DE2235794C2 - Mehrteiliger nachgiebiger Gruben ausbau für Abbaustrecken - Google Patents
Mehrteiliger nachgiebiger Gruben ausbau für AbbaustreckenInfo
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- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
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Description
Das Hauptpateni betrifft einen mehrteiligen nachgiebigen
Grubenausbau für Abbaustrecken, bei welchem" im Zuge des fortschreitenden Abbaus mindestens
einer der beiden sich mit den Enden auf dem Liegenden abstützenden Seitenteile jedes Ausbaurahmens
im jeweiligen Strebmündungsbereich vorübergehend entfernbar und der Firstteil des Ausbaurahinens
oder ein an diesen angesetzter Zwischenteil statt dessen mittels eines lösbar an diesem angebrachten,
nach außen zum Streb hin vorkragenden Stützschuhs auf einem in Streckenrichtung verlegten
Unterzug, z. B. einer Strebkappe, abgestützt ist. der annähernd im Höllenbereich des Strebhangenden
durch gegenüber dem Stützsehuh in Streckenrichlung \ ersetzt angeordnete I lilfssiempel gehalten ist.
Dieses schon gegenüber dem Hauptpatent vorbekannte Prinzip wird bevorzugt beim nachgiebigen
Gieitbogenausbau mitlels Rinnenprofilsegmenteii angewendet,
bei welchem die Firstsegincnte im Überiappi.Migsbereicli
die Innenprofile und die Seitenscgmeiite
die Außenprofile bilden, da die den Enden der l'irstseumente oder den Linien zusätzlich eingeschalteter
llilfsscgmcntc zugeordneten Stützschuhe nach
auIkn. d. Ii. zum Streb hin. vorkragen und es demzufolge
besonders einfach ist. die Seitensegmente ohne Behinderung durch den Stützsehuh ein- oder auszubauen.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt dem Hauptpalent die Aufgabe zugrunde, den gattungsgcmäLkMi
Ausbau so zu verbessern, daß der Stützsehuh jederzeit auf einfache Weise auch bei eingebautem
Seitenteil am Ende des Firstteils oder eines mit diesem
gekuppelten Zwischenteils des Ausbaurahmens angebracht und von diesem wieder abgenommen
werden kann, wobei der Stützsehuh zugleich so ge-
nl,cl ,cm soll, daß er einen leitiguiiiisicLhuhch ein- lung Mc-, die lochplatte imtei greifenden Arm-, de-,
f".|H;n H,,„eil hildel, der auch hi.here Bcanspru- Stüizschuhs lest cingesclnsul.U ,st
.uin„cn unter besserer AuMim/mm des Malenal- I'nueaelHelihrer \ or/uüe ha d.e I au Uh a
,r.hi.iiies verlornnmusirei aufnimmt und aul das dünn des Siulzschuhs uemaU dem llaupt,.at du
j ; ; , schlossene Ausbauelemcnt ühcrtrau,. 5 Mangel, daß Me ,emgungsiechmsch noch mjhi m-
/I i.sung dieser Aufgabe kenn/dehnet sich die lach geium ist und im Hinblick aul das insel vvußui
i.-rluKlunü nach dem Haupipaient dadurch, daß der de- Rund/aplens ebenso wie hmsich MUi «- ^
ι ,niere Stirnende des den !-"irsi- oder Zvus.hcmcl schueißcus des linieren Snrnendes des Λ ;'^_
nnden en Ausbauelements uiHcrmeUcnik Arm de- η,οη.η mittels der Lochplatte selbst da, η .,utvv, ^
S s ,ulv, mit dem Ausbauelement durch eine ,c ,er Nachbearbeitung bedarl. wenn der C, undki κ
re mi der
sbare Streekverbindunu uckuppclt im. üI d
/u diesem im wesentlichen rechtwinklig an- deslüek. ausgebildet ist.
