DE2263352C2 - Hubbalkenförderer zum Vereinzeln und Positionieren von Walzband-Bunden - Google Patents
Hubbalkenförderer zum Vereinzeln und Positionieren von Walzband-BundenInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G25/00—Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
- B65G25/02—Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having different forward and return paths of movement, e.g. walking beam conveyors
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hubbalkenförderer zum Vereinzeln und Positionieren von Walzband-Bunden
mit einem in drei unterschiedlichen Höhenlagen stellbaren und in jeder derselben horizontal sowie
relativ zu einer ortsfesten Bundablage verfahrbaren Hubbalkcn, der in seiner oberen Höhenlage sämtliche in
seinem Längenbereich befindliche Bunde iransportiert,
in seiner unteren Höhenlage sämtliche Bunde durch Aufsetzen auf die Bundablage freigibt und in seiner
minieren Höhenlage nur den über einem seiner Enden befindlichen Bund relativ zu den ortsfesten Bundablngen
und den übrigen Bunden Iransportiert.
Ein Vereinzeln und Positionieren von Bunden wird beispielsweise erforderlich, wenn Bunde durch andere
Γ)
Fördereinrichtungen oder Hubstapler in beliebiger Folge und beliebigem seitlichem Abstand einer Hubbalkenförderer
aufweisenden Förderanlage aufgegeben werden, die aber nachgeordnete Einrichtungen mit
Bunden in vorgegebener Lage und zu vorgegebenen Zeiten versorgen soll. Erschwert werden kann diese
Aufgabe dadurch, daß, wie es öfter vorkommt, auf die Förderanlage in beliebiger Folge entweder Großbunde
oder jeweils zwei Kleinbunde aufgegeben werden.
Es ist bereits ein Hubbalkenförderer der eingangs genannten Gattung bekannt (DE-AS 12 88 504), der
dazu dient, einzelne Walzband-Bunde von einer ihm zugeordneten Übergabestelle abzuheben, sie anschließend
um 180° um eine Vertikalachse zu drehen und dann über eine ortsfeste Bundablage zu bringen, auf der
mehrere Walzband-Bunde im Abstand hintereinander abgesetzt werden. Der bekannte Hubbalkenförderer
kann dazu benutzt werden, Bandbunde von einer Übergabestelle ggf. unter Drehen um eine Vertikalachse
einer Hubbalkenfördererstrecke unter Einhaltung eines wählbaren Abstandes zum vorangehenden Bund
zuzuführen. Er ist weder dazu bestimmt noch dazu geeignet, in beliebiger Folge und in beliebigem Abstand
auf einen Hubbalkenförderer aufgegebene Bandbunde zu vereinzeln und das vorderste Bund zu positionieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hubbalkenförderer oer eingangs genannten Gattung so
weiterzubilden, daß er in der Lage ist, das vorderste Bund unter gleichzeitiger Beabstandung zu den übrigen
Bunden in eine vorgegebene Position zu bringen.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß das in Förderrichtung vordere Ende der Bundaufnahmefläche
entweder des Hubbalkens oder der ortsfesten Bundablage stufenförmig abgesetzt ist und daß im Bereich des
stufenförmigen Absatzes ortsfeste Fühlmittel vorgesehen sind, die das Erreichen der vorbestimmten Position
des vordersten Bundes feststellen.
Als günstig hat es sich erwiesen, daß die Bundablage mindestens innerhalb des der Positiv-rierung dienenden
Bereiches eine niedrigere Stützhöhe aufweist als in ihrem Anfangsbereich.
Es empfiehlt sich, daß die Fühlmittel auf eine Steuervorrichtung des Hubbalkenförderers einwirken
und bei Betätigung den Vorschub des Hubbalkens stoppen, ihn auf die mittlere Höhenlage absenken und
einen erneuten Vorschub einleiten.
Auch das Positionieren läßt sich automatisieren, indem der dem Positionieren dienende Bereich mit die
Lage von Bunden erfassenden Fühlmitteln ausgestattet ist, die auf die Steuervorrichtung des Hubbalkenförderers
einwirken und, bei Erreichen der gewünschten Lage betätigt, den Vorschub des Hubbalkens stoppen, ihn
vollends absenken und in seine Ausgangslage zurückführen.
Damit der erneut eingeleitete Vorschub einen möglichst großen wirksamen Weg aufweist, hat es sich
als günstig erwiesen, bei Erreichen des stufenförmigen Absatzes durch einen Bund den Hubbalken in die
Ausgangsstellung zurückzuführen, und von dort aus den Vorschub erneut einzuleiten.
