DE2240902A1 - Ladewagen - Google Patents

Ladewagen

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DE2240902A1
DE2240902A1 DE19722240902 DE2240902A DE2240902A1 DE 2240902 A1 DE2240902 A1 DE 2240902A1 DE 19722240902 DE19722240902 DE 19722240902 DE 2240902 A DE2240902 A DE 2240902A DE 2240902 A1 DE2240902 A1 DE 2240902A1
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DE
Germany
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vehicle
loading wagon
bales
agricultural
wagon according
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Application number
DE19722240902
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English (en)
Inventor
Bernhard Altgilbers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
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Publication of DE2240902A1 publication Critical patent/DE2240902A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/02Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means
    • A01D90/08Loading means with bale-forming means additionally used for loading; with means for picking-up bales and transporting them into the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

  • Ladewagen Die Erfindung bezieht sich auf ein landwirtschaftliches Fahrzeug zum Aufnehmen, Sammeln, Transportieren und Entladen von auf dem Felde liegenden Preßballen, das von einem Zugfahrzeug, z. B. einem Ackerschlepper gezogen und energetisch versorgt wird oder als Selbstfahrer ausgebildet ist.
  • Es sind Ballenladewagen bekannt, die mit einer seitlich am Fahrzeug angebauten frontseitigen Aufnahmevorrichtung ausgerüstet sind. Diese zur Arbeitsstellung herunterklappbare Aufnahmevorrichtung ist so eingerichtet, daß sie die aufzunehmenden Ballen um 900 zur Längsachse verschwenkt der quer zur Fahrtrichtung angeordneten Förderschwinge einer Stapelvorrichtung zugeführt werden. Durch diese Stapelvorrichtung werden die Ballen, zu einer vertikalen Ballenwand gestapelt und in den Laderaum des Fahrzeuges gefördert. Entladen werden die Ballen nach öffnen der Heckklappe auf bekannte Weise durch einen Roll- oder Kratzboden. Hierbei fällt eine große Ballenmenge plötzlich an, wodurch ein Weitertransportieren beispielsweise beim Beschicken von Förderbändern erheblich erschwert wird.
  • Ein anderes bekanntes Ballenladefahrzeug besitzt eine automatische Stapelvorrichtung, welche die Ballen zunächst auf einem Ladetisch sammelt, dann den vollen Ladetisch etwa rechtwinklig hoch schwenkt und als vertikal ausgerichtete Ballenwand in den Laderaum des Fahrzeuges fördert. -Nachteilig bei diesem Fahrzeug ist es, daß die Ballen zur Aufnahme für die Sammelvorrichtung in ihrer Längsachse hochkant und in gerader Linie ausgerichtet auf dem Feld abgelegt sein müssen. Dieses bedingt, daß die im Arbeitsgang vorausgehende Erntemaschine, beispielsweise eine Hochdruckballenpresse, mit einem speziellen Ablegemecnanismus ausgerüstet sein muß.
  • Eine weiterhin beschriebene Ballenladewagenart verfügt über eine frontseitig mit dem Fahrzeug verbundene Ballenaufnahme- und Wurfeinheit, die die auf dem Felde liegenden Ballen aufnimmt und in den Laderaum schleudert. Vorteilhaft bei dieser Ausführung ist es, daß ungeordnet auf dem Felde gelagerte Ballen geladen werden können. Nachteilig ist, daß die aufgeladenen Ballen ungeordnet gestapelt sind und zum gleichmäßigen geordneten Entladen eine aufwendige Zusatzeinrichtung erforderlich ist.
  • Bei einem weiteren speziellen Ballenladewagen werden die Ballen von einem seitlichen frontseitigen Aufsammelförderer aufgenommen und in den Laderaum transportiert, wo sie von einem wendelförmigen, den Laderaum ausfüllenden Endlosförderer aufgenommen werden. Auch bei diesem Fahrzeug ist es nachteilig, daß die Ballen in ihrer Längsrichtung zur hochkant aufgeladen werden können. Daher müssen auch hier die Ballen möglichst ausgerichtet auf dem Felde gelagert sein.
  • Das Entladen ist nur von der Oberseite des Fahrzeuges her möglich.
