DE2247183C3 - Verfahren zur Herstellung von Schaltungen mit wenigstens einem Feldeffekttransistor mit einer Source-, einer Drain- und einer Gateelektrode und mit mindestens einem ohmschen > Schichtwiderstand auf einem gemeinsamen Substrat - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schaltungen mit wenigstens einem Feldeffekttransistor mit einer Source-, einer Drain- und einer Gateelektrode und mit mindestens einem ohmschen > Schichtwiderstand auf einem gemeinsamen SubstratInfo
- Publication number
- DE2247183C3 DE2247183C3 DE19722247183 DE2247183A DE2247183C3 DE 2247183 C3 DE2247183 C3 DE 2247183C3 DE 19722247183 DE19722247183 DE 19722247183 DE 2247183 A DE2247183 A DE 2247183A DE 2247183 C3 DE2247183 C3 DE 2247183C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- field effect
- effect transistor
- ion
- ions
- ion implantation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005669 field effect Effects 0.000 title claims description 44
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 32
- 239000000758 substrate Substances 0.000 title claims description 18
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 15
- 150000002500 ions Chemical class 0.000 claims description 36
- 238000005468 ion implantation Methods 0.000 claims description 27
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 5
- 238000002513 implantation Methods 0.000 description 14
- XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N Silicon Chemical compound [Si] XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- -1 boron ions Chemical class 0.000 description 4
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000010703 silicon Substances 0.000 description 4
- 229910052796 boron Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 description 2
- 229910052698 phosphorus Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000011574 phosphorus Substances 0.000 description 2
- 229910004298 SiO 2 Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 239000002800 charge carrier Substances 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000006185 dispersion Substances 0.000 description 1
- 238000005530 etching Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000009938 salting Methods 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 238000011282 treatment Methods 0.000 description 1
- 210000002700 urine Anatomy 0.000 description 1
Description
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines n-leitenden
10 Ω · cm Siliziumsubstrats, in welches p-leitende Gebiete eindiffundiert werden, die als Source-,
Drain- und als Anschlußgebiete dienen, positive Borionen implantiert werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Energie der
implantierten Ionen etwa 38 keV beträgt und daß die Implantationsdosis im Bereich zwischen 7x10"
und 1,2 χ Kl12 Ionen pro cm2 liegt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines p-leitenden
Siliziumsubstrats, in welches η-leitende Gebiete eindiffundiert sind, die als Source-, Drain- und als
Anschlußgebiete dienen, negative Phosphorionen implantiert werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schaltungen mit wenigstens einem
Feldeffekttransistor mit einer Source-, einer Drain- und einer Gateelektrode und mit mindestens einem
ohmschen Schichtwiderstand auf einem gemeinsamen Substrat, bei dem auf der Oberfläche des Substrates in
mehreren einzelnen Verfahrensschr.tten der Feldeffekttransistor und der Widerstand hergestellt werden,
wobei bei der Herstellung des Feldeffekttransistors ein Verfahrensschritt darin besteht, daß in der Kanalzone
des Feldeffekttransistors eine Ionenimplantation einer vorgegebenen lonensorte vorgegebener ionenenergie
und vorgegebener lonenmenge so vorgenommen wird, daß ein Feldeffekttransistor vom Anreicherungstyp
entsteht und gleichzeitig die Einsalzspannung des ,o Feldeffekttransistors abgesenkt wird und wobei zur
Herstellung des Widerstandes ebenfalls in einem Verfahrensschritt eine Ionenimplantation einer vorgegebenen
lonensorte vorgegebener Ionenenergie und vorgegebener lonenmenge vorgenommen wird,
,c Das obiee Verfahren ist aus der Veröffentlichung
»Elektronik-Praxis«. 5. !ahrg.. 1970. Heft JO^ 9 ,0, .2.
