DE2247228B2 - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G7/00—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
- A61G7/002—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
Description
dessen Kinematik a £
großen Boden reihe« iinterha b des
als auch die einer fortschr thch™
laui uC. Μ,,^.ν.1 Parallelogrammstreben. Diese en
aeii oberhalb der Ebene des Betlgestellrahmens. Sie
sind dort mit der zweiten, längeren Parallelogramm strebe gelenkig verbunden. Diese kann zufolge des don
ao vorherrschenden Freiraumes insbesondere auch der stabilisatorischen Erfordernissen voll Rechnung tragen
daß von der einen der unteren VieFeckstreben (27) Kommt in Weiterbildung der Erfindung eine U-prof.
eine zur Parallel-Höhenverstellung dienende TeIe- lierte Schiene zur Anwendung, deren U-Raum nach uü-
skopstrebe (37) relativ zum Bettgestellrahmen (1) ten offen ist, so tauchen in diesen U-Raum die freien
schräg ansteigend ausgeht und an einem ebenfalls 35 Enden der kürzeren
daß die U-Öffnung der längenveränderbaren Parallelogramm-Strebe
(B) nach unten weist.
Es ist bekannt, die Höhenverlagerung des Matratzenrahmens
in bezug auf den Bettgestellrahmen unter Verwendung vertikal wirkender, hydraulischer Hubhilfen
zu bewirken. Diese Mittel greifen etwa mittig dieses damit wippenartig zugeordneten Matratzenrahmens
an. Zur Herbeiführung einer Neigungsverstellung desselben sind bei dieser bekannten Bauform etwa an den
Enden des Matratzenrahmens pendelnd aufgehängte Stützen in Form von Zahnstangen vorgesehen, di_ mit
je einem Rastzapfen des Bettgestellrahmens zusammenwirken
(DT-OS 1 616 158).
Des weiteren ist ein Krankenbett bekanntgeworden, bei dem zur Höhenverlagerung des Matratzenrahmens
ein Lenkerparallelogramm verwendet ist, derart, daß die kürzeren Parallelogrammstreben als Kurbelarme
eines Gelenkvielecks vom Matratzenrahmen ausgehende Stützen antreiben. Der Arbeitszylinder dieser Hubvorrichtung
liegt innerhalb des Parallelogramms. Er ist einerends ortsfest, d. h. am Bettgestellrahmen angelenkt
und greift mit seinem ausfahrenden Teil am freien Ende der einen kürzeren Parallelogrammstrebe an.
Während hierbei die eine Parallelogrammstrebe vom Längsholm des Bettgestellrahmens gebildet wird, ist die
ren Parallelogrammstreben —
lung des Matratzenrahmen derart, daß unter des Maximalhubs der Längenveränderung der Matratzenrahmen
in eine solche Neigungslage gebracht wer den kann, daß im Anschluß daran die mit dem Vieleck
zusammenwirkende, eine hydraulische oder pneumatische Verstelleinrichtung aufweisende Teleskopstrebe
sogar zur weiteren Neigungsverstellung des Matratzenrahmens genutzt werden kann. Die Neigungsverstellung
erfolgt gegen den Widerstand einer im U-Raum der Parallelogrammstrebe geschützt gelagerten
Gasfederpatrone, die gleichzeitig nach entsprechender fernsteuerbarer Freigabe als Hubhilfe dient
Die baulichen Mittel lassen sich verhältnismäßig einfach halten. Die an sich nur zur Parallel-Höhenverstellung
dienende Teleskopstrebe geht von der einen dei unteren Vieleckstreben auf Höhe des Bettgestellrahmens
aus, verläuft schräg ansteigend und greift ah Stützmittel für das Vieleck an einem ebenfalls schräg
ansteigend ausgerichteten Ausleger an, der vom ande ren unteren Vielecklenker ausgeht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hanc der F i g. 1 bis 12 näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 das Bett in Perspektive, F i g. 2 bis 7 einige Benutzungsstellungen,
Fig. 8 das Bett bei hochverlagertem Matratzenrah men, und zwar in weitestgehend schematisierter Teil
darstellung,
Fig.9 das Bett bei parallel zum Bettgestellrahmei
abgesenktem Matratzenrahmen,
F i g. 10 das Bett bei aus der Hochstellage neigungsverstelltem
Matratzenrahmen,
F i g. 11 das Bett bei aus der Tiefstellage abgesenktem
Matratzenrahmen und
Fig. 12 einen Längsschnitt durch die oberhalb des Bettgestellrahmens liegende Parallelogrammstrebe.
Das Krankenbett besitzt den Bettgestellrahmen 1. Von diesem gehen unterseitig vier Fußsäulen ?. aus.
