DE224573C - - Google Patents

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DE224573C
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DENDAT224573D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/02Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being liquid
    • F04F5/04Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being liquid displacing elastic fluids
    • F04F5/08Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being liquid displacing elastic fluids the elastic fluid being entrained in a free falling column of liquid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
■ Die Erfindung bezieht sich auf ein Strahlgebläse zur Erzielung eines Vakuums.
Gemäß vorliegender Erfindung wird nun das Wasser unter Druck zunächst in einen oder mehrere Druckstrahlen zerteilt,, welche . · in der Luftdüse gegeneinander stoßen und zerstäubt werden, wobei die Wasserpartikelchen mit der zu fördernden Luft vermengt werden. Das aus Luft und Wasser bestehende ίο Gemisch strömt darauf durch eine Anzahl Verdichtungs- und Ablenkungskammern hindurch, deren jede sich zuerst verengt und dann in eine Erweiterung der nächstfolgenden Kammer übergeht. . ' .
Letztere Einrichtung ist getroffen, um die Luft zu verhindern, am Umfang des austretenden Wasserstrahles zurückzuströmen.
4| Es ist von· wesentlicher Bedeutung, daß das . If Wasser zuerst vollkommen zerstäubt bzw. self fein zerteilt wird, wonach es erst mit der herfr auszubefordernden Luft oder mit den soristi- ψ gen Gasen vermengt werden muß.
Ferner ist es von großer Wichtigkeit, daß das in Bewegung befindliche, aus Wasser und Luft bestehende Gemisch, wiederholt verdichtet und gleichzeitig abgelenkt wird, so daß die einzelnen Partikelchen gegeneinander stoßen, und daß ferner dieselben mit der Luft bei jeder neuen Verdichtung vermengt werden. Auf diese Weise wird eine starke Luft-Verdünnung erzielt. Hierbei wird bei dem neuen' Apparat das Vakuum in einzelnen Stufen dadurch erzielt, daß der Luftverdünnungsgrad sich bei jeder Verdichtung vergrößert; beispielsweise wurde gefunden, daß, wenn man mit einer Wassermenge arbeitet, die ungefähr 1Z100 des Volumens der fortgesaugten Luft beträgt, und zu sechs Verdichtungsstufen Zuflucht genommen wird, ein Vakuum sich ergibt, das mit Leichtigkeit bis 75 mm Quecksilbersäule aufweist.
Es.haben die praktischen Versuche erwiesen, ·. daß es sich empfiehlt, ein Ausströmungsrohr zu benutzen, das mit einer Anzahl Verengungen versehen ist, die sich in kurzen Zwischenräumen wiederholen. "
Es wurde ferner gefunden, daß, um die besten Resultate zu zeitigen, die Wasserstrahlen genau gegeneinander stoßen müssen, damit dieselben fein zerstäubt sowie ferner in der Luft oder dem Gas, das sich in dem Ausströmungsrohr befindet, vollkommen verteilt werden, wobei die Bohrung dieses Ausströmungsrohres mehr oder weniger vollständig durch, den : betreffenden Straht ausgefüllt wird.
Um dieses Resultat zu erreichen, werden vorzugsweise zwei Wasserausströmungsdüsen einander gegenüber angeordnet, so daß' das aus diesen Düsen heraustretende Wasser auf die Fläche des zur Ablenkung bestimmten Kegelstumpfes trifft und auf diese Weise die Strahlen mit großer Genauigkeit aufeinandertreffen.
Auf der Zeichnung ist' eine Ausführungsform des Apparates nach vorliegender Erfindung veranschaulicht, der sich zur Benutzung mit Wasser.unter hohem Drück eignet.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt der Vorrichtung, .
T"
Fig. 2 ein Grundriß der Scheibe, die mit den Wasserdüsen versehen ist.
Fig. 3 ist ein Querschnitt der Vorrichtung, nach Linie X-X der Fig. i.
Das Wasser oder jede andere Flüssigkeit, das von einer geeigneten Kraftquelle herrührt, wird in ein Rohr α eingeleitet, das in einem Flansch b eingeschraubt sein kann, der seinerseits mit dem Flansch c eines Gehäuses d ίο durch Bolzenverbindung oder irgendein anderes passendes Befestigungsmittel vereinigt ist.
Ferner ist der Flansch c an seinem unteren Ende mit einem Flansch g ausgerüstet, der wiederum mit dem Flansch h einer Saug'kammer i durch Bolzen oder andere Mittel· verbunden ist.
In dem Gehäuse d wird vorzugsweise ein aus Drahtgaze bestehendes Filter / angeordnet, welches dazu bestimmt ist, zu verhindern, daß feste Partikelchen mit dem Wasser mitgerissen werden, wodurch die Düsen verstopft werden könnten..
Zwischen dem Flansch g und h ist außerdem eine Scheibe / angeordnet, die mit geeigneten Abdichtungen versehen ist und die Öffnungen m zum Durchgang der Wasserstrahlen ,/aufweist.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind die Öffnnn-30I gen m verjüngt und außerdem parallel zuein- :| ander ängeoTxtaet.
In dem Flansch h der Saugkammer i ist ein kurzer, hohler Kegelstumpf η untergebracht, der zur Ablenkung bzw. Fortlei Hing des Strahles in einer vorgeschriebenen Richtung bestimmt ist. Dabei hat der obere erweiterte Teil des Kegelstumpfes einen etwas größeren Durchmesser als der Abstand der beiden Düsenöffnungen m unter sich, während der untere engere Teil des Kegelstumpfes einen Durchmesser besitzt, der etwas kleiner ist als die betreffende Entfernung zwischen den beiden Düsenöffnungen, so daß das Wasser, wenn es aus den beiden öffnungen m heraustritt, gegen die innere Wandung des Kegelstumpfes in zwei entgegengesetzt liegenden- Punkten trifft; dadurch werden die beiden Strahlen gegeneinander geworfen, so daß sie sich in mehr oder weniger großer Entfernung von den Düsenöffnungen gegenseitig treffen, indem sie hierbei der Schräge des kegelförmigen Körpers folgen.
Die Neigung der Innenwandung des Kegelstumpfes wird stets so gewählt, daß sich die Strahlen im gewünschten Punkt treffen, wie dies beispielsweise in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Die .Strahlen werden auf Grund der hierbei entstehenden Stoßwirkungen zerstäubt und verteilen sich gleichzeitig mehr oder weniger auf der ganzen Länge der Bohrung des bezüglichen Rohres.
Die Saugkammer I ist außerdem mit einer Abzweigung4„versehen, durch welche die Luft, das Gas oder der Dampf unter Einwirkung der erwähnten Strahlen ausgesaugt werden.
In dem unteren Teil der Saugkammer ist ein Mantelrohr r mit einem Mischrohr 0 angeordnet, das auf einem Teil seiner Länge zylindrisch ausgebildet ist und bei q, unter Entstehung einer ersten kegelförmigen Kammer, eine Verengung besitzt, wonach das Rohr von neuem auf seinen ursprünglichen Durchmesser erweitert ist, um sich darauf wieder zu verengen und eine zweite kegelstumpfförmige Kammer zu bilden, und so fort. Die Anzahl der die kegelstumpfförmigen Kammern bildenden Verengungen des. Rohres 0 sowie die Länge dieses Rohres können je nach Wunsch vergrößert oder verkleinert werden, um sich dem Druck und der Menge des Wassers, die durch den Apparat hindurchgeht, sowie dem gewünschten Grad des Vakuums anzupassen. In dem Fall, in welchem beabsichtigt wird, eine weitgeführte Luftleere zu erzielen, beispielsweise wenn es sich darum handelt, Luft aus Dampfkondensatoren zu evakuieren, können abgeschrägte Durchströmungsöffnungen benutzt werden, damit eine größere Menge Wasser bei geringem Druck austreten kann, anstatt, wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform, kreisförmige Öffnungen zu benutzen.
Die von den Düsenöffnungen m heraustretenden Wasserstrahlen stoßen gegen den kegelstumpfförmigen Körper η ungefähr an der mit 1 bezeichneten Stelle und treffen in dem Rohr 0 ungefähr an der Stelle 2 aufeinander, so daß schließlich das Wasser, wie bei 3 ersichtlich, vollkommen zerstäubt wird und sich hierbei an der Bohrung des Rohres entlang ausbreitet.
Jede mit Verengung versehene kegelstumpfförmige Kammer q leitet das in Bewegung befindliche, aus Wasser und Luft bestehende homogene Gemisch nach dem Mittelpunkt des Rohres hin und bewirkt nicht nur, daß dieses Gemisch, wenn es durch die Verengung hindurchtritt, verdichtet wird und zugleich die Bohrung des Rohres vollkommen ausfüllt, sowie ein Zurückströmen der Luft am Umfang des Strahles verhindert, sondern daß alle Wasserpartikelchen, die nach der Innenwand des Rohres hin gelangen, nach dem Mittelpunkt hin. zurückgeworfen werden, wodurch die Flächenreibung zwischen dem Wasser und dem Innenteil des Rohres verringert wird.

Claims (1)

  1. Pate nt-An Spruch:
    Strahlgebläse zur Erzielung eines Vaküums, dadurch gekennzeichnet, daß, unter Verwendung mehrerer Wasserstrahlen,
    letztere durch eine konische Düse (η) gezwungen werden, genau gegeneinander zu stoßen, so daß sie fein_Y_ej:teilt^ ausgebreitet und mit der Luft (oder dem Gas) innig gemischt werden, und daß · das Mischrohr (o) mit einer Anzahl aneinandergereihter, kegelstumpfförmig ausgebildeter Kammern versehen ist, deren Verengungen je an dem plötzlich erweiterten Teil der nächsten Kammer angeschlossen sind,- so daß das durch diese Kammern hindurchströmende Gemisch aus Wasser und Luft (oder Gas) wiederholt verdichtet, vermischt und abgelenkt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975676C (de) * 1934-12-08 1962-04-26 Elie Aghnides Vorrichtung zum Belueften von unter Druck fliessendem Wasser fuer Haushaltszwecke zum Anschluss an einen Wasserzapfhahn

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975676C (de) * 1934-12-08 1962-04-26 Elie Aghnides Vorrichtung zum Belueften von unter Druck fliessendem Wasser fuer Haushaltszwecke zum Anschluss an einen Wasserzapfhahn

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