  • Aus diesem Grunde haben alle Ballen im Entladeaugenblick den gesamten Förderweg durchlaufen, auch wenn das Fahrzeug mangels Masse nur teilweise beladen worden ist. Weiterhin können die Ballen aufgrund der Fallhöhe beim Entladen leicht beschädigt werden.
  • Die Aufgabe der Neuerung war es, ein Fahrzeug zu schaffen, daß die Nachteile der zuvor beschriebenen Maschinen vermeidet und ein exaktes Laden, Stapeln und Entladen von auf dem Felde liegenden Preßballen ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß beispielsweise ein gezogenes Anhängefahrzeug frontseitig mit einer Aufsammel- und Transportvorrichtung versehen ist, die die Preßballen in einen allseitig von ortsfesten Wänden umgebenen Laderaum fördert. Der Fahrzeugboden ist in Zwischenböden aufgeteilt vertikal bewegbar und ermöglicht ein schichtweises Beladen von Preßballen.
  • Der erneuerungsgemäße Anhänger wird als ein- oder mehrachsiges Fahrzeug von einem Zugfahrzeug, beispielsweise einem landwirtschaftlichem Schlepper oder dgl. gezogen und angetrieben. Das Fahrzeug bestitzt eine schwenkbare Zugdeichsel und eine in Betriebs- und Transportstellung schwenkbare Aufsammel- und Transportvorrichtung. Außerdem kennzeichnet diesen Anhänger ein lamellenartig aufgeteilter Transportboden, der in den Seitenwänden in vertikalen Laufschienen geführt, auf und ab bewegbar ist und dessen einzelnen Zwischenböden derartig miteinander verbunden sind, daß sie zwischen sich eine Schicht aufgeladener Preßballen aufnehmen können.
  • Durch eine fahrzeuglängsseitige Schubwand werden aufgeladene Preßballen jeweils reihenweise zur gegenüberliegenden Fahrzeuglängsseite bis zur Füllung eines Zwischenbodens geschoben. Mit Preßballen gefüllte Zwischenböden werden stufenweise angehoben, jeweils um den Betrag, den eine Schicht aufzunehmender Ballen benötigt. Dieser Vorgang wiederholt sich bis zur vollständigen Füllung des Laderaumes.
  • der Auf der Schubwand gegenüberliegenden Fahrzeuglängsseite befindet sich, auf der gleichen Höhe wie diese, die mit Mitnehmern bestückte und um nahezu senkrechte Drehachsen bewegbare Entladevorrichtung, mit deren Hilfe aufgeladene Preßballen entladen werden.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung, die verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten zuläßt, ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform anhand der Zeichnungen.
  • Es zeigen: Fig. 1 Eine vereinfachte schematische Seitenansicht eines neuerungsgemäßen landwirtschaftlichen Ladewagens für auf dem Felde liegende und aufzunehmende Preßballen.
  • Fig. 2 Eine vereinfachte Draufsicht nach Fig. 1 Das in Fig. 1 und 2 veranschaulichte landwirtschaftliche Fahrzeug besitzt ein Fahrgestell 1 und ist mit einem als Ganzes mit 2 bezeichnetem kastenförmigen Fahrzeugaufbau versehen. Es ist tandemachsig ausgeführt, kann aber auch eine andersartige ein- oder mehrachsige Ausgestaltung erfahren. Es ist außerdem über eine mit Hilfe eines Druckmittelzylinders 4 um eine vertikale Drehachse 4' schwenkbarer Deichsel 3 - hier abgebrochen dargestellt - mit einem Zugfahrzeug verbindbar, welches insbesondere ein Ackerschlepper sein kann. Es kann stattdessen jedoch auch als selbstfahrendes Arbeitsfahrzeug ausgebildet sein.
  • Frontseitig ist eineAufsammel- und Transportvorrichtung 5 zum Aufnehmen von auf dem Felde liegenden Preßballen und zum Weitertransport derselben in den Sanunelraum 6 angebracht. Diese Aufsammel- und Transportvorrichtung 5 ist um eine horizontale Drehachse 8' mit Hilfe eines Druckmittel-Zylinderpaares 8 von der dargestellten Arbeitsstellung in eine Transportstellung hochschwenkbar und in dieser Lage auf an sich bekannte, hier nicht näher dargestellte Weise mit dem Fahrzeugaufbau 2 verriegelbar. Die mit Mitnehmern 9 bestückte Transportkette 10 der Aufsammel-und Transportvorrichtung 5 wird durch einen Druckmittelmotor 11 angetrieben.