In jedem Falle ergibt sich eine einfache Vorrichtung
/um Vereinzeln und Positionieren von Bunden. Der Aufwand gegenüber herkömmlichen llubbalkenfördercrn
ist minimal. Zusätzlicher Platzbedarf ist nicht erforderlich. Besondere Vorkehrungen sinil nicht zu
!reffen. Eine Verbilligung gegenüber herkömmlichen Vcrcin/.el- und Positioniervorrichtungen ergibt sich
nicht nur durch den Fortfall gesonderter Stationen mit
Verschiebemitteln, gesonderter Verschiebeantriebe, Hubantriebe oder dergleichen, sondern auch durch die
besonders einfache Ausbildung der für den Betrieb erforderlichen Steuereinrichtung. Die Erfindung gestattet
daher auf einfache Weise und unter Inanspruchnahme geringsten Aufwandes das zuverlässige und
betriebssichere Vereinzeln und Positionieren von auf einem Hubbalkenförderer aufgegebenen Lasten.
Ein Ausführu.".gsbeispiel der Erfindung wird anhand
der Zeichnung näher erläutert.
In der Figur ist ein Hubbalkenförderer dargestellt, dessen Hubbalken 1 auf Schienen 2 vermittels von
Laufrädern 3 verschiebbar ist, die an den freien Enden von Stützhebeln 4 vorgesehen sind. Die durch
Kuppelstangen miteinander verbundenen Stützhebel 4 können aus der dargestellten, d. h. der untersten
Stellung des Hubbalkens mittels des Hydraulikzylinders 5 im Uhrzeigersinne verschwenkt werden. Dadurch
wird der Hubbalken 1 angehoben. Der Horizontalantrieb zum Verschieben des Hubbalkens wird durch einen
Hydraulikzylinder 6 bewirkt.
Beiderseits des Hubbalkens 1 sind feste Bur.Jablagen
7 vorgesehen, die einen ersten, sich über die wesentliche
Länge des Förderbereiches erstreckenden Stützbereich
8 aufweisen, an der sich ein tiefer liegender Positionierbereich 9 anschließt, der durch einen stufenförmigen
Absatz 10 vom Stützbereich 8 getrennt ist. Im Bereich des Absatzes 10 ist ein Fühlmittel 11 in Form einer
Lichtschranke angebracht, während im Positionierbereich symmetrisch zur angestrebten Symmetrieebene
zwei Fühlmittel in Form von Lichtvorhängen 12 und 13 angeordnet sind.
Im Stützbereich 8 des Hubbalkenförderers werden durch nicht dargestellte Fördermittel, beispielsweise
Kranbahnen, Hubstapler oder dergleichen, Bunde aufgesetzt. Bei einer derartigen Zuführung sind weder
die Absetzlagen noch die Absetzzeiten definiert, so daß die abgestellten Bunde auf dem Hubbalkenförderer in
unterschiedlichen Abständen stehen. Erschwerend tritt noch hinzu, Jaß in einer großen Anzahl von Fällen
Bunde unterschiedlicher Größe abgestellt werden. Außerdem werden Bunde geringerer Größe dem
Hubbalkenförderer oft paarweise übergeben. Durch übliches Arbeiten des Hubbalkenförderers, d. h. durch
volles Abheben des Hubbalkens 1 bis in seine obere Höhenlage, bei der die Stützhebel 4 geringfügig über
ihre Totlage gegen einen nicht dargestellten Anschlag geführt sind, werden die jeweils auf dem Hubbalkenförderer
befindlichen Bunde von den festen Bundablagen abgehoben und mit Einleitung der Horizontalbewegung
des Hubbalkens 1 vorwärts transportiert. Der Transporthub wild abgebrochen, sobald ein Bund, beispielsweise
Bund 15, den Absatz 10 erreicht. Der Hubbalkenförderer besitzt eine nicht dargestellte Steuervorrichtung,
die die Bewegungsabläufe steuert: Erreicht das Bund 15 den Absatz 10 und damit die in der Figur
dargestellte Lage, so tritt es in das die Fotozelle 11
beaufschlagende Lichtbündel einer Lichtschranke ein. Die Unterbrechung der Lichtschranke bzw. Abschaltung
der Fotozeile 11 wirkt auf die Steuervorrichtung des Hubbalkcnförderxirs 1 und löst die Absenkung und
Rückführung des Hubbalkens 1 aus. Damit wird das zu positionierende Hund direkt vor dem Absatz 10 noch im
.Stützbereich 8 der Hundablage 7 abgelegt, und der Hubbalken geht in seine Ausgangsstellung zurück, so
daß für den nächsten Fördertakt der volle Hub des als Hori/.ontalanirieb vorgesehenen Hydraulikzylinders 6
zur Verfügung steht.
