DE2262425A1 - Vorrichtung zur automatischen ueberwachung und steuerung einer eine anzahl von spulenkoerpern mit einem garnfaden bespulenden maschine - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen ueberwachung und steuerung einer eine anzahl von spulenkoerpern mit einem garnfaden bespulenden maschine

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DE2262425A1
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station
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bobbin
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Barry Evans Bernstein
Robert Stephen Erbstein
Thomas Pazis
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Leesona Corp
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Leesona Corp
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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    • D01H13/32Counting, measuring, recording or registering devices

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Description

Patentanwalt Patentanwälte
Dr. phil. Gerhard Henkel Dr. rer. nat. Wolf-Dieter Henkel
D-757 Baden-Baden Balg Di pi.-I ng. Ralf M. Kern
waidgosse2o Dt- rer. nat. Lothar Feller
Tel, (07221) 65427 .. D-β MQndM* W Trt.gr,*».: η»»» Μ»*«· EdUW(WSdKnKKtT. 2
-. Tel.: (0611) Ä63197
Tote«:
Leesona Corporation
Warwick. R;I.r V.St.A. 2262425
MU/Bl/Qu
Vorrichtung zur automatisch©n Ü^erweciitMig wnä Steuoruag einer eine Anzahl Ton Spulenkörper^ mit 9in@m Garn·» faden bespulenden Maschin·
Die Erfindung bezieht sich auf Spulmasciiinon und betrifft insbesondere Töxtil-Spinnmaechinen sowie sugeordaet© Datonverarbeitungoeinrichtungen, di® Informatioaen bezüglich eines Kaschinenauofalle und des Wirkungsgrads der Maschine abtasten und anzeigen·
Iiehrfachepindel-ßpinnmaechinen sind allgemein bekannt, venhalb ihr· Einzelheiten im folgenden nur la etändnie der Erfindung erforderliehen Der diesbezügliche Stand der Technik ^ird beiepielewsis® durch die DT-OS 16 85 88* belegt, auf die hiwrait Bssug genommen wird und welche den mcmhanioeh©» Aufbau. ®®wi® di@ Anordnung einer Mehrfaehspind^l-Spiffimsechln® mit laufenden Bedienungslfiufer offenbart» wslehsr äi® Stationen autonatieoh Spindel für SpiMei bedient Absieht und «ufeetsta
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flteuerungen für eine derartige Vorrichtung sind z.B. in dor CT-OS 16 73 590 beschrieben, auf die hiermit ebenfalle Bezug genommen wird»
In Betrieb der vorgenannten und ähnlicher automatischer Vorrichtungen könnon gewieee TJmotände eintreten» die eine Beschädigung der Kaschino verursachen können» falle letztere nicht abgestellt wird. Auch ohne unmittelbare Gefahr für die Haschine selbst können andere Störungen vorhanden sein oder eich so anhäufen» daß dor Wirkungsgrad der Maschine derart niedrig wird, daß Instandsetzungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Außerdem ist es wünschenswert, die Leistungsfähigkeit solcher Haschinen so zu erweitern, daß Produktions- und Betriebsinformationen auf der Grundlage ▼on augenblicklichen sowie kumulativen oder historischen Daten von den Arbeitsabiauf©n an den verschiedenen Arboitsstationen gewonnen werden können.
Im folgenden sind einige speziell© Arbeits.allaufο, Problcno und typische Störungen bei der infrage stehenden Spinnmaschine erläutert, die zu einer Beschädigung oder zu niedrigom Wirkungsgrad der Maschine führen oder andererseits dl· wesentlichen Betrlebsproduktionsdaten liefern können·
Bei Spinnmaschinen der genannten Art ist es möglich,soviel« Spulenkörper zu bespülen, wie Spindeln einwandfrei betriebefähig sind, aber einsein diejenigen Spindelstationen außer Betrieb zu setzen, die einer Instandsetzung bedürfen. Zu diesen Zweck 1st ein Abzweig- oder Uberhrückuncsmechnnisaua vorgesehen, der dl· einzelnen Stationen bei Betätigung •ines ale "Flagge" bezeichneten Hebele oder einer Klappe außer Betrieb setzt. Derartig·, außer Betrieb gesetzte Stationen werden alt d·· Ausdruck "Hagg· gesenkt" bezoich-
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Eine Störung, bei -welcher die Stationen im allgemeinen stillgesetzt werden, bis eine Wartungoporson eine Instandsetzung . von Hand durchführt, ist als "Valzonumßchlingung1' bekannt· Dieee tritt auf, wenn der zugeführte Garnfaden sich in den Zu'Uführ- oder Speisewalzen verfängt, um ein© Waise herumgewickelt wird und sich dabei auf der Walze verheddert, Aueh ein Fadenbruch oder eine anderweitige mangelhaft© IFadenzufuhr kann zu einer Walzenumschlingung führen« was ebenso zu einer Anzeige führt oder führen sollte, daß ein Spulen· ' körper nicht richtig be spult *?ird oder daß der Faden mtar« brochen ist.
Eine volle Spule wird im folgenden ebenfalls als Störung bezeichnet, da eine Bedienung durch Abziehon des Spulenkörper«' erforderlich iet, bevor er zu voll wird. Wenn ein Spulenkörper überuospult ist, scheuert er an der Maschine und v?ird dann als "Schwarzspule" bezeichnet, di© nicht mehr brauchbar ist. Aus diesem Grund ist es wichtiger, einsatzbereite · Vollspulen abzuziehen, als stillgesetzte Stationen odor sol-, ehe, an denen teilweise bespulte Spulenkörper vorhanden sind,au bedienen oder au beschicken.
