DE2259727A1 - Einrichtung zum aufzeichnen eines redundanten hologrammes - Google Patents
Einrichtung zum aufzeichnen eines redundanten hologrammesInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03H—HOLOGRAPHIC PROCESSES OR APPARATUS
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Description
7455-72 Dr.v.B/E 9 ? ζ Q 7 ? 7
RCA 64,975 I 63 Q I 4, I
US-Ser.No. 206,389
Filed: December 9, 1971
Filed: December 9, 1971
RCA Corporation, New York, N.Y. (V.St.A.)
Einrichtung zum Aufzeichnen eines redundanten Hologrammes
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Aufzeichnen eines redundanten Hologrammes eines Objekts
auf einem vorgegebenen Bereich eines Aufzeichnungsmediums mittels kohärenter Informations- und Referenzbündel aus Schwingungen
vorgegebener Wellenlänge λ, mit einer Beleuchtungsvorrichtung,
die eine im Abstand vom Objekt angeordnete Lochblendenanordnung enthält, durch die hindurch das Objekt mit den kohärenten
Schwingungen der vorgegebenen Wellenlänge unter Erzeugung des Informationsbündels belichtet wird. Insbesondere betrifft
die Erfindung eine Einrichtung zum Aufzeichnen eines redundanten Hologrammes eines nicht streuenden Objekts.
Bekanntlich kann ein redundantes Hologramm erheblich verkratzt, durch Schmutzflecken verunreinigt und sogar
in Stücke zerbrochen werden, ohne daß in dem mit einem solchen
Hologramm rekonstruierten Bild mehr als eine geringe Verschlechterung der Auflösung und des Kontrastes als Ganzes auftreten.
Hologramme von dreidimensionalen Objekten und anderen streuenden
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Objekten sind von tlatur aus redundant. Wenn es sich bei dem Objekt
jedoch um ein Transparentbild, wie ein photographisches Diapositiv oder ein Filmbild, oder um irgend ein anderes nicht
streuendes Objekt, wie ein spiegelnd reflektierendes Objekt handelt, muß man bei der Aufzeichnung des HoIogrammes mit einer
speziellen, die gewünschte Redundanz einführenden Vorrichtung (im folgenden kurz "Redundanzvorrichtung") arbeiten, wenn das
aufgezeichnete Hologramm redundant sein soll.
Gewöhnlich wird die gewünschte Redundanz dadurch erreicht, daß man bei der Aufzeichnung des Hologrammes ein Informationsbündel
aus diffusem Licht verwendet. Es ist insbesondere üblich, ein Bündel kohärenten Lichtes durch eine Platte
aus streuendem Glas, wie Opalglas, fallen zu lassen, bevor man damit das die aufzuzeichnende Information enthaltende Transparentbild beleuchtet. Wenn ein solches, mit diffusem Licht redundant
gemachtes Hologramm jedoch mit kohärenter Schwingungsenergie wiedergegeben wird, treten im Untergrund Störungen,
insbesondere in Form von Flecken auf, solange das Hologramm nicht sehr groß ist. Diese Störungen beruhen auf der völligen
Regellosigkeit der diffus reflektierenden oder streuenden Fläche, die bei der Aufzeichnung des Hologrammes verwendet
wurde. Die im reproduzierten Bild auftretenden Störflecken ähneln dem Korn von photographischen Bildern.
Das Verhältnis von Signalleistung zu Störfleckenleistung in einem diffus redundanten Hologramm ist etwa gleich
dem Verhältnis des Durchmessers des kleinsten Kreises, der unter Berücksichtigung des ganzen Aufzeichnungs- und Wiedergabesystems
reproduziert werden kann, zum Durchmesser des kleinsten Kreises, der mit dem betreffenden Hologramm wiedergegeben
werden könnte, wenn man nur die Beugung als begrenzenden Faktor in Betracht zieht. Da die Beugungsgrenze bei großen Hologrammen
sehr klein ist, während sich bei kleinen Hologrammen ein verhältnismäßig großer beugungsbedingter Grenzdurchmesser
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ergibt, fallen die Stör flecken bei kleinen Hologrammen wesentlich
stärker ins Gewicht als bei großen Hologrammen. Bei der holographxschen Aufzeichnung strebt man jedoch ebenso wie bei
der konventionellen Mikrofilmaufzeichnung eine möglichst große Informationsspeicherdichte an und die Fläche einer holographischen
Aufzeichnung soll daher so klein wie möglich gehalten werden (z.B. in der Größenordnung von 6mm und darunter), so
daß man in der Praxis mit erheblichen Störfleckenproblemen zu kämpfen hat.
