DE2263371B2 - Vorrichtung zum befestigen eines mindestens ein teil eines lichtschachtes bildenden betonfertigteils an einer gebaeudewand - Google Patents

Vorrichtung zum befestigen eines mindestens ein teil eines lichtschachtes bildenden betonfertigteils an einer gebaeudewand

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    • E04F17/06—Light shafts, e.g. for cellars

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen eines mindestens ein Teil eines Lichtschachtes bildenden Betonfertigteils an einer Gebäudewand mit einer vertikal verlaufenden Profilschiene, die an einem der beiden miteinander zu verbindenden Gebäudeteile fest angeordnet ist und in der ein durch den anderen Gebäudeteil hindurchsteckbarer und an diesem fixierbarer Schraubenbolzen verschieblich geführt ist.
Eine solche Befestigungsvorrichtung ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 70 20 297 in Verbindung mit einem Lichtschacht mit U-förmigem Querschnitt bekannt, dessen Seitenwände durch je ein in der genannten Weise an der Gebäudewand befestigbares plattenförmiges Betonfertigteil gebildet sind und dessen parallel zur Gebäudewand verlaufende Wand durch ein weiteres plattenförmiges Betonfertigteil gebildet ist. Die Profilschiene ist an der der Gebäudewand zugewandten Stirnfläche des Seitenwandfertigteils angeordnet und weist einen in Richtung auf die Gebäudewand offenen C-förmigen Querschnitt auf. Die freien, aufeinanderzu weisenden Schenkelenden der Profilschiene hintergreifen den Kopf einer als Ankerschraube verwendeten sogenannten Hammerkopfschraube, die mit Spiel in der Profilschiene höhenverschiebbar geführt ist. Der Gewindebolzen der Hammerkopfschraube ragt durch eine an de - Gebäudewand bzw. an einem als Betonfertigteil ausgebildeten Kelierfensterrahmen vorgesehene horizontal verlaufende Bohrung hindurch. An dem an der Innenseite der Gebäudewand aus der Aussparung austretenden Endabschnitt des Gewindebolzens der Hammerkopfschraube greift eine Spannmutter an, die über eine Unterlagscheibe an der Innenseite der Gebäudewand bzw. des Kellerfensterrahmens abgestützt ist. Nur wenn die Spannmutter angezogen ist und daher das Betonfertigteil durch die Hammerkopfschraube an die Gebäudewand herangezogen ist, ist die Verschiebbarkeit der am Betonfertigteil angeordneten Profilschiene relativ zur Hammerkopf schraube durch die Reibungskräfte zwischen Betonfertigteil und Gebäudewand aufgehoben.
Die Profilschiene ist nach oben und unten offen. Das Befestigen des Betonfertigteils an der Gebäudewand kann in der Weise erfolgen, daß zunächst das Betonfertigteil mittels eines Krans, wenn es sich um ein besonders großes und schweres Teil handelt, oder von Hand in die Nähe der Gebäudewand gebracht wird. Ein Arbeiter führt dann den Kopf der Hammerkopfschraube von oben oder unten her in die Profilschiene ein, hält den Gewindebolzen fest, so daß er nicht aus der Profilschiene fallen kann, und achtet dann, wenn das Betonfertigteil nunmehr an die Gebäudewand herange-
lu bracht wird, darauf, daß der Gewindebolzen der Hammerkopfschraube in die Bohrung in der Gebäudewand eingeführt wird. Sodann wird das Betonfertigteil bis zur Anlage seiner Stirnfläche an der Gebäudewand an diese herangerückt und das Befestigungselement mit der Spannschraube gespannt und damit das Betonfertigteil an der Gebäudewand befestigt. Die bekannte Befestigungsvorrichtung hat dabei den Nachteil, daß das Betonfertigteil erst dann in seiner Höhe fixiert ist, wenn die Spannmutter fest angezogen und das Betonfertigteil mit seiner Stirnfläche reibungsschlüssig gegen die Gebäudewand gepreßt ist. Es ist daher erforderlich, das Betonfertigteil während der Montage in seiner richtigen Höhenlage zu hallen. Daher ist die Befestigung des Betonfertigteils mittels der bekannten Befestigungsvorrichtung mit verhältnismäßig großem Arbeitsaufwand verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art so auszubilden, daß das Betonfertigteil schon vor der endgültigen Fixierung des Schraubenbolzens ohne eine zusätzliche Abstützung in der vorbestimmten Höhenlage verbleibt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der
Schraubenbolzen in einer vorbestimmten Höhe an der Profilschiene vor dem Befestigen des Betonfertigteils an der Gebäudewand fixierbar ist.
Die Möglichkeit, das Befestigungselement vor dem Befestigen des Betonfertigteils in der vorgesehenen Höhe an der Profilschiene zu fixieren, hat den Vorteil, daß sich das Betonfertigteil ohne zusätzliche Maßnah men bereits in der richtigen Höhe befindet, wenn das Befestigungselement mit den an dem anderen der beiden zu verbindenden Teile vorgesehenen Befestigungspunkten, die bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung Bohrungen sind, in Eingriff kommt. Die Montage des Betonfertigteils ist dadurch beträchtlich vereinfacht und kann auch bei großen und schweren Betonfertigteilen, beispielsweise vollständigen Lichtschächten, die mittels eines Krans herangeführt werden, abgesehen von der Bedienungsperson des Krans von
so einer einzigen direkt an dem Betonfertigteil arbeitenden Arbeitskraft durchgeführt werden, die das an dem Zugseil hängende Betonfertigteil mit verhältnismäßig geringem Kraftaufwand an die Wand heranschieben und an der vorgesehenen Stelle befestigen kann. Ist die Profilschiene am Betonfertigteil angeordnet, so daß die Schraubenbolzen in Aussparungen der Gebäudewand eingeführt und von der Innenseite der Gebäudewand her mit Hilfe von Spannmuttern befestigt werden müssen, so kann die gleiche Arbeitskraft, die das Einführen der stabförmigen Verlängerungen in die Bohrungen vorgenommen und das am Zugseil des Krans hängende Betonfertigteil bis zur Anlage seiner Stirnfläche an der Gebäudewand an diese herangeschoben hat, von der Innenseite des Gebäudes her die
h5 weiteren zur Befestigung erforderlichen Arbeiten vornehmen, ohne hierbei die genaue Lage des Betonfertigteils hinsichtlich seiner Höhe noch überprüfen zu müssen.
Die Profilschienen und die in ihnen geführten Schraubenbolzen können je nach ihrer Anordnung verschieden geformt sein. Die Schraubenbolzen können in der eingestellten Höhe reibungsschlüssig festgehalten werden, beispielsweise mit Hilfe von in die Profilschienen eingebrachten Keilen. Das Anpreisen der Schrauoenbolzen an die freien Schenkel der Profilschienen kann auch mit Hilfe von Feststellschrauben erreicht werden, die in einem Gewinde der umgebogenen Enden der Schraubenbolzen geführt sind und sich auf einem freien Schenkel der Profilschienen, beispielsweise einer U-Profilschiene, abstützen.
Bei diesen Ausführungsformen können die Schraubenbolzen Klauen oder Krallen aufweisen, die freie Schenkel der Profilschienen hintergreifen und zur Erzielung einer reibungsschlüssigen Verbindung mit Hilfe von Spannelementen, beispielsweise Keilen oder Schrauben oder auch nur durch das Gewicht des Betonfertigteils gespannt werden, und es können anstelle von U-Profilschienen auch Doppel-T-Träger oder Z-Profilschienen zur Führung der einstellbaren Schraubenbolzen benutzt werden.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn gemäß einer Ausführungsform der Erfindung die Profilschiene einen C-förmigen Querschnitt aufweist und innerhalb der Profilschiene eine Platte auf den Schraubenbolzen aufgeschraubt ist, die zum Fixieren des Schraubenbolzens durch Verdrehen desselben gegen die jeweils innere Fläche der beiden im Querschnitt gesehen freien Enden der Profilschiene preßbar ist. Hier ist das jo Feststellen der Schraubenbolzen in einer vorgegebenen Höhenlage besonders einfach. Die Fixierung der Schraubenbolzen erfolgt hier lediglich durch Verdrehen des Schraubenbolzens in dem Gewinde der Platte.
Wenn der Schraubenbolzen so ausgebildet ist, daß seine Länge zumindest der Dicke der Gebäudewand entspricht und er durch durchgehende Aussparungen der Gebäudewand hindurchsteckbar und auf deren Innenseite verankerbar ist, bietet dies den Vorteil, daß die Schraubenbolzen sich auch von der Innenseite der Wand aus, an deren Außenseite das Betonfertigteil angeordnet ist, spannen lassen. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Raum in der Baugrube zu eng ist, um bei in den Profilschienen fixierten Schraubenbolzen ein Anbringen des Betonfertigteils zu -15 ermöglichen. In diesem Fall kann jedoch ein Betonfertigteil, bei dem die Profilschienen sich üLjr die ganze Höhe der Stirnflächen erstrecken, in der Weise am Gebäude befestigt werden, daß es der Wand entlang in die Baugrube abgesenkt wird, wobei zuvor die Schraubenbolzen mit den Gewindeplatten in die Aussparungen der Kellerwand eingeführt worden sind und beim Absenken des Betonfertigteils in Eingriff mit den Profilschienen gelangen. Nach Absenken des Betonfertigteils auf die richtige Höhe können sodann die Schraubenbolzen durch Verdrehen in den Profilschienen zuerst fixiert und erst dann ggf. mit Muttern oder Keilen auf der Innenseite der Kellerwand verankert werden. Auch solche Betonfertigteile, deren Profilschienen sich nur über einen Teil der Höhe des bo Betonfertigteils erstrecken, können auf diese Weise an einer Gebäudewand befestigt werden, indem sie, falls die Baugrube hinreichend tief ist, von unten her mit den Schraubenbolzen in Eingriff gebracht werden oder umgedreht werden. t,-,
Das Fixieren der Schraubenbolzen kann dadurch erleichtert sein, daß die Verlängerungen der Schraubenbolzen ein kantiges Profil, beispielsweise ein Vier- oder Sechskant-Profil aufweisen, das an die üblichen Größen von Schraubenschlüsseln angepaßt ist. Zum Verdrehen der Schraubenbolzen können auch Stifte in quer verlaufende Bohrungen der Verlängerungen einführbar sein, die außerdem als Sicherung gegen ein Zurückgleiten der Schraubenbolzen aus den durchgehenden Aussparungen benutzbar sind.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische auseinandergezogene Darstellung eines Betonfertigteils mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befestigung eines Betonfertigteils am Betonrahmen eines Kellerfensters,
F i g. 2 einen Schnitt durch das Betonfertigteil und den Rahmen des Kellerfensters im Bereich der Befestigungselemente und
Fig.3 die Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung an einer einen Teil eines Lichtschachts bildenden Konsole.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausl'ührungsform der Erfindung sind die Wände eines Lichtschachtes durch ein oder mehrere U-förmige Betonfertigteile 1 gebildet. Auch der Rahmen 2 eines Kellerfensters 3 ist als Betonfertigteil ausgebildet. Die Höhe des Betonfertigteils 1 ist gleich der Höhe des Fensterrahmens. Die lichte Weite des U-förmigen Betonfertigteils 1 entspricht der lichten Weite des Fensterrahmens.
In die Stirnflächen 5 von Seitenwänden 4 des Betonfertigteils 1 sind Profilschienen 6 mit einem rechtwinkligen C-förmigen Querschnitt einbetoniert. Der durch die freien Ränder 7 der Profilschiene 6 begrenzte freie Spalt ist von der Stirnseite her zugänglich, solange das Betonfertigteil 1 nicht an dem Rahmen 2 befestigt ist. Die Profilschienen 6 sind so zurückversetzt in die Stirnflächen 5 eingegossen, daß die Ränder 7 der Profilschienen 6 zur Bildung eines Spaltes 9 (Fig. 2) in einem Abstand hinter der Stirnfläche 5 liegen und die äußeren Flächen der Ränder 7 teilweise vom Beton der Stirnseite der Seitenwände abgedeckt sind. Die Profilschienen 6 erstrecken sich nur über einen oberen, etwa -1At der Gesamthöhe des Lichtschachts umfassenden Bereich der Stirnflächen, so daß der untere Teil der Stirnflächen keinen Spalt 9 aufweist und als Stützfläche 8 ausgebildet sein kann.
Im Bereich der Profilschienen 6 liegt das Betonfertigteil 1 nur mit den die freien Ränder 7 teilweise bedeckenden schmalen Betonstegen 17 an dem Rahmen 2 an. Der Spalt 9 kann zusammen mit dem freien Raum innerhalb der Profilschiene 6 nach dem Befestigen des Betonfertigteils 1 an dem Fensterrahmen oder der Gebäudewand mit Beton ausgegossen werden.
Zur Befestigung des Betonfertigteils 1 an dem Rahmen 2 bzw. an der Außenwand eines Gebäudes sind in Verbindung mit jeder der Profilschienen Befestigungselemente 11 vorgesehen, die in der Profilschiene 6 höhenverschiebbar geführt sind und in den Schienen in beliebiger Höhe fixiert werden können. Die Befestigungselemente It sind als stabförmige Verlängerungen aufweisende Schraubenbolzen 18 ausgebildet, die durch durchgehende Aussparungen 12 des Rahmens 2 hindurchsteckbar und auf dessen Innenseite verankerbar sind. Zur Fixierung des Schraubenbolzens in einer be?'immten, durch das angrenzende Gelände vorgegebenen Höhe ist in der Profilschiene 6 eine rechteckige Platte 10 mit einer Gewindebohrung vorgesehen, durch die der Schraubenbolzen 18 geführt ist. Durch Drehen dieses Schraubenbolzens bzw. des Verlängerungsstabes von der Innenfläche der Gebäudewand aus wird die
Platte 10 gegen die Innenseite der Ränder 7 der Profilschiene 6 gepreßt und der sich auf der Innenseite des Steges der Profilschiene 6 abstützende Schraubenbolzen 18 reibungsschlüssig fixiert.
Zur Befestigung des Betonfertigteils 1 am Rahmen 2 werden bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung die durch die Aussparungen 12 von der Baugrubenseite her hindurchgesteckten und in der Höhe fixierten stabförmigen Befestigungselemente auf der Rückseite des Fensterrahmens mit Gewindemuttern 13, die sich über Unterlagscheiben 14 gegen den Rahmen 2 abstützen, verankert. Sodann wird der von der Profilschiene 6 und der Außenfläche des Rahmens 2 begrenzte Hohlraum mit Beton verfüllt. Die allseitig vom Beton umschlossene Platte 10 kann nach Aushärten des Betons nicht mehr in der Profilschiene 6 verschoben werden. Außerdem sind die vorwiegend aus Stahl bestehenden Befestigungselemente und die Profilschienen auf diese Weise allseitig vom Beton eingeschlossen und besser gegen Rost und Korrosion geschützt.
Die Gewindemutter 13 und die Unterlagscheibe 14 sind in einer Vertiefung 15 auf der Innenseite des Fensterrahmens angeordnet, so daß sie ebenfalls unter Putz gelegt oder einbetoniert werden können. Die Profilschienen 6 des Betonfertigteils sind durch U-förmige Bewehrungsbügel 16, die an den Außenseite der Profilschienen angeschweißt sind, miteinandei verbunden, so daß die Schienen auch bei stärkstem Zu nicht aus den Seitenwänden des Betonfertigteil r< gerissen werden können. Das in F i g. I dargestellt! Betonfertigteil 1 weist an den inneren Oberkante seiner Seilenflächen und seiner Rückwand einen Falz 2t auf, der zum Einlegen eines Gitterrostes vorgesehen ist Gemäß Fig.3 ist eine Befestigungsvorrichtung nac
id der Erfindung an einer Konsole 31 angeordnet, auf di das einen Teil der Seitenwände und die Außenwan eines Lichtschachtes bildende Betonfertigteil 32 aufge setzt ist. Die höherichtige Anordnung der Oberkante des Betonfertigteils 32 wird hierbei durch die einstellba
π re Höhenlage der Konsole erzielt.
Längs eines Abschnitts der Mittellinie der horizonta len Stützfläche 33 der Konsole 31 verläuft eine Rippe 3' mit dreieckigem Querschnitt, die mit einer Rille gleiche Querschnitts und gleicher Länge an der Unterseite de Seitenwände des Betonfertigteils 32 in Eingriff steht, s daß dieses nach dem Aufsetzen auf die Konsolen 3 unverrückbar gehalten ist. Das Befestigungselement 1 und die Platte 10 sind, wie bei dem Ausführungsbeispie nach den F i g. 1 und 2, in einer C-Profilschiene geführ die in der an der Gebäudewand anliegenden Stirnfläch der Konsole 31 angeordnet ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen eines mindestens ein Teil eines Lichtschachtes bildenden Betonfertigteils an einer Gebäudewand mit einer vertikal verlaufenden Profilschiene, die an einem der beiden miteinander zu verbindenden Gebäudeteile fest angeordnet ist und in der ein durch den anderen Gebäudeteil hindurchsteckbarer und an diesem fixierbarer Schraubenbolzen verschieblich geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenbolzen (18) in einer vorbestimmten Höhe an der Profilschiene (6) vor dem Befestigen des Betonfertigteils an der Gebäudewand fixierbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene (6) einen C-förmigen Querschnitt aufweist und innerhalD der Profilschiene eine Platte (10) auf den Schraubenbolzen (18) aufgeschraubt ist, die zum Fixieren des Schraubenbolzens (18) durch Verdrehen desselben gegen die jeweils innere Fläche der beiden im Querschnitt gesehen freien Enden der Profilschiene preßbar ist.
DE19722263371 1972-12-23 1972-12-23 Vorrichtung zum Befestigen eines mindestens ein Teil eines Lichtschachtes bildenden Betonfertigteils an einer Gebäudewand Expired DE2263371C3 (de)

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