14 und lö, zur Herstellung von MOS-Schaltungen
bekannt Bei diesem bekannten Verfahren wird der Widerstand durch eine Ionenimplantation hergestellt
und am Feldeffekttransistor wird ebenfalls eine Implantation vorgenommen. Bei der Implantation am
Transistor wird dabei dessen Gateelektrode als Dotierungsmaske benutzt. Diese Implantation am
Feldeffekttransistor dient dazu, die Gate-Uberlappungskapazität
zu verkleinern und damit die Schaltsdinelligkeit des Transistors zu erhohen.
Aus der US-PS 36 79 492 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Feldeffekttransistors mit Hilfe einer
Ionenimplantation bekannt. Auf einer Oberfläche eines dotierten Substrats aus Halbleitermaterial wird dort
eine elektrisch isolierende Schicht aufgebracht, auf deren Oberfläche zunächst die Gateelektrode des
Feldeffekttransistors hergestellt wird. Anschließend werden die Source- und Draingebiete mit Hilfe der
Ionenimplantation hergestellt. Die elektrisch isolierende Schicht weist dazu in der Umgebung der
Gateelektrode eine so geringe Schichtdicke auf, daß die Implantationsionen durch sie hindurch in die Oberfläche
des Substrats eindringer, können. Nach Temperaturbe-Handlungen zum Ausheilen des durch die Implantationsstoffe gestörten Substratgitters wird mit Hilfe von
Ätzmasken die elektrisch isolierende Schicht über den Source- und Draingebieten weggeätzt und die Oberfläche
des Substrats kontaktiert.
Aus der Veröffentlichung »Applied Physics Letters«, Vol. 18,1971, Nr. 11. S. 502 und 504, ist ein Verfahren zur
Herstellung eines Feldeffekttransistors bekannt, bei dem ein Verfahrensschritt darin besteht, daß in der
Kanalzone des Feldeffekttransistors eine lonenimplantation einer vorgegebenen lonensorte, vorgegebener
Ionenenergie und vorgegebener Ionenmenge so vorgenommen wird, daß ein Feldeffekttransistor vom
Anreicherungstyp entsteht und gleichzeitig die Einsatzspannung des Feldeffekttransistors abgesenkt wird. In
diesem Verfahrensschritt werden dabei mittels dieser Ionenimplantation in die Kanalzone dieser Transistoren
zusätzliche Ladungsträger eingebracht. Unter einem Transistor vom Anreicherungstyp wird ein Transistor
verstanden, der bei einer Gatespannung von OVoIt gegenüber der Sourceelektrode im Sperrzustand ist.
Die Anforderung einer möglichst kleinen Einsatzspannung bei Transistoren vom Anreicherungstyp wird
deshalb gestellt, damit die Versorgungsspannung und die Verlustleistung des Transistors niedrig gehalten
werden kann.
Bei Schaltungen der eingangs genannten Art haben ohmsche Schichtwiderstände gegenüber Lastwiderständen,
die aus Transistoren vom Anreicherungstyp
bestehen, den Vorteil, daß sie keine Einsatzspannung aufweisen. .
Die Durchführung einer Ionenimplantation am Feldeffekttransistor und die Durchführung einer Ionenimplantation
zur Herstellung eines Schichtwiderstandes bedeutet, daß ein relativ kompilierter Verfahrensschritt
doppelt ausgeführt werden muß. Eine Ionenimplantation erfordert zunächst eine Maskierung, eine
Justierung der Maske, die Ionenimplantation selbst und anschließend das Entfernen der Maske.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zur
Herstellung einer Schaltung der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem in technisch einfacher Weise
sowohl die Einsatzspannung des Feldeffekttransistors abgesenkt wird als auch der ohmsche Schichtwiderstand
hergestellt wird. Ferner soll jeder Schichtwiderstand einer Schaltung der eingangs genannten Art einen Wert
besitzen, der größer ist als die Widerstr.ndswerte eines jeden der Feldeffekttransistoren in seinem Durchlaübereich
und der kleiner ist als die Widerstandswerte eines jeden der Feldeffekttransistoren in seinem Sperrbereich.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die
Ionenimplantation in der Kanalzone des Feldeffekttransistors und die Ionenimplantation zur Herstellung des
Widerstandes in einem einzigen Verfahrensschritt gleichzeitig durch eine einzige Ionenimplantation einer
vorgegebenen lonensorte, vorgegebener Ionenenergie und vorgegebener lonenmenge vorgenommen wird,
wobei die Ionenenergie und die lonenmenge so ausgewählt werden, daß der Schichtwiderstand einen
Wert besitzt, der größer ist als die Widerstandswerte des Feldeffekttransistors in seinem Durchlaßbereich
und der kleiner ist als die Widerstandswerte des Feldeffekttransistors in seinenn Sperrbereich.