Bestimmte Bedingungen imd Kombinationen von Bedingungen können als Anzeige dienen, daß Gefahr eines Schadens für die Spinnmaschine oö©r ©ine Störung, die eine Wartung erfordert, an einer Station, in der Spinnmaschine eelbs-fc ©der int Bedienungsläufer gegeben ist* Beispiele hierfür sind folgende Bedingungen: Wenn «ine Koihe aufeinanderfolgender Stationen nicht erfolgreich bedient werden kann, ist di» Bpinn-■eechln· eöglicherweiß· nicht iiöhr auegerichtet oder sie
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idt in solchem Maß contort, deß nie stillgesetzt worden oolite. Falls die Zahl der fehlerhaften Fndenzufuhron niedrig, die Zahl der Bodienungszyklon dagegen hoch ist, seist dies «Ine Störung des Bodlenungsläufcrs on, wobei entweder die Daten falsch abgetastet worden odor diene Vorrichtung die erforderlichen Stationen nicht einwandfrei bedient. Beispielsweise können die Spulenkörper unnötig abgezogen werden - tine Fohlfunktion, für die die Auslösung eines Alarme erwünscht ist« Falls der Bedienungsläufer eine Wiederholung des ßodlenungszyklue zuläßtt kann eine große Zahl von zweiten Wiederholungsvereuchen eine Anzeige für mancolhafte Kaschinenleistung sein, die einer Behebung bedarf, auch wenn die Jeweils zweiten Versuche erfolgreich sind· Ebenso können auch eine niedrige Zahl von betriebsfähigen Spindeln oder eine hohe Zahl von Walzenumschlingungon Anzel-v ehen für Störungen sein. Einige dieser Bedingungen zeigen Betrlobsunwirksoinkeit an, wobei die Maschine bis zur Instandsetzung weiterarbeiten kann, während eine Alarmlcnpo o. dgl· die ITotwondigkoit für elno Instandsetzung anzoict. Andere Bedingungen signalisieren die !Totwendigkoit für oin Stillsetzen zur Vermeidung der Möglichkeit einer Beschädigung, felle der automatische Umlauf andauert· Einige Signale, können auch angeben, ob «line Bedienungsperson der Maschine in der lage 1st, dl· Maschin· einwandfrei in Betrieb zu halten·
Wenn eine Hasohine dieser Art auf automatischem Betrieb läuft, sind drei Zykluszeiten kritisch: Einmal sollte ein Bedienungszyklus innerhalb einer bestimmten Zeitspanne von beispielsweise 20 Sekunden beendet sein· Falle diese vorgeschriebene Zelt überschritten wird, ist diea ein Anzeichen dafür, daß der Mech«nlsaus blockiert ist oder die Arbeitsweise aus anderen GrOnden ao unnoreal let, ,daß AIa Maschine
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zur Instandsetzung stillgesetzt worden.solltθ· Ebenso soll- " t© ein vollständiger Umlauf des Boäicnungsläufern um alle Stationen innerhalb einer vorgeschriebenen Zeit von z.B. · drei Minuten erfolgen· Ist dies nicht der Pail, so zeigt dies ebenfalls einen ähnlichen Störungszustand an. Und schließlich sollte auch eine Vbllapule innerhalb einer vorgeschriebenen Zeit festgestellt werden. Dies dient als An- \ selchen für die einwandfreie Funktion des Vollspulendetektors, für einwandfreien Spinnvorgang und für eine Im wesentlichen gleichmäßige Bewicklung der Yollspulen. "
Zweck der Wartung der Bpinnmaschin® ist es wünschenswert, über die früheren Störungen an ^edor Spindel und di® Art etwaiger Störungen Bescheid zu wissen. Falls bei einer · Spindel chronisch mangelhafte Fadenzufuhr oder Walzerruraschlingungen auftreten, bedarf sie möglicherweise einer Instandsetzung, auch wenn der Botrieb vorübergehend mit geringerera Wirkungsgrad weitergeführt werden kann. Ebenso können bei der Wartung des Bodienungalöufers gewisse fruhore Daten auf Störungsstellen hindeuten. Wenn der Läufer z. B. asur Bedienung an einer Station mit gesenkter Flagge an- · hSlt, dann arbeitet er ©nomal. Falls Daten bezüglich anderer derartiger SuetUnd® vorliegen« können Betriebs- und Wartungsbedingisngen überwacht, ausgewertet uftd beschleunigt werden. ' ,
Bei Produktionsanlagen der beschriebenen Art sind auch Pro-" duktionszahlen und Betriebsplanungsdaton wünschonswort· Deshalb ist e3 wichtig, den Kaschinonwirkungsgrads den Produktionsausstoß und die Aufzeichnungen der die naschine betreuenden Bedienungsperson, die während des Betriebs der Maschine bei höchstem Wirkungsgrad gemacht wordon sind su kennen· Within sind bestimmte Daten, wie die Zahl der
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abgezogenen Vollepulen und teilweise bespülten Spulenkörper» die Zahl der in Betrieb befindlichen Stationen usw., von Wichtigkeit.
Die Ausgangedaten dar vorochiedemon Störungsanzeiger . können fUr verschiedene Zwecke in verschiedenartiger Form angezeigt worden. In manchen Fallen reicht eino Sichtanzeige
ag '
der laufenden Zähl uns aus. In anderen Fallen kann/erfordorlieh oein, eine Aufzeichnung vorzunohmon oder eine Alarmeinrichtung bei einer vorbestimmten Zählung oder oinor Korn'·
cn bination von Bedingungen auflouion oder ertönen zu laocon· Neben der Automatisierung und dom Wunsch nach übersichtli-V . ' ehren Systemen lot auch die Verfügbarkeit von elektronischen Ausgangssignalen von Bedeutung, die Ilagnotspulon, Heiais oder logische Schaltkreise zu betätigen vermögen. Ebonno können auch einige DatonverarbcitungGfunktionon von Bedeutung eeln, beispielsweise die Bestimmung der ßtörungahäufic-. keit pro Hoschinonzyklus oder pro Zeiteinheit.
Der Erfindung liegt damit, allgemein die Aufgabe zugrunde, Spulmaechinen der erwähnton Gattung so zu verbessernt daß unter Vermeidung oder mindestens Berücksichtigung der aufgezeigten Funktionsfehler ein automatischer Botrieb ermöglicht wird. Dabei sollen als weiteres Ziel der Erfindung Produktionsdaten als Anzeige des ProduktionawixkungogradB sowie Daten zur Botriebssteuerung für automatische Toxtilmanchinon, zur Anzeige von Störungen und zur Verhinderung von fToschinonschädon beim Auftreten bestimmter Störungsbedingungen anfallen. Im engeren Sinn liegt der Erfindung als Aufgabe die Schaffung einer an automatische Textilmaschinen ongepaeote/DatenverarbeitungεQinrichtune zugrunde.
Dabei sollen insbesondere automatisierte Steuerungen bzw·
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Regler vorgesehen sein, inn automatisch, das Garn in einer Mehrfachspindei-Spinnmaschine zu verarbeiten, die Ausrüstung "beim Auftreten von Störungen zu "bedienen "bzw· zu warten und laufende sowie historische Betriebsdaten zur Anzeige der Maschinenleistung zu liefern.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig, 1 eine Skizze einer Textilmaschine zur Verdeutlichung . der logisch aufeinanderfolgenden Arbeitsschritte,
Fig. 2 auf zwei Blättern ein Blockschaltbild der in Ver- . bindung mit einer Textilmaschine (z.B. gemäß Fig. 1) verwendbaren Regel- und Datenverarbeitungseinrichtung mit Merkmalen nach der Erfindung, wobei sowohl der konstruktive Aufbau als auch die Arbeitsweise verdeutlicht sind, und
Fig. 5 bis 7 Skizzen, d.h. schematische Darstellungen von Störungszustandsfühlern, die bei der erfindungsgemäßen Textilmaschine verwendbar sind.
Zur Verdeutlichung der Art und des Umfangs der Erfindung ist im folgenden möglichst wenig Bezug genommen auf die bekannten, vergleichsweise komplizierten Maschinen gemäß den genannten DT-OSen. Die Vorrichtung selbst ist in Blockschaltbildform ohne die Einzelheiten der komplexen elektronischen Schaltung dargestellt, soweit die Anordnung von herkömmlicher Art ist. Die Blockschaltbilder sind jeweils nur als durch eine Leitung verbunden dargestellt, da der Fachmann
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auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitungseinrichtungen üblicherweise und routinemäßig derartige Systeme aus handelsüblichen Bausteinen, wie Verstärkern, Zählern und logischen Gattern, aufbaut und die erforderlichen Masse- und Stromversorgungsanschlüsse nebst der erforderlichen Taktimpulse und Arbeitsreihenfolgesteuerungen vorsieht, um das System betriebsfähig zu machen.
In Fig. 1 ist eine Mehrfachspindel-Spinnmaschine 11 der in den vorher genannten DT-OSen beschrieben Art dargestellt, die einen umlaufenden Bedienungsläufer 12 aufweist, welcher um eine Schiene 13 herumläuft und Spulenkörper 14- an IT SpindelStationen 15 bedient, wenn sie durch den Läufer 12 festgestellt werden· Erforderlichenfalls wird der Läufer in einer genauen, durch den Pfeil 18 angedeuteten Stellung zur Bedienung zentriert und angehalten. Die Schienenlänge, die Konfiguration und die Zahl der Spindeln können variieren, und ein Läufer kann sich von Einheit zu Einheit über mehrere Spinnmaschinen bewegen.
