daß beim Arbeiten der erfindungsgemäßen Schmiedepresse ein auf die Lagerbuchsen wirkendes Moment erzeugt wird, welches in der beschriebenen Weise über die Uberlastsicherungen derSchwingen abgestützt wird.
  • Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten der weiteren Ausbildung und Gestaltung.
  • Durch Einfachheit und Funktionssicherheit ausgezeichnet ist eine Ausführungsform, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die überlastsicherung als Reibungskraftsicherung ausgeführt ist. Das ist im allgemeinen hinreichend definiert und ausreichend. Man kann dazu die überlastsicherung aus bogenförmig ein- oder beidseitig eines Schlitzes in den Schwingen angeordneten Reibflächen und zugeordneten Reibscheiben aufbauen, die mittels Spannbolzen über Federpakete u. dgl.
  • an den Pressenständern abgestützt sind. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Überlastsicherung als hydraulisch beaufschlagte Zylinderkolbenanordnung auszuführen und mit einem Uberdruckventil auszurüsten. Ohne weiteres kann hier die Zylinderkolbenanordnung auch zur betriebsmäßigen Einstellung der Schwingen und damit der Schlittenhöhenlage dienen. Im Rahmen der Erfindung liegt es, auch mit elektrischen Überlastsicherungen zu arbeiten, beispielsweise mit elektrischen Stelltrieben, die bei Aufnahme bestimmter Kräfte zurückdrückbar sind. Wo mechanische Lösungen bevorzugt werden, besteht auch die Möglichkeit, die Überlastsicherungen aus Federpaketen aufzubauen, die ihrerseits aus vorgespannten Federn bestehen. Macht man hier die Vorspannung einstellbar, so erreicht man gleichzeitig auf eine einfache Weise auch eine Einstellmöglichkeit für die Ansprechschwelle der über lastsicherung.- Um bei einer erfindungsgemäßen Schmiedepresse die betriebsmäßige Einstellung der Schlittenhöhenlage auf einfache Weise durchzuführen, ist die Schwinge mit einer entsprechenden Verstelleinrichtung versehen. Es kann sich auch hier wieder um eine Verstellung mittels Ritzel und Zahnkranz handeln. Damit diese betriebsmäßige Einstellung mit kleinen Stellkräften durchgeführt werden kann, wird man im allgemeinen die Anordnung so treffen, daß die Uberlastsicherungen beim betriebsmäßigen Einstellen der Schlittenhöhenlage ausrückbar sind, was am einfachsten mittels hydraulischer Zylinderkolbenanordnungen erfolgt.
  • Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei einer erfindungsgemäßen Schmiedepresse ohne weiteres die Kupplung so ausgelegt und eingerichtet werden kann, daß sie ein sehr hohes Drehmoment entwickelt, und daß die Nennkraft der Schmiedepresse erheblich vor dem unteren Umkehrpunkt verlangt werden kann. Nichtsdestoweniger ist es ganz ausgeschlossen, daß Bauteile der erfindungsgemäßen Schmiedepresse vorzeitige Zerstörungen durch Bedienungsfehler erfahren, die den zur betriebsmäßigen Einstellung gehörenden Verformungsweg nicht hergeben, oder daß Pressenblockaden eintreten.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schmiedepresse, Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegenstand nach Fig. 2 und Fig. 4 entsprechend der Fig.. 1 eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schmiedepresse.
  • Die in den Figuren dargestellte Schmiedepresse besteht hauptsächlich zunächst aus dem Pressenständer 1, dem im Pressenständer 1 angeordneten festen Pressentisch 2 und einem beweglichen Pressenschlitten 3 mit Pressenschlittenantrieb. Der Pressenschlittenantrieb ist ausgerüstet mit Exzenterwelle 4 und über eine Reibungskupplung 5 angeschlossener Schwungscheibe 6, Exzenter 7, Exzenterdruckübertragungseinrichtung 8, 9, lo sowie im Ausführungsbeispiel mit der Exzenterdruckübertragungseinrichtung integrierter Einrichtung für den Rückhub des Pressenschlittens 3. Die Exzenterwelle 4 ist ihrerseits exzentrisch in Lagerbuchsen 11 gelagert und die Lagerbuchsen 11 sind mit Hilfe einer Verstelleinrichtung 12, 13, 14 in ihren Aufnahmen in dem Pressenständer verdrehbar. Diese Verdrehung dient zunächst der Einstellung der Schltttenhubhöhe und funktioniert insoweit in bekannter Weise.
  • Die Exzenterdruckübertragungseinrichtung ist im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform so gestaltet, daß hohe Steifigkeit und sehr reduzierte Auffederung erreicht werden. Sie besteht aus einem den Exzenter umfassenden Exzenterring 8, der mit einem Druckübertragungszapfen 9 in eine zugeordnete Druckübertragungspfanne lo des Pressenschlittens 3 eingesetzt ist. Der Druckübertragungszapfen 9 ist praktisch ein starres Bauelement. Die Höhe des Pressenständers ist sehr gering, was zur Reduzierung der Auffederung beiträgt.
  • Die Verstelleinrichtung, mit der die Lagerbuchsen 11 in ihren Aufnahmen 12 verdrehbar sind, weist an die Lagerbuchsen 11 angeschlossene Schwingen 13 auf, und zwar im Ausführungsbeispiel an jeder Seite eine, und diese Schwingen 13 sind über eine Überlastsicherung 14 an dem Pressenständer 1 abgestützt. Man erkennt, daß in Arbeitsstellung die Achsen von Exzenterwelle 4 und Lagerbuchsen 11 nicht in einer vertikalen Ebene übereinanderliegen. So entsteht beim Arbeiten der dargestellten Schmiedepresse an den Lagerbuchsen 11 ein Moment, welches die Lagerbuchsen 11 in ihren Aufnahmen 12 verdrehen will und in der beschriebenen Weise über die Überlastsicherungen 14 abgestützt ist.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 sind die Überlastsicherungen 14 als Reibungskraftsicherungen ausgeführt. Dabei ist eine sehr einfache Ausführungsform dargestellt worden, wobei die Reibungskraftsicherung 14 aus beidseitig eines bogenförmigen Schlitzes 15 in den Schwingen 13 angeordneten Reibflächen 16 mit zugeordneten Reibscheiben 17 besteht, die ihrerseits mittels Spannbolzen 18 über Federpakete 19 an dem Pressenständer 1 abgestützt sind.
  • Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Überlastsicherung 14 mit einem elektrischen Stellmotor auszurüsten oder mit vorgespannten Federpaketen zu arbeiten, die rein elastisch und damit vollkommen reversibel funktionieren. Die Vorspannung bestimmt hier die Ansprechschwelle der Überlastsicherung 14.
  • Eine andere Ausführungsform ist in Fig. 4 dargestellt worden. Hier arbeiten die überlastsicherungen 14 mit hydraulisch beaufschlagten Zylinderkolbenanordnungen 20, denen ein Überdruckventil 21 zugeordnet ist. Ohne weiteres können diese Zylinderkolbenanordnungen 20 auch zur betriebsmäßigen Einstellung der Schlittenhöhenlage eingesetzt werden.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schmiedepresse, bestehend aus Pressenständer, in dem Pressenständer angeordnetem, festen Pressentisch, beweglichem Pressenschlitten, Pressenschlittenantrieb mit Exzenterwelle und über eine Reibungskupplung angeschlossener Schwungscheibe, Exzenter, Exzenterdruckübertragungseinrichtung sowie Einrichtung für den Rückhub des Pressenschlittens, - wobei die Exzenterwelle ihrerseits exzentrisch in Lagerbuchsen gelagert ist und die Lagerbuchsen mit Hilfe einer Verstelleinrichtung in ihren Aufnahmen verdrehbar sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verstelleinrichtung an die Lagerbuchsen (11) angeschlossene Schwingen (13) aufweist und die Schwingen (13) über eine Überlastsicherung (14) an dem Pressenständer (1) abgestützt sind.
2. Schmiedepresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlastsicherungen (14) aus Reibungskraftsicherungen ausgeführt sind.
3. Schmiedepresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlastsicherungen (14) aus bogenförmig ein- oder beidseitig eines Schlitzes (15) in den Schwingen (13) angeordneten Reibflächen (16) mit zugeordneten Reibscheiben (17) bestehen, die mittels Spannbolzen (18) über Federpakete (19) an dem Pressenständer (1) abgestützt sind.
4. Schmiedepresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ,daß die überlastsicherungen (14) als hydraulisch beaufschlagte Zylinderkolbenanordnungen (20) ausgeführt und mit einem Überdruckventil (21) ausgerüstet sind.
5. Schmiedepresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlastsicherungen (14) aus einer Federanordnung mit vorgespannten Federn bestehen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2430840A1 (fr) * 1978-07-10 1980-02-08 Ryazansky Z Tyazhelogo Kuzne Machine a deformer les metaux par pression
DE3702368A1 (de) * 1986-01-28 1987-07-30 Sankyo Mfg Presseinrichtung

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DE3744688C2 (de) * 1986-01-28 1990-12-20 Sankyo Manufacturing Co., Ltd., Tokio/Tokyo, Jp

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