Ein Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, daß die Herstellung von Schaltungen der eingangs genannten
Art wesentlich einfacher ist, da jetzt nur noch ein einziger Implantationsschritt notwendig ist.
Ein weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, daß die nach ihm hergestellten Schaltungen weniger Fläche
benötigen, da eine Doppelma.skierung und eine dadurch bedingte zusätzliche Justierungenauigkeit vermieden
wird.
Der Erfindung liegt die neue Erkenntnis zugrunde, daß es für eine bestimmte lonensorte bei einer
bestimmten Implantationsenergie einen wohldefinierten Dosisbereich gibt, in dem ein Feldeffekttransistor
vom Anreicherungstyp mit niedriger Einsatzspannung und Widerstände mit hohem Schichtwiderstand durch
einen einzigen Implantationsschritt auf gemeinsamem Substrat realisiert werden können.
Bevorzugte Ausführungen des Verfahrens gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Ein Vorteil einer nach dem Verfahren hergestellten Schaltung der eingangs genannten Art ergibt sich
daraus, daß die Einsatzspannungen der Feldeffekttransistoren bei etwa 500 mV liegen und daß die Widerstandswerte
der Schichtwiderstände im Bereich von 500 V.CI to
bis 1 ΜΩ liegen.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In der Fig. 1 ist in schematischer Darstellung der
Aufbau einer nach dem erliindungsgemäßen Verfahren hergestellten Schaltung, die aus einem Feldeffekttransistor
und einem Widerstand besteht, dargestellt.
F i g. 2 zeigt das elektrische Schaltbild einer Schaltung nach Fig. l.
Fig. 3 zeigt den Schichtwiderstand und die Einsatzspannung
von p-Kanal-MOS-Transistoren in Abhängigkeit
von der Implantationsdosis.
Im folgenden wird die Herstellung einer in den F i g. 1
und 2 dargestellten Schaltung eines Inverters, der aus einem Feldeffekttransistor und einem Widerstand
besteht, beschrieben. In der Fig. 1 ist das Substrat, auf dem die gesamte Schaltung aufgebracht ist, mit 1
bezeichnet. Vorzugsweise besteht dieses Substrat aus n-leitendem 10 Ohm · cm Silizium. Auf dieses Substrat
wird in einem Verfahrensschritt eine etwa 1 μΐη dicke
Dickoxidschicht aus SiO2 aufgebracht. In einem weiteren
Verfahrensschritt werden in dieser Dickoxidschicht Bereiche, unter welchen durch Diffusion Source-, Drain-
und Anschlußgebiete hergestellt werden sollen, entfernt. Das Source-Gebiet ist beispielsweise das vorzugsweise
p-dotierte Gebiet 2 und das Drain-Gebiet beispielsweise das vorzugsweise ebenfalls p-dotierte Gebiet 4.
Zwischen dem Source-Gebiet 2 und dem Drain-Gebiet 4 befindet sich die Kanalzone 3 des Feldeffekttransistors.
