DE224093C - - Google Patents
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- DE224093C DE224093C DENDAT224093D DE224093DA DE224093C DE 224093 C DE224093 C DE 224093C DE NDAT224093 D DENDAT224093 D DE NDAT224093D DE 224093D A DE224093D A DE 224093DA DE 224093 C DE224093 C DE 224093C
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- DE
- Germany
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- belt
- air
- chambers
- partition walls
- air chambers
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- Expired
Links
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- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C9/00—Life-saving in water
- B63C9/08—Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like
- B63C9/081—Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like having compartments comprising elements which are filled with gas by deployment, e.g. sponge-like elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind harmonikaartig zusammenschiebbare Rettungsgürtel mit Luftkammern bekannt, die
aus einem über elastischen Metallrahmen gespannten undurchlässigen Gewebe bestehen.
Ferner ist es bei solchen Rettungsgürteln bekannt, das Äbschlußventil durch im Zugorgan
mit der dem Ventilsitz gegenüberliegenden Wand durch ein Zugorgan zu verbinden und
dadurch das Ventil bei entfaltetem Rettungsgürtel auf den Ventilsitz zu pressen.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, daß an den Trennungswänden
Ventilklappen angeordnet sind, welche sich innerhalb des Gürtels in der Richtung des eintretenden
Luftstromes selbsttätig öffnen, zum Zwecke, die Luft beim Entfalten des Gürtels
von einer Luftkammer in die andere übertreten zu lassen und nach dem Entfalten die
Kammern zwangsweise durch ein die Ventilklappen unter sich und mit dem Rettungsgürtel
verbindendes Zugorgan abzuschließen.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise in einer Ausführungsform
zur Darstellung gebracht.
Fig. ι zeigt den Gürtel nach der Entfaltung.
In Fig. 2 und 3 ist der geschlossene Gürtel in einem Futteral untergebracht in zwei Ansichten.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht des zusammengelegten Rettungsgürtels.
Fig. 5 zeigt den teilweise entfalteten Gürtel im wagerechten Schnitt.
In Fig. 6, 7 und 8 sind die an den Trennungswänden angeordneten Ventilklappen dargestellt.
Fig. 9 zeigt den Verschluß an den beiden Enden des Gürtels im Längsschnitt.
Der harmonikaartig zusammenschiebbare ■ Rettungsgürtel ist aus einem undurchlässigen,
elastischen Stoff hergestellt, welcher über in bestimmten Abständen angeordnete elastische
Metallrahmen g, h gespannt ist (Fig. 5). An den Enden des Gürtels sind die beiden ineinander
einschiebbaren und durch eine Muffe 3 zu verbindenden Rohrstutzen 1, 2 befestigt.
Über die Drahtgestelle g, h sind außerdem die Trennungswände f aus undurchlässigem Stoff
gespannt, welche je mit einer Öffnung 0 und federnder Ventilklappe b versehen sind (Fig. 5
und 8). Die Ventile b sind untereinander durch ein Zugorgan c verbunden, welches beim vollständigen
Entfalten des Gürtels gespannt wird und auf. diese Weise die Ventilklappen selbsttätig
gegen ihre Sitze preßt, wodurch die Tren-nungswände der Luftkammern abgedichtet werden
(Fig. 5). Das.Zugorgan ist an den Befestigungspunkten d, e (Fig. 1) festgehakt. Die
Trennungswand f (Fig. 1) in der Mitte der Luftkammern ist mit einer durch Ventilklappe
verschließbaren Öffnung nicht versehen.
Aus dieser Anordnung ergibt sich, daß beim Leckwerden des Gürtels das eintretende Wasser
in einer Luftkammer zwischen zwei Trennungswänden festgehalten wird, so daß die Weiter-.
Verwendung des Gürtels nicht ausgeschlossen ist. ■ . .
Der zusammengefaltete Gürtel wird in einem Futteral χ mit durch Druckknöpfe verschließbarem
Deckel untergebracht und kann in dieser
Weise an einem Riemen (Fig. 2 und 3) getragen werden. Das Futteral besitzt zwei Öffnungen,
um die beiden Rohrstutzen 2 und 3 des Verschlusses hindurchtreten zu lassen.
Die rechteckigen Drahtgestelle sind abwechselnd von größeren und geringeren Abmessungen ausgeführt, um beim Zusammenfalten des Gürtels zur Verminderung der Stärke desselben ineinandergeschoben werden zu könhen. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, sind die Draht-
Die rechteckigen Drahtgestelle sind abwechselnd von größeren und geringeren Abmessungen ausgeführt, um beim Zusammenfalten des Gürtels zur Verminderung der Stärke desselben ineinandergeschoben werden zu könhen. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, sind die Draht-
. gestelle von geringeren Abmessungen mit g, die größeren mit h bezeichnet.
Beim Tragen des Gürtels am Riemen, was in der Regel unter dem linken Arm geschieht,
um ihn an der Hüfte anlegen zu können, hält man den mit Außengewinde versehenen Teil 2
des Verschlußstückes (Fig. 2) mit der linken Hand, wobei der Deckel des Behälters vorläufig
offen bleibt, während man mit -der rechten Hand am Rücken den mit Überschraubhülse
versehenen Verschlußteil 1 nach vorn schiebt (Fig. 2). Auf diese Weise wird der
Gürtel geöffnet, und die durch beide Endöffnungen eintretende Luft öffnet die Ventile und
füllt die zwischen den Scheidewänden vorhandenen Luftkammern an. Nachdem die beiden Rohrstutzen des Verschlußstückes ineinander
gesteckt und verschraubt worden sind, wird der Gürtel an den Hüften gesichert, indem
man die am Gürtelende befestigten Riemen festschnallt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Harmonikaartig zusammenschiebbarer Rettungsgürtel mit durch Ventile selbsttätig absperrbaren Luftkammern, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Ventile im Innern des Gürtels an den Trennungswänden der Luftkammern angeordnet und durch ein Zugorgan miteinander verbunden sind, sich innerhalb des Gürtels in der Richtung des eintretenden Luftstromes selbsttätig öffnen und beim vollständigen Entfalten zwangsweise schließen, so daß beim Entfalten des Gürtels die Luft von einer Kammer in die andere übertreten kann und nach dem Entfalten die Abdichtung der Kammern untereinander gesichert ist, sowie daß die die Luftkammern bildenden Trennungswände über Rahmen, die von der Mitte des Rettungsgürtels aus gleichmäßig abnehmenden Durchmesser haben, gespannt sind, zum Zwecke, beim Zusammenfalten des Gürtels ein Ineinanderschieben dieser Rahmen und damit geringe Abmessungen des Rettungsgürtels im zusammengefalteten Zustande zu erreichen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE224093C true DE224093C (de) | 1910-07-11 |
Family
ID=484854
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT224093D Expired DE224093C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE224093C (de) |
-
0
- DE DENDAT224093D patent/DE224093C/de not_active Expired
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