DE2255109B2 - Klemmbride zum Festklemmen eines Schlauches auf einem Nippel - Google Patents

Klemmbride zum Festklemmen eines Schlauches auf einem Nippel

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Hans Oetiker AG Maschinen- und Apparatefabrik Hor
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Description

Die Erfindung betrifft eine Klemmbride zum Festklemmen eines Schlauches auf einem Nippel mittels eines schließbaren Bandes, welches beim Umlegen um den Schlauch mit seinen Endteilen überlappt und durch eine zur Montage und Demontage der Klemmbride aufsetzbare und nach erfolgter Montage bzw. Demontage wieder entfernbare Vorrichtung spannbar ist, welches Band im Abstand vom innenliegenden Bandende mindestens einen Bandverschluß-Widerhaken aufweist, der bei gespanntem Band in eines von im unmittelbaren Endbereich des außenliegenden Bandendteils angeordneten Perforationslöchern einhakbar ist, welches Band außerdem im Abstand vom außenliegenden Bandende einen Längsschlitz aufweist, der nach dem Umlegen des Bandes um den Schlauch und vor dem Spannen des Bandes zumindestens einige von im unmittelbaren Endbereich des innenliegenden Bandendteils angeordneten Perforationslöchern überdeckt, die zum Eingriff des einen Teils der Spannvorrichtung bestimmt sind, währeno im Abstand vom außenliegenden Bandende mindestens ein Abstützmittel zum Angriff des anderen Teils der Spannvorrichtung vorgesehen ist.
Bei bekannten Klemmbriden dieser Art (CH-PS 4 42 902) sind die Abstützmittel zum Angriff des anderen Teils der Spannvorrichtung gleichartig ausgebildet wie die Abstützmittel fur den einen Teil der Spannvorrichtung im Endbereich des innenliegenden Bandendteils. So werden diese beiden Abstützmittei entweder jeweils von den Stirnrändern von Bandausnehmungen oder von senkrecht aus der Bandebene vorstehenden Widerhaken gebildet. Beim Spannen von Klemmbriden mit ausschließlich aus den Stirnrändern von Bandausnehmungen bestehenden Abstützmitteln ergeben sich, insbesondere unter erschwerten Bedingungen, wie z. B. Über-Kopf-Arbeit ohne genaue Sicht, erhebliche Schwierigkeiten, da die Banddicke im allgemeinen nur ungefähr 1 mm beträgt, so daß die Angriffsfläche für das zangenartige Werkzeug äußerst gering ist. Widerholtes Abrutschen und Neuansetzen des Werkzeuges verlängert nicht nur die Montagezeit, sondern verhindert in der Praxis auch die gleichmäßige Spannung der Klemmbriden. Hinzu kommt, daß das Werkzeug mit einer gewissen Kraft in radialer Richtung auf das Band gedrückt werden muß, wobei ein Hängenbleiben im elastischen Schlauchmaterial bzw. dessen Beschädigung nicht auszuschließen ist. Darüber hinaus erfordert das Spannen der bekannten Klemmbriden die volle Aufmerksamkeit des Bedienungspersonals, so daß das Einhaken des Bänderverschluß-Widerhakens in das richtige Perforationsloch nicht mit der erforderlichen Aufmerksamkeit verfolgt wird. Auch muß der Betätigungshebel der Spannvorrichtung eine gewisse Länge aufweisen, so daß die bekannte Spannvorrichtung nicht in allen Fällen verwendet werden kann.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, die Unzulänglichkeiten der bekannten Klemmbriden zu vermeiden und eine leicht spannbare und lösbare, gege-
benenfalis mehrmals verwendbare Klemmbride der in Frage stehenden Art zu schaffen, an welcher Spannvorrichtungen auch unter erschwerten Bedingungen, insbesondere beengten Raumverhältnissen, leicht und sicher angesetzt werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Abstützmittel am außeniiegenden Bandendteil als ein oder mehrere nach dem den Perforationslöchern folgenden LängsscHitz angeordnete^) Abstütz-Widerhaken ausgebildet ist, der bzw. die dem t0 bzw. den Bandverschluß-Widerhaken am innenliegenden Bandende bei um den Schlauch gelegiem Ba.id entgegenges-«zt und bei gestrecktem Band auf diese(n) zugerichtet ist bzw. sind.