Der Läufer kann durch ein automatisches oder manuelles Signal in Betrieb gesetzt werden, so daß er sich aus einer Position 17 über eine vorgegebene, durch die Schiene 15 festgelegte Bahn zu einer Endposition 16 bewegt. An den Positionen 16 und 1? können entsprechende Schalter Zyklusstart- und-endsignale oder Steuerimpulse abgeben. Während des Umlaufzyklus werden die Spindeln 1, 2 bis N in bekannter Reihenfolge abgelaufen, so daß jede Spindel entsprechend ihrer Position auf dor Bewegungebahn bezeichnet werden kann.
Der Läufer ist mit entweder in ihm vorgesehenen oder ihm zugeordneten Ausrüstungen zur Feststellung von noch näher
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zu beschreibenden Störungssignalen versehen, infolge welcher er nach einer von mehreren mechanischen Betriebsarten arbeitet, wie sie in den genannten DT-OSen beschrieben sind. Dabei zieht der Bedienungsläufer Tollspulen ab, trennt den aufzuspulenden Faden durch, setzt neue Spulen-. körper auf und verbindet den Faden zum Aufspulen mit ihnen. Falls ein Zyklus nicht vollständig durchgeführt werden kann, betätigt der Läufer außerdem eine Stillsetzweiche und läßt eine Flagge herabklappen, worauf er sich automatisch über eine/programmierten Folgezyklus von Bedienungsschritten bewegt, der wiederholt werden kann, wenn ein erster Bedienungsversuch scheitert.
Gemäß Fig. 2 weist der umlaufende Bedienungsläufer 12 in seinem Steuersystem einen Datenverarbeitungs- und Maschinensteuerbereich auf, der in zwei Abschnitte unterteilt ist, assungs- und BetriebsiEunktio-
nen erfüllen. Die Steuervorrichtung kann im allgemeinen elektronische Schaltkreise aufweisen, die in der Praxis in bezug auf die mechanischen Vorgänge in der Maschine augenblicklich, d.h.« verzögerungsfrei arbeiten, obgleich in ge- wissen Fällen auch mechanische oder elektromechanisch ,ablaufende Operationen vorteilhaft sein könneno Das elektronische System ermöglicht die Erzeugung von Steuersignalen für elektromechanisch betätigbare Ausrüstungen, wie Treiberrelais, Motoren,elektromagnetische Bremsen oder Magnetspulen. Außerdem können Alarmgeräte und -lampen betätigt und mechanische, elektromechanische, pneumatische oder elektronische Zähler oder Zähleranzeigen verwendet werden, je nachdem, wie dies im Hinblick auf Funktion oder Position erforderlich erscheint. Beispielsweise kann ein Betätigungsmechanismus einen Schalter zum Zählen an einem üblichen, herkömmlichen elektromagnetischen Summierzähler schließen,
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der zu einem gewünschten Zeitpunkt einen Aufzeichnungs- oder Registrierstreifen ausdruckt. Wahlweise kann der Zähler ein elektronischer Zähler sein, welcher dynamisch Summenzählungen speichert, die zu einem beliebigen Zeitpunkt durch elektronische Impulse abgefragt und im System verwendet oder wahlweise zu einer zentralen Anaeige oder zu einem Steuerzentrum geleitet werden können. Die Zähler können auf übliche Weise voreingestellt werden, um bei einer voreingestellten Zählung eine Anzeige zu liefern oder eine Abfrage oder Auslesung zu gewährleisten.
Im Datenabschnitt werden Eingangssignale von einem Satz von Detektoren geliefert, welche bei verschiedenen der folgenden Bedingungen Signale erzeugen:
1) Wenn die Mitte der Spindel erreicht ist, wird von einem ßpindeldetektor 1K) ein pulsierendes Signal G abgegeben, welches den Läufer seine Bewegung an genau dieser Position unterbrechen läßt, falls ein anderes Signal festgestellt wird, welches einen Halt zu Bedienungszwecken als wünschenswert bezeichnet. Dieses Signal G wird als Durchachalt- und Steuerimpuls an anderer Stelle im System benutzt.
2) Ein Ilaggensenkfühler 50 liefert an jeder in Betrieb be,-findlichen Station ein Signal D, das so lange andauert, wie der Läufer an der Station anhält, und somit einen Bauerzustand anzeigt.
3) Ein Walzenumschlingungs-Detektor 60 stellt an der zu bedienenden Station eine Walzenumschlingung au jedem Zeitpunkt ihrer Bildung fest und liefert ein Dauerzustands-
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signal E. - ' "
4) Ein Fadenzufuhr-Detektor 70 prüft den Faden an einer, bestimmten Stelle im netzwerk für das Aufspulen der Bobinen der zu bedienenden Spindelstation, wodurch angezeigt wird, daß der Faden richtig zugeführt und aufge- . spult wird.
5) Wenn ein Spulenkörper vollgespult ist, gibt ein Detektor 45 ein Dauersignal 3? zur Anzeige dieses Zustande für die Spinde 1st ation ab, an xvelcher der läufer 12 anhält.
6) Ein Vorgarndetektor stellt an der bedienten Station das Vorhandensein von einwandfrei positioniertem Vorgarn
oder Roving fest.
Die verschiedenen Eingangssignale werden mithin für verschiedene, noch näher zu erläuternde Betriebsarten zur Speicherung, Zählung und Maschinensteuerung festgestellt und verarbeitet.
Im Betriebsabschnitt steuert ein Zyklus-Programmteil 20 den Betriebszyklus über eine oder mehrere verschiedene Betriebsarten, während der Läufer 12 an einer Spindel anhält« Der Zyklus beginnt bei 21 und durchläuft eine Spulenkörper-Abziehfunktion 22, eine Aufsetzfunktion 23 für einen neuen Spulenkörper sowie eine Flaggensenkfunktion 24, bei welcher eine Spindelstation außer Betrieb gesetzt und die flagge nach unten geschwenkt wird· Nach Beendigung eines Bedienungsvorgangs wird der Läufer zur nächsten, zu bedienenden Station in Bewegung gesetzt. Falls jedoch der Bedienungszyklus nicht erfolgreich durchgeführt und zum Zeitpunkt 3!
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am Block 25 eine Störung festgestellt wird,ermöglicht das System eine Wiederholung des· Bedienungszyklus über das Steuerteil 26.
In diesem Betriebsabschnitt wird die Maschine in verschiedener Hinsicht gesteuert, beispielsweise durch Betätigung der Läufer-Antriebseinrichtung 27, Abstellen der Spinnmaschine 28 oder einfach durch Auslösung einer Sicht-Alarmeinrichtung 29, welche die Notwendigkeit für eine keinen Wotfall darstellende Instandsetzung anzeigt.
Weitere Daten werden im Betriebsabschnitt gesammelt und aufgezeichnet, während die verschiedenen Betriebsvorgänge ablaufen. Die Ausgangssignale des Datenteils bestehen aus verschiedenen Zählungen von Störungen. Die Zählungen können für alle während einer vorgegebenen Zeitspanne oder einer vorgegebenen Zahl von Betriebzyklen oder -ablaufen vorkommenden Störungen summiert oder wahlweise für jede einzelne Spindel gespeichert werden. Die Zählungen können anhand von Sichtzähleranzeigen aufgezeichnet und manuell verarbeitet oder aber automatisch periodisch abgelesen und angezeigt oder auf Registrierstreifen oder an einzelnen Zählern, wie sie allgemein durch den Block 30 angedeutet sind, festgehalten und angezeigt werden.
Die Ausgangssignale des Betriebsabschnitts schließen zeitlich frühere Datenaufzeichnungen und Zählvorgänge mit ein ■und umfassen zusätzlich auch Steuersignale für den Antrieb und das Anhalten des Läufers 27 und der Spinnmaschine 28 oder zur Lieferung von sichtbaren oder gespeicherten Alarmsignalen oder für die Betätigung von Relais für automatische Bedienungsfunktionen usw. (Block 29).
