DE2249477C2 - Jalousie - Google Patents

Jalousie

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DE2249477C2
DE2249477C2 DE19722249477 DE2249477A DE2249477C2 DE 2249477 C2 DE2249477 C2 DE 2249477C2 DE 19722249477 DE19722249477 DE 19722249477 DE 2249477 A DE2249477 A DE 2249477A DE 2249477 C2 DE2249477 C2 DE 2249477C2
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DE19722249477
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Edelbert 6373 Weisskirchen Stamm
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E-Glasbeton 6370 Oberursel De GmbH
Original Assignee
E-Glasbeton 6370 Oberursel De GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • E06B7/08Louvre doors, windows or grilles
    • E06B7/084Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F1/00Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
    • E05F1/08Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings
    • E05F1/10Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance
    • E05F1/1008Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance with a coil spring parallel with the pivot axis
    • E05F1/1016Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance with a coil spring parallel with the pivot axis with a canted-coil torsion spring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Jalousie nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Jalousien sind beispielsweise als sogenannte Lamellenfenster wegen ihres robusten Aufbaus oder als Lüftungsfenster geeignet und üblich. Für das Schwenken jeder Lamelle um ihre in der Regel waagerecht oder senkrecht angeordnete Achse weist die einzelne Lamelle als Antriebseingangsglied einen Hebel auf. Wenn mehrere, gleichzeitig zu betätigende Lamellen vorhanden sind, haben sie das Antriebsglied gemeinsam und sind durch übliche Getriebezüge so miteinander verbunden, daß sie sich gleichzeitig und um gleiche Beträge verschwenken lassen. Wenn die Lamellen mit der Hand erreichbar sind, kann man das Eingangsglied als Handhebelfeststeller ausbilden. Meistens sind aber Lüftungsfenster nicht leicht zugängig, weshalb die Bedienung über lange Betätigungsgestänge von einem Handhebel aus erfolgen muß. Die Gestänge haben den Nachteil, daß Ihre Verlegung genaues Arbeiten erfordert und somit (euer ist, und daß auch das Gestänge selbst recht aufwendig Ist.
Aus der DE-PS 26 749 ist eine Jalousie der gattungsgemäßen Art bekannt. Danach wirkt eine Zugstange auf die einzelnen abstehenden Hebel einer jeden Jalousletafel. Der drehenden Bewegung der Jalousletafeln um eine waagerechte Achse wirkt eine Spiralfeder In Schließrichtung der Jalousie entgegen. Je eine Spiralfeder 1st auf dem obersten und untersten Bolzen für die Drehlagerung der jeweiligen Jalousieklappe In einer seitlich abstehenden Federdose untergebracht. Hierfür benötigt man einen besonderen Raum seitlich des Lamellenfeldes In einer Maueröffnung. Bei ihrer notwendigen Reparatur muß die gesamte Jalousie aus der Maueröffnung herausgeholt werden.
Aus der FR-PS 8 34 917 Ist eine Jalousie bekannt, bei welcher die einzelnen Jalousieklappen über abstehende Hebel und eine diese gemeinsam verbindende Betätigungsstange gegen die Wirkung einer auf Zug zu beanspruchenden Schraubenfeder aufklappbar, welche mit ihrem einen Ende seitlich am Fensterrahmen und mit
ίο ihrem anderen Ende an der Betätigungsstange festgelegt ist. An der Betätigungsstange ist ferner ein Zugseil befestigt, an dessem unteren Ende über eine weitere Feder eine Zugkette angehängt ist. Der Betätigungsmechanismus liegt hier vollständig frei und der Verschmutzung
is ausgesetzt, was Inbesondere für Wohnräume unbefriedigend ist.
