DE2263352C2 - Hubbalkenförderer zum Vereinzeln und Positionieren von Walzband-Bunden - Google Patents

Hubbalkenförderer zum Vereinzeln und Positionieren von Walzband-Bunden

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DE2263352C2
DE2263352C2 DE19722263352 DE2263352A DE2263352C2 DE 2263352 C2 DE2263352 C2 DE 2263352C2 DE 19722263352 DE19722263352 DE 19722263352 DE 2263352 A DE2263352 A DE 2263352A DE 2263352 C2 DE2263352 C2 DE 2263352C2
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DE
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walking beam
positioning
collar
bundles
beam conveyor
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DE19722263352
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DE2263352A1 (de
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Erich 5931 Netphen Korff
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Siemag GmbH
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Siemag Transplan GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G25/00Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
    • B65G25/02Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having different forward and return paths of movement, e.g. walking beam conveyors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Hubbalkenförderer zum Vereinzeln und Positionieren von Walzband-Bunden mit einem in drei unterschiedlichen Höhenlagen stellbaren und in jeder derselben horizontal sowie relativ zu einer ortsfesten Bundablage verfahrbaren Hubbalkcn, der in seiner oberen Höhenlage sämtliche in seinem Längenbereich befindliche Bunde iransportiert, in seiner unteren Höhenlage sämtliche Bunde durch Aufsetzen auf die Bundablage freigibt und in seiner minieren Höhenlage nur den über einem seiner Enden befindlichen Bund relativ zu den ortsfesten Bundablngen und den übrigen Bunden Iransportiert.
Ein Vereinzeln und Positionieren von Bunden wird beispielsweise erforderlich, wenn Bunde durch andere
Γ)
Fördereinrichtungen oder Hubstapler in beliebiger Folge und beliebigem seitlichem Abstand einer Hubbalkenförderer aufweisenden Förderanlage aufgegeben werden, die aber nachgeordnete Einrichtungen mit Bunden in vorgegebener Lage und zu vorgegebenen Zeiten versorgen soll. Erschwert werden kann diese Aufgabe dadurch, daß, wie es öfter vorkommt, auf die Förderanlage in beliebiger Folge entweder Großbunde oder jeweils zwei Kleinbunde aufgegeben werden.
Es ist bereits ein Hubbalkenförderer der eingangs genannten Gattung bekannt (DE-AS 12 88 504), der dazu dient, einzelne Walzband-Bunde von einer ihm zugeordneten Übergabestelle abzuheben, sie anschließend um 180° um eine Vertikalachse zu drehen und dann über eine ortsfeste Bundablage zu bringen, auf der mehrere Walzband-Bunde im Abstand hintereinander abgesetzt werden. Der bekannte Hubbalkenförderer kann dazu benutzt werden, Bandbunde von einer Übergabestelle ggf. unter Drehen um eine Vertikalachse einer Hubbalkenfördererstrecke unter Einhaltung eines wählbaren Abstandes zum vorangehenden Bund zuzuführen. Er ist weder dazu bestimmt noch dazu geeignet, in beliebiger Folge und in beliebigem Abstand auf einen Hubbalkenförderer aufgegebene Bandbunde zu vereinzeln und das vorderste Bund zu positionieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hubbalkenförderer oer eingangs genannten Gattung so weiterzubilden, daß er in der Lage ist, das vorderste Bund unter gleichzeitiger Beabstandung zu den übrigen Bunden in eine vorgegebene Position zu bringen.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß das in Förderrichtung vordere Ende der Bundaufnahmefläche entweder des Hubbalkens oder der ortsfesten Bundablage stufenförmig abgesetzt ist und daß im Bereich des stufenförmigen Absatzes ortsfeste Fühlmittel vorgesehen sind, die das Erreichen der vorbestimmten Position des vordersten Bundes feststellen.
Als günstig hat es sich erwiesen, daß die Bundablage mindestens innerhalb des der Positiv-rierung dienenden Bereiches eine niedrigere Stützhöhe aufweist als in ihrem Anfangsbereich.
Es empfiehlt sich, daß die Fühlmittel auf eine Steuervorrichtung des Hubbalkenförderers einwirken und bei Betätigung den Vorschub des Hubbalkens stoppen, ihn auf die mittlere Höhenlage absenken und einen erneuten Vorschub einleiten.