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Bei der beschriebenen Ausführungsform werden die Daten hauptsächlich durch Zählung ton Störungen und anderen Betriebsbedingungen entweder unmittelbar anhand von unverarbeiteten, festgestellten Signalen oder indirekt anhand von Signalen gespeichert, die allein oder In Verbindung mit anderen Signalen aufbereitet bzw. verarbeitet wurden und in modifizierter Form dargeboten xverden« Es ist zu beachten, d.aß bestimmte bevorzugte Signale als spezielle Beispiele für die allgemeine Art und Weise der Verarbeitung verschiedener Störungssignale und Kombinationen davon, die auf eine spezielle Art einer Textilmaschine anwendbar sind, offenbart sind. Lediglich als Beispiel, und ohne die Erfindung einzuschränken, umfaßt die dargestellte Ausführungsform eine repräsentative Kombination von Signalen zur Speicherung von Daten, um die folgenden drei Aufgaben zu erfüllen: 1 „ Verhinderung von Beschädigungen der Maschine; 2. Lieferung von Produktionsdaten für die Betriebsführung zur Auswertung und Planung; und 3· Lieferung von Daten, die für die Erhöhung des Betriebswirkungsgrads, benutzt werden können. Einige oder alle diese Daten können je nach Art der Anlage erforderlich sein, während andere ebenfalls anfallende Daten ergänzend benutzt werden können.
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Wenn der Bedienungsläufer gemäß Pig. 1 und 2 -seine Schiene abläuft und sich von Spindel zu Spindel bewegt, wird auf einer Leitung 42 von jeder Spindel ein Tast- oder Durchschaltimpuls G geliefert. Als Grundlage zur Bestimmung des Betriebswirkungsgrads des gesamten Systems kann eine Zählung aller Spindeln nötig sein, was durch einen Spindelzähler 4-1 besorgt wird. Diese Zählungkann zusammen, mit der Zahl der stillgesetzten Spindeln und der auf noch zu beschreibende Weise einer Bedienung bedürfenden .Spindeln zur
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Feststellung von Wirkungsgradverhältnissen· benutzt werden.
Bei jedem Läuferumlauf werden N Spindeln abgetastet, wobei jede jeweilige Spindelposition durch einen Spindeikommutator 43 identifiziert wird. Letzterer kann ein Schrittschalter oder sein elektronisches Äquivalent sein und wird durch jeden Spindel-Durchschaltimpuls G um eine Position weitergeschaltet und durch die Start- oder Endimpulse an den Positionen 16 bzw. 17 gemäß Pig. 1 synchroniert. Die jeweilige Läuferposition läßt sich gewünschtenfalls über den Kommutator 43 an einer zentralen Schalttafel anzeigent so daß der Betriebszustand der Anlage kontinuierlich oder periodisch überwacht werden kann. Der Kommutator kann z.B. aufleuchtende Positionsanzeiger aufweisen und Positions-Burchnchaitsignale auf Leitungen 1, 2, 3 «... Ü liefern, die zur Übermittlung der Zählungen in jede Reihe 31 bis 37 einer Matrix aus getrennten Spindeldatenzählern dienen·
Dementsprechend bildet in der beispielhaften .Zählorreihe das an einer Leitung 52 abgenommene und mit dem Spinde!impuls G an einer ÜJüD-Schaltung 53 durchgeschaltete Plaggensenk-Signal auf einer Leitung 54 eine Zählung für die Registrierung einer gesamten Plaggensenk-Summierzählung im Zähler 51 und eine Flaggensenk-Zählung pro Spindel in jedem einzelnen Spindel-Zählerabschnitt 31a, 31b usw. der Zählerreihe 31, wie sie durch den Spindel-Kommutator 4-3 durchgeschaltet und verteilt wurden.
Auf ähnliche Weise werden die anderen Störungen, wie Walzenumschlingungen, Fehlen des Vorgarns, Fadenzufuhr und Vollspule in den betreffenden Zählern 51» 51't 61, 71, 46 und 31 bis 37 für Summierzählung und Zählung pro Spindel registriert. Alle diese Speicherdaten ermöglichen eine Aus-
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Wertung des Maschinenwirkungsgrads, "bieten gewisse Instanaset zungsdat en und eine gewisse Anzeige für die Tüchtigkeit des Heparaturmonteurs. !Falls nämlich an einer bestimmten Spindel eine anomal große Zahl von Walzenumschlingungen auftritt, weist dies auf die Notwendigkeit für Instandsetzungs- oder Wartungsarbeiten usw. an dieser Station hin. Die summierten Gesamtzählungen können anzeigen, daß die Bedienungsperson nicht in der lage war, alle Störungen prompt, zu beheben, so daß die Maschine nicht mit ausreichendem Wirkungsgrad arbeitete. ■ -
Wenn die Zähler einfache Geräte mit Sichtanzeige der registrierten Zählungen sind, können periodische Ablesungen vorgenommen und jede Stunde oder in anderen Zeitabständen eingetragen werden, so daß sich die Störungen pro Stunde darstellen lassen. Falls die kumulativen bzw. summierten Gesamtzählungen nicht wichtig sind, können die Zähler jede Stunde zurückgestellt werden, wobei die Ablesung eine Fehlerquote enthält. Ähnliche Ablesungen können für jeden Bedienungsablauf des Läufers oder für eine bestimmte Zahl von Bedienungsläufen erhalten werden» Es können beispielsweise herkömmliche,, magnetspulenbetätigte elektromagnetische Zähler verwendet werden, die bei Bedarf einen Streifen ausdrucken. Die Anlage kann somit zur Datenverarbeitung weiter automatisiert werden, indem ein periodisches Signal 81 von einem Taktgeber 80 zum Ablesen und gewünschtenfalls zum Rückstellen der Zähler entweder im Daten- oder im Betriebsabschnitt zugeführt wird, wie dies durch die vom Block 84-abgehenden Leitungen 83 angedeutet ist. Auf ähnliche Weise könnte das Signal auf der Leitung 86 eine Anzeige für jede*i 3cdienungslauf darstellen, oder es könnte vom Zähler z.B. eine -vorbestimmte Zahl von zehn oder hundert Läufen
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abgenommen werden, wie dies am Block 84 angedeutet ist·
Weitere Daten werden auf die noch zu beschreibende Weiee im Betriebsabschnitt erfaßt, gezählt und gespeichert.
Die verschiedenen Eingangssignale werden von entsprechenden Detektoren geliefert, welche beispielsweise die in den Fig. 3 bis 7 dargestellte Form besitzen können. Je nach den ■Anlagengeschwindigkeiten und den Toleranzen bezüglich der zu erfassenden Signale können die Detektoren stellungsabhängige Schalter, wie Mikroschalter oder elektromagnetisch betätigte Zungenschalter, oder aber elektronische Detektoren, wie die dargestellten photoelektrischen Torrichtungen sein·
Fig. 4 zeigt einen photoelektrischen Spindeldetektor 40 mit einer Lampe 43 und einer Linse 46, die einen Lichtstrahl auf einen Punkt 49 bündelt, an welchem die abgerundete Spitze der Spindel 15 über eine Linse 47 oder eine äquivalent© Schlitzblende ein Signal auf einen Photodetektor 48 reflektiert. Diese oder äquivalente "Vorrichtungen können zur präzisen Lokalisierung des genauen Mittelpunkts der Spindel 151 an welcher die Tast- oder Durchschaltsignale G erzeugt werden, benutzt werden, selbst wenn der Läufer sich ohne Anhaltevorgänge bewegt· In Fig. 4 ist außerdem ein Vollspulendetektor als Lampe 33 dargestellt, die über eine Linse 56 einen Lichtstrahl 59 aussendet, der über eine Linse 57 von einem Photodetektor 58 festgestellt wird· Wenn der Wickelkörper 14 der Spule, wie durch die gestrichelten Linien 14A angedeutet, vollgespult ist, wird der Lichtstrahl 59 unterbrochen, so daß -ein eine Voll spule angebendes Signal er»· zeugt wird.