Bei einer Belüftungsjalousie nach der US-PS 21 59 696 werden die einzelnen Jalousieklappen in aufwendiger Welse über einen Elektromotor und eine gemeinsame Betätigungsstange verschwenkt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Jalousie der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden, daß sie einfach hergestellt, -eicht montiert und raumsparend untergebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Aus dem DE-GM 19 92 222 ist eine Aufzugswalze für Rolläden mit einem In der Walze angeordneten Federsystern an sich bekannt, welches auf einer Trägerstange für die Walze montiert Ist und zwischen Antrieb und Walze arbeitet, wobei das Federsystem eine die Trägerstange umgebende Schraubenfeder aufweist und diese Schraubenfeder im Bereich Ihrer Enden einerseits mit der Trägerstange drehfest, andererseits an eine auf der Trägerstange drehbar gelagerten, aber auf die Aufzugswalze kraftschlüssig arbeitende Mitnehmerscheibe angeschlossen ist. Eine solche Trägerstange ist bei der erfindungsgemäßen Lösung entbehrlich, da das drehbar gelagerte
«ο Rohr sowohl für den Schutz als auch für die Torsionsbeanspruchung der Schraubenfeder x.rgL Durch die erfindungsgemäße Jalousie Ist es möglich, ein zum Einbau fertiges Fenster In kompakter Welse mit der gesamten Antriebsvorrichtung auszustatten, der an Ort und Stelle gegebenenfalls eine Betätigungseinrichtung hinzugefügt wird. Die Schraubenfeder kann aus der Ruhestellung oder jeder beliebigen Stellung Innerhalb des ihr belassenen Bewegungsweges leicht In eine beliebige Spannstellung gebracht werden. In jeder Ihrer möglichen Stellungen kann der Anschluß der Betätigungseinrichtung leicht erfolgen. Die bei der Einstellung zu schaffenden Verbindungen können mit einfachen Werkzeugen, wie Schrauben- oder Steckschlüssel, geschaffen werden. Die Schwenkvorrichtung kann außer für mit Lamellen ausgerüsteten Lüftungsfenster auch für Schwingflügel- oder Kippflügel fenster eingesetzt werden.
Bei einer besonderen Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes sind das Rohr und ein Rohrabschnitt In Lagerarmen eines an dem Rahmenholm befestigten Lagerbockes aufgenommen und Rohr und Rohrabschnitt Ineinander drehbar gelagert, wobei das eine Ende der Schraubenfeder an dem Rohrabschnitt befestigt ist, Die aus Rohr und Rohrabschnitt bestehende Rohreinheit mit der von Ihr aufgenommenen Schraubenfeder läßt sich dadurch besonders einfach durch seitliches Einschieben In den Lagerbock montieren, Indem der Rohrabschnitt In bezug auf den Lagerbock festgelegt und das Rohr frei drehbar belassen wird.
Der Stellhebel und der Betätigungshebel sind vorzugsweise mittels einer Muffe auf dem Rohr festlegbar. Hierdurch läßt sich die relative Ausgangslage von Stellhebel und Betätigungshebel unter Berücksichtigung der Federvorspannung auf einfache Weise einstellen.
Hierbei ist es besonders zweckmäßig, wenn das Rohr eine Ausnehmung für den Einsatz eines Spannwerkzeuges hat, mit welchem das Rohr um seine Längsachse verdrehbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines AusführungsbeisHeles unter Bezugnahme auf d?e beigefügte Zeichnung näher erläu'ert.
Es zeigt
Fig. 1 (stark verkleinert) schematisch im Schnitt ein mit einer Jalousie mit zwei Lamellen ausgestatteten Lüftungsfenster, deren Schwenkachsen waagerecht liegen, wobei der Schnitt lotrecht und rechtwinklig zur Ebene des Fensters angeordnet ist,
F i g. 2 demgegenüber vergrößert eine Seitenschnittansicht im unteren Bereich einer erfindungsgemäßen Jalousie, wobei die Lage des Schnittes demjenigen nach Fig. I entspricht,
Fig. 3 einen Schnitt Ir. der Ebene IU-III von Fig 2, und
Fig.4 eine Vorderansicht eines (teilweise weggebrochenen) Fensters mit einer Jalousie nach den Fig. 2 und 3 in Richtung des Pfeiles IV von Fig. 2.
Fig. 1 zeigt ein mit zwei Lamellen 10 ausgestattetes Fenster 12. Derartige Fenster sind in vielen Fällen zu Lüftungszwecken recht unzugänglich angeordnet, beispielsweise knapp unterhalb der Decke eines mehrstöckigen Treppenhauses.
Mit dem unteren Rahmenholm 14 eines Fensterrahmens ist in der dargestellten Welse durch Schrauben 16 ein Laberbock 18 verbunden, von dem Lagerarme 20, 21 rechtwinklig zur Hauptebene des Fensters 12 abstehen. Der Lagerbock 18 erstreckt sich in etwa parallel zu den Schwenkachsen der Lamellen 10 und die Lagerarme 20, 21 befinden sich demnach In etwa gleicher Höhe und in einem Abstand voneinander. Jeder Lagerarm 20 bzw. 21 enthält eine zur Richtung der Lamellenachsen parallele Bohrung ti bzw. 23. In die koaxialen Bohrungen 22, 23 paßt eine gerade, zweiteilige Rohreinheit 24 kreisförmigen Querschnittes, das von der Seite her In die Bohrungen 22, 23 des Lagerbockes 18 eingeschoben werden kann.
