DE2264458A1 - Vorrichtung zum maschinellen entnehmen von suesswarenartikeln aus formkaesten - Google Patents

Vorrichtung zum maschinellen entnehmen von suesswarenartikeln aus formkaesten

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DE2264458A1 DE19722264458 DE2264458A DE2264458A1 DE 2264458 A1 DE2264458 A1 DE 2264458A1 DE 19722264458 DE19722264458 DE 19722264458 DE 2264458 A DE2264458 A DE 2264458A DE 2264458 A1 DE2264458 A1 DE 2264458A1
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    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/0236Shaping of liquid, paste, powder; Manufacture of moulded articles, e.g. modelling, moulding, calendering
    • A23G3/0252Apparatus in which the material is shaped at least partially in a mould, in the hollows of a surface, a drum, an endless band, or by a drop-by-drop casting or dispensing of the material on a surface, e.g. injection moulding, transfer moulding
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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Description

  • Vorrichtung zum maschinellen En-tnehmen von Süßwarenartikeln aus Formkästen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum maschinellen Entnehmen von in Stärkepuder enthaltenden Formkästen gegossenen Süßwarenartikeln, insbesondere Krustenartikeln, aus den Formkästen mit einem umlaufenden endlosen Entnahme£c'rderband, das unter relativer Längsbewegung zwischen den Formkästen und dem Förderband schräg von oben nach unten in die Formkästen einsticht und zu diesem Zweck in Abahängigkeit von der Stellung des Formkastens automatisch heb- und senkbar ausgebildet ist.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung (DT-OS 2 042 755) ist das Entnahmeförderband zu einer Einheit mit dem die entnommenen Krustenartikeln durch eine anschließende Reinigungsvorrichtung führenden 1ransportband zusammengefaßt, so daß das Transportband und das Entnahmeförderband aus einem einzigen endlosen umlaufenden Band bestehen. Mit Hilfe von Umlenkrollen am oberen und unteren Trum des Bandes und der Umleitkante ist das Band an einem Umlaufende spitz zulaufend ausgebildet. Der Entnahmeteil des Bandes ist dabei verhältnismäßig lang gehalten. Wenn die Umleitkante dort mit Hilfe eines Gestänges zum Einstechen in einen Formkasten abwärtsgeschwenkt wird, legt sich das obere, d.h. das Entnahmetrum nahezu auf das untere Trum, das an dieser Steile durch eine entsprechend angebrachte Umlenkrolle geführt ist. Das Entnahmeende des Bandes kann infolgedessen nur um einen geringen Winkelbetrag verschwenkt werden. Dieser würde nicht ausreichen, um in horizontal bewegte Transportkästen einstechen zu können. Deshalb ist bei dieser bekannten Vorrichtung das Transport-Zuführband der Formkästen schräg nach unten geneigt verlaufend angeordnet. Trotzdem muß an der Stelle des Einstechens der Umleitkante in den Formkasten ein -verhältnismäßig breiter Bereich von Krustenartikeln freigehalten werden, so daß die Formkästen bei weitem nicht vollständig ausgenützt werden können. Trotz des verhältnismäßig komplizierten Aufbaues dieser Vorrichtung ist deren Leistungsfähigkeit nicht ausreichend.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art mit baulich einfachen Mitteln so auszubilden, daß die Aufnahmefähigkeit der Formkästen bei sehr schonender Entnahme der Krustenartikeln aus den Formkästen wesentlich verbessert wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einer Vorrichtung gemäß der eingangs geschilderten Art vor, daß über dem Entnahmetrum des Entnahmeförderbandes mindestens eine die Förderwirkung des Entnahmetrums unterstützende, in der entsprechenden Drehrichtung rotierend angetriebene Bürste angeordnet ist.
  • Durch diese Maßnahme wird auf einfache Art und Weise erreicht, daß das Entnahmetrum verhältnismäßig steil, d.h. dicht hinter der Kante des jeweils vorbeibewegten Formkastens in diesen einstechen kann, ohne daß dabei die Gefahr besteht, daß die Krustenartikel vom Entnahmeförderbandendenicht mitOenommen werden oder auf diesem zurückrutschen würden. Die rotierend angetriebene Bürste bewegt vielmehr die auf das vorderste Ende des Entnahmetrums aufgelaufenen Krustenartikel auf schonende Art und Weise mit, und drückt diese mit sanfter Kraft gegen das Entnahmetrum, so daß die Krustenartikel auch nicht zurückrutschen oder sich sonst in ihrer Lage verändern können. Wenn die Krustenartikel sich nämlich beim Entnehmen aneinander stoßen, besteht die Gefahr, daß sie mit Rücksicht auf die dünne Kruste beschädigt werden. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die Bürste die Krustenartikel ein erstes mal vom anhaftenden Puder befreit, so daß in der nachgeschalteten Reinigungsvorrichtung unter Umständen weitere Bürsten eingespart werden können und der restliche anhaftende Puder durch Anblasen mit Luft beseitigt werden kann.