Wenn eine Flaggensenkstellung durch die Position eines
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Flaggenhebels 62 angezeigt xvird, der in Fig.' 5 "bei 62A gestrichelt eingezeichnet ist, so gelangt von einer Lampe 63 über eine Linse 65 ein Lichtstrahl 64 über eine Linse 66 zu einem Photodetektor 67 und erzeugt ein Flaggensenksignal, wenn der Läufer an jeder Station ankommt und dort anhält, so daß der Lichtstrahl 64 auf die Flaggenposition 62A gerichtet wird.
Wenn gemäß Fig. 6 unter dem Einfluß der Walzen oder Bollen 72 und 73 durch den Garnfaden 69 auf der Rolle 73 eine Walzenumschlingung 68 entsteht, dann wird ein von einer Lampe 75 zu einem Photodetektor 76 gerichteter Lichtstrahl 74, der ansonsten die Rolle 73 nur streift, derart reflektiert, daß er ein Signal für eine Walzenumschlingung liefert. Dieser Lichtstrahl 74 kann gewünschtenfalls in Axialrichtung längs der Rolle 73 gerichtet sein* Auf ähnliche Weise kann (gemäß Fig0 3) die Fadenzufuhr durch das Vorhandensein eines Garnfadens 69 in einem Lichtstrahl 79 festgestellt werden, der beispielsweise so gerichtet ist, daß er den Garnfaden trifft, wenn dieser einwandfrei durch einen Mechanismus 78» bei dem es sich um eine Spinnvorrichtung handeln kann, verläuft und von einem Garnvorrat 77 einwandfrei auf den auf der Spindel 15 sitzenden Spulenkörper 14 zuläuft.
Gemäß Fig. 7 mißt ein Roving- oder Vorgarndetektor 44 die Breite, d.h. den Durchmesser eines Vorgarnwickels, indem .er das vom Vorgarn 69 reflektierte Licht empfängt. Wenn der Vorratswickel 77' leer ist, wird der Strahl durch das Vorgarn nicht zum Detektor 44Reflektiert. Hierdurch wird das Mchtvorhandensein von Vorgarn angezeigt. Gewünschtenfalls kann ein Vorgarnmangelsignal in Form von Daten gespeichert
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und zur Änderung des Läuferzyklus z.B. durch Stillsetzung, der "betreffenden Station durch Abklappen der Signalflagge benutzt werden und der Bedienungsperson anzeigen, daß eine Beschickung mit Vorgarn erforderlich ist.
Die entsprechenden Eingangssignale zur Feststellung der verschiedenen Störungszustände können mithin durch Anordnung der Detektorausrüstung im Läufer oder an der Spinnmaschine erzeugt werden, um die gewünschten, auftretenden Bewegungen zu überwachen.
Gemäß Pig. 1 und 2 bestehen die Maschinenregler-Ausgangssignale 1.) aus Signalen in der Brems-Antriebseinheit 27 zum Anfahren und Anhalten des Läufers 12; 2.) aus Signalen im Steuerblock 28 zum Abstellen der Spinnmaschine 11 und 3.) aus entsprechenden, ggf. gewünschten Alarm- oder Steuersignalen, wie sie durch den Block 29 angedeutet sind·
Wenn die Steuerungen auf Steuerung jeder Einzelfahrt eingestellt sind, kann das Endsignal ein Flip-Flop 91 zur Beendigung eines Umlaufs anstoßen, während ein Startsignal einen Schalter 92 betätigt, um das Flip-Flop 91 rückzustellen und den Läufer für einen weiteren Umlauf anfahren zu lassen· Die Zahl der Umläufe kann in einem Zähler 85 anhand der Umlaufimpulssignale T gezählt v/erden, die beim Rückstellen ÜQß flip-Flops 91 erzeugt werden. Dieser Startimpuls T betätigt dann eine Magnetspule in der Läufer-Antriebseinheit 27* um den Läufer in Bewegung zu setzen, bis er eine nach einer Bedienung verlangende Station oder das Ende des Umlaufs nach Vorgabe durch ein ODER-Gatter 9^ erreicht, das ein Haltesolenoid betätigt, das eine nicht dargestellte elektromagnetische Bremse in der Brems- und Antriebsein-
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heit 27 des Läufers steuert.
Der Läufer "wird zur Bedienung an jeder Spindelstation angehalten, die ein Vollspulensignal F, ein'Waizenumschlingungssignal R oder ein Signal S für gestörte Fadenzufuhr abgibt, wie dies an der ODER-Schaltung 95 dargestellt ist. Dieses "Bedienungsbedarf^/'-Signal wird dann durch das SpindelpositionyDurchschaltsignal G an einem UND-Gatter 96 durchgeschaltet, sofern keine Sperrsignale vorhanden sind. Wenn der Läufer durch einen Anhaltesignalimpuls 97 auf der Leitung 98 angehalten wird, wird ein Zyklus-Taktgeber 99 in Betrieb gesetzt. We'nn der Zyklus nicht innerhalb einer -vorbestimmten' Zeit durch einen Rückstellimpuls auf einer Leitung 100 vervollständigt ist, kann die Spinnmaschine auf ein das Ende der Zeitspanne angebendes Signal zum ODER-Gatter 101 abgestellt werden. Ein Umlauf-Zeitgeber' 102 arbeitet auf ähnliche Weise aufgrund der bei einem Läuferumlauf gelieferten Start- und Endsignale 16 bzw. 17 (Pig. 1).
Wenn der Läufer anhält, leitet ein Stop- oder Haltesignal 97 das Bedienungszyklus-Programm am Block 21 ein.
Wenn entweder ein Toll spul ensignal F oder ein Signal S für gestörte Fadenzufuhr an einer Bedienungsarbeitsstation auftritt, wie dies am ODER-Gatter I03 dargestellt ist, wird der Bedienungsläufer für seinen Unterarbeitszyklus programmiert, um den Garnfaden, durchzuschneiden und den Spulenkörper bei 22 abzuziehen. Wenn diese Arbeitsfolge, wie durch ein Signal auf einer Leitung 104 angedeutet, beendet ist, wird durch die Einheit 23 ein neuer Spulenkörper aufgesetzt und zum Aufspulen des Garnfadens mit diesem verbunden.
Im allgemeinen ist eine mehrere Spindeln aufweisende, durch
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einen umlaufenden Läufer betätigte Haschine so eingestellt, daß sie praktisch alle Spulenkörper gleichmäßig voll bewickelt, so daß bei jedem Läuferumlauf alle Voilepulen abgezogen und alle erforderlichen Bedienungs-Anhaltevorgänge in der durch den UmIauf-Zeitgeber 102 bestimmten Zeit durchgeführt werden· Falls jedoch der Fall eintritt, daß zuviele Spulenkörper bei einem Umlauf bedient werden, beispielsweise sieben Spulenkörper oder mehr, so könnten infolge der erforderlichen Haltevorgänge zur Behebung eines Zustands mit unterbrochener Fadenzufuhr möglicherweise keine Spulenkörper mehr abgezogen werden, bevor sie überbespult sind und an der Maschine scheuern und somit zu unbrauchbaren "Schwarzspulen" werden.