Aus der DT-OS 2 217 354 ist es bereits bekannt, daß man eine redundante, fleckenstörungsfreie holographische
Aufzeichnung erhält, wenn man anstelle des üblichen Diffusers
eine Lochblendenanordnung mit bestimmten Eigenschaften verwendet. Die bekannte Lochblendenanordnung ist verhältnismäßig
grob, das Verhältnis des Abstandes zwischen den benachbarten Löchern zur Größe eines einzelnen Loches beträgt mindestens
5 und liegt vorzugsweise in der G rößenordnung von 10. Ohne besondere Maßnahmen kann man mit einer solchen Lochblendenanordnung
wegen des verhältnismäßig großen Abstand.es zwischen den benachbarten Löchern der verhältnismäßig groben Anordnung
eine relativ hohe Redundanz nur mit verhältnismäßig geringer Auflösung erreichen. Aus der obengenannten Veröffentlichung
ist es jedoch auch schon bekannt, daß man bei der Aufzeichnung des Hologrammes sowohl eine relativ hohe Redundanz
als auch eine relativ hohe Auflösung erreichen kann, wenn man den Abstand zwischen der Lochblendenanordnung und dem aufzuzeichnenden
Tränsparentbild geeignet wählt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die effektive Redundanz, die in einer bekannten'Einrichtung der oben angegebenen Art erzeugt werden kann, zu erhöhen
und Störungen zu verringern, die durch geometrische Fehler und dgl. in der" AufZeichnungseinrichtung verursacht werden,
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Cemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer
Einrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die im wesentlichen gleichen feinen Löcher der Lochblendenanordnung
in einem vorgegebenen periodischen jluster mit einera vorgegebenen
Mindestabstand d zwischen den Löchern jedes Paares benachbarter Löcher so angeordnet sind, daß das Verhältnis
d/a des Abstandes d zur maximalen Abmessung a der Löcher mindestens 30 beträgt.
Die bei der vorliegenden Einrichtung verwendete Lochblendenanordnung ist also ein mehrfaches größer als die
größte LochDlendenanordnung, die in der DT-OS 2 217 354 erwähnt wird. Insbesondere ist die vorliegende Lochblendenanordnung
mindestens dreimal gröber und kann bis zu 100 mal gröber sein als die gröbste Lochblendenanordnung gemäß der DT-OS 2
217 354.
j'tit der vorliegenden Einrichtung kann man eine
wesentlich nöhere effektive Redundanz erreichen als bei der oben erwähnten bekannten Einrichtung. Ein noch wichtigerer
Vorteil besteht darin, daß das Verhältnis von räumlicher Nutzinformation zu Störinformation in einem mit kohärentem Licht
von einem mit der vorliegenden Einrichtung aufgezeichneten hologramm rekonstruierten Bild wesentlich größer ist als es
mit den bekannten Einrichtungen zur Aufzeichnung redundanter Hologramme erreicht werden konnte, einschließlich der Oben
im speziellen erwähnten bekannten Einrichtung. Dies gilt be-· soncers dann, wenn man berücksichticjt, daß die Verhältnisse
bei keiner praktischen Einrichtung zum Aufzeichnen eines redundanten Ilologrammes ideal sind. Praktische Einrichtungen
zur Aufzeichnung von redundanten Hologrammen v/eisen immer gewisse
optische ilängel auf, die unerwünschte Interferenzfiguren zur Folgo haben, welche in einem mit kohärenten Schwingungen
rekonstruierten redundanten Hologramm als Störungen
in Erscheinung treten.
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Der Erfindungsgedanke sowie seine Ausgestaltungen
und Weiterbildungen werden im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform einer Einrichtung gemäß der Erfindung
zum Aufzeichnen eines redundanten HoIogrammes;
Fig. 2 eine Ansicht eines Teiles einer Lochblendenanordnung, die sich besonders gut für die Einrichtung gemäß
Fig. 1 eignet und
Fig. 3 eine Teilansicht einer zweiten Ausführungsform einer Lochblendenanordnung, die sich ebenfalls sehr gut
für die Einrichtung gemäß Fig. 1 eignet.
Die in Fig. 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der Erfindung liefert ein redundantes Fraunhofer-Hologramm.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Aufzeichnung von Fraunhofer-Hologrammen beschränkt, sondern kann auch bei der
Aufzeichnung anderer Arten von redundanten Hologrammen verwendet werden.
Die Einrichtung gemäß Fig.l enthält eine Quelle 100 für kohärente Schwingungen, z.B. mit einem He-Cd-Laser,
der kohärente Schwingungen vorgegebener Wellenlänge λ, z.B.
441,6 nm liefert. Diese kohärenten Schwingungen werden durch
eine nicht dargestellte optische Anordnung, die einen Bündelteiler, Spiegel, Vorrichtungen zur Vergößerung des Bündelquerschnitts
usw., wie sie in der Holographie allgemein üblich sind, enthalten kann, in ein Referenzbündel 102 und ein mit
diesem kohärentes Objektbündel 104 aufgeteilt.
Das Referenzbündel 102 fällt, wie durch eine Mittellinie
106 angedeutet ist, auf einen vorgegebenen kleinen
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Bereich eines holographischen Auf Zeichnungsmediums 108, v/elcher
durch eine öffnung in einer Maske 110 definiert wird.
Das Objektbündel 104 beleuchtet, nachdem es eine Redundanzvorrichtung aus einer Fresnel-Lirisenanordnung 112
und einer Lochblendenanordnung 114 durchsetzt hat, ein Objekt 116, das auf einem eine Szene darstellenden Transparentbild
bestehen kann. Das Objekt 116, das sich in der Brennebene einer Fraunhofer-Linse 118 befindet, moduliert die auffallenden
Schwingungen räumlich unter Bildung eines Informationsbündels 120. Die Fraunhofer-Linse 118 formt das mit sphärischer
Wellenfront in sie eintretende Informationsbündel 120 in ein Bündel mit ebener Wellenfront um, das durch die öffnung
in der Maske 110 auf den vorgegebenen Bereich des holographischen Aufzeichnungsmediums 108 fällt. Durch die gleichzeitige
Belichtung des vorgegebenen Bereiches des holographischen Aufzeichnungsmediums 108 durch das Referenzbündel 106
und das Informationsbündel 120 mit der ebenen Wellenfront entsteht eine Interferenzfigur, die als Hologramm aufgezeichnet
wird.
Die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung zur Aufzeichnung eines redundanten Hologrammes ist im wesentlichen
bekannt mit Ausnahme der Redundanzvorrichtung mit der Fresnel-Linsenanordnung
112 und der Lochblendenanordnung 114, welche, wie Fig. 1 zeigt, in einem Abstand S vom Objekt 116 angeordnet
ist.
Die Lochblendenanordnung 114 der Redundanzvorrichtung
gemäß Fig. 1 enthält im wesentlichen gleiche, kleine Löcher, die in einem vorgegebenen periodischen Muster mit einem
Mindestabstand d zwischen jedem Paar benachbarter Löcher angeordnet sind, die jeweils eine maximale Abmessung a haben.Die
einzelnen Löcher können kreisförmig,elliptisch, rechteckig usw. sein. Das vorgegebene periodische Muster kann ein regu-
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läres Polygormiuster sein, z.B. ein iluster aus Quadraten oder
regulären Sechsecken, oder es kann in verschiedenen Richtungen unterschiedliche Abmessungen haben, v/ie ein Muster aus rechteckigen
oder nicht regulären Sechsecken. Das Verhältnis d/a der Loehblendenanordnung 114 soll hier."groß" .sein. Unter "groß1'
soll ein Verhältnis von mindestens 30 verstanden v/erden. In der Praxis liegt das Verhältnis d/a aus noch zu erläuternden Gründen
normalerweise zwischen 50 und 1000.
Die Lochblendenanordnung 114 kann aus einer Metallfolie oder einer dünnen Platte mit durchgehenden Löchern bestehen,
vorzugsweise besteht sie jedoch aus einer transparenten Glasplatte und einer auf dieser niedergeschlagenen opaken Metallschicht,
in die die feinen Löcher entsprechend dem vorgegebenen Muster eingeätzt sind. Für a v/erden normalerweise iierte
im Bereich von etwa 3 bis 10 ym und für den Wert von d normalerweise
Werte im Bereich von etwa 300 bis 3000 pm verwendet» Wegen
des großen Verhältnisses d/a der Loehblendenanordnung 114 ist die von den Löchern selbst eingenommene Fläche der Anordnung 14
nur ein winziger Bruchteil der Fläche des opaken Teiles der Anordnung 114 zwischen den benachbarten kleinen Löchern. Um einen
vernünftigen optischen Wirkungsgrad zu gewährleisten, enthält die Redundanzvorrichtung daher vorzugsweise eine mit der Loehblendenanordnung
114 zusammenwirkende Linsenanordnung wie eine Fresnel-Linsenanordnung 112.
Die Fresnel-Linsenanordnung 112 enthält individuelle
Linsen, die jeweils einen Abbildungsabstand F haben und
jeweils einem Loch der Loehblendenanordnung 114 zugeordnet sind. Die Loehblendenanordnung 114 ist in einer Bildebene der Linsenanordnung
112 angeordnet. Die Linsenanordnung kann in der Praxis eine Anordnung von linsenartigen Elementen nach Art einer
Insektenaugenlinse oder einer Fresnel-Linsenanordnung aus Zungenplattenlinsen enthalten, wobei letztere bevorzugt wird, da
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—Q —
bei einer brechenden Linsenanordnung mit insektenaugenähnlichen Linsen eine sphärische Aberration und andere optische Mängel
auftreten können, die bei einer beugenden Fresnel-Linsenanordnung nicht vorhanden sind. Wegen des Vorhandenseins der Fresnel
-Linsenanordnung 112 wird also nur der nicht abgebildete Teil der auf die Lochblendenanordnung 14 fallenden Schwingungen
vom opaken Teil der Lochblendenanordnung 114 aufgefangen und aosorbiert, während der abgebildete Teil der einfallenden
und auf die Lochblendenanordnung 114 fallenden Schwingungen die Löcher dieser Anordnung durchsetzt und auf der rechten
Seite austritt. Man erreicht dadurch einen hohen optischen Wirkungsgrad. Generell stellt jedoch die Verwendung einer Fres-nel-Linsenanordnung
in einer Redundanzvorrichtung keinen Teil der vorliegenden Erfindung dar.
Jedes einzelne Loch der Lochblendenanordnung kann als Quelle für ein eigenes Schwingungsbündel mit sphärischer
Wellenfront angesehen werden, das mit den eine sphärische Wellenfront aufweisenden Schwingungen, die aus den anderen Löchern
der Anordnung austreten, kohärent ist. Bei der Ausbreitung dieser Schwingungsbündel mit sphärischer Wellenfront nach
rechts überlappen sich verschiedene dieser Bündel und treten miteinander in Interferenz, wobei ein kohärentes Schwingungsbündel 115 mit komplexer räumlicher Intensitätsverteilung,
die aus der additiven bzw. subtraktiven Interferenz der sich überlappenden Bündel sphärischer Wellenfront resultiert, entsteht.
Wie Fig. 1 zeigt, divergiert das kohärente Schwingungsbündel
115, das das Objekt 116 beleuchtet, während es sich in Fig. 1 nach rechts ausbreitet. Die relative Größe und
Anordnung des Objekts 116 bezüglich des Bündels 115 './erden so
gewählt, daß nur der mittlere Bereich des Bündels 115 auf das Gijjekt 116 füllt. :Jiec gewährleistet, daß die auf jeden einzelnen
1'unkt des Objekts 116 auftrcffoncien Schwingungen von
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einer erheblichen Anzahl von verschiedenen Löchern der Lochblendenanordnung
114 stammen.
Wie erwähnt/ weist die Lochblendenanordnung 114 im wesentlichen gleiche Löcher auf, die in einem vorgegebenen
periodischen Muster mit einem Mindestabstand d zwischen jedem Paar benachbarter Löcher angeordnet sind, die jeweils die maximale
Abmessung a haben. Wie aus der Optik bekannt ist, erzeugt eine solche Anordnung bei Beleuchtung mit kohärenten Schwin-
gungen der Wellenlänge λ in Abständen von nd /λ Bilder von
sich selbst in Form von effektiven Schwingungsquellen (Interferenzmaxima),
die das gleiche periodische Muster bilden wie die Anordnung selbst; η ist eine ganze Zahl. Gemäß einem Merkmal
der vorliegenden Erfindung soll das Verhältnis d /λ mindestens 25 cm betragen und vorzugsweise in der Größenordnung
von einem Meter und darüber liegen. Dies entspricht einem Wert für d von mindestens 300 um, vorzugsweise im Bereich zwischen
500 und 3000 um. Die angegebenen Bedingungen sind ferner mit Wellenlängen λ im sichtbaren Spektralbereich, vorzugsweise
bis höchstens 500 nm realisierbar. Gut geeignet ist die von
einem He-Cd-Laser erzeugte Strahlung mit der Wellenlänge 441,6 nm. Da ein Abstand von mindestens 25 cm eine beträchtliche
Strecke darstellt, hat η bei der Einrichtung gemäß Fig. 1 vorzugsweise
den Wert 1 und dieser Wert wird auch bei den folgenden Erläuterungen vorausgesetzt.
Es war oben bereits erwähnt worden, daß jedes Loch der Lochblendenanordnung 114 als eigene Quelle für kohärente
Schwingungen mit syrischer Wellenfront angesehen werden
kann. Wie man ferner aus der Optik weiß, erzeugt die Lochblendenanordnung 114 ein Bild in jeder Bildebene, die den Abstand
(Ii]. ) d /λ von der Ebene der Lochblendenanordnung 114' hat,,
wobei m eine ganze Zahl größer als 1 ist,, Das Bild in jeder
Bildebene besteht auch aus einer Anordnung von effektiven Schwingungsquellen, die in selben periodischen Muster angeord-
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net sind, wie die Löcher der Lochblendenanordnung 114 selbst,
die Abstände zwischen jeweils zwei benachbarten Schwingungsquellen (Irrterferenzmaxima) des Bildes ist jedoch um den Faktor
l/m verkleinert, so daß der Mindestabstand d/m beträgt im Gegensatz zum Mindestabstand d der Lochblendenanordnung 114
selbst.
Bei der Einrichtung gemäß Fig. 1 ist der Abstand F zwischen der Lochblendenanordnung 114 und dem Objekt 116
so gewählt, daß sich das Objekt 116 in einer Bildebene der Lochblendenanordnung 114 befindet, in der der Mindestabstand
zwischen den effektiven Schwingungsquellen den Wert d/m hat. Die effektive Redundanz und Auflösung des aufgezeichneten
Hologrammes nimmt mit den jeweiligen effektiven Werten von d und m zu, d.h. daß diese Werte relativ groß und das Verhältnis
d/mjrelativ klein sein sollen i Gemäß einem Merkmal der vorlie-
genden Erfindung ist der Wert von m mindestens 10, wenn d /λ
mindestens 25 cm beträgt und er ist mindestens 30, wenn d /λ
in der Größenordnung von einem Meter und darüber liegt. Im ersten Falle ist der Abstand zwischen den benachbarten Bildebenen
für m=10 und m=ll kleiner als 2,3mm und der Abstand zwischen
den benachbarten Bildebenen wird mit zunehmendem Wert von m sehr rasch viel kleiner. Im zweiten Falle ist der Abstand
zwischen benachbarten Bildebenen für m = 30 und m — 31 kleiner als 1,1 mm. Auch hier nimmt der Abstand mit zunehmendem
Viert von m sehr rasch ab. Wenn also große Werte von m verwendet v/erden solion, um eine hohe effektive Redundanz und
2 Auflösung zu erreichen, muß auch der Wert von d /λ vergrößert
werden, damit in der Praxis genügend Abstand zwischen benachbarten
Bildebenen zur Verfügung steht, um das Objekt 116 genau in eine bestimmte gewünschte Bildebene der Lochblendenanordnung
114 bringen zu können. So ist z.B. in einer praktische!
Einrichtungf b:i der sich m den Wert 50 nähert, und d /λ einen
Vier^- von etwa einem Meter hat, der Abstand zwischen zwei benachbarren.
Bildebenen kleiner als 1/4 mm. Es ist also prak-
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tisch unmöglich, relativ große Werte von m zu erreichen, wie
sie für eine hohe effektive Redundanz und Auflösung erforderlich sind, ohne eine Lochblendenanordnung mit relativ großen
Werten von d zu verwenden, selbst wenn man mit kohärentem Licht verhältnismäßig kurzer Wellenlänge arbeitet.
Die Einrichtung gemäß Fig. 1 zum Aufzeichnen
eines redundanten Hologrammes ist bisher besprochen worden,als
ob die bei der Aufzeichnung mitwirkenden optischen Elemente, alle dem Idealfall entsprächen. Dies ist in der Praxis selbstverständlich
nicht der Fall. Es war z.B. angenommen worden, daß die sehr kleinen Löcher der Lochblendenanordnung alle vollkommen
seien. Aus rein statistischen überlegungene§ibt sieh
jedoch eine erhebliche Wahrscheinlichkeit, daß mindestens
eines der sehr vielen winzigen Löcher in der Lochblendenanordnung defekt ist. In der Praxis nimmt die Wahrscheinlichkeit^
daß die Anordnung perfekt ist, mit der Ansah! der Löcher in
der Anordnung ab. Da die Gesamtzahl der Löcher in der Lochblendenanordnung
vorgegebener Fläche mit suiieteaia^e:« Verhältnis
d/a abnimmt, sind aber sowohl die Wahrscheinlichkeit als auch das Ausmaß von defekten in einer Lochblendenanordnung mit
großen d/a, wie sie in der Redundanzvorrichtung der vorliegenden Einrichtung verwendet wird, um ein Vielfaches kleiner
als bei den Lochblendenanordnungen mit kleinem d/a der bekannten Redundanzvorrichtungen.
Eine holographische Aufzeichnungseinrichtung, die, wie es hier der Fall ist, mit kohärenten Schwingungen arbeitet,
ist besonders empfindlich gegen selbst kleine Unvollkommenheiten in den verschiedenen optischen Elementen, die in ihr enthalten
sind. Su diesen optischen Elementen gehören die Linsenanordnung 112, die Lochblendenanordnung 114, das Objekt 116,
die Linse 120 und das Aufzeichnungsmedium 108. Die erwähnten
optischen Unvöllkommenheiten umfassen Fehler in der verwendeten Linsenanordnung 112 und Lochblendenanordnung 114, die die
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erforderliche Periodizität des vorgegebenen periodischen Husters
der effektiven Schwingungsquellen stören, ferner eine durch Staub oder andere Gründe verursachte Streuung der
Schwingungen, die auf das Objekt 116, die Linse 118, die Maske 110 oder das holographische Aufzeichnungsmedium 108 fallen;
die relativ kleine Apertur einer praktischen holographischen Aufzeichnungseinrichtung; der in der Praxis begrenzte dynamische
Bereich des Aufzeichnungsmediums 108, der zu einer Sättigung in intensiv belichteten Punkten führt, und andere ähnliche
Mangel, die die vorausgesetzten idealen Verhältnisse bei der Aufzeichnung des Häogrammes in der Praxis stören.
Bei einer Aufzeichnungseinrichtung, die nicht mit kohärenten sondern mit inkohärenten Schwingungen arbeitet, wird
z.B. der gewünschte mittlere Leistungspegel in einem vorgegebenen räumlichen Punkt durch ein zusätzliches Störsignal mit einer
Amplitude von einem Prozent des Nutzsignales in dem betreffenden Punkt bei der Aufzeichnung nur um einen Teil pro Zehntausend
erhöht, die Störungen sind also 80 dB kleiner als das Wutzsignal. Unter diesen Umständen sind die Störungen so klein, daß
sie nicht mehr wahrgenommen werden können. Bei einer mit kohärenten Schwingungen arbeitenden Aufzeichnungseinrichtung ,z.B.
einer holographischen Aufzeichnungseinrichtung, muß man mit der tatsächlichen Feldstärke an den verschiedenen Punkten des
Aufzeichnungsbereiches rechnen und nicht lediglich mit dem mitt
leren Leistungspegel. Wenn z.B. an zwei Punkten, die eine räumliche Wellenlänge voneinander entfernt sind, der gleiche Soll-Leistungspegel
herrscht, entsteht beim Vorhandensein eines Störsignals mit einer Amplitude von nur einem Prozent des K'utzsignals
am einen dieser Punkte ein kombiniertes Signal mit einer resultierenden Amplitude von 99% des Soll-Wertes und am
anderen Punkt ein kombiniertes Signal mit einer resultierenden Amplitude von 101% des Nennwertes. Die relative Differenz der
mittleren Leistungspegel an diesen beiden Punkten beträgt daher 400 Teile pro Zehntausend, während der mittlere Leistungs-
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pegel bei der rait inkohärenten Schwingungen arbeitenden Einrichtungen
an beiden Punkten gleich war und nur einen Teil pro Zehntausend über dem betreffenden Nennwert lag. Eine Leistungsdifferenz
von vierhundert Teilen pro Zehntausend ist aber in dem mit einem Hologramm rekonstruierten Bild deutlich
sichtbar und äußert sich in Form störender Interferenzstreifen,
die die Qualität des rekonstruierten Bildes beeinträchtigen.