In der Ausgangsstellung angekommen, wird durch Betätigung des Hydraulikzylinders 5 der Hubbalken 1 In
seine obere Höhenlage angehoben; er übernimmt sämtliche aufgegebenen Bunde. Nun setzt ein Vorwärts-
-, hub ein, während dessen alle Bunde vorwärts bewegt werden und Bund 15 über die Stufe 10 hinaus in den
Positionierbereich 9 gelangt. Sobald Bund 15 den Absatz vollständig passiert hat, wird die Fotozelle 11
wiederum vom Lichtstrahl beeinflußt. Bei einsetzender
in Beaufschlagung wird ein Signal an die Steuervorrichtung
abgegeben, wodurch der Hydraulikzylinder 5 derart betätigt wird, daß der Hubbalken 1 aus seiner
oberen Höhenlage in eine mittlere Höhenlage abgesenkt wird. In der mittleren Höhenlage wird nur das im
ι ϊ Positionierbereich 9 befindliche Bund vom Hubbalken 1
Untergriffen, während alle Bunde im Stützbereich 8, z. B. auch Bund 14, auf der Bundablage 7 liegenbleiben und
vom Hubbalken 1 unterfahren werden. Bund 15 wird soweit transportiert, bis es etwa die Stellung erreicht
:ci hat, welches das Bund 16 in der Ze' .!inung einnimmt.
Hierbei ist das Bund über relativ hreile Lichtvorhänge
geführt worden, von denen es zunächst den Lichtvorhang 13 abdeckt und nach völliger Abdeckung diesen
vom anderen Ende her freigibt, während gleichzeitig der
'-, Lichtvorhang 12 zunehmend abgedeckt wird. Beide
Lichtvorhänge sind symmetrisch zur Mittelebene der Positionierstation angeordnet und mit Vergleichselementen
der Steuervorrichtung verbunden. Sobald durch Vergleich festgestellt wird, daß von beiden Lichtvorhän-
in gen gleiche Anteile durch bspw. Bund 16 abgedeckt sind
— ein Zeichen für die genaue Ausrichtung des Bundes
— wird die Transportbewegung des Hubbalkenförderers abgebrochen und der Hubbalken 1 vollends
abgesenkt. Der Hubbalken 1 wird sodann in seine
Γι Ausgangsstellung zurückgeführt, um nach Freigabe der
Positionierstation durch Übergabe des Bundes 16 an ein weiteres Fördermittel den Arbeitsvorgang erneut zu
beginnen.
Es ist aber auch möglich, grundsätzlich das Posiiio-
4(i nierverfahren anders ablaufen zu lassen. So kann bspw.
das Absenken des Hubbalkens 1 auf mittlere Höhenlage 7.U einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden als
beschrieben. Für eine automatische Steuerung bietet sich hierbei das Erreichen des Absatzes 10 durch ein
■r> dem Bund 15 folgendes Bund an: Auch hier wird das
folgende Bund noch vor Erreichen des Absatzes 10 innerhalb des Stützbereiches 8 abgestellt, während das
zu positionierende Bund im Positionierbereich 9 noch verfahrbar ist. Auch auf das beschriebene Rückführen
Vi des Hubbalkens 1 in seine Ausgangsstellung vor
Ausführung des eigentlichen Positionierhubes kann verzichtet werden, wenn dessen horizontaler Transporthub so bemessen ist, daß das Durchführen des
Positionierens im gleichen Hub unter praktisch allen
-,-, Umständen gesichert erscheint. Im Notfall genügt auch
ein zwischenzeitliches Absetzen im Positionierbereich 9, wobei aber gesichert bleiben muß, daß Bunde nur
entweder im Stüubereich 8 oder im Positionierbereich 9, nicht aber über dem Absatz 10, abgestellt werden.
Mi Sichern läßt sich dieses durch Einwirken der Fotozellt
11 auf die Steuervorrichtung: Ein Absetzen eines Bundes kann zwar noch während des Abichattens der
Fotozelle erfolgen, nicht aber bei weiterem, nach vollständiger Abschattung durchgeführten Hub. Im
ι·Ί Bedarfsfalle läßt sich Jer verbleibende Hub durch dem
Hydraulikzylinder 6 oder dem Hubbalken I zugeordnete, den durchgeführten bzw. verbleibenden Weg des
Hubbalkens erfaßte Geber ermitteln und der Steuervor-
richtung zuleiten. Mine ähnliche Variante ergibt sich, wenn eine Rückführung in die Ausgangsstellung jeweils
nur dann vorgenommen wird, wenn der Hubbalken einen vorgegebenen horizontalen Teilhub beim Abschatten
der Fotozelle 11 bereits überschritten hat.
Claims (5)
1. Hubbalkenförderer zum Vereinzeln und Positionieren von Walzbandbunden mit einem in drei
unterschiedliche Höhenlagen stellbaren und in jeder derselben horizontal sowie relativ zu einer ortsfesten
Bundablage verfahrbaren Hubbalken, der in seiner oberen Höhenlage sämtliche in seinem
Längenbereich befindliche Bunde transportiert, in seiner unteren Höhenlage sämtliche Bunde durch
Aufsetzen auf die Bundablage freigibt und in seiner mittleren Höhenlage nur den über einem seiner
Enden befindlichen Bund relativ zu den ortsfesten Bundablagen und den übrigen Bunden transportiert,
dadurch gekennzeichnet, daß das in Förderrichtung vordere Ende der Bundaufnahmefläche
entweder des Hubbalkens (1) oder der ortsfesten Bundablage (7) stufenförmig abgesetzt ist und daß
im Bereich des stufenförmigen Absatzes (10) ortsfeste Fühimittel (Ii) vorgesehen sind, die das
Erreichen der vorbestimmten Position des vordersten Bundes (15) feststellen.
2. Hubbalkenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bundablage (7) mindestens
innerhalb des der Positionierung dienenden Bereiches (9) eine niedrigere Stützhöhe aufweist als in
ihrem Anfangsbereich (8).
3. Hubbalkenförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlmittel (11) auf
eine Steuer orrichtung des Hubbalkenförderers einwirken und bei Betätigung den Vorschub des
Hubbalkens (1) stoppen, ihn auf die mittlere Höhenlage absenken und e:nen erneuten Vorschub
einleiten.
4. Hubbalkenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der der
Positionierung dienende Bereich (9) mit die Lage von Bunden (16) erfassenden Fühlmitteln (12, 13)
ausgestattet ist, die auf die Steuervorrichtung des Hubbalkenförderers einwirken und den Vorschub
des Hubbalkens (1) stoppen, ihn vollends absenken und in seine Ausgangslage zurückführen.
5. Hubbalkenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung
bei Erreichen des stufenförmigen Absatzes (10) durch einen Bund (15) den Hubbalkcn (1) in die
Ausgangsstellung zurückführt, um von dieser aus den weiteren Transport zu bewirken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722263352 DE2263352C2 (de) | 1972-12-23 | 1972-12-23 | Hubbalkenförderer zum Vereinzeln und Positionieren von Walzband-Bunden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722263352 DE2263352C2 (de) | 1972-12-23 | 1972-12-23 | Hubbalkenförderer zum Vereinzeln und Positionieren von Walzband-Bunden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2263352A1 DE2263352A1 (de) | 1974-06-27 |
| DE2263352C2 true DE2263352C2 (de) | 1981-09-17 |
Family
ID=5865424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722263352 Expired DE2263352C2 (de) | 1972-12-23 | 1972-12-23 | Hubbalkenförderer zum Vereinzeln und Positionieren von Walzband-Bunden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2263352C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2953779C1 (de) * | 1979-08-16 | 1983-09-08 | Friedrich Wilhelm Dipl.-Ing. 5600 Wuppertal Elhaus | Einrichtung zum Transportieren von Strangpressprofilen |
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Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT264372B (de) * | 1966-08-04 | 1968-08-26 | Voest Ag | Vorrichtung für den Quertransport von Blechbunden u.a. schwerem Transportgut von einer Aufsetz- zu einer Abgabestelle |
| DE1288504B (de) * | 1967-11-08 | 1969-01-30 | Siemag Masch Stahlbau | Hubbalken fuer zum Drehen von Foerdergut mit einem Drehteller ausgestattete Hubbalken-Foerdereinrichtungen |
-
1972
- 1972-12-23 DE DE19722263352 patent/DE2263352C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2263352A1 (de) | 1974-06-27 |
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