Infolgedessen ist es wichtiger, die Vollspulen abzuziehen, als mit den anderen Bedienungsvorgängen fortzufahren. Aus diesem Grund ist ein Zähler 105 vorgesehen, der bei jedem Läuferumlauf durch den Endimpuls rückgestellt wird· Wenn bei einem Umlauf eine beispielsweise auf sieben Zyklen festgelegte Zahl von Bedienungszyklen erreicht wird, wird hierbei der Fadenzufuhr-Detektor durch das Gatter 105' für den restlichen Umlauf gesperrt, so daß der Läufer zur Aufnahme eines neuen Umlaufs zurückkehrt, ohne den Fadenzufuhr-Detektor 70 zu beachten. Wenn an einer beliebigen Spindelstation ein Flaggensenksignal D vorhanden ist, läßt das Sperrsignal am Gatter 96 ebenfalls den Läufer seine Bewegung fortsetzen, ohne an dieser Station anzuhalten.
Es kann ein Zähler 106 vorgesehen sein, der anzeigt, wie oft die Betriebsart mit sieben Schritten auftritt, und auf diese Weise eine Information bezüglich des Arbeitswirkungsgrads und einer möglichen Notwendigkeit für eine Wartung oder Instandsetzung der Maschine liefert, um erneut einen praktisch
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gleichmäßigen Ausstoß an Voll spulen- zu erreichen.
Bestimmte Kombination von Signalen dienen zur Anzeige von Störungen. Beispielsweise sollte das Auftreten des Fadenzufuhrsignals (Fehlen des Signals S) an einer Station nicht mit dem Vorhandensein des Flaggensenk-Detektorsignals D zusammenfallen. Dies stellt eine Störung dar, die in Daten-1 form gespeichert oder zur Lieferung einer sofortigen Störungsanzeige benutzt werden kann.
Eine Zählung der abgezogenen Spulenkörper liefert eine'Betriebsinformation und bietet gleichzeitig eine Anzeige des. Betriebswirkungsgrads. Aus diesem Grund sind Zähler 108 und 109 vorgesehen, welche Vollspulen bzw. teilweise vollgespulte' Spulenkörper registrieren. ¥enn der Abziehvorgang, wie durch den Impuls auf der Leitung 1'04 angedeutet, beendet ist, wird eine Vollspule abgezogen, wenn das Signal--B1 am UND-Gatter 110 anliegt; wenn, dagegen ein Signal S am UND-Gatter 111 anliegt, zeigt dies einen abgezogenen teilweise vollgespulten Spulenkörper an, sofern es nicht durch ein Signal F gesperrt xvird. . ... '
Der Bedienungsläufer 12 vermag durch Senken der Plagge bei 24 jede Station stillzusetzen, die nicht bedient werden kann. Ein derartiger Zustand ist das Vorhandensein einer Walzenumschlingung, die normalerweise von Hand behoben wird. Das Signal R am ODER-Gatter 112 dient somit zum Abklappen der Flagge an jeder Station, an der dies der lall ist· Außerdem wird durch ein Signal auf einer Leitung 113 die Flagge abgeklappt, wenn der Bedienungsläufer auf noch zu erläuternde Weise einen Bedienungszyklus nicht erfolgreich zu beenden vermag* ·
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Nach Maßgabe der Bedienungszyklus-Programmteile 25 und 26 wird das Programm zur Einleitung eines Bedienungs-Wiederholungszyklus durch einen Signalimpuls auf der Leitung 114 aufgestellt. Die logischen Schaltkreise der dargestellten Ausführungsform sehen einen ersten und einen zweiten Bedienungsversuch vor und registrieren die Zahl an jedem der "betreffenden Zähler 115 und 116 zur Auswertung der Betriebsleistung und des Maschinenwirkungsgrads. Eine große Anzahl von zweiten Versuchen kann beispielsweise anzeigen, daß die Spinnmaschine einer Wartung bedarf, so daß eine vorbestimmte Zählung auf einer Leitung 117 ein Alarmsignal an einem Anzeigeblock 29 erzeugen kann. Eine übergroße Zahl zweier Versuche kann z.B. auch im Abschnitt 118 zur Stillsetzung der Maschine benutzt werden, da sie die Möglichkeit einer Beschädigung oder einen so schlechten Wirkungsgrad anzeigt, daß es günstiger ist, die Maschine abzustellen.
Die Umlaufbetriebsart wird zum Programmzeitpunkt T im UND-Gatter 119 nach Beendigung eines Bedienungszyklus eingeleitet, wenn das Signal S für gestörte Fadenzufuhr weiterhin am ODER-Gatter 120 anliegt. Wenn ein Walzenumschlingungssignal R auftritt und kein Flaggensenksignal D vorhanden ist, zeigt dieser durch das UND-Gatter 121 festgestellte Zustand auch die Notwendigkeit für eine Wiederholung des Bedienungszyklus an. Infolgedessen wird bei Anzeige eines Wiederholungszyklus ein Impuls NG auf der Leitung 122 geliefert.
Die Zahl der Bedienungs-Wiederholungszyklen muß notwendigerweise begrenzt sein, weshalb bei der dargestellten Ausführungsform ein Zähler 123 die Zahl der wiederholten Zyklen überwacht; der Zähler wird durch einen erfolgreichen Zyklus rückgestellt, der durch den Taktimpuls T auf der Leitung 124-über das Inhibitgatter 125 angezeigt wird, d.h. wenn das
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Signal NG nicht vorhanden ist. Außerdem arbeitet der Zahler zyklisch, so daß er sich nach einer Zählung von zwei automatisch rückstellt.
Die ersten Bedienungsversuche im Wiederholungszyklus 1 -auf einer Leitung 125 dienen zur Bückschaltung des Programms bei 26, wenn die Programmeinheit "bei 25 anzeigt, daß der vorherige Bedienungszyklus vollständig durchgeführt ist und die Programineinheit 20 für das Rückschalten bereitsteht. Ein ODER-Gatter 126 ermöglicht' außerdem eine zweite Wiederholung des Bedienungszyklus bei einer zweiten Versuchszählung von 2 auf der. Leitung 127.
Die ents]Drechenden ersten und zweiten Bedienungsversuche im Wiederholungszyklus können für jede Spindelposition durch die Zählerreihen 35 und 36 aufgezeichnet werden, um Informationen zur Wartung durch Anzeige von Mißausrichtungen oder anderen Bedingungen zu liefern, bei denen bestimmte Spindeln mehr Wiederholungszyklen erfordern können als andere$ Die Gesamtzahl von Bedienungszyklen kann an einem Zähler 128 registriert werden, und Impulse auf der Leitung 122I- können
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die/ Daten ausserdem für jede Spindel durch eine weitere, nicht dargestellte Zählerreihe aufzeichnen. Eine vorbestimmte Zahl von Bedienungsversuchen kann über einen Block 129 einen Alarm auslösen, falls dies für eine beliebige Maschinenposition wünschenswert erscheint. Außerdem können auch andere vorbestimmte Zählungen, die von einem der Zähler im System abgenommen werden, dazu benutzt werden, entweder spezielle oder allgemeine Alarmzustände oder Kontroll- bzw. Hegelfunktionen im Block 29 anzuzeigen.
Ein JFlip-Flop 130 dient als Steuervorrichtung zur Beendigung dec Programms für die Bedienungswiederholung nach dem
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zweiten Wiederholungsversuch. Es wird durch den Zählzustand 2 auf der Leitung 127 angestoßen, um ein UND-Gatter 131 zu betätigen und auf der Leitung 113 ein Flaggensenksignal zu liefern, durch welches die Spindelstation stillgesetzt und eine Zählung an einem Dreischritt-Zähler 132 gespeichert wird. Das Signal auf der Leitung 113 liefert auch über ein ODER-Gatter 133 ein Anlauf-Signal GO, durch das der Läufer in Richtung auf seinen nächsten Bedienungshalt in Bewegung gesetzt wird. Dieses Signal GO stellt das Flip-Flop 130 zurück .