  • Eine besonders einfache Bauweise ergibt sich, wenn das Entnahmetrum in Förderrichtung gesehen nach der Umleitkante über ein Rad geführt ist,l dessen Drehachse die Umleitkante schwenkbar ist. So läßt sich das Entnahme förderband ohne Führungsschwierigkeiten im erforderlichen Winkel abschwenken.
  • Dabei ist es besonders günstig, wenn das Rad md die Umleitkante in einem im Querschnitt etwa tropfenförmigen Gestell zusammengefaßt sind, das vom Entnahmeförderband umschlungen und an seinem dickeren Ende schwenkbar gelagert ist. Auf diese Art und Weise ist das gesamte Entnahmeförderbad in in einer minimalen Länge ausbildbar, wobei besonders vorteilhaft Ist, daß die Schwenkachse des Gestells mit der Drehachse des Rades zusammenfallen kann.
  • Dabei kann zur weiteren baulichen Vereinfachung im dickeren Ende des Gestells ein Antrieb für das Entnahmeförderband angeordnet sein.
  • Durch den Zusammenschluß aller wesentlichen Teile des Entnahmeförderbandes in einem Gestell ist außerdem eine besonders günstige automatische Steuerung der Umleitkante in Abhängigkeit von der Stellung der Formkästen in der Weise möglich, daß das Gestell mit eiIier Tragvorrichtung eine Einheit bildet, an welcher eine mit der Kante des jeweils vorbeibewegten Formkastens zusammenwirkende und damit das Gestell verschwenkende Steuerfläche vorgesehen ist.
  • Eine besonders schonende Entnahme der Krustenartikel kann mit der Maßnahme erzielt werden, daß die Utnfangsgeschwindikeit der angetriebenen Bürste der Laufgeschwindigkeit des Entnahmetrums des Entnahmeförderbandes entspricht.
  • Der Erfindungsgedanke wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Dabei zeigen: Fig.1 eine schematisierte Draufsicht auf eine gesamte Vorrichtung zum automatischen Entnehmen der Krustenartikel, ferner zum Reinigen und zum Zuführen zu einer Schokoladeüberziehmaschine, Fig.2 die Entnahmevorrichtung in Seitenansicht in schematisierter Darstellung.
  • Um einen Uberblick der Arbeitsweise der Entnahmevorrichtung im Zusammenhang mit den damit zusammenwirkenden anderen Vorrichtungen zur automatischen Bearbeitung von Krustenartikeln zu erhalten, ist in Fig.1 schematisch ein Reiferaum 1 für die Süßwarenartikel, d.h. Krustenartikel gezeigt, welche in Stärkepuder enthaltenden Formkästen in der bekannten Art und Weise gegossen sind. Aus diesem Reiferaum 1 werden die Formkästen 8 zu einem Transportbaiid 3 gebracht, auf welchem sie, in einem gewissen Abstand zueinander der Entnahmevorrichtung 5 zugeführt werden. Mit der Ausgestaltung dieser Entnahmevorrichtung beschäftigs sich die Erfindung. Sie wird im Einzelnen später anhand der Fig.2 erläutert.
  • An die Entnahmevorri chtung schließt sich die insgesamt mit 4 bezeichnete Reinigungsvorrichtrn an. Am Ende der Gesamtvorrichtung befindet sich die Uberzllgeinrichtuzlg 2, die durch ein Transportband 26 mit der Reinigungseinrichtung 4 in Verbindung steht.
  • Die Zuführrichtung der Transporteinrichtung 3 für die Formkästen 8 ist durch den Pfeil 7 bezeichnet. Der Transporteinrichtung ist eine durch einen Pfeil 9 angedeutete Abnahmeeinrichtung für geräumte Formkästen 8 zugeordnet.
