DE2305403B2 - Lötfreie Anschlußschelle - Google Patents
Lötfreie AnschlußschelleInfo
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Landscapes
- Cable Accessories (AREA)
- Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
- Multi-Conductor Connections (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine lölfreie Anschlußschelle
aus metallischem Streifenmaterial, das vor dem Festklemmen eines einzusetzenden Kabels die Form
eines U mit auseinandergehenden Schellenbeinen hat, mit einer öffnung zum Hindurchstecken des Kabels in
den die Schellenbeinc verbindendem Biegebereich und mit einer die freien Schellenbeine aufeinander zu
spannenden Spannvorrichtung, bei welcher Anschlußschelle an den Schellenbeinen, ausgehend von der
Öffnung, einander gegenüberliegende flache Kanäle vorgesehen sind, deren Tiefen zusammengenommen
kleiner sind als der Durchmesser der zwischen ihnen einzuklemmenden Kabelteile und die Schellenbeine in
den Kanälen mehrere Einbuchtungen aufweisen, nach Patent 22 53 321.
Die lötfreie Anschlußschelle nach dem Hauptpatent dient zum Festklemmen eines festen Leiters. An den
Klemmenbeinen sind Kanäle vorgesehen, die der Querschnittsform des Leiters angepaßt sind und diesen
zentrieren, so daß der Leiter beim Angreifen der in den Kanälen vorgesehenen scharfen Hocker seitlich nicht
ausweichen kann. Die Kanäle sind jeweils in einer Ebene parallel zur Fläche der Schellenbeine seitlich abgebogen.
Mit der Biegerichtung der Kanäle ist die einzige Richtung festgelegt, in der der Leiter aus der
Anschlußschelle herausgeführt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Anschlußschelle nach dem Hauptpatent für die Anwendung bei Kabeln
so auszubilden, daß die einzelnen Kabelleiter wahlweise nach einer von zwei wählbaren Richtungen aus der
Anschlußschelle herausgeführt werden können, so daß sich einfachere Leitungsführungen für die Kabelleiter
nach dem Verlassen der Anschlußschelle ergeben.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Kanäle in den Schellenbeinen im
wesentlichen T-förmig ausgebildet sind, wobei der senkrechte T-Stab in dem Biegebereich in die öffnung
mündet, während die Enden des Querbalkens sich nach entgegengesetzten Seiten der Klemmenbeine hin
öffnen.
Durch die T-förmige Ausbildung der Schellenbeine können die einzelnen Kabelleiter nach jeder der beiden
Richtungen des Querbalkens aus der Anschlußschelle herausgeführt werden. Der Monteur hat dadurch eine
größere Freiheit hinsichtlich der Leitungsführung und kann die betreffenden Anschlußstellen für die einzelnen
Kabeladern leichter une ohne unnötige Umwege erreichen.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme ι« auf die Figuren an zwei bevorzugten Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verankerungsvorrichtung, installiert an
einem geerdeten Rohr,
F i g. 2 zeigt eine vergrößerte Querschnittsdarstellung entlang der Linie 2—2 der Fig. 1,
F i g. 3 zeigt einen Teil-Querschnitt entlang der Linie 3—3 der Fig. 2, und
Fig. 4 und 5 sind Querschnittsansichten entlang der
Linien 4—4 bzw. 5—5 in F i g. 2.
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht einer an ein herkömmliches
Sicherungsgehäuse angeschlossenen Verbindungsvorrichtung, teilweise aufgeschnitten,
F i g. 7 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 6,
F i g. 8 einen Teil-Längsschnitt entlang der Linie 8—8
der F i g. 7 in vergrößertem Maßstab,
F i g. 9 einen Teil-Längsschnitt entlang der Linie 9—9 der Fig. 8,und
JU Fig. 10 einen Querschnitt entlang der Linie 10—10
der F i g. 8.
In Fig. 1 ist eine typische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kabel-Zubehörteiles, das generell
mit 10 bezeichnet ist, an einer geerdeten Rohrleitung 11
J5 installiert.
Das Zubehörteil enthält als Hauptbestandteile eine U-förmige lötfreie Erdanschlußklemme 12 für das freie
Ende des Kabels, eine Klemmschraube 13 und ein Spannband 14.
4<> Das Befestigungsstück 10 für das Kabel ist bei diesem
Ausführungsbeispiel an einem konventionellen abgeschirmten elektrischen Kabel 16 befestigt, wie es
gemeinhin in öffentlichen Versorgungsnetzen benutzt wird, um Teilnehmeranschlüsse zwischen einem Hauptkabel
und einer der Teilnehmerstellen herzustellen. Kabel dieser Art haben normalerweise einen festen
Außenmantel 18 (Fig. 5) und eine darunterliegende dünne elektrische Abschirmung 19, die einen zweiten
Mantel oder ein Rohr aus Isoliermaterial 20 umgibt, das seinerseits mehrere isolierte Leiter 21 enthält.
Die Endklemme 12 ist aus dickwandigem gehärteten Metall mit ausgezeichneter Leitfähigkeit hergestellt.
Bevor sie in die U-Form gebogen ist, wurden die Beine so verformt, daß T-förmige Kanäle 23,24 entstehen, die
mit ihren Flächen einander zugewandt sind und die in der in der Zeichnung dargestellten Weise angeordnet
sind. Der senkrechte Stab 25 des T erstreckt sich mittig entlang jedes Beines und öffnet sich durch den
Biegebereich der Anschlußklemme hindurch, indem ω eine öffnung 28 vorgesehen ist, die ausreichend groß ist,
um das Ende des festzuhaltenden Kabels leicht unterbringen zu können. Der Kopfteil 26 des T erstreckt
sich quer zu jedem der Beine und öffnet sich an den beiden einander gegenüberliegenden Kanten dieser
hr> Beine in der am besten aus den Fig. 1 und 3
ersichtlichen Weise. Die freien Enden der Klemmenbeine läßt man vorzugsweise flach. Sie werden beim
Festziehen der Klemmschraube 13 flach aufeinanderee-
legt, um die Klemmbeine an ihren Enden zusammenzudrücken, wenn der Kabelmantel zur festen Verankerung
ardnungsmäß ergriffen worden ist. Anders ausgedrückt:
Die Berührungsflächen dieser Enden liegen bei geschlossener Anschlußklemme im wesentlichen in der
Ebene der Longitudinal-Halbierungslin:*: der Klemme.
Da das zu befestigende Kabel 16 eine Abschirmung 19 aufweist, ist der senkrechte Stabteil 25 des T des
Verankerungskanals so bemessen, daß er diese Absch.i'-mung
fest umgreift, wenn die Klemmschraube 30 fest ι ο angezogen wird. Bei anderen Anwendungsarten der
erfindungsgemäßen Anschlußklemme 12 wird der Kabelmantel eingespannt, so daß der Klemmkanal 25
der Anschlußklemme in seinen Abmessungen auf die Verwendung bei einem Kabel mit bestimmtem Format
abgestimmt wäre.
Ein wichtiges Merkmal besteht in den scharf gewellten Einbuchtungen 27, die quer zu den Kanälen
24, 26 und innerhalb der jeweiligen Kanäle in Gegenrichtung geneigt verlaufen. Die scharfkantigen
Wellungen dieser Einbuchtungen verformen die Abschirmung 19 des Kabels ohne sie zu beschädigen und
erweisen sich infolge ihrer gegenläufigen Schrägneigungen an den Kanälen 24 und 26 als sehr wirksam zur
Verhinderung einer Drehung des Kabels um seine 2r> Achse herum innerhalb der Klemmkanäle und zur
Verhinderung einer axialen Relativbewegung. Aus Fig.2 ersieht man, daß die Klemmschraube 13 mit
ihrem Schraubenschaft durch den Schraubenkopf 32 hindurehgesteckt oder auf andere Weise mit diesem jo
dauernd verbunden ist. Wie dargestellt, weist der
Schraubenschaft einen kleinen kegelstumpfförmigen Kopf 33 auf, der permanent in eine öffnung in dem
C-förmigen Kopfteil 32 eingesteckt ist. Der Kopfteil 32 ist mit einem Querdurchgang 34 versehen, der so s">
bemessen ist, daß er das Spannband 14 aufnehmen kann. An der Außenfläche des Schraubenkopfes 32, die dem
mit Schraubgewinde versehenen Schaft abgewandt ist, sind vorzugsweise zahlreiche scharfkantige Rippen 35
vorgesehen, die gehärtet sind und daher hochwirksam in den Erdungsleiter 12 eindringen und einen ausgezeichneten
elektrischen Kontakt mit diesem herstellen. Das Spannband ist in beliebiger geeigneter Weise ausgebildet
und hat eine einstellbare Schraubvorrichtung 38, mit der es an der Rohrleitung verspannt wird. Vor der
Installation stehen die Beine der U-förmigen Anschlußklemme 12 V-förmig auseinander. In diesem Zustand
können der freigelegte Teil der Kabelabschiimung 19 und die Enden der Leiter 21 leicht durch den Einlaß 21
am Eintrittsende der T-förmigen Kanäle 25 eingescho- >o
ben werden. Die Enden der Leiter werden daraufhin in der in F i g. 3 dargestellten Weise nach außen abgebogen.
Dann werden die freien Enden der Klemmenbeine quer zum Schraubenschaft 13 verschoben, so daß der
Schraubschaft in die Schlitze 39 eintritt und an deren inneren Enden zur Anlage kommt. Danach wird die
Mutter 30 festgezogen, bis die Beinenden fest zusammengespannt sind. In diesem Zusammenhang
versteht man, daß die äußeren freien Endbereiche der Klemmenbeine gegenüber der Ebene der Beine und tio
parallel zu dieser zu beiden Seiten der T-Stab-Bereiche der Kanäle 25 nach innen versetzt angeordnet sind.
Dieses Detail geht am besten aus den F i g. 2 und 4 hervor. Aus diesen Darstellungen erkennt man, daß die
flachen Bereiche der Beine entlang des T-Stabes der e»
Kanäle 25 in beträchtlichem Abstand voneinanderliegen, während die freien Endbereiche im zusammengebauten
Zustand der Erdungsvorrichtung fest zusammengeklemmt sind. Dieser Spalt an beiden Seiten des
zusamniengeklemmten Kabelendes ermöglicht eine begrenzte seitliche Expansion des Kabels, die eventuell
notwendig ist, um Beschädigungen an den Leitern und der Abschirmung zu vermeiden.
Das Festziehen oder Festklemmen der Mutter 30 kann entweder durchgeführt werden bevor das
Spannband 14 an dem Rohr 14 montiert ist, oder danach. Da die Klemme in ihren Abmessungen speziell auf die
Verwendung bei einer besonderen Kabelgröße abgestimmt ist, ist der Monteur sicher, daß er die Mutter 30
festziehen kann, bis die Klemmenbeine fest aneinander anliegen. Ist dies der Fall, dann ist er sicher, daß die
Kanäle 25 in dem T-Stab und die kreuz- und querlaufenden Einbuchtungen 27 eine feste mechanische
und elektrische Klemmung an der Kabelabschirmung 19 vorgenommen zu haben, ohne daß er
eine Beschädigung der Abschirmung oder der Leiter 21 befürchten muß. Die Montage wird vervollständigt,
indem das geöffnete Spannband 14 durch die öffnung 34 des Schraubenkopfes hindurehgesteckt, um das Rohr (1
herunigelegt und mit der Spannschraube 38 verspannt wird. Dabei werden die scharfkantigen Rippen 35 in den
geerdeten Leiter hineingetrieben, um die Vorrichtung fest und unbewegbar an diesem zu befestigen, ohne daß
jedoch der Klcmmzustand von Klemme 12 hierdurch beeinträchtigt würde.
Normalerweise wird die Installation so vorgenommen, daß die Klemme 12 sich in Längsrichtung des
Rohres 11 erstreckt, wodurch ein zusätzlicher Schutz sowohl für die Klemme als auch für den angrenzenden
Bereich des Kabels 16 und die herausgeführten Leiter 21 besteht. Die Leiter 21 sind zweckmäßigerweise zum
Anschluß an die zu betreibende Einrichtung zugänglich.
In den F i g. 6 bis 10 ist eine weitere Anwendung der
erfindungsgemäßen Anschlußvorrichtung dargestellt. Gleiche oder ähnliche Teile sind dabei mit den gleichen
Bezugszeichen versehen wie in den F i g. I bis 5, jedoch von diesen durch Zusatz eines Striches unterschieden.
Die lötmittelfreie Anschießvorrichtung 12 nach den Fig. 6 bis 10 weist im Prinzip die gleiche Konstruktion
auf wie oben beschrieben. Sie wird jedoch verwandt, um das auslaufende Ende eines abgeschirmten Mehrfachkabels
16 an dem geerdeten Schaft und Ankerbolzen 40 zu befestigen, der sich von der nichtleitenden Bodenplatte
41 eines konventionellen Sicherungsgehäuses 42 nach oben erstreckt. Zu diesem Zweck ist ein Ende des
Ankerbolzens 40 in die Bodenplatte 41 eingebettet. Der Ankerbolzen 40 ist mit einer Klernmutter 44 versehen,
die außerhalb des am weitesten au3enliegenden Beines des U-förmigen Anschlußstückes 12' liegt. Das innere
Bein der Klemme 12' ist mit einem starken geerdeten Draht 45, dem eine Öse 46 angeformt ist, unterlegt. Der
übrige Teil der Länge dieses Drahtes ist vorzugsweise von einer Isolierumhüllung 47 umgeben.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist lediglich aus Gründen der Anschaulichkeit ein Sicherungskasten
42 gewählt worden. Die erfindungsgemäße Anschlußvorrichtung
kann selbstverständlich bei zahlreichen anderen elektrischen Einrichtungen, Anschlußleisten
od. dgl. angewendet werden, an die der Leiter 2Γ eines Kabels 16' angeschlossen werden soll. Die Bodenplatte
41 des Sicherungskastens weist eine Anzahl Füße 48 (Fig. 8) auf, die von der Unterseite 51 aus nach unten
ragen und dadurch den übrigen Teil des Randes in vertikalem Abstand von der Auflageplatte 49 für das
Sicherungsgehäuse halten. In Zusammenhang damit versteht man, daß nach innen vorstehende Ansätze
(nicht dargestellt), die der weichen elastomerischen Kappe 50 einstückig angeformt sind, sich von der
unteren Randkappe der Kappe 50 nach innen erstrecken und in die Oberfläche 51 der Grundplatte 4!
eingreifen. Die Elastizität des Materials der Kappe gestattet eine solche Expansion des unteren Randes, wie
sie notwendig ist, um die Kappe 50 aufzubringen und abzunehmen.
Eine Seitenwand der Kappe ist mit einer Ausbauchung 52 versehen. Diese hat eine öffnung 53
unmittelbar gegenüber dem Schraubbolzen 40, an dem der Erdlciter 12' für das Kabel 16' verankert werden
kann. Quer zu dem inneren Ende der Öffnung 53 erstrecken sich radial nach innen gerichtete flexible
Klappen 54, die leicht so weit umgebogen werden können, daß der Leiter in der in den F i g. 8 und 9
dargestellten Weise eingeführt werden kann. Ein wichtiges Merkmal der in den F i g. 6 bis 10 gezeigten
Verankerungs- und Erdungsvorrichtung ist die Verwendung einer kombinierten, dehnbaren, elastischen und
schützenden Hülse 60. Diese Hülse ist gegossen oder auf andere Weise aus geeignetem, flexiblen, elastomeren
Material geformt. Die Formgebung ist aus den Figuren ersichtlich. Die Hülse besitzt ein schmaleres Ende 61,
das so bemessen ist, daß es sich eng an dem Kabelmantel des Kabels 16 anschmiegt. Das weitere Ende ist so
bemessen und geformt, daß es nach dem Verspannen der Anschlußklemme 12' an dem Verankerungsbolzen
40 die Verbindungsklemme 12' fest umschließt.