Der Dreischritt-Zähler wird durch ein vom Programmteil 25 über das UND-Gatter 125 angelegtes Signal OK rückgestellt, wenn der nächste einwandfreie Bedienungszyklus beendet ist. Wenn drei aufeinanderfolgende, erfolglose zweite Versuche 2 auf der Leitung 113 angezeigt werden, wird ein Anhaltesignal 3 erzeugt, da hierdurch die Möglichkeit angezeigt wird, daß die Maschine in Mißausrichtung geraten oder beschädigt ist und daß eine Fortsetzung des Betriebs gefährlich sein könnte.
Ein anderes Signal, das als Alarmsignal benutzt werden kann, ist bei 140 als Spulenkörper-Zufuhrsignal B angedeutet, das beispielsweise am ODER-Gatter 141 erscheint. Falls keine Spulenkörper zugeführt werden, kann das Unterprogramm 23 für das Aufsetzen von Spulenkörpern nicht erfolgreich durchgeführt werden, so daß das Signal einen Voralarm bei 29 auslösen oder gewünschtenfalls die Spinnmaschine bei 28 stillsetzen kann.
Durch die Erfindung wird somit eine übersichtlich organisierte Datenverarbeitungs- und MaschinenGteuervorrichtung angeboten, die eine weitgehend automatisierte Steuerung von
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Spul- und anderen Textilmaschinen ermöglicht. Selbstverständlich können gewisse spezielle Merkmale der dargestellten Ausführungsform weggelassen oder durch andere Merkmale ergänzt Vierden, um das Problem der Gewinnung von aufeinanderfolgenden Daten über die verschiedenen Störungen als Grundlage für eine Anzeige oder Aufzeichnung des Betriebswirkungsgrads der Maschine, der Produktionsleistung sowie von Daten für die Betriebsplanung, die überwachende Auswertung sowie zur Verminderung von Wartungskosten und Maschinenausfällen zu lösen.
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Claims (1)

  1. P a t e η t a nsprüche
    1. Vorrichtung zur automatischen überwachung und Steuerung einer Textil-Maschine, die eine Anzahl von Spulenkörpern mittels eines umlaufenden Bedienungs-Läufers an entsprechenden Arbeitsstationen mit einem Garnfaden bespult, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungs-Läufer (12) zur Bestimmung bestimmter für den Arbeitezustand an den Arbeitsstationen repräsentativer Bedingungen eine Anzahl von Detektoreinrichtungen (40, 44, 50, 60, TO) aufweist, deren Abtastsignale zur Peststellung von Störungen und zur Erzeugung eines Berichtigungssignals einer Datehverarbeitungseinrichtung zuführbar sind, die eine Einrichtung zur Änderung der Arbeitsweise der Maschine in Abhängigkeit von diesem Berichtigungssignal steuert.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet cteft durch wenigstens eine Speichereinrichtung zur Speicherung von einem oder mehreren der Abtastsignale vor Eingabe in die Datenverarbeitungseinrichtung, die ihrerseits mit einer auf die Speicherdaten ansprechenden Einrichtung (30) zur Anzeige mindestens eines Störungszustandes versehen ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge kennzeichnet, daß eine Zähleinrichtung (Hl, 51, 61» 71, 46, 51) vorgesehen ist, die zumindest einige der an den Arbeitsstationen festgestellten, die Störungszustände anzeigenden Signale zählt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleinrichtung die festgestellten Störungszustände in jeweils einer vorbestimmten Zeitspanne zählt.
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    5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleinrichtung die festgestellten Störungezustände für jede Arbeitsstation zählt.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleinrichtung die Zählung der festgestellten Störungezustände bei allen Arbeitsstationen summiert.
    7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Textilmaschine eine Spinnmaschine ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer (12) eine Einrichtung zur Änderung der Arbeitsweise entsprechend den von der Datenverarbeitungseinrichtung in Abhängigkeit von den Störungen ermittelten Berichtigungsbefehlen aufweist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Detektor (45) zur Lieferung eines
    einen Störungssignals vorgesehen ist, welches/Störungszustand eines Spulenkörpers entweder durch einen betriebsunfähigsn oder einen vollen Spulenkörper an einer Station anzeigt,und ,daß die Einrichtung zur Änderung der Maschinenarbeitsweise eine vom Läufer getragene Vorrichtung zum Abziehen von Spulenkörpern in Abhängigkeit von diesem Störungssignal aufweist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge ken nzei c h η e t, daß ein Detektor zur Erzeugung eines Signals für gestörte Spulenkörperzufuhr vorhanden ist, welches das Fehlen eines Spulenkörpers an einer Arbeitsstation anzeigt,
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    und daß die Einrichtung zur Änderung der Maschinenarbeitsweise auf dieses Signal anspricht und eine vom Läufer getragene Vorrichtung (22, 23) zum Abziehen eines Spulenkörpers, Aufsetzen eines neuen Spulenkörpers und zur Vorbereitung desselben für das Aufspulen des Garnfadens aufweist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 8,die Walzen bzw. Rollen zur Förderung des Garnfadens aufweist, auf die sich der Garnfaden als Störung aufwickeln kann, dadurch gekennzeich-
    einen
    ne t, daß »ie/Detektor (60) zur Lieferung eines eine solche Walzenumschlingung anzeigenden Signals aufweist und daß die Einrichtung zur Änderung der Maschinenarbeitsweise eine vom Läufer (12) getragene Vorrichtung zum Stillsetzen und Auslassen der Stationen aufweist, an denen eine Walzumschlingung auftritt.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Detektor (70) zur Lieferung eines Padenzufuhrsignals vorgesehen ist, welches das Fehlen bzw. eine Störung der einwandfreien Fadenzufuhr zu den Spulenkörpern an einer Arbeitsstation anzeigt, und daß die Einrichtung zur Änderung der Maschinenarbeitsweise eine vom Läufer getragene, auf das Fadenzufuhrsignal ansprechende Vorrichtung aufweist, welche den Spulenkörper abzieht, einen neuen Spulenkörper aufsetzt und den Garnfaden zum Aufspulen auf den neuen Spulenkörper mit diesem verbindet.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Detektor (2I1I) zur Lieferung eines Störungssignals vorhanden ist, welches entweder einen betriebsfähigen oder einen leeren Vorgarnvorrat an einer Station anzeigt.
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    14. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer (12) eine Einrichtung zum aufeinanderfolgenden Ablaufen aller Arbeitsstationen nebst aller Spulenkörper in einem Umlauf aufweist, daß die Detektoreinrichtung während des Vorbeilaufs des Läufers an jeder Station, an der eine Störung vorliegt, ein Signal abgibt, welches die Notwendigkeit für einen BedienungsVorgang an der betreffenden Station anzeigt, und daß eine auf das Störungssignal ansprechende Bremssteuereinrichtung vorgesehen ist, welche den Läufer an den Stationen anhält, an denen eine Störung angezeigt wird, um einen BedienungsVorgang an den betreffenden Stationen durchzuführen.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer periodisch einen Bedienungs1-zyklus an allen Stationen vornimmt und daß eine Einrichtung zur Speicherung einer Zählsummierung der Zahl von während jedes Zyklus durchgeführten Bedienungs-Anhaltevorgängen und eine auf eine vorbestimmte Summe bestimmter Störungszustände ansprechende Einrichtung vorgesehen sind, welche den Läufer sich ohne weitere Bedienungs-Anhaltevorgänge über den Rest des Bedienungszyklus bewegen läßt.
    16. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüchen 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spulenkörper auf eine Spindel (15) aufgesetzt ist und daß Einrichtungen zur Peststellung der Position jeder Spindel und zur Abgabe eines entsprechenden Signals und eine Einrichtung vorgesehen sind, welche den Läufer in Abhängigkeit vom Spindelpositionssignal an einer Arbeitsstation genau an der Position einer Spindel anhalten läßt.
    -30-
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    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Signale iur Feststellung von Störungszuständen Dauersignale sind und daß eine Einrichtung (HO) zur Lieferung des Spindelpositionssignals als Tast- oder Durchsehaltimpuls (G) sowie Gatter (a.B. 53) zur Lieferung von pulsierenden Signalen bzw. Signalimpulsen für jedes Störungssignal in Abhängigkeit vom Spindelpositionsaignal vorgesehen sind.
    18. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüchen 8 bis 17» dadurch gekennzeichnet, daß die Störungs-Detektoreinrichtung mindestens zwei Detektoren aufweist, die Signale zur Anzeige von zwei der folgenden Störungen erzeugen:
    (a) Vollspulen, (b) Walzenumschlingung, (c) betriebsunfähige Station (Plagge abgeklappt), (d) Fadenzufuhr, (e) unvollständiger Bedienungszyklus, (f) übermäßige Zykluszeit, (g) übermäßige Läufer-Umlaufzeit, (h) übermäßige Zeit zwischen Vollspulen oder (i) Zählung einer übermäßigen Zahl von Bedienungsvorgängen pro Spindel bzw. pro Zyklus bzw. pro Zeiteinheit, und daß im Läufer eine Bedienungsvorrichtung vorgesehen ist, um während eines Bedienungszyklus an den jeweiligen, einen durch die Detektoren angezeigten Störungszustand angebenden Stationen eine Berichtigung mittels entsprechender Bedienungsvorgänge durchzuführen, nämlich (a) Abziehen einer Vollspule, Aufsetzen und Verbinden eines neuen Spulenkörpers,
    (b) Außerbetriebsetzung der Station und Abklappen einer Plagge» (c) Auslassung der Station ohne Bedienungs-Haltevorgang, (d) Abziehen des Spulenkörpers, Aufsetzen eines neuen Spulenkörpers und Verbinden des Garnfadens mit dem Spulenkörper, (e) Wiederholung des Bedienungszyklus an der betreffenden Station, wobei die Station, wenn die Wiederholung wiederum nicht erfolgreich i3t, außer Betrieb gesetzt (Plagge abgeklappt) und der Läufer weiter in Bewegung versetzt wird, (f) Stillsetzen der Spulmaschine, (g) Anhalten des Läufers und (h) Auslösung eines Alarmsignals.
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    19. Vorrichtung nach Anspruch, 18, gekennzeichnet durch eine Zähleinrichtung (4l, 51s 61, 71, 46, 51) zur Erfassung von mindestens zwei der folgenden Zählungen anhand von an jeder Station abgegriffenen Signalen während des Läufer-Umlaufs: (a) Zahl der abgelaufenen Spindeln, (b) Zahl
    to
    der festgestellten Vollspulen, (c) Zahl der abgezogenen Vollspulen, (d) Zahl der gestörten Fadenzufuhren, (e) Zahl der beendeten Bedienungszyklen, Cf) Zahl der erfolglosen Bedienungszyklen, (g) Zahl der abgezogenen., teilweise bespulten Spulenkörper, (h) Zahl der aufgetretenen Walzenumsehlingungen, (i) Zahl der betriebsfähigen Spindeln.
    20«, Vorrichtung nach Anspruch 19 s dadurch gekennzeichnet, daß in der Zähleinrichtung eine Vorrichtung zur Bestimmung einer Summenzählung pro vorbestimmter Zeitspanne vorgesehen ist.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 19 und/oöer 20, dadurch gekennzeichne t,„daß in der Zähleinrichtung eine Vorrichtung zur Bestimmung einer Summenzählung für jede Spindel vorgesehen ist.
    22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zähleinrichtung eine ; Vorrichtung zur Bestimmung einer Summenzählung für alle Spindeln vorgesehen ist.
    23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß eine ,Einrichtung (29) zur Auslösung eines Alarms in Abhängigkeit von vorbestimmten Zählungen vorgesehen ist.
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    24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 23» dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Auslösung eines Alarms in Abhängigkeit von vorbestimmten Kombinationen von zwei oder mehr Zählungen vorgesehen ist.
    25· Automatische Datenverarbeitungseinrichtüng für eine Textil-Naschine mit Einrichtungen zum Bespülen mehrere/Spulenkörper mit einem Garnfaden an einer entsprechenden Anzahl von Arbeitsstationen, gekennzeichnet durch eine Abtasteinrichtung (z.B. 60) zur Erfassung und Anzeige von Störungezuständen an den Stationen, die bedient bzw. gewartet oder stillgesetzt werden müssen, und eine Speicher- oder Aufzeichnungseinrichtung zur Speicherung der Maschinenarbeitsweise und zur Anzeige der festgestellten Störungszustände über einen gewissen Zeitraum hinweg. . '■ ■ ■■■.-'
    26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungseinrichtung Zähler (z.B. 61) aufweist.
    27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch geke η nzeichnet, daß die Zähleiflinrichtungen zur Erfassung einer kumulativen Gesamtsumme von durch die Abtasteinrichtung überprüften Spulenkörper-Störungen an allen Arbeitsstationen aufweisen.
    28. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleriflnrichtungen zur Anzeige der an einer der Arbeitsstationen auftretenden Spulenkörper-Störungen aufweisen.
    29. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung von Station zu Station bewegbar ist.
    (i q 3 ?
    30. Vorrichtung nach Anspruch 25» dadurch geke η nzeichnet, daß die Abtasteinrichtung zusätzlich mindestens eine weitere Störung anzeigt, die sich entweder auf eine betriebsunfähige Station oder auf einen fillsch zugeführten Garnfaden bezieht, und daß die Aufzeichnungseinrichtung zusätzlich eine auf zurückliegende Zeitabschnitte bezogene Aufzeichnung des weiteren Störungezustands aufrechterhält.
    31. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch g e k e η nzeichnet, daß die Textilmaschine automatische Bedienungsbzw. Wartungseinrichtungen zur Behebung festgestellter Störungen bei Bewegung von Station zu Station aufweist, wobei Spulenkörper abgezogen und neue Spulenkörper aufgesetzt und letztere zum Bespülen mit dem Garnfaden verbunden werden, und daß eine auf die über bestimmte Zeitabschnitte vorgenommene Aufzeichnung ansprechende Alarmeinrichtung zur Unterbrechung des Aufspulens an der Maschine vorgesehen ist, wenn eine vorbestimmte Zahl von Störungszuständen aufgezeichnet ist.
    32. Vorrichtung nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Feststellung eines erfolglosen BedienungsVorgangs durch die Bedienungseinrichtung sowie eine Einrichtung zur Wiederholung des Bedienungsvorgangs in Abhängigkeit davon vorgesehen sind.
    33. Vorrichtung nach Anspruch 31, d a d u r c h g e k e η nzeichnet, daß eine weitere Aufzeichnungseinrichtung sowie Fühler vorgesehen sind, welche in der Aufzeichnungseinrichtung festzuhaltende Daten entsprechend der Arbeitsweise der Bedienungseinrichtung liefern.
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    31. Vorrichtung nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß die Textilmaschine eine Spinnvorrichtung ist, bei welcher ein Garnfaden über eine Walze bzw. Rolle läuft, und daß die durch die Abtasteinrichtung festgestellte FadenzufuhrstOrung als Walzenumschlingung feststellbar ist.
    35. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichne t, daß eine Stillsetzeinrichtung zur Unterbrechung des Spulvorgangs an einer bestimmten Arbeitsstation sowie eine auf eine oder mehrere Störungen ansprechende Einrichtung vorgesehen sind, welche die Stillsetzeinrichtung betätigt, um die nicht einwandfrei arbeitenden Arbeitsstationen außer Betrieb zu setzen.
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