Auch das Positionieren läßt sich automatisieren, indem der dem Positionieren dienende Bereich mit die Lage von Bunden erfassenden Fühlmitteln ausgestattet ist, die auf die Steuervorrichtung des Hubbalkenförderers einwirken und, bei Erreichen der gewünschten Lage betätigt, den Vorschub des Hubbalkens stoppen, ihn vollends absenken und in seine Ausgangslage zurückführen.
Damit der erneut eingeleitete Vorschub einen möglichst großen wirksamen Weg aufweist, hat es sich als günstig erwiesen, bei Erreichen des stufenförmigen Absatzes durch einen Bund den Hubbalken in die Ausgangsstellung zurückzuführen, und von dort aus den Vorschub erneut einzuleiten.
In jedem Falle ergibt sich eine einfache Vorrichtung /um Vereinzeln und Positionieren von Bunden. Der Aufwand gegenüber herkömmlichen llubbalkenfördercrn ist minimal. Zusätzlicher Platzbedarf ist nicht erforderlich. Besondere Vorkehrungen sinil nicht zu !reffen. Eine Verbilligung gegenüber herkömmlichen Vcrcin/.el- und Positioniervorrichtungen ergibt sich nicht nur durch den Fortfall gesonderter Stationen mit
Verschiebemitteln, gesonderter Verschiebeantriebe, Hubantriebe oder dergleichen, sondern auch durch die besonders einfache Ausbildung der für den Betrieb erforderlichen Steuereinrichtung. Die Erfindung gestattet daher auf einfache Weise und unter Inanspruchnahme geringsten Aufwandes das zuverlässige und betriebssichere Vereinzeln und Positionieren von auf einem Hubbalkenförderer aufgegebenen Lasten.
Ein Ausführu.".gsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert.
In der Figur ist ein Hubbalkenförderer dargestellt, dessen Hubbalken 1 auf Schienen 2 vermittels von Laufrädern 3 verschiebbar ist, die an den freien Enden von Stützhebeln 4 vorgesehen sind. Die durch Kuppelstangen miteinander verbundenen Stützhebel 4 können aus der dargestellten, d. h. der untersten Stellung des Hubbalkens mittels des Hydraulikzylinders 5 im Uhrzeigersinne verschwenkt werden. Dadurch wird der Hubbalken 1 angehoben. Der Horizontalantrieb zum Verschieben des Hubbalkens wird durch einen Hydraulikzylinder 6 bewirkt.
Beiderseits des Hubbalkens 1 sind feste Bur.Jablagen
7 vorgesehen, die einen ersten, sich über die wesentliche Länge des Förderbereiches erstreckenden Stützbereich
8 aufweisen, an der sich ein tiefer liegender Positionierbereich 9 anschließt, der durch einen stufenförmigen Absatz 10 vom Stützbereich 8 getrennt ist. Im Bereich des Absatzes 10 ist ein Fühlmittel 11 in Form einer Lichtschranke angebracht, während im Positionierbereich symmetrisch zur angestrebten Symmetrieebene zwei Fühlmittel in Form von Lichtvorhängen 12 und 13 angeordnet sind.
Im Stützbereich 8 des Hubbalkenförderers werden durch nicht dargestellte Fördermittel, beispielsweise Kranbahnen, Hubstapler oder dergleichen, Bunde aufgesetzt. Bei einer derartigen Zuführung sind weder die Absetzlagen noch die Absetzzeiten definiert, so daß die abgestellten Bunde auf dem Hubbalkenförderer in unterschiedlichen Abständen stehen. Erschwerend tritt noch hinzu, Jaß in einer großen Anzahl von Fällen Bunde unterschiedlicher Größe abgestellt werden. Außerdem werden Bunde geringerer Größe dem Hubbalkenförderer oft paarweise übergeben. Durch übliches Arbeiten des Hubbalkenförderers, d. h. durch volles Abheben des Hubbalkens 1 bis in seine obere Höhenlage, bei der die Stützhebel 4 geringfügig über ihre Totlage gegen einen nicht dargestellten Anschlag geführt sind, werden die jeweils auf dem Hubbalkenförderer befindlichen Bunde von den festen Bundablagen abgehoben und mit Einleitung der Horizontalbewegung des Hubbalkens 1 vorwärts transportiert. Der Transporthub wild abgebrochen, sobald ein Bund, beispielsweise Bund 15, den Absatz 10 erreicht. Der Hubbalkenförderer besitzt eine nicht dargestellte Steuervorrichtung, die die Bewegungsabläufe steuert: Erreicht das Bund 15 den Absatz 10 und damit die in der Figur dargestellte Lage, so tritt es in das die Fotozelle 11 beaufschlagende Lichtbündel einer Lichtschranke ein. Die Unterbrechung der Lichtschranke bzw. Abschaltung der Fotozeile 11 wirkt auf die Steuervorrichtung des Hubbalkcnförderxirs 1 und löst die Absenkung und Rückführung des Hubbalkens 1 aus. Damit wird das zu positionierende Hund direkt vor dem Absatz 10 noch im .Stützbereich 8 der Hundablage 7 abgelegt, und der Hubbalken geht in seine Ausgangsstellung zurück, so daß für den nächsten Fördertakt der volle Hub des als Hori/.ontalanirieb vorgesehenen Hydraulikzylinders 6 zur Verfügung steht.
In der Ausgangsstellung angekommen, wird durch Betätigung des Hydraulikzylinders 5 der Hubbalken 1 In seine obere Höhenlage angehoben; er übernimmt sämtliche aufgegebenen Bunde. Nun setzt ein Vorwärts-
-, hub ein, während dessen alle Bunde vorwärts bewegt werden und Bund 15 über die Stufe 10 hinaus in den Positionierbereich 9 gelangt. Sobald Bund 15 den Absatz vollständig passiert hat, wird die Fotozelle 11 wiederum vom Lichtstrahl beeinflußt. Bei einsetzender
in Beaufschlagung wird ein Signal an die Steuervorrichtung abgegeben, wodurch der Hydraulikzylinder 5 derart betätigt wird, daß der Hubbalken 1 aus seiner oberen Höhenlage in eine mittlere Höhenlage abgesenkt wird. In der mittleren Höhenlage wird nur das im
ι ϊ Positionierbereich 9 befindliche Bund vom Hubbalken 1 Untergriffen, während alle Bunde im Stützbereich 8, z. B. auch Bund 14, auf der Bundablage 7 liegenbleiben und vom Hubbalken 1 unterfahren werden. Bund 15 wird soweit transportiert, bis es etwa die Stellung erreicht
:ci hat, welches das Bund 16 in der Ze' .!inung einnimmt. Hierbei ist das Bund über relativ hreile Lichtvorhänge geführt worden, von denen es zunächst den Lichtvorhang 13 abdeckt und nach völliger Abdeckung diesen vom anderen Ende her freigibt, während gleichzeitig der
'-, Lichtvorhang 12 zunehmend abgedeckt wird. Beide Lichtvorhänge sind symmetrisch zur Mittelebene der Positionierstation angeordnet und mit Vergleichselementen der Steuervorrichtung verbunden. Sobald durch Vergleich festgestellt wird, daß von beiden Lichtvorhän-
in gen gleiche Anteile durch bspw. Bund 16 abgedeckt sind
— ein Zeichen für die genaue Ausrichtung des Bundes
— wird die Transportbewegung des Hubbalkenförderers abgebrochen und der Hubbalken 1 vollends abgesenkt. Der Hubbalken 1 wird sodann in seine
Γι Ausgangsstellung zurückgeführt, um nach Freigabe der Positionierstation durch Übergabe des Bundes 16 an ein weiteres Fördermittel den Arbeitsvorgang erneut zu beginnen.
Es ist aber auch möglich, grundsätzlich das Posiiio-
4(i nierverfahren anders ablaufen zu lassen. So kann bspw. das Absenken des Hubbalkens 1 auf mittlere Höhenlage 7.U einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden als beschrieben. Für eine automatische Steuerung bietet sich hierbei das Erreichen des Absatzes 10 durch ein
■r> dem Bund 15 folgendes Bund an: Auch hier wird das folgende Bund noch vor Erreichen des Absatzes 10 innerhalb des Stützbereiches 8 abgestellt, während das zu positionierende Bund im Positionierbereich 9 noch verfahrbar ist. Auch auf das beschriebene Rückführen
Vi des Hubbalkens 1 in seine Ausgangsstellung vor Ausführung des eigentlichen Positionierhubes kann verzichtet werden, wenn dessen horizontaler Transporthub so bemessen ist, daß das Durchführen des Positionierens im gleichen Hub unter praktisch allen
-,-, Umständen gesichert erscheint. Im Notfall genügt auch ein zwischenzeitliches Absetzen im Positionierbereich 9, wobei aber gesichert bleiben muß, daß Bunde nur entweder im Stüubereich 8 oder im Positionierbereich 9, nicht aber über dem Absatz 10, abgestellt werden.
Mi Sichern läßt sich dieses durch Einwirken der Fotozellt 11 auf die Steuervorrichtung: Ein Absetzen eines Bundes kann zwar noch während des Abichattens der Fotozelle erfolgen, nicht aber bei weiterem, nach vollständiger Abschattung durchgeführten Hub. Im
ι·Ί Bedarfsfalle läßt sich Jer verbleibende Hub durch dem Hydraulikzylinder 6 oder dem Hubbalken I zugeordnete, den durchgeführten bzw. verbleibenden Weg des Hubbalkens erfaßte Geber ermitteln und der Steuervor-
richtung zuleiten. Mine ähnliche Variante ergibt sich, wenn eine Rückführung in die Ausgangsstellung jeweils nur dann vorgenommen wird, wenn der Hubbalken einen vorgegebenen horizontalen Teilhub beim Abschatten der Fotozelle 11 bereits überschritten hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Hubbalkenförderer zum Vereinzeln und Positionieren von Walzbandbunden mit einem in drei unterschiedliche Höhenlagen stellbaren und in jeder derselben horizontal sowie relativ zu einer ortsfesten Bundablage verfahrbaren Hubbalken, der in seiner oberen Höhenlage sämtliche in seinem Längenbereich befindliche Bunde transportiert, in seiner unteren Höhenlage sämtliche Bunde durch Aufsetzen auf die Bundablage freigibt und in seiner mittleren Höhenlage nur den über einem seiner Enden befindlichen Bund relativ zu den ortsfesten Bundablagen und den übrigen Bunden transportiert, dadurch gekennzeichnet, daß das in Förderrichtung vordere Ende der Bundaufnahmefläche entweder des Hubbalkens (1) oder der ortsfesten Bundablage (7) stufenförmig abgesetzt ist und daß im Bereich des stufenförmigen Absatzes (10) ortsfeste Fühimittel (Ii) vorgesehen sind, die das Erreichen der vorbestimmten Position des vordersten Bundes (15) feststellen.
2. Hubbalkenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bundablage (7) mindestens innerhalb des der Positionierung dienenden Bereiches (9) eine niedrigere Stützhöhe aufweist als in ihrem Anfangsbereich (8).
3. Hubbalkenförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlmittel (11) auf eine Steuer orrichtung des Hubbalkenförderers einwirken und bei Betätigung den Vorschub des Hubbalkens (1) stoppen, ihn auf die mittlere Höhenlage absenken und e:nen erneuten Vorschub einleiten.
4. Hubbalkenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der der Positionierung dienende Bereich (9) mit die Lage von Bunden (16) erfassenden Fühlmitteln (12, 13) ausgestattet ist, die auf die Steuervorrichtung des Hubbalkenförderers einwirken und den Vorschub des Hubbalkens (1) stoppen, ihn vollends absenken und in seine Ausgangslage zurückführen.
5. Hubbalkenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung bei Erreichen des stufenförmigen Absatzes (10) durch einen Bund (15) den Hubbalkcn (1) in die Ausgangsstellung zurückführt, um von dieser aus den weiteren Transport zu bewirken.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2953779C1 (de) * 1979-08-16 1983-09-08 Friedrich Wilhelm Dipl.-Ing. 5600 Wuppertal Elhaus Einrichtung zum Transportieren von Strangpressprofilen
DE2933260C2 (de) * 1979-08-16 1982-12-16 Friedrich Wilhelm Dipl.-Ing. 5600 Wuppertal Elhaus Einrichtung zum Transportieren von Strangpreßprofilen

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AT264372B (de) * 1966-08-04 1968-08-26 Voest Ag Vorrichtung für den Quertransport von Blechbunden u.a. schwerem Transportgut von einer Aufsetz- zu einer Abgabestelle
DE1288504B (de) * 1967-11-08 1969-01-30 Siemag Masch Stahlbau Hubbalken fuer zum Drehen von Foerdergut mit einem Drehteller ausgestattete Hubbalken-Foerdereinrichtungen

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