  • Die Reinigungseinrichtung 4 weist drei Bahnabschnitte 11,13 und 14 auf. Der erste Bahnabschnitt 11 besteht aus einem endlos umlaufenden Siebband mit einer bestimmten Anzahl parallel zueinander in Transportrichtung verlaufender Rillen, in welchen die Krustenartikel zum zweiten Bahnabschnitt 13 gefördert werden. Dieser weist eine dem ersten Abschnitt gleiche Anzahl von Rillen auf, die jedoch fächerartig auseinanderlaufen. Der zweite Bahnabschnitt ist als Schüttelrutsche ausgebildet, so daß die Krustenartikel darauf im vergrößerten Querabstand dem dritten Bahnabschnitt 14 zugeführt werden, der aus einem Gitterband mit entsprechenden längslaufenden Rillen ausgebildet ist. Im Bereich dieses dritten Bahnabschnittes 14 ist eine Blaseinrichtung 6 vorgesehen, deren Düsen dem noch anhaftenden Puderstaub von den Krustenartikeln wegblasen.
  • Vom dritten Bahnabschnitt 14 werden die Krustenartikel in der dort eingenommenen Formation an das Förderband 26 übergeben.
  • Es ist ohne weiteres erkenntlich, daß die Sunktionsfähigkeit der gesamten Vorrichtung sehr wesentlich von der Arbeitsqualität der Entnahmevorrichtung 5 abhängig ist.
  • Wie aus Fig.2 ersichtlich, weist diese Entnahmevorrichtung 5 ein etwa tropfenförmiges Gestell 17 auf, das um eine Achse 18 schwenkbar gelagert ist. Das Gestell setzt sich im wesentlichen aus einem Antricbsrad 19, das konzentrisch zur Achse 18 in Richtung des Pfeiles B dreht, und aus einer Anordnung 20 von Spann- und Umlenkmessern zusammen. Das Gestell 17 ist von einem Förderband 21 umschlungen, das vom Antriebsrad 19 bewegt wird. Das Gestell 17 ist an einer Tragvorrichtung 22 angeordnet, die in Fig.2 nur durch eine strichpunktierte Linie angedeutet ist. Sie weist eine Steuerfläche 23 auf, die zum Verschwenken des Gestells mit dem von der Transportbahn 3 herangetragenen Formkästen 8 zusammenwirkt. Je nachdem taucht das spitze Ende des Gestells 17 und damit das Entnahme förderband 21 teilweise in die Formkästen ein oder wird aus deren Verschiebeweg herausgeschwenkt. Der Tragvorrichtung 22 ist eine Einstellschraube 24 zum Verstellen der Eintauchtiefe zugeordnet. Über dem Entnahmetrum des Entnahmeförderbands 21 sind am Gestell 22 zwei Bürsten 25 angeordnet, die in Richtung der Pfeile C zum rotieren antreibbar sind.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Aus dem Reiferaum 1 wird ein Formkast;en 8, gefüllt mit Stärkepuder und darin gegossenen und ausgereiften Krustenartikeln 10 in Zuführrichtung 7 zur Transportbahn 3 gebracht.
  • Die Krustenartikel 10 liegen bekanntlich im Formkasten in einer bestimmten gegenseitigen Anordnung. Sobald die Vorderkante des Formkastens 8 auf die Steuerkurve 23 der Tragvorrichtung 22 aufläuft, wird das Gestell 17 mit dem Förderband 21 über die Vorderkante 8 geschwenkt und ta0iht anschließend mit seinem spitzen Ende unmittelbar hinter der Vorderkante in den Puder ein.
  • Der Formkasten 8 bewegt sich stetig weiter; dadurch laufen die Krustenartikel 10 zwangsläufig f da Entnahmetrum des Entnahme förderbandes 5 auf. Diese Bewegung wird nach durch die rotierenden Bürsten 25 unterstützt, die gieichzeit->g einen Teil des den Krustenartikeln 10 anhsftenden Puders entfernen. hut dem Entnahmeförderband behalten die Krustenartikel ihre gegenseitige Lage, insbesondere ihren Querabstand voneinander bei. Diese Beibehaltung der bestimmten Ordnung bildet ene wesentlicbe Voraussetzung dafür, daß auch das weitere Fördern der Krustenartikel zu den nächsten Bearbeitungsstationen, wo ein solcher bestimmter Querabstand unerlässlich ist, selbsttätig erfolgen kann. Das Zusamnenwirken zwischen den Entnahmeförderband und den 3ürsten. ist besonders gut, wenn, wie im gezeichneten Beispiel, in Förderrichtung zwei Bürsten 25 hintereinander angeordnet sind, so daß praktisch der gesamte Bereich des Entnahmetrums von den Bürsten überdeckt wird.
  • Die beiden Bürsten laufen in einer Drehrichtung gemäß dem Pfeil C um, wobei die Rotationsgeschwindigkeit der Bürsten so eingestellt werden kann, daß ihre Umfangsgeschwindigkeit an der Berührungsstelle von Bürste und Entnahme trum der Fortschreitgeschwindigkeit des Entnahmetrums angepaßt ist.
  • Hervorzuheben ist, daß das untere Trum 21 mit dem Entnahmetrum des Entnahmeförderbandes 5 einen verhältnismäßig spItzen Keil bilden, so wird bezüglich des Entnehmens der Krustenartikel aus den Formkästen zusammen mit den rotierenden Bürsten ein Optimum erzielt, indem praktisch der gesamte Raum im Formkasten mit Krustenartikeln belegt sein kann, ohne daß beim Eintauchen des Entnahmeförderbandes mit dem spitzen Ende die Gefahr besteht, daß dabei Krustenartikel beschädigt oder gar nicht mit entnommen werden.
  • Nachdem das gesamte Entnahme förderband um das Gestell 17 geschlungen ist, das um eine Achse schwenkbar ist, welches mit der Drehachse des Antriebsrades 19 konzentrisch ist, wird der Vorteil erzielt, daß die Spannung des Entnahmeförderbandes unabhängig von der Winkel stellung gegenüber der Horizontalen stets gleichbleibt.
  • Das dickere Ende des Gestelles 17 bietet außerdem Raum für einen Antrieb für das Entnahmeförderband lind für die Schwenklagerung des Gestells. Das Gestell 17 kann im übrigen einen zur Schwenklagerung kreisbogenförmig verlaufenden Abschnitt aufweisen, was den Vorteil hat, daß auch bei einer Schwenkbewegung die Neigung im Ubergangsbereich zu der anschließenden Fördereinrichtung immer gleich bleibt.
  • Die Krustenartikel werden somit der anschließenden Fördereinrichtung zimmer unter dem gleichen Winkel zugeführt, unabhängig von der Winkelstellung des Entnahmeförderbandes.
  • - Patentansprüche -

Claims (6)

  1. Patentansprüche w Vorrichtung zum maschinellen Entnehmen von in Stärkepuder enthaltenden Formkästen gegossenen Siißwarenartikeln, insbesondere Krustenartikeln, aus den Formkasten mit einem umlaufenden endlosen Entnahmeförderband, das unter relativer Längsbewegung zwischen den Formkästen und dem Förderband schräg von oben nach unten in die Formkästen einsticht und zu diesem Zweck in Abhängigkeit von der Stellung des Formkastens automatisch heb- und senkbar ausgebildet ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß über dem Entnahmetrum des Entnahmeförderbands (5) mindestens eine rotierend ange triebene Bürste (25) mit einer die Förderwirkung des Förderbandes (5) unterstützenden Drehrichtung angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Entnahmetrum in Förderrichtung gesehen nach der Umleitkante (20) über ein Rad (19) geführt ist, um dessen Drehachse die Umleitkante (20) schwenkbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Rad (19) und die Umleitkante (20) in einem im Querschnitt etwa tropfenförmigen Gestell zusammengefaßt sind, das vom Entnahmeförderband umschlungen und an seinem dickeren Ende schwenkbar gelagert ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g'e -k e n n z e i c h n e t , daß im dickeren Ende des Gestells (17) ein Antrieb für das Entnahme förderband (5) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Gestell (17) mit einer Tragvorrichtung (22) eine Einheit bildet, an welcher eine mit der Kante des jeweils vorbeibewegten Formkastexis (8) zusammenwirkende und damit das Gestell (17) verschwenkende Steuerfläche (23) vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Umfangsgeschwindigkeit der angetriebenen Bürste (25) der Laufgeschwindigkeit des Entnahmetrums des Entnahmeförderbandes (5) angepaßt ist.
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DE2264458A1 true DE2264458A1 (de) 1973-12-20
DE2264458B2 DE2264458B2 (de) 1977-04-14
DE2264458C3 DE2264458C3 (de) 1977-12-01

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