Durch diese gegenüber den Abstützmitteln im Endbereich des innenliigenden Bandendteils andersartige Ausgestaltung c*es am außenliegenden Bandendteil lie genden Abstützmittels ist ein müheloses und sicheres Ansetzen der Spannvorrichtung auch unter erschwerten Bedingungen, insbesondere bei beengten Raumverhältnissen möglich.
Eine für andere Klemmbriden bekannte Spannvorrichtung (DT-AS 11 87 079), die ein mit einem Betätigungshebel verbundenes Zahnrad aufweist, das mit einem Schlepphebel drehbar verbunden ist, der ein Verhakungselement aufweist, ist gemäß der vorliegenden Erfindung für die vorliegende Klemmbride dahingehend abgewandelt worden, daß die Grundrißform der einzelnen Zähne und die Zahnteilung derjenigen der damit zusammenwirkenden Perforationsiöcher des Bandes entspricht und daß der Schlepphebel als der Krümmung der Klemmbride angepaßtes Band ausgebildet ist. das als Verhakungselement ein Perforationsloch aufweist, welches in den Abstütz-Widerhaken des Bandes einhakt und für den Fall der bekannten Ausbildung des innenliegenden Bandendes mit einer Führungszunge als Längsschlitz zur Aufnahme derselben ausgebildet ist. Diese Spannvorrichtung hat einen sicheren Sitz auf dem Band. Ein Schwenken des Betätigungshebels .n Richtung des oberen außenliegenden Bandendes gegen einen gewissen Widerstand des innenliegenden Bandendes bewirkt den notwendigen Druck des Zahnrades in radialer Richtung. Durch die Ausgestaltung des als Verhakungselement dienenden Perlorationsloches als Längsschlitz zur Aufnahme einer am innenliegenden Bandende ausgebildeten Führungszunge wird die Führung und störungsfreie Funktionsfähigkeit der Spannvorrichtung weiter vt !essert.
Eine weitere für andere Klemmbr.den bekannte Spannvorrichtung (G B PS 1 49 971), deren beide Einhakteile drehfest geführt über eine Gewindespindel miteinander verbunden und aufeinander zu sowie voneinander weg bewegbar sind, ist gemäß der Erfindung für die vorliegende Klemmbride derari ausgestaltet, daß die drehfeste Führung des in die Perforationslöeher des Bandes mit einem Haken eingreifenden Einhakteils in einem Längsschlitz einer die Gewindespindel aufnehmenden Hülse erfolgt und daß der andere, durch mindestens ein Loch mit dem bzw. den Abstütz-Widerhaken des Bandes zusammenwirkende Einhakteil an der Hülse schwenkbar gelagert ist, wobei die Spitze des Hakens gegen das Loch gerichtet ist und den Steg zwischen zwei benachbarten Perforationslöchern untergreifen kann. Mit dieser Spannvorrichtung ist die Montage und Demontage der Klemmbride von einer gewissen Entfernung aus möglich, wobei in unmittelbarer Umgebung der Klemmbride kaum Raum beansprucht wird. Beispielsweise bei der Montage von Manschetten für Gelenkwellen von Antriebsachsen von Motorfahrzeugen ist es dem Arbeitspersonal möglich, sich in der Montagegrube, uater der Montagebühne oder dem Montagelift frei zu bewegen und mit dieser Spannvorrichtung, die beliebig lang ausgebildet sein kann, tangential an das zu montierende oder zu demontierende Band heranzukommen, wobei radial seitlich ein äußerst kleiner Raum für das Aufbringen und Entfernen der Spannvorrichtung genügt Die einmal eingehakte und leicht angezogene Spannvorrichtung bleibt an der Klemmbride ohne weiteres haften, so daß die Hände der arbeitenden Person für jede andere Operation, beispielsweise für das Bewegen des oberen Endes des Bandes auf den Widerhaken des unteren Endes des Bandes hin frei bleiben, wonach die Spindel im Sinne eines Entspannens des Bandes ohne weiteres auch nur mit einer Hand gedreht werden kann, während die andere Hand das obere Ende des Bandes weiter in radialer Richtung drückt bis der Widerhaken fest in einem Perforationsloch verhakt ist.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Klemmbride, die mit der zuletzt erörterten Spannvorrichtung montiert werden kann, weist die stirnseitige Begrenzungswand mindestens eines Perforationsloches am innenliegenden Bandende im Bereich ihrer von diesem Bandende wegweisenden Fläche eine den Haken sichernde Stauchung nach außen auf. Hierdurch wird ein zuverlässiges Greifen des in die Perforationslöcher des innenliegenden Bandendteils eingreifenden Hakens sichergestellt und gleichzeitig eine Beschädigung der Oberfläche des Schlauches durch diese Haken vermieden.
Im nachfolgenden wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Band einer Klemmbride in Ansicht in Achsrichtung teilweise geschnitten in offenem Zustand,
F i g. 2 einen Ausschnitt einer Ansicht des Bandes nach F i g. I in Richtung des Pfeiles Z,
F i g. 3 einen Ausschnitt aus einer montierten Klemmbride mit einem Band gemäß F 1 g. 1 mit aufgesetzter Spannvorrichtung,
F i g. 4 eine montierte Klemmbride mit einer anderen Spannvorrichtung und einem anderen Band und
F i g. 5 einen teilweise geschnittenen Ausschnitt aus F ig. 4.
In allen Figuren weisen einander entsprechende Teile gleiche Bezugszeichen auf. In allen Figuren ist die Dicke des Bandes der besseren Anschaulichkeit halber größer als in den meisten wirklichen Fällen dargestellt.
In F 1 g. 1 erkennt man ein Band 1 mit einem außenliegenden Ende 2 und darin angebrachten Perforationslöchern 3 sowie mit einem innenliegenden Ende 4 mit zwei Widerhaken 5. Beim Umlegen des Bandes um den Schlauch 6 in F i g. 3 haken die Widerhaken 5 in zwei Perforationslöcher 3 des außenliegenden Endes 2 des Bandes ein, wie aus F i g. 3 ersichtlich ist. Der Schlauch 6 umgibt einen Nippel 7. Das Band weist an seinem innenliegenden Ende 4 zwischen den Widerhaken 5 und dem Bandende Perforaticnslöcher 8 gleicher Art und an seinem außenliegenden Ende 2 umfangmittig der dortigen Perforationslöcher 3 einen Schlitz 9 auf, wobei nach dem Umlegen des Bandes 1 um den Schlauch 6 zumindestens ein dem innenliegenden Ende 4 benachbarter Abschnitt der Perforationslöcher 8 im Bereiche des dem außenliegenden Ende 2 des Bandes benachbarten Abschnittes des Schlitzes 9 gelegen sind. Ferner ist eine Spannvorrichtung 10 vorgesehen, welche das
Einhaken der Widerhaken 5 in die dem montierten Zustand der Klemmbride entsprechenden Perforationslöcher 3 ermöglicht. Diese Spannvorrichtung 10 ist zur Montage und Demontage der Klemmbride auf das Band 1 aufsetzbar und nach erfolgter Montage bzw. Demontage wieder entfernbar.
Das außenliegende Ende 2 des Bandes weist nun umfangmittig des Schlitzes 9 zwei mit ihren Spitzen gegen die Spitzen der Widerhaken 5 des innenliegenden Endes 4 des Bandes weisende Widerhaken U auf, und die Spannvorrichtung 10 weist zwei zum Zwecke des Spannens gegeneinander bewegbare Kuppelelemente auf, deren eines in mindestens eines der Perforationslöcher 8 des innenliegenden Endes 4 des Bandes eingreift und in deren anderes die Widerhaken H des außenlicgenden Endes 2 des Bandes einhaken.
Das innenliegende Ende 4 des Bandes weist eine nach oben gebogene Zunge 12 auf, die im Schlitz 9 geführt ist.
Die Spannvorrichtung 10 gemäß F i g. 3 weist einen Hebel 13 auf, mit weicht m ein Zahnrad 14 mit parallelen Zahnflanken, den Perforationslöchern 3, 8 entsprechender Teilung und mit zur Achse des Hebels 13 senkrechter Achse fest verbunden ist. Darüber hinaus ist ein Schlepphebel 15 in Form eines kurzen gebogenen Bandes vorgesehen, dessen Radius angenähert dem Radius des Schlauches 6 entspricht, das um die Achse des Zahnrades 14 schwenkbar am Hebel 13 angelenkt ist und an seinem freien Ende 16 zwei Perforationslöcher 17 aufweist, wobei die Widerhaken 11 des außenliegenden Endes 2 des Bandes in die Perforationslöcher des Schlepphebels 15 der Spannvorrichtung 10 einhaken und, je nach Drehlage des Zahnrades 14, jeweils ein oder zwei Zähne desselben in ein oder zwei Perforationslöcher 8 des innenliegenden Endes 4 des Bandes eingreifen.
Wenn der Hebel 13 in Richtung des Pfeiles X geschwenkt wird, bewegt sich das außenliegende Ende 2 des Bandes in Richtung des Pfeiles Y, und die Widerhaken 5 des innenliegenden Endes 4 des Bandes können in die dem gewünschten Zustand der Spannung des Bandes 1 entsprechenden Perforationslöcher 3 des außenliegenden Endes 2 des Bandes eingehakt werden. Nachdem dies geschehen ist, wird der Hebel 13 in entgegengesetzter Richtung geschwenkt. Die Widerhaken sind zuverlässig fest eingehakt, und die Spannvorrichtung 10 kann entfernt werden. Bei der Demontage wird in umgekehrter Reihenfolge sinngemäß vorgegangen.
Das Band des Schlepphebeh. 15 der Spannvorrichtung 10 weist einen zwischen dessen Perforationslöchern 17 und dem Zahnrad 14 gelegenen, in der Zeichnung nicht sichtbaren Schlitz zur Aufnahme der Zunge 12 des unteren Endes 4 des Bandes auf.
Das Modul der Widerhaken 11 des außenliegenden Endes 2 des Bandes 1 entspricht dem Modul der Perforationslöcher 3 und 8 sowie der Widerhaken 5. Auf diese Weise lassen sich die gleichen Werkzeuge verwenden, was kostensparend ins Gewicht fällt.
Das in Fig.4 dargestellte Band 101 entspricht an seinem außen- und an seinem innenliegenden Ende dem Band in Fig. 1. Die Spannvorrichtung 110 weist eine Hülse 18 mit einem Längsschlitz 19 und eine darin mittels eines Handgriffs 20 drehbare, zu ihr bei 21 axial feste Schraubenspindel 22 auf, auf die ein im Längsschlitz 19 axial beweglich und drehfest geführtes Gegenstück 23 aufgewindet ist. Die Hülse 18 trägt eine Nase 24. Ein U-Profilstück 25 ist um einen Zapfen 26 schwenkbar, der durch Löcher in den Schenkeln des Profilstücks 25 hindurchgeführt ist. Ein zweites Loch 27 im Profilstück 25 ermöglicht die Anpassung der Vorrichtung an ein Band anderer Abmessung. Das Mittelstück des Profilstücks 25 weist zwei Löcher 28 auf. Das Gegenstück 23 weist einen Haken 29 auf, dessen Spitze gegen die Löcher 28 gerichtet ist. Der Haken 29 hakt in das dem innenliegenden Ende 4 des Bandes benachbarte Perforationsloch 8 ein, und die Widerhaken 11 des außenliegenden Endes 2 des Bandes haken in die Löcher 28 der Hülse 18 ein.
Die einmal auf das Band 101 aufgebrachte und leicht angezogene Spannvorrichtung 110 sitzt fest auf dem montierten oder auch nur um den Schlauch gelegten Band und läßt sich dann durch leichte Drehung des Handgriffs 20 mit nur einer Hand fein verstellen. Sie kann praktisch beliebig lang ausgestaltet werden, greift tangential an dem Band an und benötigt Raum nur in einer tangentialen Richtung, wie aus F i g. 4 ohne weiteres ersichtlich ist.
Der dem innenliegenden Ende 4 des Bandes benachbarte Steg 30 des dem genannten Ende benachbarten Perforationslochs 8 weist eine Stauchung nach oben, d. h. in Richtung gegen das außenliegende Ende 2 des Bandes auf. Dies bringt einen zuverlässigen Sitz des Hakens am Steg des betreffenden Perforationsloches, ohne daß die Spitze des Hakens das Material des Schlauches gefährdet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
1

Claims (4)

Patertansprüche: 22 109
1. Klemmbride zum Festklemmen eines Schlauches auf einem Nippel mittels eines schließbaren Bandes, welches beim Umlegen um den Schlauch mit seinen Endteilen überlappt und durch eine zur Montage und Demontage der Klemmbride aufsetzbare und nach erfolgter Montage bzw. Demontage wieder entfernbare Vorrichtung spannbar ist, welches Band im Abstand vom innenliegenden Bandende mindestens einen Bandverschluß-Widerhaken aufweist, der bei gespanntem Band in eines von im unmittelbaren Endbereich des außenliegenden Bandendteiies angeordneten Perforationslöchern «5 einhakbar ist, welches Band außerdem im Abstand vom außenliegenden Bandende einen Längsschlitz aufweist, der nach dem Umlegen des Bandes um den Schlauch und vor dem Spannen des Bandes zumindestens einige von im unmittelbaren Endbereich des tnnenliegenden Bandendteiles angeordneten Perforationslöchern überdeckt, die zum Eingriff des einen Teils der Spannvorrichtung bestimmt sind, während im Abstand vom außenliegenden Bandende mindestens ein Abstützmittel zum Angriff des *5 anderen Teils der Spannvorrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützmittel am außenliegenden Bandendteil als ein oder mehrere nach dem den Perforationslöchern (3) folgenden Längsschlitz (9) angeordnete^) Abstütz-Widerhaken (U) ausgebildet ist, der bzw. die dem bzw. den Bandverschluß-Widerhaken (5) am innenliegenden Bandende bei um den Schlauch gelegtem Band entgegengesetzt und bei gestrecktem Band auf diese(n) zu gerichtet ist bzw. sind.
2. Spannvorrichtung für eine Klemmuride nach Anspruch 1. die ein mit einem Betätigungshebel verbundenes Zahnrad aufweist, das mit einem Schlepp hebel drehbar verbunden ist, der ein Verhakungselement aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundrißform der einzelnen Zähne und die Zahnteilung derjenigen der damit zusammenwirkenden Perforationslöcher (8) des Bandes (1) entspricht und daß der Schlepphebel als der Krümmung der Kiemmbride angepaßtes Band (15) ausgebildet ist, das als Verhakungselement ein Perforationsloch (17) aufweist, welches in den Abstütz-Widerhaken (U) des Bandes einhakt und für den Fall der bekannten Ausbildung des innenliegenden Bandendes mit einer Führungszunge (12) als Längsschlitz zur Aufnahme derselben ausgebildet ist.
3. Spannvorrichtung für eine Klemmbride nach Anspruch 1, deren beide Einhakteile drehfest geführt und über eine Gewindespindel miteinander verbunden und aufeinander zu sowie voneinander weg bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die drehfeste Führung des in die Perforationslöcher (8) des Bandes (1) mit einem Haken (29) eingreifenden Einhakteils in einem Längsschlitz (19) einer die Gewindespindel (22) aufnehmenden Hülse (18) erfolgt und daß der andere, durch mindestens ein Loch (28) mit dem bzw. den Abstütz·Widerhaken (11) des Bandes (1) zusammenwirkende Einhakteil (25) an der Hülse (18) schwenkbar gelagert ist, wobei die Spitze des Hakens (29) gegen das Loch (28) gerichtet ist und den Steg zwischen zwei benachbarten Perforationslöchern (8) untergreifen kann.
4. Klemmbride nach Anspruch 1 zur Verwendung
mit der Spannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitige Begrenzungswand mindestens eines Perforationsloches (8) am innenliegenden Bandende (4) im Bereich ihrer von diesem Bandende wegweisenden Fläche eine den Haken (29) sichernde Stauchung (30) nach außen aufweist
DE2255109A 1972-04-11 1972-11-10 Klemmbride mit Spannvorrichtung zum Festklemmen eines Schlauches auf einem Nippel Expired DE2255109C3 (de)

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