Der Widerslandsbereich 5, in dem später durch Ionenimplantation der ohmsche Widerstand hergestellt
werden soll, befindet sich beispielsweise zwischen dem p-dotierten Drain-Gebiet 4 und dem p-dotierten
Anschlußgebiet 6. In einem weiteren Verfahrensschritt wird die Dickoxidschicht über der Kanalzone 3 und dem
Widerstandsbereich 5, in welche Ionen implantiert werden sollen, entfernt. Gleichzeitig wird die während
der Diffusion in Source-, Drain- und Anschlußgebieten entstandene SiOrSchicht entfernt. Auf die nun freiliegenden
Bereiche wird eine etwa 0,12 μιη starke
Dünnoxidschicht aufgebracht. In dem Bereich 33 über der Kanalzone des Feldeffekttransistors und dem
Bereich 55 über dem Bereich des ohmschen Widerstandes werden nun in einem weiteren Verfahrensschritt
Ionen, vorzugsweise positive Borionen, implantiert. Wegen der wesentlich höheren Dotierung der diffundierten
p-Gebiete ist eine Implantation von Ionen in diese Gebiete nicht störend. Die an der fertigen
Schaltung verbleibenden Dickoxidschichten sind mit dem Bezugszeichen 7 versehen.
Durch den Implantationsschritt wird durch Ionenimplantation
in der Kanalzone 3 die Einsatzspannung des Feldeffekttransistors erniedrigt und gleichzeitig durch
die Ionenimplantation in dem Widerstandsbereich 5 der ohmsche Widerstand hergestellt. Vorzugsweise beträgt
die Dosis der Ionenimplantation 7x10" bis 1,2 χ 1012
Ionen pro cm2 und die Energie der Ionenimplantation etwa38keV.
In den beiden letzten Verfahrensschritten wird zunächst die Dünnoxidschicht an den Stellen, an denen
die p-Gebiete kontaktiert werden sollen, entfernt und die Kontakte und Leiterbahnen aufgedampft.
In der F i g. 2 ist der Feldeffekttransistor des Inverters
mit 22 und der Widerstand des Inverters mit 66 bezeichnet. Die Schaltungspunkte 88, 99, 100, 111 der
Schaltung der F i g. 2 sind in der Schaltungsanordnung der F i g. 1 dargestellt. Dabei entspricht der Punkt 88 der
Sourceelektrode 8, der Punkt 99 der Gateelektrode 9, der Punkt 100 der Drainelektrode 10 des Feldeffekttransistors.
Der Punkt 100 in dem nach der Fig.2 der Drainanschluß des Feldeffekttransistors 22 und das eine
Ende des Widerstandes 66 zusammengeschaltet sind, entspricht in der F i g. i der Elektrode 10. Der Punkt ti 1
der F i g. 2 entspricht der Elektrode 11 der F i g. 1.
Bei der Herstellung der oben beschriebenen Schaltung betrug die Einsatzspannung der Feldeffekttransi-
stören bei einer Dosis von 1012 Ionen/cm2 und einer
Energie von 38 keV der Ionenimplantation etwa 500 mV. Die Kanallänge der Feldeffekttransistoren
betrug etwa 8 μηι, in der F i g. 1 ist diese Länge durch die
mit 31 bezeichnete Linie dargestellt. Die Kanalweite, das ist die Ausdehnung der Kanalzone senkrecht zur
Zeichenebene betrug etwa 65μιη. In dem gleichen
Implantationsschritt wurden Widerstände realisiert, die in dem Bereich von 500 kQ bis 1 ΜΩ lagen.
In der F i g. 3 ist der gemessene Schichtwiderstand Rs,
das ist der Widerstand eines definierten Gebietes einer quadratischen Fläche, von ohmschen Widerständen und
die gemessene Einsatzspannung Utvon p-Kanal-MOS-Transistoren
in Abhängigkeit von der Implantationsdosis dargestellt. Die Funktion 13 stellt die Einsatzspannung
Urin Abhängigkeit von der Dosis, die Funktion 14 den Schichtwiderstand Rs in Abhängigkeit von der
Dosis dar. Der schraffierte Bereich 15 gibt an, in welchem Bereich sich die Dosis der Ionenimplantation
bewegen darf, daß der Feldeffekttransistor noch vom Anreicherungstyp ist und daß der Widerstand eine
infolge der Umdotierung des Substrates an der Oberfläche p-leitende Widerstandsschicht ist. Durch die
Ionenimplantation wird in diesem Bereich 15 durch das
Kontaktpotential des Gatemetalls infolge der Umdotierung des Substrates eine genügend große Verarmungs-
zone aufgebaut, so daß in dieser Schicht noch keine beweglichen Ladungsträger auftreten können.
Die bei der Herstellung der Schaltungen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren auftretende und oben
angegebene große Streuung der Widerstandswertc
spielt keine Rolle, da für die Funktionsfähigkeit dieser Schaltungen nur die Bedingung gilt, daß der Widerstand
der Laslelemente groß gegen den Durchlaßwiderstand der Schalttransistoren und klein gegen deren Sperrwiderstand
ist. Die Streuung der Widerstandswertc beeinträchtigt also nicht die Funktion.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung besteht das Substrat aus p-lcitendem Silizium. In diesem Falle
sind die eindiffundierten Gebiete η-leitend. Die Implantation von Ionen in die Kanalzone und in den
Widerstandsbereich erfolgt mit negativen Phosphorionen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Schaltungen mit wenigstens einem Feldeffekttransistor mit einer
Source-, einer Drain- und einer Gateelektrode und mit wenigstens einem ohmschen Schichtwiderstand
auf einem gemeinsamen Substrat, bei dem auf der Oberfläche des Substrates in mehreren einzelnen
Verfahrensschritten der Feldeffekttransistor und der Widerstand hergestellt werden, wobei bei der
Herstellung des Feldeffekttransistors ein Verfahrensschritt darin besteht, daß in der Kanalzone des
Feldeffekttransistors eine Ionenimplantation einer vorgegebenen lonensorte, vorgegebener Ionenenergie
und vorgegebener lonenmenge so vorgenommen wird, daß ein Feldeffekttransistor vom Anreicherungstyp
entsteht und gleichzeitig die Einsatzspamnung des Feldeffekttransistors abgesenkt wird
und und wobei zur Herstellung des Widerstandes ebenfalls in einem Verfahrensschritt eine Ionenimplantation
einer vorgegebenen lonensorte vorgegebener Ionenenergie und vorgegebener lonenmenge
vorgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ionenimplantation in der Kanalzone
des Feldeffekttransistors und die Ionenimplantation zur Herstellung des Widerstandes in einem einzigen
Verfahrensschritt gleichzeitig durch eine einzige Ionenimplantation einer vorgegebenen lonensorte
vorgegebener Ionenenergie und vorgegebener lonenmenge vorgenommen wird, wobei die Ionenenergie
und die lonenmenge so ausgewählt werden, daß der Schichtwiderstand einen Wert besitzt, der
größer ist als die Widerstandswerte des Feldeffekttransistors in seinem Durchlaßbereich und der
kleiner ist als die Widerstandswerte des Feldeffekttransistors in seinem Sperrbereich.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Dünnoxidschicht (33, 55)
hindurch die Ionen in der Kanalzone implantiert werden.
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722247183 DE2247183C3 (de) | 1972-09-26 | Verfahren zur Herstellung von Schaltungen mit wenigstens einem Feldeffekttransistor mit einer Source-, einer Drain- und einer Gateelektrode und mit mindestens einem ohmschen > Schichtwiderstand auf einem gemeinsamen Substrat | |
| CH1098873A CH560463A5 (de) | 1972-09-26 | 1973-07-27 | |
| GB3613373A GB1447236A (en) | 1972-09-26 | 1973-07-30 | Methods of manufacturing integrated circuits including field effect transistors |
| US397402A US3889358A (en) | 1972-09-26 | 1973-09-14 | Process for the production of high value ohmic load resistors and mos transistors having a low starting voltage |
| SE7312822A SE390085B (sv) | 1972-09-26 | 1973-09-20 | Sett att tillverka integrerade kretsar med minst en felteffekttransistor och med minst ett motstand pa ett gemensamt substrat |
| JP48106414A JPS4973086A (de) | 1972-09-26 | 1973-09-20 | |
| NL7313070A NL7313070A (de) | 1972-09-26 | 1973-09-21 | |
| LU68478A LU68478A1 (de) | 1972-09-26 | 1973-09-24 | |