d V\
u diesem im wesentlichen rechtwinklig an- deslüek. ausgebildet ist.
geuidneie /weite Arm des Siützscluihs den linieren Der vorliegenden V\ eiierbildung liegt die Aufgabe
Läiigenahsehnilt des Au'.imiielememes auslegerartig zugrunde, unter Beibehaltung aller Vorteile der Bauumgreitt
und sich mit seinem freien linde In-e gegen ls art"" gemäß dem Hauplpatent sowohl die Ausbildung
dessen Außenseite abstützt, wobei die linierseile "des des Stützschuhs als auch dessen Steckverbindung mit
Stützausleger selbst das nach auLVη vorkragende dem Ausbauelement so /u vereinfachen, daß der
und in bekannter Weise klauenartig geformte AuIIa- Stiii/schuh ganz aus einem Stück hergestellt, z. B. geger
iür den Unterzug bildet, schmiedet, werden kann, ohne wesentlicher span;:b-
I niolge der leicht lösbaren, d. h. einfach nach unten 20 hebender Nachbearbeitung 1/ >J insbesondere umhin
alvidibaren Steckverbindung des Stützschuhs standlicher Schweißarbeilen zu bedürfen und auch
mit deni ihm angeschlossenen Ausbauelemeni und das mit dem Stiitzsehuh gekuppelte Ausbauelement
de ι losen Abstützung des auslegerartig vorgreifenden einer nur einfachen Nachbearbeitung ohne umstand-/weilen
Armes des Stützschuhs an der Außenseite liehe Schweißarbeiten bedarf.
des Ausbauelementes kann der Siützschuh ohne Be- 25 Zur I.ösunu dieser Aufgabe kennzeichnet sich die
hinderung durch den eingebauten Seilenteil des Aus- vorliegende Weiterbildung erfindungsgemäß dabaunihmens
jederzeit leicht angebracht und abge- durch, dul.'i der Arm des Stützschuhs im Bereich seinommen
werden, so daß nur noch einige wenige nes Auflagers für das Ausbauelement eine der irmc-Stüt/schuhe
notwendig sind, um die mit dem fort- rc η l'mril.M'orm des Profils des Ausbauelementes ansehreitenden
Abbau in Streckenriehtung wände, ndc 30 »epaßte und nach Art eines Zapfens unmittelbar
Slrebmündung stets frei von den Seitenteilen des selbst in das stirnseiiii: offene Hnde des Ausbaupro-Ausbaurahmens
:-u halten. Die Anwendung einer his eingreifende Stufe aufvveis!.
einfachen Streckverbindung in Verbindung mit einer Auf diese Weise ist es möglich, auch den die
auslegerartigen Abstützung des Stüizschuhs an der Steckverbindung betreifenden Teil des Stützschuhs in
Außenseite des Ausbaueiementes ist dabei nicht nur 35 einem verhältnismäßig einfachen Verfornuingsgang
Voraussetzung dafür, daß der Stiitzsehuh jederzeit in einem Stück mit den übrigen Teilen des Stüizohne
Behinderung durch den Seilenteil des Ausbau- schuhs herzustellen, wobei die Fertigung als Schmierahmens
leicht ein- oder ausgebaut werden kann. deslüek den besonderen Vorteil hat. daß sie hei gleisondern
hat auch zur Folge, daß der der axialen Ab- ehern Materialeinsalz einen uünsligeren Kraftfluß der
Stützung des Firstteils oder Zwischenteils dienende 40 Beanspruchuneskräfle ermöglicht und damit zu einer
Arm des Stützschuhs nur in geringem Maße Hiegebe- höheren Bean-pruchbarkeit führt. Das von dem Arm
anspruchungen unterworfen ist und die dort übervvie- des Siiitzschuhs unterfangene Aus'.iauelement kann
gend auftretenden Druckkräfte im Sinne eines günsti- an sich beliebige Profilform aufweisen,
gen Kiafiflusses unmittelbar aber den auslegerarti» Besteht das Ausbauelement jedoch in bevorzugter
vorspringenden zweiten Arm tks Stützschuhs in 45 Weise aus einem Rinnenprofil. dessen offene Rinne
Form von Biegekräften auf das Ausbauelement über- bzw. deren endseititi mit den Flanschen versehene
tragen werden, das diese Beanspruchungen ohne wei- Profilschenkel nach außen, d. h. zum Gebirge hin.
