DE224170C - - Google Patents

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DE224170C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M11/00Safety arrangements
    • F23M11/02Preventing emission of flames or hot gases, or admission of air, through working or charging apertures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verhinderung des Gasaustritts aus den Stochlöchern bei Gasgeneratoren.
Es ist bekannt, den Austritt des .Gases aus dem offenen Stochloch durch einen Luft-, Gasoder Dampfstrahl zu verhindern, der den ausströmenden Gasen entgegengeführt wird.
Die Erfindung besteht darin, daß Preßgas, welches beispielsweise dem Generator entnommen und mit Hilfe eines Ventilators unter Druck gesetzt wird, in das Stochloch eingeführt wird, und zwar in einer annähernd tangentialen Richtung, derart, daß in der Stochöffnung eine intensive Wirbelung entsteht, welche ein Einsaugen von Luft auch bei wechselndem Druck des Generatorgases ausschließt.
In den Fig. 1 und 2 ist die Anwendung der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch das Stochloch, Fig. 2 eine Aufsicht auf dasselbe.
Der das Stochloch aufnehmende Körper a trägt die Stochöffnung b. Diese ist düsenartig gestaltet und erweitert sich von dem engsten Querschnitt c auf den Querschnitt d, zum Zweck, mittels der Stochgeräte ein Bearbeiten des Generatorinhalts auf einer größtmöglichen Fläche zu gestatten. Der engste Querschnitt bei c wird im Ruhezustande von dem Verschlußpfropfen e ausgefüllt. In dem Stochlochkörper α ist ein in der düsenartigen Erweiterung in der Nähe des engsten Querschnitts mündender Kanal f vorgesehen. Durch ihn findet die Zuführung des Preßgases statt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, mündet der Kanal f annähernd tangential in die Stochöffnung ein.
Wird nun der Verschlußpfropfen e entfernt, so wird damit die Austrittsöffnung des Kanals f freigelegt. Das Preßgas nimmt alsdann seinen Weg in die Stochöffnung, und zwar derart, daß es in der Nähe des engsten Querschnitts desselben eine heftige Wirbelung erzeugt. Der Winkel, unter dem das Preßgas dem Stochlochquerschnitt zugeführt wird, ist sowohl in Hinsicht auf den Durchmesser als auch auf die Achse des düsenartigen Querschnitts so bewessen, daß die bei Aufprall auf die Stochlochwandungen dem Gasstrom entgegenwirkende Komponente dem Gasstrom allein das Gleichgewicht zu halten vermag. Vermöge dieser Zuführung wird in der Stochöffnung eine Art schraubenförmige Wirbelung entstehen, welche unmittelbar in der Nähe der Austrittsöffnung des zurückzuhaltenden Gasstromes am heftigsten ist.
Durch Erzeugung der beschriebenen eigenartigen Wirbelbewegungen wird mit Sicherheit eine saugende Wirkung, durch die gegebenenfalls Luft in den Generator gelangen könnte, ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Verhinderung des Gasaustritts aus den Stochlöchern bei Gasgeneratoren durch Erzeugung eines Preßgasschleiers, dadurch gekennzeichnet, daß das Preßgas in dem offenen Stochloch in einer annähernd tangential zum Stochlochquerschnitt verlaufenden Richtung eingeführt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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