Die Rohreinheit 24 besteht aus einem Rohr 26 und einem Rohrabschnitt 28 mit einem Drehlager 30. Sie sind dadurch um die gemeinsame Achse 32 gegeneinander verdrehbar gelagert. Das Innere der Rohrcinheit 24 nimmt eine als Torsionsfeder wirkende Schraubenfeder 40 auf, von der je ein Ende dem Rohr 26 und dem Rohrabschnitt 28 zugeordnet und an diesen befestigt ist. Das äußere Ende von Rohr 26 und Rohrabschnitt 28 ist jeweils mit einem Zylinderkörper 34 bzw. 36 versehen, der das Rohr 26 bzw. den Rohrabschnitt 28 Im wesentlichen abschließt und auf seiner Innenstirnfläche eine Ir. einer Durchmesserebene liegende Nut 38 aufweist. Jede Nut 38 hat die Aufgabe, das als Einhängehaken ausgebildete, der betrachteten Nut 38 zugeordnete Ende der Schraubenfeder 40 aufzunehmen, zu führen und das Torslonsmoment von Rohr 26 und Rohrabschnitt 28 auf die Schraubenfeder 40 zu übertragen. Dazu und zur Aufnahme der Zugkräfte der Schraubenfeder 40 sind Rohr 26, Rohrabschnitt 28, Zylinderkörper 34, 36 und Nut 38 jeweils von einem Querschnitt 42 an einer Stelle durchsetzt, die innoihuUi des Hakens des Federendes liegt. An den Audenenden von Rohr 26 und Rohrabschnitt 28 sind also jeweils Rohr 26, Rohrabschnitt 28, Zylinderkörper 34, 36 und Schraubenfeder 40 formschlüssig miteinander verbunden.
Durch eine Stiftschraube 44 im Lagerarm 20 kann der Rohrabschnitt 28 drehfest mit dem Arm 20 und damit mit dem Rahmenholm 14 verbunden werden. Die Bohrung 23 bildet ein Drehlager für das Rohr 26.
Auf dem Rohr 26 sind koaxial zur Rohreinheit 24 drehbar und durch Sti fisch rauben 44 feststellbar ein Stdlhebel 48 und ein Betätigungshebel 50 gelagert, von denen der eine mit einer eine Schnur 62 aufweisenden Bedienungs- oder Betätigungsvorrichtung und der andere mit einer als Betätigungsglied der anzutreibenden Lamelle 10 wirkenden Schubstange 56 verbunden bzw. zu verbinden ist. Das drehbare Ende der Rohreinheit 24 ist mit einem Ansatz zum Angriff eines das Rohr 26 gegenüber dem Rohrabschnitt 28 verdrehenden Werkzeugs ausgestattet, nämlich hier mit einer sechskantigen Ausnehmung 52 für den Formschlußansatz eines Sechskant-Inbusschlüsseis.
An das Ende des Stclihcbcls 48 ist mit einer Schraube 54 eine Schubstange 56 angelenW, deren anderes Ende mit einer Schraube 58 an einen 'ötellhebe! 60 angelenkt ist. Letztere ist das bekannte Eingangsglied für die Verstellung einer Lamelle 10 bzw. gleichzeitig mehrere Lamellen 10. Der Stellhebel 60 ist von der in voll ausgezogener Linie dargestellten Lage in die gestrichelt dargestellte Lage um eine hier nicht gezeigte, zur Papierebene senkrechte Achse schwenkbar. Die Schubstange 56 kann mehrteilig und in ihrer Länge fest einstellbar sein. Die Stellhebel 48 und Betätigungshebel 50 liegen in Fig. 2 hintereinander, so daß nur einer von ihnen sichtbar ist. Am Ende des Betätigungshebels 50 ist die Schnur 62 befestigt, die zu der Stelle führt, von der aus das Fenster 12 bedient werden soll.
Zur Montage werden die Rohreinheit 24 und die Hebel 48, 50, 56, 60 in der gezeigten Weise mit dem Lagerbock 18 vereinigt und der Rohrabschnitt 28 wird mittels der Stiftschraube 44 gesichert. Der Zusammenbau kann in der Vorfertigung oder auf der Baustelle geschehen. Des weiteren wird der Getriebezug, zu dem die Schubstange 56 und die je ein Gelenk bildenden Schrauben 54 und 58 gehören, zusammengebaut.