leres aufnimmt. Dabei ist es wesentlich, daß das gerichtet sind, ist es notwendig, zusätzliche Sichcklauenartige
Auflager für die Abstützung auf dem runtismittel vorzusehen, die im Hinblick auf die einl'nterzug
gewissermaßen in Verlängerung des siegen- 50 seitig offene Profilrinne ein willkürliches Abgleiten
iibcrliegenden auslegerartigen Armes vorgesehen i1-'. des Aushauelemi.-nies von dem Auflager des Stützunil
die Druckkräfte dadurch unmittelbar über den sehuharms verhindern.
Ausleger in entsprechende Biegebcanspruchungen Zu diesem Zweck ist gemäß einem weiteren vve-
des Ausbauelementes umgesetzt werden. sentlichen Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß
Ciemäß einer bevorzugten A.isfu'hrungsfomi lies 55 das Ausbauelemeni im Bereich seiner Profilschenkel
Hauptpatentes ist das mil dem Stiiizschuh verbuii- mit zum ί··:ίι.·ιι Stirnende des Ausbaueiementes hin
dc Aiishüuclcmcul an seinem unleren Stirnende offenen Ausnehmungen versehen ist und das Aufla-
hh ätlih zu der in
Hauptpatentes ist das mil dem S
denc Aiishüuclcmcul an seinem unleren Stirnende offenen Ausnehmungen versehen ist und das Aufla
(lurch eine der Umrißlorin des Profils im wcsentli- ger des Armes des Stüizschuhs zusätzlich zu der in
dien angepaßte ein- oder aufgeschweißte lochplatte die stirnseitig offene Profilrinnc eingreifenden Stufe
verschlossen, in deren Loch der das Ausbauelcment 60 mindestens einen Vorsprung aufweist, der in die bei-
untergreifende Arm des Stützschuhs mittels eines den Ausnehmungen der Profilschenkel des Aushau-
vorspringend''ii Zapfens eingreift, während der Stütz- elementes eingreift.
ausleger im Bereich seines freien lindes eine zu die- Der in die Ausnehmungen tier Profilschenkel lies
sein quer gerichtet Stützschulter trägt, die an den Ausbauelementes eingreifende Vorsprung ist in der
Außenflächen des Profils anliegt und mittels eines in 65 Höhe zweckmäßig mindestens doppelt so groß wie
das Profil eingreifenden Vorsprungs gegen seilliches die in das offene Slirncnde des Profils eingreifende
Abgleiten gesichert ist. Der Zapfen besteht dabei aus Stufe bemessen. Iiinc besonders vorteilhafte Ausfüh-
finem Rundzapfen der in eine entsprechende Bob- rungsform der Erfindung besteht darin, sowohl die
Abgleiten gesichert ist. Der Zapfen bestet
finem Rundzapfen, der in eine entsprechende Bob-
Ausnehmungen in den Profilsehenkeln des Ausbau-Elementes
ills iiiich den in diese eingreifenden Vorsprung
so auszubilden, daß sie in Richtung der I .ängsadise des Ausbauelemcntes /ueinander parallele
lülmmgsflächen aufweisen, die zum freien linde lies Vorsprunges bzw. zum geschlossenen linde der
Ausnehmungen hin über eine halbkreisförmige Wölbung ineinander übergehen bzw. miteinander verbunden
sind. Dabei hat es sich sowohl einerseits aus Gründen der Materialersparnis als auch andererseits
aus (iründen der vereinfachten Fertigung im Schmiedes erfahren als vorteilhaft erwiesen, wenn der die Sicherung
gegen Abgleiten des Ausbaueleinentes von dein ΛUfinger des Stülzscluiharms bildende und aus
diesem Grunde parallel zur Streekenachse angeordnete,
an seiner Oberseite halbzylindrisch gewölbte Vorsprung in seinem innerhalb der inneren Umrißform
des Ausbaupiofils liegenden mittleren Liingenbeieich
eine nach innen gewölbte Ausnehmung aufweist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform bildet das Auflager für das Ausbauelemcnt mit der Stufe
und gegebenenfalls dem Vorsprung einen aus einem Stück geformten Teil des Stülzsehuhariiis. der gegenüber
dem Arm entsprechend verbreitert und dabei an die iiuliere Umrißform des Profils des Aushaueiemenles
angepaßt ist. um diesem eine in jedem Falle ausreichend große Stützlläehe zu geben.
