DE2249477C2 - Jalousie - Google Patents
JalousieInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/02—Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
- E06B7/08—Louvre doors, windows or grilles
- E06B7/084—Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F1/00—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
- E05F1/08—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings
- E05F1/10—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance
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Landscapes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Jalousie nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Jalousien sind beispielsweise als sogenannte
Lamellenfenster wegen ihres robusten Aufbaus oder als Lüftungsfenster geeignet und üblich. Für das Schwenken
jeder Lamelle um ihre in der Regel waagerecht oder senkrecht angeordnete Achse weist die einzelne Lamelle
als Antriebseingangsglied einen Hebel auf. Wenn mehrere, gleichzeitig zu betätigende Lamellen vorhanden
sind, haben sie das Antriebsglied gemeinsam und sind durch übliche Getriebezüge so miteinander verbunden,
daß sie sich gleichzeitig und um gleiche Beträge verschwenken lassen. Wenn die Lamellen mit der Hand
erreichbar sind, kann man das Eingangsglied als Handhebelfeststeller
ausbilden. Meistens sind aber Lüftungsfenster nicht leicht zugängig, weshalb die Bedienung über
lange Betätigungsgestänge von einem Handhebel aus erfolgen muß. Die Gestänge haben den Nachteil, daß
Ihre Verlegung genaues Arbeiten erfordert und somit (euer ist, und daß auch das Gestänge selbst recht aufwendig
Ist.
Aus der DE-PS 26 749 ist eine Jalousie der gattungsgemäßen
Art bekannt. Danach wirkt eine Zugstange auf die einzelnen abstehenden Hebel einer jeden Jalousletafel.
Der drehenden Bewegung der Jalousletafeln um eine waagerechte Achse wirkt eine Spiralfeder In Schließrichtung
der Jalousie entgegen. Je eine Spiralfeder 1st auf dem obersten und untersten Bolzen für die Drehlagerung
der jeweiligen Jalousieklappe In einer seitlich abstehenden Federdose untergebracht. Hierfür benötigt man einen
besonderen Raum seitlich des Lamellenfeldes In einer Maueröffnung. Bei ihrer notwendigen Reparatur muß die
gesamte Jalousie aus der Maueröffnung herausgeholt werden.
Aus der FR-PS 8 34 917 Ist eine Jalousie bekannt, bei welcher die einzelnen Jalousieklappen über abstehende
Hebel und eine diese gemeinsam verbindende Betätigungsstange gegen die Wirkung einer auf Zug zu beanspruchenden
Schraubenfeder aufklappbar, welche mit ihrem einen Ende seitlich am Fensterrahmen und mit
ίο ihrem anderen Ende an der Betätigungsstange festgelegt
ist. An der Betätigungsstange ist ferner ein Zugseil befestigt, an dessem unteren Ende über eine weitere Feder
eine Zugkette angehängt ist. Der Betätigungsmechanismus liegt hier vollständig frei und der Verschmutzung
is ausgesetzt, was Inbesondere für Wohnräume unbefriedigend
ist.
Bei einer Belüftungsjalousie nach der US-PS 21 59 696 werden die einzelnen Jalousieklappen in aufwendiger
Welse über einen Elektromotor und eine gemeinsame Betätigungsstange verschwenkt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Jalousie der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden, daß sie
einfach hergestellt, -eicht montiert und raumsparend untergebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1
gelöst.
Aus dem DE-GM 19 92 222 ist eine Aufzugswalze für Rolläden mit einem In der Walze angeordneten Federsystern
an sich bekannt, welches auf einer Trägerstange für die Walze montiert Ist und zwischen Antrieb und Walze
arbeitet, wobei das Federsystem eine die Trägerstange umgebende Schraubenfeder aufweist und diese Schraubenfeder
im Bereich Ihrer Enden einerseits mit der Trägerstange drehfest, andererseits an eine auf der Trägerstange
drehbar gelagerten, aber auf die Aufzugswalze kraftschlüssig arbeitende Mitnehmerscheibe angeschlossen
ist. Eine solche Trägerstange ist bei der erfindungsgemäßen Lösung entbehrlich, da das drehbar gelagerte
«ο Rohr sowohl für den Schutz als auch für die Torsionsbeanspruchung
der Schraubenfeder x.rgL Durch die erfindungsgemäße
Jalousie Ist es möglich, ein zum Einbau fertiges Fenster In kompakter Welse mit der gesamten
Antriebsvorrichtung auszustatten, der an Ort und Stelle gegebenenfalls eine Betätigungseinrichtung hinzugefügt
wird. Die Schraubenfeder kann aus der Ruhestellung oder jeder beliebigen Stellung Innerhalb des ihr belassenen
Bewegungsweges leicht In eine beliebige Spannstellung
gebracht werden. In jeder Ihrer möglichen Stellungen
kann der Anschluß der Betätigungseinrichtung leicht erfolgen. Die bei der Einstellung zu schaffenden Verbindungen
können mit einfachen Werkzeugen, wie Schrauben- oder Steckschlüssel, geschaffen werden. Die
Schwenkvorrichtung kann außer für mit Lamellen ausgerüsteten Lüftungsfenster auch für Schwingflügel- oder
Kippflügel fenster eingesetzt werden.