Gemäß F i g. 9 ist die Hülse 60 vorzugsweise mit einem Paar Ansätze 62, 62 versehen, die gegeneinander
vorstehen und deren Flächen 63,63 so angeordnet sind,
daß sie in vollständig montiertem Zustand der Hülse in den Klemmenbeinen im Biegebereich der Klemme 12'
anliegen. Die Flächen 63 arbeiten dann mit dem Ende der Klemme zusammen, indem sie das Verbiegen des
Kabeis und mögliche Beschädigungen der Kabelabschirmung 19 verhindern.
Auch die sich verringernde Stärke der Ansätze ist ein
τ wichtiger Faktor. Die Hülse 60 wird vor dem Einschieben der Leiter durch die öffnung im Biegebereich
der Klemme und zwischen den Klemmenbeincn über das Kabelende geschoben. Dementsprechend wird
die Hülse während des Montagevorganges so weit
in entlang des Kabels nach hinten geschoben, daß freier
Zugang zu den übrigen Teilen der Vorrichtung besteht, bis die Beine vollständig an dem Verankerungsbolzen 40
montiert sind. Nachdem dies erfolgt is!, wird die Kappe
50 für das Sicherungsgehäuse über der Schutz-Bodenplatte 41 installiert. Danach wird die formsteife jedoch
elastische Schutzhülse 60 an dem Kabel entlang nach vorn geschoben, und ihr weites Ende wird an der
Klemme 12' entlanggeschoben, bis die Ansätze 62, 62 fest gegen den Biegebereich der Klemme 12' gedrückt
jo werden. Zu dieser Zeit liegt das vordere Ende der Hülse
in öffnung 53 der Kappe 50. Das relativ dickwandige verjüngte rückwärtige Ende der Schutzhülse 60 ist
außerordentlich wirksam, um dem Kabel genügend Festigkeit und Steifigkeit zu verleihen und die Gefahr
2r> einer Beschädigung oder Verletzung der Kabelabschirmung
19' zu verhindern.
Die Kabelleiter 2Γ werden durch die den Querbalken
des T bildenden Bereiche 26 der das Kabel aufnehmenden und festklemmenden Kanäle, die in den Beinen der
jo Klemme 12' gebildet sind, herausgeführt. Die Anschlußenden
dieser Drähte werden in bekannter Weise mit Anschlußstiften 65 (F i g. 6) des Sicherungskastens oder
einer anderen Einrichtung verbunden, an der das Kabel mittels einer erfindungsgemäßen Verbindungsvorrich-
Vi tung angeschlossen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Lötfreie Anschlußschelle aus metallischem Streifenmaterial, das vor dem Festklemmen eines einzusetzenden Kabels die Form eines LII mit auseinandergehenden Schellenbeinen hat, mit einer öffnung zum Hindurchstecken des Kabels in den die Schellenbeine verbindendem Biegebereich und mit einer die freien Schellenbeine aufeinander zu spannenden Spannvorrichtung, bei welcher Anschlußschelle an den Schellenbeinen, ausgehend von der öffnung, einander gegenüberliegende flache Kanäle vorgesehen sind, deren Tiefen zusammengenommen kleiner sind als der Durchmesser der zwischen ihnen einzuklemmenden Kabelteile und die Schellenbeine in den Kanälen mehrere Einbuchtungen aufweisen, nach Patent 22 53 321, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (23, 24) in den Schellenbeinen im wesentlichen T-förmig ausgebildet sind, wobei der senkrechte T-Stab in dem Biegebereich in die öffnung (28) mündet, während die Enden des Querbalkens sich nach entgegengesetzten Seiten der Klemmenbeine hin öffnen.
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |