DE226052C - - Google Patents

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DE226052C
DE226052C DE1908226052D DE226052DD DE226052C DE 226052 C DE226052 C DE 226052C DE 1908226052 D DE1908226052 D DE 1908226052D DE 226052D D DE226052D D DE 226052DD DE 226052 C DE226052 C DE 226052C
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    • A01B61/00Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain
    • A01B61/04Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
angelenkt sind.
Motorhackmaschinen, bei denen Einzelhacken nebeneinanderliegend auf einer gemeinsamen Tragwelle zu Hackengruppen angeordnet sind, sind bekannt. Bei dieser Art von Hackmaschinen wird das Einschlagen der Hacken in den Erdboden ausschließlich durch deren Eigengewicht bzw. den freien Fall, unterstützt durch die Wirkung der Zentrifugalkraft, bewirkt. Besondere Vorkehrungen, ίο um die Hacken bezüglich ihrer Schlagkraft, Schlag'tiefe usw. zu regulieren, waren nicht vorgesehen.
Bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Hackmaschine können nun die Hacken auch während des Ganges der Maschine, wie es gerade die Verhältnisse erfordern, bezüglich Schlagkraft, Schlagtiefe usw. reguliert werden. Es wird dies durch um die Drehachse kreisende Lenker ermöglicht, welche die Hacken während des Kreisens um jene Drehachse zum Arbeitsausschlag veranlassen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dieser Erfindung veranschaulicht. Es stellen dar:
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Oberansicht der Hackmaschine,
Fig. 3 in Hinteransicht und teilweise im Schnitt die Haektrommel samt Vorrichtung zum Feststellen der einzelnen Hacken an der Trommel,
Fig. 4 und 5 in Seitenansicht und Grundriß den Vorderteil einer Hacke (Schneidwerkzeug),
Fig. 6 eine spezielle Hackenform,
Fig. 7 ein Beispiel einer Hackengruppe von ungleicher Zusammensetzung.
In den Figuren bedeuten 1, 1 zwei auf der Hinterachse des Fahrzeuges sitzende Tragarme, die zwecks Hebens und Senkens um die Hinterradachse gedreht werden können, und 2 eine in denselben gelagerte Welle. Auf dieser sitzen, durch Ketten von einem nicht gezeichneten Motor angetrieben, die Scheiben 3, in welchen die wellenförmigen Hackenträger mit gleichem oder ungleichem Abstand von der Welle 2 drehbar gelagert sind; jede AVelle 4 vereinigt eine Reihe von Hacken auf sich (Fig. ι bis 3). Statt einer Welle könnte auch ein Balken, eine Stange oder ein anderes die Hacken zusammenfassendes Maschinenelement verwendet werden. In nachfolgendem soll unter dem Ausdruck »Tragwelle« jeder dem genannten Zweck dienende Träger verstanden sein.
Die Hackenstiele 5 werden durch kräftige Federn 6 vermittels Zapfen 7 und eines stellbaren Zuglenkers 8 so an den dicht und in verschiedener Schräge liegenden Kerben des Hackenträgers 4 an demselben befestigt, daß sie ihm gegenüber gewisse Ausschläge ausführen können (soweit dies die Feder 6 zuläßt), in der Hauptsache aber gemeinsam an
ihren Drehschwingungen teilnehmen. Die Wahl der Kerben erlaubt Abstand und Schräglage der Hacke zu verstellen; das Spannen der Feder 6 durch Lenker 8 erlaubt die Abhängigkeit von dem Hackenträger 4 zu verstellen. Es könnte aber auch eine andere elastische Befestigungsart für den Hackenstiel am Hackenträger angewendet werden, z. B. ein federndes Kippgelenk wie das nachfolgend beschriebene.
Die Hackenstiele 5 sind am äußeren Ende mit einem Gelenk 9 versehen (Fig. 4 und 5), an dem das eigentliche Schneidwerkzeug 10 mit einer auswechselbaren Schneide 30 angelenkt ist.
■ Dieses Gelenk 9 ist ein offenes Kippgelenk mit zwei Zapfen, die in ihrer Lage zum Stiel verstellbar sind, und gegen die das Schneidwerkzeug 10 durch eine auch Anschläge tragende, in Kerben stellbare Feder 11 in stabiler Mittellage gehalten wird, aus der es beim Anprall an Steine usw. und beim Eindringen in den Erdboden beiderseitig, der Federkraft entgegen bis zum Anschlag an Feder 11 oder an einen besonderen Anschlag ausschwingen kann (Fig. 4 punktiert gezeichnete Stellung). Infolgedessen kann die Schneide während des Eindringens in den Boden eine von der Bahn des Stieles und dem Hackenträger 4 nahezu unabhängige »Bahn verfolgen, die von der
Richtung der Schneidenbewegung vor dem Auftreffen und von der Form und Richtung" der Schneide wesentlich abhängt und in den abgelösten Schollen verschiedenartig arbeiten, z. B. eggen, wenden, mischen und scharren.
Durch zweckmäßige Wahl der Lage und Länge der Stiele und Schneiden, von Spannung der Federn 6 und 11, von Schneidenform, Abstand der Hacken voneinander und des Gewichtes derselben hat man es an der Hand, innerhalb ein und derselben Hackenreihe je nach Bedarf die verschiedenartigsten Gruppen von Hacken zusammenzustellen (vgl. Fig. 7). Diese Zusammenstellbarkeit ist zur Erzeugung der verschiedensten Schollen und Schollengruppen wertvoll.
Der Hackenträger 4 hat noch den besonderen Zweck, den beliebig zusammengestellten Hackengruppen in ihrer Bewegung Ordnung zu verleihen und sie zu präzisem Arbeiten und speziell zur Ausführung geordneter, schnell aufeinanderfolgender sog. akkordartiger Gruppenschläge zu veranlassen, ohne Aufgabe, des Prinzips der Unzwangläufigkeit.
Durch entsprechendes radiales oder tangentiales Verschieben der Hackenträger in den Scheiben 3 sowie durch entsprechendes Aufkeilen der Hebel 17 auf den Hackenträgern kann die Schlagstelle von an aufeinanderfolgenden Hackenträgern befestigten Hackenreihen so verändert werden, daß bei gleichmäßigem Vorschub des Wagens entweder vollständig gleich breite Schollen von jeder Hackenreihe erzeugt werden oder daß die Schlagstellen aufeinanderfolgender Hackenreihen sich derart verschieben, daß eine Hackenreihe die ganze Breite schlägt und die nachfolgende an derselben Stelle nochmals einschlägt (mehrstufiges Hacken).
Verbände man die Hacken zu einer starren Reihe, so käme beim Aufschlag' einer Hacke auf einen Stein oder Erdhöcker die Wucht der ganzen Gruppe entweder am Stein oder an einer Schneide zerstörend zur Wirkung.
Die Feder 6 gibt nun jeder Hacke Spielraum, gegenüber dem Hackenträger nachzugeben, sei es nach oben, sei es nach unten.
Dieser federnde Zusammenhang hat weitere Vorteile in Verbindung mit der nachfolgend beschriebenen regulierbaren Leit- und Steuervorrichtung.
An einem der Tragarme 1 ist auf einer oder auf beiden Seiten der Hackentrommel nicht mitumlaufend eine verstellbare mehrteilige Steuerkurve 12, 13, 14 befestigt, auf der die mit der Hackentrommel umlaufenden und an ihr angelenkten ev. elastischen Leithebel 17 z. B. mittels Rollen laufen. Die Leithebel 17 sind auf den Hackenträgern 4 befestigt, so daß ihre durch Abrollen auf der Steuerkurve verursachten Winkelausschläge sich auf die Hackenträger 4 und teilweise durch die Federn 6 auf die Hackenstiele übertragen. Die Federung der Hebel schont den Mechanismus; verändert man die Winkelstellung eines Leithebels 17 zum Hackenträger 4, so ändert dies die Hackenschrägstellung; durch Verschieben einer Welle 4 samt den darauf sitzenden Hacken kann z. B. eine Hackenreihe gegenüber einer folgenden Reihe um einen kleinen Betrag, z. B. innerhalb des Betrages der Kerbenabstände, versetzt werden.
Die Teile 12, 13 und 14 der Steuerkurve sind um die Trommelachse als Zentrum z. B. in Schlitzlöchern verstellbar, zwecks früherer oder späterer Wirkung. Die Kurve 14 ist außerdem durch eine Feder. 15 gegen die Trommelachse hin, z. B. vom Führersitz aus, " durch ein Regulierseil 16 zwecks Vergrößerung oder Verkleinerung der Winkelausschläge der Steuerhebel um ein Gelenk schwenkbar.
Die direkte Wirkung der drei Kurvenstücke auf Leithebel, Hackenträger und Hacken ist nun auf die Zeit nach und vor dem eigentlichen Hackenschnitt im Boden beschränkt, während des Schnittes aber dadurch unterbrochen, daß unter Wirkung von Gewicht und Zentrifugalkraft der Hacken und unter Nachwirkung der Kurve 14 die Hacken samt Hackenträger und Leithebel schlagend noch iao
weiter ausschwingen und den Leithebel von der Kurve abheben, doch hindert ein Anschlag χ ein zu weites Schwingen desselben.
Nach erfolgtem Schlag zwingt die sich weiter drehende Welle 2 die durch den Erdboden aufgehaltenen Hacken sich der Trommel und den Steuerhebel sich der Kurve wieder zu nähern. Dabei kann z. B. das federnde Ende von Kurve 12 den Steuerhebel wieder einfangen und die Kurve 13 den Anschlag gegen zu weites Rückklappen der Hacken gegen die Trommel bilden. Bei Weiterdrehung der Trommel werden die Hacken durch Kurve 12 gehindert, infolge Zentrifugalkraft nach hin-
!5 ten und oben auszuschlagen und durch Kurve
13 infolge Gewichtswirkung, z. B. bei langsamen Gang, auf die Trommel zurückzufallen. Um die Zentrifugalkraft bei langsamen Gang der Schwerkraft entgegen zu unterstützen im Sinne früheren Ausschiagens, kann nun Kurve
14 zur Wirkung gebracht werden, die trotz ihrer Beschränkung auf einen relativ kleinen Winkelausschlag doch für die Stärke des Schlages maßgebend ist, weil diese bei gegebener Tourenzahl und Hackengewicht namentlich von der Dauer der Fallzeit und der quadratisch mit der Entfernung vom Zentrum zunehmenden Zentrifugalkraft der Hacken abhängt. Dabei wirkt die Feder 6 nicht nur stoßmildernd, sondern ihre stärkere oder schwächere Spannung bewirkt ein Voroder Nacheilen einzelner Hacken und rasch aufeinander folgende Einzelschläge gleich einem gebrochenen Akkord, so daß die Hackenschneiden einer Reihe beispielsweise kurz vor dem Aufschlag eine gezackte oder spiralige Linie bilden. Dies hat den Vorteil, daß in beiden Fällen eine Rückwirkung des Schlages auf die Maschine eine mildere wird und im letzteren Fall z. B. nacheinander zusammenhängende Schollenbänder abgelöst werden, die gewendet oder unter andere Schollen gearbeitet werden.
Diese Wirkung der Kurve. 14 und der abgestuften Federspannung kann unterstützt werden durch Verdrehen des Leithebels 17 auf der Welle 4 und solche Anordnung der Hackenstiele auf der Welle, daß sie ungleiche Neigung haben. Zu diesem Zwecke sind auf den Trägern 4 entsprechende Kerben vorgesehen. Um die Hacken bei sich drehender oder ruhender Trommel zeitweise vom Erdboden fern und gegen die Trommel rückwärts festzuhalten (z. B. bei Schwenkungen oder zum Überspringen harter oder nasser Stellen des Bodens oder auf der Straße), dient die mitumlaufende Abstellvorrichtung 21, 22, 23, 24, 26 (Fig. 3 und 11).
Auf der Trommelwelle 2, mit Nut und Feder durch JVIutter 19, Muffe 21 und Zugstangen 22 längs verschiebbar, sitzt das Armkreuz 23, dessen federnde Sperrhaken 24 über die an Welle 4 fest oder etwas federnd befestigten Sperrhebel 26 greifen können. Wird das Armkreuz gegen die Sperrhebel gezogen, so fangen sich die letzteren beim Drehen der Wellen 4 an den Sperrhacken, sobald die Hacken in ihre innerste Lage kommen. Das Armkreuz und die Hebel 25 können auch außerhalb der Scheibe 3 liegen.
Um zu verhindern, daß bei falscher Hantierung etwa die Hebel 26 festgestellt werden, bevor Kurve 14 ganz eingezogen ist (wobei ohne federnde Befestigung auf Welle 4 die Hebel 17 und 26 brechen müßten), ist eine Feder 27 vorhanden, die bestrebt ist, die Mutter 19 in jene Stellung zudrehen, in welcher das Armkreuz seine innerste Lage einnimmt und die Hebel 26 gesperrt sind. Zum Drehen dieser Mutter, entgegengesetzt zur Wirkung der P'eder 27, dient das Seil 16, welches einerseits an der Mutter 19 angreift und andererseits an irgendeiner festen Stelle der Maschine befestigt ist. Wenn das Seil 16 nicht angezogen wird, so bewirkt die Feder 15 den Einzug der Kurve, während gleichzeitig die Feder 27 das Armkreuz in die Sperrlage drückt. Wird das Seil 16 leicht angezogen, so wird die Mutter 19 entgegengesetzt der Wirkung der Feder 27 gedreht, was die Freigabe des Armkreuzes zur Folge hat; erst bei starkem Ziehen am Seil wird die Kurve ausgespreizt.
Fig. 7 zeigt eine Hackengruppe mit ■ ungleich langen Hackenstielen und ungleichen Abständen zwischen denselben. Die Hackenstiele 5 sind an den Hackenträgern 4 angelenkt. Ferner sind an den Hackenträgern 4 die durch den Leithebel 17 beeinflußten Ubertragungshebel 28" samt der sie verbindenden Druckschiene 28 angelenkt. Die Tragwellen und die Leitorgane sind aber hier getrennt.
Fig. 6 zeigt eine Hackenform, die für reihenförmige Gruppierung der Hacken von Wert ist.
Die Haupthacke trägt hier eine weiter nach vorn ausgreifende, aber weniger tief schlagende Schneide 29, die vorzugsweise in Richtung des Schlages federnd nachgiebig ist und einen mitfedernden Vorsprung 25 besitzt.
Dadurch wird erreicht, daß diese Vorschneide und indirekt auch die Hauptschneide nur begrenzt in den Boden eindringen kann, und daß beim Rückzug des Stieles und Kippen des angelenkten Schneidwerkzeuges die obere, z. B. Pflanzenteile enthaltende Scholle bzw. Schollenband rückwärts gezogen und in die gerade entstehende untere Furche durch den Anschlag vor die Hauptschneide geworfen wird, bevor dieselbe einen wesentlichen Weg zurückgelegt hat.
Die Fig. 8, 8 a und 8 b zeigen ebenfalls eine eine geordnete Hackenreihe voraussetzende Hacken form.
Am längsschneidenden nach vorn gekrümmten Schenkel χ des Hackenkopfes ist ein schmales querschneidendes Messer y befestigt, so daß beim Hacken ein L-, T- oder n-förmiger Schnitt entsteht. Zwei Nachbarschneiden lösen, wenn ihre Quermesser nahe beisammen stehen, zwischen sich eine Scholle s ab. Beim Rückzug der Hacke nach hinten wird nun diese Scholle in der Pfeilrichtung gewendet, indem das Quermesser y ihr unteres Ende nach hinten zieht, während der Kopf der von Anfang an schon nach vorn geneigten Scholle unter Wirkung von deren Trägheit und ihrem Gewicht vornüber abwärts in die Furche fällt.
Fig. 9 zeigt eine andere Hackenform. Am Stiel 5 mit dem Doppelgelenk ist ein Druckbolzen 32 vor- und rückwärts verschiebbar angeordnet. Die in bekannter Weise durch Verdrehen zu spannende Feder 33 drückt den Werkzeughalter 10 gegen die Zapfen 9 des Doppelgelenkes, indem sie sich gegen die Führung 34 stützt. Die ebenfalls durch Verdrehung stellbare Feder 35 bildet beim Ausschlagen des Schneidenhalters nach vorn und nach lückwäris für denselben den elastischen veränderlichen Anschlag an Führung" 36. Durch Aufstecken beliebig wählbarer Gewichte 37 kann das Gesamtgewicht der Hacke verändert werden. Die Vorschneide 29 samt ihrem Vorsprung 25 ist hier in der Höhe verstellbar und auswechselbar an dem auf den Werkzeughalter 10 aufsteckbaren nachgiebigen Schneidenhalter 38 befestigt. Die auswechselbare Schneide 30 ist mit Hilfe von Aufsteckhülsen 39 in der Höhe verstellbar.
Fig. 10 zeigt im Vertikalschnitt eine Ausführungsform der Hacke, die ähnlich der in den Fig. 4 und 9 gezeigten eine allseitige Verstellbarkeit im Interesse der Hackengruppie-1 ung gestattet. Gegen die Anschläge 41 des kappenförmigen Stielendes wird das Werkzeug 42 durch Spannfedern 43, Stellmutter 44, Zugschraube 49 gezogen. Die Feder 46 dient als Anschlag. Abgeschrägte, ringförmige Unterlagen 47 erlauben verschiedene Schrägstellungen. 48 ist eine Gegenmutter, die gleichzeitig zum Beschweren der Hacke dient.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Motorhackmaschine, bei der nebeneinanderliegende Gruppen von Einzelhacken durch Federdruck an gemeinsamen, um eine Drehachse kreisenden Tragwellen angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß um die Drehachse kreisende Lenker (17) die Hacken während des Kreisens zum Arbeitsausschlag veranlassen.
2. Motorhackmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidwerkzeuge (10} durch Federkraft gegen zwei am Hackenstiel vorgesehene und in ihrer gegenseitigen Lage verstellbare Zapfen (9) gedrückt werden, zum Zwecke eines beiderseitigen Nachgebens der . Schneidwerkzeuge beim Auftreffen auf harte Körper.
3. Motorhackmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nicht mit den Hacken umlaufende, regulierbare Führungskurven (12, 13, 14) angeordnet sind, welche die Hackengruppen oder deren Tragwellen aufzuhalten oder zu beschleunigen vermögen, damit die Hackengruppen frühere oder spätere, stärkere oder schwächere Gruppenschläge und entsprechende Schollengruppen erzeugen können.
4. Motorhackmaschine nach den Ansprüchen ι und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hacke außer der Hauptschneide eine weiter nach vorn ausgreifende, auf begrenzte Tiefe eindringende Hilfsschneide (29) besitzt, die eine Scholle von geringer Tiefe von der Oberfläche löst und mit Hilfe eines Anschlages beim Rückzug der Hacke vor der Hauptschneide in die von der Hauptschneide erzeugte Furche wirft, um sie unterzuarbeiten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1908226052D 1908-06-10 1908-06-10 Expired DE226052C (de)

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