Bei einer besonderen Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes sind das Rohr und ein Rohrabschnitt In
Lagerarmen eines an dem Rahmenholm befestigten Lagerbockes aufgenommen und Rohr und Rohrabschnitt
Ineinander drehbar gelagert, wobei das eine Ende der Schraubenfeder an dem Rohrabschnitt befestigt ist, Die
aus Rohr und Rohrabschnitt bestehende Rohreinheit mit der von Ihr aufgenommenen Schraubenfeder läßt sich
dadurch besonders einfach durch seitliches Einschieben In den Lagerbock montieren, Indem der Rohrabschnitt In
bezug auf den Lagerbock festgelegt und das Rohr frei
drehbar belassen wird.
Der Stellhebel und der Betätigungshebel sind vorzugsweise mittels einer Muffe auf dem Rohr festlegbar. Hierdurch
läßt sich die relative Ausgangslage von Stellhebel und Betätigungshebel unter Berücksichtigung der Federvorspannung
auf einfache Weise einstellen.
Hierbei ist es besonders zweckmäßig, wenn das Rohr eine Ausnehmung für den Einsatz eines Spannwerkzeuges
hat, mit welchem das Rohr um seine Längsachse verdrehbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines AusführungsbeisHeles
unter Bezugnahme auf d?e beigefügte Zeichnung näher erläu'ert.
Es zeigt
Fig. 1 (stark verkleinert) schematisch im Schnitt ein
mit einer Jalousie mit zwei Lamellen ausgestatteten Lüftungsfenster, deren Schwenkachsen waagerecht liegen,
wobei der Schnitt lotrecht und rechtwinklig zur Ebene des Fensters angeordnet ist,
F i g. 2 demgegenüber vergrößert eine Seitenschnittansicht im unteren Bereich einer erfindungsgemäßen Jalousie,
wobei die Lage des Schnittes demjenigen nach Fig. I entspricht,
Fig. 3 einen Schnitt Ir. der Ebene IU-III von Fig 2,
und
Fig.4 eine Vorderansicht eines (teilweise weggebrochenen)
Fensters mit einer Jalousie nach den Fig. 2 und
3 in Richtung des Pfeiles IV von Fig. 2.
Fig. 1 zeigt ein mit zwei Lamellen 10 ausgestattetes Fenster 12. Derartige Fenster sind in vielen Fällen zu
Lüftungszwecken recht unzugänglich angeordnet, beispielsweise knapp unterhalb der Decke eines mehrstöckigen
Treppenhauses.
Mit dem unteren Rahmenholm 14 eines Fensterrahmens ist in der dargestellten Welse durch Schrauben 16
ein Laberbock 18 verbunden, von dem Lagerarme 20, 21 rechtwinklig zur Hauptebene des Fensters 12 abstehen.
Der Lagerbock 18 erstreckt sich in etwa parallel zu den Schwenkachsen der Lamellen 10 und die Lagerarme 20,
21 befinden sich demnach In etwa gleicher Höhe und in einem Abstand voneinander. Jeder Lagerarm 20 bzw. 21
enthält eine zur Richtung der Lamellenachsen parallele Bohrung ti bzw. 23. In die koaxialen Bohrungen 22, 23
paßt eine gerade, zweiteilige Rohreinheit 24 kreisförmigen Querschnittes, das von der Seite her In die Bohrungen
22, 23 des Lagerbockes 18 eingeschoben werden kann.
Die Rohreinheit 24 besteht aus einem Rohr 26 und einem Rohrabschnitt 28 mit einem Drehlager 30. Sie sind
dadurch um die gemeinsame Achse 32 gegeneinander verdrehbar gelagert. Das Innere der Rohrcinheit 24
nimmt eine als Torsionsfeder wirkende Schraubenfeder 40 auf, von der je ein Ende dem Rohr 26 und dem Rohrabschnitt
28 zugeordnet und an diesen befestigt ist. Das äußere Ende von Rohr 26 und Rohrabschnitt 28 ist
jeweils mit einem Zylinderkörper 34 bzw. 36 versehen, der das Rohr 26 bzw. den Rohrabschnitt 28 Im wesentlichen
abschließt und auf seiner Innenstirnfläche eine Ir. einer Durchmesserebene liegende Nut 38 aufweist. Jede
Nut 38 hat die Aufgabe, das als Einhängehaken ausgebildete, der betrachteten Nut 38 zugeordnete Ende der
Schraubenfeder 40 aufzunehmen, zu führen und das Torslonsmoment von Rohr 26 und Rohrabschnitt 28 auf die
Schraubenfeder 40 zu übertragen. Dazu und zur Aufnahme der Zugkräfte der Schraubenfeder 40 sind Rohr
26, Rohrabschnitt 28, Zylinderkörper 34, 36 und Nut 38 jeweils von einem Querschnitt 42 an einer Stelle durchsetzt,
die innoihuUi des Hakens des Federendes liegt. An
den Audenenden von Rohr 26 und Rohrabschnitt 28 sind
also jeweils Rohr 26, Rohrabschnitt 28, Zylinderkörper 34, 36 und Schraubenfeder 40 formschlüssig miteinander
verbunden.
Durch eine Stiftschraube 44 im Lagerarm 20 kann der Rohrabschnitt 28 drehfest mit dem Arm 20 und damit
mit dem Rahmenholm 14 verbunden werden. Die Bohrung 23 bildet ein Drehlager für das Rohr 26.
Auf dem Rohr 26 sind koaxial zur Rohreinheit 24 drehbar und durch Sti fisch rauben 44 feststellbar ein Stdlhebel
48 und ein Betätigungshebel 50 gelagert, von denen der eine mit einer eine Schnur 62 aufweisenden Bedienungs-
oder Betätigungsvorrichtung und der andere mit einer als Betätigungsglied der anzutreibenden Lamelle 10
wirkenden Schubstange 56 verbunden bzw. zu verbinden ist. Das drehbare Ende der Rohreinheit 24 ist mit einem
Ansatz zum Angriff eines das Rohr 26 gegenüber dem Rohrabschnitt 28 verdrehenden Werkzeugs ausgestattet,
nämlich hier mit einer sechskantigen Ausnehmung 52 für den Formschlußansatz eines Sechskant-Inbusschlüsseis.
An das Ende des Stclihcbcls 48 ist mit einer Schraube 54 eine Schubstange 56 angelenW, deren anderes Ende
mit einer Schraube 58 an einen 'ötellhebe! 60 angelenkt ist. Letztere ist das bekannte Eingangsglied für die Verstellung
einer Lamelle 10 bzw. gleichzeitig mehrere Lamellen 10. Der Stellhebel 60 ist von der in voll ausgezogener
Linie dargestellten Lage in die gestrichelt dargestellte Lage um eine hier nicht gezeigte, zur Papierebene
senkrechte Achse schwenkbar. Die Schubstange 56 kann mehrteilig und in ihrer Länge fest einstellbar sein. Die
Stellhebel 48 und Betätigungshebel 50 liegen in Fig. 2 hintereinander, so daß nur einer von ihnen sichtbar ist.
Am Ende des Betätigungshebels 50 ist die Schnur 62 befestigt, die zu der Stelle führt, von der aus das Fenster
12 bedient werden soll.
Zur Montage werden die Rohreinheit 24 und die Hebel 48, 50, 56, 60 in der gezeigten Weise mit dem Lagerbock
18 vereinigt und der Rohrabschnitt 28 wird mittels der Stiftschraube 44 gesichert. Der Zusammenbau kann in
der Vorfertigung oder auf der Baustelle geschehen. Des weiteren wird der Getriebezug, zu dem die Schubstange
56 und die je ein Gelenk bildenden Schrauben 54 und 58 gehören, zusammengebaut.
Zur für die Funktion und die Bedienung des Fensters 12 gewünschten Einstellung werden die Lamellen 10 und
somit der Stellhebel 60 in die gewünschte Stellung gebracht. Dann wird die Schraubenfeder 4C durch Verdrehen
des Rohres 26 mittels eines in die Ausnehmung 52 eingreifenden Werkzeugs In der gewünschten Richtung
und um den gewünschten Betrag verdreht und gespannt und bei Beibehaltung dieser Torsionsstellung
wird dann der an die Schubstange 56 angeschlossene Stellhebel 48 durch Anziehen der Stiftschraube 46 auf
dem Rohr 26 festgeklemmt und gegebenenfalls hier auch
formschlüssig durch Anbohren des Rohres 26 an der Eindringstelle der Stiftschraube 46 verbunden. Wenn danach
das Rohr 26 von dem Spannwerkzeug vleder freigegeben wird, tordiert die Schraubenfeder 40 das Rohr 26 und
damit den Kurbelarm 48 in der gewünschten Richtung und mit der gewünschten Kraft, so daß je nach Wahl das
Fenster 12 un: jr Federkraft offen oder geschlossen gehalten wird. Der auf dem Rohr 26 feststellbare Betätigungshebe!
50 wird In eine Lage gebracht, In der die Schnur 62
ein günstiges Drehmoment ausüuei kann. Auch der Betätigungshebel 50 wird In dieser so gewählten Stellung
festgeklemmt. Der Betätigungshebel 50 kann jedoch auch entfallen, denn es ist möglich, die Schnur 62 ;in
dem Stcllhcbcl 48 zu befestigen, an den auch die Schub-
stange 56 mil der das Gelenk bildenden Schraube 54
angelenkl lsi. Die Schnur 62 wird so geführt, duIi durch
Zug an ihr die Schraubenfeder 40 gespannt wird, dall also
die Wirkung der Schraubenfeder 40 in ne/ug auf das Fenster 12 aufgehoben wird.
In Räumen, in denen im Ruhe- oder Alurmlull das
Fenster 12 geöffnet sein soll, wird die Schraubenfeder 40
in Üffnungsrichtung des Fensters 12 wirken, so dall also die Schnur 62 so befestigt und geführt sein muli, daU
durch Zug an der Schnur 62 das Fenster 12 geschlossen wird. In dieser Schließstellung kann das Uedicnungsende
der Schnur 62 in bekannter Weise festgelegt, beispielsweise an einem orlsleslen Haken eingehängt werden.
Soll das Fenster 12 in der Ruhestellung geschlossen sein, wird die Schraubenfeder 40 in der entsprechenden
ürehrichtung lordierl. Die Schnur 62 ist dann ebenfalls so anzubringen, dall durch Zug an der Schnur 62 das
Fensier 12 gegen die Torsionskraft der Schraubenfeder 40 geöffnet wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Jalousie mit drehbar in Rahmenteilen gelagerten Lamellen, mit einem die Lamellen verbindenden
Betätigungsgestänge und mit einer parallel zu den Lamellen angeordneten Schraubenfeder, von der ein
Ende in einem Rahmenteil festgelegt ist und deren anderes Ende auf ein drehbares Teil einwirkt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (40) in einem drehbar gelagerten Rohr (26) neben
einem Rahmenholm (14) angeordnet, mit dem einen Ende gegenüber dem Rahmenholm (14) und mit dem
anderen Ende am Rohr (26) festgelegt ist und daß ein auf dem Rohr (26) festgelegter Stellhebel (48) auf das
Betätigungsgestänge (56, 60) einwirkt.
2. Jalousie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (26) und ein Rohrabschnitt (28) in
Lagerarmen (21, 20) eines an dem Rahmenholm (14) befestigten Lagerbockes (18) aufgenommen sind und
Rohr (26) und Rohrabschnitt (28) ineinander drehbar gelagert sinß. und daß das eine Ende der Schraubenfeder
(40) an dem Rohrabschnitt (28) befestigt ist.
3. Jalousie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Siellhebel (48) mittels einer
Muffe auf dem Rohr (26) festgelegt ist.
4. Jalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (26) eine
Muffe mit einem Betätigungshebel (50) trägt.
5. Jalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (26) eine Ausnehmung
(52) für den Einsatz eines Spannwerkzeuges hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722249477 DE2249477C2 (de) | 1972-10-09 | 1972-10-09 | Jalousie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722249477 DE2249477C2 (de) | 1972-10-09 | 1972-10-09 | Jalousie |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2249477A1 DE2249477A1 (de) | 1974-04-18 |
| DE2249477C2 true DE2249477C2 (de) | 1983-09-01 |
Family
ID=5858569
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722249477 Expired DE2249477C2 (de) | 1972-10-09 | 1972-10-09 | Jalousie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2249477C2 (de) |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE26749C (de) * | W. T{jomA in Amberg, Bayern | Jalousieventilation | ||
| DE1992222U (de) * | 1968-08-22 | Wilhelm Scheldt K G , 4307 Kettwig | Aufzugswalze fur insbesondere Rolladen | |
| US2159696A (en) * | 1937-06-01 | 1939-05-23 | Walter R Gross | Electric ventilator |
| FR834917A (fr) * | 1937-08-24 | 1938-12-06 | Perfectionnements apportés à la commande des appareils dits: aérateurs |
-
1972
- 1972-10-09 DE DE19722249477 patent/DE2249477C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2249477A1 (de) | 1974-04-18 |
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Legal Events
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