Letztere sind endseitig mit Laufrollen, insbesondere Lenkroilen 3 bestückt. Diese Rollen sind in bekannter
Weise, beispielsweise unter Bedienung einer Zentralfeststellung, blockierbar.
Die Längsholme 4 des Bettgestelirahmens 1 setzen sich linksseitig in die durch eine Querstrebe 5 miteinander
verbundenen Vertikalstücke 6 fön. Die Querstrebe 5 ist Träger des Kopfbords 7.
Der fahrbare Bettgestellrahmen 1 trägt den gegenüber diesem höhen- sowie neigungsversU'llbaren, zweiteiligen
Matratzenrahmen 8, der mit einem Fußbord 9 \ ersehen ist und dessen kopfbordseitiger Rahmenabschnitt
die verstellbare Rückenlehne 8 bildet.
Die Hub- und Neigungsverstellung wird über ein Ge- !„■iikvieleck V auf den Matratzenrahmen 8 übertragen.
Bestandteil dieses Geienkvielecks ist ein sich im Bereich
des Bettgestelirahmens 1 erstreckendes Lenkerj-.;',rallelogramm, dessen eine Parallelogrammstrebe ,4
■.um Holm 4 des Bettgesiellrahmens selbst gebildet ist.
Die zweite Parallelogrammstrebe B erstreckt sich rah- !iieneinwärtsversetzt oberhalb des Beugcstellrahmens
5. Sie ist über die kürzer ausgebildeten Parallelojntmmstreben
Cund D mit der ersteren A verbunden.
Die entsprechenden Verbindungsgelenkzapfen 10 sitzen an Lagerlappen II, die von der Unterseite des
!k'Ugestellrahmens, und zwar nach unten weisend, ausjvhcn.
Die Verbindungsgelenkzapfen zwischen den kürzeren Parallelogrammsireben Cund D und der von
einem U-Profil 16 gebildeten Parallelogrammstrebe B
sind mit 12 und 13 bezeichnet. Die Zapfen durchsetzen c|uer den U-Raum, in den die von den unteren Gelenkzapfen
10 ausgehenden, in der Grundstellung gemäß F i g. 8 schräg aufwärts gerichteten kürzeren Parallelogrammstreben
Cund Deintauchen.
Der kopfbordseitige Verbindungsgclenkzapfen 13 ist in einer Längsschlitzführung 14 angeordnet (vgl. auch
Fig. 12). Die entsprechenden Führungsschlitze sind vorzugsweise in beiden Schenkeln 15 der. U-Profils 16
vorgesehen.
Am Verbindungsgelenkzapfen 13 greift über ein Gabelstück 17 eine Kraftspeicherpatrone 18 an. Vom Boden
des Patronenzylinders 19 geht eine Lagcrlasche 19' aus, die von einem Haltezapfen 20 durchsetzt ist, der
ebenfalls in den U-Schenkeln 15 des U-Profilä 16 sitzt.
Die Kolbenstange 21 der Kraftspeicherpatrone 18 ist mittels einer Kontermutter 22 am Steg 23 des sich an
den U-Schenkeln 15 undrehbar führenden Gabelsiükkes 17 befestigt. Stirnseitig der Kolbenstange 21 liegt
zentral eingelagert ein Auslösestift 24. Dieser wird von einem Druckfinger 25 betätigt, sobald der doppelhebelartig
ausgestaltete Auslöser 26 entsprechend betätigt wird. Als Auslösemittel kann ein Bowdenzug 26', ein
beispielsweise den Steg 16' des U-1'rofils 16 durchsetzender
Hebel od. dgl. dienen.
Starr mit der Parallelo6rammstrebe C bzw. D ist je
ein kurbelarmartig wirkender Vielecklenker 27 vcrbunden:
Letztere greifen endseitig über je einen Gelenkzapfen 28 an Stützen 29 an, welche über Gelenkzapfen
30. 33 direkt oder indirekt mit dem Matratzenrahmen 8 in Verbindung stehen.
Die kürzeren Parallelogrammlenker C und D schließen
mit den von ihnen ausgehenden Vielecklenkern 27 einen rechten Winkel ein, in dessen Scheitelpunkt die
Verbindungsgelenkstelle zum Bettgestellrahmen 1 liegt. Lediglich der Endabschnitt 27' der Vielecklenker 27 ist
im Interesse sowohl der Vergrößerung der Bodenfreiheit zwischen dem Bettgestellrahmen 1 und der Aufstellfläche
des Krankenbettes als auch der Verwirklichung einer extrem tiefen Neigungsverstellung des Matratzenrahmens
abgewinkelt. Die Abwinklurg liegt in Richtung der kürzeren Parallelcgrammstreben C und
D.
Zur Stabilisierung des Gelenkvielecks V ist eine Führungsstange 34 vorgesehen. Letztere greift matr.itzenlahmenseitig
am Gelenkzapfen 33 zwischen Stütze 29 und Matratzenrahmen und anderenends an einem Ausleger
35 des fußbordseitigen Vielecklenkers 27 an. Auen bezüglich der letztgenannter. Verbindung ist eine
gelenkige Zuordnung vorgenommen. Der Gelenkzapfen ist mit 36 bezeichnet. Der Ausleger 35 erstreckt sich
parallel zur Parallelogrammstrebe C, ist jedoch etwas kürzer als diese.
Die beiden kurbelarmariigen Vielecklenker 27 stehen über eine Teleskopstrebe 37 untereinander in Verbindung.
Das eine Ende der Teleskopstrebe greift an einem Ausleger 38 des fußbordseitigen Vielecklenkers
27 an, und zwar über einen Gelenkzapfen 39. Der andere, den ausfahrenden Teil 40 der Teleskopstrebe darstellende
Endabschnitt ist über einen Gelenkzapfen 41 ebenfalls mit einem Ausleger 42 des dortigen Vielecklenkers
27 veibunden. Der Gelenkzapfen 39 liegt näher am zugehörigen Verbindungsgelenkzapfen 10 als der
Gelenkzapfen 41. Auch der Ausleger 42 verläuft in der Erstreckungsiichtung der kürzeren Parallelogrammstrebe
Cund überragt diese noch an Länge, so daß das dortige Angriffsende verhältnismäßig hoch liegt, während
das andere Ende entweder in der Ebene des Bettgestelirahmens liegt bzw. wie aus den übrigen Zwischenstellungen
ersichtlich, den Beugestellrahmen 1 kreuzt.
Die Te'eskopstrebe 37 ist gleichzeitig Träger der sie
ausfahrenden bzw. längenverkürzenden Antriebsvorrichtung 43, der ein entsprechend umsteuerbarer Getriebeantriebsmotor
44 zugeordnet ist.
Soll der Matratzenrahmen aus der in F i g. 8 veranschaulichten Zwischen-Höhenlage in die in F i g. 9 dargestellte
Höhenlage abgesenkt werden, so wird die Teleskopstrebe 37 über eine an sich bekannte Fernsteuerung
längenverkürzt. Hierbei treten die kürzeren Paiallelogrammstreben
C und D etwa in die aus F i g. 9 ersichtliche Vertikallage. Die Vielecklenker 27 nehmen
dabei ihre horizontal verlaufende Lage ein, so daß sie allenfalls um den Betrag ihrer Lenkerbreite über die
Unterkante des Bettgestellrnhmens t nach unten ragen Wird nun ausgehend von dieser Stellung der Matratzenrahmen
fußbordseitig abgesenkt, was entgegen der Wirkungsrichtung der Kraftspeicherpatrone 18 und
durch Niederdrücken dieses Rahmenendes erfolgt, se schwenkt der fußbordseitige Vielecklenker 27 nahezi
his an die Aufstellfläche des Bettgestelles. Hierbei über schreitet die Teleskopstrebe 37 eine Totpunktlinie T-I
zwischen ihrer kopfbordseitigen Anlenkstelle (Gelenk zapfen 41) und dem Verbindungsgelenkzapfen 10 de:
fiißbordseitigen Vielecklenkers 27. Nach Überschreitet
dieser Totpunktlinie Γ-Γ kann die weitere Absenkbe wegung bzw. Neigungsverstellung unter Verwendunj
der Antriebsvorrichtung 43 der Teleskopstrebe 37 er
folgen, indem die Teleskopstrebe 37 nunmehr verkürzt wird. Dabei schwenkt der fußbordseitige Vielecklenker
37 um den Verbindungsgelenkzapfen 10. F i g. 11 zeigt
das freie Ende des fußbordseitigen Vielecklenkers in einem Abstand χ von der Aufstellfläche. Unter konsequenter
Durchführung der Längenverkürzung tritt dieses freie Ende sogar bis auf die Aufstellfläche. Die Neigungsverstellung
des Matratzenrahmens ist durch die Längenveränderbarkeit der oberen Parallelogrammstrebe
B gegeben. Soll der Matratzenrahmen wieder in seine Amgangslage, d. h. in die Parallellage zum Bettgestellrahmen
1 verlagert werden, so ist entsprechend die Auslösevorrichtung 24/25 zu bedienen. Die dadurch
in Wirkung tretende Kraftspeicherpatrone zieht die obere Parallelogrammstrebe B in Richtung des Pfeiles
y, so daß nur der fußbordseitige Vielecklenker 27 in Richtung des Pfeiles ζ schwenkt. Vor Auslösen der
Kraftspeicherpatrone wird der Vielecklenker 27 zunächst unter Längenverkürzung der Teleskopstrebe 37
bis in die Totpunktlage 7"- T angehoben. Während der ao kopfbordseitige Vielecklenker 27 also dabei seine derzeitige
Lage beibehält, steuert der fußbordseitige Vielecklenker 27 kraftspeicherbewirkt die Stütze 29 unter
Anhebung des Matratzenrahmens aufwärts, bis das Ende 14' des Führungsschlitzes 14 gegen den Verbindungsgelenkzapfen
13 tritt. Von hieraus kann der Matratzenrahmen 8 unter Betätigung der Teleskopstrebe
parallel zum Bettgestellrahmen 1 angehoben werden.
F i g. 10 veranschaulicht eine Neigungsstellung bei in Hochlage geschwenktem kopfbordseitigem Vielecklenker.
Wie ersichtlich, ist auch bei einer aus der Hochlage erfolgten Absenkung des Matratzenrahmens eine optimale
Neigungslage möglich.. Auch in dieser Stellung kann nach Überschreiten der Totpunktlinie T-T das
weitere Absenken durch die Antriebsvorrichtung 43 bewirkt werden, ebenso das Zurückfahren bis in die
Totpunktlage, woran anschließend wiederum die Kraftspeicherpatrone für das restliche Anheben benutzt
werden kann.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Bett, insbesondere Krankenbett, mit höhen- und neigungsverstellbarem Matratzenrahmen (8),
der von einem Lenkergestänge in Form eines Gelenkvieleckes getragen ist, das mit einem Parallelogramm-Lenkergestänge
(A B, C, D) verbunden ist, von dem zwei Gelenkstellen (10) ortsfest am Bettgestellrahmen
(1) sitzen und bei dem die beiden von io ist es, ein diesen Gelenkstellen (10) ausgehenden kürzeren der den v//
Parallelogrammstreben (C, D) von den Vielecklen- nematil<
kern (27') des Lenkergestänges ausgehen und durch haltung benötigte
die eine längenveränderbare Parallelogrammstrebe rahmens gegeben
(B) gekuppelt sind, dadurch gekennzeich- 15 gungswinkel bei extremer Tieflage des
net, daß die kürzeren Parallelogrammstreben (C. mens erzielbar ist; die Hubmittel sollendabei so zu-D)
schräg aufwärts gerichtet sind und die über der Ebene des Bettgestellrahmens (1) liegenden Enden
der einen Strebe (D) mit der oberhalb des Bettgestellrahmens (1) liegenden längenveränderbaren ao Es ist ein
Paraileiogrammstrebe (B) durch einen in einer dessen Kinematik
Längsschlitzführung (14) der längenveränderbaren Paraileiogrammstrebe verschiebbaren Gelenkzapfen
(13) verbunden sind, der von einer auslösbaren Kraftspeicherpatrone (18) in seiner jeweiligen
Längsschlitzsteilung fixierbar ist.
2. Bett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftspeicherpatrone (18) im Innern der
U-profilierten längenveränderbaren Parallelogrammstrebe
(B) angeordnet ist.
3. Bett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
mens erzieiDar isi; wc nuu..»»«. .IΓ ·
ßeordnet sein, daß sie in der Endphase der Neigungsverstellung
des Matratzenrahmens zusätzlich zu seiner Absenkung benutzt werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722247228 DE2247228C3 (de) | 1972-09-27 | 1972-09-27 | Bett, insbesondere Krankenbett |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722247228 DE2247228C3 (de) | 1972-09-27 | 1972-09-27 | Bett, insbesondere Krankenbett |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2247228A1 DE2247228A1 (de) | 1974-04-11 |
| DE2247228B2 true DE2247228B2 (de) | 1974-07-25 |
| DE2247228C3 DE2247228C3 (de) | 1975-03-27 |
Family
ID=5857442
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722247228 Expired DE2247228C3 (de) | 1972-09-27 | 1972-09-27 | Bett, insbesondere Krankenbett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2247228C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT377912B (de) * | 1983-06-17 | 1985-05-28 | Bukowansky Joh Metallmoebel | Krankenbett |
-
1972
- 1972-09-27 DE DE19722247228 patent/DE2247228C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT377912B (de) * | 1983-06-17 | 1985-05-28 | Bukowansky Joh Metallmoebel | Krankenbett |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2247228A1 (de) | 1974-04-11 |
| DE2247228C3 (de) | 1975-03-27 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |