DE226432C - - Google Patents
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- DE226432C DE226432C DENDAT226432D DE226432DA DE226432C DE 226432 C DE226432 C DE 226432C DE NDAT226432 D DENDAT226432 D DE NDAT226432D DE 226432D A DE226432D A DE 226432DA DE 226432 C DE226432 C DE 226432C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03J—AUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
- D03J1/00—Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
- D03J1/14—Apparatus for threading warp stop-motion droppers, healds, or reeds
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
Description
Pate nt-A ν Sprüche:
1. Doppeleinziehhaken, dadurch gekennzeichnet, daß sein Oberteil mit zwei
Schenkeln gabelförmig ausgebildet und jeder Schenkel mit einem oder mehreren Einschnitten oder Haken zum Einziehen
der Fäden versehen ist.
2. Doppeleinziehhaken nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zugespitzten Schenkel ungleich lang sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Claims (1)
- KAISERLICHESPATENTAMT.Zum Einziehen von Fäden in das Webgeschirr und das Blatt wird gewöhnlich ein Werkzeug mit nur einem Haken in der Weise angewendet, daß die hinter dem Webgeschirr nebeneinander aufgespannten Kettenfäden einzeln zuerst in die Litzen des Geschirrs und alsdann je zwei Fäden zusammen in eine Öffnung des Blattes eingezogen werden.Zur Vereinfachung dieser Arbeit ist nachίο der vorliegenden Erfindung der Einziehhaken in Gestalt einer Gabel mit zwei Schenkeln ausgeführt, von denen jeder mit einem oder mehreren Haken versehen ist, um von den hinter dem Geschirr ausgespannten Kettenfäden je zwei Fäden zugleich einzeln in die Litzen des Geschirrs und gemeinschaftlich in eine Blattöffnung einziehen zu können, so daß Zeit gespart wird.Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 die Vorderansicht des doppelten Einziehhakens, Fig. 2 die Seitenansicht desselben und Fig. 3 eine Erläuterung der Handhabung des Doppeleinziehhakens.Das Oberteil des Doppeleinziehhakens α ist mit den beiden Schenkeln b und c mit dem Zwischenraum d gabelförmig ausgebildet. Die beiden Schenkel b und c, von denen der eine länger als der andere ist, um bequemer durch die Litzen des Geschirrs und die Zwischenräume der dahinter aufgespannten Kettenfäden gelangen zu können, laufen gegen das Ende spitz zu und sind in bekannter Weise mit einem schrägen Einschnitt nebst öse e zur Aufnahme der einzuziehenden Fäden versehen.Um mit den beiden Schenkeln b und c gleichzeitig durch einten Zwischenraum des Blattes gelangen und die beiden gefaßten Fäden einziehen zu können, ist der vordere Teil der Gabel gegen den hinteren um 90 ° verdreht und letzterer entsprechend schmäler ausgeführt, damit ■ eine drehende Bewegung im Blatt möglich ist.Zum Gebrauch wird der Doppeleinziehhaken α in einen besonderen Halter g mit Griff i eingesteckt, wobei die am Unterteil des Einziehhakens α auf beiden Seiten befindlichen Ansätze f in die in den beiden federnden Seitenteilen h angebrachten Aussparungen eingreifen und durch deren Federdruck festgehalten werden. Diese an sich bekannte Vorrichtung ermöglicht auch das Weiterschieben des Einziehhakens im Blatt um einen Zahn in den nächsten Zwischenraum, ohne den Einziehhaken ganz aus dem Blatt herausziehen zu müssen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE226432C true DE226432C (de) |
Family
ID=486983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT226432D Active DE226432C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE226432C (de) |
-
0
- DE DENDAT226432D patent/DE226432C/de active Active
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