Zur für die Funktion und die Bedienung des Fensters 12 gewünschten Einstellung werden die Lamellen 10 und somit der Stellhebel 60 in die gewünschte Stellung gebracht. Dann wird die Schraubenfeder 4C durch Verdrehen des Rohres 26 mittels eines in die Ausnehmung 52 eingreifenden Werkzeugs In der gewünschten Richtung und um den gewünschten Betrag verdreht und gespannt und bei Beibehaltung dieser Torsionsstellung wird dann der an die Schubstange 56 angeschlossene Stellhebel 48 durch Anziehen der Stiftschraube 46 auf dem Rohr 26 festgeklemmt und gegebenenfalls hier auch formschlüssig durch Anbohren des Rohres 26 an der Eindringstelle der Stiftschraube 46 verbunden. Wenn danach das Rohr 26 von dem Spannwerkzeug vleder freigegeben wird, tordiert die Schraubenfeder 40 das Rohr 26 und damit den Kurbelarm 48 in der gewünschten Richtung und mit der gewünschten Kraft, so daß je nach Wahl das Fenster 12 un: jr Federkraft offen oder geschlossen gehalten wird. Der auf dem Rohr 26 feststellbare Betätigungshebe! 50 wird In eine Lage gebracht, In der die Schnur 62 ein günstiges Drehmoment ausüuei kann. Auch der Betätigungshebel 50 wird In dieser so gewählten Stellung festgeklemmt. Der Betätigungshebel 50 kann jedoch auch entfallen, denn es ist möglich, die Schnur 62 ;in dem Stcllhcbcl 48 zu befestigen, an den auch die Schub-
stange 56 mil der das Gelenk bildenden Schraube 54 angelenkl lsi. Die Schnur 62 wird so geführt, duIi durch Zug an ihr die Schraubenfeder 40 gespannt wird, dall also die Wirkung der Schraubenfeder 40 in ne/ug auf das Fenster 12 aufgehoben wird.
In Räumen, in denen im Ruhe- oder Alurmlull das Fenster 12 geöffnet sein soll, wird die Schraubenfeder 40 in Üffnungsrichtung des Fensters 12 wirken, so dall also die Schnur 62 so befestigt und geführt sein muli, daU durch Zug an der Schnur 62 das Fenster 12 geschlossen wird. In dieser Schließstellung kann das Uedicnungsende der Schnur 62 in bekannter Weise festgelegt, beispielsweise an einem orlsleslen Haken eingehängt werden.
Soll das Fenster 12 in der Ruhestellung geschlossen sein, wird die Schraubenfeder 40 in der entsprechenden ürehrichtung lordierl. Die Schnur 62 ist dann ebenfalls so anzubringen, dall durch Zug an der Schnur 62 das Fensier 12 gegen die Torsionskraft der Schraubenfeder 40 geöffnet wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Jalousie mit drehbar in Rahmenteilen gelagerten Lamellen, mit einem die Lamellen verbindenden Betätigungsgestänge und mit einer parallel zu den Lamellen angeordneten Schraubenfeder, von der ein Ende in einem Rahmenteil festgelegt ist und deren anderes Ende auf ein drehbares Teil einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (40) in einem drehbar gelagerten Rohr (26) neben einem Rahmenholm (14) angeordnet, mit dem einen Ende gegenüber dem Rahmenholm (14) und mit dem anderen Ende am Rohr (26) festgelegt ist und daß ein auf dem Rohr (26) festgelegter Stellhebel (48) auf das Betätigungsgestänge (56, 60) einwirkt.
2. Jalousie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (26) und ein Rohrabschnitt (28) in Lagerarmen (21, 20) eines an dem Rahmenholm (14) befestigten Lagerbockes (18) aufgenommen sind und Rohr (26) und Rohrabschnitt (28) ineinander drehbar gelagert sinß. und daß das eine Ende der Schraubenfeder (40) an dem Rohrabschnitt (28) befestigt ist.
3. Jalousie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Siellhebel (48) mittels einer Muffe auf dem Rohr (26) festgelegt ist.
4. Jalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (26) eine Muffe mit einem Betätigungshebel (50) trägt.
5. Jalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (26) eine Ausnehmung (52) für den Einsatz eines Spannwerkzeuges hat.
DE19722249477 1972-10-09 1972-10-09 Jalousie Expired DE2249477C2 (de)

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