DE225621C - - Google Patents

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DE225621C
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springs
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/44Styli, e.g. sapphire, diamond
    • G11B3/46Constructions or forms ; Dispositions or mountings, e.g. attachment of point to shank

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
V^ 225621 -KLASSE 42#. GRUPPE
ALEX FISCHER in KENSINGTON, Engl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Januar 1910 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Großbritannien vom 25. Januar 1909 anerkannt.
die Priorität·
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schalldose, bei welcher der Nadelhalter durch eine oder, mehrere, zur Membranebene quer liegende Flachfedern mit dem Gehäuse verbunden ist.
Gemäß der Erfindung werden umgebogene Flachfedern verwendet, deren Enden an der Traverse bzw. am Schalldosengehäuse befestigt sind.
In der beiliegenden Zeichnung sind vier Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes in ihrer Anwendung an einer Schalldose der erwähnten Art zur Veranschaulichung gebracht.
In Fig. ι ist mit α das Gehäuse der Schalldose bezeichnet, b sind die Führungslager für die schwingende Platte c (Traverse), Spindel 0. dgl., an welche der Nadelträger d angeschlossen und die mit einem kurzen, unter Federwirkung stehenden Querarm versehen ist.
e ist die nach unten hin umgebogene Feder, die mit ihrem einen Ende unterhalb der Auflagerstelle f der Traverse c befestigt ist. Die Feder e besitzt bei h eine Durchlochung oder einen Schlitz, durch welchen die Schraube j hindurchgeführt und in das Gehäuse α der Schalldose eingeschraubt ist.
Bei der aus Fig. 2 ersichtlichen Ausführungsform ist die Feder e nach oben hin umgebogen. Das eine Ende der Feder ist ebenfalls unter der Auflagerungsfläche f der Traverse c befestigt. Die an dem anderen Ende der Feder angeordnete Schraube / ist durch eine in dem rückwärts geführten Teil der Feder vorgesehene Durchbrechung durchgeführt und alsdann in das Gehäuse α der Schalldose eingeschraubt.
Die aus Fig. 3 ersichtliche Ausführungsform ist ähnlich der in Fig. 1 dargestellten. Der Unterschied besteht nur darin, daß an Stelle einer Feder e deren zwei nebst zugehörigen Teilen in Anwendung gekommen bzw. an j edem Ende der Traverse c befestigt sind. Bei dieser Ausführungsform ist der oben erwähnte Querarm der Traverse in Fortfall gekommen.
Die aus Fig. 4 ersichtliche Ausführungsform ist ähnlich der in Fig. 2 dargestellten, wobei indessen ebenfalls zwei Federn e nebst Zubehör an beiden Enden der Traverse c angeordnet sind. Auch bei dieser Ausführungsform ist der Querarm der Traverse in Fortfall gekommen.
Die aus den Fig. 1 und 3 ersichtlichen, nach oben hin umgebogenen Federn sind in ihrer Wirkungsweise abweichend zu den aus den Fig. 2 und 4 ersichtlichen, nach unten hin umgebogenen Federn. Wenn nämlich bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 3 die Schraube j angezogen wird, so wird das
andere Ende der Feder nach den Auflagerungsstellen hin gezogen. Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 2 und 4 dagegen wird das andere Ende der Feder beim Anziehen der Schraube in der Richtung nach der Auflagerungsstelle der Traverse hin entsprechend niedergedrückt. Bei beiden Ausführungsformen liegt indessen den Federn e die .Funktion ob, die Traverse c in Berührung mit den Auflagerungsflächen der letzteren zu halten.
Es empfiehlt sich, die Enden der Feder oder Federn auf der Außenfläche der Traverse c direkt unterhalb der Auflagerungsflächen bei f, und zwar in der Längsachse der Traverse zu befestigen, wie aus den Figuren der Zeichnung ersichtlich sein dürfte. Erforderlichenfalls könnte indessen die Befestigung der Federn auch an der anderen Seite, nämlich an der Auflagerungs- (also inneren) fläche der Traverse c oder an anderen Stellen, an welchen flache Federn o. dgl. bei Schalldosen in üblicher Weise angebracht werden, erfolgen.
Die jeweilige Gestaltung oder Formung der Federn e könnte natürlich beliebig verändert werden, vorausgesetzt, daß die vorbeschriebene Umbiegung der Federn aufrecht erhalten wird.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Schalldose, bei welcher der Nadelhalter durch eine oder mehrere, zur Membranebene quer liegende Flachfedern mit dem Gehäuse verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachfeder (e) in der Weise umgebogen ist, daß ihr äußeres, längeres Ende an der Traverse (c) des Nadelhalters durch eine Schraube (f) befestigt ist, während das innere, kürzere Ende der Feder mittels einer durch einen Schlitz (Vj hindurchgeführten und in das Gehäuse der Schalldose eingeschraubten Schraube (j) einstellbar befestigt ist.
2. Ausführungsform der Schalldose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das innere, längere Ende der Flachfeder (β) an der Traverse (c) mittels einer Schraube (f) befestigt ist, während das äußere, kürzere Ende der Feder am Gehäuse (a) mittels einer Schraube (j) befestigt ist, welche durch einen Schlitz (k) des inneren, längeren Endes der Feder hindurchgeführt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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