DE2249951A1 - Halterung fuer in vorzugsweise vorgefertigte bauteile einzubettende, elektrische einrichtungen aufnehmende dosen - Google Patents

Halterung fuer in vorzugsweise vorgefertigte bauteile einzubettende, elektrische einrichtungen aufnehmende dosen

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DE2249951A1
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Otto Keilholz
Guenther Spelsberg
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SPELSBERG GUENTHER KG
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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  • Structural Engineering (AREA)
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Description

  • Kennwort: Haltelaschen Halterung für in vorzugsweise vorgefertigte Bauteile einzubettende, elektrische Einrichtungen aufnehmende Dosen Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterung für in vorzugsweise vorgefertigte Bauteile einzubettende, elektrische Einrichtungen wie InstalLationsgeräte, Leitungen u. dgl0 aufnehmende Dosen, deren Einbaulage durch zur Breitseite des Bauteiles parallelverlaufende Halteglieder bestimmt ist.
  • In der Regel wird die Lage von in herzustellenden Bauteilen unterzubringenden, zur Aufnahme von Installationsgeräten, Leitungen u. dgl. bestimmten Dosen durch an den Schalungen vorgesehene Marken bestlmmts wobei schon fallweise für stehend zu verwendende-Schalungen den Dosen zur Gegenschalung durchlaufende Stützelemente angeformt bzw0 angefügt sind, die die Dose gegen eine Schalung wand anliegend halten. Die Anbringung der Dosen auf solchen Marken und das Einbringen der für die Bauteile wie Plattenelemente in der Regel erforderlichen Belfehrungen ist recht zeitraubende Solche langen Leerzeiten beschränken die Qusnutz barkeit der Schalungen für das Formen und Abbinden der Bauteile. Dies gilt auch für bekannte Anordnungen, bei denen die Lage einzelner Dosen durch Teile der Form bildende, sich zu den Breitseiten des Bauteiles parallel erstreckende, Kanäle formende Stangen oder durch in dem Erzeugnis verbleibende, zur Aufnahme elektrischer Leitungen bestimmte Rohre festgelegt werden soll, da es hierbei erforderlich ist, solche in den Doseninnenrau einmbndende Stangen bzw-. Rohre an den Dosen und an Querwänden der Schalung zuverlässig zu verankern. Solche Arbeiten bedingen einen beachtlichen Zeitaufwand, während dem die Schalung ihrer eigentlichen Aufgabe entzogen ist.
  • Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, die Ausnutzbarkeit von zur erstellung von Bauteilen wie Plattenelementen der eingangs umschriebenen Art bestimmten Schalungen zu verbesseren. Dies wird in der Erkenntnis, daß dazu der Zeitaufwand für das Vorbereiten der leeren Schalung zur Aufnahme des zu formenden Werkstoffes wie Betons weitestmöglich vermindert werden muß, erfindungsgemäß im wesentlichen durch zwischen die Dose und die Halteglieder einzuscaltende, unterschiedliche Lageeinstellungen der Dose relativ zu den Haltegliedern zulassende Kupplungsmittel erreicht. Bei dieser Ausgestaltung lassen sich die Dosen außerhalb der Schalung mit den Haltegliedern zu einer als Einheit handhabbaren Baugruppe verbinden. Nach dem Freiwerden der Schalung ist es nur erforderlich, die vorbereitete Baugruppe einzulegen, um dann unverzüglich in die Schalung Beton od. dgl. einbringen zu können. Die Leerzeiten werden damit gegenüber der bisher üblichen Handhabung maßgeblich herabgesetzt4 Besonders vorteilhaft läßt sich die Erfindung verwirklichen, wenn die Kupplungsmittel an einer die Halteglieder bildenden Stahlbewehrung wie Baustahlmatte des Plattenelementes festlegbar sind. Dann läßt sich die Bewehrung außerhalb der Schalung bzw. Form mit den Dosen unter i3ei'icksichtigung der für dieee vorgesehenen Lage besticken, so daß fiir die Sutzung der Schalung minimale Leerzeiten anfalle, Die Kupplungsmittel lassen sich verschiedenartig ausbilden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung greifen sie an zur Breitseite der Plattenelemente senkrechten, außerhalb des Doseninnenraumes am Dosenkörper gehaltenen Stützstangen an. Stattdessen können die Kupplungsmittel jedoch auch an anderen, insbesondere zu einer gegenüberliegenden Schalungswand stützend durchlaufenden Teilen der Dose gehaltert sein. Vorzugsweise der Dose angefügt Stützstangen führen zu einer besonders bequemen Handhabung. Bei einer zweckmäßigen Ausführung des Erfindungsgegenstandes dienen als I(upplungsmittel mit dem Dosenkörper außerhalb seines Innenraumes verbindbare Kuppeischienen, die längsverstellbare Spannklauen zum Festlegen an Bewehrungsstäben tragen. Bei einer bevorzugten Ausführung weisen die Spannklauen ein U-Profil mit einem einen T-Kopf bildenden längeren Schenkel auf, der neben einer im Spannklauensteg aufgenoflenen Schraube in einem Längsschlitz der Kuppelschiene geführt ist. Spannklauen dieser Art lassen bei bequemer Handhabung eine zuverlässige Lageeinstellung der Dose insbesondere an Baustahlmatten zu. Empfehlenswert ist eine Ausführung, bei der eine beidendig je einen Längsschlitz aufweisende Kuppeischiene im mittleren Längenbereich zwei in der Schienenlängsrichtung hintereinanderliegende Löcher zur passenden Aufnahme von zwei einer Dose angefügten Stützstangen aufweist. Fallweise ist es vorteilhaft, über die Länge der Kuppeischiene mehrere Lochgruppen zur auswählbaren Aufnahme von wenigstens einer Dose angefügten Stützstangen anzuordnen.
  • Die Erfindung läßt sich auch verwirklichen, indem die Kupplungsmittel von um Halteglieder wie Bewehrungsstäbe biegbaren Blechzuschnitten gebildet werden, die einen die Dose wenigstens teilweise umgreifenden Ausschnitt aufweisen. Dabei empfiehlt es sich, dem Ausschnitt Löcher zur passenden Aufnahme von Stützstangen nebenzuordnen. Es ist Jedoch auch möglich, die Ausschnitte derart zu gestalten, daß sie die Dose bzw. Dosengruppe formschlüssig unmittelbar halten.
  • Bel einer zweckmäßigen Ausführung eines als biegbarer Blechzuschnitt ausgebildeten Kupplungsmittels weist ein Blechzuschnitt im mittleren Längenbereich einen zum passenden Umgreifen einer Dose bemessenen Durchbruch und diesem benachbarte Löcher für Stützstangen und wenigstens zwei unterschiedlich, vorzugsweise gegensinnig gerichtete Biegezungen auf Solche Blechzuschnitte können eine Dose formschlüssig halten. Sie lassen sich ferner längs eher den mittleren Durchbruch querenden Linie in zwei Glieder trennen, die mehreren miteinander verbundenen, d. h. nebeneinanderliegend gekuppelten Dosen anfügbar sind. Übrigens empfiehlt es sich bei solchen von biegbaren Blechzuschnitten gebildeten Kupplungsmitteln, die etwa vorgesehenen, StUtzstangen aufnehmenden Löcher mit spanlos angeformten Ringkragen zu umfassen, um einen guten Paßsitz auf den vorzugsweise vorgesehenen, den Dosen angefügten Stützstangen zu erhalten.
  • Auf der Zeichnung ist der Ertindungsgegenstand in Ausfuhrungsbeispielen dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Teildraufsicht einer von einer Bauitahlmatte gebildeten Bewehrung mit einer angefügten, zur Aufnahme von Installationsgeräten od. dgl. bestimmten Dose, Fig. 2 eine teils geschnittene Seitenansicht der in einer stehenden Schalung untergebrachten, mit einer Dose bestückten Bewehrung, Fig. 3 eine Kuppel schiene gemäß den Fig. 1 und 2 mit angefügten Spannklauen als Draufsicht, Fig. 4 eine Spannklaue mit angedeuteter Kuppelschiene schaubildlich, Fig. 5 als Teildraufsicht eine weitere Art von eine Dose mit Haltegliedern wie einer Bewehrung verbindenden Kupplungsmitteln, Fig. 6 eine Teilseitenansicht zu Fig, 5, Figo 7 eine weitere Ausgestaltung von eine Dose an Haltegliedern wie einer Bewehrung festlegenden Kupplungsmitteln, Fig. 8 eine Anwendungsmöglichkeit der Kupplungsmittel nach Fig. 7 als Draufsicht.
  • Gemäß den Fig. 1 und 2 ist eine Dose 10 an einer von einer Baustahlmatte gebildeten Bewehrung festgelegt, deren Längsstäbe mit 11 und deren Querstäbe mit 12 bezeichnet sind. Vorzugsweise ist an der Bewehrung 11, 12 die Dose 10 mit der zugeordneten Installation wie Leitungen bzw. Leitungskanäle bildenden Rohren außerhalb der in Fig. 2 angedeuteten stehenden, Breitseitenwände 13 ixil 14 umfassenden Schalung angebracht, so daß in die freigewordene Schalung 13 und 14 unverzüglich die Bewehrung 11, 12 mit der angefügten Dose 10 eingelegt und die Schalung unverzüglich wieder mit ein Plattenelement bildendem Werkstoff wie Beton beschickt werden kann. Um zu gewährleisten, daß die Dose 10 einseitig satt gegen die Basisschalung 13 anliegt, sind der Dose 10 zwei Stützstangen 15 angefügt, die unmittelbar oder unter Vermittlung eines Druckkörpers 16 gegen die Innenseite der Schalungswand 14 anliegen.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4 ist die Dose 10 an der Bewehrung ii, 12 mit Hilfe einer flachen wie aus Blech gestanzten Kuppel schiene 17 justierbar befestigt, die einen gesteckt durchlaufenden Längsrand 18 und einen durch Vorsprünge 19, 20 gegliederten Längsrand aufweist. Ihre Endbereiche sind mit Langlöchern 21 versehen.
  • In den Vorsprungen 19 und 20 sind Löcher 22 angebracht, die einander paarig zugeordnet sind und deren Durchmesser demjenigen der Stützstangen 15 entspricht. Diese werden durch die jeweils unter Berücksichtigung der Lage der Bewehrungsstäbe passenden Löcher bzw. Lochpaare 22 geführt und ergeben eine unverschiebliche Festlegung der Kuppel schiene 17 an der Dose i0. Den Endbereichen der Kuppel schiene 17 ist je eine Spannklaue 23 (insbesondere Fig. 4) angefügt, die etwa U-förmig ausgebildet ist, einen Steg 24 mit einem kurzen Schenkel 25 und einem längeren Schenkel 26 aufweist, der durch einander gegenüberliegende Einschnitte 27 zu einem T-förmigen Führungskopf ausgestaltet ist. In einer Gewindebohrung des Steges 24 ist eine Schraube 28 aufgenommen. Der zwischen den Einschnitten 27 verbleibende Teil des Schenkels 26 und der Schaftdurchmesser der Schraube 28 entsprechen der Weite der Langlöcher 21. Mit dem FUhrungskopi durchgreift für den bestimmungsgemäßen Gebrauch die Spannklaue 23 ein Langloch 21 der Kuppel schiene 17. Die nach dem Herstellen dieses Eingriffes eingebrachte Schraube 28 sichert die Verbindung, läßt im gelösten Zustand Längsverschiebungen zu und legt im angezogenen Zustand die Spannklaue 23 fest, wobei die Einstellung so zu wählen ist, daß bei der vorgesehenen Lage der Dose 10 im Gitterwerk der Baustahlmatte ii, 12 der dem Schenkel 25 benachbarte Bereich der Spannklaue 23 einen Stab ii untergreift. Die Verschiebbarkeit der Halteschiene 17 längs den Längsstäben ii und unter Ausnutzung der Langlöcher 21 quer dazu ermöglicht es, die Dosen 10 in den jeweils vorgesehenen Lagen an der Bewehrung li, 12 festzulegen, was außerhalb der Schalung bzw. Form erfolgen kann. Bedarfsweise sind nach dem Einlegen der mit Dosen 10 bestückten Bewehrung 11, 12 Justierungen der Dosenstellung möglich. An einer Buppelschiene 17 könnten mehrere Dosen 10 verankert sein, wenn diese beim herzustellenden Plattenelement nebeneinanderliegend anzubringen sind. Selbstverständlich kann eine Bewehrung 11, 12 mit mehr als einer Dose 10 besetzt sein.
  • Nach dem Äusführungsbeispiel gemäß den Fig. 5 bis 8 dienen als zur Verbindung von Dosen mit Haltegliedern wie einer Bewehrung bestimmte Kupplungsmittel aus dünnem Blech hergestellte Zuschnitte 30 bzw. 31, die einen dosenseitigen Kupplungsbereich 32 bzw. 33 und zwei vorzugsweise schmalere Tragzungen 34 aufweisen. Die Tragzungen werden, wie Fig. 6 zeigt, mit ihren Enden 35 über Halteglieder wie Stäbe 11 einer Bewehrung gebogen. Die Kupplungsbereiche 32 bzw. 33 werden an der bzw. den Dosen 10 verankert. Nach den Fig. 5 und 6 dienen zur Verbindung einer Dose 10 mit zwei Kupplungsmittel bildenden Zuschnitten 30 Stützstangen bzw. Stützstangenpaare 15.
  • Der ein Kupplungsmittel bildende Zuschnitt 31 nach Fig. 7 weist einen zentralen, der Umrißform einer Dose 10 angepaßten Durchbruch 36 auf, dem von Ringkragen umfaßte Löcher 22 zum Durchtritt von stützstangen nebengeordnet sind. In der Gestalt nach Fig. 7 kann der Zuschnitt 31 eine Dose 10 formschlüssig fassen, bedarf also nicht cht des Einsatses von StUtzstangen 10 od. dgl.. Der Zuschnitt 31 kann jedoch auch längs der gestrichelt angedeuteten Linie 37 getrennt werden, so daß zwei Elemente 38 nach Fig. 8 ansehen, die Je von außen wenigstens zwei miteinander gekuppelte Dosen 10 fassen. Hierbei empfiehlt es sich, die Elemente 38 mit der Dosengruppe durch Stützstangen od. dgl. zu kuppeln.
  • Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon erwähnt wurde, nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung Diese ist nicht darauf beschränkt0 Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich. Der Einsatz von erfindungsgessen Kupplungsmitteln läßt es insbesondere zu, Dosen für Plattenelemente außerhalb der Schalungen bzw. Formen hinsichtlich der Einbettungslage zu fixieren, so daß der Ausnutzungsgrad der Schalung maßgeblich verbessert wird. Als Halteglieder sind vornehmlich Bewehrungselemente insbesondere Baustahlmatten der Plattenelemente geeignet, doch ist es auch möglich, spezielle, d. h0 nur diesem Zweck dienende Halteglieder vorzusehen, die sich durch das Plattenelement der Länge und Breite nach erstrecken und damit geeignet sind, die Lage von Dosen eindeutig zu sichern. Hinsichtlich der Ausgestaltung der Kupplungsmittel sind mannigfaltige Ausführungen möglich,

Claims (10)

  1. Ansprüche: 1 Halterung für in vorzugsweise vorgefertigte Bauteile einzubettende, elektrische Einrichtungen wie Installationsgeräte, Leitungen u. dgl. aufnehmende Dosen, deren Einbaulage durch zur Breitseite des Bauteiles parallelverlaufende Halteglieder bestimmt ist, gekennzeichnet durch zwischen die Dose (10) und die Halteglieder (11) einzuschaltende, unterschiedliche Lageeinstellungen der Dosen (io) relativ zu den Haltegliedern (11) zulassende.Kupplungsmittel (17; 30; 31).
  2. 2. Halterungen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsmittel (17; 30; 31) an einer die Halteglieder bildenden Stahlbewehrung (11, 12) wie Baustahlmatte des Plattenelementes festlegbar sind.
  3. 3. Halterung nach Anspruch 1 oder 22 dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsmittel (17, 30, 38) zur Festlegung an zur Breitseite des Plattenelementes senkrechten, außerhalb des Doseninnenraumes am Dosenkörper gehaltenen -Stützstangen (15) angreifen.
  4. 4. Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem Dosenkörper außerhalb seines Innenraumes verbindbare Kuppelschiene (17) längsverstelIbare Spannklauen (23) zum Festlegen an Bewehrungsstäben (11) trägt.
  5. 5. Halterung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnett daß die Spannklauen (23) ein U-Proiil mit einem einen T-Kopf bildenden längeren Schenkel (26) auiweisen, der neben einer im Spannklauensteg (24) auigenommenen Schraube (28) in einem Längsschlitz (21) der Halteschiene (17) geführt ist.
  6. 6. Halterung nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß die beidendig Je einen Längsechlitz (21) aufweisende Halteschiene (17) im mittleren Längenbereich zwei in der Schienenlängsrichtung hintereinanderliegende Löcher (22) zur passenden Aufnahme von zwei einer Dose (10) angefügten Stützstangen (15) aufweist.
  7. 7. Halterung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,daß über die Länge der Halteschiene (17) mehrere Lochgruppen (22) zur auswählbaren Aufnahme von wenigstens einer Dose angefügten Stützstangen (15) angeordnet sind.
  8. 8. Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsmittel von um Halteglieder (11) wie Bewehrungsatäbe biegbaren Blechzuschnitten (30 31) gebildet sind, die einen die Dose (10) wenigstens teilweise umgreifenden Ausschnitt (36) aufweisen.
  9. 9. Halterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ausschnitt (36) Löcher (22) zur passenden Aufnahme von Stützotangen (15) nebengeordnet sind.
  10. 10. Halterung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Blechzuschnitt (3i) im mittleren Längenbereich einen zum Umgreifen einer Dose (io) bemessenen Durchbruch (36), diesem benachbarte Löcher (22) für Stützstangen (15) und wenigstens zwei unterschiedlich, vorzugsweise gegensinnig gerichtete Biegezungen (34) umfaßte il. Halterung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (22) von dem Blechzuschnitt angeformten Ringkragen umfaßt sind.
    Leerseite
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