| FR7334108A FR2200624B1 (de) | 1972-09-26 | 1973-09-24 | |
| IT29330/73A IT993410B (it) | 1972-09-26 | 1973-09-25 | Procedimento per la fabbricazione di resistori di carico ad elevata resistenza ohmica e di transistori mos con piccola tensione di innesco |
| CA181,829A CA1004373A (en) | 1972-09-26 | 1973-09-25 | Process to manufacture mos transistors of high resistivity and low breakdown |
| BE136071A BE805346A (fr) | 1972-09-26 | 1973-09-26 | Procede pour fabriquer des resistances de charge de valeur ohmique elevee et des transistors mos a faible tension de seuil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722247183 DE2247183C3 (de) | 1972-09-26 | Verfahren zur Herstellung von Schaltungen mit wenigstens einem Feldeffekttransistor mit einer Source-, einer Drain- und einer Gateelektrode und mit mindestens einem ohmschen > Schichtwiderstand auf einem gemeinsamen Substrat |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2247183A1 DE2247183A1 (de) | 1974-04-25 |
| DE2247183B2 DE2247183B2 (de) | 1977-02-10 |
| DE2247183C3 true DE2247183C3 (de) | 1977-10-20 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2853736C2 (de) | Feldeffektanordnung | |
| DE2326751C3 (de) | Halbleiterbauelement zum Speichern und Verfahren zum Betrieb | |
| DE2559360A1 (de) | Halbleiterbauteil mit integrierten schaltkreisen | |
| DE4013643A1 (de) | Bipolartransistor mit isolierter steuerelektrode und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2143029B2 (de) | Integrierte halbleiterschutzanordnung fuer zwei komplementaere isolierschicht-feldeffekttransistoren | |
| EP0033003B1 (de) | Zweifach diffundierter Metalloxidsilicium-Feldeffekttransistor und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2631873A1 (de) | Halbleiterbauelement mit einem schottky-kontakt mit kleinem serienwiderstand und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2342637A1 (de) | Zenerdiode mit drei elektrischen anschlussbereichen | |
| DE19733974C2 (de) | MOSFET-Einrichtung und Verfahren zur Herstellung | |
| DE2834759C2 (de) | Schutzeinrichtung für die isolierte Gate-Elektrode eines MOS-Halbleiterbauelements | |
| DE1614300C3 (de) | Feldeffekttransistor mit isolierter Gateelektrode | |
| DE2432352C3 (de) | MNOS-Halbleiterspeicherelement | |
| DE1639372B2 (de) | Isolierschicht Feldeffekttransistor | |
| DE19620032C2 (de) | Halbleiterbauelement mit Kompensationsimplantation und Herstellverfahren | |
| DE2160462A1 (de) | Halbleiteranordnung und verfahren zur herstellung dieser halbleiteranordnung. | |
| DE2604088A1 (de) | Integrierte halbleiterschaltung | |
| DE2201028B2 (de) | Verfahren zum Betrieb eines Feldeffekttransistors und Feldeffekttransistor zur Ausübung dieses Verfahrens | |
| DE69322604T2 (de) | Mit einer Lastanordnung und einem Treibertransistor ausgestattete Dünnschichttransistorschaltung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE3230067A1 (de) | Permanentspeichervorrichtung | |
| DE2247183C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Schaltungen mit wenigstens einem Feldeffekttransistor mit einer Source-, einer Drain- und einer Gateelektrode und mit mindestens einem ohmschen > Schichtwiderstand auf einem gemeinsamen Substrat | |
| DE2613096A1 (de) | Halbleiteranordnung | |
| DE1949523B2 (de) | Halbleiterbauelement mit einem Isolierschicht-Feldeffekttransistor | |
| DE2543138B2 (de) | Decoder, bestehend aus einem monolithischen, maskenprogrammierbaren Halbleiter-Festwertspeicher | |
| DE2051623A1 (de) | Steuerbare raumladungsbegrenzte Impedanzeinnchtung fur integrierte Schaltungen | |
| DE1589919A1 (de) | Integrierte Schaltmatrix mit Feldeffekttransistoren |