Der vorliegenden Erfindung liegt u.a. die Erkenntnis
zugrunde, daß die kohärenten Störungen, welche ihre Ursache in Unvollkommenheiten der optischen Elemente der holographischen
Äufzeichnungseinrichtung haben, durch eine geeignete Wahl der Bildebene der Lochblendenanordnung 114, in der das
Objekt 116 angeordnet ist, weitestgehend vermieden werden können, wenn die Lochblendenanordnung 114 ein bestimmtes geeignetes
periodisches Muster aufweist. Es wird ja durch jede effektive Schwingungsquelle in der Bildebene, in der sich das
Objekt 116 befindet, ein getrennter Teil des Objekts abgetastet oder beleuchtet. Wenn die Schwingungen von diesen Schwingungsquellen solche Phasenbeziehungen haben, daß die Vektorsumme
der Schwingungen von allen einer vorgegebenen Schwingungsquelle benachbarten Schwingungsquelle eine Phase hat, die im wesentlichen
in Quadratur bezüglich der Phase der betreffenden Schwingungsquelle
steht und/oder eine Minimalamplitude, vorzugsweise Null, hat, werden merkliche kohärente Störungen, wie unerwünschte
Interferenzstreifen in dem mit dem aufgezeichneten
Hologramm rekonstruierten Bild vermieden oder vermindert stark verringert.
Es läßt sich zeigen, daß.die Phase der Schwingungen jeder einzelnen Schwingungsquelle, die einen Teil des Objekts
116 beleuchtet oder abtastet, im wesentlichen in Quadratur mit der Vektorsumme der Schwingungen von allen anderen
S chwingungs quell en, die der betreffenden Schwingungsquelle be-·
nachbart sind, steht, wenn die Lochblendenanordnung 114 ein
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quadratisches Muster von Löchern hat, die in Bezug aufeinander so angeordnet sind, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, und wenn
gleichzeitig der Abstand S in Fig. 1 so gewählt ist, daß das Objekt 116 in einer Bildebene liegt, für die die ganze Zahl m
gerade ist.
Es läßt sich ferner zeigen, daß es bei Verwendung einer Lochblendenanordnung 114, die ein reguläres Sechseckmuster
aufweist, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, gewisse Bildebenen mit einer Anordnung von effektiven Schwingungsquellen gibt, in
denen die Winkelorientierung der Anordnung der Schwingungsquellen
praktisch identisch mit der der Lochblendenanordnung selbst ist. Wenn also in diesem Falle das hexagonale Muster der Lochblendenanordnung selbst zwei einander gegenüberliegende Seiten
aufweist, die waagerecht verlaufen, so werden dann die effektiven Schwingungsquellen in bestimmten Bildebenen ebenfalls eine
Anordnung von Rechtecken bilden, die zwei horizontale Seiten aufweisen. In anderen als diesen bestimmten Bildebenen der hexagon
al en Lochblendenanordnung ist die Orientierung der effektiven Schwingungsquellen jedoch in der Bildebene um 60° bezüglich
der Anordnung der Löcher selbst gedreht, so daß bei jedem Sechseck in der Bildebene zwei Seiten vertikal verlaufen, wenn jedes
der Sechsecke der hexagonalen Lochblendenanordnung selbst zwei horizontale Seiten hat. Wenn das Objekt 116 in einer derjenigen
Bildebenen der hexagonalen Lochblendenanordnung angeordnet istf
in der die Winkelorientierung der Sechsecke der Schwingungsquellenanordnung (Anordnung der Interferenzmaxima) praktisch
gleich der der Sechsecke der Lochblendenanordnung ist, also gegenüber dieser nicht verdreht ist, hat die Vektorsumme der
Schwingungen von allen Schwingun^quellen, die einer vorgegebenen
Schwingungsquelle benachbart sind, ein sich Null näherndes Amplitudenminimuin.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Einrichtung hat die Lochblendenanordnung 114 den Abstand ρ von der Hauptebene
3098 24/090 1
der Fraunhoferlinse 118 ( die als dünne Linse angenommen worden ist), während das holographische Aufzeichnungsmedium ICV
im Abstand q von der Hauptebene der Fraunhoferlinse 120 angeordnet
ist. Wenn sich das aufgezeichnete Hologramm während der Wiedergabe in Bewegung befindet, wie es oft bei der Wiedergabe
von Fraunhofer-Hologrammen der Fall ist, ist es zwar nicht notwendig, aber wünschenswert, den Abstand q so zu wählen, daß
die Fraunhoferlinse 118 die Lochblendenanordnung 114 in eine
Bildebene abbildet, die entweder mit dem holographischen Aufzeichnungsmedium
108 zusammenfällt oder sich in dessen unmittelbarer Nähe befindet. Hierdurch werden merkliche Einflüsse
von bev7egungsbedingten Störungen, die ihre Ursache im Vorhandenr
sein der Lochblendenanordnung 114 haben, im rekonstruierten Bild vermieden, wenn sich das Fraunhofer-Hologiäam während der
Wiedergabe bewegt. Diese Maßnahme stellt für sich allein iedoch
keinen Teil der vorliegenden Erfindung dar.