  • Der Fahrzeugaufbau 2 umfaßt ortsfeste, parallel zur Zeichenebene verlaufende längsseitige Außenwände 7, 7' und die front- bzw. heckseitigen Außenwände 7'', 7''', die die entsprechenden Begrenzungswände für den Sammelraum 6 bilden. Der Transportboden 12 des Sammelraumes 6 ist in lamellenartig übereinanderliegende Zwischenboden 13, 14, 15, 16, 17 aufgeteilt. Diese mit einer glatten Oberfläche ausgerüsteten Zwischenböden 13 bis 17 sind mittels Führungszapfen 18, 19 bzw. Führungsrollen oder dergl.
  • entlang von vertikalen, paarweise zueinander paralleler Führungsschienen 20, 21 in Richtung des Pfeiles 22 auf- und des Pfeiles 23 abwärts verschiebbar. Die Führuntgsschienen 20, 21, beispielsweise aus C-Profilen gebildet, sind auf der Außenseite der beiden längsseitigen Begrenzungswände 7, 7' und, in Richtung senkrecht zur Zeichenebene paarig hintereinander angeordnet, sammelraumseitig offen.
  • Zum Antrieb des Transportbodens 12 in aufwärts - 22 bzw. abwärts - gerichteter Bewegung23, dienen die schematisch dargestellten Druckmittelzylinder 24, 25, von denen jeweils ein Paar frontseitig und heckseitig angeordnet sind. Als Verbindung von den Kolbenstangen der Druckmittelzylinder 24, 25 mit den Führungszapfen 18, 19 des Transportbodens 12 dienen Seile 26, 27, Ketten oder vergleichbare Verbindungselemente. Als Verbindungsglieder von den Führungszapfen 18, 19 der einzelnen Zwischenböden 13 bis 17,hier bei den sich begrenzenden Zwischenböden 13 und 14 angedeutet, dienen Seilstücke 28, 29 oder dergleichen. Diese Seilstücke 28, 29 sind in ihrer Länge so bemessen, daß die lichte Höhe zweier sich begrenzender Zwischenböden z. B. 13, 14 für die Aufnahme einer Preßballenschicht genügend Platz bietet.
  • Auf der der Aufsammel- und Transportvorrichtung 5 benachbarten Fahrzeuglängsseite 7' ist, in Höhe der Eintrittsöffnung- 30 für die in den Laderaum 6 zu transportierenden Ballen, eine Schumbwand 31 angeordnet. Sie umfaßt eine feste, fahrzeugaußenseitig befestigte Wand 32 und eine in den Sammelraum 6 hinein bewegbare Wand 33, deren Bewegungsablauf durch einen mit dem Scherenarmen 35 verbundenen Druckmittelzylinder 34 ermöglicht wird.
  • Auf der der Schubwand 31 gegenüberliegenden Seite ist in gleicher Höhe wie diese eine Abladevorrichtung 36 vorhanden . Diese besteht in dem dargestellten Fall aus einem mit Mitnehmern bestückten Kettentrieb 37, der seinen Antrieb über die vertikale Getriebewelle 38 vom Winkelgetriebe 39 erhält.
  • In anderer Gestaltung der Neuerung kann die Abladevorrichtung 36 durch einen Druckmittelmotor angetrieben werden. Frontseitig an der Fahrgestellunterseite ist am Fahrzeug eine Druckmittel- und Getriebeeinheit 40 angebracht. Sie umfaßt eine Druckmittelpumpe 41, einen Druckmittelmotor 42, einen Druckmittelbehälter 43 und ein Verteilergetriebe 44 und dient als Antriebseinheit der druckmittelbetriebenen bzw. mechanisch betriebenen Getriebeaggregate. Diese Druckmittel- und Getriebeeinheit 40 wird über den Antriebsanschluß 45 auf bekannte Weise durch eine nicht abgebildete Gelenkwelle eines ebenfalls nicht dargestellten Zugfahrzeuges mit Antriebsenergie versorgt.
  • Das Verteilergetriebe 44 verfügt über zwei Abtriebe 46, 46', wobei über den Abtrieb 46 und die schematisch angedeutete Welle 47 das Winkelgetriebe 39 angetrieben wird.
  • Anstelle der beschriebenen Druckmittelantriebe für den Bewegungsablauf des Transportbodens 12 und der Schubwand 31 usw. können Seilzugantriebe, Kettentriebe oder dergl., bzw. auch kombinierte Antriebe treten, bei denen beispielsweise Zug- oder Schubketten bzw. Seile ein verknüpftes, mittels eines oder mehrer Druckmittelantriebe betätigbares Antriebsübertragungssystem bilden.
  • Die auf dem Felde liegenden Preßballen werden von der Aufsammel- und Transportvorrichtung 5 aufgenommen, wobei das Fahrzeug über eine schwenkbare Deichsel 3 mit dem Zugfahrzeug verbunden ist und dadurch die Aufsammel- und Transportvorrichtung 5 in eine günstige Arbeitsposition gebracht werden kann. Außerdem ist zur Verbesserung der aufnahmegerechten Arbeitsposition die Aufsammel- und Transportvorrichtung 4 durch das Druckmittelzylinderpaar 8 in vertikaler Lage zum Feldboden hin einstellbar. Daher brauchen die Preßballen auf dem Felde nicht exakt ausgerichtet abgelegt zu sein.
  • Die aufgenommenen Preßballen gelangen im Längs fuß durch die frontseitige Öffnung 30 in den Sammelraum 6. Sie gleiten als Ballenreihe über einen Zwischenboden, z. B. 14, dessen Oberseite etwa bis zur Unterkante der öffnung 30 hochgefahren ist, bis zur Heckseite 7''' des Fahrzeuges. Hier betätigt eine in den Sammelraum des Fahrzeuges gelangte Preßballenreihe, z. B. 51, einen Endschalter 48. Dieser unterbricht kurzzeitig den Förderfluß der aufgenommenen Preßballen und leitet den Bewegungshub 49 der bewegbaren Wand 33 der Schubwand 31 ein. Eine Preßballenreihe, z. B. 51, wird durch den Bewegungshub 49 der Schubwand 31 quer zur Fahrtrichtung sammelraumseitig um ihre Breite auf dem Zwischenboden z. B. 14 verschoben. Hierbei überläuft eine Preßballenreihe 51 eine mit dem jeweiligen Zwischenboden 13 - 17 verbundene und in diese n versenkbare Halteschwelle 53, die druckpunktmäßig so eingestellt ist, daß sie eine aufzunehmende Preßballenreihe 51 sicher zum lfeck des Fahrzeuges gleiten läßt, jedoch beierhöhter Schubkraft der Schubwand ausweicht und unter die Oberfläche eines Zwischenbodens, z. B. 14, schwenkt.
  • Nach Beenden des Bewegungshubs 49 kehrt die Schubwand 31 gemäß Richtungspfeil 50 in ihre Ausgangslage zurück, entsperrt den Förderfluß, läßt die Halteschwelle 53 zurückschwenken, und eine neue Preßballenreihe gelangt in den Sammelraum 6. Dieser Vorgang wiederholt sich bis ein Zwischenboden, z. B. 14, mit Ballen befüllt ist. Dann rückt der nächste Zwischenboden 15 in die Position des Zwischenbodens 14 usw., bis alle Zwischenböden 13 bis 17 Preßballen aufgenommen haben.
  • Zum Abladen wird durch Öffnen der Heckklappe 52 die Auslaßöffnung 52' freigegeben, die der frontseitigen Öffnung 30 diagonal auf gleicher Höhe gegenüberliegt. Durch die Abladevorrichtung 36 werden die Preßballen reihenweise aus dem Sammelraum gefördert.
  • Die Schubwand 31 rückt hierbei nach und nach jede Ballenreihe in eine abladegerechte Position.
