DE2247447C3 - Stapelbarer Rollwagen - Google Patents
Stapelbarer RollwagenInfo
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- DE2247447C3 DE2247447C3 DE19722247447 DE2247447A DE2247447C3 DE 2247447 C3 DE2247447 C3 DE 2247447C3 DE 19722247447 DE19722247447 DE 19722247447 DE 2247447 A DE2247447 A DE 2247447A DE 2247447 C3 DE2247447 C3 DE 2247447C3
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- 235000004443 Ricinus communis Nutrition 0.000 description 3
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Description
25
Die Erfindung bezieht sich auf einen stapelbaren Rollwagen, bestehend aus einem Fahrgestell mit einem
umlaufenden Ansteckrahmen, an dessen Ecken senkrecht
zum Fahrgestell verlaufende, über den Aufsteck· rahmen hinausragende Rohre vorgesehen sind, deren
Ecken mit Stützkörpern versehen sind, die in entsprechende Stützkörper eines zweiten gestapelten Rollwagens
eingreifen.
Es ist ein stapelbarer Rollwagen dieser Art bekannt (GB-PS 7 27 568), bei dem die Stützkörper in vertikaler
Richtung nicht verstellbar sind, so daß das Gewicht der gestapelten Rollwagen vollständig von dem unteren
Rollwagen aufgenommen werden muß. Ferner muß eine besondere Lagesicherung vorgesehen werden, um ein
Verfahren der gestapelten Rollwagen zu unterbinden.
Es ist ferner ein Etagenwagen bekannt (US-PS 2b 30 961), der mit einer Leiter ausgerüstet ist, die durch
eine Feder in einer vom Boden abgehobenen Stellung gehalten wird. Bei Belastung einer Sprosse wird die
Leiter entgegen der Wirkung der Feder nach unten bewegt, bis ein Endstück der Holme auf dem Boden
ruht. In dieser Lage kann die Leiter durch eine verschwenkbare Sperre fixiert werden. Sofern der
Etagenwagen auf einer unebenen Rollenfahrbahn steht, kommt nur eines der Endstücke der Holme bei der
Belastung der Leiter mit der Fahrbahn in Berührung, so daß eine einwandfreie Abstützung der Leiter an der
Fahrbahn nicht gegeben ist.
Der Etagenwagen ist an der Leiterseite mit Bockrollen ausgerüstet, während an dem leiterfreien
Ende Lenkrollen angeordnet sind. Durch die Bockrollen wird das unbeabsichtigte Wegrollen des Wagens bei
unebener Fahrbahn und bei einer Abstützung der Leiter nur mit einem Holm noch begünstigt. Eine ausreichende
Sicherung des Etagenwagens gegen ein unbeabsichtigtes Verfahren ist somit nicht gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, stapelbare Rollwagen der eingangs genannten Art so zu gestalten,
daß die Rollen des unteren Rollwagens mehrerer übereinandergestapelter Rollwagen nicht durch das
Gewicht und die Traglast der oberen Rollwagen belastet werden und der Rollwagenstapel auch bei
unebener Bodenfläche durch das Gewicht der gestapelten Rollwagen In seiner Lage gegen ein Verfahren
gesichert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stützkörper auf einem Stützrohr angeordnet
sind, das jeweils in den Rohren gleitbar geführt ist und gegen die Kraft einer Rückstellfeder auf die Fahrbahn
drückbar ist, und daß der Rückhub der Stützrohre jeweils durch einen Anschlag begrenzt ist.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Rückstellfeder auf dem Stützrohr zwischen
dem oberen Rand des Aufsteckrahmens und dem oberen Stützkörper angeordnet.
Bei den erfindungsgemäßen Rollwagen werden beim Stapeln die Stützkörper einer jeden Ecke des unteren
Rollwagens so weit abgesenkt, bis die unteren Stützkörper eine Berührung mit der Fahrbahn haben.
Hierbei ist es unerheblich, ob die Fahrbahn eben oder uneben ist. Durch die unabhängig voneinander im
Bereich jeder Ecke absenkbaren Stützkörper ist eine einwandfreie Lagesicherung des unteren Rollwagens
gegenüber der Fahrbahn gegeben, so daß der gesamte Stapel nicht in Bewegung geraten kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden
beschrieben. Es zeigen
F1 g. 1 einer. Rollwagen im Aufriß und
Fig. 2 die der Fig. 1 in Richtung des Pfeiles 11
entsprechende Seitenansicht.
Der Rollwagen 1 weist ein Fahrgestell 2 auf, das mit vier Rollen 3 ausgerüstet ist. Auf dem Fahrgestell 2 ist
ein Aufsteckrahmen 4 angeordnet, der aus vier Rahmenwänden besteht, die mit dem Fahrgestell 2
einen Behälter /ur Aufnahme von Traglasten bilden. In
den Eckbereichen dieses Rollwagens 1 sind oberhalb des Aufsteckrahmens 4 Stützkörper 5 vorgesehen, die
über ein Stützrohr 6 mit einem unteren Stützkörper 7 jeweils verbunden sind. Das Stützrohr 6 ist in einem
Rohr des Aufsteckrahmens 4 gleitbar gelagert. Zwischen dem Stützkörper 5 und dem oberen Rand des
Aufsteckrahmens 4 ist jeweils eine das Stützrohr 6 umschließende Rückstellfeder 8 vorgesehen, die bestrebt
ist. den Stützkörper 5 und den Stützkörper 7 in der oberen Endlage zu halten. Die obere Endlage wird
durch einen dem Stützkörper 7 zugeordneten Anschlag 9 bestimmt.
Aus den Darstellungen ergibt sich, daß die Stützkörper 5 mit den Stützkörpern 7 in ihrer Konstruktion
übereinstimmen, jedoch so angeordnet sind, daß die Stützkörper 5 die Stützkörper 7 des darüber angeordneten
Rollwagens aufnehmen können. Durch den Formschluß zwischen den Stützkörpern 5 und den Stützkörpern
7 ergibt sich eine einwandfreie Halterung der übereinandergestapelten Rollwagen.
Sofern zwei Rollwagen übereinandergestapelt werden, nehmen die Stützkörper 5 des unteren Rollwagens
die Stützkörper 7 des oberen Rollwagens auf. Auf Grund der Belastung der Stützkörper 5 durch das
Gewicht und durch die Traglast des oberen Rollwagens werden die Slützkörper 5 entgegen der Wirkung der
Rückstellfeder 8 zusammen mit den Stützkörpern 7 des unteren Rollwagens abgesenkt. Die Stützkörper 7
berühren schließlich die Fahrbahn der Rollen 3. Die gesamte Belastung der oberen Rollwagen wird somit
über die unteren Stützkörper 7 auf die Fahrbahn übertragen. Der Absenkhub der Stützkörper 5 und 7 ist
derart, daß die Rollen 3 der oberen Rollwagen einen Sicherheitsabstand zu dem jeweiligen oberen Begren-
zungsrand des Aufsteckrahmens 4 halten.
Die Konturen eines gestapelten Rollwagens und auch die Lage der Stützkörper 5 des unteren Rollwagens
nach der Stapelung sind in der Fi g. 1 in strichpunktierten Linien angedeutet.
Claims (2)
- Patentansprüche:t. Stapelbarer Rollwagen, bestehend aus einem Fahrgestell mit einem umlaufenden Aufsteckrahmen, an dessen.Ecken senkrecht zum Fahrgestell verlaufende, über den Aufsteckrahmen hinausragende Rohre vorgesehen sind, deren Enden mit Stützkörpern versehen sind, die in entsprechende Stützkörper eines zweiten gestapelten Rollwagens eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkörper (5, 7) auf einem Stützrohr (6) angeordnet sind, das jeweils in den Rohren gleitbar geführt ist und gegen die Kraft einer Rückstellfeder (8) auf die Fahrbahn drückbar ist, und daß der Rückhub der Stützrohre jeweils durch einen Anschlag (9) begrenzt ist
- 2. Stapelbarer Rollwagen nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (8) auf dem Stützrohr (6) zwischen dem oberen Rand des Aufsteckrahmens (4) und dem oberen Stüizkörper (5) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722247447 DE2247447C3 (de) | 1972-09-27 | Stapelbarer Rollwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722247447 DE2247447C3 (de) | 1972-09-27 | Stapelbarer Rollwagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2247447A1 DE2247447A1 (de) | 1974-04-04 |
| DE2247447B2 DE2247447B2 (de) | 1976-12-02 |
| DE2247447C3 true DE2247447C3 (de) | 1977-07-21 |
Family
ID=
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