BAD ORfGiNAL
309824/0901
Claims (17)
- PatentansprücheEinrichtung zum Aufzeichnen eines redundanten Hologrammes eines Objekts auf einem vorgegebenen Bereich eines Aufzeichnungsmediums mittels kohärenter Informations- und Referenzbündel aus Schwingungen vorgegebener Wellenlänge λ mit einer Beleuchtungsvorrichtung, die eine im Abstand vom Objekt angeordnete Lochblendenanordnung enthält, durch die hindurch das Objekt mit den kohärenten Schwingungen der vorgegebenen Wellenlänge λ unter Erzeugung des/Enformationsbündels beleuchtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen gleichen feinen Löcher der Lochblendenanordnung (114) in einem vorgegebenen periodischen fluster mit einem vorgegebenen minimalen Abstand (d) zwischen den Löchern jedes Paares benachbarter Löcher so angeordnet sind, daß das Verhältnis d/a des minimalen Abstandes (d) zur maximalen Abmessung (a) der Löcher mindestens 30 betrügt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurchg e k e η η ze i c ii η e t, daß die Beleuchtungsvorrichtung außerdem eine der Locnblendenanordnung (114) entsprechende Linsenanordnung (112) enthält, und daß die Lochblendenanord·- nuny (114) in der Fokalebene der Linsenanordnung so angeordnet ist, aaß der brennpunkt jeder Linse der Linsenanordnung im wesentlichen mit der Mitte des entsprechenden Loches der Lochblendenanordnung zusammenfällt.
- 3. Liinrichtung nach /vnspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß axe Linsenanordnung eine Anordnung von l/resnel-iiinsen enthält.
- 4. ];inricatung nach ivnspruch 1, 2 oder 3, da ti u r c ii ο e 1. e η η ζ e i c h η e t, daß d/a im lic·-BAD ORIGINAL 309824/0901. ~~~reich von 50 bis 1000 liegt.
- 5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden An-Sprüche, dadurch. gekennzeichnet, daß2
das Verhältnis d /λ mindestens 25 cm beträgt. - 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurchgekennzeichnet, daß das Verhältnis d /λ in der Größenordnung von einem Meter oder darüber liegt.
- 7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche bei der das Objekt in einer vorgegebenen Bildebene der Lochblendenanordnung liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildebene eine Anordnung von effektiven Schwingungsquellen enthält, die in dem vorgegebenen periodischen Muster mit im wesentlich . dem gleichen Abstand d/m zwischen jedem Paar benachbarter Schwingungsquellen enthält, wobei m eine größere ganze Zahl ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das periodische Muster ein quadratisches Muster ist und daß m eine gerade ganze Zahl- ist.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurchgekennzeichnet, daß d /λ mindestes 25 cm betragund daß m mindestens 10 ist. ·
- 10. Einrichtung nach Äepruch 8, dadurch2
gekennzeichnet, daß d /λ in der Größenordnung von einem Meter und darüber liegt und daß m mindestens 30 ist. - 11. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das periodische Muster aus regulären Sechsecken besteht, daß das Objekt in einer Bildebene angeordnet ist, in der die Winkelorientierung der Sechsecke309 8.24/0901der Scnwingungsquellenanordnung im wesentlichen gleich der der Sechsecke der Lochblendenanordnung ist.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurchgekennzeichnet, daß d /λ mindestens 25 cm beträgt und ra mindestens 10 ist.
- 13. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch2
gekennzeichnet, daß d /λ in der Größenordnung ^ einem Meter oder darüber liegt und m mindestens 30 ist. - 14. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schwingungsquelle eines gewissen Satzes der Anordnung von Schwingungsquellen einen getrennten Teil des Objekts beaufschlagt und daß die Phasenbeziehungen der Scnwingungen von jeder Schwingungsquelle der Anordnung so gewänlt sind, daß die Vektorsurame der Schwingungen von allen Schwing^ungnriuc Ilen, die irgend einer gegebenen Quelle des Satzes benac -.iJui t sind, eine Phase hat, die im wesentlichen in Quadratur zu der !'hase der betreffenden einen Schwingungsquelle steht und/oder ein Amplitudenminimum hat.
- 15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Amplitudenminimum im wesentlichen gleich Null ist.
- 16. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungen Licht sind.
- 17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennze ~ h η e t, daß λ kleiner als 500 nm und d mindestens 500 μίτΐ betragen.BAD ORIGINAL 309824/0901Lee rseite
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