  • In Anlehnung an den Bewegungsablauf beim Aufladen, werden die Preßballen befüllten Zwischenböden 17 bis 13 abgesenkt und wie zuvor erwähnt entladen. Vorteilhaft ist bei diesem Vorgang das stückweise Entladen der Ballen, was einen nachgeordneten Weitertransport beispielsweise durch Ballenförderer, Gebläse usw.
  • wesentlich erleichtert.

Claims (11)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e
    Landwirtschaftlicher selbstfahrender oder von einem Ackerschlepper oder dergl. gezogener Ladewagen zum Aufnehmen, Sammeln und Transportieren von auf dem Felde liegenden und aufgenommenen Preßballen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fahrzeugaufbau (2) einen allseitig von ortsfesten Begrenzungswänden (7, 7', 7'', 7''') umschlossenen Sammelraum (6) und einen lamellenartig ausgebildeten Transportboden (12) umfaßt, wobei dieser entlang Führungsschienen (20, 21) des Fahrzeugaufbaues (2) in vertikaler Richtung bewegbar ist.
  2. 2. Landwirtschaftlicher Ladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb für den lamellenartig ausgebildeten Transportboden (12) je ein frontseitiges (24) und ein heckseitiges (25) Druckmittelzylinderpaar vorgesehen ist, die über Seilzüge (26, 27) oder vergleichbaren Verbindungselementen mit den zugeordneten Führungszapfen (18,19) verbunden sind.
  3. 3. Landwirtschaftlicher Ladewagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportboden (12) mehrere Zwischenböden (13, 14, 15, 16, 17) umfaßt, die jeweils durch frontseitige und heckseitige Seilstücke (28, 29) oder dergleichen miteinander verbunden sind und durch diese mitgenommen werden.
  4. 4. Landwirtschaftlicher Ladewagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Seilstücke (28, 29), welche die Mitnahme der einzelnen Zwischenböden (13, 14, 15, 16, 17) ermöglichen, so bemessen ist, daß die lichte Höhe sich begrenzender Zwischenböden (z. B. 13, 14) mindestens die Höhe aufzunehmender Preßballen aufweist.
  5. 5. Landwirtschaftlicher Ladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßballen vom Felde aus durch eine frontseitig mit dem Fahrzeug verbundene und in Arbeits- bzw. Transportstellung schwenkbare Aufsammel- und Transportvorrichtung (5) in den Sammelraum (6) gefördert werden, wobei das Fahrzeug mit Hilfe einer schwenkbaren Deichsel (3) quer zur Fahrtrichtung, die Aufsammel- und Tran-(5) sportvorrichtung vertikal bewegt werden kann.
  6. 6. Landwirtschaftlicher Ladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der frontseitigen Unterseite des Fahrgestells (1) angeordnete Druckmittel- und Getriebeeinheit (40) den Antrieb der mechanischen und druckmittelbetriebenen Antriebsaggregate (z.B. 39, 24, 25, 4, 8) ermöglicht.
  7. 7. Landwirtschaftlicher Ladewagen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit der der Aufsammelvorrichtung (5) benachbarten Fahrzeuglängsseite (7') eine in den Sammelraum (6) hinein, quer zur Fahrtrichtung horizontal bewegbaren Schubwand (31) verbunden ist.
  8. 8. Landwirtschaftlicher Ladewagen, nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch die -Schubwand (31) eine in den Sammelraum (5) zu transportierende Ballenreihe (z. B. 51) verschiebbar ist.
  9. 9. Landwirtschaftlicher Ladewagen nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Fahrzeuglängsseite (7), die der Schubwand (31) gegenüberliegt und in gleicher IIöhe wie diese angeordnet ist, eine Abladevorrichtung (36) verbunden ist.
  10. 10. Landwirtschaftlicher Ladewagen nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Heckklappe (52) zum Entladen aufgeladener Preßballen der Eingangsöffnung (30) diagonal gegenüberliegt.
  11. 11. Landwirtschaftlicher Ladewagen nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß Einlaßöffnung (30), Auslaßöffnung (52') der Heckklappe (52), Schubwand (31) und Abladevorrichtung (36) in gleicher Höhe am Fahrzeug angebracht sind.
    Leerseite
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