Dabei kann der Slützschuh mit allen seinen der Abstützung sowie der Sicherung gegen Abgleiten des
Ausbauelemenles dienenden Feilen aus einem einzigen zusammenhängend geformten Schmiedestück
gebildet sein, das nur allenfalls geringfügiger spanabhebender Nachbearbeitung, aber keinerlei Schweißbearbeitung
bedarf.
In der Zeichnung ist die Frfindung an einem bevorzugten
Aiisfiihriingsbeispiel erläutert. Fs zeigt
F" i g. I den Slützschuh mit dem unteren Fndahsehnitt
des Ausbauelemenles in dessen Liinhauzustand
in Seitenansicht in Richtung der Streekenachse gesehen.
F i g. 2 den Stützschuh sowie das untere Finde des Ausbaueleinentes im L.änusschnitt nach der Linie
H-Il der Fig. 1.
F-" i g. 3 einen Querschnitt nach der Linie 1II-1II
der Fi g. I,
Fig.4 einen Längsschnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 3 als Ausschnitt und
F i g. 5 den das Ausbauelement untergreifenden Arm des Stützschuhs mit Auflager für das Ausbauelement
in perspektivischer Ansicht, ebenfalls als Ausschnitt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist. besteht das als Hilfs- oder Zwischensegment dienende Ausbauelement
10 aus einem Rinnenprofil, dessen Boden 10 b dem Streckeninneren und dessen offene Rinne
dem Gebirge zugekehrt ist. Die über den Boden 10 b miteinander verbundenen Profilschenkel 10 r sind an
ihren freien Enden mit den verbreiterten Flanschen 10 α versehen und divergieren nach außen.
Das Ausbauelement 10 ist im Bereich seiner Profilschenkel 10c mil zum freien Stirnende des Ausbauelementes
hin offenen Ausnehmungen 21 versehen, die zum unleren Stirnende hin zueinander parallele,
annähernd parallel zur Längsachse des Atisbauelementes
10 verlaufende Ränder 21 α aufweisen, die
zum geschlossenen Finde der Ausnehmungen hin über eine halbkreisförmige Wölbung 21 b ineinander
übergehen bzw. miteinander verbunden sind.
Der Stützschuh Il weist einen das Ausbauclcment 10 untergreifenden Arm 15 auf, der an seiner Oberseite
mit einem verbreiterten und im übrigen der äußeren l'mrißforin lies Profils des Ausbauelemenles
10 angepaßten Auflager 22 versehen ist. auf dem sich das Ausbauelement 10 stirnseitig abstützt. Das
Auflager 22 weist auf seiner Oberseite eine gegenüber der Stützfläche erhöhte Stufe 23 auf. die der inneren
Umrißform des Profils des Ausbauelcmentes 10 angepaßt ist und nach Art eines Zapfens unmittelbar
selbst in das stirnseitig offene linde des Ausbauprofils IO hineinragt.
Um ein Abgleiten des Ausbauelementcs 10 von dem Auflager 22 des Stützschuharms 15 zu verhindern,
ist das Auflager 22 zusätzlich zu der Stufe 23 mit einem parallel zur Streekenachse ausgerichteten.
wesentlich höher als die Stufe 23 bemessenen Vorsprung
24 versehen, der axial in die Ausnehmungen 21 der Prolilschcnkel 10 c des Ausbauelementes 10
eingreift und im übrigen entsprechend der I-'orm der
Ausnehmungen 21 ausgebildet ist.
Der parallel zur Streekenachse angeordnete und an seiner Oberseite halbzylindrisch gewölbte Vorsprung
24 weist in seinem innerhalb der inneren Umrißform des Ausbauprofils 10 liegenden mittleren Längcnhcrcieh
eine nach innen gewölbte Ausnehmung 25 auf.
Der Stützschuh 11 ist im rechten Winkel zu dem das Ausbauelement 10 untergreifenden Arm 15 mit
einem das Ausbauel ment 10 auf der Außenseite auslegerartig umgreifenden zweiten Arm 18 versehen,
der an seinem oberen freien Finde eine Stützschulter 19 trägt, die sich lose gegen die Flanschen
10« iles Ausbauelenicntes 10 anlegt, wobei ein vorspringender
Ansatz 19« der Stützschulter in die offene Profilrinne eingreift und durch die beiden Flansche
10« des Ausbauelcmentes gegen seitliche Vcr-Schiebung bzw. ein Abgleiten gesichert ist.
Das nach unten gerichtete Ende des auslegerartigen Stützarmes 18 des Stützschuhs 11 bildet selbsl
das im wesentlichen klauenartig geformte Aufläget 20 für die Abstützung des Stützschuhs auf dem in dei
Zeichnung nicht dargestellten Unterzug.
Wie aus F i g. 1 in Verbindung mit F i g. 5 hervor
geht, ist der Stützschuh 11 einteilig ausgebildet, se
daß das Auflager 22 mit der Stufe 23 und dem Vor sprung 24 einen festen Bestandteil des Armes 15 unc
die Stützschulter 19 einen festen Bestandteil des Ar mes 18 des Stützschuhs bilden. Selbstverständlich is
es grundsätzlich möglich, sowohl das Auflager 22 al auch gegebenenfalls die Stützschulter 19 getrenn
auszubilden und mit dem Sützschuh 11 bzw. dessei Armen 15 und 18 in bekannter Weise durch Schwei
ßen zu verbinden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Mehrteiliger nachgiebiger Grubenausbau für
Abbaiisireckeii. bei welchem im Zuge des Innschreitenden
Abbaus mindestens einer der heulen sich mit den linden auf dem Liegenden abstützenden
Seilenteile jedes Ausbaurahinens im jeweiligen
Strchmündungshereieh vorübergehend entfernbar und der Firstteil des Ausbaurahmeiis i»
oder ein an diesen angesetzter Zwischenteil statt dessen mitlels eines lösbar an diesem angebrachten,
nach außen /um Streb hin vorkragenden Stüt/scluihs auf einem in Streckenrichtiing verlegten
Unterzug. /.B. einer Sirebknppe. abgestützt
ist. der annähernd im Höhenbereich des Strebhangenden durch gegenüber dem Stülzschuh in
Streckenriwhiung versetzt angeordnete Hilfsslempe!
gehalten ist. und bei welchem der das untere Stirnende des den First- oder Zwischenteil bildeiiden
Ausbauelemenies unterureifende Arm des Stüizsehuhs mit dem Ausbauclement durch eine
leicht lösbare Steckverbindung gekuppelt ist, während der zu diesem im wesentlichen rechtwinklig
angeordnete zweite Arm des Stützschuhs den unteren Längenabschnitt des Ausbauclementes
auslegerartig umgreift und sich mit seinem treten Lnue lose gegen dessen Außenseite abstützt,
wobei die Unterseite des Stüt:'auslegers selbst das nach außen vorragende und in hekannter
Weise klauenartig g formte Auflager für den Unterzug bildet, nach Patent 2 159 288, dad
u r c h g e k e η η ζ e i c h net, daß der Arm (15)
des Stüt/s;;huhes (11) im Bereich seines Auflagers (22) für das Ausbauelement (10) eine der intieren
Unirißform des Profils des Ausb.iuelenientes
(10) angepaßte und nach An eines Zapfens unmittelbar selbst in das slirnseitig offene Ende
des Ausbauprofils (10) eingreifende Stufe (Λ3) aufweist.
2. Grubenausbau nach Anspruch I in Anwendung auf Ausbauelemente mit Rinnenprofil, deren
offene Rinne bzw. freien Profilschcnkel dem Gebirge zugekehrt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ausbauelement (10) im Bereich seiner Profilschenkcl (10 c) mit zum freien Stirnende
ties Aiisbiiuelementes (10) hin offenen Ausnehmungen
(21) versehen ist und das Auflager (22) des Armes (15) des Stiitzschuhes (11) zusätzlich
zu tier in die stirnseitig offene Profilrinne eingreifenden
Stufe (23) mindestens einen Vorsprung (24) aufweist, der in die beiden Ausnehmunnen
(21) der Profilschenkel (10c) des Ausbauelenientes (10) eingreift.
3. Grubenausbau nach Anspruch 2. dadurch
gekennzeichnet, daß der in die Ausnehmungen (21) der Profilschcnkel (10 c) des Ausbauelementes
(10) eingreifende Vorsprung (24) eine mindestens doppelt so große Höhe wie die Stufe (23")
aufweist.
4. Grubenausbau nach Anspruch 2 oder .1. dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (21) in den Profilschenkeln (10c) des Ausbauelementes
(10) und der in diese eingreifende Vorsprung (24) in Richtung der Längsachse des Ausbauelementen
(10) zueinander parallele Führungsflächen (z. B. 21 a) aufweisen, die zum
freien F.nde des Vorsprungs bzw. zum geschlossenen Ind.· der Ausnehniunu hin über eine halbkreisförmige
Wölbung (/. B. 21/') ineinander übersehen Iv.w. miteinander verbunden sind.
■^Grubenausbau nach Anspruch 2. 3 oder 4.
dadurch gekennzeichnet, daß der parallel zur Strecl.enachse angeordnete und an seiner Oberseite
hallvylindrisch gewölbte Vorsprung (24) in seinem innerhalb der inneren Umrißiorm des
Aushauprofils (10) liegenden mittleren Längenbereich eine nach innen gewölbte Ausnehmung
(25) aufweist.
f.. Grubenausbau nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das
Auflager (22) für das Ausbauelement (10) mit der Stufe (2J) und gegebenenfalls dem Vorsprung
(24) einen aus einem Stück geformten Teil des Armes (15) des Siützschuhs (U) bildet, der geuenüber
dem Arm (15) verbreitert und au die äu-Lk-rc
Umrißfoim des Profils des Ausbauelementes (10) aimepaßt ist.
7. Grubenausbau nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Stülzschuh (11) mit alien
seinen der Abstützung sowie der Sicherung neuen Abtileiton des Ausbauek-mentes (10) dienenden
Teilen (22. 23. 24, 19. 19«) aus einem
zusammenhängend geformten Schmiedestück gebildet ist.
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| ES407296A ES407296A1 (es) | 1971-11-30 | 1972-10-04 | Dispositivo de entibacion minera de varias partes, capaz deceder, para galerias de extraccion. |
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| DE2235794C2 true DE2235794C2 (de) | 1973-12-13 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2235794A1 (de) | 1973-04-26 |
| DE2235794B1 (de) | 1973-04-26 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |